Beiträge von vöv2000

    Mehrmals? Das betraf doch nur sehr kurze Zeit die Linie 27. Kann ich Dir aber leider nicht aus eigener Anschauung beantworten, vielleicht erinnert sich noch jemand daran?

    Der beschriebenen Wende der Wagen durch die beiden Seitenstraßen nach zu urteilen, müsste die aber entweder am Anfang der Straße "Am Hohlacker" gewesen sein, oder direkt in der Berkersheimer Bahnstraße, noch oberhalb vor der Abzweigung.


    Soweit ich mich erinnere, bog der von der Berkersh. Bahnstr. nach links in "Auf der Sandeller" ab, dann nach rechts in "Am Traubengarten" und folgte der Straße bis zur nördlichen Einmündung Berkersh. Bahnstr./Am Traubengarten, dort war in Am Traubengarten die Haltestelle.

    Die Haltestelle "Berkersheim Mitte" hieß damals "Auf der Kuhr", zwischen "Auf der Kuhr" und "Berkersh. Bf Süds." gab es noch die Haltestelle "Berkersh. Untergasse" in etwa an der Kreuzung Berkersh. Obergasse/Berkersh. Bahnstr./Berkersh. Untergasse.


    Auch die 29 fuhr mal zum Bahnhof Berkersheim


    Das war bis Februar 2000, als der 29 noch mit Teamstar City fuhr. Ab Februar 2000 wurde der 29 (wie auch 27 und 28) auf Cito umgestellt. Die waren aber für die Niddabrücke zu schwer, sodass der 29 in Hohe Brück endete und der 25 entstand, der zunächst weiter mit Teamstar City fuhr.

    Ich denke, das mit dem Linienwechsel ist historisch halt so gewachsen. Der 7 fährt ja offiziell auch nur bis zur Stadtgrenze und hat im Fahrplan dann den Hinweis "fährt weiter als Linie 41" und umgekehrt. Liegt vielleicht auch daran, dass für den 7 die Stadt Bad Homburg und für den 41 die Stadt Oberursel zuständig ist. Wird beim 8 + 56 dann genauso sein.


    Der 54 hat da für mich eine Sonderrolle. Das ist die alte "Röderlinie" (die hatte tatsächlich sehr lange keine Liniennummer, sondern hieß Röderlinie), die von der in Friedrichsdorf ansässigen Firma Auto-Röder privat (wohl mit eigener Konzession) betrieben wurde.

    Später erhielt sie die Liniennummer 554, nach dem Ende der Firma Auto-Röder (oder einer Ausschreibung, die verloren wurde, das weiß ich jetzt nicht mehr so genau) wurde sie dann von RKH (bzw. VU) betrieben, ehe sie in das Stadtbusnetz Friedrichsdorf eingefügt wurde und zur Linie 54 wurde.

    An der Grundlinienführung hat sich in den letzten ~ 25 Jahren nicht viel verändert, außer im Bereich Stadtzentrum Friedrichsdorf sowie dass sie früher in Bad Homburg mal bis zum Bahnhof fuhr.


    Und nun zurück zur 8/56...

    Das würde bedeuten, dass sie dann sozusagen als Stadtbuslinie Bad Homburg bzw. Friedrichsdorf deklariert ist und von Transdev mit den bekannten weißen Citaro C2 gefahren wird.


    In Friedrichsdorf gibt es ja bereits eine Linie 56, die Seulberg mit dem Bahnhof bzw. Stadtzentrum verbindet. Die fährt allerdings nur Di + Do mit rund 5 einzelnen Fahrten am Tag. Bin mal gespannt, ob die dann einfach aufgewertet wird oder einer neuen Linie 56 zum Opfer fällt.


    Hoffentlich wird die neue Verbindung gut angenommen, klingt nach einer guten Alternative, um vom Frankfurter Norden umsteigefrei nach Friedrichsdorf zu kommen.

    Wenn ich mir das ganze so anschaue und mit dem Link aus Mainz vergleiche, dürfte es sich nicht um Busse im klassischen Sinne handeln, sondern eher um Fahrzeuge wie den VW Bus, Mercedes Vito o. ä. - halt mit Elektroantrieb. Also Fahrzeuge, die gerne auch als Großraumtaxi bezeichnet werden.


    Zunächst mal finde ich das Konzept gut. Ich frage mich nur, wo zwischen dem klassischen ÖPNV (der nicht jeden Winkel bedienen kann), dem klassischen Taxi und so Sachen wie Uber da noch der on-demand-Verkehr dazwischen passt, ohne ein Überangebot zu produzieren? Das ist aber vielleicht auch eine Grundsatzfrage für einen eigenen Thread.


    In diesem Thread jedenfalls bin ich mal auf die Fahrzeuge gespannt, die dann kommen werden.

    Ich persönlich kam mit der jetzigen Darstellung immer gut zurecht und hätte nicht zwingend eine Änderung gebraucht. Aber immerhin ist das jetzige Design auch schon 13 Jahre alt, da kann man dann auch mal ein Update machen.


    Auch wenn ich das jetzige Design vermissen werde, gefällt mir das neue sehr gut. Ich hoffe, dass man dann auch in Erwägung zieht, die breiten Bildschirme umfangreicher zu nutzen, z. B. für detailliertere Umsteigehinweise. Bis jetzt wird ja einfach nur das "normale" Layout angezeigt, dafür hätte man nicht extra breite Bildschirme einbauen müssen.

    Mmh... "Standard-Linienbus" ist bei mir eigentlich ein ganz normaler 12m-Linienbus, also im Fall von Transdev die Urbino 12 und die paar Volvo, die noch da sind (und nicht zu vergessen, der eine Lion's City).

    In der Vergangenheit hat traffiQ die Midibusse in ihren Pressemitteilungen immer extra benannt.


    Lassen wir uns mal überraschen. Ich könnte mir vor allem zum Schulbeginn und -schluss eine ordentliche Auslastung vorstellen, da gibt es viele Schüler, die statt mit dem 37er über die Galluswarte kommen und dann über die Brücke laufen.

    Finde ich gut, dass man sich im Vorfeld erst einmal damit auseinandersetzt, bevor man es bei Ausschreibungen fordert, denn im Regional- und Überlandverkehr sind die Rahmenbedingungen doch anders als im reinen Stadtverkehr.


    Auch was die Wirtschaftlichkeit angeht - vergleiche eine 7 Tage-die-Woche im 10- oder 15-Min.-Takt fahrende Stadtbuslinie mit einer nur werktags die Dörfer abklappernden auf den Schul- und Werkstätigenverkehr ausgerichteten Regiolinie mit 3 bis 4 Fahrten am Tag.


    Mal sehen, was dabei rauskommt.

    Was ist RB49 (ich kenne die Liniennummern absolut nicht auswendig), ist das Hanau - Friedberg?


    Genau, das sind die RB Hanau - Friedberg - Gießen. Die dort eingesetzten 425 (und manchmal 426) werden augenscheinlich bundesweit zusammen gesammelt und nach ein paar Wochen wieder gegen andere ausgetauscht.

    Auf der RB58 fuhren nach Umstellung von 143+n-Wagen auf 425 Fahrzeuge aus Bayern und aus Essen. Letztere wurden dann offenbar vorher aus dem Verkehr gezogen, als die HLB erste Leistungen übernahm. Wer es ganz genau wissen will, wird sicher in den Untiefen des Internets die genauen Wagennummern der auf der RB58 eingesetzten 425 und der redesignten finden und muss es dann nur noch vergleichen.


    Im Mittelhessennetz (genauer auf der RB49) kommen inzwischen auch wieder z. T. 425 (und selten wohl auch mal 426) zum Einsatz als 442-Ersatz.

    Vor der HLB fuhren 425er zwischen Frankfurt und Laufach.


    Sind diese Züge für die S-Bahn übernommen worden?

    Hat das gereicht?

    Wenn nein, wo fuhren die 425 vor dem Einsatz bei der S-Bahn Rhein-Main?


    Das sind genau die 14 Stück, die jetzt zur S-Bahn kommen. Und sie reichen (Du brauchst 8 für die S7 und 4 für das Shuttle, bleiben noch 2 als Reserve).

    Um zumindest die Frage nach dem momentanen Fahrzeugeinsatz zu beantworten, könnte ich einfach meinen Post #34 hier nochmal einfügen.


    S7 fährt ausschließlich mit 430, die Kelsterbach-Shuttle fahren mit 425 (allerdings nur noch redesignte) oder 430, selten mal mit 423.

    Einziger Unterschied zum März ist, dass jetzt keine original-nicht-redesignte 425 mehr zum Einsatz kommen.

    Bei OEG und RHB sind es keine normalen Straßenbahnfahrzeuge, sondern fahren unter BOStrab und EBO.

    Nordhausen ebenso, die DUO-Combinos fahren auf Strecken der HSB; Thüringerwaldbahn weiß ich gerade nicht, ob die komplett unter BOStrab betrieben wird.


    Thüringerwaldbahn müsste komplett BOStrab sein, vergleichbar mit der auch als Überlandbahn bezeichneten Schöneiche-Rudersdorfer Bahn.


    Der für mich entscheidende Unterschied bei diesem Vergleich wäre hier, dass die genannten Strecken alle auch im EBO-Bereich auf eigenen DB-unabhängigen Gleiskörpern fahren (bzw. die der HSB in Nordhausen). Diese Strecken sind alle auch Meterspur und unterliegen außerdem dem Bereich NE-Bahnen (= Nicht Bundeseigene Eisenbahnen).

    In Darmstadt würde man unter Normalspur fahren (wie alle schon betont haben) und außerdem im Bereich DB. Da ist manches durch DB Netz bzw. das EBA deutlich strenger geregelt als im Bereich der NE-Bahnen.


    Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wo im Bereich Darmstadt ich eine Strecke bauen würde, die unbedingt als RegioTram fahren muss. Da würde ich wo Bedarf besteht auf die bestehenden Verkehrsträger wie Straßenbahn und RegionalBahn setzen, evtl. mit Streckenaus- oder -neubau, aber nicht mit einem zum Bestandsnetz momentan absolut inkompatiblen System einen Inselbetrieb aufziehen.

    Schade nur dass der F-Zug dann höchstwahrscheinlich nicht mehr im Museum stehen wird. Damit würde eine sehr große Lücke im Museum entstehen die sich dann vom Wagen E bis G zieht, was auch einen Sprung in der Entwicklung der Wagen auslassen würde.


    Ich meine, es gibt sogar Betriebe, die das kombinieren. D. h. auch die betriebsfähigen Wagen sind, sofern sie nicht im Einsatz sind, im Museum ausgestellt. Da die Fahrtage dann meist als Event mit dem Museum verknüpft werden, können die Besucher sich gut drauf einstellen, welcher Wagen drin steht und welcher fährt.


    Ich meine, in Stuttgart (Meterspurbahn), Nürnberg und München ist das so, aber ohne Gewähr - da gibt es hier vielleicht User, die das genauer wissen.

    Der Lohrbergbus wird jetzt wieder von der ICB selbst gefahren (seit letztem Jahr fuhr da Lang als Sub) und dafür hat sich die ICB was Neues besorgt.


    Es handelt sich um einen Sprinter wie bei Lang und Transdev, allerdings schon das neue Modell "Sprinter 3" oder wie er sich dann nennt mit abweichender Front- und Heckgestaltung.

    Der Bus hört auf das Kennzeichen F-IC 8050 und trägt die Wagennummer 50.

    Und SVB war ursprünglich nicht einmal unifarben. Die Fahrzeuge hatten, wenn nicht Werbung, einen recht hohen bunt gemusterten Zierstreifen unter den Fenstern in drei verschiedenen Designs.


    Das waren sogar 5 verschiedene Designs. Haben mir immer gut gefallen. An den U4-Wagen hielten sie z. T. bis zu deren Modernisierung.


    Bei den Stuttgarter S-Bahnen bin ich mal gespannt, ob dass exakt so kommt wie auf dem animierten Bild und wie es dann in echt wirkt oder ob man doch noch kleine Details ändert. Vielleicht äußert sich die Stuttgarter Bevölkerung auch noch mal dazu. Vor vielen Jahren/Jahrzehnten haben die Münchener und Berliner auch erfolgreich "ihre" Lackierungen an diversen ÖPNV-Fahrzeugen verteidigt.

    Ansonsten denke ich da auch wie die anderen: "da lässt man sie besser rot".

    Wo fuhren denn früher diese Busse und warum sezt man diese nicht mehr ein?


    Klingt für mich nach alten Becker-Bussen. Die A21 fuhren wie Du schon schreibst im Stadtbus Dreieich bzw. setzte Becker auch welche auf dem ex 969 (heutiger OF-99) ein.

    A10 fuhren im Stadtbusverkehr Langen. Wenn die Neoplan kleine N4407 Centroliner sind, fuhren die vorher den Stadtbus Gelnhausen.


    Alles jetzt mal ins Blaue spekuliert, solange zu den Bussen nichts näher bekannt ist.


    Ach so, warum setzt man sie nicht mehr ein? Ganz einfach: der von Dir beschriebene Zustand und die jeweiligen Vorgaben der Verkehrsverträge, die den Einsatz so alter Busse i. d. R. nicht mehr vorsehen.

    Sind eigentlich die für März angekündigten neuen Solobusse schon da? Ich hörte von einem Iveco Crossway LE der Firma Müller.

    Nein, auf dem 60/64 fahren immer noch die Citaro Facelift (1x SWEG Farben: HP-M 2034, 1x weiß: HP-M 2028, 1x in dieser blauen Stadtbuslackierung: HP-M 2035). Sie fahren auch weiterhin mit dem Linienpapierschild, während bei den Sprintern die Anzeigen schon seit langem funktionieren.