Beiträge von Jan32

    Als die Bahn 2002 ihnen neues Tarifsystem mit Sparangeboten eingeführt hat, gab es mit der BahnCard nur noch 25 % Rabatt. Die die alte BahnCard mit 50 % Rabatt gab es eine Zeit lang nicht. Die Bahn wollte, dass die Kunden wie beim Flugzeug Züge buchen - oder den vollen Fahrpreis zahlen. Der Vorteil der Bahn gegenüber dem Flugzeug ist aber die Möglichkeit der Spontanität. Ich nehme einen Zug früher, wenn ich früher als geplant fertig bin und bin früher zuhause. - Das hat die Bahn eingesehen und die BahnCard 50 neben der BahnCard 25 eingeführt. - Reservierungspflicht hätte den gleichen Effekt, den Verlust der Möglichkeit spontan zu reisen, kann also keine Lösung sein.
    Zur Erweiterung des Kapazitätsangebotes könnte man 1) noch die Züge verlängern oder 2) mehr Züge einsetzen.
    Die Probleme der Bahn: (1) sie hat kein (fahrtüchtiges) Rollmaterial. Die InterCitys fahren mit Anhängern, bei denen teilweise die Beleuchtung ausgefallen ist. 2001 hat die Bahn begonnen die ICs nochmal für 10 Jahre fit gemacht - das war vor zehn Jahren - die ersten fallen jetzt aus. Erst 2016 stehen die ersten neuen InterCitys bereit.
    Das andere Problem der Bahn (2): das Netz ist überlastet. Viel zu oft teilen sich Güter- und Personenverkehr das selbe Gleis. Die 10 Mrd. Euro zum Ausbau des Schienennetzes in den nächsten 10 Jahren werden gerade in Sodabrücken investiert und unter Stuttgart begraben ... - Da fehlt das Geld für die Trennung von Güter- und Personenstrecken. Die Schweizer bauen milliardenschwere Tunnel deren Gleise in Deutschland (kapazitätsbedingt) keinen Anschluss finden können. Usw. usw.

    Mir kommt (Foto oben) der Abstand zwischen Gleisen und Bordsteinkante an der Stelle, an der die neue Haltestelle entstehen soll, sehr knapp vor. So ein Bahnsteig muss ja schon 1,5 bis 2 m breit sein und dann muss man noch mal einen knappen halben Meter zum Straßenverkehr platz lassen. 2,5 m sind das nie und nimmer.
    So wie die Kreuzung am Brentanobad aussieht, würde die neue Haltestelle vielleicht auch an den Platz der alten passen. - Dann passt aber kein Radweg mehr hin.
    Hat jemand eine Idee?

    Es mag sich rechnen Taxen einzusetzen. Gut.
    Die Frage ist, warum ständig Züge defekt liegen bleiben. "Sibirische Temperaturen" oder Temperaturen "wie in der Sahara" haben wir ja im nicht.
    Vielleicht spart man auch hier ein bisschen an der Wartung oder anders: könnte man mit mehr Wartung das Geld für den SEV und den Fahrgästen Umstände ersparen. - Aber das alles ist eine Mischkalkulation. Wartung mit dem Ergebnis 0 % Ausfälle kosten viel mehr Geld als, sagen wir 5 % Ausfälle und SEV mit Taxen. Und vielleicht macht es sich in der Bilanz auch besser, wenn keine Kostenfaktor Mechaniker, sondern ein Notfalleinsatz von Taxen steht (ach, das Schicksal).

    In der Tat ist die Erfassung jedes Ein- und Aussteigens eine sinnvolle Idee. Auf den ersten Blick ist es eine sinnvolle Ergänzung zur Ortbarkeit des Handys, seiner GPS-Position und den WLAN-Netzen, die das Handy empfängt, um Bewegungsprofile zu erstellen. Auf den zweiten Blick ist es den letztgenannten sogar überlegen, weil die Telekommunikationsunternehmen diese Daten gar nicht personenbezogen speichern dürfen. Die Reiseroute mittels e-Fahrschein müsste aber sehr wohl personenbezogen gespeichert werden, weil darüber ja die Abrechnung funktioniert. - Wie praktisch.
    Was macht Herr Meier nur immer an der Hanauer Landstraße? Jeden Samstagabend - und zurück muss er das Taxi nehmen, mit dem Bus ist er auf jeden Fall nicht gefahren.


    Ein Kompromiss könnte eine Art Guthabenkarte sein. Will man fahren, lädt man seine Karte auf. Während der Fahrt wird dann erst eine Tarifzone abgebucht, dann noch eine - je nachdem wie weit man fährt. - Summiert sich das an einem Tag, sodass eine Tageskarte günstiger wäre, wird nur diese berechnet. - Kein Computer müsste die Fahrtrouten dauerhaft speichern, sobald das Tagesticket "gelöst" wäre, wäre die Karte freigeschaltet, eine weitere Dokumentation würde nicht erfolgen. Bei der Monatskarte hieße das - ab dem keine Ahnung 10. Tag - wüsste das System, dass man bis zum Monatsende gratis fahren kann, aber nicht warum.
    Grundsätzlich ließe sich dieses Verfahren auch beim Rechnungsprinzip umsetzen, für Streitfälle, würde man auf die detaillierte Dokumentation wohl nicht verzichten wollen.

    Im Tageslicht sieht man Kratzspuren auf dem Asphalt. Sie beginnen mit der Asphaltdecke des die Gleise kreuzenden Fußgängerüberwegs Nordwestlich der Einmündung der Straße Am hohen Weg in die Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Straße (Fahrtrichtung Innenstadt) und verlaufen dann fast parallel zum Schienenverlauf zwischen den beiden Richtungsgleisen der U6 in Richtung Industriehof. Nach Überqueren der Fahrbahn und erreichen der einmündenden Gleise der U7 ist der Zug dann zum Stehen gekommen.
    Nordwestlich des o. g. Fußgängerüberwegs ist ja die Gleiskurve nach Westen. An der Außenseite ist sie mit zusätzlichen Führungsschienen gesichert. Dort finden sich auch ein paar Schrammen. Es so aus, als sei das Fahrgestell unmittelbar nach der Kurve entgleist.

    Es war der zweite Ptb-Wagen eines dreiteiligen U6-Zuges in Richtung Ostbahnhof auf Höhe des Einmündenden Gleises aus Hausen entgleist. Da der erste Wagen den Fußgängerüberweg über die Gleise blockierte, wurden sowohl die linke als auch die rechte Tür des Zuges an der Stelle geöffnet, sodass die Fußgänger durch den U-Bahn-Wagen gehen konnten - witzige Lösung.
    Die Feuerwehr war mit zahlreichen Fahrzeugen vor Ort, auf dem Abbiegestriefen hinter der Bushaltestelle (Richtung Stadt) hatte sie den Verpflegungsrollcontainer abgestellt, dort wurde dann für die Feuerwehrleute gekocht.

    Heute früh stieg ich in der Bockenheimer Warte um. Dort standen, an das Geländer der Treppe befestigt zwei Pappaufsteller. In ihnen Flyer in VGF-Farben auf denen mehrsprachig davon geredet wird, dass zur Steigerung der Akzeptanz der ÖPNV in Zukunft die Benutzung der Busse und Bahnen der VGF kostenfrei möglich sein wird. Dazu sollte man bitte seine Meinung äußern, damit die Akzeptanz des Gratis-Angebots ausgelotet werden könne.
    Leider eine Ente, aber eine gute Idee. Statt immense Gelder in die Sanierung von Straßen zu stecken, könnte man das Geld einfach in den ÖPNV stecken und die Straßen für den Kraftverkehr so unattraktiv machen, dass sie länger halten. Außerdem müssten sich die unliegenden Gemeinden, deren Bewohner vom Gratisangebot profitieren ihren Beitrag leisten.

    Zitat

    Original von ucob
    Die Station hat doch auf der anderen Bahnsteigseite einen ebenerdigen Zugang. Ich weiß nur, dass ich die Wahl zwischen den Stationen Fritz-Tarnow-Straße und Dornbusch habe und in der Zeit bis die Ampel and der FFS umschaltet (meistens nachdem die U-Bahn weggefahren ist) bin ich schon 2 mal durch die Unterführung am Dornbusch gelaufen.
    Deshalb bin ich der Meinung, dass insbesondere an der Hügelstraße, wegen dem vielen Autoverkehr, die Unterführung offen bleiben sollte.


    Der ebenerdige Zugang ist aber gut 100 Meter weit weg von der Ampel. Gehbehinderten, die keine Strecken steigen können oder gar im Rollstuhl sitzen, ist das sicherlich nicht zumutbar. - Den übrigen Tunnel könnte man in der Tat auflassen, um den mobilen einen schnellen Wechsel zu ermöglichen. Die Ampelschaltungen sind nun leider oft fußgängerfeindlich.

    Der ebenerdige Zugang zu den Bahnsteigen muss allein schon aufgrund der vorgeschriebenen Barrierefreiheit geschehen. Warum sonst baut die VGF in allen U-Bahn-Stationen überall Fahrstühle ein?
    Das geht anscheinend nur auf Kosten der Fußgänger, die den schnellen unterirdischen Zugang verlieren, und sicherlich auf Kosten des Straßenverkehrs.
    Der Straßenverkehr muss auch in Zukunft noch viel von dem Platz, den er einnimmt abgeben - davon werden Fußgänger, Radfahrer und der ÖPNV profitieren. Das ist deshalb ein Muss, weil es jahrelang andersherum war. Erst wurden die Vorgärten an der Hauptstraße weggenommen, damit die Straße vierspurig sein konnte. Dann hat man die Bäume abgeholzt und für den Parkstreifen den Fußweg noch ein Stück schmaler gemacht. Und weil die vielen Fußgängerampeln gestört haben, wurden die Fußgänger ins Dunkel geschickt, so wie der ÖPNV.
    Bis zu einem gewissen Maße ist es notwendig, dass Teile des Verkehrs verbannt werden. Autobahnen sind für Autos, Fußgängerzonen für Fußgänger - klar. Aber in der Stadt teilen sich alle die zur Verfügung stehende Fläche und wenn die Flächenverteilung dazu führt, dass Rollstuhlfahrer die U-Bahn nicht vernünftig erreichen - dann muss der Platz neu aufgeteilt werden. Die einzigen, die den Platz an der Höhenstraße abgeben können, weil sie die einzigen sind, die ihn einnehmen sind die Autos.

    Danke für die Antworten bis heute.
    Ja, ich meinte die Haltestelle Westend bzw. den letzten Tunnelabschnitt zwischen Alte Oper und Westend. Den Abzweig an der Bockenheimer und die Bauvorleistung am Industriehof meinte ich nicht.
    schocko-bertie und charles haben vermutlich schon die Antwort gegeben, danke.

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    Original von P-Wagen
    ...eben! Und deshalb reicht die Zielangabe. Es erscheint sinvoll diese groß darzustellen, daß sie auch jeder erkennt. Alle anderen Informationen, Fahrziele etc. erhält man, wie bereits mehrfach geschrieben, an den Informationstafeln. :rolleyes:


    In meiner ursprünglichen Anregung ging es nicht darum die Zugzielanzeiger auf den Wagen zu ändern - meine Oma könnte auch die nicht lesen, außerdem gibt es ja die DFIs - sondern um die Beschriftung an den Zugängen der zu den Bahnsteigen - also der B-Ebene und den Wechseltreppenhäusern (C- und D-Ebene).
    Und da ist zumeist noch etwas Platz.

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    Original von penultimo
    vielleicht denke ich auch zu einfach, aber den linienweg beschreibt doch die liniennummer. die angabe der endstation dient doch eigentlich nur zur fahrtrichtungsangabe
    sonst müsste man doch alle stationen angeben. und dafür gibt's ja endlich die linienlaufleisten wie so ziemlich in allen europäischen städten mit u-/stadtbahn


    ... das ist ein gutes Argument und auch die Informationsüberflutung sollte man nicht außer acht lassen. Zu aller erst, sollte man dann aber die ganze Werbung abmontieren und das Geflackere abstellen - das ist auch ein riesiger unnützer Informationsinput (auch wenn ich selber gerne mal gucke).
    Gerade bei der U4 fährt nur jeder zweite Wagen wirklich bis Enkheim. Sicher gibt "Enkheim" die Richtung ausreichend wieder. Da früher der Zug nur bis Seckbacher Landstraße fuhr und auch heute die Hälfte der Züge dort enden, wäre ein "über/via Seckbacher Landstraße" hier durchaus berechtigt - andere Großstädte machen das auch so, gerade wenn die Ziele gleich aber der Linienverlauf unterschiedlich ist.

    Wenn man die Station in Richtung Norden (zur Straßenbahn hin) verlässt, geht man erst eine Treppe hoch, dann macht man einen - ca. 120 °-Schwenk nach rechts und dann wieder eine Treppe in die B-Ebene hoch. Diese Treppe verbreitert sich von unten her kommen V-förmig. Die rechte Hälfte endet vor einer Wand, die linke führt in die B-Ebene herauf. - Was soll das? Oben, in der B-Ebene, da wo man statt der Wand eine Treppe erwarten würde, sieht man im Fußboden Dehnungsfugen, die gut die Größe einer Treppe haben könnten. War hier mal eine Treppe? Warum wurde sie entfernt?
    Im Brandfall - das Thema ist hier angesprochen worden - ist vielleicht alles voller Rauch und man hangelt sich eine Treppe empor um vor einer Wand zu enden.

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    Original von Charly
    Der Nachteil eines solchen Zusatzes ist immer der, dass zu dessen Gunsten die Schriftgröße des Ziels um mindestens ein Drittel verringert werden muss. Soll der "via"-Zusatz genauso groß sein, müsste sie ca. halbiert werden. ...


    Die Via-Angabe soll doch auf der Beschilderung in der B-Ebene und in den Wechselebenen sein. Vom Zugschild war (von mir) nie die Rede.


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    Original von Charly
    Dazu fiel mir noch etwas anderes ein, was ich nicht verstehe:
    Seltsamerweise beobachte ich die Tendenz, sich "an die Hand nehmen zu lassen", vorwiegend nur bei ÖPNV-Fahrgästen, IV-Benutzer sind da bislang (noch?) selbständiger.


    ... an die Hand nehmen, sagen wir lieber intuitiv gestaltet. - Ich kaufe mir nicht wie Michael ein Fahrplanbuch, sondern stürze mich ins Getümmel. Irgendwie komme ich schon an - durch Intuition, doch die muss ermöglicht werden.
    Ein kleiner Vergleich: man kann sich die Betriebsanleitung eines z. B. Herdes oder einer Software natürlich durchlesen. Gute Produkte sind intuitiv, sodass das weitgehend nicht nötig ist.

    Zitat

    Original von Charly
    ... Abgesehen davon kann ich die Notwendigkeit einer Änderung der Beschilderung nicht erkennen. Mir ist es noch nirgendwo passiert, dass ich in eine falsche U-Bahn eingestiegen bin.


    Die Tatsache, dass du hier schreibst, zeigt, dass du ein "Profi" bist. Warum keine Via-Angabe? Kostet sicher nicht die Welt und wenn auch nicht alle davon profitieren, gäbe es für viele sicher einen Vorteil. - "via Bornheim" - wenn ich nach Bornheim wollte könnte ich da einsteigen ohne das Ziel der Bahn zu kennen zu müssen.
    Eine solche Angabe sollte es wenigstens dann geben, wenn beide Linien das selbe Ziel haben. - Sonst ist es natürlich auch willkommen, aber nicht unbedingt notwendig (weil das Ziel ja ein anderes ist).

    Zitat

    Original von Don Bosco
    Wo soll der große Vorteil in solch einer Beschilderung liegen? Durch Angabe eines Zwischenziels wird es für einen Fahrgast, der sich in Frankfurt nicht auskennt und z.B. zum Parlamentsplatz will, nicht ansatzweise deutlicher. So oder so wird der ortsunkundige Fahrgast den Netzplan studieren müssen, um sein Ziel zu finden. Zur schnelleren Orientierung gibt es neuerdings dann noch die schnell zu überblickenden Linienverlaufspläne.


    Das hängt davon ab, wie du "tickst". Es gibt Menschen, die halten sich streng an den ausgedruckten Fahrplan. Absolut ortsunkundige zum Beispiel. Andere kennen sich grob aus, wissen dass sie zur Habstburgerallee in Richtung Enkheim fahren müssen. Ohne Zusatzangabe ist die Wahl der U-Bahn ein Glückspiel. Wenn zweimal Enkheim mit unterschiedlichen Via-Angaben aufgeführt werden, fragt man sich warum und erkundigt sich.


    Manch einer, der vielleicht nicht so oft in Frankfurt ist, denkt vielleicht, es führe gar keine U-Bahn mehr nach Bornheim, in Richtung oder das Ziel Seckbacher Landstraße gibt es gar nicht mehr.


    Zitat

    Original von Don Bosco
    Das Argument lässt sich hören, allerdings sieht es diesbzgl. bei U2 und U3 mit den wechselnden Zielen auch nicht anders aus und das klappt seit sehr langer Zeit auch ohne Probleme.


    Der Unterschied U1/2/3 zu U4/7 ist: das Ziel ist bei der U1/2/3 immer ein anderes (es sei denn, sie enden in Heddernheim). U4/7 nehmen einen unterschiedlichen Verlauf bei gleichem Ziel - das kann ein Problem werden.


    Passend zu dem Thema ein Beitrag von bernem von gestern auf dem Thread "Neue Ansage/n an der KW"

    Seit knapp einem Jahr fährt die U4 nun ebenfalls nach Enkheim - zumindest zeitweise. Die Beschilderung an den Bahnsteigen und Treppen (nicht DFIs) zum Beispiel in der Konstablerwache oder der Bockeheimer Warte ist für uneingeweihte aber verwirrend.
    Konstabler Wache: Wie soll man "U4 Enkheim" und "U7 Enkheim" verstehen, zumal beide von unterschiedlichen Bahnsteigen abfahren?
    Idem in der Bockenheimer Warte. Ich habe schon vor mehr als einem Jahr beim Infobus in Bornheim folgenden Vorschlag gemacht (der Mitarbeiter hat damals nur eifrig genickt):
    U4 Enkheim über Bornheim Seckbacher Landstraße bzw. U7 Enkheim über Eissporthalle/Festplatz. - Auf den meisten Schildern wäre dazu Platz genug.
    Die meisten Fahrgäste fahren ja auch nicht zur Endhaltestelle, sondern steigen vorher aus, das Ziel ist also nicht so wichtig wie der Weg. Die Beschilderung trägt dem nicht Rechnung.


    Warum ist bisher keiner drauf gekommen?

    Die DB stellt ihre Informationen auf im www zur Verfügung. Hier als Beispiel die Ankünfte in Frankfurt (Klick auf "Suchen", damit es akutell ist!). Sicherlich wird es aber auch eine Schnittstelle geben, über die sich Programme die Infos ohne den störenden Layoutkram einer Webseite laden können. Ob kostenfrei, das weiß ich nicht.