Beiträge von robertl

    Ja, doch, waere auf jeden Fall interessant.
    Hier gleich die Wunschliste: :D
    Strab: Linie 22 Neu Isenburg - Heerstr., und falls vorhanden, die Linie 27 Neu Isenburg - Zoolog. Garten.
    Bus: 35, 61.

    Eigentlich egal, was bei euch halt einfacher ist :-) Oberirdisch sieht man meistens mehr. Tunnel ist aber auch spannend, ja, vielleicht dann beides ??

    Wenn ich mich richtig erinnern kann, waren die Stempel vom Bussfahrer so zu interpretieren:


    1. u. 2. Stelle - Liniennummer,
    3. Stelle - Zone,
    4. Stelle - Richtung (H Hinfahrt und R Rueckfahrt),
    5. u. 6. Stelle - Tageszaehler (bis 99. Tag),
    7. u. 8. Stelle - Stunde,
    9. Stelle - Minuten (Viertelstundenangaben)



    z. B. 61 1 R 03 11 1/2


    Linie 61, Zone 1, Rueckfahrtrichtung, Tag 03, 11 Uhr, 1/2 Stunde (also 11:30)



    Der Pfeil des Stempels auf dem Busfahrschein muss immer nach unten oder nach oben zeigen, und zwar auf eines der Buchstabenkuerzel. Damit legte der Fahrer fest, um welche Art von Fahrschein es sich hadelt.


    In der oberen Reihe waren die Kinderfahrscheine:
    -K - Einzelfahr Kinder (Berufsverkehr)
    RK - Einzelfahrt Kinder (Talzeit)
    ZK - Kinder Zuschlag 1. Klasse ?????
    B - Kinder Tageskarte
    D - (keine Ahnung)
    HR - Hin- und Rueckfahrt Kinder


    In der unteren Reihe waren die Erwachsenenfahrscheine:
    -- - Einzelfahr (Berufsverkehr)
    R- - Einzelfahrt (Talzeit)
    Z- - Zuschlag 1. Klasse ?????
    A - Tageskarte
    C - (keine Ahnung)
    HR - Hin- und Rueckfahrt

    Erinnert ihr euch, die Automaten konnten immer nur bis 400 Tage zaehlen. Spaetestens bis dann mussten die Tageszaehler aller Automaten, also bis spaetestens Anfang Februar naechsten Jahres, wieder zurueckgesetzt werden. Denn die Automaten kannten ja kein Datum.

    Woher die Busfahrscheine mit der Aufschrift Deutsche Bundesbahn und ohne Farbstreifen am rechten Rand stammen, kann ich mich leider nicht erinnern. Denn ich erinnere mich, dass es in den Bahnbussen als Fahrscheine kleine Papierfetzen gab, die der Busfahrer aus so einer Art Automat ausgab, etwa im Format der Zeitkarten. Die Geraete hatten komische Schieber, mit den der Fahrer immer irgendwas einstellen musste, bevor er dann den fahrschein ausgab.
    Der Fahrschein mit den zwei roten Pfeilen stammt noch aus der Zeit vor dem FVV, also vor 1974. Die gab es beim Fahrer und mussten dann im Wagen entwertet werden. Die Strassenbahnfahrer hatten so eine Kasse, wie es sie dann spaeter noch jahrelang auf der Linie 16 fuer die Offenbacher Fahrscheine gab. Sammelkarten konnten auch noch an div. Haltestellen an Automaten oder aber auch in Zeitungslaeden gekauft werden.


    Mein Ziel wear es damals, auf jeden Fall alle Sorten von Busfahrscheinen zusammenzusammeln. Nur wusste ich leider nich, welche Sorten es alle gab. Nachdem aber jedes Jahr auch noch die Fahrpreise erhoeht wurden, ging das Spiel mit dem Sammeln jaehrlich immer von vorne los :-)

    Ja, stimmt, bei der Stressemannallee/Moerfelder Ldstr. habe ich gewohnt.
    Deswegen habe ich auch so viele Busfahrscheine von den Linien 35 und 61.
    Vielleicht kannst du kurz erklaeren, wie du das aus der Automatennummer entschluesselst :-) Weil, so auf den ersten Blick hat der Standort auf den Automatenfahrscheinen total verschiedene Nummern.

    Angfang der 80-er, mit der Linie 22 aus Sachsenhausen zum Theaterplatz kommend, klang das immer so:


    Naechste Haltestelle: Theaterplatz.
    Umsteigen zu den Strassenbahnen in Richtung Bornheim, Fechenheim, Enkheim, Haupfbahnhof oder Messegelaende.
    Zu den U-Bahnhen in Richtung Nordweststadt, Bad Homburg-Gonzenheim, Oberursel-Hohemark oder Seckbacher Ldstr.


    Ich fand die Auswahl der Ziele ind er Bandansage immer komisch (warum gerade diese)
    Ausserdem, die U1 gang ja zwar bis Ginnheim, aber auf dem Band hiess es immer Nordweststadt?!