Die Bahn und die Verbünde können ja im Prinzip machen, was sie wollen und ihre Fahrgäste nach Belieben als "Beförderungsfälle", Untertanen und potentielle Schwarzfahrer behandeln. ![]()
Nur dürfen sie sich dann nicht über das schlechte Image wundern, das gerade der Regionalverkehr im Rhein-Main-Gebiet auch ohne kriminelle Vorfälle hat.
Und sich darüber beschweren, dass die Leute lieber Autofahren, auch wenn sie direkt an der Bahn wohnen.
Wenn man durch die komplizierten Regelungen
oder gar fehlende oder defekte Infrastruktur nicht durchsteigt und sofort mit 40 Euro abgerippt wird - da zieht man doch das Knöllchen für Falschparken vor. Das kostet meist nur 10 Euro und stempelt einen nicht zum Kriminellen. ![]()
Fabian : Die 40 Euro "erhöhtes Fahrgeld" hätten vermutlich vor Gericht keinen Bestand gehabt. Dein Freund hat ja offensichtlich sich bemüht, einen Fahrschein zu lösen und keine Chance dazu. Eine halbe oder ganze Stunde auf den nächsten Zug zu warten, ist nicht zumutbar.
Die meisten Zugbegleiter sind nett und kundenfreundlich, aber schwarze Schafe gibt es überall. So ähnlich ist´s ja bei den Fahrgästen auch.