Beiträge von BB85

    Wird an der Nationalbibliothek auch gleich der Gleiswechsel mit gebaut? Die Bilder sind nur der Bereich der künftigen Bahnsteige, oder?

    Laut Planunterlagen wandert die Gleisverbindung erst mit Umbau der Station Glauburgstraße.
    Wundern tuts einem schon, denn laut Planunterlagen Deutsche Nationalbibliothek wird das Stück Gleis wo die neue Gleisverbindung vorgesehen ist jetzt schon mit ausgetauscht, die neue Verbindung wird mitten auf dem südlichen, neuen Überweg eingebaut.

    Sehe ich das richtig, dass hier nur Rillenschienen eingebaut werden? Wenn ja, warum ist das so? Ist man grundsätzlich von Vignolschienen abgekommen?


    Besten Dank für Anworten und herzliche Grüße!

    Für den Bereich Nationalbibliothek kann es evtl. für den Rettungsdienst von Vorteil sein, wenn die den Gleisbereich eindecken, da ab höhe Oeder Weg bis zum Alleenring es sich häufig staut, am Hauptfriedhof kommt ja vielleicht ein Rasengleis hin, ist aber aus den Plänen nicht ersichtlich.

    HB:



    Auf den Wende- und Abstellgleisen können folgende Fahrzeuglängen abgestellt werden:
    Gleis 11 = max. 2 P- oder Stadtbahnwagen
    Gleis 12 = max. 4 Stadtbahnwagen oder 3 P-Wagen


    Gleiskreismäßig könnten auf Gleis 12 am Hauptbahnhof auch vier P-Wagen abgestellt werden.

    Heute hab ich aus sicherer Quelle erfahren, dass die Schleife Neu-Isenburg für den Linienbetrieb genutzt wird.
    Die bisherige Weiche vom Podestbahnsteig vor dem Empfangsgebäude/Mülltonnenstellplatz zur Ausweiche entfällt ersatzlos.
    Das Ausweichgleis bleibt als Stumpfgleis erhalten, wird aber nur per Falschfahrt anfahrbar sein.


    D.h. Züge aus dem Wald passieren die zur Zeit genutzte Gleisverbindung höhe der BAB 3 Brücke, fahren weiter wie bisher in die Schleife ein und am Ende der Schleife, höhe Toilette, beginnt der Doppellange Bahnsteig, dieser geht bis etwa höhe der Weiche vom Ausweichgleis.
    Züge die dann auf das Stumpfgleis fahren möchten, fahren erst am kompletten Bahnsteig entlang, kurz vor der BAB 3 Brücke liegt dann die Weiche zum Rückwärts aufs Stumpfgleis fahren, also eigentlich dort wo bisher die Weiche liegt.


    Im übrigen wird die Schleife als feste Fahrbahn -System Rheda- ausgeführt und als Rasengleis abgeschlossen.
    Der Haltestellenbereich wird mit Kies aufgefüllt wie etwa die Haltestellen auf der Ludwig-Erhard-Anlage.


    Man nehme auch einmal den betrieblichen Fall vor: Viele dürften evtl. mitbekommen haben, dass Heddernheim in der HVZ nahezu leergefegt ist.
    Geht bei einem was auch immer für einen Drei-Wagen-Zug ein Wagen kaputt, steht aber auf dem Hof nur noch der andere Typ zum auswechseln bereit, kann der Zug wieder schnell mit den vorgesehenen Wagenanzahl auf Strecke gehen, ohne zu großen Ausfall zu haben, bis der kaputte Wagen evtl. wieder instandgesetzt wurde.
    Im Regelbetrieb wird man wohl das nicht mit Absicht einplanen, dass die zwei verschiedenen Wagentypen in einem Zugverband den ganzen Tag verkehren, Fakt bei der ganzen Sache ist die betriebliche flexibilität.


    Dass man diese flexibilität braucht, sieht man ja derzeit auf der Linie U7, könnte man andere 25 Meter lange Wagen an die U5-Wagen dranhängen, müssten nicht Kurse mit Vier-Wagen-Zügen sondern es könnten alle Kurse bestückt werden plus einen Mischwagen.
    Heute war übrigens wieder ein Ptb-Zug auf der U7 unterwegs

    Alpina-Fahrer sollten diesen aber haben, fahren sie schließlich auf dieser Trasse mit den Bussen auf den Linien n2-n4 und n41...


    Der mangelnde Platz ist wohl ausschlaggebend.

    Nein, seit Umgestaltung des Knotenpunktes Börneplatz ist das Verlassen bzw. das Wenden von Gelenkbussen bzw. Bussen überhaupt an der Reichneigrabenstraße etwas schwieriger, vorallem wenn sie dann wieder auf die Trasse fahren sollten, am Börneplatz kann von den IV Spuren in der Regel nicht auf die Trasse Richtung Konstablerwache fahren, rechts ausfahren aus der Trasse Richtung Börneplatz IV geht genausowenig.
    Einzig die Nachtbusse können zur deren Zeit problemloser ausfahren, da die Kreuzung dann eine andere Schaltung hat, tagsüber gäbe es ein Verkehrskollaps.
    Wenn der SEV am Börneplatz also Wendetechnisch nur außen halten kann, dann kann der die eine Haltestelle auch draußen anfahren.

    Wer aufmerksam beobachtet und mitliest, hat evtl. mitbekommen, dass die VGF derzeit die Typprüfung der Zugkonfigurationen U4+ U5-Wagen vorbereitet.
    D.h. es müssten umfangreiche Tests abgearbeitet werden.
    Der größte Klotz dabei ist die Zugbildung unter den jeweils möglichen Zugkonfigurationen als Beispiel einige genannte:
    (zur einfacheren Unterscheidung und lesbarkeit statt U5-25/U5-50 hier U5.25/U5.50)


    U4-U4-U4-U5.25
    U4-U5.25-U4-U5.25
    U5.50-U4-U5.25
    U4-U5.25
    U5.50-U4
    usw.


    Jeder dieser möglichen Konfigurationen muss einzeln die Typprüfung absolvieren, das nimmt Fahrzeuge und Zeit in Anspruch.
    Insbesondere nimmt es umgebaute U4-Wagen in Anspruch, da nur diese mit den U5-Wagen kompatibel sind.
    Zur Zeit stehen somit mindestens fünf U4-Wagen welche ansonsten Betriebsbereit sind (nicht in den Fristen/Umbau) nicht zur Verfügung. Evtl. sind noch mehr Fahrzeuge blockiert, wenn man nicht nur in der StZW testet, zur Zeit steht nämlich ein Zugverband U5.25-U4-U4-U5.25 in Ost und macht Probefahrten, außerdem schult die Fahrschule schon das Fahrpersonal mit einem Zugverband mit U4-U5.25-Wagen.

    Trotzdem kann die VGF nichts für die Dummheit der Verkehrsteilnehmer.
    Sie kann nur das Unfallrisiko vermindern, aber nicht verhindern, dafür fehlt der Fisch oder das Kreuz auf den Fahrzeugen.


    Und so wie die Haltestelle liegt ist es vielleicht anders nicht möglich, weil eben andere Regularien es verhindern.
    Stünde die Haltestelle direkt nach der Kreuzung Schäfflestraße/Haenischstraße, würde der Kreuzungsbereich zugestellt, was gegenseitiges Behindern bedeutet, stünde die Haltestelle direkt vor dem Fußgängerüberweg, würde es dazu verleiten, dass Staugenervte Autofahrer an der Verkehrsinsel links überholen (wenn die schon an der Musterschule 60 Meter Zug links überholen, geht das dort auch), weil der Ersatzbus ewig braucht bis der in die Pötte kommt, so wie der jetzt zum Stehen kommt, gibt es dort etwas mehr Platz und übersicht zum evtl. Überholen und der Gegenverkehr wird nicht gefährdet. Zwar ist das Überholen dort nicht erlaubt, aber in der realität sieht vieles anders aus.
    Die VGF kann eben keine Gesetze oder Verordnungen außer Kraft setzen.


    Vor der Kreuzung ginge es theoretisch auch, aber dort müssten die Leute wieder über zwei Überwegen wandern.

    Vielleicht sollte das Straßenverkehrsamt vor Ort über die städtischen Kollegen von der VGF Verbesserungen einfordern, wenn die Haltestellenschilder aufgestellt werden.

    Vielmehr ist es u.a. vom Straßenverkehrsamt und der StVO geregelt bzw. vorgegeben wo die (Ersatz-)Haltestellen hindürfen, direkt an (/vor) Ampeln oder hinter Kreuzungen ist es nicht erwünscht bzw. erlaubt.

    Das Problem ist ja, dass der neue Asphalt in der Regel viel breiter ist, als der ehemalige Hosenträger, d.h. entweder parken se alle brav dicht am Bordstein oder aber auf dem Gehweg, jenachdem wer wie sich dort orientiert und der eine oder andere hatte es bisher auch nicht begriffen bis er/sie dann die Rechnung bekam.


    OT: Und am Donnerstagmittag wars wieder Mal soweit, ein Falschparker behinderte die Linie 16 in Oberrad.

    Wieso wurden dort eigentlich so viele Masten aufgestellt? Das ist doch eine gerade Strecke hinter den Weichen bis runter zur Kreuzung mit der Tiroler Straße?

    Laut Bauplan kommen vis-á-vis Masten hin, die dann später die Hochkette gemeinsam tragen werden, die andere Reihe Masten kommen auf die Flächen hin, die zur Zeit noch als Verkehrsweg benutzt werden.


    Ursprünglich waren dort laut Zeichnung sogar Peiner-Profilmasten (H-Stahlträger mit Kappe) geplant, nur an den Gleisdreicken sollten (Achteck-)-Rundmasten hin.


    Nördlich der S-Bahn sollen dagegegen nur im Grünstreifen (westlich der Trasse) Masten errichtet werden, da dort die Spannweite geringer ist als an der Heimatsiedlung.


    Da die Peiner-Profilmasten wohl teurer sind wurden die gegen einfache Rundmasten ersetzt.

    Man hat übrigens bei den Markierungsarbeiten keine weiße Linie gezogen, nur bei den Sperrflächen und den Behindertenpartplätzen. Sonst haben sich heute alle an der Linie alter/ neuer Asphalt orientiert, um der Straßenbahn nicht im Weg zu sein.

    Das Problem ist ja, dass der neue Asphalt in der Regel viel breiter ist, als der ehemalige Hosenträger, d.h. entweder parken se alle brav dicht am Bordstein oder aber auf dem Gehweg, jenachdem wer wie sich dort orientiert und der eine oder andere hatte es bisher auch nicht begriffen bis er/sie dann die Rechnung bekam.

    Ab dem Gleiswechsel nach dem Buchrainplatz bis zur Kurve Richtung Stadtgrenze hat man den kompletten Unterbau entfernt und neue Gleise verlegt.

    Heute Nachmittag wäre bei Strabbetrieb wieder ein Falschparker bereit gewesen den Verkehr aufzuhalten, ohne Tram musste aber dieses Mal kein SEV mit Taxen eingerichtet werden *SCNR*


    Na hoffentlich malt man wenigstens paar Fahrbahn bzw. Parkplatzmarkierungen für die entfallenen "Hosenträgern" hin die oft als Anhaltspunkt genutzt werden konnten ob es passt oder nicht, ohne diese Pflastersteine oder ohne neue Markierungen könnte es in Zukunft öfters zu Störungen kommen, zumindest in der nächsten Zeit nach der Umstellung.

    Da habe ich die Tage aber anderes gesehen.
    Ich glaube kaum, dass ein Trupp Fahrgastzähler von Schwarzfahrern den Ausweis zur Adressnotierung verlangt.

    Seit ende letzten Jahres kontrolliert außerdem die Firma Eufinger in Zivl. bzw. in unauffälligen schwarzen Jacken mit kleinem unauffäligem Logo insbesondere radikal in Bussen, diese sind direkt von der traffiQ beauftragt, zum ersten Mal auch in den Nachtbussen. Diese Kontrolleure kontrollieren außerdem im Auftrag in den S-Bahnen.

    Habe ich in letzter Zeit in div. Linien schon gesehen.


    Die VGF lügt sich ins Hemd und verweist auf Fahrgastzählungen :rolleyes:

    Bei Fahrgastzählungen sind die sonst bekannten Prüftrupps in Zivil unterwegs, sie kontrollieren nur den Fahrschein (Statisktik), Schwarzfahrer werden meistens freundlich des Fahrzeugs verwiesen und sollen nachlösen. Das wird seit Jahren so gehandhabt.

    ...nur, dass es hier keine Schwellen gibt. Wir müssen das hier nicht abschließend erörtern, aber nach dieser Definition ist die feste Fahrbahn (vormals auch Schotterloses Gleis oder Schotterloser Oberbau) ein bei Eisen-, Straßen- und U-Bahnen verwendeter Schienenoberbau, bei dem der Schotter und die Schwellen durch einen festen Oberbau-Fahrbahnstrang aus Beton oder Asphalt ersetzt werden.


    Da es hier weder Schwellen noch Schotter gibt, sondern die Schienen mit Asphalt untergossen direkt auf der Betonplatte liegen, müsste es eine feste Fahrbahn sein; die Schiene selbst kann natürlich entfernt werden, aber dass muss auch so sein und ist bei allen Varianten der festen Fahrbahn der Fall.

    Auf deinen Fotos sind Spurstangen zwischen den beiden Schienen zu sehen?


    Hierim letzten Absatz beschrieben.