Beiträge von vöv2000

    Ist das jetzt wirklich schon so weit, dass auch die ganzen KT4D (in all ihren Varianten) abgestellt werden? Hätte dann doch nicht gedacht, dass die Auslieferung der Flexity so schnell voranschreitet.


    Übrigens sind Ende 2020 ein paar KT4D nach Magdeburg gekommen. Dort werden sie im Verstärkerverkehr eingesetzt (sie wurden sogar extra ins Magdeburger Farbschema umlackiert).

    Das hat mich schon immer gewundert, warum es in Griesheim außer der Straßenbahn keinerlei innerörtliche Erschließung mit einem Bus gibt. Nicht jeder wohnt in der Nähe einer der Straßenbahnhaltestellen.

    Nicht einmal eine regionale Buslinie fährt durch den Ort - wenn man mal von den 40er-Linien absieht, die am Platz Bar-le-Duc starten. Die fahren aber im Prinzip gleich raus aus der Stadt und stellen keine innerorts-Verbindung her. Und das AST ist wohl auch eher eine Notlösung, damit wenigstens ein bißchen ÖPNV im Ort existiert.


    Von daher: Finde ich gut, dass man jetzt über einen Stadtbus nachdenkt. Hoffe, dass man jetzt nicht jahrelang in der Planungsphase festhängt, sondern es schon bald Ergebnisse gibt.

    Bei dir ist es im Prinzip ein Wasserstoffbus, aber dank des Beitrags von Helmut habe ich es schon erfahren

    Zunächst mal ein Dank an Helmut für den Link und ein Lob an den Ersteller des DSO-Beitrags - das ist eine schöne Bilddokumentation des derzeitigen Fahrzeugeinsatzes auf der 37 (wobei ich die Sippel Gelenkbusse jetzt schon seit einiger Zeit nicht mehr gesehen habe).


    Der Elektro Gelenkbus ist allerdings ein Irizar, kein Caetano. Die Caetano fahren noch nicht, auf dem 33 sind nach wie vor die E-Urbino im Einsatz, die sonst auf dem 75 fahren.

    Ist sie. Allerdings wird die Verlängerung zwischen Hauptbahnhof und Luisenplatz/Schloß durch die Stadt mitfinanziert.

    (Was jedoch die Frage aufwirft, ob das eigentlich rechtlich in Ordnung ist. Denn so finanziert die Stadt aus dem normalen ÖPNV-Topf ein Angebot, das nicht zu den normalen ÖPNV-Konditionen [=zuschlagfrei] nutzbar ist.)


    ...was meiner Meinung nach dann auch zur Konsequenz haben müsste, dass Fahrten zwischen Hauptbahnhof und Luisenplatz ohne Zuschlag nutzbar wären. Das umgeht man aber geschickt, indem man diese Haltestellen als "nur zum Aussteigen" ausweist - so kann am Hauptbahnhof niemand einsteigen und zum Stadttarif zum Luisenplatz fahren.

    Bin mal gespannt, wer beim X14/X15 das Rennen macht. Wenn's jemand ortsansässiges wird, wäre Müller Riedstadt in der engeren Auswahl und auch Becker Bus aus Langen, die ja schon einige Linien im Kreis Groß-Gerau betreiben. Gibt es eigentlich Riedwerke/MobilBus noch?

    Den 20/10/20/10 Takt gibt es bereits heute auf der U2 - allerdings nur im Zeitraum Samstag von ~9:00 Uhr bis ~20:00 Uhr.

    Eigentlich fährt die U2 da im 10-Min.-Takt. Da aber jede 3. Fahrt in Nieder-Eschbach endet, entsteht zwischen Nieder-Eschbach und Gonzenheim dieser 10/20-Takt.

    Und wie einige Vorredner schon schrieben - bei den Bussen gibt es das schon länger. Da wurde von einem 15-Min.-Takt auf diesen 10/20-Takt umgestellt, um die Anschlüsse zu den im 10-Min.-Takt fahrenden U-/Tramlinien zu verbessern.



    Eine andere Randbemerkung zum neuen Fahrplan:


    Es wird dort auch geschrieben, dass die jetzigen Innenanzeigen in den S-, U4- und U5-Wagen durch Bildschirme ersetzt werden sollen, wie wir sie schon von den Bussen kennen und wie sie sicher der T bekommen wird.

    Zu den Belgiern kann ich wenig schreiben außer dem, was Du schon erwähnt hast.


    Nur bitte nicht verwechseln: das waren damals 2Türer, die heute alle nicht mehr da sind. Die heutigen 3Türer wurden als Neufahrzeug gekauft (oder evtl. geleast), als das Bündel neu vergeben wurde.

    Darauf wird er nicht kommen, weil die Firma Bimmelbahnen herstellt und keine Linienbusse.

    Ich vermute auch, dass man eine Bimmelbahn nicht im ÖPNV einsetzten darf


    In Kleve setzte die NIAG eine Zeit lang so ein Teil auf der Citybuslinie 49 ein. Nach dessen Abstellung setzt man inzwischen einen Sprinter ein.


    Der im ersten Link gezeigte Bus erinnert in der Tat an die Doppelgelenkbusse, wie sie auch in Hamburg eingesetzt wurden. Eine Anschaffung wäre das eine, ich würde das dann aber nicht unbedingt Trambus nennen. Da würde ich eher an die Translohr-Systeme oder auch die BRT (oft in Mittel- und Südamerika sowie Südost-Asien vertreten) denken.

    Und für den Laien nachgefragt, woran mangelt es in Dudenhofen? Und kann das nicht in x Jahren bis es zu den genannten Sachen kommen soll, errichtet werden?


    Da müsste Dudenhofen zu einem Bahnhof aufgewertet werden. Sprich: wie Holger Koetting erklärt hat, müssten Ein- und Ausfahrsignale errichtet werden. Damit wäre es ein Bahnhof (die Weichen der heutigen Überleitstelle beziehen wir da mal mit ein).

    Und natürlich muss das Ganze dann noch an irgendein Stellwerk angeschlossen werden und von einem Fahrdienstleiter gesteuert werden (also abweichend von der heutigen Steuerung). Für die Rodgaustrecke ist übrigens das Stellwerk Offenbach Ost mit seinen dortigen Fahrdienstleitern zuständig.

    Ich denke, aus diesem Grund war die Haltestelle des 34 Richtung Bornheim Mitte früher (bevor es die ÖPNV-Trasse gab) in der Dortelweiler Str. in jener Bucht, die heute als Warteposition für den 30/83 dient. Da gab es mit dem Einfädeln kein Problem.


    Ich würde behaupten, dass Problem gibt es nur jetzt in dieser Konstellation. Zu üblichen Zeiten ordnet sich der MIV bereits rechtzeitig auf der Abbiegespur ein, einen Rückstau gibt es dann allenfalls auf der linken Geradeausspur, aber da kann man dann die rechte benutzen.

    Die Busse nutzen ja die ÖPNV-Trasse. Kurzum: in normalen Zeiten gibt es da m. M. n. keine gegenseitigen Behinderungen. Eine vorübergehende Anpassung der Ampelschaltung (war das so gedacht, dass dabei die Busse dem übrigen Verkehr bevorzugt werden) würde da wohl nix bringen, da die Busse ja zwischen den ganzen Autos/Lkw eingereiht sind.

    Alternative wäre, die Haltestelle des M34 in die Dortelweiler Str. zu legen, aber dann werden die Umsteigewege zu weit und für Mobilitätseingeschränkte zu aufwendig. Also wird man die paar Tage halt mal damit leben müssen.

    Wenn ich mich ganz dunkel erinnere, wurden zu diesem Zeitpunkt viele Pt zu Ptb umgebaut (für die anstehende Verlängerung der U5 zum Hauptbahnhof), diese fehlten dann während des Umbauzeitraums. Dabei handelte es sich um Wagen, die in Eckenheim stationiert waren. Da man wohl nicht genügend Pt aus den anderen Depots abziehen konnte, nahm man die O (ich meine aber nur einen Teil).


    Auf der 15 fuhren dann soweit ich mich erinnere M ohne Beiwagen

    Ein Mittelbahnsteig wird wohl zu knapp, wenn dann gegenüber einen weiteren Seitenbahnsteig. Das mit der Wendeschleife zu Stumpfgleisen ginge wohl nur unter Wegfall der in der Schleife angelegten Grünfläche mit ein paar Bäumen - da dürfte sich Wiederstand regen.


    Aber wir triften zu sehr ab - es soll hier ja nicht um den Ernst-May-Platz an sich gehen, sondern wohin die 12 fahren soll/wird bzw. wie man von Bornheim in die mittlere Hanauer Landstraße kommt. ;)

    Und in der Schleife am Ernst-May-Platz passen ggf. auch 2 Bahnen rein. Im Zweifelsfall bleibt der ankommende Zug an der Endhaltestelle erstmal stehen, bis der abfahrende Zug aus der Abfahrtshaltestelle in der Schleife ausgerückt ist.


    In die Schleife Ernst-May-Platz passt gerade so eine Straßenbahn rein, eine zweite würde mitten auf der Wittelsbacherallee stehen.

    Und schon heute mit der 14 ist es in der Regel so, dass der Folgekurs schon an der Ausstiegshaltestelle steht und warten muss, bis der Kurs davor an der Schleifenhaltestelle abgefahren ist.

    Da ist für eine weitere Linie kein Platz, außer mit entsprechenden Taktausdünnungen auf der 14 oder unter Inkaufnahme, dass z. B. jeder 2. Kurs der 14 dann von Gallus kommend am Zoo endet.

    Heute morgen fuhr zum ersten Mal ein Irizar auf dem 37. Da er so überraschend kam, habe ich nicht nach der Nummer des Premierenbusses geschaut.


    Er fuhr aber wohl nur einen der Verstärkerkurse, später am Tag habe ich nur die üblichen Dieselbusse gesehen.


    Das hat sich aber ganz schön verändert. Danke für die Aufstellung.


    Ich nehme an, der Kurs 41/1 ist für die Linie 44 und heißt einfach nur 41/1, da er von seiner Taktlage Mo-Fr so benannt wurde und So die Taktlage gleich ist (bis auf den Linienübergang).

    42/33 und 34 sowie 44/31 und 32 hört sich nach den Schulfahrten an, die wohl mit Gelenkbussen gefahren werden (habe ich zumindest schon gesehen). Meinen Beobachtungen nach wechseln die dann zur Nachmittags-HVZ (z. T.) auf den M34.

    Interessant, dass Sa gar nichts mehr aus Flinsch ausrückt.


    EDITH:


    ich glaube, wir haben das etwas falsch verstanden: DTOfficial ging hier wohl nur auf den 41, 42, 44 ein, da das ja der Threadtitel ist. Es gibt wahrscheinlich weiterhin Flinsch-Kurse auf dem 38, M34 und M43 (aber diese Linien sind ja eigentlich nicht Bestandteil dieses Threads).

    Auch zwischen Rebstock und Flinschstraße wird munter hin und her getauscht.


    Das war früher aber mal anders, da konnte man zwischen den in der Flinschstraße bzw. davor Hebestraße (OF) und Rebstock abgestellten Bussen unterscheiden.

    Das ist dann vom Kursplan her interessant. Das müsste bedeuten, dass morgens ein Bus aus dem Rebstock ausrückt, der dann abends in der Flinschstraße einrückt und umgekehrt (so wie z. T. bei der Straßenbahn zwischen Ost und Gutleut). Oder man macht Leerfahrten zwischen beiden Standorten, um die Busse ständig auszutauschen.

    Es gibt 2 Citaro, die von Sippel übernommen wurden. Die Experten mögen mich korrigieren, aber meinen Beobachtungen nach ist einer in der Flinschstraße stationiert und kommt daher auf den Linien 41 bis 44 zum Einsatz, der andere ist in Rebstock stationiert und kommt auf allen Linien (außer 41, 42, 44 - die dürften keine Rebstock-Kurse haben) zum Einsatz.


    Die ehemaligen Sippel-Linien (Bündel C) werden jetzt von ICB betrieben und mit den ICB-Bussen gefahren (auf dem 37 kommen bis zur Inbetriebnahme der Irizar weiterhin auch geliehene Citaro G und der letzte 7700A von Sippel zum Einsatz).