Mit dem Rendering ist auch die Frage nach der Umsetzung der unterschiedlichen Bahnsteighöhen beantwortet. Es wird also nur die vorderste Tür für 96cm S-Bahnsteige barrierefrei sein.
Beiträge von penultimo
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Ich fürchtete schon, die U4-Verlängerung um 500 Meter zum Atzelberg wäre mal wieder sanft entschlummert. Ob das vor 204x allerdings noch was wird? Einen großen Nutzen hätte der eine Stop ja für die Siedlung.
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Die Pläne finde ich auch alle sehr durchdacht. Das wird für den Bereich Baseler Platz/Wurzelsiedlung auch städtebaulich eine deutliche Aufwertung darstellen. Gerade ab Heizkraftwerk ist das schon eine ganz schöne Autobahn mit null Aufenthaltsqualität. Haben die Planer*innen gut gemacht.
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Die Linie 13 soll ohnehin erst nach dem Ausbau der Haltestelle Hauptbahnhof eingeführt werden. Es wurde bereits vor ein oder zwei Jahren kommuniziert, dass für weitere Fahrten am Hbf keine Kapazitäten frei sind.
Es würde mich auch nicht wundern, wenn man die Eröffnung bis zur Fertigstellung der Strecke ins Gutleut schiebt.
Wie in einem früheren Post geschrieben würde ich die U6 ab Industriehof Richtung LuLa/Rödelheimer Ldstr. führen und die 13 wie weiland die 18 nach Praunheimer Brücke. Das wäre in meinen Augen ein besserer Endpunkt für die 13 und erschlösse den bislang nicht so gut erschlossenen Bereich der Rödelheimer Postsiedlung bzw. des westlichen Schönhofviertels mit der U6. Die 13 dorthin zu führen, scheitert an den Hochbahnsteigen am Fischstein und würde die U7 unnötig behindern/queren.
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Danke, wolfgang Das hatte ich befürchtet, hatte aber noch einen Funken Resthoffnung, da zumindest nach außen keine Katastrophen bei den T-Testfahrten gedrungen sind. Dann üben wir uns in Geduld.
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Gut sieben Wochen vor Fahrplanwechsel: gibt es schon etwas Offizielles seitens VGF&TraffIQ oder RMV, ob dsas neue Linienkonzept kommmt oder nicht? Außer oben genannter Äußerung von Siefert, die auch nur von der FNP überliefert ist, habe ich bislang nichts gesehen. In der Magistratsvorlage Schiene war noch von der Umstellung die Rede.
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Das wäre ja ähnlich sinnfrei wie der Halt Neuer Jüdischer Friedhof, wenn 100 m nach Bahnsteigende der neue Endbahnhof "P&R-Anlage" im Gebäude beginnen würde. Vom P&R Borsigallee oder in Maintal West ua. sind auch ein paar Schritte erforderlich, um zur Bahn zu gelangen.
Wem das zu weit ist, der fährt mMn ohnehin mit dem Auto vor die Tür, um seine Salatgurke zu kaufen (Oeder Weg-Kritiker, die nun nicht mehr dort einkaufen, weil verkehrsberuhigt).
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^ Wäre vielleicht auch schwierig gewesen, diese Massen irgendwo über so viele Jahre zwischenzulagern. Sagt der Laie. Wäre aber natürlich praktisch gewesen.
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Wow, das ging ja jetzt schneller als erwartet. Ich dachte die Sperrung der Wendeanlage vor Kurzem war nur die erste vorbereitende Maßnahme. Bin gespannt wie weit man mit der Decke der Station Güterplatz ist und ob die noch bis zum Winter geschlossen sein wird.
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Ich würde davon ausgehen, dass man in Erwartung des Planfeststellungsbeschlusses mit den in Frage kommenden Firmen bereits die Bedürfnisse und Verfügbarkeiten diskutiert hat. Allzu viele Anbieter dürfte es vermutlich nicht geben.
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Heute und morgen fährt die U5 bis zur Bockenheimer durch. Grund sind laut FR Vorbereitungsmassnahmen für den Durchbruch zum Güterplatz. Auch die VGF meldet:https://www.vgf-ffm.de/de/aktu…beiten-in-der-wendeanlage
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Eine verspätete (Teil-) Eröffnung deutete sich schon länger an, da das oben genannte Herzstück in Höchst noch nicht baulich in Angriff genommen wurde und sicherlich von den ausstehenden Bauten das aufwändigste sein dürfte. Dass nun allerdings bekannt wird, dass die Fahrzeuge nicht zeitnah zur Verfügung stehen, halte ich jedoch für einen Knaller. Zu spät bestellt? Hersteller insolvent oder technische Mängel wie bei den neuen Frankfurter Trams?
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Amüsant fand ich es zwar auch, dass die InfraGO-Leute das Linienkonzept nicht wussten, aber letztlich ist es der RMV, der es bestellt wie auch angemerkt wurde.
Lange war die S5 gesetzt, aber in Plänen des letzten Jahres (zuletzt RTO) sah man immer wieder S3/4 nach F-Fechenheim/Hanau Hbf. Ob das die längerfristige Planung ist und mit Eröffnung erst mal die S5 fährt, weiß ich auch nicht.
Meine Vermutung ist eher S3/S4, da diese doch sonst sehr kurze Linienwege hätten und die Kommunikation auch einfacher wäre - wie zuletzt auf dem Darmstädter Ast. Und dann war ja noch die Rede, dass zukünftig auf dem Nordast geflügelt wird.
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Interessant sind diese Infos aus der Bekanntmachung:
ZitatAlles anzeigenDatum der Auswahl des Gewinners: 24/04/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 05/05/2025
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 26/05/2025
Enddatum der Laufzeit: 01/02/2033
Somit dürfte es wirklich in diesem Sommer losgehen. Eröffnung dann somit nicht vor 12/33.
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Einen äußerst lesenswerten Artikel hat Achim Schafrinna vor eingen Wochen im Designtagebuch veröffentlicht.
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Wobei V ja mal ganz ursprünglich der Verstärker war. E für Ersatz wäre da passender. Gab es vor Jahrzehnten meines Wissens nach auch schon mal...
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Den Artikel habe ich heute auch gelesen und mich gefreut, dass das Thema wieder auf den Tisch kommt. Städtebaulich ist das Trumm in Ginnheim eine Katastrophe.
Da das so kurz nach dem Campusbeschluss aufkommt und wir uns die letzten Monate immer mal wieder gefragt haben, warum über die Planungen zwischen Europaturm und der aktuellen Endstation anscheinend gar nichts durchgedrungen ist, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass man erstmal den Lückenschluss eintüten wollte. Und die Planungen im Hintergrund schon in Richtung Tieferlegung der Rosa Luxemburg gehen.. Man quasi keine neue Flanke aufmachen wollte, die das Projekt weiter verzögern und zu neuen Tauschhandelideen führt.Die Fahrzeitverluste für Autofahrer dürfte unter 5 Minuten liegen. Der Gewinn für Anwohner und Fußgänger dürfte immens sein. Eine Station im Freien statt unter dem Betonmonster dürfte auch mehr Freunde finden und subjektiv für mehr Sicherheit sorgen. Sooo viele neue Wohnungen dürfte es nicht geben. Aber jede Butze zählt. Und als Gesamtpaket wäre es aller Mühen Wert.
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Also im April hatte ich mal ein Bild gepostet #37 unter "Umgestaltung Hauptwache und Umbau oberirdische A-Strecke"
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^ Sowas befürchte ich auch. Für meinen Geschmack sind alle Seiten etwas zu sehr zugeknöpft bei dem Thema. Das tönt nicht nach "ein*e Mitarbeiter*in hat gepennt", sondern nach einem etwas heikleren Thema. Sonst würden Opposition und FDP das sicherlich breiter ausschlachten.
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Links (Norden) ist die Orber Straße, rechts die Einmündung der verlängerten E-Heinkel-Str. Sie mündet dort in die Hanauer Ldstr., wo heute der Treppenaufgang der Unterführung in Richtung Mainkur ist. Hilft dies zum Verständnis?