Beiträge von baeuchle

    beide Varianten [weisenn] eine Fahrzeit von 40 Minuten (inkl. 3 Minuten zusätzlicher Fahrzeitreserve) für Ffm Hbf - Fulda (non Stop) [auf].

    40 Minuten mit drei zusätzlichen Minuten heißt also 37 Minuten mit dem oder

    Puffer, den es heute schon gibt, nur eben auf einer Strecke mit wesentlich weniger Mischverkehr?


    Ich habe nicht genügend Überblick über die genauen Fahrzeitreserven, die es am allen Stellen gibt, aber mit 8 Minuten, die der Fernbahntunnel in Frankfurt sparen soll, sind wir bei 29 Minuten und damit für Frankfurt-Kassel non-stop bei einer Stunde, oder?

    Leider muß man doch aufgrund der Erfahrungen früherer Zeit (und auch in Darmstadt [*]) feststellen, was weg ist, ist weg.

    Dass etwas wegfällt, ist aber nur dann schlecht, wenn dieses etwas benötigt wird; das spielt schon eine Rolle. Der BB Bornheim ist auch weg. Der BB Sachsenhausen auch.


    Und hier soll nicht Mal ein Gleis verschwinden, sondern nur das Exklusivflächennutzungsrecht für nicht-öffentlichen Gelegenheitsverkehr.

    Und da gibt es Runde 3! Der letzte Gewinner – Holger Koetting – möchte zwar auch nicht für das Thema verantwortlich sein, schlägt aber vor, dass wir das Gewinnerbild als Aufhänger für das neue Thema nehmen. Daher:

    Dritter Wettbewerb

    Der zweite Wettbewerb soll Bilder zum Thema „Null“ vorstellen. Einsendeschluss ist der 09.04.20, 20:04:09 Uhr, oder wenn genügend Bilder zusammen sind (was auch immer zuerst geschieht). Die Regeln sind unverändert gegenüber Runde 2:

    Durchführung

    In der Vorphase (bis zum Einsendeschluss oder bis Erhalt von „genügend“ Bildern), schicken alle Teilnehmenden das jeweilige Wettbewerbsbild an mich, ich werde die Bilder sammeln und in einem neuem Forenthema präsentieren, in dem alle Nutzenden ihr Lieblingsbild wählen können. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt; nach Ablauf der Frist wird veröffentlicht, von wem welches Bild stammt.

    Die Bilder werden laut §3 Abs 4(d) der Nutzungsbedingungen auf eine Größe von maximal 700 Pixel (längere Seite) skaliert. Auf Wunsch der/des Urhebenden kann eine größere Version (sagen wir, bis maximal HD: 1920x1080 Pixel) nach Beendigung der Abstimmung von mir gehostet (siehe unten) verlinkt werden.

    Kleingedrucktes

    Damit das funktioniert, werden alle Bilder an der gleichen Stelle gehostet. Das übernehme ich gerne. Ich nehme die Bilder per DM entgegen. Der/die Sendende muss mir versichern, dass er/sie die Rechte an dem Bild hat und mir mindestens für die Laufzeit des Wettbewerbes, lieber aber unbegrenzt*, das Recht einräumt, die geschickte oder eine qualitätsreduzierte Version zu hosten und im Forum als Bild einzubinden. (Gerne darf die Bedingung auch sein, ab der Veröffentlichung der Autorenschaft nur noch eine Version mit eingebautem ©-Hinweis zu hosten.) Wird nichts Gegenteiliges gesagt, gehe ich davon aus, dass die oben genannten Erlaubnisse erteilt sind. Die Erlaubnis, dass ich ein externes Bild hosten darf, kann jederzeit ohne Angabe von Gründen und formlos

    * Ich fände es schön, wenn auch später noch die Bilder angeguckt werden können, und nicht nur während der Abstimmung.

    Solange es kein neuen Verkehrsplan für die nächsten 10-15 Jahr gibt, weiß man nicht ob die Strecke in Zukunft wieder regelmäßig befahren werden wird.

    Bitte was? Eine Linienbenutzung der Strecke würde irgendeine Neubaustrecke bedingen, und da ist keine in Sicht — dass die Ringstraßenbahn weiterhin über Bockenheimer Warte führen soll, halte ich nach den letzten Analysen dazu für gegeben, und neue Projekte würden von der Idee bis zur Realisierung sicherlich 15 Jahre brauchen.


    Wenn es um die Schleife am Westbahnhof geht, kann man in diesem Bereich ja das Gleis Richtung Industriehof auf eigenem Körper belassen und hat immernoch 2,50m gewonnen.

    […]es gibt mit Sicherheit tausend andere Stellen in Frankfurt (und Darmstadt), an denen Radfahren noch schlechter ist.


    […]"Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß." Soll heißen: Bloß dem Autoverkehr nichts wegnehmen. Verbesserungen für den Radverkehr nur auf Kosten des ÖPNV (Betriebsstrecke hin oder her).

    Zur Wortwahl: Es ist nicht haltbar, Fahrradfahrende auf eine Spur zu zwingen (und das passiert hier), auf der sie nicht nur nicht sicher fahren können, sondern auch noch im Falle eines (Dooring-)Unfalles eine Mitschuld zugesprochen bekommen würden. Anderswo mag es noch schlimmer sein, aber unhaltbar trifft es dennoch gut.


    2. Betriebsstrecke = Kein „Ö“ in ÖPNV: nicht öffentlich. Du hast zwar recht, dass hier Fahrradweg gegen Gleiskörper genommen wird, aber wir reden eben dann doch von vielleicht mal zwei Fahrten pro Tag und Richtung.

    Nach meiner Lesart geht es darum, die Betriebsgleise nicht mehr als besonderen Gleiskörper, nach der Erneuerung als Rasengleis, auszuführen, sondern in die Straße zu integrieren, damit der Straßenquerschnitt verringert werden kann und Radwege angelegt werden können. Also keine Entfernung der Betriebsgleise.

    Ja, so lese ich das auch und so sehe ich auch das beigelegte Bild:

    OA_517_2020_image003.jpg

    Ich denke mal, man verzichtet auf den Pt-Einsatz - soweit wie möglich - ganz, denn im Gegensatz zum R (?) und S lassen sich beim Pt die Türen nicht alle auf einmal zentral vom Fahrer öffnen.

    Im Gegensatz zu R und S können nicht alle* im Pt mitfahren. (*= wesentlich mehr wenigstens). Und in Gegensatz zu Pt kommen die allermeisten in R oder S rein, ohne sich irgendwo festhalten zu müssen.


    Zur nicht-automatischen Türöffnung beim R: immerhin sind dort Taster, die man leicht mit Ellbogen etc öffnen kann, im Gegensatz zu (IIRC) den richtig-tief-reindrück-Tastern beim Pt.

    Ost-West-Express , dein Ansinnen ist hehr und deine Idee nicht unverständlich, aber was du vorschlägst, ist überhaupt nicht pratikabel, und auch brandgefährlich. Ja, Häuser wegbaggern ist nicht das große Problem, denn das passiert mit Sicherheit wirklich nicht so schnell, aber Ausschreibungen etc. sind auch ein Schutz vor Korruption.


    Anders ausgedrückt: Als Unternehmer mit guten Kontakten in ein Amt könnte man eine beschleunigte, einspruchsmöglichkeitsfreie Auftragsvergabe so wahrnehmen, als würde hier darum gebettelt, die Kassen von Freunden richtig deutlich zu füllen.

    So, coronarreaktionsbedingt komme ich erst jetzt dazu, aber der Wettbewerb ist beendet!


    Der Gewinner ist Bild 1: „Null“, mit knapp der Hälfte der abgegebenen Stimmen ist:

    Herzlichen Glückwunsch. Du darfst das nächste Thema bestimmen (falls du Lust dazu hast).


    Platz 2 geht an „U-Bahn“ von:

    Uns darüber aufklären, an welcher Stelle nun genau das Bild „Braşov“ aufgenommen wurde, kann der Fotograf des Bildes auf Platz 3:

    …und nur knapp davon überholt wurde das Bild Taxi von:


    Ich danke allen Einsendenden und allen Abstimmenden!

    Mit dieser Begründung könnte man die Entscheidung auch aufschieben bis die Ringstraßenbahn fertig geplant ist. Solange man hier nicht auf den Gedanken kommt, D-II mit Verzweigung zu einer Alleen-Ring-U-Bahn (den 32er durch eine U-Bahn im Tunnel ersetzen)) zu bauen, sehe ich eigentlich nicht, weshalb man die Entscheidung weiter aufschieben sollte.

    Ich bin mir nicht sicher, gegen was du hier argumentierst. Mir ging es um die Frage, ob die Diskussion über den Linken-Antrag im OBR2 hier her gehört. Da es in dem Antrag explizit darum geht, eine neue Gesamtvariante für die DII einzuführen, gehört das hierher — hier setze ich allerdings implizit voraus, dass sich der Thread sin sehr lange von der Diskussion um die eigentliche Ginnheimer Kurve hin zu einer Diskussion um den Lückenschluss/DII weiterentwickelt hat. (Und ich verwende hier den Begriff DII als Synonym mit jeglichem Stadtbahn-Lückenschluss zwischen DI und A1.)

    Hier sehe ich das Problem einer Abwägung der Rechtsgüter Demonstrationsrecht und Versammlungsfreiheit (volle Zustimmung für 420 281-8) und dem Recht auf Bewegungsfreiheit für auf den ÖPNV angewiesene Menschen.

    Es gibt kein Grundrecht auf Fortbewegung mit dem ÖPNV, und daher auch keine Abwägung. Es mag ein Recht auf Freizügigkeit geben, aber das ist nicht* eingeschränkt. Jede*r kann zur Not ein Taxi nehmen.


    * : Das Recht auf Freizügigkeit wird/kann von Demos insofern eingeschränkt (werden), als dass man nicht unbedingt exakt dorthin kann, wo die Demo grade ist. Die diesbezügliche Abwägung ist getroffen, zu Gunsten der Demonstrationsfreiheit.