Beiträge von nobo

    Ost-West-Express ich meinte eigentlich eher die MrWanne in den Beiträgen #280 und 301 angeregte Verlängerung der 13 nach Süden und Verknüpfung mit der 18. Mit anderen Worten eine Linie 18 vom Gravensteiner Platz über Sachsenhausen zu Industriehaof und dafür keine 13.

    Natürlich stimmt auch was Ost-West-Express schreibt. Vom Kurfürstenplatz zum Westbahnhof mit all seinen Verbindungen ist es nur ein Katzensprung, im Vor-U-Bahn-Zeitalter mit 5 Linien in der HVZ auf der Schloßstr. wurde der Weg täglich von Tausenden genutzt, die in Praunheim, Hausen und Bockenheim arbeiteten und im Umland wohnten (oder umgekehrt).

    Außerdem war 2019 die Inbetriebnahme der T-Wagen für Mai/Juni 2021 geplant, also nicht erst Ende 2022.

    Denkst du, dass die alle auf einen Schlag vom Himmel fallen oder warum sprichst du von einer Inbetriebnahme 2021 um dann gleich ne ganze Linie zu bestücken?

    Außerdem solltest du nicht Lieferung mit Inbetriebnahme gleich setzen. Da müssen erst mal Schulungen gemacht werden.

    Warum muessen alle Linien ueber den Platz der Republik gefuehrt werden? Die Linien Richtung Westen wie frueher ueber die Niddastr. dann hat man den Stau am PdR nicht. Und wenn man besonders klever ist, macht man es wie frueher: Die Gleise so dicht wie moeglich an die Bebauung auf der Westseite und den MiV in beide Richtungen auf der Ostseite fuehren.

    Vorteil: man haelt direkt vorm Bahnhof, MiV kreuzt (ausser abbiegender Verkehr) 1x am PdR und einmal am Baseler Platz - eben einfach so wie frueher schon mal.

    Wie schon dargestellt, erreicht man Messe und HBF mit der U-Bahn vom Industriehof schneller. Daher die Frage, ob man mit dem Umfahren des Westbahnhof überhaupt genügend Fahrgäste für die zwei zusätzlichen Haltestellen erreichen kann? Offensichtlich scheint die Frage nicht so einfach zu beantworten sein.

    Hast du dir denn mal die Entfernung Haltestelle Kurfürstenplatz -> Westbahnhof angeschaut? Über viele Jahrzente sind die Leute diese Strecke gelaufen (ich auch in den 70ern und 80ern). Das sind keine 3 Minuten.

    Wer sagt denn auch das alle nur vom Industriehof zum Hauptbahnhof wollen?

    Es gibt Unterwegshalte zum Ein- und Aussteigen. Nicht zu vergessen die Leute, die aus Richtung Hausen/Praunheim kommen und vieleicht Richtung Norden (Bad Homburg, Bad Soden, Friedberg) wollen. Denen erspart man die Tour über HW oder Hauptbahnhof.

    Auf das Vergnügen wirst du auch weiterhin warten müssen. Die Zooschleife wird ohne Fahrgäste durchfahren, mit Ausnahme des Ebbel-Ex.


    Das kann ich so nicht bestätigen. Gestern Nachmittag sah ich zwei 12er im 10 Minuten Abstand, beschildert mit Riederwald J.Tesch-Pl. (warum eigentlich nicht Zoo?) am Zoo mit Fahrgästen in die Schleife einfahren. Die Fahrgäste stiegen dann an der Warteposition in Fahrtrichtung links aus.

    Das Durcheinander mit den Liniennummern könnte man verhindern, in dem man die 19 zur reinen Schülerlinie macht und von Schwanheim nach Oberrad durchbindet - eben nur zu den nachgefragten Schulzeiten. Dafür würde dann die 15 generell bis Südbahnhof zurück genommen und die 18 Montags bis Samstags nach Oberrad. Sonntags und nach 22 Uhr (die meisten Geschaefte auf der Zeil schliessen ja gegen 21 Uhr) kann man sie am Lokalbahnhof enden lassen.

    Was wäre denn bei einer Verlängerung bis zum Lokalbahnhof (oder darüber hinaus) mit den Haltestellen Börneplatz und Allerheiligentor? Es wäre doch schade, wenn man keine Verbindung mit der 11 Richtung Fechenheim herstellen könnte, und die 18 von der Konstablerwache bis Heilig Geist durchfahren müsste.
    Eine barrierefreie Haltestelle ginge wohl nur am Börneplatz und die 11 müsste auf beiden Seiten der Kreuzung halten, wie auch am Allerheiligentor. Ob das sinnvoll ist?

    Warum wird nicht um 0:35 Uhr als die Fahrerin die Randale bemerkt bereits die Polizei verstaendigt?
    Warum entschliesst man sich einfach nur den Zug zu tauschen anstatt auch an die Strafverfolgung zu denken?
    Warum wird der nachfolgende Fahrer nicht ueber die Vorkommnisse informiert? Er haette sofort mitteilen koennen, dass die 7 Jugendlichen nun in seinem Zug sind. Es geht mir hierbei um die Strafverfolgung der Sachbeschaedigung, an der die VGF zu diesem Zeitpunkt wohl kein Interesse hatte. Waere aber der Fahrer von 0206 auch vorgewarnt gewesen haette er sich mit Sicherheit den Jugendlichen nicht genaehert.


    5 der jugendlichen haben uebrigens auch einen deutschen Pass und nur einen Migrationshintergrund - d.h. die Eltern stammen nicht aus Deutschland.

    Franky : Die Friedberger Warte sollte schon angebunden werden. Nur was da dann Richtung Preungesheim weg geht ist die Homburger Landstraße - nicht die Gießener Str. Und von dort kommst Du nicht auf den derzeitigen Linienweg der U5 - es sei denn du kurvst durch die Gegend.


    Aber mal ne dumme Frage: Warum sollte man einen Tunnel unter der Friedberger buddeln, wenn man kein Geld hat ihn unter der Eckenheimer bis zum Hauptfriedhof zu graben? Die Länge dürfte doch wohl in etwa gleich sein, oder? Nur brauche ich auf der Friedberger mehr unterirdische Stationen.

    Hier rächt sich auch unser Föderalismus. Wenn die Landespolizei auch für die Bahnhöfe zuständig wäre hätte man viel schneller Beamte vor Ort, und die könnten auch im Rahmen der Streife mal dort vorbei schauen. Aber so.......

    Zitat

    Original von Charles
    Die VGF hat heute wirklich versucht die Fahrgäste weitesgehend zu informieren, etwa durch Funk an Fahrgäste an diversen Linien und Lautsprecher durchsagen an den betroffenen Bahnsteigen.


    Hier moechte ich Dir aber doch widersprechen. Zumindest an der Konstablerwache war von Durchsagen oder Informationen in der Zeit von 16:50 bis 17 Uhr nichts zu hoeren.
    Die Voranzeiger in der B-Ebene zeigten die normalen Zuege, die aber nicht fuhren. Auf dem Gleis Ri Hausen/Heerstrasse zeigten die DFI ausschliesslich Zuege in diese Richtung an. Die Minunten zaehlten runter, blinkten und dann verschwand der Zug vom DFI und der naechste rueckte nach. In der untersten Zeile lief ein Lauftext, dass es aufgrund eines Unfalls auf der U6 und U7 zu Verspaetung kommt und man auf das Zugschild bei Einfahrt des Zuges achten solle.
    Warum schaltet man diese bloeden DFI nicht ganz auf "auf Zugschild achten" um wenn man es schon nicht hinbekommt, die Zuege fuer beide Richtungen darzustellen?
    Um kurz nach 17 Uhr kam dann eine Durchsage, dass jetzt eine U6 Ri Ostbahnhof einfaehrt. Bei der Einfahrt aber sagte die Fahrerin, dass sie nur bis Zoo faehrt (Zielschild: Ostbahnhof). Leute die die Treppe herunter kamen hatten keine chance zu sehen, wohin denn nun dieser Zug fahert. Ausser der einen Durchsage kam auch nix mehr vom Lautsprecher ausser ein "bitte einsteigen".
    Am Zoo stand bei der Einfahrt auf dem DFI U7 Ri Enkheim. Die Fahrgaeste dort waren natuerlich verwirrt. Die Fahrerin machte erst eine Durchsage nachdem sie mehrfach von Fahrgaesten angesprochen wurde, wo sie denn nun hin fahre. Natuerlich endete der Zug nicht am Zoo sondern fuhr weiter zum Ostbahnhof.
    In der Station Zoo hoerte ich dann eine aufgezeichnete Durchsage, dass es wegen eines Unfalls zu Verspaetungen auf der U6 und U7 kaeme.


    Ich bin von der VGF ein besseres Krisenmanagement gewohnt und war ueber die mangelnde Information derbe enttaeuscht.

    Zitat

    Original von Lunatic-Driver


    wenn ich mich recht entsinne, werden bei den ZZA am bahnsteig gar keine zeiten angezeigt (zumindest bei den gleisen 1-4 ist das so), sondern 'abfahrt in xx min'. wenn jetzt aber die zeiten da stehen, dann wurde wohl die software verändert, was eher unwahrscheinlich ist.


    Luna-D.


    Genau deshalb habe ich es hier gepostet. Bis Freitag auf jeden Fall war die Anzeige mit der "Abfahrt in xx Minuten". Heute ist mir zum ersten mal diese neue Art aufgefallen. Wenn denn wenigstens die Zeiten stimmen wuerden......