Beiträge von isenburger
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Der Trassenschein ist m. W. nach eine Auflage der zuständigen Genehmigungsbehörde (beim RP), für betriebsfremde Busse auf den Gleisen.
Als noch alles Stadtwerke / VGF war, gab es ihn logischerweise auch nicht; hier sind die relevanten Informationen im Rahmen der Strecken-/Linienschulung mitvermittelt worden.
Seit wir aber nun die Ausschreibung und Tochterfirmen haben, hat die VGF als Betreiber der Schienenunfrastruktur ja keinen unmittelbaren Einfluss mehr auf die Ausbildung der Fahrer. Dies kann nur über die Auflage der Trassenausbildung durch die VGF sichergestellt werden. Dass sich die VGF das dann natürlich gut bezahlen lässt, ist m. E. wenig verwunderlich.
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Oohh ... die älteren Busse waren eher creme-weiss ...
Ich kannte bewusst jetzt nur ab den 86ern, die alle einen einheitlichen Beige-Ton hatten, abgesehen von den oben bereits erwähnten Gebraucht-Zugängen (863, 864 und 876) ...
Ab 94 kam ja dann die neue weisse Lackierung ...
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Oh, uups, hab gerade gesehen, dass ich mich oben nicht ganz klar ausgedrückt habe:
der 864 hatte obenrum 'n dunkleren Beige-Ton, so etwas ins ocker-gehende, als die übrigen O307 und auch die O303 (mal den 863 ausgenommen) ...
Der MAN (876) war eher pastell-braun als beige ...
So wird 'n Schuh draus ...
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Gehörte die HEB da evtl. schon zur KNE - oder wurde der da innerhalb des Konzerns schon einmal verkauft? ... ich bin mir ziemlich sicher, dass der (ursprünglich) aus Hersfeld kam ... die KNE-Busse hatten auch 'n anderen Beige-Ton, eher dieses Pastell-Braun wie der MAN ...
864 an UOB Lang war mir neu; ich kannte nur den O408, glaube 'n 91er ...
Ah, oki, daran hat ich gar nicht gedacht @O303 ...

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So was sehen wir doch immet gerne - also bitte ...
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Die 86er hatten zuletzt auch alle HG-KE xxx-Kennzeichen ... der 864 war glaube ex Hersfelder Eisenbahn; auch der Bus hatte einen abweichenden Beige-Ton, eher so ein Pastell-Braun und der Bus hatte nur vorne einen Schilderkasten, seitlich gab's keinen, der hintere war ab Werk verblecht ...
Gab es tatsächlich die beiden Lücken - 833 und 841? ...
876 war kein SÜ 240 sondern ein SL 201, wenn auch mit 6-Gang-Schaltgetriebe, was recht selten war ...
Der SÜ 240 hat Aussenschwingtüren, vorne einfach mit zwei halb-breiten Türflügeln wie die MB O307, der SL 200/201 hat zwei doppelt-breite Innenschwenktüren ... ausserdem hat der SÜ 240 geschwungenere Radläufe als die SL ...
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Es gab definitiv auch einen Wg. 861 ... der 863 war ex Schwarzwald (etwas hellerer Beigeton und nur 5-Gang- statt 6-Gang-Schaltung wie die übrigen 86er) ...
Und die 87er gingen mindestens bis 874, 875 war m. W. ein O303 und 876 ein MAN SL 200 oder 201 ex KNE ...
Dafür kann es 840 nicht gegeben haben, da FKE immer die Wagennummer aus dem Baujahr und dann ab 1 aufsteigend durchnummeriert gebildet hatte ...
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Am Gleisdreieck wird auch auf Sicht gefahren, daher die Balkensignale ... Absicherung im Prinzip wie an einer Ampel-Kreuzung ... die Magnete für die Fahrsperre sind vielleicht fünf Meter vor den Signalen, die ja ebenfalls kaum mehr als das von den Weichen wegstehen; also von Durchrutschweg kann da definitiv nicht die Rede sein ...
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Aus Frankfurt kenne ich eher das Problem, dass die Bahnen stromlos unter den Streckentrennern stehen ... hier gibt es zwischen den beiden Speisestücken ein Isolationsstück in der Fahrleitung, das länger ist, als die Schleifstücke der Stromabnehmer ...
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@Lars
Ja, sowas in der Art hatte ich auch gelesen.
Die S9 fährt dann in jedem Fall maximal noch bis Offenbach Ost. Allerdings habe ich in dem Zusammenhang m. W. gelesen, dass von einer dann am Südbahnhof endenten Linie die Verstärker (15-Minuten-Takt) zum Hbf zurückgezogen werden sollen. Die Rücknahme der S9 würde ja wieder Taktlücken nach OF bedeuten - und das ist ja nicht gewollt.
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Die Haltestelle Schwabstrasse einwärts ist aber nach wie vor für den Bahnbetrieb ausgestattet und wird gelegentlich auch bei (geplanten) Sperrungen genutzt ... planmässigen Betrieb hat ja auch die Aussteigehaltestelle derzeit nicht mehr, da m. W. alle U5-Kurse nach ABEC als Leerfahrt ausschieben ...
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Die nicht umgebauten Haltestellen auf der Eckenheimer / Preungesheim sind zweifelsohne zu kurz für Ptb-Drei-Wagen-Züge - und was anderes kann da derzeit aufgrund der baulichen Infrastruktur nicht fahren ... ein Zwilling, der in Preungesheim vor dem Prellbock anhält, steht dann am anderen Ende direkt am Ausfahrsignal ...
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Die nicht umgebauten Stationen an der B-Strecke sind alle nur für Zwei-Wagen-Züge ausgelegt ... ausserdem existiert meines Wissens nach an der Schwabstrasse auch noch die Einsteigehaltestelle ...
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Ich habe nun endlich mal Gelegenheit gefunden, mir den Plan in Ruhe anzuschauen und möchte Dir noch ein paar Hinweise liefern @Baeuchele:
Rheinlandstrasse und Zuckschwerdtstrasse sind lange Haltestellen (Ein- und Ausstieg hintereinander, ebenso ist Niederräder Landstrasse in beiden Richtungen lang (Doppeltraktion) ausserdem sind am Südbahnhof in beiden Richtungen Doppelhaltestellen, dies gilt auch für die Haltestelle Festhalle/Messe in der Wendeschleife.
An der Zuckschwerdtstrasse müsste m. W. nach auch der "Bahnsteig" am Innengleis rechts sein; genau wie an der Hugo-Junkers-Strasse stadtauswärts.
Darüber hinaus existieren noch die alten Bahnsteige der Haltestellen Kurfürstenplatz, Düsseldorfer Strasse, Ostpark/Eissporthalle und Kettelerallee/Eissporthalle. Diese könnte man ggf. ausge-x-t einzeichnen; die Haltestelle an der Kettelerallee auswärts wird auch noch als Betriebsbahnsteig für umsetzende Züge an der Eissporthalle genutzt.
Desweiteren gibt es an der Stresemannallee/Gartenstrasse noch den 0-cm-Bahnsteig rechts am Verbindungsgleis Uniklinik-Sachsenhausen für Einrichtungstriebwagen; selbiger ist auch am
Lokalbahnhof in der Verbindung Frankensteiner Platz-Südbahnhof noch vorhanden. -
Wenig geschickt sind auch Fahrtausfälle auf den Linien 3, 34, 46 und 48 gewählt.
So entfällt auf der 3 eine Fahrt nach 20:00, so dass sich eine Lücke von etwa 1 1/2 Stunden ergibt, die Linie 34 entfällt zwischen 10:00 und 13:00 gleich ganz. Ebenso sind die Ausfälle auf 46 und 48 in der Frühspitze auch sehr unpassend, da hier gerade lange Fahrten betroffen sind.
Hier hätte man sicher etwas mehr Weitsicht walten lassen können und andere Fahrten ausfallen lassen.
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Zumindest wollte er wohl nicht da halten, wo er sollte, sonst wäre er kaum auf dem Mast gelandet ... und den Sarkasmus in dem Satz kann man nun mögen oder nicht, aber wirklich verwerflich ist das kaum ...
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Auf Schienen ?!? ...
