Beiträge von SoundofN1

    Es geht ja nicht immer um die Position vor der Station, wo man zusteigen möchte, sondern im ganzen Netz. Dass man eben erkennen kann, ob sich Züge und die Linie, die man braucht, bewegt.


    Sehr viele dieser Fake-Zeitprognosen lassen keinen Rückschluss auf sich bewegende Züge zu. Besser wäre natürlich die Zugradar-App.


    Richtig: Qualitative Info über eine Störung lässt sich nie durch eine reine Ortungsangabe ersetzen.


    Die Fake-Zeiten sind eine der schlechteren Infos zur realen nächsten Abfahrt.

    Was ändert sich für dich, ob da eine halbe Stunde lang „in 2 minuten“ oder eine halbe Stunde lang „1,5 km entfernt“ steht? Wenn der Zug ausfällt, helfen beide Angaben nicht; „Zug fällt aus“ wäre das, was du brauchst.

    Der Ausfall wird ja erst nach einer halben Stunde mitgeteilt. Dass der Zug sich nicht (mehr) bewegt, sehe ich nach wenigen Minuten und weiß Bescheid, dass er nicht kommen wird.

    Bewegt er sich "schleppend", dann weiß ich: Strecke ist befahrbar, dauert halt nur etwas länger.

    Ist dieses lahme Voranrommen "zu lahm" prüfe ich eine Alternative.


    Aber genau das ist ja das Problem: In X Minuten angekündigt hat nur einen Mehrwert, wenn das auch eintrifft. Wie gesagt: Bei Abweichungen von mehr als 1 Minute vom Plan sinkt die Verlässlichkeit der Zeitabgabe rapide unbrauchbar ab.


    Die Entfernung ist immer wahr!

    Wer sich für genug auskennt, um damit was anfangen, die wird auch wissen, dass „in 2 Minuten“ bedeutet, dass der Zug jetzt grade da-und-da ist.

    Das ist ja eben nicht der Fall, wenn bei +X Minuten das X die nächste halbe Stunde immer höher wird und der Zug dann doch ganz ausfällt. Der Zug fällt vermutlich aus, weil er einfach bei Kilometer Y steht und nicht weiterkommt.


    Natürlich muss die Bahn dazu auch mitteilen:

    Um Z Uhr ist an Position Y was passiert und es dauert mindestens bis ..., dass wieder Züge fahren. Momentan unterbrochen dort und es fährt das und das.


    Aber bei den D.B. gibt es zu einem unbekannten Zeitpunkt eine behördliche Anordnung an einem einzelnen Gleis und in ganz Hessen liegt die Bahn lahm.


    Wer bei der grottigen Info kein Auto hat, ist verloren.

    Als alleinige Angabe stelle ich mir das für die meisten Menschen zu abstrakt vor.

    Die meisten Menschen, die häufig mit der DB unterwegs sind, haben sicher schnell gemerkt, dass Abweichungen größer als 1 Minute nur zu gefühlt 10-20 % für den benutzten Halt wahr sind.


    Da die Kilometrierung der Strecken eine feste Größe ist, genügt eine ordentliche Ortung des Zuges und etwas Software. Dann stünde immer die Wahrheit (im Bereich weniger hundert Meter) da. Eine angemessene Verfälschung wäre dabei unschädlich.

    Ehrlicher wäre die Entfernung der Züge. Habe vergessen, ob ich das nur im Freundeskreis diskutiert oder bereits hier mal erwähnt habe.


    Steht also 3,7 km dran und die Zahl wird in den nächsten X Minuten nicht kleiner, ist klar, dass der Zug sich gerade nicht bewegt und dort festhängt. Zählt dieser Countdown in regelmäißgen "gewohnten" Schritten runter, sieht man sofort: Die Bahn fährt ohne Behinderung und ist "gleich" oder in etwa Y Minuten da.


    Dann wären die Geisterbahnen Geschichte und die Fake News in Z Minuten hätten ausgedient.

    selbst der Sicherheitsdienst wusste von nichts

    Gibt es hier überhaupt einen Informationsaustausch über den Fahrbetrieb ohne einen Ruf bei Gefahren?


    Durch die Bauarbeiten in Gutleut sind mehr Dienste notwendig

    Vermutlich durch die längeren Ein- und Ausschiebewege.

    Hätte man den Fahrplan nicht anpassen können?

    Z.B. fährt eine Bahn, die morgens länger zur Strecke braucht, nach der HVZ früher wieder in den BB zurück, um mit der alten Dienstlänge hinzukommen. Es wären dann zwar weniger Minuten auf der Linienstrecke und ggf. auch die Runden an etwas anderen Stellen auf der Linie begonnen und beendet, aber es würde eben das gefahren, was die Dienste hergeben. Klar, dass die Fahgäste weniger Tram auf Ihrer Linie haben. Dafür wäre dann der reduzierte Fahrplan etwas zuverlässiger. Wäre ja nicht für ewig.

    Bei den Abfahrten um 16:39 und 17:40 fährt die S-Bahn sogar nach der Regio ab (Minute 43) und kommt vor der Regio in Dreieich-Buchschlag an (Minute 53).


    Wenn schon der Hauptbahnhof von der RB61 nicht halbstündlich angefahren werden kann, sollte die Regio hier auf der Strecke wenigstens vergleichbar schnell sein. Sonst wird sie zwischen Buchschlag und Frankfurt Süd nur heiße Luft durch die Gegend fahren.

    Bei der grottigen Zuverlässigkeit der S-Bahn ist so eine Alternative ganz ok und sicher öfter sinnvoll für die Fahrgäste, als von Dir angenommen.


    Stünde DB für höchste Qualität den Kunden gegenüber, würde ich Dir tatsächlich Recht geben.

    Ich habe nicht aufgepasst, ob "ICB" im Sitzbezug steht oder nicht. Ich gehe mal nicht davon aus, eher davon, dass es ein Muster aus der Palette des Herstellers ist. Spricht ja nichts dagegen, dass weitere Unternehmen in Frankfurt das firmenlose Muster auch verwenden.

    Wäre aber auch OK, das Muster für die Stadtbusse in Frankfurt zu vereinheitlichen.

    Für mich war es etwas interessanter (4 unbekannte Busse erwischt).


    Ich habe heute Vormittag gesichtet:


    Maras:

    F-MR 3620 MAN LC A23

    F-MR 3624 MB Citaro GÜ

    F-MR 3626 MB Citaro 2 G von Mario Röttgen (wohl geliehen und auf Maras angemeldet)


    Edgar Berberich:

    MIL-BK 89 MB Citaro G


    Touring:

    Die bekannten 435 und 436


    Alle 6 Busse fuhren alle 60 Minuten wieder in dieselbe Richtung. Wie lange die das gemacht haben, kann ich natürlich nicht sagen, denn ich war nur knapp 2 Stunden da.