Beiträge von Disponent

    Die Eu Richtlinie 2003/59/EG tritt ab August 2008 in Kraft. Alle Fahrer doe dann ihre Fahrerlaubnis erlangen machen nach bestndener Prüfung in 107 Stunden Qualifikation zum gewerblichen Busfahrer. Rechnest du zum normalen Busschein die Kosten für 107 zusätzliche Stunden und die notwendige Prüfung bei der IHK hinzu bleibt zu hoffen dass die geschätzten 12000 € reichen.

    Es wird eventuell bald überall einen Fahrermangel geben. Durch die geänderten EU-Vorgaben kostet der Busführerschein künftig midestens 10 000€ bis 12 000€. Dies kommt daher, dass nach Erlangen der Fahrerlaubnis noch eine Schulung von 107 Stunden stattfinden muss, bei der in der abschließenden Prüfung die Befähigung zum gewerblichen Personentransport nachgewiesen werden muss. Ein Privatmann kann diese Summe eigentlich nicht aufbringen. Eine Vorfinanzierung durch die Agentur für Arbeit oder den Arbeitgeber fällt bei den derzeit gezahlten Löhnen wohl eher weg.

    Zum einen zahlt nieman den´Vertireb, dass heißt, dass die HEAG die Wartung etc. der Automaten selbst tragen muss. Wenn also beim Fahrer kassiert werden soll, werden Automaten an schächer frequentierten Haltestellen abgebaut. Hinzu kommt, dass die Linie H mit einem Fahrezug weniger betrieben wird und somit über die Wendezeiten alleine ein Ausgleich der Verspätung nicht gegeben ist. Den Einsatz eines Fahrzeugs zahlt, wie auf anderen Linie auch, leider niemand.

    Es ist schon erstaunlich, wie manche Menschen die Dinge sehen. Wenn die HEAG kundendienstlich schwach aufgestellt ist, frage ich mich, wie ihr den Kundendienst der privaten Anbieter findet, die außerhalb der Bürozeiten nicht erreichbar sind. Die Änderung der Software für die Fahrscheinautomaten wurde, wie für die Automaten an den Haltestellen rechtzeitig in Auftrag gegeben, kann aber auf Grund einer gewissen Abhängigkeit von den Herstellern nicht früher realisiert werden. Was die Fahrpläne im Aushang betrifft, wurde seinerzeit dieses Format gewählt, nachdem es von Seniorenverbänden Beschwerden hagelte, dass die Fahrpläne zu klein und unleserlich seien. Das Problem ist, dass mann die Pacos anscheinen nicht mit zusätzlichen Schaukästen versehen kann. An Haltestellen mit Unterstand kann man die Fahrpläne auch in INFO-Kästen hängen, die man zusätzlich anbringt. Wenn´s denn einer zahlt. Was ich wirklich nicht verstehen kann ist, dass es bei der HEAG ein Beschwerdemanagement gibt, bei dem man solche Fragen und Anregungen vorbringen kann, aber es ist anscheinend leichter in einem Forum zu nörgeln, anstatt sich mit Informationen einzudecken, die man ohne jeden Zweifel bekommt. Mir wurden bisher immer alle Fragen beantwortet. Dadurch wird das Eine oder Andere evtl. verständlicher, wenn auch nicht immer nachvollziehbar.

    Zugegeben läuft nicht alles so, wie es sein sollte. Dies hängt sicher auch damit damit zusammen, dass der Umstellung auf Digitalfunk nicht so gut klappt, wie geplant. Zumindest der sichtbare Teil. Es ist aber durch die Umstellung möglich unternehmenübergreifend Anschlüsse zu sichern und somit die Qualität für den Fahrgast zu erhöhen. Es bringt mir nichts, wenn alle Wagen die gleiche Fahrbgebeung haben und damit die Gemeinsamkeiten aufhören. Was heißt hier übrigens die Farbenvielfalt der HEAG. Die Firma Werner/Abellio startet mit einem neuen Linienpaket mit mindestens drei verschiedenen Farbvarianten. Beim Einsatz von Fahrzeugen aus anderen Verbünden erhöht sih die Anzahl der Farbgebungen dementsprechend. Vielleicht erscheint dir der Betrieb provinziell, weil Darmstadt ein kleines Nest ist, dass jedoch über ein relativ großzügiges nahverkehrsangebot verfügen könnte, nachdem man Ordnung in das Chaos bringt. Hierzu gehört sicherlich auch das Vermeiden von Überangeboten, wie auf der Bismarckstraße. Aber leider ist man bei der dadina der Ansicht alles auf den Hauptbahnhof beziehen zu müssen, wenn möglich alles konzentriert auf die S-Bahn. Für jemanden, der nur manchmal hier einschwebt, mag das sehr chaotisch erscheinen, aber es ist politisch gewollt, immer mehr Anbieter zu bekommen. Bis sich dieses "Chaos" einspielt, dauert es immer einige Zeit.

    Ich denke, ich hatte das mit der Wartezeit der einzelnen Fahrzeuge klar dargestellt. Diese Wartezeiten existieren wirklich. Wenn ein Fahrer ohne diese Wartezeiten abzuwarten abfährt, tut er dies entweder auf Anweisung, nämlich dann, wenn die Leitstelle das Anschlussfahrzeug nicht so lange halten will, weil weitere Anschlüsse dann scheitern würden, oder weil der Fahrer einfach der Meinung ist nicht warten zu müssen. Dies ist allerdings kein HEAG Problem. Auch die Regionalbusse halten fahrplanmäßige Anschlüsse nicht ein. Zum Einen, weil die Fahrer nicht informiert sind und zum Anderen, weil sie auch nienamanden fragen können, denn die Privatunternehmen untereinander habe keine Verbindung und eine Anbindung an die Leistelle gibt es nur für dadina-Linien. Die des RMV sind davon ausgenommen.

    Die, leider she störanfälligen Anzeiger, am Hauptbahnhof gehören der Stadt und nicht der HEAG. Über notwendige Reparatuen wird fallweisen entschieden. Derzeit wird sogar geprüft, in wie weit die Beleuchtung reduziert werden kann, da die beleuchteten Haltestellenaufsätze- und Wände Unsummen verschlingen.

    Wenn auf der VLS nur die Anschlussüberwachung angesiedelt waäre, würde ich die Recht gebe, aber dem ist leider nicht so. Der Fahrgast muss nicht persönlich anrufen, sondern kann den Fahrer bitten dies per Funk zu tun, klappt in 99% aller Fälle. Warum beschwert sich nieman dbei der HEAg wenn ein Bus, der im Stundentakt fährt den Anschluss versetzt ? Dies ist auf Anfrage nur einmal in der letzten Woche geschehen und die Fahrgäste wurden mit einem anderen Fahrzeug befördert. Die Anschlüsse werden ansonsten nach den Angaben von oben gehalten oder nicht. Dies geschieht in Absprache mit der dadina, die im 7 1/2 Minuten Takt keine Anschlüsse vorsieht, auch wenn dann die Linie 9 eine Minute am Luisenplatz steht. Dies ist eine für den Fahrgast eingeplante Umsteigezeit. Ich kann nur jedem empfehlen sich zu beschweren wenn etwas nicht funktioniert. Im Gegensatz zu den anderen Unternehemn ist die HEAG über die Leitstelle 24 Stunden erreichbar. Tel 709 4000 in Darmstadt. Es bringt nichts sich in diversen Foren zu beklagen, da viele Betriebe die Foren meiden, oder nicht einmal kennen.

    In der HVZ, 7 1/2 Minuten Takt- keine Anschlüsse, auch wenn am Böllenfalltor die Busleuchte einschaltet, da sonst am Luisenplatz der Abluf mit der Linie 4 oder 5 gestört wird. Im 15 Minuten-Takt normalerweise bis zu 2 Minuten und in der NVZ 30 Minuten Takt bis 5 Minuten Wartezeit. Das eigentliche Problem mit den Regionalbuslinien besteht darin, dass die Linie K 55, K 56 und die kompletten RMV Buslinien (Abellio) eben nicht an der Leitstelle angeschlossen sind und somit auch nicht in der Ortsverfolgung zu sehen sind. Ein Halten eines Anschlusses, selbst wenn er denn definiert ist, ist somit unmöglich.

    Es handelt sich hier um Anschlüsse, die jedoch niemand klar definieren möchte. Die dadina weißt zumindest nicht ernsthaft an, dass gehalten werden muss. Im 15 Minuten Takt wird maximal 2 Minuten gewartet im 30 Minuten Takt maximal 5 Minuten. Es wäre durchaus besser, wenn man denn auf den Anschluss angewiesen ist, das Personal um Hilfe zu bitten. Die Fahrzeuge haben Funk, dürfte aus anderen Bereichen bekannt sein. Es wäre aber durchaus interessant zu erfahren, warum gewisse Linien immer wieder zu spät sind und die dadina nichts unternimmt um dies zu ändern. Auf den Linien P und R hängt es wohl allem Anschein nach an den Kosten für Mehrfahrzeuge. Schwer zu verstehen, bei steigenden Fahrpreisen und sinkenden Löhnen.

    Die Anzeige funktioniert ab Sonntag wieder. Die Ansage an den Haltestellen funktioniert, wegen des analogen Systems nur dann, wenn ein Funkkanal zur Verfügung steht. Wenn beide Kanäle belegt sind kann keine Durchsage erfolgen. Dies wird erst mit der Umstellung auf das digitale System besser. In Frankfurt stehen auf Grund der Größe des Betriebes mehr Kanäle zur Verfügung, somit kann immer auf einen freien Kanal ausgewichen werden. Da dies jedoch mit enormen Kosten verbunden war, und man mit den zwei Kanälen in Darmstadt bisher einigermaßen gut zurecht kam, wurde bisher auch noch nichts geändert. Alles wird demnächst besser.

    Was die Umstellung der HEAG-Fahrzeuge betrifft, wäre es unsinnig umzubauen, wenn die Fahrzeuge ersetzt werden. Die Linie K55 und 56 werden nicht angezeigt, da diese Linien nicht versorgt werden und, wohl auch zukünftig, nicht an die Leitstelle angeschlossen sind. Ob die Fahrzeuge der Fa. Werner/Abelio angezeigt werden hängt von den RMV Vorgaben ab, der jedoch, im Gegensatz zur dadina, nicht einmal einen Anschluss an die Leitstelle fordert.

    Es sind deshalb 2 ST 7 hier, weil diese mit Aluminiumschleifstücken versehen wurden. Dies ist notwendig um im Winter die Fahrleitung zu enteisen. Ansonsten werden die Fahrzeuge eigentlich nicht genutzt. Wenn man die beiden ST 11 als Ersatzteilspender benutzt, bleiben sie nicht hier. Nach dem Ausbau der benötigten Teile zum Weiterbetrieb der BR ST 12 werden die Reste verschrottet

    Eines der Unternehmen fährt die Linie U. Die Entscheidung trifft allerdings nicht die Stadt oder der Landkreis, sondern die dadina. Diese hat gegenüber der Stadt und dem Landkreis zu sichern, dass der günstigste Anbieter ausgewählt wird. Die Tatsache, dass es 3 Interessenten gab, lässt nur den Schluss zu, dass das abgegeben Angebot das Schlüssigste war und die Kalkulation nachvollziehbar. Aber mit der Vergabe der linie haben weder Stadt noch Landkreis zu tun. Dies würde sich nur bei einer, für Darmstadt nicht vorgesehenen, Direktvergabe ändern.

    Genau davon sprach ich. Das Fahrzeug wird "angeschlossen", die Daten werden erfasst, aber das Fahrzeug bleibt über Funk unereichbar. Ein Gewähren von Anschlüssen wird nicht möglich sein. Da das Fahrzeug keine Funkerfassung bekommt, bleibt auch die Anzeige dunkel. Somit ist das Fahrzeug angeschlossen.

    Es gibt zwar eine Vorgabe, dass Tariflöhne gezahlt werden müssen, Unternehmen müssen ihre Kalkulation offenlegen und trotzdem kann ein jeder gerne den Versuch unternehmen sich als potentieller Busfahrer zu bewerben. Es gibt sehr wohl Unterschiede in der Bezahleung, auch wenn nicht alle Unternehmen schwarze Schafe sind. Das Problem ist, wenn neue Fahrzeuge beschafft werden, mehr Personal benötigt wird. Ein Bonus- Malus Sytem eingeführt wird und der Kilometerpreis weiter fällt, wo soll man sparen, wenn nicht am Personal und bei der Wartung der Fahrzeuge. Die Dehnung der Wartungsintervalle auf die Vorgaben der Hersteller macht bei Neufahrzeugen nichts, ab einem gewissen Alter zehrt dies wahrscheinlich an der Zuverlässigkeit. Es ist ebenfalls sehr zweifelhaft in den beschafften Fahrzeugen immer einen Vorteil zu sehen, da diese inzwischen alle in der günstigsten Ausführung beschafft werden. Sie sehen zwar gut aus, aber das hört ja dank einiger Fahrgäste bald auf.

    Das bedeutet für die anderen Unternehmen noch schlechtere Bezahlung des Personals, noch weniger Qualität und das alles für einen Takt, der außer auf rumänischen Waldeisenbahnen nicht mehr angeboten wird. Das sind die Vorteile der Ausschreibungen in Hessen.