Beiträge von safadino

    Ich bin zwar des Premierenzugs nicht angesichtig geworden, aber die Mitfahrt in dem U2-Oldtimer-Drilling 327-303-359 heute mittag war immer noch angenehmer als ein Lift in den rottigen P-Wagen.


    Sag mal, meinst du nicht das es langsam reicht ???


    Für jemanden der schon 4 Jahre hier ist, eine sehr (sehr gemäßigte Formulierung meinerseits) schwache Ansage !

    Zitat

    Original von Tatrafan
    Stimmt - Reisendenaufkommen war weitgehend bekannt und vorhersagbar, und auch die Zuglängen.


    Problem waren die fehlenden Kapazitäten von Baubetrieben, fehlendes Material und - heute kaum noch vorstellbar - fehlendes Personal :(


    Da standen dann eben mal vom Schnellzug Karl-Marx-Stadt - Berlin-Lichtenberg in Mittweida und Waldheim die letzten ein oder zwei Wagen im Dreck, und in Döbeln hat keiner mehr den letzten Wagen einsehen können wegen Kurve.



    Dann kam es nicht nur vor, sondern war die Regel. ;)


    Vielleicht interessiert es dich, dass dieses nicht nur bei der DR ungewöhnlich, sondern in den 70er und 80er bei der DB die Regel war, Züge einzusetzen die länger als die Bahnsteiglängen waren.
    In der Wetterau immer Mo.-Sa. zu beobachten.



    Beste Grüße

    Zitat

    Original von Tatrafan


    Noch vor etwas über 20 Jahren, in der DDR, war es durchaus nicht ungewöhnlich, daß Züge länger waren als die Bahnsteige, an denen sie planmäßig hielten. Sollte zwar nicht sein, kam aber vor - da hat damals kein Hahn danach gekräht!


    ".....Sollte zwar nicht sein, kam aber vor....."


    Wie ist das zu verstehen ?
    Das z. B. bei einem unerwarteten erhöhtem Reisendenaufkommen ein paar Wägelchen dazu kamen, obwohl die Bansteiglänge zu kurz war ?



    Beste Grüße

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    Original von Andi
    Ich will nur einen schnellen RE von Fulda bis Koblenz. Derzeit braucht man dafür 4:17, allerdings wie oben schon erwähnt mit 628ern sowie z.T. als RB. Dazu noch auf der unmodernisierten Vogelsbergbahn. Hinzu kommt, dass der RE nur bis Gießen verkehrt, ab Gießen als RB.



    Das gab es früher schon einmal.


    Wenn die Strecke zum Teil als N gefahren wurde, benötigte man auch so um die 4 Stunden oder mehr.


    Wenn komplett als E, dann wurde das in 3:42 erledigt.



    Beste Grüße

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    Original von FipsSchneider


    Einen Nachtverkehr würde ich allerdings erstmal Stückweise ausbauen.



    Dazu mal ein Gedanke aus dem Bauch heraus in Verbindung mit eigenen Erfahrungen, treibe mich ja oft genug nachts in Frankfurt rum.


    Ich kenne die Fahrgasstzahlen nicht und daher auch nicht die Motivation dazu, weshalb nun einige Linien jede Nacht fahren. Ich frage mich auch, ob hier wirklich zu Ende gedacht wurde ?


    Hier wurde ja auch schon über die letzten Bahnen geschrieben, die viel zu früh fahren und um neues Potential zu generieren.


    Mal aus zwei verschiedenen Ansichten heraus, ohne den Knoten Konstablerwache anzurühren und rumzuflügeln, klein anfangen und das bestehende integrieren.


    Nachtschwärmer


    Nutzt den das Nachtbusnetz wirklich den Nachtschwärmern ?
    Wer nur in Restaurants und Bars geht und vom Umland kommt mit Sicherheit nicht. Ich kenne nicht einen der die Öffentlichen benutzt, da die letzten Bahnen viel zu früh fahren und die lange Busfahrt tun die sich nicht an. D. h. sie fahren Auto, bedeutet nichts trinken und der Entspannungsfaktor ist gleich null. Das würde anders aussehen, wenn die Bahnen wenigstens ab 1.30 Uhr fahren würden, da die Restaurants um 1 Uhr schliessen.
    Kommen wir zu denen, die anschliessend in die Clubs gehen (sich das hier in Frankfurt anzutun ist ein anderes Thema). Nutzen denn genügend Leute die Busse dafür, oder nutzen sie nicht doch das Taxi und wenn die um 4, 5 oder 6 Uhr raus gehen, läuft ja wieder der Tagesverkehr ?!
    Anscheinend aber schon und daher frage ich mich, warum man im Innerstädtischen Nachtverkehr nicht die Linie 11, die ja jetzt schon eine recht kurze Betriebspause hat, durchgehend fahren lässt ? Egal wo und zu welcher Uhrzeit in der Nacht ich die 11 sehe, sind eine Menge Leute mit ihr unterwegs. Sie ist eine ideale "Clublinie".
    Von Fechenheim her haben wir das Cocoon, anschliessend die Clubs auf der Hanauer und dann fährt sie in der Nähe der Konstablerwache vorbei (und da wir ja flexibel sind, macht sie halt nachts den kurzen Schlenker zur Konstablerwache mit einer Spitzkehrenwende um die Anschlüsse von und zu den Bussen/S-Bahn herzustellen). Weiter durch die Altstadt und Bahnhofsviertel, wo sich weitere Nachtläden befinden und selbst auf der Mainzer Ldstr. ist sie gut besetzt.


    Flughafen


    Ich sage nur S8/9
    Hier muss man keinen Bedarf generieren, ich behaupte einfach, der Bedarf ist jetzt schon vorhanden und zwar entlang der Achse Hanau-MZ/WI und sie passiert den Nachtknoten Konstablerwache. Wenn die S8/9 durchgehend fahren würde, hätten die Busse mit Sicherheit eine Menge Zubringer zu dieser S-Bahn-Linie.
    Als Beispiel nur der 4 Uhr Flug. Boarding meist gegen 3.40 Uhr, die Crew wird wohl mindestens eine Stunde früher dort sein (klar, der Pilot kommt mit seiner Karre, die Saftschubse aber nicht). Zusätzlich noch das Personal mit Schichtdienst, wie es @asmodis schon geschrieben hat.


    Wie gesagt, dass war nur mal aus dem Bauch heraus.


    Beste Grüße

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    Original von FipsSchneider


    Variante 5.1: Mit dem Taxi bis zum Südbahnhof und von dort den Nachtbus oder 61er nehmen ;) Ist einfach nicht ganz so teuer. Was kostet denn 'ne Taxifahrt zum Flughafen? 40 Euro? 50?


    Diese Variante hatte ich mir schon für den 6 Uhr Flug überlegt, allerdings würde ich dann vom Grüneburgweg mit der U-Bahn zum Südbahnhof fahren (Variante 5.2 :D), was wirklich eine Kostenersparnis wäre. Mit dem Taxi zum Südbahnhof hätte ich bestimmt um die 15 Euro auf der Uhr und würde daher aus Bequemlichkeit mit dem Taxi weiter zum Flughafen fahren. Leider bin ich im Laufe der letzten 12 Monate erst gegen 23.30 aus dem Terminal gekommen, um diese Variante in Gegenrichtung zu nutzen. Der Hunger und die Gier nach Rotwein haben mich dann doch immer wieder das Taxi nehmen lassen. ;)


    Ich fahre meistens vom Grüneburgweg Ecke Parkstr. oder Oberlindau (also Höhe Tankstelle) zum Terminal 2 bzw. zurück. Die Kosten liegen zwischen (ohne Cent) 28 und 33 Euro. Die Hinfahrt über Grüneburgweg, Siesmayerstr., Mendelssohnstr. und/oder Senckenberganlage. Zum Flughafen hin, habe ich es noch nie unter 30 Euro geschafft und bei der letzten Fuhre war wirklich jede Ampel rot und 33 Euro fällig. Die günstigste Tour hatte ich ausgerechnet gegen 18 Uhr vom T2 zum Grüneburgweg für 28 Euro via Messe, Beethovenstr., Mendelssohnstr.


    Wer nicht so oft Taxi fährt und sich nicht sicher ist ob er zuviel gezahlt hat, sollte sich eine Quittung geben lassen und die Konzessionsnummer notieren, wie Charly es schon geschrieben hatte.


    Beste Grüße



    Ich fliege regelmäßig um 4 oder 6 Uhr. Variante 1 nie wieder, Variante 3 noch nicht ausprobiert. Die anderen kommen für mich nicht in Frage, da ich vom Westend aus fahre, daher Variante 5: Taxi !


    Beste Grüße

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    Original von Maxi


    also wie schon mal erwähnt, der 601 und 602 waren in Bautzen zum 5000km Training. .


    Dieses "Rundeln" auf der Teststrecke (mit dem großen Ziel: 5000 KM) wurde nachts absolviert und sah z. B. vom 13.05. - 18.05. folgendermaßen aus:


    Nacht 1 von 21:00 - 07:30


    601 und 602 drehten jeweils ihre Runden. Bei 602 zickte eine Tür, dass Problem wurde durch Stillegen derselben gelöst.
    Alle 10 Runden sollte die Klingel/Fanfare betätigt werden. Der Fahrer von 601 hielt sich weitesgehend an das vorgeschriebene Programm, während der Fahrer von 602 diese weniger betätigte, da das Quietschen alleine schon genug Krach verursachte. Mit 602 wurde in der Nacht 174 Km erreicht.


    Nacht 2 von 21:00 - 07:30


    Diesmal Trakt 601 + 602. Einige Techniker führten noch bis etwa 21:45 Tests durch, dann konnte nur bis etwa 23.30 gefahren werden da der Strom ausfiel. Nach etwa 2,5 Stunden konnte man mit halber Kraft wieder fahren. Der Trakt erreichte in dieser Nacht 151 Km.


    Nacht 3 von 21:00 - 07:30


    Gleicher Trakt ohne Probleme, erreicht wurden 254 Km.


    Nacht 4 von 18:00 - 04:30


    Gleicher Trakt und nach 36 Km war Ende. 3 Std. lang wurde vergeblich versucht den Strom zuzuschalten und nach 4 Std. wurde abgebrochen.


    Nacht 5 von 18:00 - 04:30


    Die Fehlschaltung eines Schutzrelais war der Grund für den Stromausfall. Wieder der Trakt mit "Türenzicken", z. B. wollte eine Türe schließen ging die andere auf und nach wenigen Runden ging bei einer Tür nichts mehr (ausgehangen). Vielleicht lag die Ursache darin, dass der Trakt einige Zeit in der Sonne und in einer 3% Steigung stand. Jedenfalls mußte 601 abgekuppelt werden. Mit 602 wurde dann ohne Probleme weitergefahren und 248 Km erreicht.


    Nacht 6 von 22:00 - 08:30


    Problemlos wurden 283 Km erreicht.


    Bei einer Länge von nur 850 m der Teststrecke wurden bei über 1100 Km eine Menge Runden gedreht. Also ich persönlich könnte mir durchaus etwas anderes vorstellen als nachts im Kreis zu fahren, haben die in Bautzen keine Mädels ;)


    Gruß


    safadino

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    Original von Gregor
    Ich hab jetzt mal die Fotos bei Flickr abgelegt und füge hiermal testweise ein Foto ein.
    Mich würde nun interessieren, ob Ihr das Foto ohne Probleme sehen könnt. Danke :)


    Ein anständiger Bus, in der für Berlin (einzigen) richtigen Lackierung.


    Gruß


    safadino

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    Original von Jörg L
    Diese Entenschnabelzüge wurden für das erste IC-Konzept beschafft, soviel ich weiß. Damals war noch nur die 1. Klasse vorgesehen. Dafür sind sie lang genug. Als dann die 2. Klasse dazu kam, waren sie plötzlich nicht mehr geeignet für den IC-Verkehr. Sie taten dann Dienst für die Lufthansa, die so einige Inlandsflüge zwischen Frankfurt und Düsseldorf auf Flughöhe Null verlegte.


    Bei Interesse kann ich mehr Infos über den Einsatz als Lufthansa-Express beisteuern. Beheimatet waren die 403 zu dieser Zeit beim Bw Hamm.



    Zitat


    Später kamen noch ähnliche Verbindungen nach Stuttgart dazu. Dafür wurden 1.Klasse IC-Wagen umgebaut, und 1-2 103er umlackiert.


    Auch hier habe ich bei Interesse mehr Infos. Zuerst wurde 111-??? (muß ich erst suchen) umlackiert. Bei der 103 wurde nur die 103-101 umlackiert.


    Gruß


    safadino

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    Original von Itchy

    genug Immobilienbesitzer die einfach durch Wertsteigerung davon profitieren, wenn die U-Bahn unter die Erde kommt.


    Dem wäre so, wenn die Eschersheimer eine Fußgängerzone (auch mit oberirdischer Bahn) wäre oder ein Autotunnel unter der Eschersheimer gebaut werden würde.


    Gruß


    safadino

    Bild mit 216


    Bei der 022 kann ich im Moment nicht sagen, ob die in unseren Gefilden oder im Ruhrpott stationiert war.


    216 136 oder 138 war 81/82 in Limburg beheimatet.



    Bild mit 290 088


    Bw Ffm 2



    Gruß


    safadino

    Zitat

    Original von Tatrafan


    1. Bild: 103 135 (wenn ich die Nummer richtig entziffert habe) mit einem D-Zug. Ein IC kanns m.E. nicht sein, dazu paßt das Sammelsurium hinter der Lok nicht - 2 * Bm, 2 * Apmz, danach wieder Bm-Wagen, so, wie's aussieht - das paßt nicht zum IC, der war zwar schon zweiklassig, aber mit getrennter Reihung, nicht so ein Durcheinander.


    2. Bild: eine VT601-Garnitur. Kann nur ein Sonderzug oder allenfalls noch ein Reisebüro-D-Zug (also praktisch auch eine Art Sonderzug) sein, die 601er fuhren in den 80ern nicht mehr im normalen Planbetrieb.



    Guten Tag !



    1. Bild


    Das dürfte doch ein IC sein, denn unterhalb der Fenster ist der selbe Farbton und dann müßten es Bpmz sein. Es dürfte sich hier um die klassische Blockbildung handeln.


    Es wurden aber nicht alle IC mit klassischer Blockbildung gefahren.


    2. Bild


    Hierzu bräuchten wir eine Zeitangabe. Ich vermute 1981 oder 1982. Wenn das hinhauen sollte, kann ich evtl. herausfinden welcher Reisesonderzug da vor sich hin dröhnt.



    Gruß


    safadino