Beiträge von vöv2000

    Der Linienweg ändert sich einfach zu oft in den letzten Jahren, um da den Überblick zu behalten. :rolleyes:


    Aber davon mal abgesehen: was nutzt mir die Nacht-S6, wenn ich dann vom Bahnhof noch 5 km zu meinem Haus/Wohnung brauche, die ich eigentlich mit dem Nachtbus fahren würde und wo es dann ohne den keine ÖPNV-Verbindung gibt? Da fahren die meisten dann gleich mit dem Taxi oder dem Auto.

    Wenn schon ein Nachtbus nicht lohnt, dann wenigstens eine AST-Verbindung.

    Werden für die Schüler auf den Linien 27,28 und 29 nicht auch Solos eingesetzt?


    Ja, auf dem 28 und 29 sowie der verknüpften 29/65-Fahrt. Das sind glaube ich auch nochmal 10 Solobusse, die benötigt werden.

    Auf dem 27 wird die einzige Schulfahrt planmäßig mit einem Gelenkbus gefahren.

    Überraschend auch, dass der n96 weiterleben soll nach dem S6-Ausbau bzw. trotz S6-Nachtverkehrs.


    Die Frage ist, ob der dann noch bis Frankfurt fährt oder nur noch zwischen den Bad Vilbeler und Karbener Ortsteilen. Ich denke, gerade aus letzterem Grund hat er auf diesem Teilstück weiterhin seine Daseinsberechtigung als nächtlicher Anschluss von der S6.

    3 C2 für die Linien 56 und 71. Reicht das oder wird hier schon von Anfang an mit Reservebussen geplant?


    Stand heute komme ich beim 56 auf 2 Kurse und beim 71 auch auf 2 Kurse (da hab ich jetzt aber einen evtl. Linienübergang 71 <> 72 nicht berücksichtigt).

    Somit bräuchte man in Spitzenzeiten 4 Busse ohne Reserve.


    Wobei mal am Rande bemerkt: Wenn's drauf ankommt, hat Transdev bisher noch immer irgendwo irgendeinen Reservebus gefunden. ^^

    • Wegen des hohen MIV-Verkehrsaufkommens sind dann aber entweder Busspuren in der Saalburgallee von Saalburgstraße bis (mindestens) Ostparkstraße nötig oder – besser! – gleich der Ausbau der Straßenbahn- zur ÖV-Trasse.


    Da hat Ende der 90er/Anfang der 2000er Jahre der Fahrer eines 103 mit seinem O305 bewiesen, dass man da nichts ausbauen muss. Wegen Stau ist er (wohl eher unerlaubt) die komplette Tramtrasse vom Ratswegkreisel bis Bornheim Mitte gefahren. Hat der O305 gut weggesteckt. ^^

    Aber im Ernst: Vor allem der Barrierefreie Umbau der Tram-Haltestelle Bornheim Mitte ist nicht so einfach und sollte Anlass sein, ein komplettes Konzept zu erarbeiten, wie man die Saalburgstraße zwischen Rendeler Straße und Neebstraße gestalten kann, dass alles sinnvoll untergebracht werden kann.

    Wenn ich das richtig sehe, können über die Wendeschleife nur Bahnen wenden, die von stadtauswärts kommen. Interessante Variante. Die von der Stadtmitte kommenden Bahnen würden also weiterhin in der Rolandstraße wenden.


    Stichwort Barrierefreiheit: ich dachte, das wäre (fast) alles schon barrierefrei. Da gibt es Bahnsteige, die man über eine kleine Rampe erreicht und der Einstieg in die Fahrzeuge ist soweit ich mich erinnere ebenerdig. Nur die Regionalbushaltestellen haben da noch Bedarf und die Beschilderung könnte noch etwas besser werden.

    Also ist Saarbrücken (vom Sonderfall Heilbronn abgesehen) die einzige deutsche Stadt, in der eine stillgelegte Tram nach Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt wurde.


    Ich würde da neben Saarbrücken noch Oberhausen dazuzählen, wo die Linie 112 in den 90ern das Comeback der Tram darstellte. Es sei denn, man würde das zum Mülheimer Netz dazuzählen.


    Das wären dann aber tatsächlich die beiden einzigen Reaktivierungen.

    Erinnert mich an 2 vergangene Unfälle in Frankfurt vor längerer Zeit: 1x Platz der Republik, als zwei 16 zusammenstießen, weil die nach Ginnheim fahrende Bahn fälschlicherweise in die Mainzer Landstr. abbog; das andere Mal an der Münchener Str./Hbf, als ein R der 16 (?) gen Baseler Platz in die Münchener Str. abbog und mit einem N der 21 zusammenstieß. Beide Male war eine Weiche falsch gestellt. Zum Glück ging es für die Personen glimpflich aus.



    Ich füge mal noch eine örtliche Quelle bei. Eine Schienenbahnführerin ist lebensbedrohlich verletzt. Offenbar lag eine Weiche falsch.


    Der Artikel wurde mittlerweile aktualisiert. Die Fahrerin ist inzwischen in stabilem nicht mehr lebensbedrohlichen Zustand, der andere Fahrer wurde inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen. Allen Beteiligten (auch den Fahrgästen) gute Besserung.

    Mindestens einer der Miditrain Hänger ist ebenfalls hellblau lackiert und war heute hinter einem Urbino im Einsatz.

    Der weiße Hänger letzte Woche ebenfalls. Kann aber auch der selbe gewesen sein.

    Zudem konnte ich heute in der HVZ auf der 54 einen hellblauen C2 Capa City sichten


    12m-Solobus mit MidiTrain-Anhänger habe ich auch noch nicht gesehen. Sieht sicher interessant aus.


    Der weiße Anhänger hatte im Gegensatz zum gelben an der Seite auch eine Anzeige. Wenn er die behalten hat, kann man leicht bestimmen, welcher von beiden der Blaue ist (oder man kennt die Kennzeichen und vergleicht diese).


    War das ein C2 CapaCity oder ein älterer Facelift-Citaro CapaCity, wie die HEAG hatte? Oder gar einer der Vorführwagen; von denen fuhr doch mal einer als Leihwagen im MKK?

    Meistens machen wir das im Wald zwischen der Oberschweinstiege und Neu-Isenburg (auf dem geraden Stück, wo gute Sicht herrscht).


    Hab' ich auch schon (als Passant) in der Mannheimer Str. mit einem Pt gesehen. Da war allerdings auch kein übriger Verkehr, so dass man das üben konnte.
    Ich war schon beeindruckt, wie schnell ein Pt zum Stehen kommen kann, wenn es drauf ankommt.

    Als Laie frage ich mal, warum man auf normaler Strecke während des normalen Betriebs Bremsprüfungen durchführt?


    In Frankfurt habe ich schon oft Fahrschul-Straßenbahnen (ganz normale Linienwagen) gesehen, die hinten ein Zusatzschild "Achtung Bremsprüfung (oder -probe)" im Fenster stehen hatten. Ich vermute, der Fahrschüler soll verschiedene Bremsungen austesten, um zu erfühlen, wie sich der Bremsweg der Straßenbahn anfühlt.

    Nö. Nur als Abellio.

    Der Triebwagen ist ein neuer IC für die Niederlande.

    Na, da lag ich ja ganz schön daneben. Ich dachte, mal einen ähnlich aussehenden Triebzug in England auf einem Foto gesehen zu haben. Aber schließlich kann sich auch ein niederländischer Betrieb einen solchen Triebzug kaufen, wenn er vom Hersteller angeboten wird.


    P.S.: Treffender wäre jetzt wohl: Der Triebwagen wäre ein neuer IC für die Niederlande gewesen. Der dürfte leider auch ganz schön was abbekommen haben.

    Auf dem Bild sehe ich einen anderen Zug als Unfallgegner.


    Dachte ich erst auch. Aber der „andere Zug“ hing eben an der Diesellok dran.


    Wie baeuchle sagt: dieser Triebzug war an die Diesellok gekuppelt. Spontan würde ich auf einen für England bestimmten Triebzug tippen, kommt mir da im Vergleich bekannt vor. In Deutschland gibt es solche Triebzüge nicht, daher kann er nicht der "Gegner" sein.


    Es wird berichtet, dass die Lok gegen einen Prellbock gefahren wäre. Der Prellbock könnte die Lok aufgebockt haben*, von hinten hat der schwere Triebzug eine Gegenkraft erzeugt und die Lok rausgehebelt und der Rest ist dann Physik. Zumindest könnte ich es mir so vorstellen.


    *So ähnlich war es vor ein paar Jahren, als in F-Griesheim der ICE auf den Bahnsteig katapultiert wurde.

    Weiß jemand Genaures zu dem von mir erinnerten nächtlichen "Straßenbahn-Parken" in der Schloßstraße in einem Sommer vor einigen Jahren? Irgendwie meine ich, auch schon mal gelegentlich dort abgestellte u2-Wagen gesehen zu haben. Muss dementsprechend natürlich schon länger her sein. :)


    Soweit ich mich erinnere gab's das mehrmals aus unterschiedlichen Gründen. Einmal waren es irgendwelche Gleisarbeiten im Bereich Platz der Republik oder Varrentrappstr. (?), die eine Zufahrt zum Hauptbahnhof unmöglich machten. Da wurden die Pendelwagen Ginnheim <> Westbahnhof in der Schloßstr. geparkt.

    Einmal war es ein größerer Oberleitungsschaden im Bereich Baseler Platz und eine damit verbundene Fahrstromabschaltung, die die 16/17-Kurse zum Übernachten in der Schloßstr. zwang.

    Außerdem meine ich mich zu erinnern, dass auch in der berühmten Eisregen-Nacht von vor vielen Jahren (weswegen es ja jetzt den Schneeschiebär gibt) einige Bahnen in der Schloßstr. gestrandet sind.

    In allen Fällen gab es dann aber AFAIK Graffiti-Wachposten.

    Warum nicht stattdessen die Linie 37 über die Camberger Brücke zur Galluswarte und dann über die Mainzer-Landstraße und Hafentunnel zum Hbf führen. Vom Briefzentrum zum Hbf bräuchte man dann vielleicht 3 Minuten länger.


    Damit würde dann der Abschnitt durch die Mannheimer Straße wegfallen mit den Haltestellen Hafenstr. bis Camberger Str. (oder interpretiere ich Deinen Vorschlag falsch?).

    Es gibt allerdings viele Fahrgäste, die vom Hauptbahnhof vor allem bis zu den Haltestellen Hafenstraße und Heilbronner Str. wollen. Die wären dann abgeschnitten.


    Zu den Ideen mit der Verlängerung in die Innenstadt: An und für sich gut, aber kollidiert meiner Meinung nach an vielen Stellen mit der Idee der autofreien Innenstadt. Schönes Beispiel: die untere Friedberger Landstr. Dort wurden die 2 Fahrspuren pro Richtung zugunsten eines 2,5m breiten Radweges zu einer Fahrspur verengt. Das führt immer wieder zu erheblichen Staus, in denen dann auch der 30 feststeckt und den es nicht gäbe, wenn es beide Fahrspuren noch gäbe.

    Zugegeben: es war zuletzt einer der Streik-Dienstage, wo ich es erlebt habe, aber ich habe das auch schon an anderen Tagen beobachtet.

    Das macht die Nutzung des ÖPNV wieder unattraktiv, da fahren die Leute erst recht lieber mit dem Auto, mit dem sie den Stau umfahren können, während der 30 ja an seinen Linienweg gebunden ist und nicht drum rum fahren kann.

    Anstatt darauf zu setzen, die Leute (speziell vielleicht die Autofahrer) zwangsumerziehen zu wollen, bräuchte es für Frankfurt endlich mal ein zukunftsweisendes Verkehrs- und Umwelt/Klimakonzept, in dem alle Verkehrsträger berücksichtigt werden: ÖPNV, Radverkehr, eben auch die Autos (oder von mir aus auch: IV) und vor allem eine meiner Meinung nach absolut vernachlässigte Gruppe: die Fußgänger. Aber das ist ein Thema für einen anderen Thread.

    Seitdem das mit Corona losging, habe ich trotzdem mal die historischen unter der Woche hin und wieder rumfahren sehen - natürlich ohne Fahrgäste. Es werden also wohl bedarfsgerecht (also wenn es nötig ist) Bewegungsfahrten durchgeführt.


    Der Schneeschiebär ist auch ab und zu unterwegs - neulich hat er sogar schon Oberleitung eingeschmiert (zumindest war der spezielle 2. Stromabnehmer auch gehoben).

    Zumal ja auch eine wesentlich kleinere Gefäßgröße als der bisherige Midibus für die 33 ebenfalls noch locker ausreichen würde.


    Der fährt mit einem Solobus, ein Midibus kam da seit seiner Wiedereröffnung mit dem heutigen Weg noch nie zum Einsatz. Zumindest unter der Woche scheint sein Aufkommen größer zu sein, da fahren zur HVZ 2 Solobusse im 10.-Min.-Takt.


    Der heutige Zustand, dass der 33 allein seine Runden dreht, ist auch ein historisches Überbleibsel. Früher war der mal mit der Linie 35 verknüpft, ehe diese mit der Verlängerung der 17 auf ihren heutigen Linienweg zurück genommen wurde.

    Heute ist der 33 wohl am Wochenende (bzw. während der Ferien) teilweise mit dem 37 verknüpft, wobei das meinen Beobachtungen nach dann nicht jeden 37er Kurs betrifft. Sind dann wohl etwas kompliziertere Kurspläne.

    Ich habe es gestern im Fernsehen aufgeschnappt. In der Zeitung stand doch, dass der Tf seine Unschuld beteuert. Muss natürlich nichts heißen.

    Lagen jetzt eindeutige Beweise vor, die vor einigen Wochen noch nicht vorlagen?


    Den Medien und dem Gerichtsurteil nach hat man an dem Gullideckel bzw. den Seilen, mit denen sie befestigt waren, eindeutige DNA-Spuren des Tf gefunden. Das würde ich schon als schwerwiegenden Beweis betrachten, auch wenn ich davon ausgehe, dass man ihn gefragt hat, wie die dahin kommen und ich nicht weiß, ob und wenn ja, welche Erklärung er dafür hatte. Dieser Beweis dürfte dann für das Gericht wohl ausschlaggebend gewesen sein.


    P.S.: Ich selbst habe das auch nur über die Medien verfolgt so wie ihr. Ich bin kein Jurist oder Forensiker und möchte auch keine Wertung über den Tf abgeben; ich verstehe das Urteil nur so, dass es hauptsächlich auf diesem Beweis beruht.