Beiträge von SoundofN1

    Ich wollte mir heute Nachmittag den Centralbahn-Zug in der Hoffnung ansehen, dass es n-Wagen sind.


    Leider sind die Fahrten ausgefallen. Hat jemand den Zug die Tage gesichtet und kann berichten, was für Wagen im Einsatz sein sollen?


    Besser als bei der DB: Der Ausfall war so frühzeitig in der App bekannt, dass ich mich erst gar nicht auf den Weg nach Hanau gemacht habe = viel Zeit gespart :-)

    Ist inzwischen bekannt, welche beiden ex Sippel Citaro Facelift Gelenkbusse an die ICB gegangen sind?


    Oder war es eine Fehlmeldung, als die 3 Solos übernommen wurden?

    Vielleicht wurden die beiden Solos, die schon etwas länger bei der ICB sind, aus Versehen zu diesem Zeitpunkt als noch 2 Gelenkbusse kommuniziert oder verstanden?

    Heute fuhr um 16:17 Uhr ab Ffm Hbf eine Doppeltraktion nach Königstein und musste den bergseitigen Triebzug Nr. X wegen einem Defekt in Königstein belassen. Interessant, dass eine Tür die ganze Zeit einen Spalt offen war und der Zug trotzdem fahren konnte. Offensichtlich ohne "bockigen" Türkontakt. Der Grund für die Abkopplung in Königstein dürfte aber ein anderer sein.


    So fuhr dann nur Triebzug Nr. 3 solo nach Ffm zurück.


    Nach eine beiläufigen Sichtung ist Triebzug Nr. 9 vermutlich abgestellt.

    Züge ohne Personal sind einfach flexibler und können so mehr und pünktlicher für die Fahrgäste unterwegs sein.

    Derzeit bremsen Personalwechsel, Personalmangel, maximale Einsatzzeiten usw. die Züge deutlich aus.


    Da werden am Hauptbahnhof in Frankfurt die Fahrgäste von den Türen weggehalten (1 Fahrgast in die Lichtschranke = 5 Sekunden Verzögerung beim Türenschließen) und der Personalwechsel bringt die Bahn auf 2 Minuten Verspätung. Daspasst nicht zusammen.

    Wenn am Hbf oben mit optimaler Geschwindigkeit automatisch eingefahren wird und die Türfreigabe nicht verschlafen wird und die Gänge, Rolltreppen und Aufzüge alle nutzbar sind, dann sind die Fahrgäste auch pünktlicher am nächsten Zug und müssen nicht in die Lichtschranke hüpfen.

    Oft ist ja das System Bahn schuld, dass die ordentlich dimensionierte planmäßige Umsteigezeit aufgezehrt wird.


    Daher auch besser viele kleine Einheiten im dichteren Takt fahren lassen, wenn es die Infrastruktur zulässt.

    Mich irritiert, dass es einen Streckenverantwortlichen geben soll.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es ein Team von Experten gibt, welche sich um die Strecken X bis Z kümmern. Nach einer Reparatur oder Fertigstellung gibt eine befugte Person aus dem Team die Strecke (wieder) frei.


    D.h., es fuhr der schnell konkret bekannte Lokführer mit dem schnell konkret bekannten Fahrdienstleiter auf dem Stellwerk und der letzten Freigabe der maßgeblichen Stelle, erteilt von einer Person aus dem Streckenteam, welche noch ermittelt werden müsste (also nicht sofort greifbar ist), oder?


    Mir geht es nicht um die Findung des Schuldigen, sondern um die Aussage, dass es nur eine Person geben soll, die jederzeit die Verantwortung für die Strecke hat. Wenn dem so wäre, dann würde die Person ja sinnvoller Weise sich immer selbst von der Funktionstüchtigkeit der Strecke überzeugen. Und da niemand 24 Stunden an 365 Tagen im Dienst sein sollte, wäre das sehr hinderlich für eine zügige Streckenfreigabe.

    Danke für die Antworten. Ich wollte nur wissen, wie viel Spielraum der Tf zum Bremsen hat. Das habt Ihr mir nun ausreichend beantwortet :-)

    Das mit dem nächsten Bahnhof ansteuern/rollen gefällt mir. :thumbup:

    War heute schon am frühen Nachmittag schon recht voll. Zu den üblichen andauernden Bahn-Problemen (Verspätung, Überholung, grottige Info) kam heute noch ein Personalwechsel an einem Unterwegsbahnhof dazu, zu dem der ablösende Tf aus der Gegenrichtung mit sehr viel Verspätung eintraf. Einfach schlecht organisiert (der abzulösende Tf war fast pünktlich am Unterwegsbahnhof).

    Ist denn schon bekannt, welchen Antrieb die beiden Güterzüge hatten?


    Technisch würde mich interessieren, ob die Bremsen einer E-Lok, welche plötzlich keinen Strom mehr bekommt, vom Tf noch so gesteuert werden können, wie es der Tf für erforderlich hält. Bei einem langen leichten Gefälle kann das auch schon mal dauern, bis die Bremsen wieder benötigt werden.

    Bekommt der FV nicht ohnehin eine Pauschale für die vereinbarte NV-Nutzung, welche einmal pro Zug oder Strecke für einen Zeitraum X festgelegt wurde?


    Dann dürfte es erst einmal egal sein, wie viele NV-Kunden zusteigen.


    Wenn der FV nun besorgt ist, dass zu viele NV-Kunden die mehr Geld bringenden FV-Kunden aus den vollen FV-Zügen vergrault, kann er sich doch an den Bund wenden, wo die Idee der günstigen NV-Tickets her kommt oder an den Vetragspartner Land.

    Soweit verständlich. Ich denke das war jedem Interessenten des 9-Euro Tickets von Anfang an klar: Kein IC, kein EC, kein ICE

    Das sehe ich so, wie JeLuF , Danke für Deine Erklärung.


    Das wird offiziell noch zu diversen Verwirrungen führen, wobei vermutlich die pragmatische Umsetzung "nimm die Leute mit" sein wird.

    So pragmatisch sind die Zugführer und Zugbegleiter des DB FV leider zu häufig nicht, insbesondere wenn die FV-Züge auch ständig den NV ausbremsen :-(



    "Regionalzüge von DB Fernverkehr" nichts vorstellen. Kennt jemand ein Beispiel für einen von DB Fernverkehr betriebenen Regionalzug?


    (Falls ich mich nicht irre) Betrieblich werden die RE-Züge über die Schnellfahrstrecke Nürnberg-Ingolstadt vom Fernverkehr gefahren, weil Regio keine passenden Fahrzeuge hat. Das sind aber trotzdem nur Nahverkehrsleistungen.

    Vor 2017 kamen zwar von der Bauart IC-Fahrzeuge zum Einsatz, waren aber fast immer in DB Regio rot lackiert. Danach kamen rote Doppelstockzüge zum Einsatz. Warum sollte das also nicht DB Regio sein?


    Schaffhausen (CH) - Basel Bad. Bf.

    Das ist eh eine deutsche Strecke.

    Gestern wurde das letzte 9-Euro-Ticket am Bahn-Automaten verkauft. Es gab nur 999.999 Exemplare.


    Wusste bis eben gar nicht, dass die Anzahl der Tickets begrenzt ist. Ob jetzt pro Monat 999.999 Tickets ausgegeben werden oder beim Kauf eines der 999.999 Tickets der Monat gewählt werden muss, weiß ich nicht.


    Ebenso wenig weiß ich, ob die Anzahl auf die Bahn alleine begrenzt ist oder insgesamt über alle ÖV-Anbieter. Wäre mal interessant zu wissen, nach welchem Konzept die Anzahl der Tickets pro ÖV-Anbieter festgelegt wird.

    Nachdem am Römer kein Platz ist, könnte man an der Hauptwache ein Gleis auf das Pflaster legen und darauf den neuen T-Wagen stellen. So hätte man schon mal einen Eindruck zur Rückkehr der Tram an dieser Stelle.


    PS

    Ich weiß, mit Tieflader, Kran und Zuweg ein irre Aufwand. Ist keine praktische Idee und auch nicht für den nächsten Samstag gedacht.