Bei den Türen gäbe es eine einfache Lösung:
Ausbauen der Lichtschranken und wie zB in London mit Klemmschutz (tut trotzdem weh aber man lernt draus) auf Signal die Türen zu.
Bei den Türen gäbe es eine einfache Lösung:
Ausbauen der Lichtschranken und wie zB in London mit Klemmschutz (tut trotzdem weh aber man lernt draus) auf Signal die Türen zu.
Von den Kapazitäten wäre es denke ich weniger ein Problem:
A-Strecke:
U1: 15'
U2: 7' bis Südfriedhof und 15' bis Neu Isenburg
U3: 15'
U4: 7' (Riedberg-Alleenring)
Ergibt einen 2 Minuten Takt auf der Stammstrecke nördlich vom Alleenring und etwas weniger südlich.
B-Strecke (Konstabler Wache-Europaviertel)
U4: 7' (Hauptbahnhof-Konstabler Wache)
U5: 5' bis Groß Karben und 15' bis Friedberg
U8: 10'
C-Strecke:
U6: 7' zwischen Eschborn und Fechenheim, 15' bis Hanau
U7: 5' bis HG, 10' bis Friedrichsdorf
U9: 7' bis MTZ und 15' bis Bad Soden
Wäre doch mal interessant von den Initiatoren einen Vortrag über Urban Governance zu hören! Sind ja das beste Beispiel dafür... meine Unterschrift hätten die Herren schon für ihr Projekt!
Die Schatzkammer lese ich mir fleissig durch! Wirklich beeindruckend wieviel Knowledge auf ein Forum gebündelt wird...
Ich muss das unitechnisch machen und es fällt mir schwer da ich erst seit 2 Jahren Frankfurt bin
und davor auch noch nie da war. Der Hauptaspekt an der Planunug sollte sein die Umländer besser an Frankfurt anzubinden da in den kommenden Jahren mit massiven Verkehrszuwächsen zu rechnen ist. (Spritpreise, Vergrößerung der Vorstädte und weiterer Ausbau des Arbeitsmarkt und Freizeitangebotes im Zentrum)
Mein Sinn war den SBahn Tunnel mit dem teilweisen Wegfall der S3 dem Wegfall der S5 und S6 zu entlasten um so das Einzugsgebiet südlich bis Mannheim im Tunnel bis ans Zentrum anzubinden.
So zurück zur Ubahn: Zweisystembahnen durften wir in den Planungen verwenden. Umsetzbar sei es wohl ob Wille dahinter steckt ist natürlich eine andere Sache aber darum geht es gar nicht.
Die Finanzierung sollte jetzt bei den Beispielen auch keine wesentliche Rolle spielen weil die KNF Rechnung von einem Jahr aufs nächste wieder komplett anders aussehen kann und sich die Paramenter ständig verändern. Bundes und Landesförderungen können generell nie beglaskugelt werden ![]()
Wobei der Nutzen vom HG-Zentrum ja wohl um einiges höher wäre? Außerdem würde nach dem Konzept hier die U7 den Bahnhof und Nordost HG erschließen.
Mich würde interessieren, was ihr so für Vorstellungen bzw. Konzepte für das Erweitern der Frankfurter UBahn habt. Ich muss mich Momentan bzw schon länger intensiv damit beschäftigen und bitte euch um ein parr Ideen ... (meine sind ja nicht immer die Besten hehe)
Ich werde euch jetzt mal grob mein Konzept aufschreiben und bitte dafür ebenfalls um Kritik/Verbesserung/Änderung... Lasst euren Gedanken/Wünschen freien Lauf!
U1:
Ginnheim-Südbahnhof und weiter oberirdisch über Südfriedhof-> Stadtgrenze und Tunnel nach Neu Isenburg Zentrum
U2:
Tunnel von Bad Homburg Kurhaus und Luisenstraße bis Gonzenheim weiter über A-Strecke und neuer Endpunkt am Südfriedhof (mit U1)
U3:
wie gehabt
U4:
Riedberg weiter über AStrecke und Abzweigung nach dem Alleenring Richtung UNI Westend und Bockenheimer Warte und weiter bis Enkeim
U5:
Von Friedberg oder Bad Vilbel über bestehende Eisenbahn nach Bockenheim über Frankfurter Berg.
Weiter über a) Zentrum von Bockenheim (Sopienstraße, Leipziger Straße) oder b) direkter Weg ohne Miterschließung von Bockenheim / über City West und Europaviertel nach Preungesheim und weiter zum Frankfurter Berg.
U6:
Hanau über Mainkur/Fechenheim auf bestehenden Bahnlinien und Ostbahnhof nach Heerstraße
U7:
Von Friedrichsdorf über bestehende Bahnlinien. Weiter über Abzweigung Richtung Osten und Tunnel unter Praunheim. Weiter wie gehabt.
U8:
Seckback und Atzelsberg über HBF und Europaviertel wie U5 weiter entweder a) o. b) bis Niddapark und Riedberg-Nieder Eschbach.
U9:Mainkur/Fechenheim über Westend und Festhalle, Europaviertel, Messeparkhaus, Griesheim Nord und Tunnel unter Höchst bis zum MTZ und weiter bis Bad Soden über Sulzbach.
Damit wäre auch zusätzlich Kapazitäten für die Aufwertung des restlichen SBahn Netzes geschaffen.
Ihr habt es mit euren beiden Vorschlägen bis zu uns in die Politikvorlesungen gebracht
... Gratulation zu den gelungen Vorschlägen ....
Ich hoffe nur, dass die Verlängerungspläne nicht vor der Kommunalwahl aufkochen sonst haben wir das selbe Übel wie mit DII...
Am Ende baut man noch eine aufgeständerte Hochbahntrasse mit einere 6 Spurigen Zubringerautobahn und ein Kreuz am Alleenring. Damit verbunden natürlich die Möglichkeit von der linken Seite des Stadtteils richtung Hauptwache und von der anderen richtung Riedberg zu fahren weil es ja aus Sicherheitsgründen keine Überquerung der Autobahn mehr geben kann und Seitenbahnsteige um 2Euro40Cent billiger waren. Um die Grüne Fraktion zu beruhigen kann man ja noch überlegen auf den Bahnsteigen vandalismussichere Blumentöpfe zu installieren. Auf der Autobahn wird dann noch eine PriorityLane für Fahrer mit amtlichen Kennzeichen beginnend mit HG eingerichtet und 20 Polizisten zur Umsetzung und Überwachung abgestellt. Somit wären auch die Stimmen der FDP gesichert.
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Irgendwann muss die Politk einfach Stärke zeigen und über irgendeine Interessensgruppe hinweg entscheiden. Sonst wird in 100 Jahren noch diskutiert... Am Ende werden sich und da bin ich mir sicher, alle über einen verlängerten A-Tunnel freuen.
Und wenn ich schon diese ganzen Vorschläge lese, Schranken, blinkende Zebrastreifen, Warnsignale....(bitte den Satz selbsttätig weiterführen). Kann man überhaupt abschätzen wie viel Geld ein 'sauberer bewohnbarer' Stadtteil der Stadt bringen würde? Ich denke dass sich so ein Projekt über lange Zeit immer rechnet. (Alleine schon durch eine Aufwertung der Wohnanlagen).
Lasst uns doch die Gemeinschaft ... Rettet die Vernunft/ Endlich im Tunnel nach Heddernheim! gründen...
Alles andere als eine Untertunnelung, und einer damit dauerhaft verbundenden Verkehrsberuhigung (30 km/h Zone und Grünraumgestaltung) wäre nur wieder eines der vielen Frankfurter Provisiorien.
Andernfalls müsste man wohl beides, den Individualverkehr und den Bahnverkehr auf ein mögliches Minimum verlangsamen um
a) Sicherheit für Fußgänger zu schaffen
b) Die Wohnsituation für Anrainer zu verbessern
Wenn die Politik in Frankfurt nicht in der Lage ist DIESES Projekt gefördert zu bekommen dann könnte man auch ein Äffchen ins Bürgermeisteramt setzten. Man sieht ja was der Bund alles fördert (siehe Stuttgart 21)
Die U4 würde natürlich! mit der A-Strecke verknüpft werden. Die größten Herausforderungen wären, wie du schon genannt hast, die Unterquerung der U6/7 mit Stationsbau. Außerdem die Unterquerung der City-West. Aber großstädtische Planung erfordert oft Anstrengungen und davon gab es in FFM in letzter Zeit zu wenig (siehe die aktuelle Verkehrssituation)
Keine Lösung nehme aber unmögliche bauliche Leistungen in Anspruch. Die U4 Verlängerung wäre sogar noch ziemlich billig.
Hier nochmal kurz ein kleiner Link zu einem Projekt, dass wir im Zuge eines Uniprojekts mit Fahrgastfragen, RMV-Daten und den Bauingenieurstudenten der FH zusammengestellt haben. Die konkreten Trassenpläne habe ich leider nicht, da ich 'nur' den Plan entworfen habe... Wer das größer haben will dem schicke ich es gerne per Mail.
Hier noch mal mit OpenStreetMaps ![]()


Einmal mit Westbahnhof / ohne Westbahnhof / direkt zum Kirchplatz.
Über Westbahnhof würde eine vollständige Realisierung unter Straßen erfolgen außer im Bereich City West,
Im Europaviertel könnte man durch die Breite der Straßen eine Stadbahnstrecke verwircklichen und damit Kosten sparen.
@ZickZack: Oft ist ein weniger direkter Weg sinnvoller. Das subjektive Zeitempfinden der Fahrgäste darf man dabei niemals vergessen. Eine Straßenbahn wird immer unantraktiver sein weil sie 'länger' braucht als eine Ubahn... auch wenn das nicht immer ganz der Wahrheit entspricht (obwohl ich regelmäßig die Geduld verliere wenn die 17 sich ihren Weg bei der Messe über 20 rote Ampeln dahinbahnt)
Daten von OpenStreetMap
Eine Ubahn über Europaviertel/Kuhwaldsiedlung/City West/Bockenheim/Ginnheim zum Riedberg und Niedereschbach hätte eine Menge Vorteile nicht nur für den Riedberg...
+Das Rebstockviertel/City West u. Europaviertel bekommen eine schnelle Anbindung ans Stadtzentrum an den Norden gute Umsteigemöglichkeiten zum Nordwesten/Norden/Westend sowie in den Osten der Stadt.
+Bockenheim eine schnelle Anbindung an den HBF und die südliche Innenstadt, zum Nordwestzentrum, Uni Riedberg, und dem neuen Einkaufstempel im Europaviertel
+Die 16 könnte man weiterhin sinnvoll betreiben.
+Städteentwicklungsmäßig würden neue Baugebiete südlich vom Niddapark von einer Ubahn erschlossen werden und die Großprojekte am Rebstockbad und Europaviertel wohl überzeugender gebaut werden. Gute Beispiele für zukunftsentwickelnde Ubahnstrecken gibt es zB in London und Paris und Wien. (Rebstock erlebt jetzt jeden morgen schon einen Verkehrskollaps)
+Die Projekte müssten vom Bund finanzierbar sein (bei politischem Willen wird auch eine KNF-Prüfung positiver ausfallen
)
+Hausen,Praunheim bekommen eine effiziente Anbindung an den HBF den Norden und den neuen Westen der Stadt.
+Man könnte eine 2-System Bahn richtung Friedberg/Bad Vilbel über den City West Tunnel billig verwircklichen (Entlastung des City Tunnels- und mögliche Einbindung der S7 und Kapazitätserhöhungen auf den anderen Linien...!!längst überfällig!!!)
+Der Westbahnhof müsste in meinen Augen gar nicht miterschlossen werden
+Über kurz oder lang wird der Norden von Frankfurt weiter wachsen da dort keine störenden Projekte wie der Flughafen usw liegen.
+Man muss sich so und so überlegen wie man die Umlandgebiete von Frankfurt besser in die Innenstadt integrieren kann ohne den bereits völlig über den Kapazitäten genutzen City Tunnel weiter zu belasten.
Admin: Bild gelöscht wegen urheberrechtlich unzulässiger Einbindung von Kartendaten. Siehe auch § 3 (4) b) ANB-FNF. In Zukunft bitte unbedingt darauf achten.
Ist ja nur bedingt Zick-Zack jedoch mit deutlichen Erschließungsvorteilen. Man könnte um Kosten zu sparen sogar auf eine Tunnelführung unter der Europaallee verzichten und eine Stadtbahnstrecke bis zur A648 planen. Alternativ könnte man auch anstatt die Leipziger Straße zentral zu erschließen über eine Station Nahe Kirchplatz eine Verbindung zur U6/7 knüpfen. Der Anschluss an die Nahversorgung und das große Einzugsgebiet im Zentrum von B ockenheim sehe ich aber als riesen Plus dieser Lösung.
Die Verlängerung der U4 würde hauptsächlich unter Grünanlagen geführt werden.
Vielleicht wäre ein komplett neuer Ansatz des Projektes DIII am sinnvollsten. (Bundesförderung usw.)
Mein Vorschlag wäre die geplante Verlängerung der U5 als U9 voranzutreiben,
Tunnel:
Hauptbahnhof-Güterplatz-Europaallee-Europaviertel-Straße der Nationen-Voltastraße/City West-Schloßstraße-Leipziger Straße
Tunnelrampe am Bahndamm und oberirdisch weiter
Markuskrankenhaus/Bockenheimer Friedhof
und Niddapark
Und die U4 von der Bockenheimer Warte über die neu zu erichtenden Stationen Grüneburgpark/Palmengarten zur Bremer Straße Unicampus Westend zu verlängern.
Vorteile liegen klar auf der Hand: Anbindung der schnell wachsenden Gewerbe und Wohngebiete im Westen der Stadt mit Nahversorgung an der Leipziger Straße und dem Europaviertel, dem Hauptbahnhof, Universitätscampi.
Die Straßenbahnlinien 16/17 würden außerdem weiterhin als wichtige lokale Adern durch Bockenheim und Ginnheim erhalten bleiben.
Nachteile sind wie immer klar die Kosten ![]()