Na dann frag mal einen Franken, wie sehr er sich mit Oberbayern verbunden fühlt...
Kommt drauf an, ob es um das bayerische Innenleben geht oder gegen den Rest der Republik. ![]()
Na dann frag mal einen Franken, wie sehr er sich mit Oberbayern verbunden fühlt...
Kommt drauf an, ob es um das bayerische Innenleben geht oder gegen den Rest der Republik. ![]()
Dann kommen aber sowohl in Reallife als auch hier im Forum die Reichsbedenkenträger, dass durchverbundene Linien ja die Verspätung durchschleifen und man außerdem keinen Sitzplatz bekommt und zudem hast Du auch noch das Ausschreibungsproblem, weil die Bündel ganz anders zugeschnitten werden müssen. Von möglicherweise auch noch mehr Leerkilometern mal ganz zu schweigen, weil sich vermutlich keines der kleineren Unternehmen zwei diametral im Landkreis liegende Betriebshöfe leisten will. Die sinnvoillste Lösung läge eh nicht im Durchbinden der Buslinien, sondern in der Umstellung auf Schienenverkehr. Aber da geht in den betroffenen Gemeinden bekanntermaßen die Welt unter, weil [hier die üblichen Pseudoargumente gegen Bahnen einfügen].
Interessant ist, dass die Vorgaben eine 2,65m breite Straßenbahn vorsehen. Ob die dann kommt, ist eine andere Sache. Aber zumindest mal ist das berücksichtigt.
Wird das Fahrzeug wenigstens noch eine Umzäunung erhalten, denn sonst wird es Vandalismus mit eingeschlagenen Scheiben und Schmierereien geben?
Aufmerksame Besucher werden festgestellt haben, dass das Gelände seit einiger Zeit eingezäunt ist.
Eine Überdachung wäre auch vorteilhaft!
Gerne. Angaben zum Spendenkonto findest Du auf der Webseite des Vereins.
Kurios: warum man das Wendegleis hinter der letzten Haltstelle gekrümmt in Richtung des Gleisanschlusses angelegt hat, bleibt wohl ein Rätsel
Bestandsschutz Bäume. Wenn der Platz dafür da ist, warum nicht.
Zwischen Abfahrt Darmstadt Süd und Abfahrt Darmstadt Hbf. sind es dann nur drei Minuten, was in der Realität kaum zu schaffen ist.
Es gab mal Fahrplanperioden, da betrug die Fahrzeit zwischen Süd und Hbf nur zwei Minuten. Süd ab 26, Hbf an 28 als Beispiel.
Wieso? Das sehe ich im Frankfurter Hbf immer wieder, dass die Zielbeschilderung am Bahnsteig nicht zu dem dort stehenden Zug passt.
Da würde mich eine Quantifizierung interessieren. "Immer wieder" suggeriert eine ziemlich Häufigkeit, ist aber bezogen auf die tägliche Zuganzahl sowohl oben als auch unten irgendwas im 0,x-Promillebereich. Und das würde sich auch mit meiner Erfahrung decken.
Das kommt mir in etwa wie die Horrormeldungen vor, dass "ständig" die Reservierungen nicht stimmen würden, wo ich auch aus 40 Jahren Bahnerfahrung sagen kann, dass ich mein Lebtag noch nie falsch oder doppelt reservierte Plätze erlebt habe. Jedesmal waren die Leute im falschen Zug, falscher Wagen, falsches Datum, nach Reservierungsverfall später eingestiegen, ...
Der Beiwagen mit der Nr. 9439 (hängt heute an ST13 Nr. 9858, gesehen auf der Linie 5) hat eine neue Lackierung bekommen,
Biddeschön:

Das RP Darmstadt hat heute die erste Planänderung veröffentlicht. Einsichtnahme bis einschließlich 26.11.2025. Einwendungen sind nur gegen die geplanten Änderungen möglich.
Zu den Änderungen zitiere ich aus der Bekanntmachung:
ZitatDadurch und durch die Planfortschreibung ergeben sich Planänderungen, die folgendes umfassen:
- Änderung Lageverlauf Cooperstraße im Knotenpunktanschluss zur Heidelberger Straße
- Querschnittsoptimierungen Cooperstraße
- Entfall Linkseinbieger aus Cooperstraße in Heidelberger Straße
- Änderung Standort Gleichrichterunterwerk (GUW) südlich der Cooperstraße
- Umplanung Entwässerungskonzept Cooperstraße/Heidelberger Straße
- Änderung Haltestellenkonzept Cooperstraße/Heidelberger Straße
- Grundhafte Erneuerung Oberbau Heidelberger Straße
- Querungsanlage für den Fußverkehr Heidelberger Straße
- Änderung Gleistrassierung im Bereich des Knotenpunktes Heidelberger Straße
- Änderung Masse-Feder-System im Bereich der Haltestelle Ludwigshöhviertel
- Änderung Oberbausystem im Bereich der Sternenallee
- Änderung Gleiseindeckung im Bereich der Ludwigshöhstraße und des Karl-Plagge-Platzes
- Änderung Schienenprofil Höhe Kreisverkehrsplatz (Stützwand HEAG) im Bereich des BÜ 8 Marsstraße bis nach dem BÜ 6 Jupiterstraße
- Erweiterung Stützwand im Bereich des Kreisverkehrs zwischen Haltestelle Marien-höhe (BÜ7) und Jupiterstraße (BÜ 6)
- Änderung Querneigung SEV-Haltestellen Wendeanlage
Für Details siehe auf der Webseite.
JFTR: Die Absperrungen sind heute irgendwann zwischen 16 und 19 Uhr verschwunden. Der Fußballverkehr ist noch im Ring über die Bismarckstraße gefahren.
Die Neuzugänge der letzten Wochen (9874 habe ich wegen identischem Aussehen zu 9860 weggelassen):

9864 Einhorn

0779 Merck

9454 Schnorpfeil
fährt der SB9 9451 wieder in Lego Werbung durch Darmstadt?
Wie kommst Du jetzt darauf? Die Werbung ist seit über fünf Jahren weg.
Samstag auf Sonntag wurde auch das Baufeld geändert. An der Ecke Goebel-/Poststraße fährt der Straßenverkehr Richtung Süden wieder auf der Regelfahrbahn und nicht mehr über die Gegenspur.
Bei den alten Wagen hätte mich es nicht verwundert, nur bei den neuen mit den vielen Überwachungen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es hier (wie in anderen Städten auch) eine "Werkstatt-Funktion" gibt, mir der man dann viele Dinge tun kann, die im Normalbetrieb eher unschön sind.
Ich denke, der Gedankengang ist, die Abstellanlage ( teilweise) als weitere, zusätzliche Haltestelle zu nutzen oder gleich als eine integrierte Einheit zu nutzen.
Vermutlich wird es aber daran scheitern, dass der Platz für drei Bahnsteige in dieser Hütte nicht gegeben ist und die Bahnsteige zudem noch im Bogen liegen.
Wie passt das denn mit der Verlängerungsoption Richtung Höchst zusammen?
Die soll doch kurz nach Bahnsteigende ausfädeln und noch ein Teil des vorne sichtbaren weißen Gebäudes als Trasse benötigen.
Stadler hat für nächste Woche Probe- und Messfahrten mit einem an den Drehgestellen umgerüsteten ST 15 (nach Pressefoto 119) angekündigt.
Grundsätzlich richtig. Aber beißen wir uns damit nicht in den Bemühungen einer Verkehrswende in den eigenen Schwanz? Und ist nicht auch am Ende "der Staat" Haupteigentümer eben dieser Bahn?
Damit führen wir aber auch eine Grundsatzdiskussion, die wir nicht wirklich endgültig lösen können. Auf der einen Seite die Forderung, mehr P+R zu schaffen, auf der anderen Seite die (eigentlich sinnvollere) Lösung, den IV nicht erst bis kurz vors Ziel fahren zu lassen, sondern durch Stärkung des ÖPNV in der Region die Leute bereits zuhause (oder in der Nähe) abzugreifen. Zumindest Fahrpreise sind dank D-Ticket de facto keine Argumentation mehr wert, weil es für den Pendler preislich wurst ist, ob er in Wiesbaden, Karben, Gelnhausen oder doch erst in Frankfurt in die Bahn einsteigt.
Insofern sehe ich auch die Idee oder Forderung, das Parkhaus über der geplanten Wendeanlage Europaviertel direkt mit einem Bahnsteig zu versehen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachen, weil man damit in der Tat Leute zum Umsteigen animieren könnte. Weinen, weil man damit treue Bestandskunden wieder mal vor's Schienbein tritt. Die nutzen den ÖPNV von Anfang an, belasten nicht die Straßen und dürfen sich dann zum Dank noch bei Wind und Wetter z. B. vom S-Bahnhof Ginnheim zur U-Bahn rüberschlagen, während der Autofahrer trockenen Fußes quasi vom Start zum Ziel befördert wird.
Wie verhält es sich den mit der "Zacke" in Stuttgart? (Ich bitte um Entschuldigung weil offtopic).
BOStrab.
Aber der eigentliche Betrieb (die betreibende Firma) liegt nicht Hessen. Da könnte man ja auch sagen, Stadtwerke Oberursel und Bad Homburg wären BOStrab Betriebe.
Kann man. Hängt halt von den Eigentums- und Verwaltungsverhältnissen ab. Ich habe irgendwas im Hinterkopf, dass der Außenast der U1 in Hamburg nach Großhansdorf (theoretisch) eigenständig ist und halt nur von der Hochbahn im Auftrag befahren wird.