Beiträge von Disponent

    Es sollten seit letztem Jahr ein Gelenk- und ein Standardbus da sein, diese sind aber im Werk in Salzgitter ausgebrannt, als ein anderer KOM in der gleichen Halle in Brand geriet.

    Der Sinn erschließt sich mir auch nicht, dürften aber jetzt schon 3 oder 4 Fahrzeuge sein. Es wäre sinnvoll, wenn man alle im Air-Liner Design lackieren wollte, das bezweifle ich aber.

    Quelle ist die HEAG selbst. Man kann einfach fragen. Derzeit werden alle KOM die einen Frontschaden haben in dieser Art lackiert. Dann nach und nach der Rest. Es sind noch keine E-Busse da, da man nach dem Brandverlust der zwei Fahrzeuge mnatürlich das neue Modell haben möchte. Vorteil ist die höhere Reichweite. Diese Fahrzeuge durchlaufen derzeit die behördliche Zulassung. Was die Umstellung auf E-Busse betrifft so wird diese, wenn politisch gewollt, auch kommen. Die Finanzierung dürfte dann kein Problem darstellen. Die HEAG mobilo ist auch nicht teilstaatlich, sondern eine GmbH und Teil der städtischen Holding. Wenn befindet sie sich zum Teil in städtischer Hand.


    Man kann nur hoffen, dass Städte und Gemeinden nochmal über E-Busse nachdenken. Zum einen ist die Umweltbilanz schlechter als die eines Verbrennungsmotors, die Rohstoffe für die Akkus werden, wie die für unsere Mobiltelefone auch, von Kindern gefördert die ohne Schutz mit hochgiftigen Stoffen hantieren und bis dato ist noch nicht mal ansatzweise geklärt, wie die Akkus recycelt werden sollen.

    Am Platz Bar le Duc sind die Haltestellen das Problem, die müssten dann auf die andere Seite, pro Bahnsteig ca. 250.000 Euro, da man laut Baufirma, die Altteile nicht verwenden kann, die liegen in Beton. Eine Erschließung Griesheim Nord, bzw. Süd ist derzeit nicht möglich, da die Stadt Griesheim in den notwendigen Bereichen kein Halteverbot einführen möchte, daher fährt das AST. Langfrist wird die Linie 4 über den HBF geführt, somit ist ein Parallelverkehr nach Darmstadt mit Bussen nicht notwendig.

    Die Politik will diese Ausschreibungen und im Fall von Darmstadt auch keinerlei Einkommensverbesserungen für das Personal. Auf Grund der schlechten Bezahlung fahren im Raum Darmstadt Dieburg Busfahrer aus Litauern, Spanien und Griechenland, ohne jegliche Deutschkenntnisse. Dies ist inzwischen notwendig weils sich Stellen nicht mehr besetzen lassen. Der Beruf hat durch die schlechte Bezahlung und das schlechte Ansehen, eine Folge des unmotivierten und teilweise unqualifizierten Personals so gelitten, das wahrscheinlich nicht mal mehr die bessere Bezahlung der Fahrer Abhilfe schaffen würde. Es gibt Unternehmen in denen ein Großteil des Personals aufstocken muss, oder Nebenjobs braucht, trotz drei oder vier Schichten. Am Personal kann man also nicht mehr sparen, bleibt nur die Infrastruktur oder der Wagenpark. Hierfür gibt es allerdings klare Qualitätsvprgaben. Die gab es einst im RMV auch, die hat man jedoch in der Versenkung verschwinden lassen, da man weiß, dass die einst geforderten Standards nicht mal ansatzweise zu erreichen sind. DaniDADI hat sich mit Sicherheit sehr ungünstig ausgedrückt, aber gerade das Verlangen nach der deutschen Sprache war einst ein Qualitätskriterium. Wie soll ich den jemandem helfen, in einer Notsituation Unfall o.Ä. reagieren, wenn ich mich niemandem mitteilen kann. Ich kann keine Anschlüsse sichern, ich kann keine Anweisungen geben und und und wenn mich mein Gegenüber nicht versteht. Und ja, all das ist auch den Aufgabenträgern bekannt und wird wohlwollend geduldet, ist ja die billigste Alternative. Und es hat auch nichts mit Rassismus zu tun, wenn man die jeweilige Landessprache zur Voraussetzung macht, das macht sogar der ach so tolerante Niederländer. Man hat anscheinend ganz bewusst den Karren an die Wand gefahren, der als Alternative für den Verkehrskollaps gilt. Genauso wie man Güterstandorte geschlossen hat und jetzt über die vielen LKW jammert. Die Personalnot ist allerdings kein Busproblem, wie man aus Köln und Berlin weiß fehlen durchaus auch Straßenbahnfahrer/innen.

    6,7 und 8 nur bis Maulbeerallee, von dort wird Arheilgen rechts und links von der Frankfurter Landstraße umfahren, wobei, im Gegensatz zum Neubau, die Straße "Im Ehrlich" nur stadteinwärts befahren werden kann, diese wird derzeit zur Fahrradstraße umgestaltet. Rechtzeitig vor Baubeginn, wird es einen Flyer geben, der über die unterschiedlichen Linienführungen informieren wird. Es bleibt nur dieses Zeitfenster, da daran anschließend weitere Baumaßnahmen anstehen und die Baufirmen, wegen der derzeit sehr guten Auftragslage kein zusätzliches Personal mehr haben.

    @Mirco B. Es ist in der Tat sinnvoll diese Maßnahme zu diesem Zeitpunkt durchzuführen. Leider sind die Baufirnen sehr stark ausgelastet, es wäre also fraglich ob ich zeitgleich hätte bauen können. Ausserdem wird in dieser Zeit, wegen der Erneuerungen von Versorgungsleistungen, mit Freilegung der Gleise im Kreuzungsbereich Nieder-Ramstädter Straße/Heinrichstraße die Einrichtung von SEV notwendig.

    Mich stört da vor allem die übergroße Beschriftung "DFI 1". Solche für den Fahrgast in der Regel nicht relevanten Informationen gehören deutlich kleiner und dezenter.


    Es ist aber bei einer Störungsmeldung für einen vorbei fahrenden Fahrer relevant, der dies auch aus einiger Entfernung erkennen soll. Wichtiger wäre ein korrekte Datenübertragung und funktionierende Anzeigen.

    Zu A sind die Fahrzeuge keine 40 Jahre alt, sondern "erst" 26 und zum 2. war es vorher nicht notwendig, da die Sonneneinstrahlung geringer war und der verbaute Blendschutz ausreichte, auch wenn er schmäler war als die Scheibe. Das Aussehen der Folien in Iasi mag schöner sein, erfüllt aber mit Sicherheit keine der geforderten Normen. Es ist einfach so, dass das Ganze optisch nicht passen mag, aber dem Personal passt es und die müssen den ganzen Tag fahren und keiner von uns. Was den Einwurf mit den Multigelenkern betrifft, so ist man nicht ganz frei in seiner Entscheidung wenn die Politik 100% Niederflur möchte. Das ist auf Meterspur nur bedingt möglich. Dies gilt insbesondere nachdem man die negativen Erfahrungen mit Einzelradlaufwerken kennt. Das Fahrgefühl in solch einem dreiteiligen Fahrzeug entspricht dem in einem Zweiachser, zumindest im Mittelteil.

    In der Tatt hatte man überlegt das Schema der Busse uaf die Bahnen zu übertragen, wass allerdings unterblieb, da bereits mehr als 70% der Wagenkästen lackiert waren. Diese Mehrkosten wollte man sich ersparen. Außerdem hätte man zeitnah alle anderen Fahrzeuge anpassen müssen. Denn bei einer Kobination von Trieb- und Beiwagen in unterschiedlichen Lackierungen ................

    Das Fahrzeug sollte eigentlich foliiert werden (orange) was aber leider zeitlich noch nicht geklappt hat. Ja und es macht Sinn mit Fahrschule zu beschildern, da Fahrer die geschult werden evtl. anders reagieren wie das altvertraute Stammpersonal. Die Folie im ST 12 ist die, die bei den Tests durch das Fahrpersonal am besten abgeschnitten hat, sie mag nicht die schönste Folie sein, aber sie ist zweckmäßig. Das "Schlimme" ist die außen sichtbare Verspiegelung, die allerdings einen höheren Blendschutz mit sich bringt.