Beiträge von FipsSchneider


    Äääh? Ich würde ja mal sagen, dass Du mit dem Egoismus auch nicht gerade besser dastehst, wenn Du Müttern mit Kinderwagen dann auch das 'Recht' absprichst, ihren Anschlusszug zu erreichen. Jeder, der schon einmal mit einem Kinderwagen im ÖPNV gefahren ist, wir vermutlich bestätigen können, dass man jederzeit einfach als "steigt sowieso als letztes ein und aus" ganz einfach weggedrängelt wird. Ist ja auch total sinnvoll, wenn dann bspw. der gesamte Stellplatz bspw. am Ende von ET 423 für Kinderwägen nicht nutzbar ist, weil dort überall Personen sitzen. Klar, mit Kinderwagen möchte man gerne auch noch stehen, weil man sowieso als letzter in den Zug kommt. Und mit Kind ist das Reisen sowieso viel entspannter... Ich empfehle wirklich jedem einmal, auszuprobieren wie das ist, mit Kinderwagen zu fahren. Man sieht die Welt des ÖPNVs dann durchaus mit anderen Augen.


    Ganz abgesehen davon hast Du aber Recht: die Situation in Darmstadt ist eine einige Katastrophe. Alleine, dass die Aufzüge zu klein sind, um Fahrräder darin zu transportieren ist schon grober Unfug. Eine Vergitterung der Treppen brächte dann aber zunächst mindestens Verwirrung. Und die vollkommene Unmöglichkeit, Fahrräder und oder Kinderwägen die Treppe hinaufzutransportieren.


    Eine mögliche Lösung wäre vielleicht, die ungenutzten Bahnsteige zwischen den Gleisen (äh..ja, ihr wisst schon was ich meine ;)) umzubauen, sodass diese auch eine Treppe erhalten und man dann nach dem spanischen Modell ein- und aussteigen kann. Man muss nur im Zug dann darauf hinweise, dass der Ausstieg links bspw. keinen Aufzug hat. (Ich weiss aber nicht, ob das mit 'nem Doppelbahnsteig genehmigungsfähig ist? Und selbst wenn, kann man in den Zügen auch beide Türseiten freigeben?)


    Eine weitere Treppe am Südende halte ich für schwierig, weil man dafür ja auch an der Engstelle der Treppe auf dem Bahnsteig vorbei muss.... Die beste Lösung wäre, die Aufzüge wieder rauszureissen und hinter den Querbahnsteig zu verlegen. Aber das dürfte zu teuer sein - pro Aufzug geschätzte 1 Mio. Euro...

    Auf den neuen Netzplänen steht jetzt an Offenbach Hbf ein Sternchen mit dem Hinweis:


    "Bedienung entfällt vrsl. Juni 2010" (es könnte auch Juli sein, sorry, weiss ich grade nicht)


    Also wird wohl im Sommer 2010 die S2 durch den Tunnel durchgebunden...wenn alles klappt...


    Was genau wurde da denn eigentlich gemacht? Ich habe nur einen haufen neue Magnete gesehen, die immer in 3er-Gruppen angeordnet wurden. Würde mich mal interessieren, was da jetzt anders wird?


    Danke!

    Boa ich könnt mich aufregen. Da wir die 64 jetzt zum Hbf verlängert, damit man in 10 Minuten vom Campus Westend mit dem Bus direkt zum HBF kommen kann. Toll. Aber seit 5 Jahren gibt es keine Verbindung von Bockenheim zum Riedberg, die kürzer dauert als 45 Minuten. Weil man in Ginheim immer ewig in der U1 sitzt bevor sie losfährt und im Nordwestzentrum immer zwei 15-Minuten-Takt-Buslinien direkt 2 Minuten hintereinander wegfahren. Aber ein Bus der die Strecke über die Rosa-Luxemburg-Alee in vermutlich nicht viel mehr als 10 bis 15 Minuten fährt, wird seit Jahren nicht gefahren...


    Man-o-Man.


    Absurdität am Rande: die günstigste (zeitlich, bestimmt nicht preislich) Verbindung ist von Bockenheimer Warte zum Westbahnhof, dann nach Weißkirchen-Steinbach und dann von dort mit dem Bus. Alleine das mit diesem Umweg eine sinnvolle Verbindung möglich ist, zeigt doch wie sehr die Verbindung dorthin im argen liegt. (Ein Glück, dass dieser Umweg für Studenten nichts kostet - Normalsterbliche bezahlen ja horrende 3,80 Euro für die einfache Strecke...)


    (Anmerkung: Für das Beispiel sei angenommen, man habe Veranstaltungen bis 9:45 Uhr in Bockenheim und dann wieder um 10:15 Uhr auf dem Riedberg. Die Verbindung mit 0 Minuten Umstiegzeit an der Sandelmühle gilt nicht, die ist nicht realistisch)


    *sich gerade mal aufregen musste*

    Zitat

    Original von Jörg L
    8o :D Danke
    Super-direkt geht also, nur nicht direkt...


    (auch wenns nicht zum Thema passt: Die Seite merkt beim zweiten Mal Enter drücken, dass Du ja vorher schon auf dieser Domain gesurft hast und damit ja garkein Direktlink angeklickt wurde. Der Trick fuktioniert nur, weil Du ja schon gerade in dem Moment auf der entsprechenden Seite bist ;-))


    Achja, und um was zum Thema beizutragen:


    Am Kreisel Riedbergzentrum wurde heute der Boden vorbereitet an den Stellen, an denen der Kreisel die Schienen überqueren wird. Interessanterweise sind die Profilschinen welche dann im Teer versinken nicht durchgängig (von Kreiselanfang über die Mitte bis zum Ende) sondern nur genau so breit wie später die Kreiselüberfahrt werden wird. Es ist also damit zu rechnen, dass demnächst das fehlende Mittelstück Gleis am Kreisel eingesetzt werden wird.

    Zitat

    Original von Jörg L
    Der Link nach "Lille" funktioniert leider nicht - direkte Links erlauben die nicht. Was wäre denn da gewesen?


    Der geht schon. Mit Trick: Wenn man auf der Seite ist und das "direkte Links nicht erlaubt" Bild sieht, oben in die Adresszeile klicken und nochmal Enter drücken... ;-)


    Kann es sein, dass genau dieser eingleisige Abschnitt das Problem der S3 ist? Dadurch, dass zwischen Langen und Egelsbach einfach ein zweiter Tunnel fehlt wird auch die S3 mit einem viertelstundentakt kaum realisierbar sein, oder? Ich frage mich schon lange, ob dort ein zweites Überwerfungsbauwerk geplant wird?


    Und bei den 40 Metern bleiben doch nurnoch 30 die die Leute dann mehr laufen müssen, wenn ein Zug gekürzt wird, oder? Das sollte doch gehen?

    Ich bin auch mal gespannt auf die Unglücksursache. Überhöhte Geschwindigkeit wie sie in den Medien propagiert wird klingt für mich nicht so unwahrscheinlich - auch wenn ich die Situation dort nicht kenne habe ich schon oft erlebt, dass die Busse der Linie 26 oder 29 beim Auf- und Abfahren von der Rosa-Luxemburg-Allee und in diversen Kurven für mein Gefühl recht zügig unterwegs sind. Ich bin kein Busfahrer und kenne somit auch nicht die "Grenzen des Machbaren", würde aber doch beim Busfahren gerne auf das mulmige Gefühl beim Fahren in engen Kurven verzichten (konkret: Abfahrt von der Rosa-Luxemburg in den Erich-Ollenhauer-Ring ums Nordwestzentrum oder Abfahrt von der Rosa-Luxemburg auf die Marie-Curie-Straße)


    Gerade gestern ist beim Abbiegen der Linie 26 von der Marie-Curie-Straße in die Straße "Zur Kalbacher Höhe" ein Kinderwagen umgekippt und durch den Bus geflogen, weil der Busfahrer sehr zügig abgebogen ist. Zum Glück war kein Kind darin.


    Ich vermute, dass die Fahrpläne auch hier wieder so zusammengekürzt wurden, dass die Pausen/Wendezeiten nicht eingehalten werden können - trotzdem sollten die Busfahrer angemessen fahren, damit sowas nicht passiert. Kann man das irgendwo Mitteilen, ohne das man direkt einzelne Busfahrer ankreidet?


    ...ups! Sorry, die Zubringer zum Chemiewerk am Morgen hatte ich ganz vergessen...mein Fehler!


    Dennoch würde ich sowas eher nicht in einen solchen Plan aufnehmen, da der Bus sehr viel häufiger nicht über Ost fährt. Alternativ kann man natürlich an der Kasteler Straße aussteigen und laufen, dürften auch nur ein paar Hundert Meter sein...also doch in den Plan aufnehmen :D


    Gruß - Fips

    Hallo zusammen,


    im Moment (16.11., 16:30 Uhr) scheint das Stellwerk in MZ-Kastel gestört zu sein. Leider hat die Bahn es nicht geschafft, eine Ansage im HBF zu machen oder eine Anzeige zu schalten - die RegionalBahn ab 16:21 wurde erst um 16:21 eingefahren (aus Wiesbaden kommend) und eine Ansage im Zug gab es erst um 16:32: Wegen Personalmangel verzögert sich die Abfahrt um einige Minuten. Um 16:34 hieß es dann: "Die Abfahrt verzögert wegen Personalstörung (sic!) sich auf unbestimmte Zeit, bitte benutzen Sie andere Verkehrsmittel (sic!)"


    Der Tf vom ankommenden Zug aus Wiesbaden hat im Hbf FFM dann erzählt, dass seine Ablösung nicht erreichbar ist und die Bereitschaft so schnell nicht bereit ist. Laut RIS ist der Zug dann mit 35 Minuten Verspätung abgefahren - ich bin wieder Heim, den Termin in Wiesbaden konnte ich nicht mehr schaffen.


    Eine Kleinigkeit hat mich allerdings sehr gewundert: das Ausfahrsignal stand auf "gelb" (Signalbezeichnung weiss ich grade nicht, ist das noch Hp2 bei den Ks-Signalen? Eher nicht, oder?) - das dürfte doch ohne die Zugfertigmeldung gar nicht vom Stellwerk geschaltet werden? (gut, könnte jetzt sein, dass es die gab, das hab ich nicht sehen können - aber die Schaffnerin/der Schaffner hätte doch gemerkt, dass er kein Tf hat?)


    Was mich außerdem gewundert hat: Wenn der Zug aus Koblenz/Wiesbaden schon mit 17 Minuten Verspätung ankommt (16:22) müsste doch mindestens das RIS und die Anzeigen im HBF schon "absehen", dass die Rückfahrt verspätet ist? (Hätte ich das gewusst/gesehen im Netz, hätte ich mit der S1 fahren können (16:12). :( )


    Außerdem: Dauert es immer so lange, bis ein Ersatz-Tf gefunden wird? Klar ist, dass die Bahn allein aus Kostengründen nicht für alle Züge zwei Tfs haben kann, aber in einem so großen Bahnhof wie F müsste es doch eigentlich recht fix gehen, Abhilfe zu schaffen?


    (Äh, da es sich nun nicht um eine S-Bahn handelt, aber um den S-Bahn-Bereich, habe ich das mal hierher gestellt. Wäre Regionalverkehr richtiger?)

    Um Helmut zu ergänzen:


    Der Bus 3 fährt nicht über Wiesbaden Ost.


    Außerdem gibt es ab Wiesbaden noch folgende Möglichkeiten:


    - RB 75 nach Mainz, ab da RE nach Frankfurt
    - RB 75 nach Bischofsheim, ab da RE, S9 nach Frankfurt
    - RB 21 nach Niedernhausen, ab da S2, RE/SE 20 nach Frankfurt
    - Bus 1,8 bis Wilhelmstraße, ab da Bus 22 nach Niedernhausen, ab da RE/SE 20 nach Frankfurt
    - Bus 1,8 bis Wilhelmstraße, ab da Bus 48 bis Hochheim Bahnhof, ab da S1 (sofern sie bspw. ab dort fährt)
    - Bus 262 bis Hofheim (Taunus) Bahnhof, ab da S2, RE/SE 20 nach Frankfurt



    Ansonsten eine Anmerkung zu "S-Bahn S2 nach Eppstein-Bremthal, von dort Bus 20 nach Wiesbaden (nicht täglich)":


    Der Bus 20 fährt meines Wissens nur 2 mal am Tag durch bis Wiesbaden. Besser ist dann: S2 nach Niedernhausen, ab da Bus 22 (bis Innenstadt) oder RB 21 nach Wiesbaden (Hbf)


    Diese Ergänzung erhebt aber nicht Anspruch auf Vollständigkeit....

    Das mit den Schildern ist echt großartig peinlich. Aufm Riedberg wurde - wie schon erwähnt - erstmal überall die n3 vergessen. Sie war - grade neu - ein paar Monate da und dann wurden die alten Schilder ausgetauscht und dann war sie wieder weg :rolleyes:


    Am Max-Planck-Institut/FIZ hat man jetzt sogar das alte Schild (Baustellen-Haltestelle) stehenlassen, weil dort der n3er noch dranhängt.


    Weiss eigentlich jemand, warum man vom alten Design abgerückt ist? War das Ziel zu klein? Oder wurden die Liniennummern zu oft abgefahren?


    Ich musste mich an die neuen ja erstmal gewöhnen, aber im Endeffekt sind sie ja schon praktischer: Man sieht ob es Bus, Tram oder U-Bahn ist (gibts die Schilder eigentlich schon an der U5? und steht da noch U-Bahn oder schon Straßenbahn drauf? :D *duck*) und die Ziele sind groß.


    Kann es außerdem sein, dass es die Schilder nur in "Eine Linie", "Drei Linien", "Fünf Linien" (und in Höchst nach dem Bild ein paar Beiträge vorher sogar "Neun Linien") gibt? Habe noch nie ein zwei-Linien-Schild gesehen.Wenn ja: Warum? Der freie Platz hat bspw. an der Textorstraße schon dem ein oder anderen Edding-Schriftzug platz geboten...


    Wie werden die eigentlich ausgetauscht bei Änderungen? Überklebt?