Beiträge von Disponent

    Wer zum Zeitpunkt der Prüfung keinen gültigen Fahrausweis zeigen kann, hat das erhöhte Beförderungsentgelt zu zahlen. Bei einer übertragbaren Zeitkarte 40€. Da der RMV die Regularien klar vorgibt, werden diese umgesetzt. Natürlich kann man evtl ab-und zugeben, allerdings werden Prüfer tagtäglich nit Ausreden überhäuft.Wem soll man Glauben schenken? Wer allerdings eine Absprache trifft und diese nicht einhält, sei es auch ungewollt, der wird bei nicht rechtzeitig erfolgtem Zahlungseingang zum säumigen Zahler und muss nun leider alle Kosten tragen.

    Kann man, aber was machst du mit dem eigenen Personal ? Ich sage es nochmal mobiBus und mobiTram sind zwei Unternehmen, mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Es sind zwei Unternehmen, die außer der gemeinsam genutzten Infrastruktur getrennte Wege bestreiten. Was funktioniert denn bei der DB besser. Mein Personenzug nach Darmstadt entfällt wegen Lokschaden, obwohl im Vorfeöd des Frankfurter HBF Loks stehen. Die gehören allerdings DB Cargo. Alles DB. Es gibt Betriebe, die nachder Privatisierung ihrer Omnibuszweige keinen E-Verkehr mehr stellen, da sie keine eigenen Fahrzeuge mehr haben, siehe Groß Britannien. Es ist nur komischerweise so, dass die Fahrgäste sich über dieses Umsteigen nicht beklagen, da es für sie ein normaler Vorgang ist am Böllenfalltor unzusteigen. Wenn ich Unternehmer wäre würde ich mir auch nicht vorschreiben lassen wer auf meiner Linie fährt. Die HEAG, die einige sehen gibt es seit dem 01.01.2006 nicht mehr. Alle Unternehmen im Konzern müssen sowirtschaftlich arbeiten, wie es nur eben möglich ist.

    An der liniengenauen Abrechnung. Die Fahrer von moBitram fahren mit angemieteten Bussen die Linie 2, mobiBus fährt die Linie O. Es handelt sich hierbei um 2 getrennte Unternehmen. Ersetzt mal die Namen durch die zweier Privatunternehmen und dann ergibt das Ganze einen Sinn. Man kann nicht durch Ausschreibungen Betriebe dazu bewegen wirtschaftlich zu arbeiten und dann wenn es einem passen würde diese Regularien wieder aufweichen. Es gibt keinen gemeinsamen Betrieb mehr zwischen mobiTram und mobuBus. Am Böllenfalltor auch, nach dem Bau des Bürocontainers von mobiBus, auch räumlich sichtbar.

    Wenn es sich um eine übertragbare Fahrkarte handelt, entfällt die 7€ Variante, da ein anderer die Karte hätte nutzen können. der Kunde selbst entscheidet zwischen übertragbarer oder personenbezogener Zeitkarte. Da die Nachforderungen im Nachlösebereich die personellen Möglichkeiten der Betriebe übersteigen, werden Inkassobüros beauftragt, die auf die genaue Wahrung der Fristen achten.

    Im Prinzip ja, allerdings gab esnoch kein komplette Trennung der Unternehmen, was inzwischen jedoch der Fall ist. Die HEAG als solches existiert nurnoch im Bereich der Infrastruktur (inkl. der Leistelle) Alle anderen Töchter sind inzwischen, bedingt durch den Wettbewerb voll eigenständig und rechnen getrennt voneinander ab. Daher ist es auch nicht so einfach möglich, per Order durchgehenden Verkehr zu bestellen, wenn hierfür kein Ausgleich geschaffen wird. Leider wird dies in anderen Betrieben bald genauso gehandhabt werden, da die Auftraggeber eine Vermischung von Aufträgen nicht wünschen. Man kann zwar eineLeistung bestellen,abernur immer im Bereich des betreffenden Auftragnehmers. Keinesfalls darf hierdurch ein anderes Unternehmen, dessen Konzession hiervon betroffen wäre, Schaden nehmen.

    Wir sind wieder mal beim alten Thema. Das Bestellerprinzip gibt vor, welches Fahrzeug wann und wo eingesetzt wird. Ein zusätzliches oder gar größeres Fahrzeug wird nur dann eingesetzt, wenn der Besteller dies anfordert und bezahlt. Wer also trotz des bekannten Andrangs beim Heinerfest und ähnlichen Veranstaltungen Standardbusse oder Solotriebwagen auf der Straßenbahn bestellt, bekommt leider auch nur diese, da ein Ausgleich möglicher höherer Kosten zu Lasten der Betriebe geht.


    Zum Thema Einsatz von Straßenbahnen bis zur Holzstraße kann ich soviel sagen, dass es schon einmal angedacht war Fahrzeuge seitenverkehrt zu kuppeln, was alerdings technisch nicht funktioniert, da sonste der Einsatz mit BW nicht mehr möglich wäre. Der Einsatz von Einrichtungsfahrzeugen scheitert daran, dass im Heck der TW kein Fahrerplatz eingerichtet werden kann, der jedoch vorgeschrieben ist, oder sollte der Fahrer bei Heckfahrten stehen. Außerdem lässt sich bei Heckfahrt nur die Tür 5 bedienen: Ein Umbau wäre alles in Allem viel zu teuer um nur 5 Tage genutzt zu werden.


    Die Linie O und 2 sind getrennt, da sich auf diesen Strecken verschiedene Konzessionäre bewegen. Die Strab wird ohne Verschulden des Betriebes eingestellt, der dann allerdings sein Personal trotzdem bezahlen müsste. In der tat ist es so, dass auch bei privaten Betrieben in den Sommerferien das Personal zurückgefahren wird, dies ist laut Bundesurlaubsgesetz auch so zu handhaben da es Familien, auch denen von Bus- und Straßenbahnfahrern ermöglicht werden muss in den Ferien Urlaub zu machen, oder haben euch eure Eltern während des Urlaubs zu Hause gelassen? Natürlich kann man viele Dinge im Vorfeld verbesern, wenn man dies will. Man kann so frühzeitig Leistungen bestellen, dass die Betriebe ihr Personal besser disponieren können. Man kann die Leistungen so bestellen, dass sie nicht am Bedarf vorbei gehen. Warum stellt denn kein Unternehmen mehr Zusatzfahrzeuge beim Feuerwerk ? Seit Jahren stimmen immer wieder die selben Abläufe bei großen Veranstaltungen nicht. Doch es scheint seitens des Bestellers keinen Anlass zu Veränderungen zu geben.

    Wenn es um Informationen über den Hersteller geht existiert hierzu eine Internetseite. Problem die evtl. beim Ensatz der Geräte entstanden sind werden in den Betrieben individuell geregelt und sollten nicht unbedingt Thema in einem solchen Forum sein

    Nein ist es nicht, denn der Betrieb bewegt sich in einem rechtlich engen Rahmen, der ihm den Betrieb unter gewissen Auflagen erlaubt. In diesem Rahemn schult der Betrieb in einem festen Zeitplan seine Mitarbeiter und er nimmt eben auch Schulungen vor, die vor allem für Grundschüler und Senioren durchgeführt werden. Jedem anderen Mitbürger ist es möglich sich umfassend zu informieren. Die Verkehrserziehung fängt im Kindesalter an, ist also in erster Linie auch die Aufgabe der Eltern, die jedoch nicht nur hier versagen. Wo ist den der Vorbilcharakter älterer Menschen geblieben, nicht bei rot zu laufen, auch mit dem Fahrrad bei Rot anzuhalten, andere Verkehrsteilnehmer zu repektieren, wir alle verstoßen tagtäglich gegen irgendwelche Regeln. Dies bedeutet allerdings auch, dass wir alle etwas tun könnten. Solche Unfälle sind wohl auch in Zukunft unvermeidbar, da sich weder Straßenbahnstrecken, noch Fußgängerüberwege und Bürgersteige einzäunen lassen. Schlimm ist es für alle Beteiligten, denen mein Mitgefühl gilt.

    In Darmstadt gibt es seit jeher ein Streckensicherungsschild, dass den eingleiisigen Abschnitten zugeordnet wurde. Zusätzlich dazu gab es Kreuzungsfahrpläne, die beim Einsatz von zusätzlichen Fahrzeugen die Punkte festlegten, wo die Kreuzung abgewartet werden musste.

    Es war vor einigen Jahren, damals dachte man noch nicht an den RMV angedacht, die Linien aller Städte im Rhein-/Maingebiet mit den ersten beiden Stellen der jeweiligen PLZ zu verknüpfen, allerdings wurden solch sinnvolle Überlegungen mit der Einführung des RMV nicht weiter verfolgt.

    Die Linie O fuhr dann zum Luisenplatz, wenn wegen der Verspätung der Anschluss mit der Linie 9 nicht gehalten werden konnte. Geld gibt es da keines, denn wenn du den Plan nicht einhalten kannst ist das einzig undallein dein Problem, ausser die Reserve wurde vom Auftraggeber gefordert.Nachschlag ist nicht.

    Das wäre soweit in Ordnung, wenn man darauf achten würde, in welchem Zustand sich die Beucher befinden, wenn sie im Einlass "bitten". Nach zwei Abenden kann ich nur feststellen, dass das Gewalt-und Alkoholproblem lediglich verlagert wurde. Durch die sehr hohen Preise betrinken sich die meist jugendlichen Besucher vor der Kontrolle und randalieren dann auch ausserhalb. In ihrem gewiss nicht tollen Zustand gewährt man ihnen trotzdem Einlass. Der Bereich zwischen Krone und Luisenplatz war ein einziger Scherbenhaufen, die Verletzungsgefahr interessiert anscheinend niemand. Hier wird wieder einmal derRuf der Veranstaltung geschädigt, denn viele Festbesucher fühlen sich durch lautstark durch die Straßen ziehen Randalierer belästigt. Ich habe nicht gegen das Fest und bin auch dafür, dass es weiterhin hier stattfindet, aber vieles hätten Ordnungskräfte, wie Polizei und Ordnungsamt alleine durch ihre Anwesenheit verhindern können. Die hier eingesetzte Security achtete in den letzten Jahren auch im Gleisbereich auf die Besucher, was halb so viele Probleme brachte wie dieses Jahr.

    Erfahrungsgemäß gab es hier allerdings noch keine Probleme. Gestern abend verlief alles ruhig und geordnet, zumindest verkehrstechnisch. Beim Publikum sah es ab ca. 22.00 Uhr schon anders aus. Hier gab es einige Ausfälle. Es ist in der tat leider so, dass hier am Wochenende, wie übrigens schon seit 9 Jahren keine Verlängerung des 15 Minuten-Takts bestellt wurde.

    Anfang der 80er gab es nochmals Planungen für eine Straßenbahn durch das Martinsviertel (Watzverdel) nach Kranichstein. Die Straßenbahn sollte zwischen Mollerbau und dem neu entstandenen Hotel, wie um 1900, führen, dann aber nach links schwenken, am Parkdeck der TU vorbei, die Arheilger Straße entlang, hier sollten mehrere Häuser abgerissen werden, um dann auf die Osttangente zu stoßen. Alternativ wollte man die Bahn aufständern! Der Grünstreifen inmitten der Arheilger Straße war der geplante Gleiskörper. Das Vorhaben musste jedoch mit dem Baustopp der Osttangente ebenfalls zu den Akten gelegt werden. Auf der Linie 5 gab es Ausweichen an der Kahlertstraße, an der Kreuzung Pallaswiesenstraße, vor der Ampel und am Friedrich-Ebert-Platz. Die Endstation vor dem heutigen Café Espenschied war ebenfalls eine Ausweiche, um bei Bedarf die Beiwagen zu umfahren. In den letzten Jahren verkehrten allerdings meist Solo-TW. In der Pallaswiesenstraße fuhren die Fahrzeuge, vor Erreichen der Kreuzung Pallaswiesenstraße auf der linke Seite, da die Kurve sonst nicht befahrbar gewesen wäre. Die Abkürzung E steht für Einsatzwagen und fand auf allen Linie Anwendung. In den 90er Jahren versuchte man, um Einsatzwagen koordiniert verkehren zu lassen, die Liniennummern mit einzubeziehen. z.B.: 2E,7E oder 9E.

    Die SSB haben eine Kostedeckungsgrad, der weit über dem allgemein üblichen liegt. Dies bedeutet, dass dort höhere Erträge erzielt werden, als dies die Norm ist. Leider zeigt sich in Hesse, dass nur der Preis, nicht aber die Qualität entscheidet. Es ist toll, dass alle Betrieb mit neuen Fahrzeugen antreten, die versprochene Qualifizierung des Personals steht aus, da es bei der hohen Fluktuation auch kaum möglich sein dürfte. Die neuen Fahrzeuge verhalten sich nach einer gewissen Zeit, dem Preis entsprechend und zeigen erste Probleme, wie ma einigen Einträgen hier entnehmen kann. Das bei dem gutachten die neu entstandenen Gesellschaften wie. z.B. traffic oder auch der RMV als solches in die Rechnung einbezogen werden sollten ist korrekt, denn die Betriebe planten vorher im Auftrag der Städte und Gemeinden selbst. Diese Mitarbeiter wurden nicht mehr benötigt, vorher aber bei Planungen berechnet. Wer berechnet denn die kosten bei den Verkehrsträgern ? Niemand, denn die bezahlt wie vorher bei den Betrieben die Allgemeinheit. Der Betrieb kann diese
    Kosten nun allerdings bei Angeboten herausrechnen, was nicht bedeutet, dass sie nicht an anderer Stelle entstehen.

    Für einen Betrieb, der über Wendeschleifen verfügt, ist es ein sehr kostspieliges Vergnügen Zweirichtungsfahrzeuge zu unterhalten,. es ist ja nun mal so, dass man Türen, Sicherheitseinrichtung etc. permanent prüfen und warten muss. Wozu aber das Ganze, wenn man es vielleicht irgendwann einmal brauchen könnte. Was macht man eigentlich mit einem Zug mit Beiwagen, wenn man sich für diese Betriebsform entschieden hat. Neben dem bereits erwähnten Verlust der Sitzplätze ist man in Darmstadt mit dem Gleiswechselbetrieb bisher immer gut gefahren. Ein nachträglicher Umbau zu Zweirichtungsfahrzeugen ist ohnenhin nicht finanzierbar.