Beiträge von vöv2000

    Ich denke mal, man verzichtet auf den Pt-Einsatz - soweit wie möglich - ganz, denn im Gegensatz zum R (?) und S lassen sich beim Pt die Türen nicht alle auf einmal zentral vom Fahrer öffnen.

    Grundsätzlich ist ja insgesamt von einer steigenden Nachfrage auszugehen, schon allein, um aus Gründen des Klimaschutzes mehr Menschen vom Auto wegzubringen.


    Das muss man mal abwarten, denn auch nach dem Abflauen der Pandemie wird vieles nicht mehr so sein wie zuvor.

    Vor dem Ausbruch der Pandemie war tatsächlich der Klimaschutz das beherrschende Thema, was dem ÖPNV-Zuspruch zugute kam.

    Jetzt wird der ÖPNV aber auch nach dem Abflauen der Pandemie in den Köpfen vieler Menschen als etwas im Kopf bleiben, was immer eine potentielle Ansteckungsgefahr mit sich bringt und wo das eigene Auto sicherer ist.

    Da ist natürlich viel Schutzbehauptung und Unwissenheit dabei, das wissen wir beide, aber da muss man eine ganz neue Form der Überzeugungsarbeit leisten, um die Menschen wieder verstärkt vom Umstieg zu überzeugen.


    Aber das Ganze sollten wir nicht in diesem Thread erörtern; das könnte wieder eine Grundsatzdiskussion werden, in der viel Glaskugel-Guckerei dabei wäre.

    Mal als Idee:


    Die VGF-Anzeigen können doch z. B. folgendes Anzeigen:


    Hauptbahnhof

    > Heilbronner Str.


    So wird die planmäßige Abweichung vom normalen Linienweg bei z. B. Einrückfahrten dargestellt.


    Ich glaube, ich habe da auch schon mal was mit Linienwechsel gesehen, also am Beispiel der 12/18-Nachtfahrten:


    18 Konstablerwache

    > 12 Schwanheim


    Ich weiß aber nicht, ob's das noch gibt oder ob ich das vielleicht auch in einer anderen Stadt gesehen habe.


    Für unser obiges Beispiel könnte man dann schildern:


    U7 Kruppstraße

    > SEV Enkheim


    Da wäre also technisch einiges möglich (immerhin haben wir ja nicht mehr die alten Rollbandanzeigen wie in den U2/U3-Wagen).


    Nun aber zurück zum eigentlichen Bau-Thema.

    Eine Beobachtung: Nun wird wieder vom vormaligen "Standard" abgewichen, das "erreichbare" Ziel anzuzeigen (wäre mit U7+SEV ja weiterhin Enkheim). Beobachtung am Hbf:

    ...

    Wichtig finde ich aber, dass das mit dem Lauftext ergänzt wird, der auf U7+SEV hinweist. So zusammen macht das am meisten Sinn.

    Nur "Schäfflestraße" oder nur "Enkheim" finde ich nicht zielführend, aber darüber hatten wir ja schon genug - durchaus philosophische - Diskussionen. ;)

    So eine Stele mit dieser DFI gibt es seit kurzem in Bad Vilbel an der Haltestelle Niddaplatz.


    An und für sich ganz gut, aber im Hellen, noch dazu bei Sonnenschein, kann man die Schrift nur schlecht lesen. Das müsste man noch ein bißchen heller einstellen.

    Ich finde die Absage insofern richtig, da es für den HSF im Moment zu risikohaft wäre, "ins Blaue hinein" zu planen. Da man nicht weiß, was die nächsten Wochen bringen (vor allem was behördliche Anordnungen angeht) herrscht so Planungssicherheit.

    Auch wenn es natürlich unter normalen Umständen wieder eine schöne Veranstaltung geworden wäre.


    Ich gehe auch davon aus, dass unsere Tram-, U- und Bus-Oldtimer im Moment generell im Depot bleiben und auch keine anderen Sonderfahrten etc. stattfinden.

    Moin, wie sieht es derzeit aus mit dem Einsatz der 425er im S-Bahn Netz?


    Danke

    Unverändert. Die S7 ist nach wie vor fest in 430-Hand. Nur die beiden Kelsterbach-Shuttle der S8 fahren mit 425 (wobei da außerplanmäßig auch mal ein 430 oder sogar ein 423 kommen kann).

    Ja, falls die Veranstaltungen in anderen Städten als Frankfurt angemeldet wird.

    Gemäß Grundgesetz gibt es das Demonstrationsrecht - und das ist auch gut so.

    ...wobei das ja dann eine Veranstaltung mit mehr als 1000 Teilnehmern ist. Könnte also für das Frankfurter Gesundheitsamt noch eine juristische Herausforderung werden, ob der Corona-Virus auch das Demonstrationsrecht einschränkt. Aber diese Diskussion wäre fast schon einen eigenen Thread wert.


    Wird auf jeden Fall wieder eine Herausforderung für Frankfurter ÖPNV-Nutzer.

    Auf der Linie 43 gönnte sich in der heutigen Morgen-HVZ der Elektro-Urbino #231 mal ein paar Runden und präsentierte seine neue Vollwerbung für irgendwelche E-Scooter.

    Im Dunkeln konnte ich den Namen der wahrscheinlichen Verleihfirma nicht so schnell erkennen. Vielleicht erwischt ihn ja jemand und ergänzt meinen Post für den Fall, dass er mir so schnell nicht mehr begegnet.

    Der Kombination aus Wagennr. und Fonttype nach war der Citaro G vorher noch in Leipzig unterwegs.

    ...zumal auf dem dritten Bild im Hintergrund eine Leipziger Straßenbahn steht. ;)


    Wie gesagt: die stammen alle ursprünglich aus Tübingen. Deren Farbe ist der der HSB sehr ähnlich, aber im Detail dann doch unterschiedlich.



    Das Design von denen sieht etwas anders aus, bzw zu Zeiten der O405er ganz anders (beige anstatt gelb)

    Es gab allerdings zum Schluss auch mind. 2 O405N2, bei denen das beige in gelb umlackiert wurde: Wagen 17 + 29. Letzterer ging ja dann zum Stadtverkehr Maintal (ich nehme mal an, dort ist er inzwischen leider weg).

    Ergänzung:

    ab Fahrplanwechsel Mai 2000: Umbenennung von 21V in 12V

    Die 16V müsste es bis zum Fahrplanwechsel im Mai 1996 gegeben haben, ehe die Linie 16 von OF Marktplatz bis zur Stadtgrenze gekürzt wurde. Evtl. verschwand die auch schon ein Jahr früher mit Start des RMV.

    Sie war auch eine Linie wie die 11V, also mit festem 10.-Min.-Takt in der HVZ.


    Die letzten beiden klassischen HVZ-Verstärker Linien 10 und 11V fuhren bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2002. Dann wurden sie durch Taktverdichtungen der Linie 11 (Umstellung des 10-Min.-Taktes auf 7/8-Min.-Takt) ersetzt.


    Gleichzeitig "verschwand" im Dezember 2002 auch die auf den Schülerverkehr ausgerichtete Verstärkerlinie 12V, die aber nicht eingestellt, sondern in Linie 19 umbenannt wurde. Auch die Buslinie 73V (die letzte Bus "V-Linie") wurde gleichzeitig in Linie 68 umbenannt.

    Apropos S2, so nebenbei, was haltet ihr von einer Verlängerung nach Idstein?

    Wie viele Umläufe mehr wären in der HVZ vonnöten?

    Wenn man die 11 Umläufe bei überschlagener Wende zu Grunde legt, dürfte das sogar ohne Mehrbedarf gehen. Statt die rund 35 Min. in Niedernhausen abzustehen, schafft man in der Zeit auch Idstein hin und zurück.

    Allerdings gibt's in Idstein dann wieder kürzere Wendezeiten mit all ihren Nachteilen - und ich hab jetzt die reine Fahrzeit bedacht ohne Berücksichtigung eventueller Trassenkonflikte mit der RE20/RB22.

    Ich gehe mal davon aus, wenn der Staat den Transport und die Maßnahmen mit den Rückkehrern organisiert hat, wird er sich auch ausführlich mit dem Bustransport beschäftigt haben.


    Soll heißen: da wird man im Vorfeld schon eine Gefährdungsbeurteilung gemacht haben, wie die Fahrer geschützt werden können und was anschließend mit Fahrern und Bussen passiert, damit niemand irgendeiner Ansteckungsgefahr unterzogen wird. Ansonsten glaube ich, hätte da auch kein Fahrer mitgemacht.