Beiträge von FAG


    Sehen wir nun einige weitere Aufnahmen aus längst vergangenen Tagen. Zu dem vorher gezeigten Münchner ET 420 im Höchster Bereich, stellen wir nun noch eine Tunnelaufnahme ein.



    Ein relativ seltener Einsatz:
    U1-Tw 301 und 302 auf der Linie A2 in Heddernheim/Stellwerk auf der Fahrt nach Bad Homburg.



    K-Wagen 472 mit einem kleinen e-Hänger auf der Linie 25 am Marbachweg/Eckenheimer Landstraße. Im Hintergrund befindet sich heute die Postbank.




    KJ


    Zitat

    Original von Jörg L
    Vielen Dank. Und auf der 2. Grafik steht was von "2. Baustufe viergleisiger Ausbau Ffm West - Friedberg". Sooo lange will man das schon??? ;(


    Dir auch vielen Dank, Jörg! :)


    Den Einwand hatten wir nämlich erwartet und uns den entsprechenden Vorab-Kommentar vorsorglich verkniffen ;)


    GT


    Zitat

    Original von jockeli
    d.h. die Camberger Brücke ist erst mit diesem Umbau als Straße entstanden?


    Nein, die war vorher schon da. Sehr aufmerksam! Aber warum die nur einmal drauf ist, musst Du den Ersteller der Grafiken fragen...



    Ergänzend zu diesem Thema zeigen wir heute einen Plan, aus dem alle vorgenommenen Gleisbild-Veränderungen zwischen Westbahnhof und Hauptbahnhof hervor gehen.


    Da diese Qualität nicht anschaulich ist, stellen wir auch hierzu wieder einen Link ein: Zulaufstrecken


    GT


    Gleich noch ein Leckerbissen für unsere S-Bahnfreunde hinterher. Hierbei handelt es sich jedoch um kein Fahrzeugbild, sondern um einen Ausriss aus den Infobroschüren, welche die DB damals unter das Volk brachte.


    An mehreren Stellen des Schienennetzes waren vor Aufnahme des S-Bahnbetriebes umfangreiche Umbauarbeiten erforderlich, um die vorhandenen Zulaufstrecken in die Stammstrecke einfädeln zu können. Besonders hoher Aufwand war dabei im Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs, am Westbahnhof (damals entstand dort der Hochbahnsteig, den es zuvor nicht gab), sowie an der Galluswarte zu treiben.


    Nach der bereits am Westbahnhof erfolgten Trennung der Gleise in solche für S-Bahnbetrieb und übrigen Verkehr musste diese Trennung nicht nur an der Galluswarte fortgeführt werden, sondern dort war zusätzlich Platz für den Bahnsteig des neuen Haltepunktes zu schaffen. Hierzu musste zunächst der Bahndamm in östlicher Richtung verbreitert werden, was auf Kosten der Breite des Straßenzuges Ladestraße Mainzer Landstraße, Günderrodestraße und Emser Straße geschah.


    Die heute vom Hbf. Richtung Westbahnhof führende S-Bahnbrücke entstand dabei völlig neu. Anschließend fand Zellteilung statt: aus den vorhandenen 5 Gleisen wurden dann 6...





    Wie man hier sieht, würde bei Verkleinerung auf Forengröße die Qualität leider sehr leiden und die Schrift unlesbar sein, deshalb haben wir den entsprechenden Gleisplan Galluswarte mit Vorher/Nachher-Vergleich auf unsere Seite gestellt, sodass Ihr die Details dort entnehmen könnt.


    GT


    Nachdem nun das Thema Bildrechte hoffentlich hinreichend geklärt erscheint, können wir ja wieder weiter machen............


    Sehen wir als nächstes wieder mal einige Omnibusse. Den Anfang macht dieser SG 165 der Firma Kurz.



    Die nächsten beiden Bilder zeigen Fahrzeuge der Firma Mendel. Zuerst ein S 12 in Linienausführung mit hohen Seitenscheiben.......



    ........und ein S 140ES. Alle Aufnahmen stammen aus 1977.




    KJ


    Nach längerer Zeit zeigen wir mal wieder zwei Aufnahmen aus dem Frankfurter Nahverkehr. Es handelt sich um sehr frühe Aufnahmen aus der S-Bahn-Zeit, entstanden im Jahre 1978 in Frankfurt Höchst.




    Wir hoffen damit unseren 420er Fans eine besondere Freude gemacht zu haben.



    KJ


    Es geht wieder ein bisschen weiter.


    Zuerst TW 71 in Griesheim/Schule im Jahre 1975.



    TW 57 am Luisenplatz im Jahre 1976.



    Nun ein SG 421 im Einsatz auf Linie F im Jahre 1984.




    KJ


    Hier nochmal das Fundstück im Bild:




    Zitat

    Original von olli77
    Die FAZ berichtete im Zusammenhang mit einer Baustellenbegehung, dass ein Abwasserkanal eines Reiterhofs gefunden wurde. Das wird es wohl sein. Es soll aber zu keinen Verzögerungen kommen.


    Vielen Dank für den Hinweis! Die Formulierung "Abwasserkanal eines Reiterhofs" machte uns zunächst etwas stutzig. Das Rohr ist ohne Zweifel vor dem Reiterhof gelegen, der auf dem Foto im Hintergrund zu sehen ist. Dieser ist aber noch nagelneu und wie man an seiner Form gut erkennen kann, ist er gemeinsam mit der Bahntrasse geplant worden. Es müsste sich also um einen groben Planungsfehler handeln, wenn das Rohr dazu gehören würde. Die Gebäude am früheren Standort des Reiterhofs nahe des Riedbergzentrums sind inzwischen komplett abgerissen und die Erschließungsarbeiten in der Riedbergallee abgeschlossen, so dass das Rohr dafür keine Bedeutung mehr haben dürfte. Wir haben den FAZ-Artikel (vom 24. Juli) selbst nochmal herausgesucht und können bestätigen, dass dies dort genau so formuliert ist.


    Wie auch immer, solange es dadurch zu keinen Verzögerungen kommt..... ;)


    BR


    Zitat

    Original von Charly
    Genau so! Nur war das gestern ab der Altenhöfer Allee schon durchgehend über ca. 300 Meter verlegt, das Foto ist wahrscheinlich vom Montag?


    Hier haben wir ein brandaktuelles Foto von heute nachmittag:



    Außerdem gab es in den letzten Tage wieder eine neue Lieferung. Nun sind die ersten Gleisbefestigungen da:




    Weitere Bilder – auch ein umfangreicher Bericht von vergangenem Wochenende – sind wieder auf unserer Webseite im Bereich Nahverkehr zu finden.


    BR


    Anlässlich unseres aktuellen Rätsels Ortsbestimmung haben wir als Gewinn das Buch "Die Frankfurter Lokalbahn" von Söhnlein/Leindecker ausgeschrieben.


    Darin enthalten sind viele, interessante Informationen zur Bad Homburger Straßenbahn und zur Saalburgbahn, zur Geschichte und Entwicklung der Taunusbahnstrecken sowie des Güterverkehrs auf denselben. Ferner wird auf den Busverkehr der FLAG eingegangen sowie letztlich auch auf die spätere Umstellung der Strecken der Linien 24 und 25 auf den Stadtbahnbetrieb der heutigen U2 und U3. Verbunden ist das Ganze mit einer Vielzahl historischer Bilder sowie vielem mehr.


    Wer das Buch besitzt, weiß das zu schätzen. Wem wir jetzt den Mund wässrig gemacht haben, für den kann das vielleicht ein Anreiz zum Mitmachen bei unserem Quiz sein. ;)


    In dem Buch enthalten ist unter anderem auch ein Gleisplan des ehemaligen Lokalbahndepots in Bad Homburg. Wir zeigen hier heute einen Lageplan dieses Betriebshofes, der 1935 von der EAG anläßlich eines an die Stadt Bad Homburg gerichteten Bauantrages erstellt wurde.


    Da die Beschriftung der Gebäude auf der Kopie kaum lesbar ist, haben wir uns erlaubt, die Gebäude mit den schwarzen Zahlen zu kennzeichnen.



    Es bedeuten dabei:


    1) Bürogebäude
    2) Auto-Garage
    3) Autobus-Garage
    4) Wagenhalle
    5) Werkstätten


    Da die Höhestraße in Nordwest-Südost Richtung verläuft, ist Südwesten hier am Kopfende des Plans, Norden also etwa in der unteren rechten Ecke.


    AR


    Zitat

    Original von F.-Fighter
    Wo steckt eigentlich Torben? Hast du das Interesse an der Strecke verloren?


    Nein, das hat er keineswegs. Bloß seitdem er zum "Projektleiter" aufgestiegen ist, kann er sich nicht mehr zwei-teilen... ;)


    AR


    Wenn wir mit unserem O 305 einen Unfall fabrizieren, müssen wir das entsprechende Formular aus dem Jahre 1988 ausfüllen und die Schäden darauf markieren. Wie Ihr seht, haben wir es bis heute noch nicht gebraucht ;):




    AR

    Zitat

    Original von Jörg L
    Ich verstehe. Und bei den ohnehin bereits betrunkenen Fahrgästen bietet sich die Verwendung des selbst produzierten "Apfelweins" an. 8o


    Womit sich die Hochbussteigdiskussion wieder erübrigt hätte. Einfach nur noch abkippen, die Beförderungsfälle... :D


    K-Wagen :


    Nicht Hochbahnsteig! "Hochbussteigdiskussion" muss das heißen. Als Titel des entsprechenden Threads schlagen wir schon mal vor: "Hochbussteige Westerbachstraße oder doch lieber eine H-Bahn..." :tongue:


    Zitat

    Original von Jörg L
    Man sollte nicht vergessen, dass gerade diese Konstruktion neben Unterhaltungskosten auch einen Unterhaltungswert bietet.


    Einer der Gründe, warum wir das Foto davon eingestellt haben... :)



    Zitat

    Wie dieser jedoch betriebswirtschaftlich in Ansatz zu bringen wäre, entzieht sich momentan meiner Kenntnis.


    Dürfte ohne genaue Kenntnis der Größenordnung der durch die Umstellung hervorgerufenen Fahrgastzuwächse bzw. -Verluste (solche sind nicht völlig auszuschließen, weil sich vielleicht nicht jeder belustigt fühlt, wenn er im Heckteil enger zusammen rücken soll; zumindest tagsüber...) und der damit verbundenen Mehr- oder Mindereinnahmen schwierig zu ermitteln sein.


    Aber beim Stichwort tagsüber kommt uns eine Idee:


    Man sollte der VGF vorschlagen, das Gefährt nicht tagsüber auf der 55 einzusetzen, sondern nachts (zunächst auf der n1). Dort wird der Nachtbuszuschlag wieder eingeführt, im Gegenzug erhält jeder Fahrgast adäquat zum Ebbel-Ex ein Glas Ebbelwoi. Nachschub gibt es dann gegen Zuzahlung von weiteren 2 € usf. Weil so der Fahrer im Einmannbetrieb zwischendurch immer wieder mit dem Getränkeverkauf beschäftigt wird, verlängert sich entsprechend die Fahrzeit - wobei mit zunehmender Stimmung weiterer Getränkebedarf entsteht, welcher wiederum Mehreinnahmen nach sich zieht (womit letztlich die erhöhten Betriebskosten abgedeckt wären...).


    Wenn dann nach 1 1/2 Stunden Fahrzeit zwischen Konstabler und Rödelheim diie Fahrgäste bereits in leutseliger Stimmung sind und anfangen, bis Sossenheim das Volkslied "Hoch auf dem gelben Wagen" (wahlweise: "Hoch auf dem SVB-farbenen Wagen") zu schmettern, ist der Unterhaltungswert garantiert gegeben - ;)


    (Auf dem weiteren Fahrtverlauf bis Höchst würde sich dann "An der Nid-da hel-lem Strande" oder "Warum ist es in Hö-ö-öchst so schöö-ö--ön" anbieten). :D :D :D


    AR


    Zitat

    Original von Jörg L
    Die ausgefeilte Konstruktion hat die simple Achse durch eine Kombination mehrerer Gelenkachsen mit komplizierter Antriebsmechanik ersetzt. Geländegängig, aber nicht sehr robust.


    Oh weh, da haben wir uns aber auf dünnem Eis bewegt...


    Wenn mir des jetzt richtig interpretieren, wird diese innovative Konstruktion von diversen Kinderkrankheiten geplagt werden und wahrscheinlich auch recht häufig den Austausch der Antriebseinheit erfordern. Daher dürfte wegen vieler Werkstatt- bzw. Betriebshofaufenthalte mit erheblich höheren Unterhaltungskosten zu rechnen sein.


    Mir haben des eben ma schnell intern durchdiskutiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die VGF sich diese Anschaffung nochmal gründlich überlegen sollte, zumal auch wegen des verringerten Platzangebotes der Takt erhöht werden müsste, was wiederum mit höheren Personalkosten verbunden ist. Letztlich dürfte es dann wohl bei den Testfahrten bleiben?


    Schade, das Fahrzeug macht optisch einen interessanten Eindruck :D


    AR


    Auf der Linie 55 sollen angeblich ab Fahrplanwechsel neue "Citaros PGH" (Pferdeantrieb, Gelenk, Hochflur) mit 4 Achsen, von denen 2 angetrieben sind, zum Einsatz kommen. Die Fahrzeuge sind bereits nach der EU-Norm VI konzipiert und somit absolut rußpartikelfrei. Dafür muss allerdings der kleine Nachteil in Kauf genommen werden, dass nur im Nachläufer Fahrgäste befördert werden dürfen. Als Pluspunkt ist zu werten, dass jetzt auf den Zielanzeigen sogar Zwischenziele untergebracht werden können!!


    Hier ein Vorserienexemplar auf Probefahrt am Sossenheimer Rathaus :D :D :D:



    AR