Beiträge von regiotramuli

    Steinbach fällt Flach dann wenigstens die Gegenrichtung realisieren B I T T E ::



    Frankfurt - Hanauer-Landstraße:


    Wenn schon - wenigstens vorerst - nichts nach O'höchststadt oder Eschborn angelegt werden soll, dann wäre es schön, wenn wenigstens - entgegengesetzt - die Linie U6 Richtung Fechenheim verkehren könnte.


    Das sehen wir vorerst als viel wichtiger.


    Eine Tunnelrampe im Bereich vom Osthafenplatz und Hochbahnsteige an den oberirdischen Haltestellen dürften wohl hoffentlich reichen, anstatt Tunnelverlängerung, was eh nur Ärger und Realisierungs-Verzögerung bringt.


    Auch für den Streckenverlauf durch den Ratswegkreisel kann man auf den geplanten Tunnel verzichten.
    (Vorteil: Übergangsgleiabschnitt zwischen der U6 und U7-Strecke entlag dem Ratsweg, wie z.B. bei Werks- und Umleitungsfahrten )(Auch bestehe die vereinfachte Möglichkeit für das Anlegen einer weiteren Abzweigungs-Gleisstrecke - für eine weitere U-Bahnlinie - über die Kaiserleibrücke Richtung Offenbach).


    Als Gleisbildmotiv wären Straßen- und Rasengleise schöner und freundlicher anzusehen, als Schotterbau-Gleise. Somit wird diese Stadtbahnstrecke weniger beschimpft, im Gegensatz zur Eschersheimer Landstraße.


    LOB an die Aufgabenträger:


    Es wurde auch höchste zeit, dass entlang der Linie U5 - entlang der Eckenheimer Lstr. - endlich freundlicher gestaltet wird, wie in Essen auf der Linie U11 und U17 es gemacht wurde.


    Bitte weiter so machen - danke (Y)



    Abb: Tunnelausfahrt Osthafenplatz in die Hanauer-Lstr.
    (Bilderquelle: Grundbild : Google-Earth; dieses habe ich abgeändert für einen ENTWURF)


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    Steinbach:


    Ich bin mit dem Bus schonmal durch beiden Ortschaften O'höchststadt und Steinbach nach Kronberg gefahren.


    Ich bemerkte , dass die Neubaustadt Steinbach sehr, sehr groß ist und dringlich eine Stadtbahnanbindung braucht.
    Es hat geheißen, dass die Realisierung sehr teuer sei.


    Eigendlich hat es auch geheißen, dass man an den Stadtbahnausbau niemals sparen soll; eher an den Straßenbau.
    Egal was das koste: die gelder von den Steuern, Fahrgästen und KFZ-Steuern kommen eh wieder eini UND werden es sogar MEHR werden.


    WENN man BLOSS darauf reagieren würde, DANN wäre man mit dem Ausbau vom kompletten Stadtbahnnetz in Ffm schon längst fertig.


    Mich würde es interessieren, WIE die Strecke durch Steinbach und O'höchstat verlaufen wird.


    Angebracht wäre, die U-Bahnlinie U6 zumindest BIS Kronbach-Zentrum/Altstadt zu verlängern UND
    wenn das auch noch (Geländemäßig) ebenso machbar wäre, dann NOCHWEITER verlängern - via Opelzoo nach Königstein.


    Wenn die Aufgabenträger das realisieren würden, dann werden diese auch danach sehen, was DASS für ein hohes Fahrgastaufkommen geben würde, auch an den Wochenenden von Touristen und Opelzoo-Besuchen.
    All den Grund um wieder genug Fahrgeld eini zu bringen, welche in Zeiten - wo die Zuschüsse öffemtlicher Kassen zunehmend gekürzt werden - eine wchtige Rolle spielen kann.


    Eine Stadtbahn DURCH das Ortszentrum von Steinbach hindurch, ist schon SEHR, sehr wichtg. Die vorhandene S-Bahnstation ist von Steinbach Mitte sehr weit weg.


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    Eschborn:


    Wenn die Aufgabenträger es unbedingt wünschen, dass die RTW oder U-Bahn oder beides NUR den Ortsrand von Eschborn bedienen soll, DANN brauchen diese sich nicht wundern, DASS sehr wenig Fahrgäste diese nutzen können/werden/wollen.


    WENN man auf mich hören will: DANN brauchen die Aufgabenträger NUR DIESE Artikel und DIESE Bilder ansehen, auf den RTW-Seiten auf http://www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn und www-myblog.de/ffm-nordwestnet. .


    Die RTW- bzw. U6-Strecke solle zumindest parallel der L3005 entlang verlaufen und in der Mitte einen Personenumschlag zwischen Stadtbahn und S-Bahn anbieten. Diese Turmstation würde >Hamburger-Straße< heißen.


    Wenn weitere Fragen sind, stehe ich gerne zur Verfügung


    HUP


    ebenso PRO-BAHN-Mitglied


    Eigendlich

    Wir Riedberger, Nordweststädter und Römerstädter warten seit etlichen Jahren auf eine durchgehende U-Bahnverbindung Richtung Hauptbahnhof!


    Wir wollen kein Umsteigen mehr zwischen der U-Bahn und der StraßenbahnLinie 16 und keine bummeligen Umwege mit der Straßenbahn mehr haben!


    Regelmäßig gibt es des Öfteren Probleme mit dem Umsteigen, da sehr oft der Anschlusszug weg ist. Außerdem beginnen ab Bockenheim die großen Umwege mit der Straßenbahn Richtung Messegelände.
    Im allgemeinen auf der ganzen Straßenbahnstrecke - besonders zwischen Adelbert-Schloßstraße und Hauptbahnhof werden - schwerpunktmäßig im Berufsverkehr - die Straßenbahn durch rotgeschaltete Ampeln mitten auf der Strecke andauernd angehalten.
    Hinzu kommt auch noch das Problem, dass die Straßenbahn - da sie wegen der langen Umwegstrecke im oberirdischen Bereich sehr viele Haltestellen in kurzen Abständen haben muss - zusätzlich sehr oft anhalten muss, was ebenso zu Fahrzeitverlängerungen kommen muss.
    In diesem Fall wäre man mit dem Auto entlang der parallelverlaufenden Rosa Luxemburgstraße bedeutend schneller.
    Außerdem wurde schon für unsere Steuergelder der U-Bahnbau zwischen der Heddernheimer-Lstr. und Ginnheim - sowie auch zwischen Hauptbahnhof und BoWa. (Bockenheimer Warte) begonnen, welcher schon seit langen in Betrieb ist. Nun wollen wir auch gerne den Lückenschluss haben, damit wir endlich mal was davon haben, von dem Projekt, was mit unseren Steuergeldern erschaffen wurde.
    Wie mir bekannt wurde, wollen die Ginnheimer uns darum die Stadtbahn verweigern, damit diese bequem zwischen Platenstraße und BoWa. Pendeln können. Hier würde auch eine Buslinie reichen. Für Kurzstreckenfahrten. Aber zwischen Riedberg und Hauptbahnhof wäre nur mit einer Stadtbahn zu bewältigen. Diese Sache mit der Bummelstraßenbahn wäre eine Zumutung den/uns Nordweststädtern, Niederurselern und Riedbergern gegenüber.


    Die geplante Linie U9 würde zwischen Platenstraße und Riedberg nur wenige Fahrgäste gewinnen. Es wird vorgeschlagen, die U9 über drei Variantenverläufe zu verlängern:
    - var.1) Dieser würde entlang der DB bis zum Hauptbahnhof verlaufen
    - var.2) Dieser würde neben der DB bis Industriehof verlaufen und von da aus entlang der stillgelegten Schwellengleispaarstrecke – entlang der Schlossstraße – stadteinwärts verlaufen, bis Varrentrappstraße; dort könnte die Linie U9 in den Tunnel eini verlaufen Richtung Hbf.
    - var.3) das wäre die einfachste und billigste Lösung, indem diese entlang der kompletten Straßenbahnstrecke durch Ginn- und Bockenheim geführt wird bis Varrentrappstraße, mit einer Tunneleinfahrt und dem unterirdischen Weiterverlauf Richtung Hauptbahnhof.


    Zu den einzelnen Varianten:
    Var.1)
    - Entlang der DB könnte diese nur entlang der Main-Weserbahngleise verlaufen und am Westbahnhof nur an den vorhandenen ebenerdigen Inselbahnsteig halten, da die S-Bahnsteige höher sind als der Einstieg der Stadtbahnfahrzeuge. Ob am Messegelände noch eine weitere Haltestelle angelegt werden könnte wäre mir noch Ungewiss. Schwerpunkt wäre der Stadtbahnverkehr nur für eine Schnellverbindung mit dem Frankfurter Nordwesten und den Hauptbahnhof
    - Die Endstation der Linie U9 wäre in der Bahnhofshaupthalle angedacht. Bloß sollte man zusätzliche Weichenstraßen einrichten damit die Linie U9 die Bahnsteige 24 -25 gelangen kann. Ein wiederanlegen für Gleis 26 wird vorgeschlagen.
    Var2
    - Einsatz von Zweistromsystem-Stadtbahnwagen und ausfahrbare Trittstufen das Gleispaar sollte zwischen Industriehof und Niddapark darum neben der DB verlaufen, da es sehr unvernünftig wäre, für die 2,5Km Verbindungstreckenabschnitt für eine komplette Linie Zweistromsystem-Stadtbahnwagen anzuschaffen.
    - Die Schwellengleispaartrasse >Schlossstraße< wurde ebenso für die Stadtbahn angelegt und sollte genutzt werden.
    Var 2 und 3)
    - Die Tunneleinfahrt Varrentrappstraße wäre das einigste aufwändige an der Bauweise. Eine Tunneleinmündung in die D1 Strecke an der Haltestelle Festhalle-Messe gibt es bereits schon, darum sollte diese auch genutzt werden.
    - Auch die Linie 17 könnte und sollte man mit in das Stadtbahnnetz einbeziehen
    - Eine durchgehende Straßenbahnlinie zwischen Ginnheim und Offenbach wäre sinnlos, da diese kaum durchgehend genutzt wird. Die meisten fahren für das lange Stück lieber mit der S-Bahn oder Auto
    Es kommt noch mehr.
    Wegen der Überlänge schlage ich Euch vor, das restliche in meiner Homepage anzuschauen. Hier wäre einiges ausführliches dargestellt. Ihr solltet mal öfters da einischauen, da dieser immer wieder gedownloadet wird. Auch Strecken und Netzpläne habe ich dargestellt.


    Meine Homepages:
    >myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn<
    sowie auch
    >myblog.de/pro-linie-u4<
    auch ist noch die Hompage:
    >myblog.de/die-bessere-U9<
    (Diese letzterwähnte Homepage wäre noch in Arbeit und kann dadurch vorerst nur Teilweise ersehen werden)


    Solang die U4 noch nicht verlängert wird, sollte es unbedingt mit der Linie U9 machen.
    Auch für die Linie U4 sind Verlaufspläne - ebenso nach dem Dortmunder Vorbild - dargestellt (s.erwähnte Homepage).
    Auch Streckennetzpläne sind ausgestellt


    Gruß:
    Regiotramuli
    Mitglied bei PRO-BAHN
    PRO-LINIE-U4@web.de
    PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN
    pro-linie-u4@web.de

    Einen zweiten Bahnhof am Nordwestzentrum wollen wir nicht, es reicht die vorhandene U-Bahnstation aus:


    Wie aus den Medien, und Internet usw. stellte sich heraus, dass die RTW1 am Nordwestzentrum Endstation machen soll und – nach dem Linienplan dargestellt - ein weiterer Bahnhof angelegt werden.


    Ein weiterer Bahnhof - ggf. abseits vom Einkaufszentrum gelegen - wäre der größte Blödsinn den es gibt und auch Sinnlos:
    1) es wäre kein Platz vorhanden
    2) Fahrgäste werden gezwungen umzusteigen, wobei ggf. weite Wege zwischen der vorhandenen U-Bahn und der RTW-Bahn sich befinden, dadurch auch einiges an Verlust vieler Fahrgäste.


    Logisch- und sinnvoller wäre:
    Die RTW-Strecke könnte und sollte man im Tunnel - vom Westen kommend - auf die vorhandene U-Bahnstrecke führen- und einmünden lassen. Somit könnte genauso gut die RTW1 Linie - welche zwischen Neu Isenburg und Nordwestadt verkehren solle - auch die vorhandene U-Bahnstation im Nordwestzentrum in beide Richtungen anfahren und mitbedienen; sie könnte anschließend bis Römerstadt weiter verkehren und DORT Endstation machen.


    Mit diesem Projekt kämen bedeutend mehr Fahrgäste auf die RTW-Bahn, anstatt bei dem extra Angelegten-Bahnhof.
    • Auf dieser Strecke könnte man mit dieser Linie, z.B. zwischen Nordweststadt und Höchst, noch weitere Linien verkehren lassen, z.B. welche auch mit der Frankfurter Innenstadt verkehren – zumindest Ginnheim und bzw. oder Heddernheim Stadtbahnhof.
    • Auch eine Shoppinglinie könnte verkehren zwischen Römerstadt und Main-Taunus-Zentrum mit der jeweiligen Zwischenstationen in Eschborn, nähe Real-Markt und dem Möbeleinkaufszentrum >ManMobilia<.
    • Vorallen Dingen könnte und sollte die Strecke mit der Linie U7 - von Hausen kommend – (im Tunnel) durch Alt-Praunheim hindurch - ebenso auf die RTW-Strecke sich einmünden, mit dem weiterführenden Verlauf - durch das Nordwestzentrum hindurch - bis zur Haltestelle Römerstadt.
    • Auch Anwohner der Römerstadtsiedlung hätten bessere Möglichkeit um schneller und umsteigefrei zwischen Römerstadt und Eschborn, bzw. Höchst und RheinMainFlughafen verkehren zu können.
    • Auch Schüler der Geschwister Scholl-Schule hätten die Möglichkeit, schneller und Umsteigerei zwischen Höchst und der Römerstadt verkehren zu können.


    Sollten diese Vorschläge von mir, bei den Aufgabenträgern doch noch positiv entgegengenommen- und umgesetzt werden, dann könnte man auch in den nördlich gelegenen Außensiedlungen, in die Stadtbahnlinie U7 – sehr, sehr viele Fahrgäste bekommen, als wie bisher.


    Denn MEHR Fahrgäste in der RTW und U7 käme auch bedeutend MEHR Fahrgeld zusammen, welche in den Zeiten, wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden, eine willkommene Sache wäre.


    Auch könnte man auf einigen Linien - welche nur zwischen Nordweststadt bzw. Römerstadt und Höchst verkehren, (sowie auch die Linie U7) weiterhin die normalen U2 - U5-Stadtbahnwagen einsetzen. Zweistromsystemwagen sind in diesem Bereich unwichtig, da 15 KV-Wechselstrombereich NUR zwischen den Schwanheimer Dünen und Neu Isenburg wäre.
    Auch im Bereich der Sodener Bahnlinie und im Höchster Hauptbahnhof im Gleisbereich vom letzten Bahnsteig, wird – wenn es machbar wäre - Gleichstrom in der Oberleitung vorgeschlagen; denn auf der Sodener Bahnlinie verkehren seit den letzten Jahren nur Dieselzüge im Personenverkehr.


    Die Aufgabenträger sollten es sich auch mal meine Vorschläge anschauen und darüber noch mal nachdenken.



    DURCH Eschborn hindurch wäre bedeutend sinnvoller als AN Eschborn vorbei:


    Auch in Eschborn wäre es sinnvoller, das die RTW durch diese Ortschaft hindurch- anstatt an Eschborn außen vorbei - verlaufen zu lassen. Die Ortsdurchfahrt wäre am sinnvollsten im Bereich der Stadtautobahn L3005 - zwischen Bürostadt und den Wohnbezirk, mit dem vielen Hochhäusern darinnen – hindurch. Auch dass würde sehr viel Fahrgastgewinn bringen.


    Auch entlang der vorhandenen S-Bahnstrecke - welche ebenso durch Eschborn hindurch verläuft - wäre eine weitere S-Bahnhaltestelle - wichtig. Diese gehört im Bereich der Brücke angelegt, wo niveaufrei kreuzend unter der Bahnlinie die Stadtautobahn L3005 hindurch verläuft. Die Haltestelle könnte man >Eschborn - Hamburger Straße< benennen. Sollte doch noch Die RTW mit der L3005 Parallel gemeinsam durch die Stadt verlaufen, so könnte die S-Bahnhaltestelle >Hamburger Straße< zu einem Turmbahnhof ausgestaltet werden.


    Weiteres darüber wäre auf meiner Homepage zu erfahren: >Myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn<
    (3mal w punkt myblog punkt de Schrägstrich pro-frankfurter-stadtbahn)


    (Artikel ist auf der Homepage noch nicht vollständig, bitte schauen Sie ca. alle drittel Jahre diese erwähnte Homepage durch. Danke)


    Gruß
    Regiotramuli
    Mitglied bei PRO-BAHN
    PRO-LINIE-U4 bzw.
    PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN
    pro-linie-U4@web.de

    Linie U5 zwischen Europaviertel und Frankfurter Berg.


    Es ist wichtig dass diese Linie Stadtbahnmäßig angelegt wird, nach dem Dortmunder Vorbild.


    Die Faustregel wäre:
    Die Stadtbahn verkehre für Stadtdurchmesserfahrten/Radienfarten im
    Innenstadtbereich im Tunnel und in den Außensiedlungen verläuft diese nahntlos in den oberirdischen Straßenbahnbereich über.


    Eine Stadtbahn ist ebenso eine Straßenbahn bloß mit Komfort und gemütlicher Ausstattung im Inneren Wagenbereich.
    Diese wäre Tauglich für den StvO, bezieht den Strom von der Dachoberleitung und hat Drehportale und ist dadurch geeignet für das Abbiegen im Straßenraum.
    So wie im Ruhrgebiet in den Städten, wie Dortmund, Düsseldorf und Köln, so sollte man es auch in Frankfurt machen, indem die Stadtbahnwagen auch Streckenabschnittsweise die Strecke mit dem Straßenverkehr sich teilen könnten.


    Hierbei wäre es entlang der unteren Eckenheimer Landstraße zwischen KoWa und Deutsche Bibliothek, ebenso auch zwischen Hast. Hauptfriedhof und Kreuzung Marbachweg/E'heimer Lstr. und weitere Bereiche könnte man so anlegen. Auch beschwellte Gleistrassen könnte man für die Linie U5 - besonders an der Eckenheimer Landstraße am Hauptfriedhof - zu Rasengleisen umfunktionieren.


    Im Europaviertel bräuchte die U-Bahn nicht durch die ganze Ortschaft unterirdisch verkehren. Auch hier könnte die Linie U5 auf dem Rasengleis verkehren, wenn die Gleise im Europaviertel auf Grünstreifen zwischen zweier parallelverlaufennden Straßenfahrbahnen verlaufen sollte. Die Tunnelausfahrt wäre irgendwo kurz hinter der Abzweigung im Tunnel von der D1-Strecke hinweg.
    Auch eine (weitere) Turmstation wäre im Europaviertel amgebracht, für Umsteigemöglichkeit zwischen Stadtbahn und S-Bahn.


    Die Linie U5 könnte am Ende vom Europaviertel auf- oder an die Bahnstrecke geführt werden mit dem weiterführenden verlauf entlang der DB - an HBF-Höchst vorbei, Richtung Königsstein.


    Im Tunnelbereich auf der Stammstrecke B/D könnte die Linie U5 zusammen mit der Linie U17 verkehren. die Linie U17 könnte im Tunnel zwischen KoWa und Festhalle verlaufen von da aus durch die neuanzulegende Tunnelrampe bis Varrentrappstraße- und von da aus auf der vorhandenen Straßenbahntrasse und den neuanzulegenden Hochbahnsteigen an den Haltestellen bis Reebstockbad verlaufen. Entgegengesetzt: Sie verkehrt ab KoWa die Vorhandene Tunnelausfahrt Hessendenkmal, danach verläuft die Linie U17 im Straßenraum auf die Strecke der Linie 18 zu, wobei diese sich dort einmünden könnte. Auf dieser verläuft die Linie U17 (ggf. mit der Linie 18 zusammen) bis Frankfurter Bogen. (Doppelbahnsteige in dem Bereich, wo Tram Linie 18 und Stadtbahnlinie U17 gemeinsam die Strecke sich teilen).


    Mehr darüber s. Homepage:
    >myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn< sowie auch >myblog.de/pro-linie-u4<
    Auch Streckennetzpläne sind ausgestellt


    Gruß:
    Regiotramuli
    Mitglied bei PRO-BAHN
    PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN

    Hochbahnsteige sind für wartende Fahrgäste sicherer als Niedrigbahnsteige, besonders im Straßenraum beim Autocrash/LKWcrash. Das gilt auch für die untere Eckenheimer Landstraße:


    Hochbahnsteige im Straßenraum sehen für manche Bürger - welche an den oberirdischen U-Bahnstrecken wohnen - zwar nicht schön aus, aber dienen als hohe Sicherheit gegen Autocrash.
    Es wird allwei dahergeredet und dahergewünscht, niederflurige Straßenbahn und Niedrigbahnsteige zu bevorzugen, ohne sich was dabei zu denken.
    In Düsseldorf war in der Adventszeit 2008 ein PKW in eine niederflurige Straßenbahnhaltestelle hineingerast bzw. hineingeschleudert; dadurch wurden alle Schulkinder - welche auf die Straßenbahn warteten - überfahren und mussten ärztlich behandelt werden.


    Auch in anderen Städten ereigneten sich ähnliche Fälle.


    In Bielefeld gab es an einer Straßenbahnhaltestelle ebenso ein Autounfall. Dank der Hochbahnsteige im Straßenraum kam es nicht zu Personenschaden, aber das Auto erlitt Blechschaden.


    Mit diesem Bescheid sollte man noch mal brüten, ob man
    entweder nach dem schönen Aussehen der Straßenlage o.ä. gehen soll, dafür wartende Fahrgäste gefährdet werden
    oder doch lieber Hochbahnsteige vor der Haustüre haben möchte, dafür man gegen den Autocrash geschützt ist und sich sicher fühlen kann, wenn man auf die U-Bahn - welche eigendlich auch eine Straßenbahn ist, aber bloß mit gemütlicher Innenausgestaltung, leise und schütterungsfreie Fahrtauglichkeit und ebenso Sicherheit im Hochflurigen Zustand - wartet.


    Diese Lehre wäre z.B. sehr wichtig wie z.B. hier entlang der unteren Eckenheimer Landstraße für die Haltestellen Glauburgstraße, Musterschule und Deutsche Bibliothek, wie hier an der Haltestelle


    Musterschule. Wenn den Eltern seine Kinder lieb san, dann sollten diese glücklich sein, wenn diese entlich mal Hochbahnsteige an der Haltestelle bekommen könnten, ansonnsten werden - wie in Düsseldorf es mal war - so auch in Frankfurt am Main an der Haltestelle Musterschule passieren, dass diese auch bald mal überfahren werden, und das kann auch sehr schnell passieren.


    Es wird erhofft, dass auch die Aufgabenträger hier mitziehen, wenn diese letztendlich nicht gerne zur Verantwortung - für die vom PKW- bzw. LKW angefahrenen Fahrgäste - welche an einer niederflurigen Straßenbahnhaltestelle auf die Bahn warten - gezogen werden wollen.


    Auch auf weiteren Straßenbahnstrecken welche zwischen Stadtrand und Innenstadt verkehren, sollte man diese zu Stadtbahnstrecken umfunktionieren, mit Hochbahnsteigen, vorallen Dingen im Straßenraum.
    Wichtig wäre nicht nur den Erhalt der Linie U5 (hierbei nach dem Dortmunder Vorbild), sondern auch der Ginnheimer Lückenschluß, ebenso mit mehreren Varianten nach dem Dortmunder Vorbild. Hierbei wäre anstatt dem Tunnel durch Ginnheim, die Oberirdische Lösung gewesen, in dem die Linie U4 bzw. U9 und die Linie U1 als Linie U11 zwischen Platenstraße undPalmengarten oder Varrentrappstraße wie eine Straßenbahn durch die Aussensiedlungen verkehren könnte und anschließend per Tunnelrampe in den Tunnel verlaufen könnte, mit Anschluss an die vorhandene D1 Tunnelstrecke.


    mehr von der Linie U5 und weiteren werdenden Stadtbahnlinien siehe Homepage:


    >myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn< sowie auch >myblog.de/pro-linie-u4<
    Auch Streckennetzpläne sind ausgestellt


    Gruß:
    Regiotramuli
    pro-linie-u4@web.de
    Mitglied bei PRO-BAHN
    PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN bzw.
    PRO-LINIE U4 (die bessere Linie U9)

    Hochbahnsteige im Straßenraum sehen für manche Bürger - welche an den oberirdischen U-Bahnstrecken wohnen - zwar nicht schön aus, aber dienen als hohe Sicherheit gegen Autocrash.
    Es wird allwei dahergeredet und dahergewünscht, niederflurige Straßenbahn und Niedrigbahnsteige zu bevorzugen, ohne sich was dabei zu denken.
    In Düsseldorf war in der Adventszeit 2008 ein PKW in eine niederflurige Straßenbahnhaltestelle hineingerast bzw. hineingeschleudert; dadurch wurden alle Schulkinder - welche auf die Straßenbahn warteten - überfahren und mussten ärztlich behandelt werden.


    Auch in anderen Städten ereigneten sich ähnliche Fälle.


    In Bielefeld gab es an einer Straßenbahnhaltestelle ebenso ein Autounfall. Dank der Hochbahnsteige im Straßenraum kam es nicht zu Personenschaden, aber das Auto erlitt Blechschaden.


    Mit diesem Bescheid sollte man noch mal brüten, ob man
    entweder nach dem schönen Aussehen der Straßenlage o.ä. gehen soll, dafür wartende Fahrgäste gefährdet werden
    oder doch lieber Hochbahnsteige vor der Haustüre haben möchte, dafür man gegen den Autocrash geschützt ist und sich sicher fühlen kann, wenn man auf die U-Bahn - welche eigendlich auch eine Straßenbahn ist, aber bloß mit gemütlicher Innenausgestaltung, leise und schütterungsfreie Fahrtauglichkeit und ebenso Sicherheit im Hochflurigen Zustand - wartet.


    Diese Lehre wäre z.B. sehr wichtig wie z.B. hier entlang der unteren Eckenheimer Landstraße für die Haltestellen Glauburgstraße, Musterschule und Deutsche Bibliothek, wie hier an der Haltestelle Musterschule. Wenn den Eltern seine Kinder lieb san, dann sollten diese glücklich sein, wenn diese entlich mal Hochbahnsteige an der Haltestelle bekommen könnten, ansonnsten werden - wie in Düsseldorf es mal war - so auch in Frankfurt am Main an der Haltestelle Musterschule passieren, dass diese auch bald mal überfahren werden, und das kann auch sehr schnell passieren.


    Es wird erhofft, dass auch die Aufgabenträger hier mitziehen, wenn diese letztendlich nicht gerne zur Verantwortung - für die vom PKW- bzw. LKW angefahrenen Fahrgäste - welche an einer niederflurigen Straßenbahnhaltestelle auf die Bahn warten - gezogen werden wollen.


    Auch auf weiteren Straßenbahnstrecken welche zwischen Stadtrand und Innenstadt verkehren, sollte man diese zu Stadtbahnstrecken umfunktionieren, mit Hochbahnsteigen, vorallen Dingen im Straßenraum.
    Wichtig wäre nicht nur den Erhalt der Linie U5 (hierbei nach dem Dortmunder Vorbild), sondern auch der Ginnheimer Lückenschluß, ebenso mit mehreren Varianten nach dem Dortmunder Vorbild. Hierbei wäre anstatt dem Tunnel durch Ginnheim, die Oberirdische Lösung gewesen, in dem die Linie U4 bzw. U9 und die Linie U1 als Linie U11 zwischen Platenstraße und Palmengarten oder Varrentrappstraße wie eine Straßenbahn durch die Aussensiedlungen verkehren könnte und anschließend per Tunnelrampe in den Tunnel verlaufen könnte, mit Anschluss an die vorhandene D1 Tunnelstrecke.


    mehr von der Linie U5 und weiteren werdenden Stadtbahnlinien siehe Homepage:


    >myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn< sowie auch >myblog.de/pro-linie-u4<
    Auch Streckennetzpläne sind ausgestellt


    Gruß:
    Regiotramuli
    Mitglied bei PRO-BAHN
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