Beiträge von 420 281-8

    [...] Das versteht DB Station und Service Hessen unter "Winteredienst" :( - hier der Fußweg von der Westerbachstraße bzw. Breitlacher Straße zum Aufzug an der Westseite des Bahnhofs Rödelheim [...]
    Der östliche Bahnhofsvorplatz in Rödelheim (Baruch-Baschwitz-Platz) sieht auch nicht besser aus. [...]

    Ich bin mir nicht sicher, ob Fußweg und Bahnhofsvorplatz überhaupt in den Zuständigkeitsbereich von Station & Service fallen.
    Das Gebiet, auf dem sich der Fußweg befindet, gehört meines Wissens nicht mehr der DB, sondern dem Investor, der jetzt dort baut. Auf dem Bahnhofsvorplatz habe ich in den Vorjahren auch mal Personal der FES gesehen, die dort den Winterdienst gemacht haben.
    Deshalb im Zweifelsfall ruhig mal die FES unter deren Service-Telefonnummer 0800 2008007-0 informieren.

    [...] Deshalb kann ich für uns sagen, das wir mit einem PKW in der Familie auskommen und diesen auch zugunsten ÖPNV stehen lassen. [...]

    Und wenn man gänzlich auf einen PKW verzichtet und auch den ÖPNV zugunsten des Fahrrads nicht nutzt, dann gilt man als armer Schlucker, der sich das nicht leisten kann. Erstaunlich, dass die Zeiten des Wirtschaftswunders derart lange nachhallen.

    Während sich in Deutschland etliche Telekom-Kunden über Störungen im Telefon- und Internet-Verkehr ärgern, die vermutlich auf Hacker-Angriffe zurückgehen können, haben sich in San Francisco Hacker über die dortigen Fahrkartenautomaten hergemacht.
    Die Fahrgäste freut es vermutlich, da sie so legal schwarz fahren dürfen. Weniger Freude haben die Verkehrsbetriebe und das nicht nur wegen der entgangenen Einnahmen: Der oder die Hacker wollen ihren Angriff nämlich nur gegen Zahlung eines Lösegeldes beenden.


    http://www.spiegel.de/netzwelt…nautomaten-a-1123366.html

    [...] Inliner [...] und vor allem Segways

    Inline Skater gelten gemäß der StVO als Fußgänger und müssen deswegen die Fußwege nutzen. Seit der Novellierung der StVO 2009 gibt es jedoch ein Zusatzzeichen "Inline-Skaten und Rollschuhfahren frei", mit dem Radwege, Fahrradstraßen oder auch Tempo-30-Zonen ausgeschildert werden können und die dann von den Skatern legal genutzt werden dürfen.


    Segways haben durch die Föderung der E-Mobilität profitiert und dürfen seit 2009 auf Radverkehrsanlagen fahren. Fehlen diese, so darf die Straße genutzt werden. Zum Fahren eines Segway benötigt man allerdings einen Mofa-Führerschein und das Gefährt muss ein Versicherungskennzeichen haben.
    Bei den technisch relativ ähnlichen Hoverboards sieht das jedoch anders aus. Da die Boards motorisiert sind und schneller als 6 km/h fahren, gelten sie als Kraftfahrzeug und sind deshalb für Geh- und Radwege verboten. Für das Fahren auf der Straße fehlt ihnen aber die Zulassung, weil die Boards keine Schutzeinrichtungen (Bremse, Beleuchtung) haben und auch der Fahrer nicht geschützt ist. Mit anderen Worten: Die Nutzung dieser Dinger auf Straßen, Radinfrastruktur und Gehwegen ist verboten.

    Andererseits stört mich ein Autofahrer wenig, der auf einem Radweg parkt, wenn daneben noch ein 3 - 5 m breiter Fussweg ist. Es gibt solche Stellen tatsächlich, aber nicht allzuzviele.

    Egal, wie breit der Fussweg neben einen zugeparkten Radweg auch sein mag: Wenn der Radweg nicht nutzbar ist, wie z. B. durch einen Falschparker, dann muss der Radfahrer auf die Straße ausweichen! Der Fussweg ist tabu, es sei denn, der Radfahrer hat das achte bzw. zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet.
    Falls der Radfahrer nicht auf der Straße fahren mag, dann darf er sein Fahrrad höchstens auf dem Fussweg schieben, aber nicht fahren.

    Wäre es Dir eventuell möglich irgendwann mal so zu schreiben, dass auch der Dümmste den Sachverhalt verstehen kann, den Du ausdrücken möchtest? In welchem Zusammenhang stehen z. B. die beiden zitierten Sätze miteinander? [...]
    Das sind mindestens 5 oder 6 Fragen zuviel, die man sich dabei stellen und selbst beantworten muss. Du gibst den Lesern mit solchen Beiträgen immer wieder neue Rätsel auf, obwohl diese nicht im Quizforum untergebracht sind, wo man damit rechnen müsste. Andererseits mokierst Du Dich aber darüber wenn jemand, der ansonsten einwandfreie Zusammenhänge in klaren deutschen Sätzen ausdrückt, mal ein einziges "k" nicht mitgetippt hat. Fang doch besser erst mal bei Dir selbst an!

    Sehr gut und treffend ausgedrück!
    Dem ist von moderativer Seite aus nichts mehr hinzuzufügen.

    An der Messe aussteigen und bis Niederrad über den Hbf zu radeln waere dann der S Bahn Ausstieg barrierefrei aber der Weg zur Arbeit über den Hbhof nicht gerade sicher als Radfahrer.


    Wieso den Umweg über den Hbf nehmen, wenn du an der Messe aussteigen würdest? Du hast doch eigentlich auch die Möglichkeit, entlang der Emser Brücke bis zur Galluswarte zu radeln und von dort aus weiter über die Camberger Brücke Richtung Main und Niederrad. Das wäre der direkte Weg und weitaus erträglicher als die Tour über den Hbf.

    Wahrscheinlich ist das Fahrradfahren wegen der vielen Elterntaxis zu gefährlich geworden.


    Vielleicht. Mir ist aber bereits bei mehreren Schulen aufgefallen, dass sie offensichtlich gar nicht auf radfahrende Schüler eingerichtet sind. Es gibt keine bzw. kaum Stellplätze. Stattdessen werden die Fahrräder an Zäunen, Absperrgittern u. ä. angeschlossen und versperren so teilweise die Fußwege.

    Die DB AG kapiert trotz Beschwerde meinerseits nicht, dass es für alle sicherer ist, wenn ich es so wie die großen Rollkoffer schiebe und nicht durch die engen ICE-Gänge trage.

    Ich finde mein Faltrad zusammengefaltet ebenfalls umständlich zu tragen, aber: Das Problem ist wahrscheinlich, dass das Fahrrad im fahrbereiten Zustand eben als Fahrrad gilt und diese nicht im ICE mitgenommen werden dürfen. Da es im zusammengefalteten Zustand als Handgepäck gilt, darf es nur so mitgenommen werden.


    Und dann sind die Räder alles andere als angenehm zu fahren.

    Mein Fahrrad hat eine 20-Zoll-Balloon-Bereifung und diese macht das Fahren sehr angenehm. Vor einiger Zeit war ich mal für einen halben Tag mit einem Brompton unterwegs und fand das Durchgeschüttel aufgrund der schmalen 16-Zoll-Reifen die Hölle. Auch deshalb bin ich mit meinem Faltrad sehr zufrieden und nutze es gelegentlich auch, wenn ich es nicht mit einer Zugfahrt kombinieren möchte.

    Touch & Travel wird eingestellt. Angeblich weil die Kunden eine lokale Verbundapp bevorzugen würden.[...]
    Das einzige Manko an Touch and Travel war, dass viele Verbünde nicht mitgemacht haben.

    Und weshalb haben viele Verbünde nicht mitgemacht? Weil sie liebe ihre eigene App auf den Markt werfen wollten. Das ist die andere Lesart von "angeblich bevorzugen Kunden eine lokale Verbundapp".
    Anstatt jetzt auf das böse kundenunfreundliche Touch & Travel zu schimpfen, wäre es aus meiner Sicht sinnvoller gewesen, als Kunde bei den sich gegen diese App sperrenden Verbünden zu intervenieren. Nun ist es zu spät.