Beiträge von Disponent

    Am Heck der Triebwagen und an der Front der Beiwagen befindet sich eine BSI Kompktkupplung mit elektrischem Aufsatz. An der Front der Triebwagen und am Heck der Beiwagen befindet sich unter der Schürze eine Notkupplung. Zum Bergen der Fahrzeuge wird die Schürze abgebaut und mittels eines Adapters kann das Fahrzeug geborgen werden.

    Neben der Haltestelle Goethestraße kommt es an den Haltestellen Weinbergstraße Ludwigshöhstraße, Kasinostraße und Willy-Brandt-Platz. zu Problemen. Diese können und dürfen ohne Sondergenehmigung nicht angefahren werden. Die Taktverdichtung wird notwendig, weil die ST 10 mit Beiwagen nicht mehr eingesetzt werden. Außerdem ist das Einstellen von Einsatzwagen in den Fahrplan die einzige Möglichkeit für diese Züge Geld zu bekommen. Alle nicht bestellten Einsatzwagen und Ersatzverkehre gehen zu Lasten der Unternehmen.

    Die Feier ist zwar umstritten, wird sich aber wiederholen. Es gibt angeblich keinen Veranstalter, der die kosten für den notwendigen Ersatzverkehr tragen kann. Auch die anwesenden Unternehmen lassen sich nicht verantwortlich machen. Übrigens außer der Linie 9 fahren hier noch die Linie 3 und die Linie K. Was den Menschen verloren geht durch solche Veranstaltungen zeigt sich vielleicht im nächsten Jahr, wenn der Betrieb eingestellt wird, weil niemand die Mehrkosten tragen will.

    Die Trennung der Linie O war abrechnungstechnisch notwendig. Der Anschluss am Böllenfalltor wurde, wider dem fahrplan zu 95% gehalten. Die Fahrer auf den Bussen der Linie 2 sind allesamt tarifkundig und wären auich in der Lage fahrausweise zu verkaufen, wenn sie organisatorischim System eingepflegt worden wären, was wegen zweier verschiedener betriebe nicht so ganz klappt. Der Einsatz von KOM mit Fahrscheinautomaten war zwar vorgesehen, konnte aber bei Defekten nicht mehr garantiert werden. Der kleine VW-Bus an dem immer zusätlich Fahrausweise gekauft und Informationen eingeholt werden konnten wurde eingespart. Die dadina zahlt diesen Service, der allen Unternehmen und Fahrgästen zu Gute kam nicht und die HEAG kann ihn auch nicht bezahlen. So ist es nun einmal in Hessen. nur wer bezahlt bekommt eine Leistung. Für die Fahrgäste eine Schande aber politisch so gewollt.

    Bei den Scanias handelte es sich um Vorfürfahrzeuge, die nach drei tagen den Rückweg antraten, ohne einmal ernsthaft getestet zu werden. Neben den Scania Fahrzeugen befand sich ein vanHool am Böllenfalltor, den jedoch niemand fotografiert hat.

    Die Fahrzeuge werden im gleichen Turnus gewartet wie bisher. Das Problem besteht darin, dass zum Beispiel keine Fahrschalter mehr zu bekommen sind, die Sollwertgeber nicht mehr hergestellt werden, um nur einige Kleinigkeiten zu nennen. In ihrem neuen Einsatzgebiet in Rumänien kann man diese Teile, wegen der niedrigeren Lohnkosten herstellen lassen. In Deutschland sind die Teile unbezahlbar. Hinzu kommt, dass die Fahrzeuge seither eine Splittergattung darstellen, die so nur einmal gebaut wurden, was es unmöglich macht bei anderen Betrieben um Hilfe zu bitten. Was die Weisungsbefugnis der HEAG-Leitstelle betrifft, so beschränkt sich diese auf dienstliche Anweisungen. Fahrer, die sich nicht korrekt verhalten sind den jeweiligen Unternehmen, oder der dadina zu melden, die dann gegebenenfalls reagieren, oder wie in Darmstadt wohl eher nicht. Denn das selbe Verhalten legen die Busfahrer am Hauptbahnhof an den Tag. Hier fährt gut ein Drittel aller Fahrer seine persönlöiche Linienführung. Wenn die Verantwortlichen nicht reagieren ist auch die Leitstelle machtlos.

    Ausgebrannt ist der Wagen 421. Die Beschädigungen waren so stark, dass das Fahrzeug verschrottet werden musste. In Jugenheim gbt es derrzeit nur einen neuen Midibus, den Wagen 299 einen Berkhof, der das Kennzeichen DA-NF 299 trägt. Der letzte Neuzugang war ein Scania Irizar 2achser für den AIR-Liner. Das neue Farbkleid erhalten alle für den zukünftigen Einsatz gebrauchten Fahrzeuge. Die Kennzeichen werden sich in nächster Zeit evtl. noch einmal ändern, da die Fahrzeuge bei der Einführung des Digitalfunks als Kennzeichen die Funknummer tragen sollen.