Beiträge von JürgenK

    Hallo,


    ich konnte am Samstag für eine beschränkte Zeit den Sonderverkehr auf der Linie 20 zum Udo-Lindenberg-Konzert in der Commerzbank-Arena beobachten. Dabei fiel mir auf, dass die meisten der 8 Kurse aus Solowagen (überwiegend R) bestanden, aber auch mindestens 2 Doppeltraktionen (S-S) dabei waren. Da seit der Fahrplanausdünnung an Samstagen und Sonntagen (mit dem Jahresfahrplan 2015) an diesen Tagen kein Wagenmangel für die Linie 20 mehr bestehen dürfte, frage ich mich und das Forum, ob es für den Einsatz zu Udo Lindenberg keine konkrete Bestellung (Solo- oder Doppelkurse) gab und die VGF oder sogar die beiden Betriebshöfe Gutleut und Ost selbst darüber entschieden haben. ?(

    Hallo zusammen,


    bei den im BB Ost stationierten U5-50-Wagen vermisse ich seit einiger Zeit 853/854. Hat es diese Kombi auch nach Heddernheim verschlagen? ?(

    Ich verstehe die Argumentation für die Kürzung der U5 (und der U4 bis Seckbacher Ldstr.)trotzdem nicht:
    Zur Zeit fahren in der HVZ U4 und U5 gemeinsam durch den Tunnel und beide im 5-Minuten-Takt.Warum soll das während der S-Bahn-Sperrung nicht funktionieren, obwohl die U5 seltener (nur im 7,5-Minuten-Takt) fährt ???

    Nach Beobachtung über mehrere Tage sieht der regelmäßige Wageneinsatz Montag-Freitag (Spät-HVZ) auf U4, U6 und U7 zur Zeit folgendermaßen aus:
    U4: Kurse 02, 03, 04, 05, 07, 08 und 12 (HVZ) fahren mit 2xU5-50, in der Summe 7 Kurse mit 14 U5-50-Wagen
    Kurse 01, 06 und 11 (HVZ) fahren mit 4xU2e, in der Summe 3 Kurse mit 12 U2e-Wagen
    U6: Alle 7 Kurse fahren mit 3xU3, in der Summe 7 Kurse mit 21 U3-Wagen (gelegentlich 1 Kurs mit 3-xU2e)
    U7: 5 Kurse fahren mit 3xU5-25, 4 Kurse mit U5-25+U5-50, also in der Summe 4 U5-50 Wagen und 19 U5-25-Wagen.


    Somit kommen in der Regel
    21 der 27 U3-Wagen
    19 der aktuell 20 U5-25-Wagen im BB Ost
    18 der aktuell 24 U5-50-Wagen im BB Ost
    12 (gelegentlich 15) U2e-Wagen zum Einsatz.
    P.S.: Die U5-Wagen 839/840, 847/848, 853/854 und 855/856 habe ich seit 07.05. nicht im Einsatz gesehen, ebenso die U3-Wagen 470 und 473, 475 (letztere vermutlich z.Z. in der HU)

    Heute vormittag haben Mitarbeiter der Stadtbahn-Zentralwerkstatt im Depot Eckenheim mit Hilfe von 2 noch aktiven U2e-Wagen (352 und xxx) mehrere dort schon lange abgestellte, teilweise bemalte und nicht mehr fahrbare U2h-Wagen umrangiert. Meine Nachfrage bei den Mitarbeitern hat ergeben, dass bereits in der vergangenen Woche 6 U2h-Wagen zur Verschrottung in die Zw gezogen worden sind und Montag Nacht 4 weitere folgen werden. Zu diesem Zweck sind die beiden intakten U2e als Zugwagen auch übers Wochenende dort geblieben. Die Nummern der 10 todgeweihten U2h-Wagen konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Einer davon wird der bereits genannte 356 sein.
    Hat jemand aus dem Forum, insbesondere die ZW-Beobachter, genauere Infos?

    Noch eine andere "Baustelle" zum Thema Zielanzeige:
    Mir ist schon während der Tram-Sperrung der Mainzer Landstraße und aktuell wieder bei der Sperrung der Altstadtstrecke aufgefallen, dass es offenbar seitens der VGF keine Vorgabe für die Zielbeschilderung der umgeleiteten, verkürzten oder verknüpften Linien gibt oder diese den Fahrzeugführern nicht bekannt ist. So wurden z.B. die zur Messe umgeleiteten Linien 11 und 21 vor Erreichen der Station Hbf teils mit Ihrem Regulärziel (Höchst Zuckschwerdtstr. bzw. Nied Kirche oder Gallus Mönchhofstraße), mal aber auch mit dem Ersatzziel Messe beschildert. Aktuell geben manche Kurse der Linie 12 aus dem Osten in Richtung Innenstadt bis zur Konsti Schwanheim Rheinlandstraße, andere wiederum Konstablerwache an, bei der 11 manche Höchst Zuckschwerdtstraße, andere Konstablerwache an. Aus dem Westen habe ich immerhin bei der 12 bisher nur Willy-Brandt-Platz gesehen, bei der 11 weiß ich es nicht. Ortsfremde Fahrgäste werden vermuten, dass die Kurse einer Linie unterschiedliche Ziele ansteuern.
    Hier wäre eine einheitliche Vorgabe seitens der VGF-Zentrale dringend geboten. Meine Ansicht hierzu:
    Wenn ein Teil einer Linie durch einen echten Schienenersatzverkehr (i.d.R. mit Bussen/Taxis) ersetzt wird (z.B. bei der Mainzer Landstraße). macht die Anzeige der Regulärziele vor den Umsteigestationen und ab dort die Anzeige der tatsächlichen Endstationen durchaus Sinn. Wenn jedoch, wie aktuell bei der Sperrung der Altstadtstrecke, lediglich auf bestehende Linien (S-Bahn, U-Bahn) verwíesen wird, sollte das tatsächliche Ziel (Konstablerwache, Willy-Brandt-Platz, Gutleut Heilbronner Straße) von Fahrtbeginn an angezeigt werden. :S

    Gestern am 1. Werktag des Wagentauschs waren in der Spät-HVZ alle 7 Kurse :P auf der U6 mit U3-Wagen unterwegs, im Einzelnen:


    U6xx) 474 + 462 + 476
    U6xx) 465 + 453 + 461


    U6xx) 466 + 451 + 457


    U6xx) 470 + 458 + 463
    U6xx) 459 + 456 + 472
    U6xx) 471 + 460 + 468
    U6xx) 477 + 464 + 469

    Hallo, jetzt mal zurück zum Haupthema,


    Gestern am 1. Werktag des Wagentauschs waren in der Spät-HVZ immerhin schon 7 :rolleyes: der 10 Kurse auf der U4 mit U5-50-Wagen unterwegs, im Einzelnen:
    U402) 875/876 + 883/884
    U403) 861/862 + 837/838
    U404) 843/844 + 865/866
    U405) 871/872 + 859/860
    U407) 879/880 + 847/848
    U408) 839/840 + 855/856
    U412) 867/868 + 877/878
    U4xx) 387 + 366 + 402 + 404
    U4xx) 386 + 395 + 380 + 379
    U4xx) 397 + 400 + 390 + 358
    Da auf den 3 U2e-Zügen wie im BB Ost üblich keine Kursnr.-Steckschilder angebracht waren, konnte ich diese Züge nicht den Kursen 01, 06 und 11 zuordnen.
    Meine Freude über den bereits massiven U5-Wageneinsatz auf der U4 wurde allerdings durch technische Probleme auf dem erstgenannten U2e-Kurs getrübt. Schon erheblich verspätet fuhr der Zug aus Richtung BW in die Station Konstablerwache ein. Der 3. Wagen (402) fuhr bereits bei der Einfahrt wohl wegen Türproblemen ohne Fahrgäste. In der Station Konsti versuchte der Zugführer nach dem Fahrgastwechsel einige Minuten lang vergeblich, die Abfahrtfreigabe zu erhalten. Als dies misslang, ließ er sämtliche Fahrgäste des bereits übervollen Zugs aussteigen und fuhr um ca. 16:50 h als Leerzug über die U4-Strecke ins BB Ost.
    So wurde meine Freude über den bereits am 1. Werktag massiven U5-Wageneinsatz auf der U4 durch die erheblichen Verspätungen und einzelne Zugausfälle doch noch getrübt.

    Ich konnte in den letzten Tagen mehrfach den Schienenersatzverkehr Hbf - Höchst beobachten und mir ist aufgefallen, dass die Busse der ICB sehr unterschiedliche Zielanzeigen aufweisen. Bei den meisten wird nur die Liniennummer 11 angezeigt, einzelne präsentieren jedoch zusätzlich stadteinwärts sinnvollerweise das Ziel "Fechenheim Schießhüttenstraße" oder einmal "Hauptbahnhof", erst ein- oder zweimal habe ich stadtauswärts "Höchst Zuckschwerdtstraße" gesehen. Ein Fahrer eines ICB-Busses ohne Zielangabe erklärte mir dazu, das Anzeigen der o.g. regulären Endziele der Tramlinie 11 oder des Ziels "Schienenersatzverkehr" wäre nicht möglich wegen der nicht programmierten entsprechenden Routen im Bus. :thumbdown: Aber offenbar ist diese Zielanzeige bei den ICB-Bussen technisch doch möglich. :P
    Warum wird das innerhalb der ICB nicht einheitlich gehandhabt und die Fahrer entsprechend instruiert, wenn sie es nicht ohne Hilfe hinkriegen ??? Auch bei den Ex-VGF-Bussen der Alpina müsste es doch möglich sein. Bei den übrigen Betreibern natürlich nicht.

    Die Twitter-Nachricht der VGF ist mir unverständlich! Wieso soll ab 13.04. nur 1 U5-Zug auf der U4 eingesetzt werden??? Durch die Verschiebung der U3-Wagen auf die U6 werden doch 21 U5-Einzelwagen frei! Zuzüglich des aktuell leichten Überhangs an U5-Einzelwagen Im BB Ost müssten sich doch locker 5 bis 6 U5-Vier-Wagen-Züge für die U4 zusammenstellen lassen! Oder habe ich die Twitter-Nachricht falsch verstanden ??? Kann die VGF oder ein anderer Insider aus dem Forum mein Unverständnis beseitigen ??? ?(

    Bleibt zu hoffen, dass das Ganze wirklich ab Freitag vorbei ist, damit diese stümperhafte Absperrplanung niemandem länger als nötig zugemutet wird.

    Die Absperrungen für den IV am Ratswegkreisel sind teilweise völlig unsinnig und erzeugen ohne Not erst das Chaos, das man mit den Sperrungen zu vermeiden vorgibt: 1) wird der komplette stadtauswärtige Verkehr auf der Hanauer Ldstr. gezwungen, auf die A661 in Richtung Süden aufzufahren, obwohl viele nach links in Richtung Bornheim abbiegen wollen oder das gesperrte Straßenstück nördlich umfahren würden. 2) will ein erheblicher Teil der die Abfahrt F-Ost der A661 von Norden benutzende Verkehr (insbesodere Schwerverkehr) am Ratswegkreisel rechts in die Hanauer Ldstr. abbiegen, um dort oder im Osthafen Gewerbebetriebe anzufahren. Mit der (zeitweisen) Sperrung der Abfahrt wird auch dieser IV wie schon der unter 1) genannte gezwungen, unsinnigerweise über die Kaiserleibrücke in den Kaiserleikreisel einzufahren, was der natürlich überhaupt nicht verkraften kann. Folge: Relative "Ruhe" am Ratswegkreisel, chaotische Zustände im Kaiserleikreisel und Dauerstau auf der A661. Die Unsinnigkeit der Sperrung der Ausfahrt F-Ost der A661 von Süden hat schon vöv2000 treffend dargestellt:

    Es gibt auch genug Auto/Lkw, die von Süden kommend nach Bornheim oder in die Innenstadt wollen und vom Wasserrohrbruch gar nicht betroffen sind. Vom 103er mal ganz zu schweigen. Hier werden künstlich mehr Menschen in das Chaos mit reingezogen, als eigentlich betroffen sind.

    Fazit: Durch die unnötige Unterbindung vieler Fahrtbeziehungen am Ratswegkreisel, die durch die Sperrung der Hanauer Landstraße gar nicht tangiert sind, hat man ein Verkehrschaos im Umfeld erst erzeugt, statt eines zu verhindern, und viele eigentlich nicht betroffene Verkehrsteilnehmer zu völlig unsinnigen Umwegen über zugestaute Straßen/Autobahn gezwungen, eine ÖPNV-Linie (Bus 103) ohne Not unterbrochen und zusätzlich den Transitverkehr auf der A661 unnötig zum Stau gebracht :thumbdown: . Dieses Vorgehen kann man schon fast mit dem Tatbestand der Nötigung vergleichen. Ich frage mich, wer für dieses völlig untaugliche Sperrkonzept verantwortlich ist. Oder wollte man das am Dienstagmorgen zunächst entstandene Verkehrschaos nur vom Frankfurter Stadtgebiet (Ratswegkreisel) auf Offenbacher Stadtgebiet (Kaiserleikreisel) oder "Bundesgebiet" (A661) verlagern? Das ist auf jeden Fall das Ergebnis dieses Sperrkonzepts.
    Die durch die Sperrung der Hanauer Landstraße natürlich veränderten Verkehrsströme am Ratswegkreisel hätte man in den Stoßzeiten mittels Abschaltung der Signalanlage und manuelle Verkehrsregelung durch die Hilfspolizei in den Griff bekommen können :). Dies ist am späteren Dienstagvormittag auch erfolgreich so geschehen, bevor dann die zusätzlichen, rigorosen Sperrungen erfolgten :(.

    war der 2006 der Kurs vom BBOS?

    Welcher Kurs vom BB Ost gestellt wurde, konnte ich leider nicht feststellen. Die hohe Wagennummer (263) spricht für den Kurs 2006, auch wenn die planmäßige Wagenverteilung (bis 245 Gutleut, ab 246 Ost) durch die depotwechselnden Kurse immer wieder durcheinander gerät. Dass 2006 in Gutleut für die Abfahrt zum 2-Wagen-Zug ergänzt wurde, spricht allerdings dagegen.
    Wenn die Umlaufpläne der Linie 20 von Tramtom aus dem Fahrplanjahr 2014 (für 2015 sind keine neuen eingestellt)
    unverändert geblieben sind, müsste bei Bundesligaspielen unter der Woche der Kurs 2001 vom BB Ost gestellt werden, aber die Wagen 217+212 passen eigentlich nicht zum BB Ost. Kann jemand im Forum das aufklären? ?(

    Am 03.02. und damit an einem Wochenarbeitstag fand das erste Bundeligaspiel der Eintracht in der Commerzbank-Arena im Jahr 2015 statt. Durch den Mehrbedarf an Fahrzeugen seit Fahrplanwechsel infolge Verlängerung der Linie 17 nach Neu Isenburg und 4 wegen Unfallschaden z. Z. abgestellter S-Wagen (229, 253, 257, 270) war der Standardeinsatz für Bundesligaspiele auf der Linie 20 (10 2-Wagen-Züge) trotz Taktstreckung der Linien 11 und 21 nach Ferienplan (10-Minuten-Takt) erwartungsgemäß nicht zu realisieren. Die Kurse waren wie folgt bestückt:
    2001: 217 + 212
    2002: bei der Anfahrt 030 solo, bei der Abfahrt S-Wagen-Doppelzug
    2003: 240 + 213
    2004: bei der Anfahrt 012 solo, bei der Abfahrt 204 + 203
    2005: 241 + 237
    2006: bei der Anfahrt 263 solo, bei der Abfahrt 263 + 2xx
    2007: 218 + 215
    2008: 235 + 202
    2009: bei der Anfahrt ausgefallen :( , bei der Abfahrt wahrscheinlich auch (nicht gesehen)
    2010: bei der Anfahrt 243 solo, bei der Abfahrt 243 + 2xx
    Der Pt-2-Wagen-Zug aus Ost (728+738) wurde diesmal trotz des Wagenengpasses nicht eingesetzt, vermutlich, weil es bei den vergangenen Einsätzen bei der Abfahrt häufig Türstörungen infolge Betretens der Trittstufen und dadurch längere Verzögerungen gab. Da sich die Zuschauerzahl bei diesem Spiel in Grenzen hielt (34.400) und die Linie 15 in der Hauptanfahrtzeit zusätzlich zum Stadion fuhr, gab es trotz der eingeschränkten Wagenleistung keine Kapazitätsprobleme :rolleyes: .

    4-Wagenzüge (2x50er Einheiten) hätten da sicherlich etwas Abhilfe geschaffen.

    Die Züge auf der C-Strecke waren aus eigenem Erleben am Samstag mindestens zur Mittagszeit, insbesondere zwischen Bockenheimer Warte und Konstablerwache, völlig überfüllt und der dadurch verzögerte Fahrgastwechsel an den Stationen hat das Zusammenbrechen des Fahrplans noch zusätzlich gefördert. :thumbdown:
    Wenn die U6 zwischen Industriehof und Zoo an einem Einkaufssamstag wegen Bauarbeiten komplett fehlt, wie auch schon mehrfach in 2014 der Fall gwwesen, ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum man die U7 nicht zumindest am Samstag auf 4-Wagen-Züge verstärkt hat. Es hätte keinen zusätzlichen Fahrer gekostet, und U5-Wagen wären auch genügend vorhanden gewesen (die 2 HVZ-Züge der U7, die jeweils 3. Wagen der 5 im BB Ost nächtigenden U6-Kurse abzüglich der 2 Wagen für einen zusätzlichen U6-Wochenendkurs aus Ost, also 6+5-2=9 "wochenendfeiernde" Einzelwagen, von denen nur 7 für die Verstärkung der U7 benötigt worden wären).
    Ich hoffe nur, dass die Verantwortlichen (bei Traffiq oder VGF?) bei künftigen vergleichbaren Gleissperrungen auf der C-Strecke angemessener planen und ihre Lektion endlich gelernt haben! ?(

    Meine Kalkulation:
    Gemäß Traffiq/VGF-Konzept werden mit dem Wagentausch Ende März 2015 die U3-Wagen auschließlich auf der Linie U6 eingesetzt und reichen für diese Linie einschließlich Reserve auch aus (7x3=21 Wagen werden benötigt, 27 sind vorhanden).
    Bis dahin könnten zu den aktuell in Ost stationierten U5-Wagen (20xU5-50, 17xU5-25) bei der aktuellen Anlieferungsfrequenz (etwa 1 U5-50 + 1 U5-25 pro Monat) 3 U5-50 und 3 U5-25 hinzugekommen sein. Macht dann einen Bestand von ca. 23 U5-50 + 20 U5-25 oder insgesamt 66 Einzelwagen. Davon werden 9x3=27 Einheiten auf der U7 gebraucht, so dass nach dem Wagentausch zunächst ca. 39 Einzelwagen für U4 und Reserve zur Verfügung stehen. Daraus kann man locker 8 4-Wagen-Züge für die U4 bilden und die verbleibenden 2 Züge mit 4xU2e im Laufe des Jahres 2015 durch hinzukommende Neufahrzeuge ersetzen.
    Zum Jahresende (Ersatz der Ptb auf der U5) könnten in Ost bei gleichbleibender Anlieferungsfrequenz (3 Einzelwagen pro Monat) insgesamt ca. 93 Einzelwagen vorhanden sein. Davon würden bei aktueller Zuglänge 27 (9x3) auf der U7, 24 (12x2) auf der U5 und 40 (10x4) auf der U4 benötigt, also insgesamt 91 Einzelwagen. Wenn sich die von mir zu Grunde gelegte Lieferfrequenz in 2015 nicht erhöht, wird man also nicht umhin kommen, eine (knapp) zweistellige Anzahl von zuvor bereits abgestellten U2e-Wagen zu reaktivieren und wieder auf der U4 einzusetzen, bis weitere Neufahrzeuge zugelassen sind, wenn man die Ptb's mit dem Wagentausch auf der U5 sinnvollerweise komplett ausmustern will.
    Für einen Einsatz von 3-Wagen-Zügen auf der U5 ab Ende 2015 müssten anfangs weitere ca. 10 U2e-Wagen reaktiviert werden.
    Erst nach erneuter Ablösung aller U2e's könnte man mit der schrittweisen Ausmusterung der U3-Wagen auf der U6 beginnen.
    Seht Ihr das genauso oder ist meine Berechnung fehlerhaft? ?(