Beiträge von Chrizzz95

    Nochmal OT: Immerhin sind nun die Bilder abrufbar. Abload stellt normalerweise ein Link für Forensoftware für die Bilder ein. Diesen einfach im Editor beim Bildlink einfügen. ;)


    Zum Thema der Rückspiegel kann ich leider nichts beitragen.

    Etwas OT, aber, da das Serviceperaonal in den USA vornehmlich auf Trinkgelder angewiesen ist, ist ein zu langer Aufenthalt gar nicht so positiv. Mehrere Gästegruppen zu bewirten bringt mehr Tip als länger verweilende Gäste mit nur unwesentlich mehr Umsatz Gerade in Restaurants verspeisen mehrere Gästegruppen als länger sitzende Gäste. Etwas anderes wäre Eventgastronomie, wie ich es in FL erlebt habe, mit Varieté.

    Deren Unfallmöglichkeiten gibt es einige.


    Was auch ich schon mal gesehen habe, dass ein Autofahrer über die Fußgängerfurt von der Kurt-Schumacher-Str. aus Norden kommend in die östliche Zeil abbog. Gerne wird bei einem solchen Manöver eine parallel fahrende Tram übersehen.


    Aber auch das ist eben nur Spekulation.

    Nach meiner Lesart geht es darum, die Betriebsgleise nicht mehr als besonderen Gleiskörper, nach der Erneuerung als Rasengleis, auszuführen, sondern in die Straße zu integrieren, damit der Straßenquerschnitt verringert werden kann und Radwege angelegt werden können. Also keine Entfernung der Betriebsgleise.

    Viertürer hätten auch das Problem, dass alle Türen nicht im taktil gekennzeichneten Haltestellenbereich sind, ich sehe es ja gerade insbesondere beim 34er mit Gelenkbussen, dass Tür 3 gerade noch so im erhöhten Bereich ist. Eine 4. Tür läge deutlich außerhalb.


    Danke Colaholiker für dein aufmerksames Lesen :thumbup:

    SoundofN1 Ich war wohl nicht ganz bei der Sache :wacko:

    Entstaub *hust*


    Ich denke, hier passt das noch am besten hin: In Preungesheim wird nun endlich nach Jahren des Betriebes augenscheinlich die DFI für die Buslinien 39 und 63 von Monteuren der Firma Lumino montiert. Die DFI für die BL 27 steht und funktioniert ja schon einiga Jahre.


    Sicher sind es verschiedene Gesellschaften, aber das ist halt auch kein *guter* Grund. :)


    Es ist in diesem Zusammenhang wohl müßig, darüber zu diskutieren, ob ein Grund "gut" oder "schlecht" ist. Es ist einfach ein Grund.


    Bei Gründung der (Firmen-)Gesellschaften entschied jede Gesellschaft für sich, was für sie technisch und finanziell die günstigste Variante war. Von einer Normierung war man zum Zeitpunkt wohl noch weit entfernt. So ließe sich ja auch die Frage stellen, warum hat Spanien oder Russland eine Breitspur im Gegensatz zum restlichen Europa mit 1435 mm Spurweite oder warum haben die britischen Gesellschaften zwar die gleiche Spurweite, aber andere Lichtraumprofile oder warum gibt es Mehrsystemlokomotiven oder warum hat die DB einen Gleichstrominselbetrieb. Das alles zu ändern und nachträglich einem allgemeinen Standard oder einer Norm anzupassen kostet halt auch Geld, bisweilen enorm viel Geld, was eben dann in keinem wirtschaftlichen Verhältnis steht. Mit anderen Worten, eine Stilllegung wäre wirtschaftlicher als eine Spurweitenänderung mit Anpassung der kompletten Fahrzeugtechnik und Bauwerken und der ganzen anderen Infrastruktur.


    "Die Firma C. Vering begann dann 1881 mit den Dammschüttungen auf der linken Mainseite und der linksmainischen Unter- sowie Überführungen. Es handelte sich wieder um die Förderung großer Massen auf weite Entfernungen. Im Schwanheimer Wald beim heutigen Golfplatz und bei der späteren Bahnstation Louisa waren die Entnahmestellen. Dazu hatte Carl Vering am 21. Mai 1881 beim Magistrat der Stadt Frankfurt die Erlaubnis beantragt, mit seiner zweigleisigen, schmalspurigen Arbeitsbahn die Forsthausstraße überqueren zu dürfen. Am 30. Juli 1881 zeigte sie dem Magistrat an, daß die Transporte in der nächsten Woche beginnen und am 15. März 1882 wurde die Genehmigung für weitere drei Jahre erteilt."


    1882 verlängerte das Unternehmen seine Arbeitsbahn über die neu erbaute Brücke auf die Nordseite des Mains. Es müßte sich um die Niederräder Brücke handeln.


    Sagt das irgendwem von euch etwas? Von Relikten will ich gar nicht erst reden.


    Ohne jetzt fundiertes Wissen beitragen zu können, also alles reine Vermutung, könnte die angegebene Strecke, oder zumindest ein Teil davon, wohl eine Keimzelle der Waldbahnstrecke nach Schwanheim gewesen sein. Die Inbetriebnahme der Waldbahn war das Jahr 1889. Bis zum Bau des Centralbahnhofs (aka Hauptbahnhof) folgte die Route der Main-Neckar-Bahn dem Verlauf der heutigen Stresemannallee über die heutige Friedensbrücke, um dann in Höhe der heutigen Straße 'Am Hauptbahnhof' in Richtung Anlagenring zu schwenken mit Endziel 'Main-Necker-Bahnhof'.


    Die angesprochenen linksmainischen (links- bzw. rechtsseitig wird in Fließrichtung des Fusses gesehen) Dammarbeiten dürften damit wohl die neue Streckenführung ab der Louisa gen Norden gewesen sein. Und somit nicht die Niederräder Brücke, sondern die Main-Neckar-Brücke. Da die spätere Station Louisa als eine der Entnahmestellen angegeben wird, könnte ich mir vorstellen, dass ein Teil der Strecke dem Verlauf des Schwarzsteinkautweges folgte, der am Oberforsthaus auf die Mörfelder Landstraße trifft. Dafür spräche auch das Gelände des Kleingartenvereins Louisa, das im Verhältnis zum umgebenden recht hügeligen Waldgebiets eher Flach ist und vor der Nutzung als Kleingartengelände Ackerland im Besitz der Bethmanns war. Ökonomisch betrachtet macht eine recht abseits gelegene Gemarkung zu roden, einzuebnen, um Akcerland zu schaffen, wenig Sinn. Eher, dass die günstige Lage sich anbot, dort Holz zu roden, das für den Bau verwendet wurde und Erdaushub von dort für Dammaufschüttungen genutzt werden konnte.


    Aber, wie einangs erwähnt, alles Vermutung meinerseits.

    werden die nicht ab Fahrplanwechsel im Dezember mehrheitlich auf der "neuen" Linie 14 Ernst-May-Platz - Rebstöcker Str. eingesetzt?


    Soweit ich ja mitbekommen habe, kommen die Pt(b) nur auf denjenigen Linien zum Einsatz, bei der auf der gesamten Strecke Ausweichmöglichkeit zu Niederflur-Fahrzeugen besteht. Bei der 15 besteht ja auf der gesamten Strecke 'Parallel'-Verkehr mit der 16, 12/21 und 51. Das gleiche ist natürlich bei der 20 anzuwenden. Bei der 14 wäre das zwischen Zoo und Saalburg-/Wittelsbacher-Allee aber nicht der Fall, die 14 ist dort auf dem Abschnitt alleiniges öffentliches Verkehrsmittel, zumal an diesem Abschnitt einige Krankenhäuser und Altenwohnanlagen liegen.