Beiträge von U-Bahn-Freak

    Hallo Charles,


    es war wirklich Zugfahrt - was bei einem Bus, auch wenn es ein Gelenk"zug" ist - immer besonders auffällt. Woher diese Anzeige kam ist mir ein Rätsel, aber ich habe sie mit eigenen Augen gesehen.


    Gruß
    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    man kann in letzter Zeit schon manche Fehler in den Ansagen/Anzeigen erleben, meistens sind es Fehlbedienungen. So hatte ich neulich einen 36er Bus, der mich an der Konstablerwache doch tatsächlich zur Bremer Straße schicken wollte. Auch hier hatte der Fahrer die falsche Route eingestellt, denn die Außenanzeige wies trotz Fahrtrichtung Norden den Hainer Weg als Ziel aus.


    Noch etwas Besseres erlebte ich vor einigen Wochen bei einem 30er Bus am Börneplatz. Dieser Ausschieber zum Betriebshof Rebstock hatte im Zielschild die Anzeige "Zugfahrt - bitte nicht einsteigen!" Es war eben ein Gelenkzug. :P


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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    so ist das, wenn man Zitate aus dem Zusammenhang reißt. Die FNP hat ja auch über den Kongress der traffiQ berichtet und dort sind die Zusammenhänge deutlicher geworden. Die Rundschau hat nur eine Kleinigkeit in ihrem Bericht vergessen, denn der Satz müsste richtig lauten: "Der Busverkehr würde - wenn nicht ausgeschrieben worden wäre - in 2007 11,7 Mio. € mehr kosten". Ich hoffe, dass die Verwirrung jetzt etwas verringert wird.
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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    das mit dem Chemiewerk stimmt nicht so ganz. Dort im Bereich der Senckenberganlage stand die Brönnersche Farbenfabrik. Im Boden hatte man Farbreste, die dort schon hundert Jahre vor sich hin schmorten, gefunden. Die Wasserreinigungsanlage in der Senckenberganlage hat in ihrer ganzen Betriebszeit etwa ein Marmeladenglas Farbreste herausgefiltert. Ein tolles Ergebnis für die rund 10 Mio. DM, die Bau und Betrieb der Anlage gekostet haben. Dafür wurde das Wasser in den Main gepumpt und hat dort die Wasserqualität deutlich verbessert.


    Zum Thema Kosten oder warum in Frankfurt alles teurer ist als anderswo: Im München haben die die U-Bahn zur Neuen Messe - früher Flughafen Riem - mit einer Länge von 7,7 Km trotz des versunkenen Busses in rund 7 Jahren fertiggestellt, Baukosten 780 Mio. DM. In Frankfurt brauchte man für die Strecke vom Zoo zum Ostbahnhof (0,9 Km!!!, 200 Mio. DM) 10 Jahre (1989 - 1999) - die Station Ostbahnhof wird in voller Länge erst im März 2007 (18 Jahre nach Baubeginn) fertig -, vom Hauptbahnhof zur Bockenheimer Warte (3,2 Km, 420 Mio. DM) 12 Jahre (1989 - 2001). Bei diesen langen Bauzeiten sind die hohen Kosten kein Wunder. Aber in Frankfurt galt lange Jahre die Devise, lieber zehn Jahre lang jeweils 25 Mio. DM verbauen als in vier Jahren jeweils 50 Mio. DM.


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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    die oben gestellte Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten, da die Baukosten von einer Veilzahl von Faktoren abhängen (Bauverfahren, Zustand des Baugrundes, Anzahl der Stationen, Ausstattung der Stationen und vieles mehr). Bundesweit gibt es allerdings eine Richtgröße von rund 50 Mio. € pro Km U-Bahn-Strecke (8inkl. Stationen). Dieser Preis trifft z.B. auf München zu. Die Verlängerung der D-Strecke in Frankfurt von Hauptbahnhof bis Bockenheimer Warte hat aber etwa 75 Mio. € pro Km gekostet - in Frankfurt ist alles etwas teurer. Eine Neubaustrecke der Strraßenbahn kostet ca. 12 - 15 Mio. € pro Km. Auch dies ist anderswo, vor allem im Ausland, auch deutlich billiger zu haben.


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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    die Sache ist ganz einfach. Da hat einer bei der VGF der Commerzbank was Gutes tun wollen und einfach - ohne das mit traffiQ und RMV abzustimmen - neue Schilder aufgehängt. Auch die R-und S-Wagen wurden diesbezüglich neu bespielt. Nachdem traffiQ aber deutlich gemacht hat, dass in den Fahrplanmedien die Haltestellen weiterhin "Stadion/Straßenbahn", "Stadionbad" und "Stadion/Osttribüne" heißen, hat die VGF zurückgerudert und alle Fahrzeugbeschilderungen wieder rückgeändert. Bei den R-Wagen dauerte dies allerdings länger als bei den S-Wagen. Die stationären Schilder an den Haltestellen und im Bereich der Endhaltestelle "Stadion/Straßenbahn" müssen noch ersetzt werden (soweit nicht bereits geschehen).
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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    der Unfallwagen vom Weisskirchener Berg, U2-Wagen 365, der wochenlang mit einer Plastikplane verpackt hinter der Wagenhalle in Heddernheim gestanden hat, ist seit heute verschwunden. Weiß einer wohin? Neu-Isenburg, Eckenheim oder doch in die StZW?


    Grüße
    U-Bahn-Freak

    Hallo Leute,


    nun regt euch mal nicht auf, wenn ein Planer (!!!) mal eine unausgegorene Idee in die Welt hinausposaunt (man sollte ihm mal auf die Finger klopfen!). Diese Idee ist ein Treppenwitz. Man stelle sich vor, da gibt es eine stark frequentierte Haltestelle, an der alle 5 Minuten ein Dreiwagenzug der U-Bahn vorbeirauscht und die armen Fahrgäste - an der Musterschule steigen eben nicht nur Musterschüler, sondern auch ganz normale Werktätige ein! - müssen zehn Minuten auf eine lahme Tram warten, die dann vollgepackt an der Musterschule ankommt und nach einem langen Umweg an der Konstablerwache die Fahrgäste zum Umsteigen in die U- oder S-Bahn zwingt, wenn diese nicht sowieso eine Shopping-Tour durch die Braubach- und die Münchener Straße vorhatten.
    Also eher ein Aprilscherz - nur im falschen Monat. Aber Planer denken halt in anderen Zeiträumen.
    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    das Thema Werbung auf Straßenbahnen und Bussen (bei der U-Bahn will kaum jemand werben) ist ein sehr schwieriges. Die Stadtwerke Frankfurt hatten mal einen Beschluss, keine politische (und auch keine anstößige) Werbung auf den Fahrzeugen zuzulassen. Dies ist inzwischen - bei der VGF - weitgehend obsolet, denn heute wird fast alles an Werbung angenommen (siehe im vorigen Jahr die "Penisverlängerung"), auch politische Werbung. Die jetzige Kampagne des SPD-Kandidaten Frey ist ja nicht politisch. "Klartext - Franz Frey" - was ist daran politisch, und die Parteizugehörogkeit ist auch nirgendwo zu sehen. Aber vielleicht kann die VGF in den nächsten Monaten einiges an Geld hereinholen, denn immerhin bewerben sich bekanntlich sieben Kandidaten bei der OB-Wahl. Petra Roth ist VGF-Aúfsichtsratsvorsitzende und der unabhängige Kandidat Schäfer war auch schon mal im VGF-Aufsichtsrat. Warten wir es also ab. ;)


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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    die Mehrkosten für den Einsatz der sauberen Diesel-Fahrzeuge im EEV-Standard entstehen sowohl durch das Beimenden dieser Harnflüssigkeit (AdBlue) wie auch durch häufigeren Filterwechsel, weil der EEV-Standard ja nicht nur bei Betriebsaufnahme erfüllt werden muss, sondern auch über den ganzen Betriebszeitraum. Im Übrigen wäre die einzige Alternative zum EEV-Diesel der EEV-Erdgasbus gewesen, abewr für den fehlt es in Frankfurt an einer geeigneten Tankstelle, erst recht bei den heute üblichen dezentralen Einsatzkonzepten mit mehrern Abstellplätzen anstelle eines zentralen Betriebshofes.
    Frankfurt hat ab 10.12.2006 die größte EEV-Flotte mit über 50-Fahrzeugen im Einsatz und stellt damit Bremen, die ab Dezember 10 Solaris EEV einsetzen werden und sich jetzt bereits in der Presse als Vorreiter des EEV-Einsatzes feiern lassen, weit in den Schatten.


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    U-Bahn-Freak

    Hallo,


    eine schöne Idee, nur leider fährt der 46er keine vergleichbare Strecke in Frankfurt und auch nicht allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei, so dass die Anlehnung an den 100er schon ein bisschen größenwhnsinnig wäre - aber das ist Frankfurt ja immer mal wieder.


    Gruß
    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    wie mir ein Vögelchen gezwitschert hat, handelt es sich hier um Haltestellen für eine zum Dezember 2007 (!!!) einzurichtende neue Linie, für die jetzt Probefahrten gemacht wurden, um zu prüfen, wo Umbauten erforderlich sind. Bei der Straßenbauverwaltung Frankfurt wird ein so langer Vorlauf benötigt, um erforderliche Änderungen rechtzeitig umzusetzen. Siehe auch die neuen Linien 72/73 nach Rödelheim bzw. Westbahnhof, die eigentlich schon im Dezember 2005 starten sollten und erst jetzt im kommenden Dezember an den Start gehen können.
    Grüße
    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    lest mal die VGF-Pressemeldung richtig, dann wird klar, dass die 600 freigewordenen Plätze nichts mit den laufenden Linienbündeln und den Ausschreibungen zu tun haben, sondern dass hier, wie Herr Budig sagt, zuviel in der Vergangenheit angesetztes Fett abgebaut worden ist. Die VGF strukturiert seit Jahren um und hat in diesem Zusammenhang schon lange vor der ersten Ausschreibung Busfahrer nur noch bei der ICB angestellt. Das dürften dann so rund 480 Stellen sein, die bei der VGF weggefallen sind. Dann sind 34 Leute 2002 zur traffiQ gewechselt, in den Werkstätten und auf den Betriebshöfen wurde rationalisert (durch die Schließungen in Bornheim, Eckenheim und Sachsenhausen wurden Betriebshofmeister etc. eingespart). Überall sind hier im Laufe der Jahre Stellen abgebaut worden. Wie das in der Verwaltung aussieht, kann ich nicht beurteilen. Aber aus den genannten Faktoren bekommt man schnell die 600 Stellen zusammen, die die VGF heute weniger hat.
    Und was den Produktivteil betrifft: In der VGF its der Anteil der Fahrdienstmitarbeiter im Vergleich zur Gesamtbelegschaft geringer als z.B. bei der SSB in Stuttgart oder der MVG in München. Diese Zahlen hatte der VDV mal veröffentlicht, diese Vergleiche sind aber wohl nicht mehr erwünscht.
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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    gerade weil das Tarifsystem des RMV sehr kompliziert ist und an vielen Stellen, siehe das Thema Grenzhaltestellen, zu Ungerechtigkeiten führt, wird seit Jahren über die Einführung des Elektronischen Ticketings und eines neuen E-Tarifs diskutiert. Allerdings ist man in RMV-Gebiet hier noch nicht sehr weit gekommen. Im vergangenen Jahr hat der Aufsichtsrat des RMV beschlossen, zunächst die sogenannte VDV-Stufe 2, d.h. Umstellung von Papiertickets auf Chipkarten, für Jahres- und Monatskarten, evtl. auch für Job-Tickets, Semestertickets und Schülerjahreskarten, einzuführen. Die o.g. Probleme löst dies allerdings nicht.
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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    heute gegen 18 Uhr war dicke Luft in der C-Ebene (S-Bahn bzw. U6//U7), der Baustaub störte ganz gewaltig, zahlreiche Fahrgäste hielten sich Taschentücher vor den Mund. Auch in der B-Ebene war ziemlich dicke Luft. Offensichtlich hat das die VGF veranlasst, vorübergehend die Einstellung der Bauarbeiten zu fordern.
    Die dicke Luft ist ja auch kein Wunder bei der Menge von Schotter etc. die dort aufgenommen wird. Allerdings sollte ursprünglich ja eine Abtrennung zwischen S-Bahn und U-Bahn-Gleisen erfolgen, auf die die DB wohl aus Kostengründen jetzt verzichtet hat. Heute mußten die Fahrgäste der UU-Bahn ein erstes Mal die Folgen dieser "Sparmaßnahme" ertragen.


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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    heute Nachmittag waren auf beiden Gleisen an der Konsti Servicemitarbeiter der DB,, die sehr viel zu tun hatten, weil oft die Durchsagen nicht zu verstehen waren. Auch in den einfahrenden Zügen hatten die Fahrgäste oftmals nur U-Bahn verstanden und wollten mit der U 6/U7 zum Hauptbahnhof fahren - was ich in einigen Fällen verhindern konnte.
    Problematisch war auch heute nachmittag die Abfahrt der S 3 von Gleis 3, weil sehr viele Fahrgäste von der Hauptwache her kamen und nun die Bahnsteige wechseln mussten.


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    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    das Problem der Linie 10, die heute übrigens komplett mit R-Wagen gefahren wurde, ist, dass viele Leute nicht zu wissen scheinen, wo der Zoo liegt und deshalb lieber auf die überfüllte 11 warten, um mit der in die Innenstadt zu fahren. Hier besteht dringender Nachbesserungsbedarf, insbesondere bezüglich der DFI-Anzeiger und der Zielbeschilderung der Fahrzeuge. Ansonsten verlief der Betrieb an der Galluswarte ziemlich problemlos, die drei Straßenbahnlinien schafften die DB-Fahrgäste gut weg. Die VGF-Fahrer wiesen im Übrigen die Fahrgäste in der Straßenbahn auch auf die fehlenden Umsteigemöglichkeiten an der Galluswarte hin und sorgten so dafür, dass die meisten Fahrgäste in der Straßenbahn blieben.


    Gruß
    U-Bahn-Freak

    Hallo Freunde,


    hier meine Erfahrungen von heute:


    Taunusbahn, Abfahrt ab Friedrichsdorf 07.04 Uhr(+3 Min.). In Bad Homburg erheblicher Zustieg zu verzeichnen. Viele Fahrgäste stiegen in Oberursel aus. Bei Ankunft in Rödelheim kam die Durchsage: Fahrtende, Umstieg auf die S 5 in Richtung Hauptbahnhof. In den Fahrzeugen der HLB waren Aushänge angebracht, die auf die veränderte Betriebssituation einschl. der Umsteigeempfehlung in Oberursel hinwiesen.
    Der Zugzielanzeiger in Rödelheim an Gleis 2 zeigt RB nach Frankfurt Hbf an, das veranlasste etliche Fahrgäste, in die Taunusbahn einzusteigen.
    Etliche Fahrgäste wechselten in Rödelheim zum Bus, so dass sowohl die regulären Fahrten der Linie 34 wie auch die Zusatzbusse zum Industriehof gut besetzt waren.
    S 3 von Rödelheim in Richtung Galluswarte (ab um 07.37 Uhr) fuhr als Solo-ET 420 und war gut besetzt, u.a. stiegen in Rödelheim viele Fahrgäste der S 5 zu. Beschildert war der ET mit „S 3 Frankfurt-Höchst“ und dem Papier-Zusatzschild „Galluswarte“.
    Westbahnhof Regionalverkehr: Ein RE aus Richtung Gießen stand lange Zeit (über 20 Min.) am Bahnsteig, bis die Fahrgäste aufgefordert wurden, in die S 6 am anderen Bahnsteig umzusteigen. Nachdem die Fahrgäste den S-Bahnsteig erreicht hatten, setzte sich der RE dann doch in Richtung Frankfurt Hbf in Bewegung, sehr zur Freude der verdutzten (und verärgerten) Fahrgäste. Entgegen der bisherigen DB-Publikationen verkehrt die Niddertalbahn (Linie 34) nicht nur bis Bad Vilbel, sondern bis Frankfurt West (ein Zug auch bis Hbf.)
    S-Bahn-Einsatz: Die Linien S 5 und S 6 verkehrten mit Langzügen, die Linien S 3 und S 4 mit Vollzügen (mit einer Ausnahme, siehe oben).
    Fahrgastinformation: In Rödelheim, West und Galluswarte unzureichend – keine Lautsprecherdurchsagen. Verwirrung bei den Fahrgästen, insbesondere an der Galluswarte, wo auf die S 6 am gegenüberliegenden Gleis hingewiesen wurde, bei regelmäßigem Umstieg von der S 3 wartete dort allerdings die S 6 in Richtung Friedberg, in die dann auch manche Fahrgäste irrtümlich einstiegen. DB-Personal war in Rödelheim und an der Galluswarte im Einsatz, verteilte aber in erster Linie die DB-Infobroschüre. Anzeigetafeln an den Bahnsteigen arbeiteten oftmals nicht korrekt. Die DB-Tafel am Zugang von der Straßenbahnhaltestelle wies auch die S 5 planmäßig aus, obwohl diese nicht über Galluswarte verkehrt.