Beiträge von EaGT

    Am 28.06. von 11:00 bis 17:00 Uhr


    Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Tag der offenen Tür im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt!
    Wer Lust hat, sich die Stellwerkstechnik vom mechanischen Einheitsstellwerk bis zum modernen ESTW anzuschauen und erklären zu lassen,
    ist am 28.06. von 11 bis 17 Uhr herzlich willkommen!
    Es gibt halbstündliche Führungen durch das Betriebsfeld, bei denen die Stellwerke erklärt werden. Jeder darf selbst mit Hand anlegen und den Zugverkehr steuern.
    Vorträge und Informationen
    zu Modellbahntechnik, Stellwerksgeschichte und dem Verein AKA Bahn
    runden das Angebot ab.


    Im EBD wird auf rund 500 Quadratmetern und
    umgerechnet 85 km Streckenlänge mit über 13 Bahnhöfen, Überleit- und
    Abzweigstellen der Bahnbetrieb mittels unterschiedlichster
    Stellwerksbauformen – vom mechanischen bis zum elektronischen Stellwerk –
    nachgebildet.
    Die Betriebsstellen können je nach Anwendungsfall mit
    unterschiedlichen Stellwerksbauformen gesteuert werden. Von der
    Betriebszentrale, in der mit zwei Fahrdienstleitern der ganze Betrieb
    auf der Anlage geregelt wird, bis zur Besetzung aller Stellwerke der
    einzelnen Bahnhöfe, bei der über 15 Fahrdienstleiter und Weichenwärter
    im Einsatz sind, ist alles möglich.


    Informationen zum EBD können Sie unter eisenbahnbetriebsfeld.de finden


    Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür und zum Verein unter www.akabahn.de.
    Dort finden sich auch Hinweise zur Anreise, da das EBD im Vorfeld des Darmstädter Hauptbahnhofs auf Werksgelände der DB liegt.

    Dem Vernehmen nach wird es bis zur richtigen Auslieferung von ET 430 noch eine ganze Weile dauern.


    Die zwei Fahrzeuge könnten nach kurzer Zeit (und ohne größere Fahrten) sehr wahrscheinlich auch wieder ihre Rückreise Richtung Berlin antreten.

    Im Großen und Ganzen funktioniert die Beschilderung der Straßenbahnen in Darmstadt sehr gut, auch im Zusammenhang mit Haltestellen, die in Stadtteilen liegen: Bsp. Strab "Arheilgen", Name der Haltestelle in den Auskunftssystemen "Arheilgen Dreieichweg".


    Nicht so z.B. in Freiburg: die westliche Endhaltestelle der Linie 1 heißt dort "Moosweiher", ebenso in der Fahrplanauskunft. Als Ortsunkundiger ist man jedoch schnell verwirrt, wenn nur Bahnen in Richtung "Landwasser" (dem dortigen Stadtteil) fahren. Ebenso in die andere Richtung: Haltestelle "Lassbergstr." und Ziel der Straßenbahn "Littenweiler". Wer Lust hat, kann das im Liniennetzplan gerne suchen: Plan der VAG Freiburg

    Vorhin ist eine Strab der Linie 3 (mit Beklebung Büchner) direkt nach der Haltestelle Schulstraße in Richtung Lichtenbergschule auf der Straße liegengeblieben. Das war die Fahrt um 15:30 Uhr ab Luisenplatz.
    Ca. ab 17:00 Uhr lief der Betrieb auf der Linie 3 wieder an.

    Zu dem Schienenersatzverkehr am Sonntag auf der Linie 3 könnte noch erwähnt werden, dass dieser von der NVS gefahren wurde.


    Zu meinem Entsetzen habe ich feststellen müssen, dass 4 Busse O 405 unterwegs waren, allesamt von den Stadtwerken Neuss übernommen und natürlich alle ohne Klimaanlage. Wenn man schon den Fahrgästen nach Bessungen die Straßenbahn "wegnimmt", wofür ich ja durchaus Verständnis habe, sollte doch zumindestens ein halbwegs gleichwertiger Ersatz gefunden werden. Bei den vergangenen SEV-Einsätzen auf der 3 kamen ja u.A. auch NVS-Standardbusse oder - beim letzten Mal - Gelenkbusse zum Einsatz (alle in weißer Außenlackierung).


    Gerade bei den Temperaturen finde ich den Einsatz dieser alten "Schüsseln" für Fahrgäste und Fahrer eine Zumutung!

    Die Bahnstrecke Ulm-Memmingen bleibt zur Behebung der Schäden am Gleiskörper bis zum 21.07. (Betriebsschluss) gesperrt.
    Die Züge fahren bis Memmingen bzw. Illertissen. Dazwischen besteht ein Ersatzverkehr mit Bussen.
    Der IC 2012/2013 von/nach Oberstdorf in Richtung Ulm/Stuttgart/Mannheim/Mainz wird über Buchloe und Augsburg umgeleitet und verspätet sich um ca. 60 Minuten.


    Weitere Infos zum Ersatzverkehr hier .


    Informationen und eine Bilderstrecke zur Bergung des vorderen Triebwagenteils finden sich hier und hier .

    Am 29.06. von 11:00 bis 17:00 Uhr


    Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Tag der offenen Tür im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt!
    Wer Lust hat, sich die Stellwerkstechnik vom mechanischen Einheitsstellwerk bis zum modernen ESTW anzuschauen und erklären zu lassen,
    ist am 29.06. von 11 bis 17 Uhr herzlich willkommen!
    Es gibt halbstündliche Führungen durch das Betriebsfeld, bei denen die Stellwerke erklärt werden. Jeder darf selbst mit Hand anlegen und den Zugverkehr steuern.
    Vorträge zu Modellbahntechnik, Stellwerksgeschichte, Nutzungs- und Forschungsmöglichkeiten im Betriebsfeld, zum Verein AKA Bahn und zu aktuellen Entwicklungen aus der EOW- und Rangiertechnik runden das Angebot ab.


    Im EBD wird auf rund 500 Quadratmetern und umgerechnet 85 km Streckenlänge mit über 13 Bahnhöfen, Überleit- und Abzweigstellen der Bahnbetrieb mittels unterschiedlichster Stellwerksbauformen – vom mechanischen bis zum elektronischen Stellwerk – nachgebildet.
    Die Betriebsstellen können je nach Anwendungsfall mit unterschiedlichen Stellwerksbauformen gesteuert werden. Von der Betriebszentrale, in der mit zwei Fahrdienstleitern der ganze Betrieb auf der Anlage geregelt wird, bis zur Besetzung aller Stellwerke der einzelnen Bahnhöfe, bei der über 15 Fahrdienstleiter und Weichenwärter im Einsatz sind, ist alles möglich.


    Informationen zum EBD können Sie unter eisenbahnbetriebsfeld.de finden


    Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür und zum Verein unter www.akabahn.de. Dort finden sich auch Hinweise zur Anreise, da das EBD im Vorfeld des Darmstädter Hauptbahnhofs auf Werksgelände der DB liegt.

    Hallo,


    in diesem Artikel steht, dass erst im Frühjahr 2015 mit einer Inbetriebnahme zu rechnen ist.


    Im Rahmen einer vor 5 Wochen erfolgten Baustellenführung wurde erläutert, dass ab dem Fahrplanwechsel das Richtungsgleis von Wiesbaden Ost nach Mainz gesperrt wird. Dann wird die Oberleitung und der gesamte Bahnkörper incl. Dammbauwerk entfernt. Ist dies erfolgt, können die noch fehlenden Stützen des Überwerfungsbauwerken (die dann auf dem ehemaligen Gleis stehen werden) erstellt werden. Dann kommt das Brückenbauwerk drüber und dann ist es auch schon 2014 :) .
    Da in dieser ganzen Bauzeit nur ein Richtungsgleis zur Verfügung steht, wurde bereits vor längerer Zeit eine zusätzliche Weichenverbindung und ein neues Signal direkt vor der Kaiserbrücke aufgestellt, um den Zugverkehr über das verbliebene Gleis noch so gut als möglich abwickeln zu können.

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Tag der offenen Tür im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt.
    Wer Lust hat, sich die Stellwerkstechnik vom mechanischen Einheitsstellwerk bis zum modernen ESTW anzuschauen und erklären zu lassen, ist am 05.10. herzlich willkommen.

    Das EBD ist eine Kooperation zwischen DB Training, TU Darmstadt und dem Verein AKA Bahn, der sich um Aufbau und Erhalt des EBD kümmert.
    Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür und zum Verein unter http://www.akabahn.de. Dort finden sich auch Hinweise zur Anreise, da das EBD im Vorfeld des Darmstädter Hauptbahnhofs auf Werksgelände der DB liegt.

    Das mit der EBA-Anordnung zum Wischerschalter war mir auch noch nicht bekannt, gab es da mal eine Weisung zu? 8|


    Ich bin ja mal gespannt, wie lange wir dann beim ET 430 die hier angekündigte Funktion nutzen dürfen:

    Zitat

    Zweite Variante: Durch Vorwahl vom Lokführer, dass bei der
    Freigabe der Türen im Stillstand alle Türen der Ausstiegsseite geöffnet
    werden.

    Sinnvoll wäre das sicher schon, zum Beispiel auf der Stammstrecke. Bei Straßen- und U-Bahn gibts ja da auch bereits Erfahrungen dazu. Aber fürs EBA muss das ja alles noch mehr als 100% sicher sein ("Wollen Sie die Tür jetzt wirklich öffnen?" :D )

    Meine Meinung dazu: Warum baut man nicht einfach Aufzüge in die Unterführung?! :wacko:

    Aufzüge erzeugen dauerhaft Betriebskosten durch Wartung, Strom, etc. während Rampen zwar teurer in der Herstellung, dafür im Unterhalt sehr günstig sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Bahnhof Wächtersbach, der momentan barrierefrei umgebaut wird. Hier wird auf Seite des Bahnhofsgebäude eine riesige, runde Rampe gebaut. Ob am Bahnsteig dann ein Aufzug hin soll, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Wenn man sich die Örtlichkeiten anschaut fällt auf, dass die radien der weichen schon extrem sind (durch Umbau fur S21) und es möglich wäre, das es eine überpufferung gab.

    Tut mir leid, aber das ist kompletter Unsinn. Für alle Weichenverbindungen und sogenannte "Krümmungswechsel" muss beim Entwurf nachgewiesen werden, dass eine Zwischengerade im erforderlichen Maße eingeplant ist. Der Mindestwert dieser Zwischengerade von 6m berücksichtigt dabei, dass es zu keiner Überpufferung kommen kann.
    Ansonsten ist die Länge der Zwischengerade von der gefahrenen Geschwindigkeit abhängig, da ein Schienenfahrzeug nur alle 1,5s einen Krümmungswechsel überfahren soll.
    Nachlesen kann man das Ganze zum Beispiel in der Leseprobe des Buches von Lademann/Jochim: "Planung von Bahnanlagen" (siehe hier).


    Ansonsten beträgt der Mindestradius einer Weiche in Hauptgleisen 300m, egal ob in Stuttgart oder anderswo. Altbestände können auch noch mit 190m Radius ausgeführt sein. Das ist bei Neuanlagen aber nur noch in reinen Rangiergleisen zulässig.

    Laut Fahrdienstvorschrift der DB AG (Bekanntgabe 10) steht in Modul 408.0341A01 Seite 9 von 10, dass der Eintrag "Betriebsbremsung" die Stelle kennzeichnet, bei der Güterzüge eine Betriebsbremsung durchführen müssen. Wird eine "ungenügende Bremswirkung" festgestellt, muss sofort angehalten werden und eine volle Bremsprobe durchgeführt werden.

    Den Hammer finde ich ja immernoch die wahnsinnigen F0-Aktionen an der Schulstraße (ok, das ist meistens Minch, aber trotzdem gehts hier ims Prinzip), den es gibt keine Schlüssel für die Signalschaltung seitens Heag/Dadina.

    Aber auch NVS ist hier nicht unbeteiligt! Die Abbiegeaktionen der Strab 3-Ersatzbusse von der Haltestelle Eschollbrücker Straße in Richtung Heinrichstraße sind geradezu denkwürdig! Dass hier noch nichts ernsthaftes passiert ist, wundert mich. Die Fahrer haben hier offenbar keine Ahnung / Einweisung bekommen, wie sie sich an dem Knotenpunkt zu verhalten haben.
    Es gibt hier nur eine Signalisierung für die Fahrt in Richtung Eberstadt (F1? senkrechter Balken; Straßenbahn), aber eben nicht zum Abbiegen in die Heinrichstraße. Einige versuchens trotzdem in den 2 Sekunden "Vorgabezeit" (bevor der Kfz-Verkehr der Gegenrichtung grün bekommt) in die Heinrichstraße zu schaffen. Leider klappt das eben mit einem Gelenkbus in der Zeit nicht. Bei meiner letzten Mitfahrt auf der Route hätten sich Bus und Kfz beinahe auf dem mittleren Fahrstreifen getroffen. Das Kfz war bereits losgefahren, hat aber dann nachgegeben, als es gesehen hat, dass der Bus einfach drüberrauscht...
    Was mich zudem ärgert ist, dass die Fahrer (egal ob sie jetzt eine Einweisung bekommen haben oder nicht) offenbar überhaupt kein Unrechtsbewusstsein haben. Mit einem Linienbus voller Fahrgäste sollte man doch sich doch eher zu sicheren Seite verhalten und nicht im "Racingmodus" die Kreuzung passieren wollen. :S
    Frage: wer ist für die Ersatzbusse zuständig? MobiTram, NVS, ?


    Und noch ein Goodie zum Abschluss: Die Firma Klieber (die die 08:10-Fahrt als K-Bus von der Lichtwiese übernimmt) hats heute "irgendwie" geschafft, mit einem Gelenkbus von der Heinrichstraße in die Nieder-Ramstädter-Str. abzubiegen (da wo die Gleisbaustelle ist). Auch hier offenbar keinerlei Kenntnis darüber, welche Haltestellen wo anzudienen sind (natürlich wurde Roßdörfer Platz an der Ersatzhaltestelle der Linie 9 angefahren) und welche Route gefahren werden muss.