Beiträge von Alf_H

    Ich kann mich noch gut erinnern: Im Zeitraum 1978-1983 gab es (damals schon) in Mönchengladbach einen Versuch mit Elektrobus. (Der kam meistens auf den Hauptstrecken M'gladbach - Viersen - Süchteln zum Einsatz).
    Ein Bleiakku wurde in einem halbhohen Anhänger (ähnlich einem Koffer/ Fahrradanhänger bei Reisebussen) mitgeschleppt. Dieser gut gefederte Anhänger war fest verbunden (natürlich beweglich) mit dem Fahrzeug. Man konnte den Akku wohl im Depot aufladen und er reichte dann wohl für einen Tag. Ich glaube der Bus war ein Standard-MAN. Jedenfalls war der so leise, das man ihn kaum hören konnte. Vom Sound her ungefähr vergleichbar mit modernen O-Bussen.

    Immerhin verkehrt der RE auch am Wochenende. Vor allem Samstags sind die Verbindungen zwischen Darmstadt Hbf und Frankfurt Hbf besser.


    Die Strecke ist natürlich stark belegt. Es verkehrt ja auch noch der IC und die VIAS. Die VIAS hält halt nicht am Hauptbahnhof in Darmstadt, aber für die Fahrt Frankfurt - Darmstadt ist das evtl. egal, ob ich in DA-Nord, DA-Ost oder DA Hbf ankomme. Die Busverbindungen und Anschlüße in die Innenstadt sind gegeben.


    Tagsüber hat man einen sehr dichten Takt (angenähert 30min.). Leider hat man es versäumt abends etwas zu verbessern. Da hat man dann Taktlücken von 60min und mehr. So nach dem Motto "Nach 20:30h ist eh kein Pendler mehr unterwegs, da ist es Wurscht, wie oft was fährt".


    Der IC/ ICE-Verkehr nach Heidelberg/ Mannheim mag ja ganz schön sein. Aber für so ein kurzes Stück würde ich nicht extra eine Fernfahrkarte kaufen. Richtung Frankfurt fährt der IC 6 Minuten vor der RB. Der IC hat immer ein paar Minuten Verspätung*, so daß die RB dann warten muss und schön brav hinter dem IC herfährt. (* Die EC aus Österreich gerne mal 60-120 Minuten/ mindesten 1x pro Woche).
    Meinetwegen könnte man den Fernverkehr auch auf die Riedbahn umlegen, wenn dort Platz wäre. Stattdessen einen vernünftigen RE jede Stunde mit Klima-Dosto.


    Den VRN- Pendelverkehr Bensheim - Mannheim gibt es schon länger. Letztes Jahr sogar noch mit 628. Inzwischen wohl alles mit 425.


    Das die RB44 in Friedrichsfeld auf Gleis 1 fährt, hat wohl mit den Brückenbauarbeiten hinter dem Bahnhof Friedrichsfeld (Ri. Mannheim/ Einfädelung) zu tun, und soll nur temporär sein; sagte mir ein KIN auf der RB44.


    Sollte die Flügelung tatsächlich funktionieren, wird wohl die RB44 zurückgenommen und nur noch bis MA-Hbf verkehren. (Würde ja keinen Sinn machen 2 oder mit RE 3 Züge direkt hintereinander im Blockabstand zu fahren).


    Zu dem 30er-Knoten in Darmstadt: Tja, wenn die S-Bahn 11 Minuten Verspätung hat, darf man nicht erwarten, daß ein anderer Zug wartet. "Auf S-Bahnen wird nicht gewartet, S-Bahnen warten nicht auf verspätete Züge".
    Ich habe auch schon erlebt, daß eine RB 68 aus Heidelberg einfuhr (mit nur ganz wenigen Minuten Verspätung), und die RB75 nach Mainz/ Wiesbaden ausfuhr, obwohl die Lok der RB68 schon am Bahnsteig war. [Ich kann mich nicht erinnern, daß es so etwas zu Bundesbahnzeiten gegeben hätte. Da gab es auch keine Anweisung "pünktliche Abfahrt"].

    Von Flügeln auf der Main-Neckar-Bahn habe ich noch gar nichts mitbekommen.
    Sollen die Züge dann in Friedrichsfeld nach Heidelberg (ggfs. Walldorf-Wiesloch) und Mannheim geflügelt werden ?
    Und welche - nur die RB oder die RE ? (Die RE halten derzeit noch nicht mal in Friedrichsfeld).
    Im Zweistundenstunkt oder wie soll das funktionieren ? Ist nicht auch geplant, die RE 60 am Wochenende fahren zu lassen ?
    Das wäre eine große Verbesserung gegenüber dem jetzigen Zustand.

    Für Main-Necker/Ried fehlen aber (auch) noch die Mittelwagen, im Gegensatz zu den Würzburgern (Main-Spessart-Express).
    So ranzig finde ich die Dosto's Ried/ Neckar nicht. Die meisten sind klimatisiert. Gut, es fahren noch etliche im Originalzustand mit Druckbelüftung (ohne Klima) herum. Mal gespannt, was aus denen irgendwann mal wird; und ob die noch mal umgebaut/nachgerüstet werden.
    Die Dosto von der RB 75 werden ja auch in einem Jahr frei. Ich bin immer froh, wenn überhaupt ein Dosto-Zug kommt, denn die Hälfte der Umläufe wird immer noch mit n-Wagen gefahren. So schön die 111 auch ist, die n-Wagen sind wirklich mehr als ranzig. Bin mal gespannt, ob man das wirklich schafft bis zum 10.12.2017. Auch wenn es Testfahrten mit den Twindexx-Motor/Steuerwagen gibt, ich weiß nicht wie der Stand mit der Zulassung ist.

    Also ich finde die ICE-T nicht unerträglich. Klar, jeder verträgt das anders. Aber ich habe da noch keinen Unterschied bemerkt zwischen 411/415 und 401/402 oder ICE3. Soweit ich weiß, ist bei den "Kippelzügen" sowieso nur die Komfortneigung aktiviert. Auf den meisten Strecken gibt es gar keine streckenseitige Einrichtung (Balisen) für NeiTech. Auf den neuen Hochgeschwindigkeitsstrecken merkt man sowieso nichts dovon, da die meisten schnurgerade sind.

    Auf der RB67/ 68 Heidelberg - Darmstadt - Frankfurt sind MO-FR 2 Umläufe (hintereinander) mit 111+6 n-Wagen normal.


    Die Kombi mit dem n-Steuerwagen auf der Main-Kinzig-Bahn habe ich auch gesehen. Normalerweise kommen da Dosto-Steuerwagen zum Einsatz. Wenn aber mal keine verfügbar sind, nimmt man halt die Wittenberger Steuerwagen. Das kommt hier allerdings selten vor.
    In München (Hbf) sieht man das tatsächlich öfters.

    Nein, seit 2007 gibt es in Innsbruck keinen O-Bus-Betrieb mehr.


    Oh, ist das schon so lange her, daß ich in Tirol war.


    Interessant ist aber, daß in Innsbruck die Buslinien mit Buchstaben bezeichnet werden (nicht mit Zahlen), genauso wie in der Stadt, wo ich im Moment "wohne".
    Ich hatte mich neulich noch mit einem Forenmitglied unterhalten, wo es noch Buslinien mit Buchstaben gibt. Also in Österreich hätten wir schon mal einen Betrieb.

    Habe mich schon gewundert, als ich vorgestern (am Sonntag) einen Lokomore-Zug zwischen Langen (Hess.) und Darmstadt Richtung Stuttgart mit hoher Geschwindigkeit (aus der S-Bahn S3) gesehen habe. Das war der Zug, den man bei DSO in Kassel sehen kann.

    SoundofN1 schrieb:

    Zitat

    Es ist unfair, dass FLIXBUS Hammer-Lockpreise raushaut und die "Bestandskunden" auf der Strecke bleiben. Da stimmet das Verhältnis nicht. :thumbdown:


    Tja, ist leider so. Das nennt sich "freie" Marktwirtschaft.

    LEO Express übernehmen Sie ! ;)


    Die wollten sich doch eh "ausdehnen" und neue Strecken in Deutschland anvisieren.


    Ich fand es gut, daß man damals im HKX das SWT und andere Nahverkehrsfahrscheine anerkannt hat. Leider hat man diese Kooperation nach nur einem Jahr, und total kurzfristig, wieder gekündigt.

    Baujahr 2006 - dürfte also ein allseits bekannter Facelift sein.
    220kW dann doch wohl ein Solobus. Für 'nen Gelenkbus wäre das wirklich ein bisschen wenig.


    In Innsbruck gibt es auch noch O-Busse. Aber die sind nicht von MB, da MB AFAIK keine O-Busse (mehr) baut.
    Man kann auch einen O-Bus zu einem Dieselbus umbauen. ;) Oder man könnte die 30 ja mit Fahrdraht überspannen und eine
    O-Bus-Linie draus machen :D

    Was bringt es eigentlich, die Seehofstraße in beiden Fahrtrichtungen zu öffnen ?
    So wie es jetzt läuft ist es doch ganz gut. Die Siemensstraße in Richtung Norden/ Innenstadt, und die Seehofstraße Richtung Oberrad/ Offenbach Stadtgrenze. Gut, die Siemensstr. wird dadurch entlastet, aber was bringt das ? Der Weg für Autofahrer wird vielleicht um 100-200 Meter kürzer. Bringt effektiv NULL. Selbst als Fahrradfahrer hatte ich nie Probleme in dem Bereich. (Ich hab schon als ganz kleiner Bub in Oberrad Fahrrad fahren gelernt. Zugegeben, der Fahrradweg entlang der Offenbacher Ldstr. [Balduinstr. - Lettigkautweg - Mühlberg] ist etwas "holprig" u.a. durch Baumwurzeln).
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, als es die erste technische "Beschleunigungsmaßnahme" bei der Trambahn Richtung Lokalbahnhof gab.
    Das ging damals noch über Fahrdrahtkontakte bzw. Magnete in den Schienen. An der Kreuzung/ Überweg mit der Siemensstraße konnte die Bahn in beiden Richtungen immer durchfahren und brauchte nach dem Anfahren an der letzte Station nicht mehr abzubremsen. Überhaupt hat das in den 70er und 80er Jahren viel besser funktioniert als heute mit dem IBIS-Infrarot-System. Trotz Beschleunigung kommt mir die Trambahn heute langsamer vor als damals. Der Indivudalverkehr mit PKW hat aber auch extrem zugenommen (mehr als verdoppelt).

    Die Linie 46 wurde doch gerade erst zum Wasserweg verkürzt (was ich für einen gro ßen Fehler halte). Dann müsste man die Linie 46 wieder zum Mühlberg verlängern, wenn man dort eine Haltestelle einrichten will. Die Haltestelle Heister-/ Seehofstraße (Richtung Oberrad) finde ich eigentlich sehr gut gelegen in der Sackgass, wo kein Autoverkehr ist. Und dort ist die Umsteigemöglichkeit zum Bus (Deutschherrnbrücke oder SEV) recht gut.
    Die Seehofstraße ist doch recht eng. Wie will man das realisieren ? Selbst wenn die Parkmöglichkeiten wegfallen/ eingeschränkt werden (Längsrichtung), ist es für zwei Fahrpsuren und 2 Straßenbahngleise sehr eng. Nachteile: Der Autoverkehr und die Trambahn teilen sich dann je eine Richtungsfahrbahn mit der Trambahn. Jetzt hat die Trambahn (zumindest Richtung Lokalbahnhof) eine eigene unabhängige Trasse.
    Der Kreuzungsbereich an der Gerbermühlstraße ist jetzt schon mit einerhoch komplexen Ampelschaltung gesichert. (Sehr oft Rückstau Richtung Kaiserlei bei besonderen Veranstaltungen).
    Die Idee ist nicht schlecht, bin mal gespannt, wie man das umsetzen will, und vor allem in welchem Zeitrahmen.
    Wenn man die Gleise verschwenken will/ muss, braucht man ja wieder (mindestens) monatelang SEV-Verkehr.
    Lasst uns die olle 16 doch eh endlich in Oberrad einstellen :S:)

    1. Den Gesamtlinienplan gab es schon zu FVV-Zeiten. Allerdings finde ich den fürchterlich. Online braucht der viel zu lange um ihn herunterzuladen (sofern man ihn nicht schon gespeichert hat) bzw. lange zum Öffnen als PDF (je nach Mobil/ Gerät).
    In der Print-Version oder als Aushang ist der so klein gedruckt, daß ich den selbst mit Brille/ Lesehilfe nicht entziffern kann.
    Da finde ich Ausschnittsvergrößerungen der jeweiligen Umgebung schon sehr viel besser.


    2. Ich kann bis heute nicht recht nachvollziehen, wieso traffiQ für den Stadtverkehr (VGF + andere SVB-Anbieter) einen extra
    schematischen Plan herausgegeben hat. Zu FVV-Zeiten gab es nur den Schnellbahnplan (S + U-Bahn). Der S + U-Bahnplan vom RMV ist doch absolut ok. In den S-Bahnen hängt eben der Schnellbahnplan (und der regionale Schienennetzplan*). [* Ist in der S-Bahn schon verständlich, da diese weit ins Umland rausfährt). Ich weiß nicht, wie es in der U-Bahn ("Stadtbahn") ist. Hängt da auch der Schnellbahnplan oder inzwischen nur noch der traffiQ-Plan ?
    Der Plan von traffiQ ist eigentlich nur in der Straßenbahn wirklich sinnvoll. Allerdings kommt der mir immer etwas überladen vor, da einfach zu viele Linien drin eingezeichnet sind.


    Ich habe schon einige Leute verwundert gesehen, wenn sie z.B. an der Konstablerwache den riesen-großen Schnellbahnplan als Poster zwischen den Gleisen sehen und dann in der Fahrplan-Vitrine den städtischen Plan sehen. Manche gucken doch etwas ungläubig.


    In Berlin ist es auch so, daß es einen Schnellbahnplan gibt, der in allen S-Bahnen (DB Regio) und U-Bahnen (BVG) hängt.
    Für die Straßenbahnen gibt es einen extra Plan, der nur in den Straßenbahnen bzw. Haltestellen hängt (und auch die Metro-Bus-Linien sind eingezeichnet).

    Ich habe auch schon ein paar Mal eine RE50-Garnitur auf dem RE60/ RB68 (114 + Dosto mit Steckdose) gesehen. Der ist dann in Frankfurt gleich an denn passenden Bahnsteig (Gleis) gefahren, und dann als RE50/RB51 weiter gefahren.
    Ob das planmässig war, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eine Aushilfe, da ein planmässiger Park nicht verfügbar war.

    Abload.de ist wirklich gut.
    Man wird aber gebeten, eine Kleinigkeit zu spenden, da sich der Betrieb nur aus Spenden finanziert.
    Wenn man das täte, wäre es nicht verkehrt, sonst könnte diese Service eines Tages auch verschwinden oder kostenpflichtig werden.