Beiträge von MdE

    10 Gießen – Fulda (neuer Kreuzungsbahnhof Burg- und Niedergemünden)

    11 Gießen – Fulda (zweigleisiger Ausbau im Bereich des Kreuzungsbahnhofs Zell-Romrod)

    12 Gießen – Fulda (zweiter Bahnsteig Wallenrod)

    10+11 wurden erst vor wenigen Jahren zum Haltepunkt zurückgebaut, der Personenverkehr in 12 erst 2011 eingestellt...

    Hatte mir schon gedacht, dass es hier um viele kleine "Flicken" geht, die Strecke ist ja technisch auf dem Stand eines gesamten Jahrhunderts gestreut.

    Ich meine, gerade um 2006 wären wegen der VT 2E-Modernisierung auch die geliehenen LVT/S sowie ein BLE-GTW (#111) zum Einsatz gekommen. Dann kamen die LINT 41 dazu. Später hatte der verbliebene 629 frisch umlackiert seine festen Platz dort. Es gab das bereits erwähnte Zwischenspiel mit FLIRT und zur Personalschulung mit 1440 (später dann regulär). Zeitweise fuhr auch ein LINT 27.


    Die Karlsruher waren sogar zweimal unterwegs, davon einmal als Sonderfahrt und einmal zur Werbung.


    Nachts fahren leere 423 zur Überführung.

    2. Niedere Instanz: Verkehrsschilder. Und da haben wir das bereits erwähnte Andreaskreuz, welche Regel dann lautet: Wenn sich ein Schienenfahrzeug nähert, so ist diesem Vorrang gewähren! Und es näherte sich ein Schienenfahrzeug (und damit tat der Triebwagen seinen Vorranganspruch kund)!

    Nein. Ganz kurz: Das hätte es, indem es vor dem BÜ angehalten und gepfiffen hätte. Es hat sich nicht langsam genähert (sodass auch noch eine hinreichende Räumzeit gegeben gewesen wäre), sondern sehr schnell. Da liegt der Fehler in deiner Annahme.

    Würden denn die bestellten Einheiten dafür ausreichen?

    Das weiß ich nicht, damals war von 20 Stück die Rede. Ist schon recht wenig für alle Linien.


    Sicher? In der Liste der Referenz-Strecken für den Einsatz von Wasserstoffzügen taucht die Ländchesbahn nicht auf. Wo würden die Züge denn betankt? Von einer Wasserstofftankstelle in Wiesbaden oder Limburg war bisher nie die Rede.

    https://web.archive.org/web/20…llen-den-naechsten-jahren


    Damals waren halte alle Linien im Gespräch, da ist die Ländchesbahn inzwischen wohl rausgefallen.

    Die Industrieruine wird derzeit meines Wissens zu exquisiten Wohnappartements umgebaut (nur das Hauptgebäude, der Rest wurde abgerissen).


    Die neue Werkstatt soll aber nach Butzbach Nord kommen. Damit entfiele auch das Kehrtmachen ebenda. Zumindest für die ET, denn die VT bleiben ja.

    Naja, mit knapp 55 m sind die momentanten Werkstattgebäude in Butzbach etwas knapp bemessen. Dazu kommt die Steigung von 25 Promille des Hauptgleises.


    Eine Oberleitung ist in der Werkstatt auch nicht zwangsläufig notwendig.

    Wie kommen die Fahrzeuge in die Werkstatt? Es steht auch keine Diesellok bereit.


    Wo jetzt genau die Eigentumsgrenzen zur DB und Museumsbahn liegen weiß ich nicht, entlang dem Gleis gibt es noch "Platz".

    Direkt hinter dem Kreisverkehr, alles westlich ist HLB-Eigentum. Der rund 600 m lange Abschnitt zwischen Werkstatt und Betriebsgrenze ist für Testfahrten mit den GTW vorgesehen.


    Es mag einen nicht passen was andere hier machen, aber das bedeutet nicht, dass man hier so miteinander umgehen muss. Das einem nicht das nicht gefällt kann man auch netter formulieren und nicht den anderen angehen. Nur weil es dir nicht passt, muss der andere es nicht machen, wie du es willst. Hier kann jeder das posten was er will. Ein Forum lebt halt auch davon, das mal bestimmte Infos nicht direkt gesagt werden. Jeder Mensch geht damit anders um.

    Nee, entweder direkt oder gar nicht. Sorry, aber alles andere ist echt Kindergarten und kein vernünftiges Niveau. Und wenn der eine solche Blödeleien posten darf, dann darf der andere auch posten, dass er das für unangemessen hält. Gleiches Recht für alle.

    -ich meinte die spezifischen Dieselzüge, die noch auf der TB eingesetzt werden;

    gibt angeblich kaum noch Ersatzteile, sind halt ziemlich alt, keine Klima bzw. im Sommer eine Blechdose mit 40-45 Grad; "umkomfortabler" Einstieg oder besser hochklettern;


    -und zu der Fernverkehrsabhängigkeit; zumindest hab ich davon als Pendler recht wenig gespürt, wohl wegen der Strecke nach Rödelheim? Aber ganz klar, dass wissen hier ganz, ganz viele besser, ob dem wirklich so ist

    Okay, ich dachte es ginge nur um den Dieselantrieb an sich. Denn die alten Triebwagen machen ja nur 2/3 der Flotte aus, und die kommen ohnehin weg. Sie haben lediglich wegen der S-Bahn-Planungen eine Galgenfrist bekommen. Das Rad-Schiene-Geräusch der LINT ist jedenfalls lauter als das der alten Triebwagen, und das Motorgeräusch bisweilen auch. Aber das nur nebenbei.


    Mag sein, dass die 4 Zugpaare relativ pünktlich waren. Aber bedenke: Alle halbe Stunde ein Zug ist deutlich mehr als das. Die Kapazität muss in F Hbf erst mal vorhanden sein.

    Und die Dieselzüge sollen und müssen fort, die sind eine Zumutung.

    Was an den Dieselzügen ist eine Zumutung, was auf Straßen keinerlei Problem darstellt?



    Zum Thema Unabhängigkeit: Die BI verfolgt soweit ich es auf dem Schirm habe, so viele Züge wie möglich nach F Hbf fahren zu lassen, oder? Was an F Hbf wäre dann für die TSB nicht von anderem Regional- und Fernverkehr abhängig?

    Die höhere Störungsanfälligkeit der Oberleitung hier im Kilometerlangen Köpperner Wald, Eis, Sturm, Schneebruch, Gewitter kommt obendrauf.

    Die TSB fährt im Köpperner Tal durch rund 3,5 km Wald.


    Die S2 und der RE20 fahren zwischen Hofheim und Niedernhausen durch rund 7 km Wald. Mit Oberleitung. Ohne andauernd Probleme bei Eis, Sturm, Schneebruch und Gewitter.


    Finde das Problem.

    Ich sehe bei der Initiative ohnehin so ein Sammelbecken von Leuten, die teilweise gar nicht wissen, wogegen sie sind und die das Argument der Elektrifizierung als Vorwand nutzen, um gegen jedwede Änderung Stimmung zu machen. Wenn ich mir die Begründung so einiger Mitglieder da ansehe, dann geht es denen im speziellen vor allem darum, daß ihnen eine Lärmschutzwand vor die Tür gesetzt wird oder sie auf einmal den Hund 10 Meter weiter zum Kack*n führen müssen. Denen geht es also nicht um die Fahrleitung als solche, sondern um den z. B. abschnittsweisen zweigleisigen Ausbau. Da sie ja aber "pro" Taunusbahn sind, müßten sie ja eigentlich für die Ausbaumaßnahmen (halt ohne Strippe) sein. Sind sie aber nicht. Und an der Stelle bricht dann das Argumentationskartenhaus in sich zusammen.

    Das kann ich nach der Infoveranstaltung im Herbst 2019 bestätigen! Beispielsweise besonders folgendes Foto sorgte für Furore:

    fdc0ca62-76b6-4b65-alqk23.jpeg(c) Schüßler Plan, VHT

    Kritik war, man habe schon die Landesstraße am anderen Talrand und den Kinderlärm vom Freizeitpark Lochmühle, da wären die noch vorhandenen Bäume beiderseits der Bahn der einzige Lärmschutz, und jetzt wolle man den auch noch den Anwohnern wegnehmen...


    Derzeit sieht es dort so aus:

    knochemiehl3fhofbrd.mxnj2y.jpg


    Wie man sieht, ein sehr dichter Bestand.


    Weitere "Argumente" (sinngemäß unverändert so vorgetragen):

    - Mein Grundstück verliert an Wert, wenn die S-Bahn gebaut wird

    - Alle reden vom Klimawandel, warum müssen dann gerade zwischen Köppern und Saalburg so viele Bäume gefällt werden?

    - Die Fußgängerbrücke in Usingen ist hässlich und unnötig


    Ach, zum Thema Zuverlässigkeit durch Eigenständigkeit: Da es zwischen Bad Homburg und Friedrichsdorf nur einen Block gibt (mit dem Hp Seulberg), wirken sich i.d.R. Verspätungen der S5 von nur 2-3 Minuten bereits auf die Taunusbahn aus.

    Aber schön, das der abgebildete "Batteriezug" einen gut erkennbaren Stromabnehmer am Fahrdraht hat.

    Das ist ja das Argument, wenn zwischen Frankfurt und Friedrichsdorf geladen wird, braucht es keine Leitung zwischen Friedrichsdorf und Usingen/Grävenwiesbach.


    BTW: wildes Plakatieren am öffentlichen Zaun?!

    Ist ja "für" die Taunusbahn...



    Seitens der BI möchte man ja auch bewusst keine Züge in den Tunnel fahren, damit die TSB unabhängig, zuverlässig und weniger anfällig für Störungen bleibt. Keine S-Bahn. Daher der Name.