Beiträge von Skitobi

    Wo befindet sich denn die dazu benötigte Weiche?


    Gleis 1-4 geht nur zur Stresemannallee/Wendeanlage und in den Tunnel ... zum HBF kommst du erst ab Gleis 5


    Wenn ich das richtig sehe, kann man durch die Wendeanlage fahren und dann auf die Fernbahn. Dafür müsste natürlich ein Gleis nachts frei bleiben...

    WOW! Endlich! eine RMV-Bahncard!


    Das ist echt genial, muss ich schon sagen. Mit dem Halbpreis kommen da echt attraktive Tarife raus. Klar, die 5€ muss man auch reinrechnen, das muss jeder selber durchrechnen. Aber endlich muss ich nicht mehr IC-Tickets für den RE von Fulda nach Frankfurt kaufen, weil mit BC50 und city-Nutzung sich das lohnt und es fast keine IC-Züge mehr auf der Strecke gibt :rolleyes:
    Die 5€ hat man dann nämlich schon nach einer Fahrtstrecke raus. Und 1€ im Stadtverkehr Fulda statt 2,15 regulärer Tarif ist dann auch echt genial :thumbsup:


    hoffentlich spricht sich das nicht gleich rum :whistling:

    Zitat von Hessenschau

    Die Verbindung über Kassel beginnt am Frankfurter Flughafen und führt nicht über den Hauptbahnhof, sondern über Frankfurt-Süd


    Bisher waren die ICE über Kassel doch auf der Linie Schweiz/München-Frankfurt-Berlin unterwegs? Heißt das, dass da ein Tausch gemacht wird und die ICE aus Schweiz/Müchen jetzt über Erfurt fahren?

    Ich halte es auch für schwierig, "main" als Stationsname zu benutzen, vor allem weil "Main" ja als Abrenzung von "Oder" benutzt wird.
    Der Begriff "Frankfurt (Main) main station" kann doch etwas Verwirrung bedeuten. Und: Such mal auf dem Schnellbahnplan nach "main" station. Das könnte ja auch ein Bahnhof am Main sein...


    Wie ist das in anderen Ländern? In Brüssel gibt es den Gare Centrale/Centraal Station. Das ist nur ein sehr zentraler Bahnhof, in diesem Sinne aber nicht der Hauptbahnhof, wo die internationalen Züge halten. Der heißt Bruxelles Midi. In anderen Großstädten gibt es überhaupt keinen Hauptbahnhof, da verteilen sich die Züge auf viele kleinere Bahnhöfe. (London, Paris, bis vor kurzem Wien etc...)


    In Tschechien bzw. Prag heißt der Hauptbahnhof "hlavní nádraží" bzw. "hl. n.". Was das bedeutet ist mir als Reisender erstmal egal, wichtig ist nur ich muss da ein/umsteigen.


    Und was heißt das jetzt für Frankfurt? Ich halte es für die "sauberste" Lösung, beim deutschen Begriff zu bleiben. Also entweder "Hauptbahnhof" oder buchstabiert "Hbf" in der englischen Ansage. Vielleicht dann noch anschließend: "central station. Change here for regional and long-distance trains."

    Wenn das so stimmt...

    Auf der C-Strecke steht eine weitere Baumaßnahme an, und zwar die Gleisereneuerung zwischen Tunnelmund und der Weiche am Johanna-Tesch-Platz im üblichen Umfang, d.h. alles muss raus, Planum neu, Oberbau neu, Gleise neu.
    Beginn : 21.08.2017
    Ende : 10.09.2017


    dürfte die Strecke für den "schienengebundenen SEV" frei bleiben. Ansonsten hätte man auch größere Probleme beim Ausschieben der Straßenbahnen aus dem BB Ost...


    Der Gleiswechsel ist laut OSMziemlich direkt bei der Haltestelle. Natürlich muss man dann kurz "rückwärts" raus fahren, aber dann gleich aufs richtige Gleis. Wenn man von der anderen Richtung kommt und wenden muss ist es doch eher noch mehr Zeitaufwand mit Halten, vorfahren, Führerstand wechseln, zurück fahren, nochmal Halten?


    Wenn ich das richtig interpretiere ist im Berufsverkehr die Abfahrt der Tram im 10-min Takt um :00 richtung Fechenheim und um :01 richtung Schwanheim. Also bleiben zwischendrin 9min für die SEV-Tram zum einfahren, Führerstand wechseln, ausfahren. Die U7 nach Enkheim kommt um :05 an, wenn die Tram um :08 abfährt reicht das zum umsteigen? Um :07 fährt laut normalem Plan eine U7 zurück, da müsste die Tram so um :04 ankommen. Realistisch? Die Tram dürfte dann bei Verspätung der U7 nur eine Minute abwarten, weil sonst die 12 warten muss.

    Hmm wie wärs mit einem Ersatzverkehr mit Ptb-Wagen (gibt es da noch genug?) von Eissporthalle/Festplatz Straßenbahn (dort kann man ja wenden) über die Betriebsstrecke zur Schäfflestraße (Wendegleis hinter dem Bahnhof?) Wäre auch ein cooler Einsatz wo der Ptb nochmal seine Klapptrittstufen ausspielen kann :thumbsup:
    und natürlich man fährt neben dem Stau...


    Wenn es denn so ist, daß Flughafen und vielleicht auch der Industriepark Höchst die großen Fahrgastmagnete sind, dann muß man sich auch die Frage stellen, ob denn die eine, durchgehende Verbindung überhaupt notwendig ist? Also man mit einer Aufteilung in Eisenbahnlinie hier und Straßen-/Stadtbahn dort nicht insgesamt besser fährt?[...]



    Bei deinem Vorschlag sehe ich jetzt aber nicht, wie es zwischen Höchst und Flughafen aussieht - und genau das ist ja die problematische Strecke. Du willst mit Vollbahn-Zügen mit mehr Kapazität in den Flughafen kommen. Eschborn-Höchst willst du als reine Stadtbahnstrecke. Ab Höchst nach Süden muss es auch eine Stadtbahnstrecke sein. D.h. die Leute sollen im Industriepark nochmal umsteigen? Oder es gibt eine Stadtbahnstrecke bis Flughafen in ungeklärter Trassenführung?

    Umsteigen zwischen den verschiedenen S-Bahn Linien wird dann aber schwierig, wenn man vom "Knoten" Konstablerwache ausgeht... von der Bahn, die zuerst fährt auf die 2. wäre kein Problem, aber andersrum nicht möglich. Vielleicht lässt man wenigstens am Hbf je 2 Bahnen nebeneinander kurz stehen zum Wechsel.

    Grundsätzlich funktionieren in der DB-Suche alle Auto-Kennzeichen für die jeweiligen Städte!
    die Bahn-internen Abkürzungen können demnach nicht gehen, weil sie sich teilweise mit den Kennzeichen beißen. (z.b. FD=Darmstadt oder Fulda)
    Ist aber wohl für die meisten Kunden so sinnvoller.

    Danke für die Eindrücke!
    In dem IR-Wagen gab es dann aber wohl keine verprochenen Steckdosen? Wie sieht es da mit WLAN aus?
    Wenn man mit einer Steckdose gerechnet hat, und dann eine Reservierung in dem Wagen hat, die ja immer inkludiert ist, könnte das nervig sein.
    Oder sind die Steckdosen generell so spärlich verteilt wie in den "normalen" IC-Wagen vor der Modernisierung?

    Die Dosto-IC sind wenigstens von der Inneneinrichtung annähernd wie "normale" IC eingerichtet, bis auf das Gepäckproblem. Und die geringe Geschwindigkeit stört auch nicht auf Strecken, wo man sowieso nicht schneller fahren kann.


    Was mich eigentlich an dem Projekt stört, ist dass diese Züge die klassischen IC komplett ersetzen sollen, und nicht nur ergänzen. Alle IC-Linien, die über eine Strecke >160 km/h führen müssen also zum ICE aufgestuft oder abgeschafft werden, oder werden langsamer. Variante 1 ist dann letztlich eine verdeckte Preiserhöhung...


    Und für die (wenigen) Fälle, wo die IC dieselbespannt unterwegs sind, gibt es dann zukünftig auch nur noch den Dosto-IC, falls der überhaupt mit einer anderen Lok als die 146 "kann". Wie man z.B. die Strecken ins Allgäu (erst SFS, dann Diesel) zukünftig bedienen will, erschließt sich mir da jetzt nicht. Wahrscheinlich werden sie einfach abgeschafft.

    Auch wenn man natürlich immer auch die Situation von nicht so fitten Menschen im Blick haben sollte:


    Für die meisten ÖPNV-Benutzer ist bei diesem Durchgang die Barrierefreiheit nicht das Problem. Am Anfang sind es nur ein paar Stufen, in eine Richtung ist sogar eine Rolltreppe vorhanden, am Zugang zur U-Bahn sind (glaube ich) auch Rolltreppen vorhanden. Im Endeffekt ein ziemlich schneller Umsteigeweg, verglichen mit der Variante S-Bahn-> Rolltreppe Zwischenebene-> Rolltreppe Haupthalle-> Eingangshalle-> Rolltreppe B-Ebene-> Rolltreppe U-Bahn.


    Dass es dort extrem versifft ist, keine Frage. Aber das muss ja nicht so bleiben. Vielleicht ändert sich das gerade wenn dann tatsächlich die D-Strecke vorhanden ist. Einerseits weil dann deutlich mehr Personen potentiell den Durchgang nutzen, andererseits hat man dann vielleicht einen Grund, dort mehr auf Sauberkeit zu achten. Eventuell auch durch eine Umgestaltung und mehr Kamera-Überwachung.

    Nachdem die in Frankfurt eingesetzte Stimme in Österreich bei der ÖBB glatt "durchgefallen" ist, und wieder durch Chris Lohner ersetzt wurde, gibt es noch Hoffnung, dass auch in Frankfurt der Protest groß genug ist...


    Ich finde es sehr schade, wenn man in solchen großen Städten auf so schäbige Ansagen zurückgreifen muss. In irgendwelchen Landbussen, wo man überhaupt froh über Ansage und Anzeige ist, ist das okay. Aber nicht in Großstädten, mir ist das auch in keiner anderen vergleichbaren Stadt bisher aufgefallen.

    Ich hatte dieses konkrete Problem noch nicht, bin aber eigentlch immer davon ausgegangen, dass man bei Überschreitung einer Tarifverbunds-Außengrenze ein ganz normales Ticket bei der DB kaufen kann?!
    Das Beschriebene ist ja mal wieder ein völliger Witz.


    Oh wie schön ist das in Österreich, wo man für jegliche Bahn-Strecke, selbstverständlich auch innerhalb eines Verbundes, wahlweise auch den ÖBB-Tarif bekommt -> mit Vorteilscard-Rabatt.
    Und die Anschlussfahrt mit Bussen im Verbundtarif kann mittlerweile sogar in einem Buchungsschritt gleichzeitig mit einer Bahnfahrt online bei der ÖBB bzw. in der App erworben werden.


    Da ist es in Deutschland noch ein langer Weg hin... :rolleyes:

    Zip-drive, du hast die Anwohnersicht hier recht gut ausgearbeitet, nimmst also deren Sorgen ernst.
    das macht auch die AfD schon ganz gut


    Leider muss man in der Politik immer noch einen Schritt weiter gehen, die Sorgen nicht nur beschreiben und ernst nehmen, sondern auch die Probleme lösen.
    Einen konkreten Lösungsvorschlag habe ich von deiner Seite leider noch nicht wahrgenommen.
    Der sollte nämlich nicht nur praktikabel sein, sondern auch noch rechtlich begründbar - auch wenn du es dir manchmal etwas "einfacher" wünschst.


    Wie stellst du dir das bitte vor, dass die Lokführer dort einfach nicht mehr/kürzer/nur manchmal pfeifen sollen? Ein verantwortungsbewusster Lokführer, dem sein Job lieb ist, wird dieses Risiko nicht von sich aus bzw. ohne rechtliche Absicherung eingehen. Abgesehen davon, dass er auch tatsächlich niemanden umfahren will, siehe das im Video erwähnte Facebook-posting.
    Das ist definitiv der falsche Ansprechpartner.


    Also müsste, damit dort "einfach so" weniger gepfiffen wird, eine offizielle Weisung von EVU oder Kahlgrundbahn rausgehen. Abgesehen davon, dass das rechtlich völlig undenkbar ist, wird auch dort niemand dieses Risiko auf sich nehmen. Dann wird erstens mal das EBA öfter an den BÜ vorbei schauen, und wenn dann etwas passiert, wird es genau an ihm wieder hängen bleiben. Dann geht er mal sicher in den Knast.
    Noch brisanter wird das ganze ja, weil es jetzt grade (zumindest lokal) sowieso in den Medien steht. Wenn dort dann gemeldet wird "Wir hören auf euch, danke für die Anregung, wir pfeifen jetzt weniger", dann gehen doch (hoffentlich) mal ein paar andere Leute auf die Barrikaden mit der Meinung, dass es nicht sein kann völlig ungesicherte (!!) Bahnübergänge zu haben. Erklär denen dann bitte mal, dass es ein paar Anrainern leider zu laut war.


    Und JA, dass Bahnübergänge in Deutschland in irgendeiner Form gesichert sind, wird in der Gesellschaft definitiv erwartet. Ich mag es auch nicht unbedingt, wenn Zugtüren beim Schließen ein blinkendes Pfeifkonzert veranstalten, weil sich jemand quetschen könnte. Und das auch nicht wirklich, gibt ja Einklemmschutz.
    An einem BÜ gibt es aber keinen Einklemmschutz. Wer da im falschen Moment unachtsam ist, ist sofort tot. Ein Pfeifen ist daher das allermindeste, was es an Sicherung für einen BÜ gibt- und das kannst du nicht auch noch weglassen. Nirgends. Nie. Auch nicht als "Kompromiss" nach 22 Uhr, wenn es dunkel ist oder so ähnlich.


    Eine "einfache" Lösung, wie die Anwohner es gern hätten, ist also nicht möglich. Auch wenn es bisher anscheinend so war. Wenn das wirklich zutrifft, haben die Kollegen aber wohl täglich mehrfach ihren Job und auch das Leben Anderer riskiert.


    Wenn man das Problem wirklich angehen und lösen will, muss also eine technische Lösung oder Auflassen her. Dass das nicht so schnell und einfach geht, dürfte auch klar sein.



    Manchmal muss man eben dem Bürger/Wähler auch sagen, dass ein Problem nicht so einfach lösbar ist. Und dass das Leben kein Wunschkonzert ist.


    Und wie würde die AfD das wirklich lösen, wenn sie plötzlich in Regierungsverantwortung wäre?
    Da fällt mir gerade ein: Es gibt eine einfache Lösung!
    Die Bahn braucht doch eh kein Mensch, hat doch jeder ein Auto.
    Ich will gar nicht weiter denken.