Beiträge von Eschnemer

    nicht an der Kaiserstraße enden lassen :(
    sondern mindestens bis zum Willy-Brandt-Platz heranführen :!:


    Am westlichen Ausgang der S-Bahn-Station kann dann eine Netzfunktion (Straßenbahn/S-Bahn/Bus) realisiert werden.
    Umsteiger bringen Laufkundschaft für das Gewerbe in der Innenstadt.


    Ach - aber da war doch was mit dem RMV - unerwünschter Parallelverkehr ;(


    Hmmh, Also ich versteh da was nicht so ganz. In der Kaiserstraße fährt doch schon viele Jahrzehnte nichts mehr. Soll das einen Parallelverkehr zur Münchner Straße geben. Und am Kaisersack enden lassen, nur damit man es in die heute-show und extra 3 schafft? Wo liegt da der Sinn?


    Und am Willy-Brandt-Platz sollten doch 2 Tramlinien und etliche U-Linien ausreichen.


    ?( Manfred

    Hallo Fips,


    Bist Du Angehöriger der Besatzungsmacht? Bekanntlich schießen nur die Preußen so schnell!


    In guter Frankfurter Tradition darf man mit Planungen zur ÖPNV-Anbindung eines neuen Stadtteils frühestens 5 Jahre nach Bezug der ersten Wohnungen und der Fertigstellung der Erschließung beginnen. Sonst hat man ja keine Leitungen, die man wieder ausbuddeln und keine Straßen, die man umleiten kann.


    Also erst mal die Füße stillhalten und die Frankfurter Politik weiterträumen lassen.


    Obwohl, so einen Megathread der unmöglichen Unmöglichkeiten könnte man hier doch ausrollen. Bestimmt unterhaltsam.


    ;-)


    Noch en scheene Sonndach,
    Manfred

    Kannst auch die S 6 nach Eschersheim nehmen und von dort laufen oder mit dem Rad fahren.


    Alternative wäre die "16" bis Ginnheim und daann mit dem 39er Bus zur Hügelstraße oder so.


    :)


    Hmmh, Ob das dann auf Kurzstreckenfahrschein geht? Von meiner Haushaltestelle Bf Eschersheim mit dem Bus nach Heddernheim, dann U-Bahn zur Hauptwache und S6 nach Eschersheim! Wenn ich mit meinen kaputten Knochen dann von dort laufen soll, kann ich mir doch die Rundfahrt sparen und gleich laufen, oder?


    Und deine Alternative, hieße für mich 60er bis Heddernheim, U-Bahn nach Ginnheim, 16er zum Umsteigen in den 39er oder hält der sogar in U Ginnheim? Und womit fahre ich dann von der Hügelstraße zum Lindenbaum?


    Du bist wohl der von der VGF-Verbindungssuche, der mir immer den Fußweg vorschlägt, wenn ich nach einer kurzen Ö P N V-Verbindung suche, Ich zahle doch keine 1,85 Teuros, um dann zu laufen. Leider denken die Hirntätigkeitseingeschränkten nie an die Mobilitätseingeschränkten, Warum das so ist? Keiner weiß es! Ist halt so!


    Noch gutes Latschen,
    Manfred

    Übernahme aus diesem Thread: [Presseschau] 1 Monat Sperrung der A-Strecke in den Sommerferien wegen Gleiserneuerung


    auf dem unterbrochenen Abschnitt fahren Busse.


    Die FR schreibt: "Autofahrer sollten die Baustelle weiträumig umfahren: stadteinwärts über die Rosa-Luxemburg-Straße, stadtauswärts über die Jean-Monnet-Straße. Die Umleitung ist ausgeschildert."


    Fährt der SEV dann auch diese Umleitung? Dann müßte ich mir für die Fahrt zum Lindenbaum ne Drohne mieten, oder?


    fragt sich Manfred ;(

    Die Lage der Busabfahrtzeiten in WI ist nicht auf die Ankunft der S-Bahn abgestimmt.
    Deswegen gibt es mal ein Jahr passenden Übergang und ein anderes Jahr mal nicht.
    Es kann da nicht jeder Fahrrelation recht gemacht werden.


    BTW: Es gibt eine Unterführung am die keine roten Ampel zu bieten hat. ;)


    zu 1) Ist mir klar. Es ging mir darum zu zeigen, ob es vorteilhaft sein kann, vorne im Zug auszusteigen und nicht erst eine Garniturlänge zusätzlich lang zu latschen. Wie schon amerikanische Busybodies sagten: Time is Bus!


    zu 2) Lieber Darkside. Vielen Dank für diese hilfreiche Info! ist mir in meiner kurzen Zeit als Pendler nach Wiesbaden seit 1994 noch nie aufgefallen. :D
    Als seit Jahren mittelmäßig Mobilitätseingeschränkter stehe ich mit unnötig aufgezwungenen Treppenstufen mittelmäßig auf Kriegsfuß. Leider habe ich die, Älteren noch bekannten Rolltreppen in dieser WIBEbene nur als Jüngling in den Siebziger Jahren einmal in Betrieb erlebt. Danach wurden die Stehtreppen zur Wiesbadener Sehens(un)würdigkeit, um im 21ten Jahrhundert zum inzwischen entfernten Biotop zu mutieren.


    8) Manfred

    Das geht ohne Baureihe 420 jetzt ganz entspannt: Aussteigen und schauen, ob die nächste Tür am anderen Triebzug geöffnet wird oder sehr viele Fahrgäste an der übernächsten Tür einsteigen wollen. Falls nein, schnell wieder einsteigen und es am nächsten Bahnhof probieren.



    ..., um schneller an sein Ziel zu kommen. wenn nicht die letzte Verbindung betroffen ist. Gilt übrigens für viele Bahnen ;)


    Ach, mein lieber Sound, was denkste, was ich gemacht habe! SOOO blöd bin nun auch nicht, auch wenn ich nur ein Fahrgast-DAU bin. Ich bin in Frankfurt schon S-Bahn gefahren, bevor es überhaupt ne S-Bahn gab und ein Pendlerleben ab 1971 - mit Unterbrechungen - bringt dann schon ein bischen Übung und Erfahrung mit sich.


    Ach, und mein lieber Johony, schön für Dich, daß Du nie mit morgendlichen Fastanschlüssen zwischen S-Bahn und Bus, wie zB auf meinem Arbeitsweg nach Wiesbaden zu tun hattest. Wenn Du planmäßig 7 Minuten Zeit zum Umsteigen hast, geht es noch. Dann kommen die Fahrplangurus auf die Idee, den Bus ne Minute früher zu legen. Ein oder zwei Jahre später noch ne Minute. Und die S-Bahn schafft es regelmäßig 3 oder 4 oder 5 Minuten Frack aufzubauen, auch zB an Tagen, wo es bis Wiesbaden eigentlich pünktlich lief und dann im Vorfeld auf Godot gewartet wird. Da kann die Länge einer S-Bahn schon ausmachen, ob man den Bus noch bekommt. Manchmal hat ja auch der Bus Verspätung. Ach, ich vergass, die Ampeln über den Ring vor dem Hbf zu erwähnen. Schön, wenn man bei Rot da steht und sieht, daß es der Bus noch über die Kreuzung schafft. Naja, was solls, nehm ich halt den nächsten Bus - in einer halben Stunde! Ja, so was gibts! Busse, die nur 2 mal pro Stunde fahren! Wenn sie überhaupt fahren.


    Und den Schlaumeiern, die meinen, man sollte sich bei angekündigten Langzügen doch passend hinstellen, kann ich nur sagen "Hab ich gemacht!" Siehe obigen Absatz. Aber Spaß kam immer auf, wenn der Kutscher dann seinen Führerstand passend zur Vollzugmarkierung zum Stehen bringt. Eine Zuglänge zurücklatschen und feststellen, daß die dort stehenden Fahrgastunfälle vor allem die Eingänge schon so zugestellt haben, daß man nicht mehr mitkommt. Oder wenn man sich reinquetscht, eine eher unerfreuliche Fahrt bis Wiesbaden vor sich hat.


    ;-((


    Manfred


    Ach ihr achsoschlauen Betriebsbahner!


    Erklärt doch mal nem Fahrgast-DAU wie er von der mittleren in den vorderen Zugteil kommt, wenn er auf einmal vor einer verschlossenen Führerstandstür steht, wenn das so einfach ist. Vorschlaghammer und Kletterleiter? Vor Jahren habe ich es mal bei einem Halt versucht, zur vorderen Einheit per Kurzsprint zu kommen. Aber an dem Tag war Häuptling Flinker Finger der diensthabende Funkenkutscher! Und ich durfte in Rüsselsheim auf die nächste Bahn warten. DEN Busanschluß in WI hab ich definitiv verpasst. Naja, wieder mal zu spät im Büro. ;-((


    OK! Ist Meckern auf hohem Niveau, gebe ich zu! Die Zeiten, wo ich mich morgens und abends über das tägliche S-Bahn-Chaos ärgern mußte, sind inzwischen vorbei. Tschüß, S6 um 6 Uhr 59! ;-)) Aber man darf sich doch mal solidarisch für die anderen Beförderungsunfälle mitärgern, odder? Solidarität schreibt man ja zumindest in Gewerkschaftskreisen ganz groß, gelle ihr Heiner.


    Jetzt bleibt mir nur das Ärgern über die inzwischen funktionslose Bushaltestelle vor dem Haus, direkt vor dem abgerissenen REWE, die dazu beiträgt, das ich nur mit Umständen und teurer Taxinutzung zum Einkaufen komme. Aber das ist ja ein anderer Diskussionsfaden!


    Noch en Gude,
    Manfred

    Mehr steht bei Echo Online.


    So isses!


    Und die HEAG beantwortet diese Blockade durch eine Minderheit mit einer Betriebseinstellung.


    Nennt man Aussperrung.


    Zitat: "Die einzige Möglichkeit für die eigentlich arbeitswilligen Fahrer, doch zu einer Entlohnung zu kommen, wäre sich streikend zu melden und das Streikgeld von Verdi zu kassieren."


    Ich schrub ja schon, daß dies eine - DIE - Möglichkeit der Gewerkschaften ist, Beschäftigte vom Vorteil einer Mitgliedschaft zu "überzeugen."


    Und das hier auf Kosten der nicht-automobilen Allgemeinheit.


    ;-((


    Manfred



    PS: Sicher ist das nicht die einzige Möglichkeit der Mitgliederwerbung. Gute Leistungen als Gewerkschaft sind das auch, aber ein Tarif 3 Euro unter dem anderer Gebiete, sieht nicht danach aus. In meiner Branche - auch bei ÖTV - Verdi - sah das ähnlich aus, wobei das halt einen "Catch 22"-Effekt gibt. Schlechte Gewerkschaftsleistungen - wenige Mitglieder - Gejammer über zu wenig Mitglieder - Kein Einsatz für bessere Leistungen. Bei Tarifverhandlungen waren wir meist später dran als andere Bereiche und da setzten sich die Tarifparteien mal kurz zusammen, der AG bot immer etwas unter anderen Abschlüssen an, die Gewerkschaft nickte es ab. Etliche Jahre lang war angeblich die finanzielle Lage schlecht. Gabs halt keine Gehaltserhöhung - über Jahre! Zusatzvereinbarungen in anderen Bereichen wie vorgezogene Altersregelungen etc - Fehlanzeige! Da hätte man ja verhandeln müssen. Das macht Arbeit! Als unsere Gewerkschaft dann tatsächlich mal nach Altersteilzeit fragte, hieß es, der Zug sei abgefahren. Im Vorjahr hätte der AG sogar eventuell noch darüber geredet - wenn man ihn gefragt hätte. Jetzt gehe der Trend wieder davon weg - Basta!


    Allerdings wäre ein Streik in meiner Dienststelle eh unnütz gewesen, weil mein Tarif weniger als 10 % der Beschäftigten umfaßte. Da lacht das Herz des AG. Dort, wo es tatsächlich mal einen Streik gab, wurde danach auf Deibel-komm-raus privatisiert und outgesourct, bis fast alle Stellen weg waren. Bei uns wurde zumindest niemand mehr mit unserem Tarif eingestellt. Nachdem mir eine Erkrankung eine ungeplante und außertarifliche "Vorruhestandsregelung" eingebracht hat, wurden die beiden verbliebenen Kollegen schon gefragt, wann sie denn Rente bekämen. Klar, ein zweiter Tarif ist immer störend und sorgt für extra Arbeit für die Verwaltung. Zumindest sind die Kollegen unter Normalbedingungen unkündbar. ;-)


    Das ist das, was ich mit dem Vorwurf an ver.di meine: Streiken um des Streikens willen. Was soll das? Eine Schlichtung ist vereinbart, wird nächste Woche starten. Warum kann ver.di dann den Streik nicht unterbrechen? Muskelspiele auf dem Rücken der Kunden. :cursing: Dafür fehlt mir jedes Verständnis.


    Mein Verdacht, auch aus vergangenen Erfahrungen mit diesen Herrschaften, ist daß verdi dies gezielt als "Denkanstoß" für Nichtmitglieder für eine Mitgliedschaft nutzt. M.W. erhalten ja nur Gewerkschaftsmitglieder Streikgeld und durch besonders gute Abschlüsse konnten die ja bisher keine Mitglieder werben. ;-(


    Daß jetzt der unbefristete Streik - ohne Urabstimmung - trotz stattfindender Verhandlungen mindestens bis nächste Woche weiter läuft, ist tatsächlich unter aller S..!


    Wenn es nicht zu kalt dazu wäre, könnte ich die funktionslose Bushaltestelle vor dem Haus wenigstens zum Genießen der Mittagszone nutzen.


    Noch en Gude,
    Manfred

    Mal ne Frage an die wissenden Gewerkschafter: Wann war eigentlich die Urabstimmung für diesen unbefristeten Streik und wie war das Ergebnis?


    Beim Rumkugeln finde ich maximal die Angabe, daß die Gewerkschaftsseite die Verhandlungen abgebrochen hat. Über Urabstimmungen finde ich nur Meldungen aus anderen Bereichen und Jahren.


    Früher (TM) war es doch nötig, daß nach Verhandlungsabbruch eine Urabstimmung stattfand und eine Mehrheit für einen Streik ergab. Erst dann war ein unbefristeter Streik möglich.


    Ansonsten waren die sogenannten "Warnstreiks" immer befristet - auf Stunden oder Tage.


    Unbefristete "Warnstreiks" sind mir von früher (TM) nicht bekannt.


    Oder ist in der postfaktischen Epoche die Urabstimmung auch nicht mehr nötig?


    Noch en Gude,
    Manfred


    PS: Mein Solidaritätsbeitrag ist daß ich 1. meine Jahreskarte gekündigt habe und 2. nicht Bus fahre. Womit auch?

    Abriss Haus mit Werksatt ist eher Zufall. Eigentliches neues Haus ist zwar leicht zurückgesetzt, die Straßenlage (Nusszeil) bleibt gem. Bauexposée gleich.


    Interessant sind die "unverbindlichen Visualisierungen" der Immobilienleute, bei denen die Bahnline (und jeglicher zukünftiger Schallschutz) verschwunden ist. :P
    https://home.immobilienscout24…/expose/88828757/pictures


    Gude auch,


    Lusdisch, offensichtlich wissen die Immofuzzies mehr als wir alle. Die visualisierten Bäume und Büsche wachsen doch auf dem Eidechsenbiotop auf der renaturierten ehemaligen Bahnstrecke! Deshalb auch kein Blickschutz durch 4 Meter hohe Schallschutzwände auf der Eingangsseite Nusszeil. Das wird auch die Mieter/Eigentümer im gegenüberliegenden künftigen Neubau auf dem Batschkapp + Rewe-Gelände freuen.


    Wer seine halbe Mio Teuros für so eine Wohnung ausgibt, ohne sich die Lage zumindest auf Guhgl Örss anzuschauen, hat es nicht besser verdient. Ich denke da an die Willies, die sich ihre Neubauhäuschen beim Bf Bonames kauften und nach dem Einzug merkten, daß daneben die Züge vorbei rauschen und donnern.


    ;-)


    Noch en Gude,
    Manfred

    Du meinst doch nicht etwa diese?


    Ach nee, Du meinst nicht Lachweg, sondern Lachegraben. Da war ich schon lange nicht mit'm Fahrrad, kann ich nicht beantworten. Müsste mal wieder hinfahren.



    Gude auch,


    Nicht ein, sondern zwei Anrufschranken gab es dort. Die erste am Lachegraben - heute noch ? - und die zweite in Weiterführung des m.W. nicht mehr vorhandenen Weges Richtung Bf Bonames parallel zur Bahn bis zu einer zweiten, die den Weg auf die Seite des Güterbahnhofs weiterführte. Die ist schon länger ersatzlos verschwunden.


    Früher (TM), als ich dort noch fotografierte, war es möglich vom BÜ Lachweg parallel zur Bahn über den Fußsteg der dann irgendwann in der ersten Hälfte der 70er gebauten Autobahnbrücke zum Anruf-BÜ Lachegraben zu gehen oder zu radeln. Von dort weiter auf der anderen Bahnseite auf einem Feldweg bis zur zweiten Schranke und dann direkt über die Ladestraße zum Bahnhof Bonames. Heute geht das nur noch mit Riesenumwegen über die Bonameser Straße oder den Frankfurt Berg. Auf Google Erde läßt sich der zweite BÜ noch leicht spurenhaft erkennen.


    Noch en Gude,
    Manfred

    Gibts denn inzwischen irgendwo Fotos öffentlich zu sehen? Bei DSO hab ich nur einen Beitrag gesehen, aber mit den Wagen noch in Gutleut.


    Oder haben alle noch richtige Dias gemacht?


    Leider hat es bei mir zeitlich nicht geklappt und nachdem ich die Sache mit der Warnweste nicht gesehen/übersehen hatte, war das auch gut so. Da hätte ich ja keinen Zutritt und auch kein Foto bekommen. ;-(


    Naja, schau ich mir irgendwann wieder mal meine paar Bilder von der Parade 1974 an, wenn auch das Topmotiv mit "Alles K-Wagen" wg. Schicksalsschlag infolge Doppelbelichtung in der Diakamera nur als SW-Bild entstand. Den L, M und N-Krempel gibts auch in Farbe. ;-)


    Noch en Gude,
    Manfred


    PS: Muß man jetzt immer beim VGF-Fotografieren ne Warnweste tragen?

    Keine Sorge, Hallig nimmt auch Euro als Tauschmaterial an


    Klar, Euronen sowieso. Ostmark nimmt der Halling nicht. Die Tauschmarken zeigen nur den Zoellnern an der Demarkationslinie/Schutzwall Suedost dass es sich nicht um Handelsware, sondern um einen Tausch unter Modellbahnfreunden handelt.


    Die Aufschrift "Geschenksendung - Keine Handelsware!" sollte man trotzdem nicht vergessen, sonst wird die Sendung wie ueblich beschlagnahmt und bei der Weihnachtsfeier der Zoellner "gewichtelt", falls sie sich nicht als Gabe fuer einen Parteifunktionaer der Einheitspartei eignet.



    Manfred


    PS: Juengere Foristi lassen sich den Vorgang noch mal von den Alten erklaeren, die vor mehr als 25 Jahren (!) schon im tauschfaehigen Alter waren und Kontakte in den anderen Teil der Welt hatten.

    Das von Colaholiker angesprochene Modell mit Ganzwerbung war eine aufgelegte Kleinserie eines Bornheimer Spielwarenfachgeschäfts und durfte meines Wissens nach Einspruch der VGF nicht weiter vertrieben werden.


    Keine Ahnung, ob das so ist/war.


    Aber im Webshop der offensichtlich voellig unbekannten Firma im Oesiland namens Halling gibt es einen U5 mit TG Bornheim Werbung fuer 129 Euronen in unmotorisierter Version. Mit Antrieb 169 Dittos. Allerdings: "Nur geringer Restbestand vorhanden".


    Der "Alle fahren mit" kostet 119 / 164 Euros.


    Ob es allerdings moeglich ist, den derzeit durch die Mauer zwischen Oesterreich und Deutschland durchzuschleusen, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht hat ja noch jemand "Tauschmarken", wie sie von Modellbahnern zwischen BRD und DDR verwendet wurden und probiert, ob die auch fuer diese inzwischen schwer durchdringbare Grenze gelten. Ich muesste noch welche haben, aber die sind tief im Archiv vergraben. Bis ich die finde, duerften die Modelle ausverkauft sein.


    Viel Spass beim Shoppen, der groessten Freude aller Schachtelbahner ;-))


    Manfred

    Die MVG feiert 111 Jahre elektrische Straßenbahn in Mainz zusammen mit dem Fest in der Gaugass (eig. Gaustraße). Hier liegt der steilste im Moment in zwei Richtungen befahrene Straßenbahnabschnitt Deutschlands.


    Die MVG hat ein umfangreiches Programm zusammengestellt. So gibt es kostenlose Pendelfahrten mit den Triebwagen 93 (Baujahr 1929) und 226 (Baujahr 1958) oder Exkursionen zur Trasse der Mainzelbahnbaustelle.


    http://www.mvg-mainz.de/111jahre.html


    Gude auch,


    Hört sich ja interessant an. Wann findet das Ganze denn statt, denn auf der MVG-Seite wird eine solche Veranstaltung verschwiegen? Wäre schön, das in einer Ankündigung zu lesen.


    Das wäre ja eine kleine Weltreise von Frankfurt ins Nachbar-Bundesland mal wert.


    Noch en Gude,
    Manfred