Beiträge von vöv2000

    Ich denke mal, die Matrixanzeige skaliert sich selbst entsprechend der Länge des Wortes. Bei der zweizeiligen Darstellung wird das sicherlich auch noch gut lesbar sein. Und "Rebstockbad" wird sicher auch in großer Schrift hinpassen. ;)

    Der 121 hatte auch zum Schluß zusammen mit dem 120 als Einziger keine Haltewunschtaster, die wurden erst ab Wagen 122 sowie bei den Neoplan nachgerüstet. Darüber hinaus hatten die beiden auch keinen Hublift.

    Diese Hublifte dürften eh eine Frankfurter Spezialität gewesen sein, bei anderen O405N/N401xNF habe ich immer nur - wenn überhaupt - eine Klapprampe an der mittleren Tür gesehen wie sie die heutigen Niederflurbusse noch haben. Sicher gab es auch noch in anderen Städten vereinzelt solche Hublifte, die dürften aber doch eher selten gewesen sein.


    In SVB wurden zum Schluß auch noch einzelne (1 oder 2) O405 aus der letzten Serie (die mit den Matrixanzeigen) umlackiert. Einer davon ist der heutige Eventbus der VGF.

    Einerseits müssen die 71 und die 87 bedient werden, und dann kommen noch die ganzen Schülerfahrten auf den Linien 28,29 und 60 dazu. Diese müssen alle mit Solos betrieben werden.


    Da kommt noch die Linie 56 dazu, die fährt auch mit Solos. Grob überschlagen dürfte man Mo-Fr an Schultagen so um die 20 Solobusse für die ganzen Kurse brauchen.

    Natürlich ist es nicht meine Intention, hier irgendwelche Vorgaben zu machen, wie wir uns ausdrücken. Letzten Endes sprechen wir ja alle vom Gleichen mit unterschiedlichen Begriffen. ;)


    Es gibt ja auch noch umgangssprachlich die Begriffe "2-Wagen-Zug", "3-Wagen-Zug" und "4-Wagen-Zug". Die VGF bzw. traffiQ verwendet das oft in der Kommunikation mit den Fahrgästen.


    Wenn wir dann den 3-Wagen-Zug nehmen, kann das zukünftig sein:

    - 1x U5-75 (bestehend aus U5-ER+U5-MW+U5-ER)

    - 1x U5-50 (bestehend aus U5-ER+U5-ER) + 1x U5-25 (= U5-ZR)

    - 3x U5-25 (= 3x U5-ZR)

    Außerdem kann in diesem Beispiel jeder U5-25 (= U5-ZR) auch noch durch einen U4 ersetzt werden.


    Wie gesagt: letzten Endes beschreibt alles das Gleiche. Wenn wir mit dem Pt vergleichen: da würde ich auch mit den Begriffen Pt, Ptb und P arbeiten, um einfach die verschiedenen Fahrzeugvarianten zu beschreiben. Eine Dreifachtraktion bleibt aber eine Dreifachtraktion, egal mit welchen P man fährt.

    Und bei einer Dreifachtraktion kann ich jederzeit den letzten Triebwagen abhängen und als Doppeltraktion weiterfahren. Beim U5-75 kann ich halt nicht an der Bockenheimer Warte den hinteren U5-ER abhängen und dann mit dem vorderen U5-ER+U5-MW mit Fahrgästen weiterfahren. Das macht für mich persönlich den Unterschied.


    Ich denke, nach den ausführlichen Erklärungen in diesem Thread dürften wir aber mit allen Begriffsvarianten rund um den U5-Wagen zurecht kommen, egal welche von wem bevorzugt werden. :)

    Für mich bestehen die ganzen Bezeichnungen parallel (für die VGF evtl. nicht). Da hätten wir dann...


    U5-25 gleichbedeutend mit einem U5-ZR

    U5-50 bestehend aus zwei U5-ER

    U5-75 bestehend aus zwei U5-ER und einem U5-MW

    U5-100 bestehend aus zwei U5-ER und zwei U5-MW.


    Die U5-MW werden doch auch als U5-K bezeichnet oder ist das schon wieder hinfällig?

    Warum man die "alten" Bezeichnungen nicht aufgeben sollte? Spätestens bei Traktionen wird es einfacher, wenn man z. B. von einem U5-50+U5-25 spricht. Ansonsten müssten wir sagen, ein U5-ER-U5-ER+U5-ZR.

    Zugegeben, die U5-Wagen mit ihren ganzen Varianten machen es manchmal ganz schön kompliziert (aber auch abwechslungsreich). ^^

    In Frankfurt fuhr noch nie ein CapaCity im Testbetrieb, diesen Fahrzeugtyp hatten wir tatsächlich noch nicht hier. (Der Einzige, den es im RMV aktuell noch gibt, ist der von Heuser, nachdem HEAG seine abgestellt hat).


    Die einzigen "großen" Busse, die keine (klassischen) Gelenkbusse sind, die in Frankfurt in den letzten Jahren getestet wurden, waren die beiden Berliner Doppeldecker auf dem 30 bzw. 34 und der Anhängerbus (von Stroh) auf dem 53.

    Tatsächlich gibt es am Rathaus noch eine Ebene darunter, dessen Treppenzugänge mit Panelen abdeckt wurden. An den äußeren Gleisen hielten nie reguläre Fahrten.


    Soweit ich mich noch erinnere, lagen die Bahnsteige der damals durch den C-Tunnel fahrenden Linie 12 in der von Dir beschriebenen untersten Ebene über Kreuz, wie in Frankfurt z. B. am Willy-Brandt-Platz. Von daher war eine Anordnung der Bahnsteige auf einer Ebene gar nicht möglich.


    Erst am 4gleisigen Hauptbahnhof hielt die Linie 12 an Parallelbahnsteigen zu den anderen Linien.

    Am Montag habe ich am Ludwigshafener Hauptbahnhof noch einen Scania von BRH Viabus, SP-VB 163, der zusammen mit einem Citaro eines Unternehmens aus dem Kreis Bad Dürkheim, DÜW-BV 89 auf seinen Einsatz im Werksverkehr der BASF wartete.


    Besagter Citaro könnte der BVB Verkehrsgesellschaft (früher: Firma Blesinger) gehören. Die haben zumindest DÜW-BV ... als Kennzeichen.

    Wer finanziert den X77? Ich finde Gelenkbusse am Wochenende und spät abends sind stark überdimensioniert.
    Ich konnte noch nie einen Solobus auf dem X77 sichten.

    Ich weiß auf die schnelle nicht, ob wir das schon in einem anderen Thread beantwortet haben, aber sind der X77 und der X61 nicht umlaufmäßig verknüpft? Wenn der X77 am Südbahnhof dann auf den X61 wechselt, ist der Gelenkbus wahrscheinlich gerechtfertigt.

    Ich denke, man muss unterscheiden zwischen "normalen" Busspuren im Sinne der StVO und speziellen ÖPNV-Trassen.


    Was mir aufgefallen ist: die Busspuren auf der B521 oder der Miquelallee sind mit dem Verkehrszeichen #245 gekennzeichnet (das runde blaue Schild mit dem Bus drauf).

    Die Trasse in der Friedberger Landstraße bzw. Kurt-Schumacher-Str. hat das Schild nicht. Stattdessen steht hier das Schild #250 - "Verbot für Fahrzeuge aller Art" (das runde weiße Schild mit dem roten Rand). Unter dem Schild hängt dann noch das Zusatzschild "Linienverkehr frei" oder "Linienverkehr der VGF frei".


    Ich könnte mir vorstellen, dass das (auch rechtlich) den Unterschied macht, inwieweit der Fahrer eingewiesen sein muss.

    Im Übrigen: Schienen und Balkensignale habe ich auch schon bei mit dem Zeichen #245 gekennzeichneten Busspuren gesehen. Umgekehrt hat auch die schienenfreie Verlängerung von der Kurt-Schumacher-Str. zum Börneplatz (Linien 30/M36) AFAIK noch das Schild #250 mit dem Zusatz.

    Wie ist das mit handelsüblichen Busspuren, so z.B. zwischen Bad Vilbel und BGU?

    Das würde ich nicht als eine solche ÖPNV-Trasse bezeichnen. Da dürfte evtl. die StVO ausschlaggebend sein. Wenn ich richtig liege, darf eine solche Busspur dann von allen Bussen im Linienverkehr benutzt werden sowie zusätzlich von Schulbussen, die das orangene Schulbuslogo tragen (das kann sogar ein stinknormaler Pkw sein, der aber berechtigt ist, mit dem Logo als Schulbus gekennzeichnet zu sein).

    Mit Zusatzzeichen dürfen dann auch Taxen und/oder Fahrräder die Spur mitbenutzen (auch wenn letzteres kontraproduktiv ist, weil der Bus dann dem Fahrrad hinterherschleichen muss und oft nicht überholen kann).


    Die von Dir angesprochene Trasse wird neben den traffiQ-Linien 30 und 83 übrigens auch vom X97 benutzt.

    Wieso fährt der Schienenersatzverkehr Bus nie auf der Busspur? Kilometerlange Stau's und die Linienbusse überholen den SEV über die Busspur...

    1. Zum Benutzen der ÖPNV-Trasse benötigt der Fahrer eine extra Einweisung. Die dürfte von den eingesetzten Unternehmen keiner haben. Außerdem müssen die Busse wohl an die Leitstelle der VGF "angeschlossen" sein (oder wie man das nennen will), da sie wohl sonst die Signale an der Trasse nicht ansteuern können.


    2. Evtl. wäre das auch kontraproduktiv. Da der SEV ja keine Zwischenhaltestellen bedient, würde er zwischen Nibelungenplatz und Bodenweg wahrscheinlich früher oder später einer vorausfahrenden 18 oder 30 auflaufen und zuckelt dieser dann hinterher.


    3. Nichtsdestotrotz habe ich letzte Woche einen SEV Bus gesehen, der hinter dem Hessendenkmal trotzdem auf die ÖPNV Spur bog und dann diese bis zur Konstablerwache bzw. Börneplatz nutzte, da die IV Spur ziemlich dicht war. Damit der Fahrer nicht noch im Nachhinein irgendwie Probleme bekommt, halte ich mich mit weiteren Details zurück.

    Interessant, dass Stroh nun bald nicht mehr nur noch in Offenbach und Neu-Isenburg anzutreffen ist. Wahrscheinlich wird man auf diesen Linien dann ebenfalls Balser antreffen (solange es sie noch gibt). Allerdings frage ich mich, ob Stroh dann jeden Tag aus Altenstadt hier mit den Bussen betrieblich runtergehen will oder ob sich Stroh hier in der Nähe eine Abstellmöglichkeit sucht.


    Stroh hat doch auch noch den Standort in Neuenhaßlau. Evtl. ist das näher als Altenstadt. Allerdings immer noch weit weg.

    Hat Viabus nicht noch irgendwo Abstellflächen, die Stroh praktisch "erben" könnte?

    Habe in der vergangenen Woche in Mainz ein Subunternehmen gesehen, dass ich mit MVG bisher noch nicht in Verbindung gebracht habe.


    Auf dem 61 wurden einzelne Kurse von City-Bus Mobil aus Groß-Gerau gefahren (die anderen Kurse fuhren MVG und ich glaube auch DRM). Im Einsatz waren Citaro G Facelift, u. a. der GG-CB 1066. Interessant dabei war, dass die Busse keine Fahrkartendrucker hatten und auch keine funktionierenden Anzeigen, sondern nur Papierschilder im Fenster.