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    Die Meldung passt weder richtig hierzu , noch dazu. Deshalb ein neuer Thread.


    Quelle


    Die Webseite: https://www.s6-frankfurt-friedberg.de/home.html

    Die Route klingt aber fast so, als ob man den einen durchgängigen TGV von Frankfurt nach Marseille nehmen könnte. Aber ob der dann Fahrräder mitnimmt?


    Jein. Im internationalen Verkehr muss das Fahrrad zusammengeklappt bzw. zerlegt in einer Fahrradtasche von 120 x 90 cm mitgenommen werden. Es gilt dann als Handgepäck. Im Prinzip läuft das auf ein Faltrad hinaus, mit dem man allerdings keine Radreisen unternehmen kann. Übrigens ist die Mitnahme eines Faltrads als Handgepäck auch in den deutschen ICE möglich.
    Im nationalen Verkehr, d. h. in Frankreich, gibt es dagegen TGV mit Fahrradabteilen, die aber nur direkt in Frankreich gebucht werden können. In den Regionalzügen ist die Mitnahme von Fahrrädern in der Regel kostenlos möglich.


    Ich habe dazu auch gerade noch einen Link gefunden: http://de.voyages-sncf.com/de/services-fahrradmitnahme

    [...] Vom Straßenquerschnitt ließe sich dort einiges machen, beispielsweise leicht Verschwenkungen von Gleisen und Fahrbahn für zusätzliche Spuren bzw. Bahnsteige. [...]


    [...] Könnte man nicht theoretisch die Verkehrsinsel früher aktivieren? Oder - vielleicht blöde Idee- hinter der Vorschaltampel die Schienen mehr zum Bürgersteig versetzen? [...]


    Seit über einem Jahr gibt es entlang der Mainzer Landstraße zwischen Galluswarte und Platz der Republik Schutzstreifen für Radfahrer, weswegen den Autofahrern nicht mehr so viel vom Straßenquerschnitt zur Verfügung steht, wie es früher mal der Fall war. Aus diesem Grund wird das Verschwenken von Gleisen, Aktivierung von Verkehrsinseln usw. nicht mehr so ohne weiteres möglich sein. Es bliebe höchstens die Möglichkeit, die Ampelschaltungen entsprechend anzupassen und den Straßenbahnen so den Vorrang vor linksabbiegenden Kfz am Güterplatz einzuräumen.

    [...] Das versteht DB Station und Service Hessen unter "Winteredienst" :( - hier der Fußweg von der Westerbachstraße bzw. Breitlacher Straße zum Aufzug an der Westseite des Bahnhofs Rödelheim [...]
    Der östliche Bahnhofsvorplatz in Rödelheim (Baruch-Baschwitz-Platz) sieht auch nicht besser aus. [...]

    Ich bin mir nicht sicher, ob Fußweg und Bahnhofsvorplatz überhaupt in den Zuständigkeitsbereich von Station & Service fallen.
    Das Gebiet, auf dem sich der Fußweg befindet, gehört meines Wissens nicht mehr der DB, sondern dem Investor, der jetzt dort baut. Auf dem Bahnhofsvorplatz habe ich in den Vorjahren auch mal Personal der FES gesehen, die dort den Winterdienst gemacht haben.
    Deshalb im Zweifelsfall ruhig mal die FES unter deren Service-Telefonnummer 0800 2008007-0 informieren.

    [...] Deshalb kann ich für uns sagen, das wir mit einem PKW in der Familie auskommen und diesen auch zugunsten ÖPNV stehen lassen. [...]

    Und wenn man gänzlich auf einen PKW verzichtet und auch den ÖPNV zugunsten des Fahrrads nicht nutzt, dann gilt man als armer Schlucker, der sich das nicht leisten kann. Erstaunlich, dass die Zeiten des Wirtschaftswunders derart lange nachhallen.

    Während sich in Deutschland etliche Telekom-Kunden über Störungen im Telefon- und Internet-Verkehr ärgern, die vermutlich auf Hacker-Angriffe zurückgehen können, haben sich in San Francisco Hacker über die dortigen Fahrkartenautomaten hergemacht.
    Die Fahrgäste freut es vermutlich, da sie so legal schwarz fahren dürfen. Weniger Freude haben die Verkehrsbetriebe und das nicht nur wegen der entgangenen Einnahmen: Der oder die Hacker wollen ihren Angriff nämlich nur gegen Zahlung eines Lösegeldes beenden.


    http://www.spiegel.de/netzwelt…nautomaten-a-1123366.html