Beiträge von Marko

    Danke für die Antwort. Sie ist mir leider eben erst aufgefallen.


    Somit ist der Grund für die umgekehrte Polung nicht überliefert? Früher wurde das oft gemacht, weil der Rückstrom häufig Leitungen und Rohre unter der Erde beschädigt hat und man damals dachte, dass eine umgekehrte Polung sowas verhindert. Heutzutage weiß man, dass das nicht hilft.
    Leider wurden die wahren Gründe für Umpolungen oft nicht dokumentiert.

    Ganz einfach, Marko: Einrichtungswagen sind - und das ist in Mainz das A und O - günstiger. Im Übrigen macht die Verwendung von Mittelbahnsteigen die Fahrzeugdisposition viel zu unflexibel, soll doch die MVG den gesamten Betrieb stemmen.

    Ein Mittelbahnsteig ist günstiger als zwei Seitenbahnsteige. ;)
    Für die Citybahn sind Zweirichtungswagen geplant und daher kann man sich günstigere Mittelbahnsteige erlauben.


    Die ersten Einrichtungswagen fuhren 25 Jahre durch Mainz und in der meisten Zeit nur auf der Linie 11. Im restlichen Netz hätte man Mittelbahnsteige bauen können, wenn ein Umbau notwendig gewesen wäre.



    Für die Fahrzeugdisposition sind die Mittelbahnsteige kein Problem. Die jetzigen Mainzer Straßenbahnwagen haben auf den Citybahngleisen vorerst nichts zu suchen, da die Gleise nach Wiesbaden führen und auch dort Mittelbahnsteige vorgesehen sind. Auch an den Endpunkten ohne Wendeschleife.
    Es ist überhaupt kein Problem, auf den Linien 50-53 und 59 wie bisher nur die kleinen Straßenbahnen und auf der Citybahn nur die großen Stadtbahnen einzusetzen.


    Und wie gesagt, bis dann eines Tages tatsächlich eine Innenstadtstrecke gebaut wird, fließt noch sehr viel Wasser den Rhein runter. Ich glaube nicht, dass die M8C und GT6M diesen Tag noch erleben werden.


    Zitat

    In dem Zusammenhang verstehe ich ohnehin
    nicht, wieso die Citybahn mit 80-m-Zügen befahren werden soll, bloß weil
    man die Linie 6 ersetzen will. Die 6 hat man auch mit der Mainzelbahn
    ersetzt - und zwar mit 30-m-Zügen.

    Wie ich die Planungsphase verstanden habe, werden nicht ausschließlich Doppeltraktionen fahren, sondern nur zu Zeiten mit hohem Fahrgastaufkommen. In der Restzeit können Einzelzüge fahren.

    Mittelbahnsteige im Mainzer Netz sind wirklich sinnlos und kontraproduktiv, dann lieber die Große Bleiche zur Fussgängerzone machen und Seitenbahnsteige errichten, wobei ich den Laufweg über Höfchen bevorzuge.

    In Mainz kommen Mittelbahnsteige bzw. Bahnsteige auf linker Seite nicht in Frage, da die Variobahnen Einrichtungswagen sind und die GT6M nur an der vorderen rechten Tür über eine Rollstuhlrampe verfügen. Dennoch sind Mittelbahnsteige auch in Mainz nicht unbedingt sinnlos und kontraproduktiv - unabhängig von der Citybahn. Da fallen mir auf Anhieb einige Stellen ein, an denen sowas sehr vorteilhaft wäre.


    In eingleisigen Streckenabschnitten kann auf zwei Bahnsteige verzichtet werden. Die letzten beiden eingleisigen Abschnitte in Mainz befinden sich in Hechtsheim und Bretzenheim und sind sogar nur das Streckenende. Die stadtauswärtigen Bahnsteige dienen überwiegend zum Ausstieg und könnten eingespart werden. Jägerhaus, Birkenstraße, Lindenmühle und Bahnstraße kämen auch mit nur einem Bahnsteig gut zurecht.


    Und auch im restlichen Streckennetz ist die ein oder andere Haltestelle als Mittelbahnsteig vorteilhafter. Haltestellen wie An der Philippsschanze, Turmstraße und Viermorgenweg wären durch die Zusammenlegung beider Bahnsteige breiter. Es ist jetzt so, wie es ist, aber wie ihr seht, sind in Mainz Mittelbahnsteige an einigen Stellen besser als Seitenbahnsteige.



    Zwar sind Mittelbahnsteige in Mainz nicht unbedingt notwendig und könnten derzeit nicht angefahren werden, doch die geplanten Mittelbahnsteige der Citybahn schaden dennoch keiner möglichen Erweiterung des Mainzer Streckennetzes. Die Citybahn verkehrt frühestens 2022. Selbst wenn gleich danach eine Erweiterung der Mainzer Straßenbahn durch die Innenstadt geplant wird, vergehen viele weitere Jahre, bis die erste Bahn rollt. Für diese Streckenerweiterung müssten neue Fahrzeuge beschafft werden, die für Mittelbahnsteige ausgelegt werden können.
    Vielleicht haben bis dahin die M8C und GT6M ihr Lebensende erreicht und somit würden nur die Variobahnen bleiben, die keine Mittelbahnsteige anfahren könnten. Aber das wäre kein Problem, da man diese 19 Wagen weiterhin nach Hechtsheim, Finthen, Lerchenberg und zum Zollhafen schicken könnte. Aber ich rede hier von einem Szenario, das sich irgendwann in den 30ern abspielen könnte.



    Ich befürworte die geplanten Mittelbahnsteige der Citybahn, da sie meiner Meinung nach weitere Ausbaupläne der Mainzer Straßenbahn überhaupt nicht gefährden. Warum soll man auf Mittelbahnsteige verzichten, wenn heute nichteinmal absehbar ist, wann eine Innenstadtstrecke gebaut wird und ob bis dahin die heute verkehrenden Mainzer Straßenbahnwagen überhaupt noch fahren werden?

    Mein Favorit ist die Große Bleiche. Wenn man es doch noch irgendwie hinkriegt, am Neubrunnenplatz eine Haltestelle zu bauen, ist auch die Innenstadt gut angebunden.
    Ein Abzweig von der Großen Bleiche in die Bahnhofstraße ist aus Platzgründen leider nicht möglich. Aber einen Abzweig von der Schillerstraße zur Binger Straße sollte vorhanden sein. So könnten einzelne Verstärkerwagen von Hechtsheim kommend direkt zum HBF West fahren.

    Hallo,


    das Thema habe ich neulich entdeckt und grabe es mal aus.
    Heidelberg hat somit nun auch Minus am Fahrdraht. Ist denn überliefert, aus welchem Grund im restlichen rnv-Netz Minus am Fahrdraht war?


    Streuströme waren vor 100 Jahren häufig ein Grund für nachträgliche Umpolungen. Waren sie es hier auch?


    Ich gehe davon aus, dass Heidelberg auf Minus am Fahrdraht umgepolt wurde, weil die restlichen Städte die Mehrheit gebildet haben und somit die Umstellung einer Stadt einfacher war. Wollte man damit die Umpolungstechnik auf den Fahrzeugen abschaffen? Das sind schließlich Teile, die mal kaputt gehen könnten und Geld kosten.

    Kann es sein, dass der Fahrer an Haltestellen und an Ampeln aus irgendeinem Grund den Wahlschalter für das Automatikgetriebe auf N für Neutral stellt?
    Wenn man mal bei alten Autos, dessen Motor noch lauter ist als heute üblich, genauer hinhört und den Wahlhebel auf N oder P stellt, hört man klar und deutlich, dass der Motor etwas lauter wird und sich anders anhört, da er sich dabei im Leerlauf befindet.


    Stellt sich bloß die Frage, wieso der Busfahrer sowas tun sollte. Oder das Getriebe schaltet automatisch auf N, sobald die Haltestellenbremse eingelegt wird.

    Ja, der 275 hat noch seine Werbung für Segmüller.
    Das muss der Hochflurer sein, den du gesehen hast.


    Alle anderen sind derzeit definitiv nicht im Linienbetrieb unterwegs und waren mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht als Probefahrt auf Strecke.
    Welche Farbe hatte er denn?

    Okay, also waren gestern diese beiden Varios draußen.
    Der Hochflurwagen, den du da gesehen hast, war der 275. Das ist der letzte M-Wagen, der derzeit noch fährt.

    Das Abbiegen würde für Stau sorgen, genau. Nach welchen Kriterien Ampeln programmiert werden weiß ich nicht, aber man könnte sowas bestimmt trotzdem einrichten.
    Normalerweise haben die Fahrspuren "HBF West > Parcusstraße" und "Parcusstraße > HBF West" gleichzeitig Grün. Mit der Linksabbiegerspur würde die Fahrspur "Parcusstraße > HBF West" gemeinsam mit der Rechtsabbiegerspur Grün haben, die vom Münsterplatz (über Binger Str.) in die Parcusstraße abbiegt.
    Die Fahrspur "HBF West > Parcusstraße" hat dann gemeinsam mit den abbiegenden Bussen und Straßenbahnen auf der ÖPNV-Trasse Grün.


    Sowas wird doch wohl machbar sein.

    Zumindest in Richtung Münsterplatz stelle ich mir das schwierig vor, erst recht ab Lessingstraße.

    Auf den Plänen sieht es nicht so aus, als würde man im Abschnitt zwischen Bahnhofsplatz und Parcusstraße viel verändern. Wenn das stimmt, werden die Sperrungen dieses Abschnittes nicht lange andauern. Dann könnten die Busse normal am Hautpbahnhof halten. Die Kurve von der Bahnhofstraße in die Parcusstraße sieht eng aus, aber ich glaube mal einen Bus gesehen zu haben, der dort rechts abgebogen ist. Müsste machbar sein. Mit umprogrammierten Baustellenampeln auf dem Alicenplatz lässt sich eine Linksabbiegerspur Richtung Ersatzhaltestelle Münsterplatz schaffen.


    Wieso soll es denn ab Lessingstraße schwierig sein? Die Busse können doch normal in den Hauptbahnhof einfahren. Oder habe ich etwas überlesen?

    Mit diesem Vorhaben dürfte der Bahnhofsplatz über einen weiteren, sehr langen Zeitraum von großen Teilen des Busverkehrs abgekoppelt sein. Außerdem rächt es sich jetzt, dass es keine Wendeschleife in der Oberstadt gibt, sodass man zumindest Am Gautor - Hechtsheim mit Straßenbahnen bedienen könnte.

    So groß sind die Veränderungen zwischen Parcusstraße und dem Bahnhofsplatz nicht. Ich gehe davon aus, dass die Buslinien über die Parcusstraße umgeleitet werden und somit weiterhin den Hauptbahnhof bedienen.


    Die Wendeschleife in der Oberstadt wäre zwar praktisch, aber nach einigen Tagen sollte wenigstens ein Gleis wieder befahrbar sein, damit die Wagen ins Depot können und andere Wagen nach Hechtsheim geschickt werden. Größere Defekte können jederzeit auftreten und dann stehen defekte Wagen in der Gegend, die bewacht werden müssen.




    Die Gleise über die Binger Straße wären echt klasse. Dann müssen nicht mehr alle Straßenbahnen am Hauptbahnhof halten. Einzelne Verstärker der 52 und 53 können den Hauptbahnhof überspringen. Oder es gibt weniger Verstärker speziell auf diesen beiden Linien und stattdessen E-Wagen zum Beispiel zwischen Hechtsheim und Fachhochschule. Keine Ahnung, ob sich das fahrplanmäßig lohnt. Ist nur eine Idee, hab von sowas keine Ahnung.


    Ich frage mich nur, wie man die Gleisanbindung am Alicenplatz geplant hat. Sinnvoll und die einzige logische Möglichkeit ist die Anbindung HBF West <-> Münsterplatz. Somit können Straßenbahnen den Hauptbahnhof umfahren. Aber so haben wir keine Wendeschleife.


    Mit einem Gleisdreieck hat man eine Wendeschleife für den Hechtsheimer Abschnitt geschaffen. Ein komplettes Gleisdreieck muss es in diesem Fall auch nicht sein. Es reicht, wenn die Straßenbahn vom Münsterplatz über die Binger Straße in den Hauptbahnhof abbiegen kann. Dann braucht man zwei Weichen. Setzt man das Gleis in die Gegenrichtung, also vom Hauptbahnhof über die Binger Straße zum Münsterplatz, braucht man zusätzlich zwei Gleiskreuzungen. Das ist teurer. Für Rosenmontag und sonstige Sperrungen Richtung Hechtsheim nützt uns das alles aber nichts. Daher würde ich diesen Abzweig so nicht bauen.


    Eine Wendeschleife für den Hauptbahnhof macht in meinen Augen nur über die Parcusstraße (Alicenplatz >>> Bahnhofstraße) Sinn. Aber auch hier stellt sich das Problem, dass es durch die vielen Weichen und Gleiskreuzungen zu teuer wird. Ich glaube, dass die Strecke über die Binger Straße so geplant ist, dass HBF West <-> Münsterplatz direkt verbunden sind. Und wenn ein Streckenabschnitt mal gesperrt ist, braucht man keine Wendeschleife, sondern es werden die beiden betroffenen Linien miteinander verbunden. Notfalls fährt man bis Fachhochschule bzw. Zollhafen. Auch die 52 kann auf diese beiden Endstellen ausweichen. Die 59 kann bei Sperrung des Lerchenberger Abschnittes bis Arbeitsamt fahren.



    Aber ich höre mal auf zu spekulieren. :D

    Eine Führung über den Mühlweg als Blockumfahrung wäre ideal. Allerdings wird das mit der Albert-Stohr-Straße nichts. Für die zweite Kurve müsste die Apotheke weichen, um den Radius hinzukriegen und der wäre dann immernoch recht eng. Außerdem hast du die Steigung. Sowohl an der Endstelle als auch an der Apotheke ist es einfach viel zu steil. Das kriegen die Gelenkwagen nicht hin. Ich glaube nicht, dass man da ohne große Veränderungen an der Fahrbahn etwas ändern kann.


    Viel leichter wäre eine Schleife über Rathausstraße und An der Riegelspforte, um weiter über Mühlweg zu fahren. Allerdings ist hier ein Abbiegen von der Bahnstraße nach links in die Rathausstraße ohne Hausabriss leider nicht möglich.



    Der Aufwand und die Anwohnerproteste wären in beiden Varianten viel zu groß. Die Bahnstraße ist so eine typische Endstelle von früher. Eine kleine Stumpfendstelle mit Platz für eine Ausweiche, an der Zweiachser mit Anhänger umsetzen können. Hier sollte man bei Zweirichtungswagen bleiben.
    Bis zur Bahnstraße könnte man eines fernen Tages vielleicht mal bis kurz vor die Endstelle zweigleisig ausbauen, falls sich eine Taktverdichtung wegen den Fahrgastzahlen lohnt. Ideal wäre natürlich eine Anbindung bis zur Mainzelbahn. Aber ohne einen Tornado, dessen Schneise zufällig Platz für die Straßenbahntrasse schafft, wird das nichts.

    Das ist ja eigenartig.
    Na dann haben wir ja nun das A. :D


    Ob es auch funktioniert wie es soll und die Fahrer damit etwas anfangen koennen, kann ich aber nicht sagen. :D

    Das sind aber Baustellenampeln, die der Baufirma gehören. Das A haben sie wohl draufgepackt, damit diese Ampeln in auch anderen Städten genutzt werden können, die das A benutzen.


    In Mainz müsste das A normalerweise an diesen Ampeln nicht aktiv sein, da dieses Zeichen im Mainzer Straßenbahnnetz keine Bedeutung hat. Der eingleisige Abschnitt in Hechtsheim mal ausgenommen.
    Hat sie jemand etwa leuchten sehen?

    Marko : Sorry, ich hatte mich bereits verbessert, meinte natürlich die Hildegard-von-Bingen-Straße. Aber die Mainzelbahn fährt ja fast nur über Wiesen :D

    Oh man, ich hab auch die Hildegard-von-Bingen-Straße gemeint und hab genau so wie du einfach Wiesenstraße geschrieben. Was ist nur mit uns beiden los? :D


    Zitat

    Ich war gestern nochmal dort um ganz sicher zu gehen. Blickrichtung Hochschule, rechts ist der Friedhof.
    Wenn das Bild scharf wäre, könnte man ganz oben einen Sensor erkennen und darunter die 4 Ampelelemente.
    Hier würde ein T keinen Sinn machen, da die Haltestelle Hildegard-von-Bingen-Straße schon noch ein Stück entfernt ist.


    http://abload.de/image.php?img=img_16462ozkl9.jpg

    Wie ich bereits geschrieben habe (und irrtümlicherweise Wiesenstraße genannt habe), kann ich mir diese vierte Leuchte auch nicht erklären. Vielleicht wirklich die Einführung des A-Zeichens auch an normalen Ampeln?
    Die vierte Leuchte hängt an beiden Ampeln, nicht wahr? Sieht auf dem Foto so aus.


    Wir werden wohl warten müssen, bis die ersten Probefahrten auf der Mainzelbahn gefahren werden und dann die Ampel beobachten.

    Auch von mir vielen Dank für die Fotos. :)



    Könnte man das "A" eigentlich ohne weiteres in Mainz einführen? Wenn ich mich recht erinnere, gibt es so eine 4-teilige Ampel zwischen der (H) Wiesenstraße und der Wendeschleife Hochschule weit nach dem Haltebereich. Dort würde ein "T" keinen Sinn machen...

    Mir fällt gerade ein, dass es das A bereits in Mainz gibt. An der Einfahrt in die eingleisige Strecke am Jägerhaus und an der Abfahrtshaltestelle Am Schinnergraben steht jeweils eine vierteilige Ampel. Dort leuchtet das A, was dem Fahrer signalisiert, dass die Anforderung für die Einfahrt in die eingleisige Strecke angekommen ist. Diese Leuchte ist allerdings nicht alleine für das A gedacht. Dank LED-Technik werden mit dieser Leuchte mehrere Signale angezeigt.
    Schaltet die Ampel auf freie Fahrt, geht das A sofort aus und diese Leuchte zeigt ggf. etwas anderes an.


    An allen anderen Ampeln gibt es jedoch kein A, sondern das kleine Zusatzsignal, das gerne "Freiburger Lämpchen" genannt wird. Es erfüllt die selbe Aufgabe wie ein normales A. Es zeigt dem Fahrer an, dass er erkannt wurde und die Ampel gleich umschaltet. Hält die Ampelphase länger an, leuchtet dieses Lämpchen weiterhin im Gegensatz zur eingleisigen Strecke in Hechtsheim, wo das A sofort erlischt.



    Leuchtet das A bzw. S in den anderen Städten denn auch dann noch, wenn die Ampel auf freie Fahrt umgeschaltet hat oder geht das Signal dann sofort aus? Wie gesagt, in Mainz leuchtet diese Lampe weiterhin, damit man weiß, dass die freie Fahrt an der Ampel noch eine Zeit lang bestehen bleibt.



    Wo genau steht denn die von dir gesichtete vierteilige Ampel?? Ist es der erste Überweg für Autos, wenn man an der Haltestelle Wiesenstraße Richtung Innenstadt fährt?
    Vielleicht ist es doch ein A und man rüstet demnächst alle Ampeln auf A um.


    Auf den Straßenbahnstrecken haben wir dafür an etlichen Signalanlagen ein weißes Zusatzlicht.

    Genau! Das ist das von mir beschriebene Lämpchen.