Beiträge von MdE

    …und dann fallen zwei Funkmasten gleichzeitig aus.

    Meine Frage sollte nicht die Existenz von Funklöchern in Zweifel stellen, sondern war darauf gemünzt, dass soweit ich mich erinnere bei Bad Aibling darüber diskutiert wurde, ob ein Notruf ankam und es keine Verpflichtung oder dergleichen gäbe, die Löcher zu beheben.


    (Im übrigen impliziert ein Funknetz auch Löcher, sonst hieße es ja Funkdecke.)


    Es existiert daher kein Zusammenhang im Kopf des Tf, der sinngemäß lautet: "Ich darf da nur drauf drücken, wenn ich einen Befehl dafür bekommen habe!"

    ...der Name der Taste?


    Aber wie kommen wie eigentlich von der Frei-Taste auf die Befehlstaste? München war ja keine Folge der Befehlstaste.

    Gestern Abend musste die S5 ab HG 18:15 Uhr Richtung F-Süd in Oberursel auf den etwa 8 Minuten verspäteten Gegenzug warten. Dann hätte es eigentlich weitergehen können, doch es kam die Ansage des Zugführers, dass jetzt erst einmal die Schranke für den Autoverkehr (Adenauerallee) geöffnet würde. So fuhr meine Bahn dann weitere Verspätungsminuten ein. Wie kann so etwas sein?

    Vermutlich weil es per Gegengleisfahrt-Ersatzsignal raus geht anstatt Fahrtbegriff und das "Vormerken" dann nicht geht.

    Ich frage mich insgesamt noch, weshalb man sich für diese Trennung entschieden hat. Soweit mir aus erster Hand zugetragen wurde, ließen sich die Verspätungen der S5 anfangs gut ausgleichen, bis wohl die Taunusbahn mit einigen Fahrten dazugenommen wurde. Das wird dann entweder zwischen Rödelheim und Weißkirchen oder am Abzweig Niddabrücke gerne eng.


    Hat die Autobahngesellschaft für solche Fälle nicht auch eine Versicherung? Außerdem müsste doch der verursachende LKW dermaßen beschädigt sein, dass das auffällt

    Warum die Autobahn GmbH? IMHO ist der zuständig, dessen Verkehrsweg auf der Brücke verläuft.


    Und bei dem LKW, was und wem soll das auffallen?

    Ab dem 2. Juli tritt eine weitere Stufe der Erschwernis für die ohnehin leidgeprüften Fahrgäste der S5 in Kraft. Für bald 3 Monate (bis 30. September) scheint die S5 in zwei Teilstücke zerlegt zu werden und verkehrt nur noch zwischen F-Rödelheim und Oberursel sowie zwischen Oberursel und Friedrichsdorf. Wer vom Frankfurter Hauptbahnhof nach Bad Homburg möchte, muss also sowohl in F-Rödelheim als auch in Oberursel umsteigen. Insbesondere letzterer Umstieg verwundert - wozu ist das denn gut? Da für einen guten Teil dieses Zeitraums auch die S6 zwischen F-Süd und Bad Vilbel komplett entfällt, fährt von F-Süd in die Innenstadt nur noch die S3/4 im Viertelstundentakt, das gleiche gilt für die Verbindung vom Hauptbahnhof über F-West nach F-Rödelheim. Für Friedberg, das durch die Sperrung der S6 ebenfalls nur noch über lange Umwege an Frankfurt angebunden ist, entfällt damit auch die Alternative mit der RB16 über Friedrichsdorf und dann die S5.

    Was ist eigentlich die Quelle dafür?

    Die Gießener Allgemeine berichtete vorgestern nun:

    Zitat

    Das Hessische Wirtschaftsministerium prüft die Wiederinbetriebnahme der unteren Lumdatalbahn von Lollar bis Staufenberg-Mainzlar. Ziel ist die Aufnahme des Güterverkehrs, damit dem Unternehmen RHI Magnesita der Weiterbetrieb des Hartsteinwerkes in Mainzlar über das Jahresende 2022 hinaus attraktiv gemacht werden kann.

    Aktuell haben laut einem Beitrag in DSO Vermessungsarbeiten auf dem Werksgelände stattgefunden. Das Ministerium geht damit einen anderen Weg als die LKWphile Gemeinde. Grund ist wohl, dass das Werk möglicherweise nicht wie beabsichtigt kurzfristig schließen könnte.

    Die Allianz pro Schiene berichtet im Zusammenhang mit dem 9-Euro-Ticket über die Unausgeglichenheit bei der Erreichbarkeit des ÖPNV. Interessant hierbei finde ich, dass der Main-Taunus-Kreis den 1. Platz belegt. Am Ende des Artikels befindet sich noch ein Link zu einer Karte.

    Das deckt sich auch mit der Meldung, dass der BÜ in Messel keinen Strom hat(te), da dieser wohl über die Oberleitung gespeist wird.

    Vergleiche dazu meinen Beitrag oben.


    Auf DSO sind inzwischen neben einzelnen Spekulationen, einem ähnlichen sachlichen Austausch wie hier und den üblichen Beleidigungen auch die ersten plausiblen Erkenntnisse mutmaßlich aus internen Quellen aufgetaucht. Also falls sich jemand die derzeit 8 Seiten antun möchte.

    Zitat

    In Messel ist außerdem der Bahnübergang "Roßdörfer Straße" außer Betrieb, weil die Schranke dort durch den Obeleitungsschaden keinen Strom hat.

    Wenn man vernachlässigt, dass BÜs i. d. R. aus dem öffentlichen Stromnetz versorgt und über Batterien gepuffert werden, durchaus plausibel.


    Der Unfall ansich - tragisch! Wieder so etwas, was "eigentlich nicht passieren dürfte". Warten wir ab, woran es lag.

    Dass die eingeplante Dampflok (die 42 aus Luxembourg) nicht fahren kann, stand schon kurz vor Bekanntgabe des Dampfzugs fest... lief etwas unglücklich.


    Schön wäre ja auch historisch passender eine V36 gewesen.


    Aber immerhin wurde eine Alternative gefunden.

    Seulberg weiß ich leider nicht.

    Edit: Interessant wird der Abschnitt Homburg - Friedrichsdorf, wo ja gegenwärtig RB15 / zukünftig RB16 im Mischbetrieb wäre. Die iLINTs sind meines Wissens nach 76er.

    Der barrierefreie Umbau Hp Seulberg wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 21.06.2021 beschlossen (Drucksache Nr. 127/2021). (Ist insofern wichtig, als dass der westliche Bahnsteig (Gleis 2) aus topografischen Gründen nur über Treppen erreichbar ist. Die Fußgängerbrücke ist zudem seit einigen Wochen gesperrt.)


    Die iLINT sollen doch auch künftig auf dem SE 15 fahren? Also nicht bloß zwischen Homburg und Friedrichsdorf.

    Im Eröffnungsbeitrag steht, daß sie mittlerweile unter Denkmalschutz steht. Allein deswegen wäre ein Abriss auch gar nicht so einfach durchführbar.

    Bei der noch etwas älteren Niddabrücke in Bad Vilbel war das kein Hinderungsgrund. Ob es dort einfach war, kann ich natürlich nicht beurteilen. Allerdings war sie lange nicht so präsent und bekannt wie hier.