Beiträge von S-Wagen 253

    Die Verlängerung zum Mühlberg ist meiner Meinung nach nicht erforderlich. Hier fährt bereits die S-Bahn zum Flughafen. Also kein Bedarf für die Verlängerung der Expressbusse.


    Mit dem Argument hätte man den X61 gar nicht einführen brauchen, da es 1,5 Fahrten des Regionalverkehrs pro Stunde von Frankfurt Süd direkt zum Flughafen gibt, die sogar schneller sind als der Bus.

    Für welche Linie ist denn neue Warteposition in der Schweizer Straße kurz vor der Haltestelle "Südbf / Schweizerstraße"?

    Es gibt nicht nur Vorteile, aber dennoch einige und zwar auch was den Störungsfall betrifft. Die Konstruktion am Westbahnhof würde eine deutlich flexiblere Betriebsabwicklung ermöglichen. 6 Wochen die 17 einstellen, weil am Platz der Republik die Gleise getauscht werden, wären dann nicht mehr notwendig.



    Einfacher wäre es dennoch, die Fahrsignalanlage im Bereich Varrentrappstraße so umzubauen, dass ein Wenden in selbiger möglich wäre.

    Am Besten natürlich aus beiden Richtungen, so wäre ein Inselbetrieb der 17 vom Rebstockbad kommend möglich sowie ein vorzeitiges enden der 16 oder 17 von der Messe kommend.

    Da diese beiden Züge lediglich von Frankfurt nach Hanau und nicht zurück fahren, (deren Gegenstücke sind RE54 aus Bamberg), sehe ich tatsächlich fahrplantechnische Gründe.

    Ich glaube nicht, dass ausgrechnet diese beiden Zügen von Frankfurt nach Offenbach, oder von Offenbach nach Hanau besonders stark nachgefragt sind, über Maintal sind diese Züge meiner Meinung besser aufgehoben (anderes Thema).

    Langfristig soll der MSE ausschließlich ja über Maintal verkehren.


    Der Grund ist die hohe Nachfrage auf der nordmainischen Strecke, die nicht durch zwei Twindexx zzgl den durchfahrenden Reisenden aufgenommen werden kann.

    Deshalb verkehren diese Züge zusätzlich und auch nur in Richtung Hanau.


    Langfristig wird es nordmainisch nunmal die S-Bahn geben, wenn dies der Fall ist sind eventuell Trassen für "die Bembel" bis Frankfurt Ost frei und dann muss "die Bembel" auch keine zusätzlichen Reisenden zwischen Hanau und Frankfurt aufnehmen.


    Baulich scheitert das nicht, allerdings verkehrlich.

    Es hat schon seine Gründe, weshalb um 15:30 und um 17:30 ein zusätzlicher Umlauf auf der RB 58 eingeschert wird und der RE 54 über Offenbach fährt.


    Darüber hinaus müsste man zwischen Frankfurt Ost und Hanau die Fahrzeiten an die schwacher motorisierten Fahrzeuge anpassen, dort gibt es zur HVZ selbst bei den 1440ern der HLB kaum eine Fahrzeitreserve.


    Wenn man an der Endstation also noch etwas frische Luft haben möchte, könnte man ja in der Lichtschranke stehen. Man muss halt nur auf die genaue Handyuhr schauen und rechtzeitig vor Abfahrt reingehen (so mein Gedanke).


    Es gibt durchaus Triebzüge im Nahverkehr, die dieses "Verhalten" der Reisenden mit einer Störungmeldung an den Tf weitergeben.


    Gründe hierfür können u.a. darin begründet sein, dass bei normaler Benutzung die Lichtschranke nicht kontinuirlich unterbrochen ist.

    Im Gallus wird am kommenden Sonntag (06.12.2020) eine Bombe entschärft.


    Im Bereich des Sperrgebietes liegen, u.a. Zulaufstecken zum Frankfurter Hauptbahnhof und betriebswichtige Gebäude der DB.

    Deshalb wird es vermutlich zu größeren Einschränkungen im Eisenbahnverkehr kommen.


    Eine Karte und etwas Text dazu gibt es beim HR.

    Nein, spannend wird da gar nichts. Wie gesagt, viele Betriebe arbeiten mit Blockpausen und da die meisten eine Taktfolge haben, die auf 30 hinausläuft (wie z. B. bei den üblichen Takten 5, 6, 7 1/2, 10, 15 automatisch gegeben), müßte es ja ständig irgendwo knarzen. Tut es aber nicht. Im übrigen gleicht sich vieles auch aus. Wer mit einer Minute Verspätung ankommt, hat nur 29 Minuten, dafür freut sich die Kollegin oder der Kollege über 31 Minuten und nächstens ist es andersrum...


    Das Arbeitszeitgesetzt spricht allerdings eindeutig von einer Pause von 30 Minuten. Demzufolge reicht eine Pause von 29 Minuten leider nicht aus*.

    Es mag sein, dass es Mitarbeiter gibt die dennoch das Fahrzeug auch nach 28 oder 29 Minuten wieder übernehmen, korrekt ist dies allerdings nicht.


    *Es sei denn, die Pause kann auch in zwei 15 Minuten Blöcke geteilt werden.

    Merkwürdig, daß das seit Jahrzehnten in vielen anderen Städten genau so funktioniert. Dann würden die ja alle illegale Pausenregelungen haben, oder?

    Würdest du meinen Beitrag vollständig lesen (oder gleich vollständig zitieren), dann würde Dir auffallen, dass es sich bei meiner Formulierung um ein Soll handelt, welches der Betriebsqualität förderlich ist.


    Rein rechtlich sind natürlich sehr gewagte Konstellationen möglich, u.a. eine Arbeitszeit von 6 Stunden bis zur ersten Pause. Spannend wird das alles im Verspätungsfall und wenn das Fahrpersonal seine Rechte und Pflichten hinsichtlich des Arbeitszeitgesetzes kennt und anwendet...

    Und Pausen über 30 Minuten müssen ja bei sauberen Grundtakten nicht sein.

    Wenn die Pausenzeit 30 Minuten tragen soll, dann sollte die Zeit zwischen den Fahrzeugen mehr als 30 Minute betragen.

    Ansonsten hat man im Verspätungsfall einen schönen Domino-effekt, wenn der Zug 30 Minuten später dann die Verspätung des abgegenen Zuges erhält, da der Fahrer seine 30 Minuten Pause machen muss...

    Könnte man sich eventuell darauf verständigen, nicht jede Sichtungsmeldung eines Pt-Wagens hier zu posten?


    Die Pt gehören nunmal zum "normalen" Fuhrpark und sind regelmäßig auf 15, 17, 18 und 20 anzutreffen.


    Sofern es einen davon abweichenden Einsatz oder einen Einsatz des O-Wagens bzw noch älteren Fahrzeugen gibt ist das sicherlich für viele User interessant, eine standardmäßige Pt-Wagen Sichtung dagegen eher weniger.

    Bei den S-Bahnen gibt es diesmal keine weitere Ausweitung des 15-Minuten-Taktes (zumindest hab ich keine gefunden).

    Die RB 75 fährt - wie bereits bekannt war - künftig montags bis freitags auch zwischen Aschaffenburg und Darmstadt tagsüber die ganze Zeit im Halbstundentakt (ca. bis 21 Uhr). Samstags gibt es jedoch auch weiterhin leider nur zwischen Darmstadt und Wiesbaden teilweise einen 30 Minuten Takt, da hätte ich mir mehr gewünscht


    Wozu soll der 30 Minuten Takt auf der RB 75 östlich von Darmstadt denn am Samstag dienen?

    Diesen bräuchte man selbst heute eigentlich nur zwischen 6 und 9 und 15 und 18 Uhr, und selbst dort sind zweimal 1440 meist zu viel.


    Verbesserungswürdig wäre höchstens der Frühverkehr am Sonntag sowie So-Do der Verkehr am späten Abend. Doch auch dort ist die Nachfrage östlich von Darmstadt wesentlich geringer als westlich.

    Sinnvoll wäre da eher ein Halbstundentakt am Sonntag zwischen Darmstadt und Wiesbaden. Dieser dann mit einzeln fahrenden 1440ern um auf das stärken bzw schwächen in Darmstadt Hbf verzichten zu können, welches zur Zeit sonntags praktiziert wird.

    Interessant das die DB mehr Fahrzeuge ausschreibt. Echt mal hoffen das dass nicht wie beim Süd-Hessen Netz ausgeht :(


    Ich hoffe auch nicht, dass ein leistungsfähiges Eisenbahnverkehrsunternehmen (wie im SHU-Netz) die Ausschreibung gewinnt.


    Nahverkehr ohne Zugausfälle, fehlenden Zugteilen und wenigen EVU-bedingten Verspätungen macht wirklich keinen Spaß, da könnte man ja tatsächlich Pendler aus dem Auto in den Zug holen...

    Ich kann dir aus Erfahrung von der Main-Weser-Bahn sagen, dass das zwar rechnerisch funktioniert, aber die meisten Lokführer von, vor allem schweren, Güterzugen weit unter der Bremskurve fahren. Sobald die Tfs spitzkriegen, dass sie hinter einer S-Bahn fahren, haben sie keine Motivation mehr, nach jedem abbremsen wieder zu beschleunigen, also rollen sie lieber mit 40kmh vor sich hin, selbst wenn dann mal Fahrt erwarten kommt, wird nicht voll beschleunigt, sondern gaaaanz langsam. Wir probieren es immer mal wieder und meistens läuft die nachfolgende S-Bahn auf den Güterzug dazwischen auf.

    Das lässt sich meiner Meinung nach mit proaktiver Kommunikation durch die Netzdisposition beheben Wenn dem Tf mitgeteilt wird, dass die S-Bahn eben bis Groß Karben davor ist, wird der Tf seine Fahrweise entsprechend anpassen und spätestens am "Fahrt erwarten" zeigenden Einfahrvorsignal von Groß Karben wieder beschleunigen.

    Wenn man das allerdings "aussitzt" ist es klar, dass der Tf erstmal verstehen muss das er nun "freie Bahn" hat, ein Vr 1 reicht dafür nicht aus ;)

    ich halte die Linie 15ost und 20 für überflüssigen Luxus.


    weder der 5minTakt zum Rebstock

    noch zur Bürostadt zusätzlich zur Sbahn müssen sein.

    ebenso der 5minTakt zur Schießhüttenstraße, sinnvoll ist nur der Bereich der HanauerLand vom Ostbf bis Riederhöfe.

    Bist Du denn mal zur HVZ mit der 17 von der City West zum Hauptbahnhof gefahren?

    Die Linie wird besser angenommen, als man es sich 2002 (?) zur Eröffnung gedacht hatte.

    Der 7,5er Takt bringt zur Zeit eine nicht unerhebliche Anzahl an stehenden Fahrgästen mit, sodass man einen perspektivischen 5 Minuten Takt mehr als begrüßen kann.


    Alles in allem stelle ich mir aber die Frage, ob dieser "durchgängige 10 Minutentakt" wirkilich bedarfsorientiert ist.

    Mo-Fr zwischen 6 und 9 mag ein 5 Minuten Takt in die City West sinnvoll sein, Sonntagnachmittag aber eher nicht...