Beiträge von jockeli

    Ich denke es geht um Bäume und die durchgehende Verkehrsführung

    Zitat

    Nach der beschlossenen, sogenannten Straßenmittellösung, würde im Fahrbahnbereich der Bockenheimer Landstraße eine mit hässlicher, unterbrochener Betonummantelung versehene Verkehrsinsel entstehen. Hierzu müsste die Fahrbahn der Bockenheimer Landstraße im Einmündungsbereich der Myliusstraße deutlich in nördliche Richtung verlegt werden, was nach jetziger Planung dazu führen würde, dass vier Bäume im Einmündungsbereich der Myliusstraße gefällt werden müssten.


    Presseerklärung dazu

    das Heft ist inzwischen ausgeliefert, in der Übersicht wird Frankfurt aber nicht erwähnt.


    Der Artikel von Andersen umfasst 8 Seiten mit Grafiken und Tabellen und hat einen deutlichen rein betrieblichen Schwerpunkt. Die städtebauliche oder gar autoverkehrliche Gestaltung ist nicht gerade sein Hobby.

    Die Überlegungen wie möglichst viele Züge schnell ohne weiteren Tunnelbau (außer der Anbindung der neuen nordmainischen Sbahn an die Konsti) den Knoten Frankfurt bedienen können, sind allerdings lesenswert.


    Aus copyright- Gründen möchte ich hier keine Zitate einfügen. Vielleicht wird der Artikel in Zukunft als Leseprobe zum Download angeboten.

    in meiner Erinnerung passte der 15min Takt der Busse in OF nicht zum 10/20 Takt der Tram.
    Ist das denn heute besser gelöst?
    bzw. welche Lösung ergibt sich dann bei einem Anschluß an die OVG-Busse am dortigen HBF?

    die bahn im Südwesten hat die Informationspolitik umgepolt auf KeinVerkehr :D

    Zitat von 10.02.2020 16:39 Uhr - DB Regio Mitte (TP Südwest)

    Auf folgenden Linien ist weiterhin kein Zugverkehr möglich:

    • RB 65 Kaiserslautern ↔ Bingen
    • S 5 Eppingen ↔ Steinsfurt
    • RE 1 Trier ↔ Saarbrücken ↔ Mannheim -> wird umgeleitet Haltausfall St. Ingbert
    • RB 71 Trier ↔ Homburg -> verkehrt nur zwischen Trier und St. Ingbert


    Aktuell verkehren 2 Busse zwischen Saarbrücken und Homburg. Auf den anderen genannten Strecken ist leider kein Ersatzverkehr möglich.

    Im Bereich Mannheim wird der Betrieb so langsam wieder aufgenommen. die ersten Sbahnen sind auf Strecke, Busse fahren vom Hof los und die Straßenbahn kontrolliert ihre Gleise.

    Zitat von bahn

    Zugverkehr auf folgenden Abschnitten wieder aufgenommen:

    • RB 2 Karlsruhe ↔ Schwetzingen ↔ Mannheim ↔ Biblis
    • RE 2 Koblenz ↔ Frankfurt
    • S1 / S2 Osterburken ↔ Mosbach
    • S 6 Bensheim ↔ Mannheim ↔ Worms
    • Im Saarland wurde der Zugverkehr teilweise wieder aufgenommen.

    Die rnv beginnt in Kürze mit einer schrittweisen Wiederinbetriebnahme aller Buslinien an allen Standorten. Zeitgleich werden erste Werkstattbahnen auf die jeweiligen Schienen-Strecken geschickt, um die Befahrbarkeit der Gleise sicherzustellen. Eine Fahrgastbeförderung ist mit diesen Fahrten aus Sicherheitsgründen noch nicht möglich, diese Fahrten sind deshalb als „Werkstattfahrten“ gekennzeichnet. Kunden und Fahrgäste werden um entsprechende Beachtung der Fahrzielanzeigen gebeten!

    Der Straßenbahnbetrieb der rnv GmbH kann heute voraussichtlich gegen 12 Uhr schrittweise wieder aufgenommen werden. Die Wiederinbetriebnahme wird dadurch möglich, dass die im Frühdienst eingesetzten Kolleginnen und Kollegen trotz des Sturms pünktlich zum Dienst erschienen sind. Die rnv bedankt sich schon jetzt bei allen Kolleginnen und Kollegen für das Engagement sowie bei Kunden und Fahrgästen für Geduld und Verständnis.

    vllt. weil du ohne Bahnsteig nicht aus der Bahn aussteigen darfst.
    wie lange dies von der Idee über die Planungsvereinbarung und Finanzierung zum echten bürokratischen Genehmigungsverfahren dauert zeigt die Geschichte der RTW. Die Leute die die Idee hatten, sind mittlerweile in Rente...


    das letzte Mal, das so etwas in Frankfurt geklappt hat, war die U4-Verlängerung durch den Sausee - ohne Bahnsteige ;)

    Straßenbahn ist etwas einfacher und der Bus hält da ja schon.

    es geht um eine Einrichtung zur Holzgewinnung und dessen Transport mit Dampflokomotiven südwärts, die Gleise waren aber wohl nie mit dem Restnetz der USA verbunden.

    stillgelegt seit der Großen Depression vor 90 Jahren.

    Zitat von aus dem Kommentar in youtube

    Been there by boat, one year when the water was real high. The engines, tracks and other material was brought in over the ice and assembled. There where no tracks coming in to there. The rivers and lakes were the roads. The rail was to move logs to the south bound route, water, that ran from lake to river until the logs hit the Penobscot River where they were run to Old Town Bangor area mills and sawn in to lumber. Then loaded on ships.At that time Bangor Maine was the richest city in the U.S. maybe the world, 265 saw mills on the river from Old Town to Bangor, about 15 miles. Eventually they built dams and reversed the flow of water that ran north. The trains became obsolete. You missed all the rail cars on a side spur in the same area. Further out on the rail line from there, out over the lake, you can see where they dumped the logs in the lake.
    Last I heard they were trying to semi restore some of the equipment. It really is in the middle of no where. Probably 150 or more miles from Bangor. Many miles of dirt logging roads and then trails

    zur Dokumentation hier noch die Störungsmeldung von BahnAktuell:

    sind diese Begrenzer nicht so aufgebaut, daß sie von großen Fahrzeugen überfahren und umgebogen werden sollen?

    Zählt ein Midibus da auch schon zu oder erst ein Schlenki oder gar ein 40tonner?

    Aber eventuell halten diese Fahrbahnmarkierungen das vielfache täglich Überfahren gar nicht aus.