Beiträge von S-Wagen 253

    Teuer,- braucht zu viel Weichen und Gelände. Mit einem Gleiswechsel ist es mit 2 Weichen getan.
    Apropos Gleiswechsel. Was ist der aktuelle Stand des nicht erlaubten Gleiswechsels am Nibelungen Platz / FH?
    Ist der mittlerweile freigegeben?

    Sinnvoll wäre vielleicht noch ein Gleiswechsel an der Konsti.

    Als Blockumfahrung oder eher so wie es zuletzt war,- nur ein Stumpfgleis?


    Danke für Deinen Hinweis, jedoch geht es mir im Kern um einen leistungsfähigen und zukunftsorientieren ÖPNV der eben auch mal etwas mehr kosten kann und darf.

    Gerade im Hinblick auf die Neustrukturierung des Straßenbahnnetzes sollte man keine Denkverbote eben auch in Verstärkerlinien haben.

    Hallo zusammen,

    hallo Tatrafan,


    ich finde Dein Bild von der Eisenbahn nach wie vor interessant.

    Schau Dir doch einfach mal (außerhalb der Sperrung des Regiobahnhofes) die Fahrtverläufe der S8 zwischen Mainz und Kelsterbach sowie den zugehörigen Fahrtverläufe der nachfolgenden Fernverkehrszüge an.

    In Raunheim laufen diese Züge nämlich grundsätzlich auf die S-Bahn auf, sobald diese mehr als 30 Sekunden verspätet abfährt.
    Überholungen werden im Opelwerk eigentlich auch nur dann durchgeführt, wenn die S-Bahn mehr als 5 Minuten verspätet ist.


    Auf der Riedbahn ist es definitiv auch nicht so, dass die S-Bahn für alles an den Rand geht, oft genug werden die Züge des Fernverkehrs ebenfalls ausgebremst und fangen sich Verspätungsminuten, auch wenn die S-Bahn auf dieser hochbelasteten Strecke klar der Verlierer ist.


    Alles weitere zur Disposition auf dem Netz der DB Netz AG ist in der Ril 420 geregelt, die im übrigen öffentlich einsehbar ist.
    Für alle interessierten besteht hier die Möglichkeit sich darüber zu infomieren.


    Viele Grüße!

    Wieso sollte ein 20 Minuten Takt denn nicht möglich sein?
    Bei 8 Minuten Fahrzeit von Kelkheim-Hornau nach Königstein ist eine Kreuzung in beiden Bahnhöfen entspannt möglich, die Wendezeit von dann über zwanzig Minuten in Königstein ist auch ausreichend.

    Klar ist aber auch, dass sich Verspätungen überlagern werden, hierfür wird man aber seitens der HLB sicherlich ein Dispositionskonzept erstellen um mit vorzeitigen Wenden öder ähnlichem die Züge wieder zeitnah in die Pünktlichkeit zu bringen.


    Ab Fahrplanwechsel gibt es aber Fahrzeugseitig zumindest etwas entspannung, denn die RB 11 wird dann nicht mehr mit Fahrzeugen aus Königstein betrieben.

    Entschuldige, wenn ich das so direkt sage, aber das, was Du da gerade von Dir gibst, ist totaler Humbug. Die Signalisierung am Einfahrsignal mit Zs 3 Kennziffer "3" ist ein so eindeutiger (und auch klar definierter!) Hinweis darauf, daß der Fahrweg in ein Stumpfgleis (oder ein Gleis ohne Durchrutschweg) führt. Damit ist unmißverständlich klar, wohin die Reise führt.


    Unmißverständlich klar ist es nicht, da (wie du ja selbst schriebst) neben einer Einfahrt in ein Stumpfgleis auch ein nicht vorhandener Durchrutschweg möglich ist.


    Der Untersuchungsbericht geht leider nicht auf den entscheidenden Punkt ein, ob im Fahrplan eine Einfahrt in ein Stumpfgleis gekennzeichnet war.

    Wobei ich bei einigen Gästen der 1. Klasse der S-Bahn fast sicher bin, dass sie keinen entsprechenden Fahrschein vorweisen können.


    Das ist man wohl, wenn man nach der alten Devise "Kleider machen Leute" lebt.

    Vielleicht solltest du dir ab und zu mal am Frankfurter Hauptbahnhof den Personalwechsel der S-Bahnen anschauen, bei vielen

    Triebfahrzeugführern erkennt man auch nicht ob sie nun einen Jochen Schweizer Gutschein gewonnen haben um "mal einen Zug zu fahren" oder

    aber bei einem EVU angestellt sind ;)


    Ich bin grundsätzlich für eine 1. Klasse auch im Nahverkehr.

    Bei der S-Bahn Rhein Neckar hat man das Angebot an Plätzen in der 1. Wagenklasse halbiert, so haben die 425er dort nurnoch hinter einem Führrerraum Sitzplätze der ersten Klasse.
    Dies wäre eventuell auch für die S-Bahn Rhein Main eine sinnvolle Option.

    Homburger Damm?


    Ja, die DB ist da recht schmerzlos.


    Wieso ist die DB da relativ "schmerzlos"?

    Baumaßnahmen der DB Netz AG werden i.d.R. Jahre im Vorraus geplant und so auch veröffentlicht.


    Zumal die fehlenden Verbindungen auf der S1 und S2 nun keinen großen Ersatz für die Bauarbeiten auf der A-Strecke

    geboten hätten, da wären Ausfälle auf der S3-6 schon empfindlicher gewesen.

    - nicht nur wegen der notorischen Verspätungen der Linien S 8 / 9.


    Seitdem Du nicht mehr das Fahrrad anpreisen kannst musst Du nun in jedem Beiträg gegen die S-Bahn wettern?
    So notorisch können die Verspätungen eigentlich gar nicht sein, als das man mit einem Bus schneller am Flughafen wäre...



    Zurück zum eigentlichen Thema der Linie 35:
    Auch durch eine Verknüpfung der Linienwege werden sich die Fahrgastzahlen auf den Lerchesberg nicht erhöhen.
    Deshalb dürfte es sinnvoll sein die Linie auf ihrem aktuellen Linienweg zu belassen und dafür mit Kleinbussen betreibt.


    Eventuell ergibt in diesem Zusammenhang eine neue Bündesaufteilung Sinn, bei der sämtliche Kleinbuslinien im Süden gebündelt werden könnten (35, 81, 82, zukünftig 84).


    Dann kam heute dieser Artikel hinzu, wo man kommentieren kann, was so im Nahverkehr schiefläuft:
    Pendeln mit der S9: Die S-Bahn mit 23 Stunden Verspätung



    Zitat

    Sie hat ihr Reiseziel erreicht: Nächster Halt: Frankfurt-Niederrad.
    Anja H. wirft einen Blick aufs Handy: 6:54 Uhr - nur drei bis vier Minuten Verspätung. "Heute ist es gut gelaufen. Besser als gestern", sagt sie.


    Drei bis vier Minuten Verspätung bei einer fahrplanmäßigen Ankunfts- bzw Abfahrtszeit um 06.54 in F-Niederrad,- das muss mir mal einer erklären!

    Ich packe es mal hier mit dazu, auch wenn es den S-Bahn Bereich betrifft:


    Ab Dezember wird die S8 (wie bereits bekannt) auch in der Woche durch den S-Bahn Tunnel fahren.
    Zwischen Raunheim / Frankfurt Flughafen und Konstablerwache dann sogar im Halbstundentakt.


    Außerdem gibt es einige Erweiterungen zur Tagesrandlage, so beginnt die erste S1 zum Beispiel schon um 3:58 in Ober-Roden, statt erst in Offenbach Ost.


    Nachlesbar in der Fahrplanauskunft unter bahn.de/ris die nun auch das neue Fahrplanjahr abdeckt.


    Da ich die letzten Tage keine Zeit hatte mal am HBF in Frankfurt zu schauen, mal die Frage: Gibt es im täglichen Umlauf noch Ersatzgarnituren oder laufen mittlerweile alle Umläufe mit 446 ?


    Mittlerweile gibt es sogar wieder einen Ersatzpark mit 111 und Dosto.
    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, müsste er wie folgt fahren:


    4553 - 4551 - 4650 - 15351 - 15360 - 4661 - 4662 - 15363 - Lr nach Frankfurt - 4665 - 4588


    Insofern verstehe ich die unterschwellige Kritik nicht (dass Kollegen nicht auf ihren Urlaub verzichten "wollen"). Hast Du schonmal in der Personaldisposition gearbeitet? Wenn nicht, kannst Du gerne mal versuchen jemanden, der einen Urlaub auf Mallorca oder in der Türkei gebucht hat, von dort zurück zuholen. Das wird Dir kaum gelingen, die meisten gehen nämlich gar nicht erst ans Telefon wenn sie sehen dass ihre Firma anruft. Außerdem ist "Urlaub abbrechen" auch nicht immer einfach, selbst wenn ein MA dazu bereit wäre, z.B. wäre bei einem Pauschalurlaub der Rückflug extra zu zahlen, wenn er vor dem gebuchten Rückflugtermin erfolgen soll, wer hätte die Kosten zu tragen? Was man für sich selbst beansprucht, muss man auch anderen zugestehen, selbst wenn es manchmal schmerzt...



    Wer das zahlen soll?
    Im Zweifelsfall der, der die Arbeitskraft des Mitarbeiters benötigt.
    Käuflich ist ab einem bestimmten Betrag wohl fast jeder, es ist also pure Abwegungssache wen man im Urlaub anruft und was es einem Wert ist.