Beiträge von nobo

    Also meine Jahreskarte bekommt vor ablauf des Monats NIEMAND. Die koennen dann mal hoeflich schriftlich bei mir Anfragen, ob ich sie im beiliegenden Freiumschlag zuschicke.
    Ich habe dieses Teil gekauft und teuer bezahlt. Der Fernsehhaendler kann ja auch nicht einfach ankommen und sagen, ich nehme mal ihren Fernseher mit, um zu gucken, ob die auch ne ordentliche Bildroehre eingebaut haben. Da koennte ja jeder kommen. X( Wenn die ihre Druckerei nicht im Griff haben, oder ihr Personal nicht schulen koennen um Faelschungen zu erkennen tut es mir leid.
    Fuer solche Aktionen hab ich absolut kein Verstaendnis. Und wie Tarnkappe schon sagte, kann es durchaus peinlich werden, wenn der Kontrolleur die Fahrkarte einzieht. Ich denke, da wird den Stammkunden (und dies sind ja die Jahres-/Monatskartenbesitzer) deutlich zu viel zugemutet. Sooooo gross kann der Schaden durch gefaelschte Fahrkarten nicht sein, dass dies gerechtfertigt waere.

    Wie wäre es denn mit einer Splittung der Linien? Eine Linie (13) vom Frankfurter Berg wie die heutige U5, nur oberirdisch (mit Anschluss am Hessendenkmal) über die Altstadt (ne 3. Linie verkraftet diese) zum Hauptbahnhof. Eine weitere Linie (22) vom Frankfurter Berg (oder Preungesheim) über die Gießener (müsste eh für die Ringlinie gebaut werden) und Friedberger, KW, Hanauer zur HJS. Und die dritte Line (20) von der Schwabstr über Eckenheimer, KW, Allerheiligentor, Lokalbahnhof zur Louisa (oder alternativ nur bis Zoo).
    Mit dieser Lösung würde man den Verkehr etwas entzerren, hätte Verstärkung für die Fachhochschule und genügend Umleitungsstrecken für eventuelle Störungen. Das Problem an der KW besteht allerdings weiterhin. Man könnte zwar Richtung Süden die Busse vor das Hotel verlegen (wo sie auch früher schon waren), aber Richtung Norden ist mir noch nix gescheites eingefallen.
    Und wenn man ganz clever wäre würde man am Riederbruch auf der Betriebsstrecke zum BB Ost einen Gleiswechsel einbauen (Haltestellen sind ja noch da) und eine HVZ Linie (10) von der Schwabstr über Eckenheimer, Glauburg, Bornheim Mitte und Eissporthalle dort hin führen - wenn dies die Ringlinie nicht übernehmen würde. Dies ergäbe auch einen umsteigefreien Anschluss an die U4 und die U7. Aber dies ist nur eine Träumerei von mir gemischt mit Erinnerungen, wie es früher einmal war. :))

    Ich finde es schade, dass sich die Gruppe gleich am Anfang schon mit den weltfremden Forderungen nach einer Mautzone und Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet ins Aus schiesst. Die meisten Leute werden nach solchen Aeusserungen den Rest des Vorschlages entweder nicht ernst nehmen, oder gar nicht weiter lesen.
    Einige gute Ansaetze sind da (Reuterweg, Roedelheim, Stresemannallee, Teile der Ringline) aber bitteschoen, was will man mit der Strab am Goetheturm, oder durch den Wald von OF nach NI? Die Strab nach BV wurde auch schon oft hier diskutiert. Nach deren Plan wuerde der Heilsberg abgehaengt werden. Es sind gute Ideen dabei, aber im Detail haperts. Die aufgefuehrten Kosten sind durch nichts belegt. Und wenn ich lese, dass sie nahezu ueberalle von einer "Ruecknahme von Fahrstreifen" reden, dann frage ich mich in welcher Welt die leben. Der OEPNV muss gefoerdert werden, dies ist klar - aber nicht um jeden Preis.

    Auch ich begruesse verstaerkte Kontrollen. Allerdings machen die "Rotkaeppchen" da wenig Sinn. Die sind so auffaellig wie ein bunter Hund. Die Zivilkontrollen in der S-Bahn finde ich da wesentlich effektiver.
    Was allerdings nervt, ist, dass morgens um 6 Uhr auf der Strecke Konsti - Neu Isenburg 2x kontrolliert wird. Da sind ja soooooooooo viele Schwarzfahrer unterwegs.

    Die "U5" muesste nur waehrend der Bauarbeiten ueber die Glaubburgstr - naemlich, wenn der Tunnelstutzen zugeschuettet und die Gleise entlang der Anlage zum Hessendenkmal gebaut werden. So ist es auch im GVP vorgesehen. Die billigste, einfachste und beste Loesung!!
    Allerdings gebe ich dem U-Bahn-Freak recht was die Haltestelle Konstablerwache angeht. Da muesste man sich was einfallen lassen.

    Leute, was regt ihr Euch so auf? Wir sind wieder beim Standard - leider. Es ging mal 2 Monate gut und wir sind nun verwoehnt. Ich brauche gluecklicherweise nur die S3/4. Und die sind - zumindest wenn ich fahre (6 Uhr und 15 Uhr) - nie puenktlich. Man gewoehnt sich an alles. Allerdings ist es sehr nervig, wenn man auf dem Bahnsteig steht wie bestellt und nicht abgeholt (besonders bei der kaelte). Obwohl........einmal hatte ich diese Woche ne Ansage in Neu Isenburg, dass die S3 13 Minuten spaeter eintreffen wird. Man freut sich ja schon ueber Kleinigkeiten.
    Also immer schoen locker bleiben und brav zahlen. Vielleicht aendert sich ja im naechsten Leben was.


    Ich moechte hier aber auch mal ein Lob an viele Tf aussprechen, die trotz dem Chaos freundliche Ansagen machen und sich Entschuldigen - obwohl sie ja nix dafuer koennen. Dies meine ich ernst!

    Zitat

    Die Leitstelle versucht das Chaos in Grenzen zu halten und die Fahrgäste wollen bei der Kälte so schnell wie möglich nach Hause, kann verstehen wenn da mal die Nerven blank liegen.


    Ich glaube die VGF sollte sich für solche Situationen besser rüsten und die Fahrgäste sollten mehr Verständnis zeigen in solchen Situationen, damit ist beiden Seiten geholfen!


    Ich denke, die Leitstelle hat das beste aus dieser Situation gemacht. Auf meiner Weiterfahrt mit dem Bus konnte ich nen Rundspruch mitbekommen in dem Fahrer gebeten wurden wenn sie ausschieben und noch Zeit und Lust haetten nen Schienenersatzverkehr zu fahren sich zu melden. Hab aber nicht gehoert, dass sich einer gemeldet hat. Natuerlich kann man nicht fuer alle Faelle geruestet sein. Aber es muss moeglich sein innerhalb kurzer Zeit mal 6 Busse dafuer aktivieren zu koennen. Daran muss die VGF unbedingt arbeiten. Zumal diese Stoerung ja einige Stunden dauerte - was wohl auch von vornherei klar war.
    An der Stelle der Fahrgaeste waere ich auch stinksauer gewesen. Wenn mir mehr als 1 Stunde lang von jedem vorbeikommenden Tramfahrer gesagt wird, dass gleich ein Ersatzverkehr kommt und nix zu sehen ist - bei der kaelte.
    Ist halt nur schade, dass die Fahrer, die am wenigsten dafuer koennen das alles abgekommen.

    Es muss wohl gestern zu einigen Tumulten mit Fahrgaesten gekommen sein. Ich habe den verzweifelten Funkspruch einer Fahrerin der 14 mitbekommen, die an der Ostendstrasse von tobenden Fahrgaesten mit einer Sitzblockade an der Weiterfahrt gehindert wurde. Der Sicherheitsdienst kam wieder mal nicht in die Poette und mit ganzen 3 Bussen kann man bei dem Verkehr nicht von einem Schienenersatzverkehr reden. Die Fahrgaeste standen bei der kaelte mehr als 1 1/2 Stunden rum und warteten auf nen Bus. 1 Bus bediente wohl die 12 die 3 anderen Busse die 11 - einfach viel zu wenig fuer die Strecke Ostendstrasse/Eissporthalle - HJS.


    Die Fahrerin schlug uebrigens vor doch die Fahrgaeste bis Zoo mitzunehmen und dort auf die U7 bis Gwinnerstr. und von dort weiter mit dem 44er nach Fechenheim zu schicken. Die Idee war scheinbar fuer die Leitstelle neu und wurde dann schliesslich fuer gut befunden. Keine Ahnung wann die 14 weiter kam. Ich kann auf der einen Seite die Fahrgaeste verstehen, die auf einen Ersatzverkehr verwiesen werden, der nicht kommt. Auf der anderen Seite tuen mir die Fahrer echt leid, die den ganzen Unmut mit voller Wucht zu spueren bekommen obwohl sie wirklich bemueht waren einigermassen im Plan zu bleiben.

    Ich hatte auch Gelegenheit bei einer laengeren Fahrt den Funkverkehr zu dieser Zeit mit zu hoeren. Es lag an den mangelnden Deutschkenntnissen, wie mir ueberhaupt aufgefallen ist, dass sich die Leitstelle abmuehen muss einigen Fahrern zu erklaeren, was sie von ihnen will (z.B. die 12 an der Eissporthalle umsetzen - aber dabei auf die 11 aufpassen, die Umleitung faehrt). Koennte man denen denn nicht mal nen Deutschkurs verpassen?
    Uebrigens ging es darum, dass der Fahrer der 11 aus Richtung Fechenheim an der HJS in Falschfahrt drehen und wieder nach Fechenheim fahren sollte. Die Leitstelle gab dann auf und liess ihn halt weiter Richtung Hoechst fahren, weil er da die Strecke wenigstens kennt. Dafuer standen dann halt die Fahrgaeste im Schneetreiben.

    Norby
    Warum wirst Du eigentlich immer gleich so extrem (

    ??
    Ich habe selbst in den 90ern einige Jahre an der Eschersheimer in der Naehe der Huegelstrasse wohnen muessen. Ich konnte gegenueber das Postamt sehen, bei dem ich meine Pakete und Einschreiben holen musste. Dank der U-Bahn habe ich aber fast eine viertel Stunde gebraucht bis ich dort war.
    Ich bin der Meinung, dass man sich etwas einfallen lassen sollte diese "Mauer" durchlaessiger zu machen. Und da ist vielleicht wirklich was bei den Vorschlaegen dabei.
    Es ist natuerlich richtig, dass man die U-Bahn nicht fuer die schweren Unfaelle verantwortlich machen kann. Wenn jemand das Rotlicht missachtet und daher unter die Raeder kommt ist er selbst schuld. Nur moechte ich Dich sehen, wenn Du Luftlinie nicht einmal 15 Meter, aber durch Absperrungen einen Umweg von mehreren hundert Meter in kauf nehmen musst um z.B. Deine Einkaeufe zu erledigen. Es ist nun mal so, dass die Linie diesen Stadtteil durchtrennt. Und erzaehle mir nicht, dass die Planer in den 60ern dies nicht bemerkt haetten. Vielmehr wurde es bewusst in kauf genommen. Es hat den Beigeschmack eines "ewig gestrigen" wenn man staendig die alten Dinge verteidigt, ohne sich mal nach neuen Loesungen umzuschauen. Ein Tunnel kommt nicht in Frage, weil nicht bezahlbar. Aber in den letzten 40 Jahren seit Eroeffnung der Strecke hat sich die Welt weiter gedreht. Und da ist es nicht mehr als legitim mal nach was Neuem zu gucken.

    Horst Honig : Ich steige am Parlamentsplatz ein und zwar in die planmaessig um 5.56 Uhr fahrende U7. Die U6 Richtung Zoo soll dort uebrigens lt Haltestellenfahrplan (unter RMV.de zu bekommen) um 6.01 Uhr fahren. Ich sehe diese auch in der Regel auf dem DFI, wenn sie an der Schaefflestrasse einschiebt. Dann stehen da naemlich 5 Minuten (die Fahrzeit Schaefflestr-Parlamentsplatz). Laut Plan liegen also zwischen beiden 5 Minuten. Oft ist es aber nur 1 Minute, weil die U7 eben schon von Enkheim her zu spaet kommt. Ein oder zwei mal ist es sogar schon passiert, dass die U6 VOR der U7 kam.


    Maxi : Was hat ein Einschieber Richtung Zoo oder der 12er mit einer Verzoegerung und nem 100m Spurt in Enkheim zu tun??


    Nachmittags sind die Bahnen uebrigens ueberwiegend puenktlich. Ab und zu mal 1-2 Minuten sind kein Thema. Wenn die Verspaetungen morgens auch nur ab und zu mal waeren wuerde ich ja nix sagen. Aber Regelmaessig......
    Heute waren es nur +2 - Rekord fuer die letzten beiden Wochen.

    Hotliner : Genau an diese blockierten Tueren glaube ich nicht JEDEN morgen. Da im Zug auch noch mehr als genug Sitzplaetze vorhanden sind kann ich mir morgens gegen 5.45 Uhr auch nicht vorstellen, dass der Fahrgastwechsel derart gross ist, dass er eine Verspaetung verursacht. Sollte dem so sein wird es allerhoechste Zeit den Plan zu aendern. Es aergert mich einfach, dass selbst so frueh morgens diese Linie nicht puenktlich sein kann - und dies regelmaessig! Warum veroeffentlicht man dann eigentlich einen Fahrplan, wenn sich eh keiner dran haelt?


    Uebrigens waren es heute morgen wieder 3 Minuten.

    Das waere eine Erklaerung. Aber dann sollte man was am Plan machen. Wie gesagt, in 3 Wochen 1x puenktlich ist einfach sch...... Vorallem da ich an der Konsti nur 7 Minuten zum Umsteigen auf die S-Bahn Richtung Sueden hab. Und die sind ja die letzte Zeit puenktlich auf die Sekunde :-)

    Den einschiebenden U6 sehe ich auf dem DFI. Der ist normalerweise 4 Minuten nach der U7 dran. Eher wird die U6 durch die verspaetete U7 behindert. Ausserdem sehe ich am DFI, dass die Verspaetung schon vor der Schaefflestr. sein muss. Den wenn ich 2 Minuten vor der planmaessigen Abfahrt auf den Bahnsteig komme und im DFI noch 7 Minuten bis zur naechsten Abfahrt stehen befindet sich der Zug etwa zwischen Kruppstr und Gwinnerstr. Dies kann fuer mich eigentlich nur bedeuten, dass die Bahn in Enkheim zu spaet weg faehrt, oder? Und dann frage ich mich warum?

    Hat jemand eine Idee wie man sich auf der U7 morgens zwischen 5.45 Uhr und 6 Uhr von Enkheim bis Eissporthalle (9 Minuten Fahrzeit) REGELMAESSIG (also taeglich) 3-6 Minuten Verspaetung einfahren kann??
    In den letzten beiden Wochen war nicht eine einzige Bahn puenktlich. Davor hatte ich es wenigstens 1x pro Woche, dass es einer puenktlich geschafft hat. Warten die Fahrer in Enkheim auf die Busse? Blockierte Gleise oder Fahrgaeste in Lichtschranken kommen ja nicht in Frage, was ja sonst immer gerne als Begruendung genannt wird.

    Mal ne dumme Frage: Wie machen das denn andere Staedte?? Frankfurt ist doch nicht die einzige Stadt, mit dem bevorstehenden Wettbewerb und leeren Kassen des Landes zu tun hat. Oder waren die Anderen vielleicht kleverer und haben nicht gewarten bis ihre Fahrzeuge 40 Jahre alt sind und nun unbedingt ersetzt werden muessen? Vielleicht haette man sich frueher mal drum kuemmern koennen?!
    Ansonsten wuerde ich mich Charly anschliessen und die Schritt fuer Schritt variante waehlen. Aprospos waehlen: Vielleicht wacht der hessische Buerger ja auch mal auf und wir haben nach der naechsten Wahl eine andere Regierung, die mehr fuer den OEPNV tut.

    Anscheinend gibt es ueberhaupt keine Abfertigung mehr. An der Konsti hoert man schon seit laengerem (wahrscheinlich 12.12.04) keinen Pfiff mehr.

    Die CDU hatte ja auch den Verkehrskollaps für die Innenstadt vorhergesagt wenn die 12 über den Börneplatz fährt......Daran sieht man deren verkehrspolitisches Verständnis. Immerhin haben die CDUler im Römer zumindes teilweise umgedacht.
    Und wenn die Strecke gebaut würde, könnte sich Neu-Isenburg das kategorische NEIN zur Verlängerung der Strab zum Isenburgzentrum vielleicht noch mal überlegen.