Beiträge von penultimo

    Quellen: PM der RTW West und die aktualisierte Streckenübersicht


    Zum Thema gleiche Haltestellennamen in unterschiedlichen Städten und Gemeinden ist eigentlich alles gesagt. Und die Frankfurter Düsseldorfer Strasse ist vielleicht berüchtigt, aber vermutlich namentlich 90% der Einwohner unbekannt. Und Firmen oder POI Hotspots sehe ich dort auch nicht. Für mich ein wenig Sturm im Wasserglas.

    Nur gibt es seit Jahren keine Haltestelle Düsseldorfer Strasse mehr in Frankfurt. Und wer die kennt, is n waschechte Frankfodder und weiß sicher auch, dass danach nicht Eschborn oder Sossenheim kommt. ; )

    Interessante Entwicklung. Mit Variante N4 könnte ich mich am meisten anfreunden. Hängt vermutlich auch davon ab, wie hoch die anstehenden Sanierungsmaßnahmen taxiert werden und ob bei vertretbaren Mehrkosten der Tunnel samt Stadtbildreparatur als angemessen bewertet werden.
    Eine Tiefstation Europaturm hielte ich für zu teuer (Bau und Instandhaltung) ggü. Hochstation oder E0. Auch wäre hier vermutlich 18/24 h wenig los, was einen Angstraum entstehen ließe.


    Den Wegfall der Station Platensiedlung und einen Verschub von Ginnheim Mitte auf die Ostseite der Ginnheimer Ldstr. fände ich sehr sinnvoll. Das erschlösse den Stadtteil besser als die Lage kurz vor der Main-Weser-Bahn. Ich meine, das war vor Jahren so schon mal im Gespräch.

    Die RTW-Station ‚Mörfelder Landstraße‘ heißt neuerdings ‚Stadionbad‘. Keine allzu schlechte Entscheidung, um die Nähe zum Stadion zu unterstreichen. Und die Mörfelder ist halt auch arg lang für eine nach ihr benannte Station ohne weiteren Zusatz und würde selbst von Frankfurtern vermutlich weiter östlich lokalisiert.


    Aus ‚Gewerbegebiet Praunheim’ wurde zwischenzeitlich ‚Praunheim’. Und ‚Carl-Sonnenschein-Siedlung/Düsseldorfer Straße‘ wurde eingekürzt auf ‚Düsseldorfer Straßee‘

    Die gerundete Version ist mein Favorit. ich würde allerdings etwas stärkere Kontraste setzen bei Linienbündel, damit das nicht alles so verschwimmt (bspw. U1-3/8).


    Die RTW-Station Mörfelder Landstraße heißt neuerdings Stadionbad. Keine allzu schlechte Entscheidung, um die Nähe zum Stadion zu unterstreichen ohn 2x am Stadion zu halten. Und die Mörfelder ist halt auch arg lang für eine Station und würde selbst von Frankfurtern vermutlich weiter östlich lokalisiert.

    Das halte ich für eine sehr akademische Diskussion. In Zeiten von erst ich und der Rest, wenn es mich nicht tangiert, wird das nicht funktionieren.. Wenn man höflich bittet, den Klappsitz freizugeben, damit 1+x Räder sich im Mehrzweckabteil aufstellen können, erntet man seit deren Einführung häufig bestenfalls Ignoranz. Ich fürchte daher keine Klappsitze sind im Alltag funktionaler. Die Ansagen würden ungehört verhallen meine ich..

    Nachdem im Osten am Güterplatz der erste Bereich wieder verfüllt wird, hat man beim Auskoffern im Westen unverhoffte Funde gemacht, die zusätzliche Stemmarbeiten erfordernn, die wiederum die aktuellen Mastgründungen (um eine Woche) verzögern.


    Das Bautagebuch weiß zu berichten, dass "Beim Abtragen der Grünfläche und des Untergrunds sind Kelleranlagen des Stellwerks des alten Güterbahnhofs zu Tage getreten. Um den Untergrund des zukünftigen Gleisbetts herzustellen, müssen diese Bauten entfernt werden. Das Material wird mit einem Stemmmeißel abgebrochen, im Anschluss wird das Material sortiert und anschließend entsorgt." (Quelle: SBEV)

    Für Eingeplackte und alle unter 20 hier ein Bild aus der Zeit, da man die dritte Version einer Europaallee angelegt und um das Stellwerk herum gebaut hat, bevor man es dann nicht allzu viel später abgerissen hat. Der Laie staunte und staunt noch immer - wie bei so vielem beim Thema Europaviertel (#Europagarten)


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    Bilder von mir

    Zumindest was die Umsteigewege zur Tram angeht, wäre die Westlage gegenüber der Ostlage tief gar nicht so weit im Nachteil, wenn man sich anschaut, dass die Achse Ludwigstraße / Stuttgarter Straße gut an die Gutleut-Tram und zukünftigen Linien 11/16 auf der Mainzer via Querpassage angebunden werden könnten. Da wäre mir der etwas längere Weg zum Bahnhofsvorplatz Tram/U4 und U5 nicht so gravierend wie der Eingriff in den Bestand während sicherlich 10 Jahren+ Bauzeit.

    Joa, den Hausbahnsteig hat auch damals schon kein Personenzug mehr angefahren und die Abfahrten Richtung Süd hätte man schon weiland an den heutigen Bahnsteig verlegen können, wenn das die Reduzierung auf nur einen Abgang ermöglicht hätte.

    Hätte, Fahrradkette... = )

    Das klingt doch vielversprechend. Wunderte mich schon, dass so gar niemand ein Update gepostet hat. Aber man ist mal wieder fastt doppelt so lang unterwegs als geplant. Schwamm drüber. Der zugang war überfällig und hätte mit dem Durchstich vor 20 Jahren mitgebaut werden müssen.

    Wie ist denn eigentlich hier der Stand der Dinge nach 10 Monaten? Aufgrund der Verzögerungen in der Vergangenheit würde ich mich nicht wundern, wenn der Abschluß im Dezember nicht stattfand. Oder war nur niemand vor Ort seit Juni?

    Und die hinterste. Und die Fahrzeugnummer wird 95 80 XXXX XXX-1 sein. Oder vielleicht wirds anders als in dem Rendering.

    ich schätze deine stets zugewandten erwiderungen sehr. wie immer hast DU natürlich recht. die dargestellten türen sind freilich nur als serviervorschlag zu werten. deine zeit hätte ich gerne, um auf jeden driss eine launische meinung zu postulieren.

    Die Pläne finde ich auch alle sehr durchdacht. Das wird für den Bereich Baseler Platz/Wurzelsiedlung auch städtebaulich eine deutliche Aufwertung darstellen. Gerade ab Heizkraftwerk ist das schon eine ganz schöne Autobahn mit null Aufenthaltsqualität. Haben die Planer*innen gut gemacht.

    Die Linie 13 soll ohnehin erst nach dem Ausbau der Haltestelle Hauptbahnhof eingeführt werden. Es wurde bereits vor ein oder zwei Jahren kommuniziert, dass für weitere Fahrten am Hbf keine Kapazitäten frei sind.

    Es würde mich auch nicht wundern, wenn man die Eröffnung bis zur Fertigstellung der Strecke ins Gutleut schiebt.


    Wie in einem früheren Post geschrieben würde ich die U6 ab Industriehof Richtung LuLa/Rödelheimer Ldstr. führen und die 13 wie weiland die 18 nach Praunheimer Brücke. Das wäre in meinen Augen ein besserer Endpunkt für die 13 und erschlösse den bislang nicht so gut erschlossenen Bereich der Rödelheimer Postsiedlung bzw. des westlichen Schönhofviertels mit der U6. Die 13 dorthin zu führen, scheitert an den Hochbahnsteigen am Fischstein und würde die U7 unnötig behindern/queren.

    Gut sieben Wochen vor Fahrplanwechsel: gibt es schon etwas Offizielles seitens VGF&TraffIQ oder RMV, ob dsas neue Linienkonzept kommmt oder nicht? Außer oben genannter Äußerung von Siefert, die auch nur von der FNP überliefert ist, habe ich bislang nichts gesehen. In der Magistratsvorlage Schiene war noch von der Umstellung die Rede.