Beiträge von vöv2000

    Sind eigentlich die für März angekündigten neuen Solobusse schon da? Ich hörte von einem Iveco Crossway LE der Firma Müller.

    Nein, auf dem 60/64 fahren immer noch die Citaro Facelift (1x SWEG Farben: HP-M 2034, 1x weiß: HP-M 2028, 1x in dieser blauen Stadtbuslackierung: HP-M 2035). Sie fahren auch weiterhin mit dem Linienpapierschild, während bei den Sprintern die Anzeigen schon seit langem funktionieren.

    Das wurde hier eigentlich schon mal genannt, der gehört zu Maras.

    Für mich interessanter ist der FB-JA 593 von Stoll und der ex Pforzheimer Gelenkbus.

    Danke für die Info. Bei den vielen SEV in letzter Zeit hatte ich das schon wieder vergessen.


    Auch hier danke. Ich dachte, ich kenne alle Unternehmen aus Frankfurt, aber dieses ist mir bisher entgangen.

    Ich habe gestern in Bad Vilbel einen Reisebüro Müller Sprinter in der gelben Vilbus Lackierung gesehen. Warscheinlich sind die erstmal länger Betreiber

    Die sind auf dem Vilbus der Nachfolger von Viabus und fahren da für die Dauer des jetzigen Verkehrsvertrags (wie lange war das doch noch?).


    Die Sprinter waren ursprünglich weiß, sind inzwischen aber gelb umlackiert und fahren auf dem 61 sowie 62/63. Das sind übrigens keine ex-Viabus, sondern andere, bevor jemand fragt.

    Nach dem Bild denke ich, die Entgleisung an der Ecke Mannheimer-Stuttgarter Straße schräg gegenüber dem Finanzamt.


    Die Entgleisung war genau an der Stelle, wo sich die vom Hauptbahnhof kommenden Busse aufteilen, also der 33, 46 (und HVZ morgens der 64) runter zum Hafentunnel, der 37 zur Mannheimer Straße und früher der 35 + 46 zum Baseler Platz.

    Für die Buslinien 33, 37 und 46 dürfte das also größere Auswirkungen gehabt haben als für sämtliche den Hauptbahnhof berührende Straßenbahnlinien.

    Der Betrieb ist m.E. die Municipal Bus Companies Ltd. im ZTM Warszawa (Verkehrsverbund). Auf der Internetseite von ZTM befindet sich auch eine genaue Fahrzeugliste. Allerdings haben die Fzg. in der traumhaften Liste eine vierstellige Zahl, im Gegensatz zu den Transdev Omnibussen, die mit der ex Nr. A und dreistelliger Zahl beschriftet sind.


    Soweit ich das verstanden habe, gehören die Busse mit vierstelligen Nummern den städt. Verkehrsbetrieben MZA. Die Busse mit Buchstaben + dreistelliger Nummer gehören Subunternehmen. Z. B. ein Unternehmen Namens ITS Michalczewski hat(te) Urbino 18 III mit Nummern Axxx.


    Vielleicht nicht passend zu diesem Thema aber wohin?


    Transdev Rhein-Main hat das alte Alpina Depot und Werkstatt Gelände in der Flinschstr. augenscheinlich aufgegeben. Welchen neuen Standort gibt es für die Werkstatt?


    Hier im Forum wurde mal berichtet, dass die Busse in der Werkstatt in Bad Homburg (wo Alpina den Stadtbus fährt) betreut werden. Ist vom Frischezentrum nicht weit weg.

    An Betriebsstrecken könnte ich mir kurzfristig auch nur die erwähnte Strecke Schloßstraße - Schönhof - Industriehof vorstellen (wenn das Wenden am Industriehof so klappt, wie ihr das schon beschrieben habt) sowie die Strecke zur Heilbronner Straße. Letztere könnte den 37er in der HVZ entlasten, allerdings fahren die meisten Fahrgäste über die Heilbronner Straße hinaus zu den Haltestellen in der Gutleutstraße.

    Für die Strecke zum Johanna-Tesch-Platz würde mich mal das Fahrgastpotential interessieren, da hier bestimmt viele weiterhin der U7 den Vorzug geben würden. Außerdem müsste da erst ein richtiger Bahnsteig hingebaut werden, der kurze Bahnsteig zum Öffnen der ersten Tür dürfte bei regulärem Betrieb etwas unpraktikabel sein.

    Ich denke mal, die SVZ könnte man dann auch für Sonntags vormittags bis etwa 11 Uhr anwenden.


    Wie bereits aber erwähnt, ist das wohl alles auch von der Auslastung jeder Linie abhängig. Deswegen ist es manchmal schwierig, die Grenze zu ziehen, wann NVZ aufhört und SVZ anfängt. Zumal Linien wie z. B. der 44 da gar keine Unterschiede machen. Da wüsste ich jetzt auch nicht, ob ich dazu NVZ oder SVZ sagen soll.

    Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo die HVZ sogar tageweise unterschiedlich war (da gab es sogar getrennte Fahrpläne für Mo-Do sowie für Fr wegen der unterschiedlichen HVZ-Zeiten).

    Bei der Diskussion um zusätzliche Regionalzughalte käme für mich eher in Frage, weitere Regionalzüge in Bad Vilbel halten zu lassen.


    Diesen Punkt sehe ich eher problematisch. Ein Vorteil wäre es natürlich für die Fahrgäste rund um Bad Vilbel und die Wetterau.

    Wenn ich aber mal den RE30 und den RE98/RE99 als Beispiel nutze: deren Hauptfahrgäste sind jene, die aus Mittelhessen kommen und nach Frankfurt wollen. Nur ein Bruchteil will aus Mittelhessen in die Wetterau. Für die ist ein Umstieg in Friedberg in die S-Bahn kein Problem, solange der Anschluss gewährleistet ist.

    Die Mittelhessen loben sich aber die schnelle Verbindung mit möglichst wenig Zwischenhalten. Wenn dann wieder jeder größere Bahnsteig abgeklappert wird, verlängert sich die Reisezeit und für manchen wird das Auto dann wieder bedeutend schneller und attraktiver.

    Man vergleiche hierfür die RB40/41, die bis Gießen "überall" halten mit denen, die nur in F-West, Friedberg, Bad Nauheim und Butzbach halten. Erstere brauchen rund 57 Min., letztere rund 44 Min. Sind zwar nur 13 Min. Differenz, aber für den täglichen Pendler und dessen Fahrgast-Psyche macht das schon einen Unterschied.

    Vielleicht ist der F/f von den in Schwanheim ausgestellten Wagen einfach auch der, der zum Aufarbeiten im Moment im besten Zustand ist, was so das für uns nicht sichtbare "Innenleben" angeht.

    Jedenfalls freut es mich und ich hoffe, dass das Projekt trotz der wie bereits erwähnt nicht unerheblichen Kosten und der coronabedingt eher schwieriger werdenden finanziellen Situation der VGF verwirklicht wird.

    Das was Edith vorschlägt wäre super, nur leider kommt die S6 momentan um 11/26/41/56 in Frankfurt Hbf an, du bist also versehentlich um 10 min verrutscht. (und dann bleiben ca. 2 min in Bad Soden


    Mißverständnis:

    Mein letzter Vorschlag sieht vor, das sie Richtung Bad Soden/Kronberg die Taktlage der heutigen S6 nutzt (also Abfahrt F Hbf um 04/19/34/49) und in Richtung Frankfurt die Taktlage der heutigen S5 (Ankunft F Hbf 06/21/36/51).

    Da die S6 in der Taktlage der S3/S4 fahren soll, müsste die S5 Richtung Friedrichsdorf in ihrer heutigen Taktlage bleiben und in Richtung Frankfurt die Taktlage der heutigen S6 übernehmen. Das kollidiert alles aber evtl. mit den Wenden in Friedrichsdorf/Usingen/Langen/Darmstadt und den eingleisigen Abschnitten, das hab' ich jetzt nicht überprüft.



    Ole : Jetzt hab' ich das erst erkannt, dass da obendrüber auch die Fahrzeiten für die Gegenrichtung stehen.


    Das wäre ja dann meine Variante 2, aber wie gesagt: entweder habe ich auf der S3 dann nur 6 Min. Wendezeit oder es muss eine überschlagene Wende geben - nur mit welchen Gleisen, wenn die RB11 auch noch in Bad Soden fährt?

    Nein, dann bleiben die Zeiten nicht gleich, da sich der Symmetrieort verschiebt und der bei der S5 Fahrlage woanders liegt. Glaub mir, ich laber keinen Scheiß, sondern hab das mehrfach überprüft. (und es ist auch logisch)


    Habe es jetzt mal scharf gerechnet und bin dabei auf folgende Möglichkeiten gekommen:


    Beispiel heute:

    S3 F Hbf Ab um .14 -> An in Bad Soden um .39; dann Ab um .50 -> An in F Hbf um .16.

    S4 F Hbf Ab um .29 -> An in Kronberg um .52; dann Ab um 08. -> An in F Hbf um .31.


    Nehme ich mal die Zeiten aus dem Plan und die Angaben hier in den Posts, ergeben sich daraus z. B.:

    Variante 1:

    S3 F Hbf Ab um .54 -> An in Bad Soden um .19; dann Ab um .40 -> An in F Hbf um .06.

    S4 F Hbf Ab um .09 -> An in Kronberg um .32; dann Ab um .58 -> An in F Hbf um .21.


    Variante 2:

    S3 F Hbf Ab um .09 -> An in Bad Soden um .34; dann Ab um .40 -> An in F Hbf um .06.

    S4 F Hbf Ab um .24 -> An in Kronberg um .47; dann Ab um .58 -> An in F Hbf um .21.


    Bei Variante 1 sind die Wendezeiten zu lang, bei Variante 2 für die S3 zu kurz. Von daher hast Du recht (ich wollte Dir auch nicht unterstellen, Scheiß zu labern ;)). Hatte mich da gestern offenbar verrechnet.


    Ich sehe aus diesem Plan allerdings nicht, dass die S3/S4 im S5-Takt gen Taunus fahren. Nehme ich den S6-Takt, haut es wieder hin. Oder es gibt entsprechende Ausbaupläne für Bad Soden und Kronberg, die eine überschlagene Wende zulassen. In Kronberg müsste man nur den Bahnsteig Gleis 2 wieder herrichten.


    EDITH:

    Beispiel mit S6-Takt Richtung Taunus:

    S3 F Hbf Ab um .04 -> An in Bad Soden um .29; dann Ab um .40 -> An in F Hbf um .06.

    S4 F Hbf Ab um .19 -> An in Kronberg um .42; dann Ab um .58 -> An in F Hbf um .21.

    Wenn ich den Plan richtig verstehe, fahren S3/S4 dann generell in der Taktlage der heutigen S5, also in beide Richtungen. Damit bleibt die Wendezeit in Bad Soden/Kronberg gleich und alles bleibt, wie es ist.

    Allerdings verändern sich die Ankunfts-/Abfahrtszeiten in Bad Soden/Kronberg, wodurch der ganze Busverkehr dann angepasst werden muss.

    Wagen 431 (ein Citaro C2 G der 2. Serie) ist einer der Gelenkbusse, die die Eigenwerbung für "Busfahrer bei der ICB" tragen. Außerdem hat er bereits die Plexiglasscheibe. Heute unterwegs auf dem 30.


    Als Drittes habe ich Wagen 203 - ebenfalls ein New Urbino 12 - mit der Werbung gesehen. Fuhr/Fährt heute auf dem 64.

    Außerdem aus der Ferne noch einen Citaro G C2 gesehen. War einer mit weißen Anzeigen, also aus der 2. oder 3. Serie.

    Die MAN A23 wurden ja auch nicht umlackiert und es hat keinen bei der TraffIq interessiert.

    Aber wehe bei in einer Straßenbahn fehlt ein Aufkleber oder ein ICB Bus hat die falsche Ausstattung...


    Ich denke, dass war der Kompromiss in Bezug auf den Verkehrsvertrag. Denn ursprünglich sollten die besagten Umläufe laut Verkehrsvertrag mit Solobussen gefahren werden.
    Erst nachträglich hat man den Vertrag dahingehend geändert (wenn es überhaupt eine schriftlich festgehaltene Vertragsänderung gibt), dass Gelenkbusse fahren. Im Gegenzug hat man Transdev dann zugestanden, dass auch Busse eingesetzt werden dürfen, die nicht ganz den traffiQ-Vorgaben entsprechen. Immer noch besser, als wenn Transdev auf den Vertrag bestanden hätte und weiter mit Solobussen gefahren wäre.
    Genießen wir also diese bunten Farbtupfer noch solange sie fahren, denn mit dem neuen Vertrag werden sie verschwinden (oder nur noch Reservewagen, die bei Transdev aber auch oft zum Einsatz kommen).