Beiträge von vöv2000

    Die dpa (Deutsche Presse Agentur, wer's nicht kennt) hat jetzt folgendes dazu veröffentlicht:


    Wenn Waldbrandgefahrenstufe 4 oder 5 ausgerufen wird, fahren die Dampfzüge ab Drei Annen Hohne bis zum Brocken mit Diesel- statt Dampflok. Wie lange das gelten soll, will man wohl in nächster Zeit weiter erörtern.

    Ich war lange, wohl sehr lange nicht in DA. Ich wusste nicht, dass es dort einen Farbwechsel des ÖPNV gibt.


    Bei den Bussen betrifft das bisher nur die E-Busse (zunächst die beiden Sileos und jetzt die eCitaro) und die Doppeldecker vom AIR. Die Citaro C2 in all ihren Varianten (außer eben dem eCitaro) und die neuesten Lion's City 18 C wurden noch in weiß-gelb lackiert.


    Mir persönlich gefällt er schonmal, auch wenn man noch nicht so viele Details sieht. Vielleicht muss man auch einfach mal wie beim Frankfurter T abwarten, wie er dann am Ende vor heimischer Kulisse wirklich wirkt. Und wie auch schon gesagt wurde: Nicht nur das Aussehen spielt eine Rolle, sondern auch noch, was drinsteckt.

    Der eine oder andere erinnert sich noch daran, dass 430 100 vor einiger Zeit eine Vollwerbung für Eintracht anlässlich des damaligen DFB-Pokal-Gewinns trug, die inzwischen aber wieder entfernt wurde.


    Nun gibt es anlässlich des Europa-Pokal-Gewinns eine neue S-Bahn mit Eintracht-Vollwerbung. Diesmal ist es 430 148. Dazu gab es eben gerade einen kleinen Bericht in der Hessenschau. Ich kann es noch nicht verlinken, da die das wohl erst nach dem Ende der Sendung da reinstellen (heute ist da noch die Sendung von gestern drin).

    Den Ausschnitten nach sieht das Design dem letzten Mal sehr ähnlich. Seine Premiere soll er morgen zum Eintracht Heimspiel haben. Ob er dann auf der regulären S8/S9 fährt oder auf dem Stadion Zubringer Sonderverkehr, ging aus dem Bericht nicht so klar hervor.

    Zunächst mal Danke für die Sichtungsmeldung und vor allem die Fotos.


    Ich denke, es handelt sich hier um einen Vorführbus von VDL, den sich die DB ausgeliehen hat. Grund für die Annahme: das für VDL typische Paderborner Kennzeichen, die komplette Citea Rundum-Werbung, die man sicher entfernt hätte, wenn der Bus der DB gehören würde, die bunten Innensitze (die ich sehr ansprechend finde).

    Alternativ könnte die DB den auch gebraucht gekauft haben und hat ihn noch nicht umgemeldet und DB-typisch umgestaltet. Mein Bauchgefühl sagt aber: Leihbus.


    Die 2 Fragen, die sich nun ergeben:

    - Warum hat man den ausgeliehen? Testbus (obwohl man ja schon mit Ebusco den Rahmenvertrag hat)? Oder Leihwagen wegen Fahrzeugmangel (obwohl da eher Dieselbusse üblich sind, da flexibler einsetzbar)?

    - Wie lange wird denn der Einsatz noch dauern, bis er wieder zurück gegeben wird?


    P. S.: Kleiner Hinweis: Wenn ich richtig liege, ist dieser Thread eigentlich nur für die Außerplanmäßige Fahrzeugeinsätze beim Stadtbus Frankfurt (traffiQ Linien). Falls ich da falsch liege, korrigiert mich bitte.

    Um mal auf 2 Dinge zu antworten:


    Gleis 10 wird nicht von Zügen zum aus- und einsteigen angefahren, Gleis 9 ist das letzte. Dort halten planmäßig Züge der Linien RB58/RE59 und z. Z. die Gießener Züge. Allerdings dürfte es vielleicht damit getan sein, den Bahnsteig einfach beidseitig wieder so herzurichten, dass man auch Gleis 10 wieder nutzen könnte. Dazu müsste allerdings die Lärmschutzwand auf dem Bahnsteig versetzt werden, was schon wieder eine Herausforderung werden könnte.


    Gleis 3 & 4 an die Fernbahn anschließen? Unmöglich ist nichts, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. In Richtung Westen halte ich das für denkbar, allerdings mit ein paar Umbauten bezüglich der Weichen. Das hat baeuchle im Beitrag #13 ja schon gut illustriert, wie das dann aussehen könnte.

    In Richtung Osten würde das aber wohl etwas aufwendiger. Direkt hinter dem Bahnsteig beginnt die Tunnelrampe, die Weichen, die die verschiedenen Fahrmöglichkeiten zwischen Frankfurt Süd und Lokalbahnhof herstellen, befinden sich schon auf der Rampe. Wenn man also von Gleis 3/4 Richtung Fernbahn möchte, müsste man das irgendwie "begradigen", und zwar so, dass für das an der Rampe gen Tunnel abfallende Gleis (von Gleis 2 kommend) immer noch Platz ist.

    Passend zu den Bauarbeiten hier nun der SEV-Thread. Ich selbst hab's nicht so mit dem Fotografieren, aber wenn jemand das hier gerne etwas bebildern möchte - nur zu. :)


    Mit dem SEV ist wohl ausschließlich Transdev beauftragt, andere Unternehmen habe ich hier nicht gesehen. Wie üblich hat man wieder einiges zusammen gesammelt.


    Es fahren u. a.:

    - Frankfurter Citaro C2 G, die sonst auf den Linien M72/M73 im Einsatz sind.

    - New Urbino 18 aus dem Kreis Offenbach, die dort sonst auf den KVG OF Linien fahren.

    - Citaro C2 G #F-TD 3313. Auch der fährt sonst im Kreis Offenbach

    - 2 weiße Citaro C2 G von Transdev Ostwestfalen

    - 2 MAN Lion's City A40 GL von der Heidenheimer Verkehrsgesellschaft im weiß-blauen Connex Design

    Außerdem ist die Verkehrsbetriebe Mittelrhein aus Koblenz noch mit 3 interessanten Bussen vetreten:

    - 1 Scania Citywide LFA mit dem Kennzeichen AW-TD 51

    - 2 Isuzu Citiport 18 (AW-TD 83 und noch ein unbekannter).


    Die Busse fahren alle mit funktionierenden Anzeigen. Die Beschilderung lautet...

    ...in Fahrtrichtung Heddernh. Ldstr. "SEV Heddernheimer Landstr. über Heddernheim".

    ...in Fahrtrichtung Miquel-/Adickesallee "SEV Miquel-/Adickesallee weiter mit U-Logo". Manche Busse können aber das Logo nicht anzeigen, da heißt es dann "...weiter mit ?"

    Innen haben die Fremd-Busse zum Teil Ansagen und Anzeigen, z. T. auch nicht. (Bei den traffiQ Bussen dürfte das alles funktionieren).


    Wer sich das ganze mal anschauen möchte oder jetzt fototechnisch auf die Jagd gehen möchte, bitte beachten: einzelne Busse pausieren immer mal wieder für ein paar Stunden, es sind also nicht immer alle im Einsatz.

    Hier mal ein kurzer Zwischenbericht:


    Die Hauptbaustelle befindet sich im Moment rund um die Station Weißer Stein. Dort ist an der südlichen Überfahrt komplett ausgebaggert, nur noch der Mast der Fahrleitung guckt etwas hilflos aus der Baugruppe raus. Stadteinwärts bis zur Station Lindenbaum liegen jetzt weiß lackierte Gleise - da ich länger nicht an der A-Strecke war: sind das bereits neue oder ist das noch die weiße Farbe, die dort mal vor einiger Zeit aufgetragen wurde?


    Nördlich fahren die U2, U3 und U8 mit 3-Wagen-Zügen, die U9 mit 2-Wagen-Zügen.


    Südlich fahren 4-Wagen-Züge. Diese sind beschildert...
    ...in Fahrtrichtung Südbahnhof mit "U Südbahnhof" (innen "U1 Südbahnhof").

    ...in Fahrtrichtung Dornbusch mit "U Dornbusch weiter mit SEV" (zweizeilig; innen "U1 Dornbusch weiter mit SEV").


    Zum SEV wollen wir ja jetzt zugunsten der Übersichtlichkeit immer einen neuen Thread aufmachen, daher hier keine Angaben, sondern im neuen Thread. ;)

    Auf dem M34 fährt heute einer der Irizar, die sonst auf dem 37 unterwegs sind. Ist gegen 15:30 Uhr in Bornheim Mitte losgefahren, ich nehme mal an, der fährt einen der HVZ-Kurse am Nachmittag. Auf die Wagennummer habe ich so schnell leider nicht geachtet.

    Etwas, was wir von Frankfurt und Darmstadt kennen, nämlich den vorübergehenden Wiedereinsatz älterer Straßenbahnfahrzeuge, findet nun auch in Dresden statt.


    Da wegen der allgemeinen Lieferkettenprobleme auch den Dresdner Verkehrsbetrieben die Ersatzteile ausgehen, sind im Moment überdurchschnittlich viel moderne Niederflurwagen abgestellt.

    Daher fahren seit 01.07. auch wieder Tatra-Garnituren auf den Linien 3 und 9.


    Hier nochmal der Link dazu: Einsatz der Tatra

    Die E-Solarien scheinen unter keinem so guten Stern zu stehen, die ganzen letzten Wochen sieht man schon Dieselfahrzeuge auf der 75 (gestern u. a. 2 Kurse nacheinander mit MAN LC12).


    Das mag daran liegen, dass die E-Solaris oft auf dem 33 unterwegs sind. Wenn da beide Kurse mit Solaris fahren, bleiben nur noch 3 für den 75 übrig, der aber 5 Kurse hat. Eher sind also die Caetano das Problem.

    Dafür die Frage, ob die Untermainbrücke eine Alternative bietet. Und ob eine Aufwertung der bestehenden Verbindung Vorteile bringt, indem wie beim MIV auch Seehofstrasse und Flößerbrücke genutzt werden.


    Ich denke, Kern der Buslinien M36/30 ist die direkte Verbindung von der Innenstadt (Konstablerwache) durch die Elisabethenstraße/Darmstädter Landstr. zur südlichen Stadtgrenze (Sachsenhäuser Warte). Darin enthalten die Erschließung des Areals rund um die Elisabethenstraßen.


    Es gibt ja heute schon eine Straßenbahnverbindung von der Konstablerwache zum Lokalbahnhof, nämlich die 18. Die fährt aber über die Ignatz-Bubis-Brücke und damit einen Umweg und führt offenbar nicht wirklich zur Entlastung der Buslinien. Zumal man ins südliche Sachsenhausen nochmal am Lokalbahnhof umsteigen muss.


    Letzteren Teil könnten wir ignorieren, denn egal über welche Brücke die Tram führe - zur Sachsenhäuser Warte würde sie ja dann ab Lokalbahnhof direkt fahren.

    Aber eine Streckenführung über die Untermainbrücke würde wahrscheinlich keine spürbare Entlastung bringen, vor allem dann nicht, wenn man weiter durch die Schweizer Str. fährt und an der Schweizer/Gartenstr. zur Bestandsstrecke anknüpft. Das wäre auch ein Umweg wie die 18.


    Woran ich evtl. denken würde (wenn die Alte Brücke wirklich langfristig nicht zur Debatte steht) wäre eine Fortführung vom Börneplatz zum Mainufer, dann am Mainufer abbiegen zur Ignatz-Bubis-Brücke (alternativ: Untermainbrücke), und nach der Brücke übers Museumsufer zurück zur Elisabethenstr., um durch diese wie die Buslinien zum Lokalbahnhof zu kommen.

    Ich weiß aber nicht, wie realistisch das eingeschätzt wird und von den Kosten her kann man mit dem Geld wahrscheinlich auch die Alte Brücke neu bauen, damit die Bahn dort drüberfahren kann.

    Geht das überhaupt? Soweit ich weiß können S4 und S7 als einzige Linien nicht mit Langzügen fahren, da Bahnsteige auf der Strecke zu kurz sind.

    Die S4 kann problemlos mit Langzügen fahren, die Bahnsteige sind lang genug.


    Der einzige Grund, warum man das nicht planmäßig tut, ist, dass die Langzug Anhängsel nicht an den beiden Endstationen an- und abgekuppelt werden können, da es dort keine Abstellanlagen gibt. Ein Verstärken/Schwächen wäre nur in Frankfurt Süd möglich bei einer planmäßigen Standzeit von unter 1 Min. Das will man wohl aus verständlichen Gründen nicht und den ganzen Tag als Langzug fahren ist unter Normalumständen ab einer gewissen Uhrzeit unwirtschaftlich.


    Unter den gegebenen Umständen würde ich aber einen ganztägigen Einsatz von Langzügen als gerechtfertigt ansehen. Oder zumindest bis gegen 22:00 Uhr, wenn die S4 planmäßig in Frankfurt Süd endet - da kann man dann auch problemlos wieder auf Vollzug einkürzen.

    Es ist aber auch der einzige Bahnhof in Gießen. Daher ist es - in der Theorie ;) - eindeutig.

    Na ja, es gibt noch die 3 Stationen Oswaldsgarten, Licher Straße und Erdkauter Weg.

    Und wer jetzt argumentiert, dass sind nur Haltepunkte und keine großen Bahnhöfe - Marburg Süd ist auch nur ein kleiner Haltepunkt und neben Marburg "Hbf" die einzige Station in Marburg.


    Letzten Endes ist es aber vielleicht auch egal, wie die Stationen heißen - solange der Fahrgast genau weiß, wo er aus- bzw. umsteigen muss, wo er sich dann befindet (ob z. B. in der Innenstadt der jeweiligen Stadt oder eher am Randbezirk bzw. in einem der Stadtteile außerhalb der Innenstadt) und dass es an den innerstädtischen Linien (Tram, Bus) genauso benannt ist (da finde ich das Beispiel Marburg etwas unglücklich, da sollte die Bushaltestelle auch "Bahnhof" oder von mir aus "Bahnhof/ZOB" heißen und nicht "Hauptbahnhof").

    Noch nicht bemerkt gehabt: Der RMV hat anscheinend inzwischen die letzten drei hessischen Halte der RB81/RB81 umbenannt - "Oberzent Kailbach", "Oberzent Schöllenbach" und "Oberzent Hetzbach".


    Die müssten schon seit Fahrplanwechsel im Dez 2018 so heißen, jedenfalls ist das jetzt schon seit ein paar Jahren.

    Das da aber immer noch nicht die Ansagen korrigiert wurden, ist schon ärgerlich.

    Ich finde es positiv, dass man so einen Plan über die Verkehrsverbundgrenzen hinaus erstellt hat. Der RMV-Plan hört ja an seinen Grenzen naturgemäß auf, ebenso die Pläne von VRN und NVV.