Danke für die Bilder. Gegenüber Mittwoch hat sich ja schon viel getan. Am Mittwoch standen noch hinter den neuen die alten Signale und keines leuchtete. Dass die S-Bahn nicht fährt habe ich auch erst am Donnerstag mitbekommen, ich hatte keine Ankündigung registriert. Das war am Donnerstagmorgen nach dem Schneefall leicht chaotisch, weil der SEV nicht so recht vorankam. Dann bin ich gespannt auf den Betrieb ab Montag.
Beiträge von norpra56
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Hier das Einfahrsignal Friedrichsdorf samt Ersatz. Gewöhnlich ist neben dem Form-Zs 3 '6' auch das Licht-Zs 3v, das entweder '4' (Einfahrt auf Gleis 2) oder '3' (Einfahrt auf Stumpfgleis 1) zeigen kann; das zugehörige Licht-Zs 3 wiederum steht ungewöhnlich für sich allein direkt vor der Weiche Gleis 1/2 (meines Wissens wurde das so erst bei ESTW "populär"):
...Heute gesehen: Die zwischen Köppern und Friedrichsdorf bereitgelegten Signale sind nun aufgestellt. Leider ist keine Aufnahme gelungen wegen Gegenlicht. Die Strecke war heute Nachmittag gesperrt, am Bahnübergang Färberstraße waren Techniker zugange, die in kurzen Zeitabständen die Schranken senken und wieder heben ließen.
Ich sehe gerade die Meldung bei start, die Sperrung betrifft den Abschnitt Bad Homburg - Saalburg und geht bis zum 22.02.2026. Dann soll es wohl klappen mit der Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks.
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heißt das das gesamtbündel jetzt dreigeteilt wird, Oberursel/Bad Homburg/Friedrichsdorf?
Nein, das Bündel wird zweigeteilt. Oberursel hat sich abgekoppelt, Bad Homburg und Friedrichsdorf haben zusammen ausgeschrieben.
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Nicht nur der genannte Professor sieht die Sache kritisch. Die FR berichtete Anfang des Monats von einer Bestellung von 200 Bussen von BYD durch DB Regio und der daran aufgekommenen Kritik: Artikel der FR
Was für reale Gefahren sich tatsächlich ergeben, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass in Zeiten, in denen alles mit allem vernetzt ist, alles möglich scheint. Nach Panikmache sieht das für mich nicht direkt aus, sondern eher nach Mahnung zur Vorsicht.
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Zitat
Die nach Frankfurt (Main) Hbf durchgebundenen Züge der Taunusbahn fahren normal, alle anderen wie zuletzt nur bis Friedrichsdorf (vmtl. Gleis 1).
Korrekt, die Züge warten auf Gleis 1.
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Sorry, das hatte ich übersehen, es ging um die Ausschreibung. Mein Fehler.
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Ich kann in der Fahrplanauskunft für Januar 2026 keine Änderung gegenüber dem jetzigen Zustand erkennen. In Richtung Dillingen wird Lidl nicht angefahren, da geht es von der Cheshamer Straße über Wachthaus und Hornig wie bisher Richtung Dillingen. Sehr wohl irritiert dabei allerdings der grafische Fahrtverlauf in der Fahrplanauskunft, der so nicht stimmt.
Auch in Richtung Burgholzhausen ändert sich m.E. nichts, Linie 53 hält entweder Philipp-Reis-Schule oder Max-Planck-Straße. Beide Halte zusammen auf einer Fahrt kann ich nicht erkennen, oder übersehe ich was?
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Die Haltestelle „Friedrichsdorf Höhenstraße REWE-Center“ hat jetzt offiziell einen Eintrag in der RMV-App und seit etwa einer Woche neue Haltestellenmasten. Diese sind in einem neuen Design mit dem neuen Stadtwerk-Symbol und kantig statt bisher rund. Die Fahrtziele sind etwas komisch formuliert so etwa in Fahrtrichtung Seulberg:
55 Seulberg - Bad Homburg v.d.H.
56 Seulberg - Bad Homburg v.d.H. - Frankfurt a.M,An der Haltestelle in der Gegenrichtung ist mir aufgefallen, dass hier die Linie 52 bereits angeschrieben ist. Die soll doch erst in einem Jahr starten?
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In Friedrichsdorf ist, wahrscheinlich für die Bahnsteigdach-Elemente, wieder ein Kran im Einsatz.
Das kann ich bestätigen, ich habe den Kran am 05.11.2025 in Aktion sehen können:
Aktuell ist 295 096-2 mit einem Schotterzug vor Ort.
Es finden Gleisbauarbeiten statt, neue Weichen werden an der Bahnhofseinfahrt aus Richtung Seulberg eingebaut.
Und hier noch ein Bild von den Bahnsteigüberdachungen.
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Seit dem letzten Bericht ist einige Zeit vergangen und der Einbau der neuen Unterführung vorangschritten.
Am 09.08.2025 waren das Gleis 2 und der Bahnsteig über der alten Unterführung abgebaut. Die S5 fährt wieder ab Gleis 4, RB15 ab Gleis 1 und RB16 ab Gleis 5.
Eine Woche später ist der Abbruch der alten Unterführung in vollem Gange.
Am 23.08.2025 ist der Platz für den Einbau der neuen Unterführung geschaffen.
Ein Schotterbett wird unter dem zukünftigen Aufzugsschacht eingebaut.
Die Oberleitung wurde über Gleis 2 nicht abgehängt, sondern der Fahrdraht mit dem Tragseil zusammengebunden und mit Flatterband markiert.
Die provisorische Überführung dient jetzt nur noch dazu, von der einen auf die andere Seite des Bahnhofes zu gelangen, ein direkter Abgang zu Gleis 4/5 ist nicht möglich. Der Zugang zu Gleis 4/5 erfolgt über die neue Unterführung von der Ostseite aus.
Gestern waren nun bereits die beiden letzten Teile der Tunnelröhre eingebaut, die Treppe zur Hälfte fertig und der Aufzugsschacht erkennbar.
Das letzte Teilstück der Treppe liegt bereit, sobald dieses eingehoben ist, wird wohl für den großen Kran nichts mehr zu tun sein und dessen Abbau dürfte dann bald beginnen.
Auf der Ostseite hat sich nichts weiter getan, an der zukünftigen Rampe wurde noch nicht weitergebaut.
Kommt die Taunusbahn an Gleis 1 an, dann macht sich ein Menschenstrom auf die weite Reise zur S5. Zunächst vom Bahnsteig auf die einseitg gesperrte Straße hin zur Überführung (die eingerichteten ampelgeregelten Fußgängerüberwege zur und von der anderen Straßenseite benutzt wirklich niemand), dann die Treppe hoch auf die Überführung, auf der anderen Seite die Treppe wieder runter, die Treppe zur neuen Unterführung hinab und dann wieder treppauf zum Bahnsteig.
Die Züge der RB15, die aus Frankfurt kommen, halten an Gleis 5, hier war gestern sogar wieder ein Wasserstoffzug unterwegs.
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Heute ab 22:00 soll also nun der Mittelbahnsteig in Betrieb gehen. Gestern Abend konnte ich wieder einmal einen Blick auf die Baustelle werfen, für heute verbleiben noch ein paar Restarbeiten, damit sollte dem Termin nichts im Wege stehen.
Der Treppenabgang ist mit provisorischen Holzwänden versehen, der Aufzugsturm ist installiert aber noch ohne Aufzug, der ja erst Ende des Jahres zur Verfügung stehen soll. Es fehlen noch ein paar Bodenplatten.
Der Zugang zur Unterführung aus Richtung "Am Zollstock" ist mit Holzgeländer und -wand sowie Beschilderung vorbereitet.
Derweil ist die Bahnstraße zwischen Parkplatz und Bahnhofsgebäude nur einspurig mit Ampelregelung befahrbar. Ob das etwas mit den anstehenden Arbeiten am Hausbahnsteig zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
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Inzwischen ist die Baugrube weitgehend verfüllt. Am 7. August soll ja der Mittelbahnsteig in Betrieb gehen, damit dann der Hausbahnsteig im Bereich der Unterführung abgebrochen werden kann.
Gut zu erkennen ist hier die Treppe zum Bahnsteig, die mir dann doch relativ schmal erscheint. Davor ist der Aufzugsschacht zu sehen.
An das offene Bauteil zwischen Unterführung und Treppe wird wohl später die Rampe zum P+R-Platz angebaut.
Hier noch ein Blick auf die Baustelle vom Aufgang auf Bahnhofsseite der provisorischen Überführung aus gesehen.
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Dazu kann ich noch drei Bilder von gestern ergänzen. Die Arbeiten schreiten zügig voran, der zweite Teil des Tunnels wurde eingehoben.
Der Kran hat das Tunnelstück am Haken und muss es jetzt zwischen den Oberleitungen (über Gleis 4 nicht ausgebaut, aber stromlos und geerdet) einbalancieren. Leider hatte ich nicht genügend Zeit, um den Prozess weiter zu verfolgen.
Hier noch ein Blick auf den südlichen Teil des Bahnsteigs.
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In Friedrichsdorf finden umfangreiche Bauarbeiten statt. Der Mittelbahnsteig wird derzeit in Richtung Süden verbreitert. Des Weiteren ist ein Kran für die Bauarbeiten aufgebaut. Aufnahmen der Bauarbeiten konnten leider nur aus der S5 bei Regen gemacht werden.
Da hatte ich gestern Vormittag und auch am Abend mehr Glück, hier ein paar Fotos.
Es standen Betonierarbeiten an.
Gleichzeitig wurde ein imposanter Raupenkran in Stellung gebracht.
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Also ein Teil vom neuen Bahnsteig wurde auch schon wieder entfernt? Dann hätte man sich die Erneuerung doch sparen und später errichten können oder?
Vermutlich hätte man sonst Gleis 5 die ganze Zeit auch nicht nutzen können, da dieses in Richtung Römerhof verschoben wurde um einen breiteren Bahnsteig zu erhalten. In voller Länge war dieser Bahnsteig im Übrigen auch noch nicht fertig, aktuell wird am neuen Bahnsteig im Bereich der Ausfahrt nach Bad Homburg gearbeitet.
Fdf2025071601 by https://www.flickr.com/photos/203145987@N02/, auf Flickr">Auf dem Bild sind alte und neue Bahnsteigkante zu sehen.
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Am Bahnhof Friedrichsdorf war gestern Nachmittag schweres Gerät und eine große Grube zu sehen. Es existieren nur noch die Gleise 1 und 2, alles andere ist im Bereich der einzubauenden Unterführung weg.
Fdf2025061101 by Norbert Prautsch, auf Flickr">
Fdf2025061102 by Norbert Prautsch, auf Flickr">
Fdf2025061103 by Norbert Prautsch, auf Flickr"> -
Und ich meine, es wäre auch ein Straßenschild (also die Dinger mit weiß auf blauer Schrift, die an Laternenmasten hängen) gewesen, kein Schild für die U-Bahn. Aber ich kann mich auch irren...
Korrekt, es war ein Straßenschild
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Die Frankfurter Buslinien nach Gravenbruch gab es schon seit den später 1950er jahren, damals als Linie 66A, dann Linie 66, die 1963 in 36 umgezeichnet wurde, aber nur - wie oben geschrieben - bis längstens 1974 bis Gravenbruch fuhr. Die einzige wahre Quelle dafür ist die Buslinien-Chronik bei tramfan-ffm.de
Das ist nicht ganz korrekt, zwar wurde 1963 die Linie 66 in 36 umbenannt, der 36er fuhr aber erst ab 1969 nach Gravenbruch (allerdings nur jede zweite oder dritte Fahrt, alle anderen endeten am Hainer Weg). Von 1963 bis 1969 fuhr Linie 66 vom Hainer Weg nach Gravenbruch (vorher war das die 66A), man musste also am Hainer Weg umsteigen. Und da gab es immer wieder Ärger mit den Anschlüssen, Linie 66 kam zu spät aus Gravenbruch, Linie 36 war weg usw.
Als der 36er nach Gravenbruch fuhr, kam der insbesondere morgens oft verspätet aus Gravenbruch und man stand sich am Hainer Weg die Beine in den Bauch (oder der nächste 36er, der am Hainer Weg startete war schon vorher unterwegs).
Und, ja, mit dem FVV kam die Linie 960 vom Eschenheimer Tor nach Gravenbruch, ein roter Bahnbus. Den haben wir dann auch gerne genommen von der Innenstadt zum Hainer Weg (der 36er hatte oft Verspätung), sehr zum Missfallen derer, die nach Gravenbruch wollten und mit einem überfüllten Bus fahren mussten...
36 ab Hainer Weg war damals mein Bus in die Schule und die große Stadt. Gruß ins Forum
norpra56
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Hallo,
gestern war in Köppern Talent 644 046 unterwegs. Er kam aus dem Bahnhof herausgeschlichen Richtung Saalburg und hielt am BÜ. Nach kurzem Aufenthalt fuhr er zurück. Er scheint also demnächst hier zum Einsatz zu kommen.
Heute habe ich einen Wasserstoffzug aus dem Bahnhof Friedrichsdorf in Richtung Köppern ausfahren sehen. Es wird also fleißig "geübt".
BG
Norbert
































