Beiträge von MN.245.MN

    Noch einen Punkt gefunden:

    Die IC-Direktverbindung Frankfurt HBf - Karlsruhe wurde 2018 im wesentlichen auf ICE umgestellt. Es verkehren noch tagesabhängig ungefähr 2-3 Zugpaare in der Kategorie IC als Verstärker, alle über Heidelberg und die Bergstraße (morgens nach Norden, abends nach Süden). Und die meiner Meinung nach auch nur, damit der Aufschrei damals nicht noch größer geworden wäre.

    Genau diese IC's habe ich gemeint, Danke für die Berichtigung, ich wusste es nicht.

    Kurze Klarstellung: Ob der RE60 oder RE70 verlängert wird, oder welche Strecke benutzt wird ist mir egal, hauptsache man füllt die Züge.:)

    Ich denke, MN.245.MN meint, dass ein Fernzug nahezu die gleiche Fahrtzeit wie ein IRE bzw. schneller RE hat (vgl. Main-Weser-Bahn), aber deutlich teurer in der Benutzung ist.

    Genau das meinte ich, danke für die Antwort.


    Ich spreche nicht davon ICE's zu ersetzten, sondern im Best-Case zusätzlich zu den jetzt fahrenden RE70-ern oder RE60-ern, IRE's einzusetzen, genauso wie die schnelleren RE's nach Bebra/ Bad Hersfeld vor kurzem eingeführt wurden. Andererseits wäre eine Verlängerung der bestehenden RE's von Heidelberg oder Mannheim nach Karlsruhe sicherlich für alle Beteiligten eine Verbesserung. Bei meinen Fahrten in diese Richtung habe ich eine solche Verbindung immer vermisst. Konstanz liegt von Karlsruhe weiter weg als Frankfurt und trotzdem fährt ein RE dahin, nach Basel im Berufsverkehr übrigens auch.


    Im Rhein-Neckar-Raum gibt es bekanntlich viele Studenten, welche genauso wie ich ein Semester-Ticket besitzen. Auch Zeitkarten wie das Quer-durchs-Land-Ticket oder ein neu zu erschaffendes Regio-Rhein-Main-Neckar-Karlsruhe-Schwarzwald-Elsass - Ticket, würden viele Wege erleichtern und das Auto verzichtbar machen. Die A5 ist mittlerweile so gut ausgebaut, das es mit der Bahn schwer ist dem gegenüber Konkurrenzfähig zu bleiben. Ein schneller IRE würde auch zwischen Mannheim/ Heidelberg und Frankfurt die Fahrgäste entlasten. Man vergleiche bitte die Auslastung der RE60/ RB68 mit den IC's / EC's über die Main-Neckar-Bahn. Schon oft habe ich mich in Heidelberg geärgert nach Frankfurt am Abend nur mit dem RB68 im Nahverkehr fahren zu können und im gefühlt jedem Ort anhalten zu müssen.


    Vorteile von Regionalexpressen gegenüber IC's und ICE's

    • Bessere Erschließung der Ortschaften miteinander
    • Günstigere Nutzung in Gruppen durch Studenten (Semestertickets) und Zeitkarten-Inhaber
    • Regelmäßigerer Takt
    • Mehr und günstigerer Ausflugsverkehr (Schönes-Wochenende-Ticket), insbesondere in Gruppen oder durch spezielle Angebote
    • Psychologie: Mit dem ICE kommen einem Orte weiter weg und unerreichbarer vor als mit dem Regionalexpress. Kommt euch am Frankfurter Hauptbahnhof, Marburg/ Kassel oder Würzburg/ Bamberg nicht auch näher vor als Karlsruhe/ Strasbourg? Es ist Ansichtssache, aber es gibt viele Menschen, vor allem diejenigen, die sich mit der Bahn nicht so gut auskennen wie wir, die so denken
    • Weniger Buchungsstress und eine meiner Meinung nach entspanntere Atmosphäre und weniger Stress (Wir haben den Zug um 17 Uhr gebucht, jetzt können wir doch erst um 19 Uhr los, Mist, Sparpreis, keine Rückgabe-Option X/ Aber Stattdessen RE-Tickets am Bahnsteig kaufen und sich keine Gedanken um Plätze machen müssen^^)
    • Vielleicht habe ich etwas vergessen

    Der Preis der Verbindung von z.B. Frankfurt nach Karlsruhe kann nach aktuellem Stand kein Argument sein.

    ICE 36€ 1h10 (morgen Abend auch Sparpreise ab 23€)

    IC 30€ 1h30 (morgen Abend auch ab 18€)

    RE/RB/S 30€ 2h10++

    Da gebe ich dir natürlich recht. Allerdings kann das Schönes-Wochenende-Ticket, das Quer-durchs-Land-Ticket und die Länder-Tickets in Fernzügen nicht mitbenutzt werden. Speziale Regio-Tickets wie das Regio-Ticket Main-Spessart, wären auch denkbar und sinnvoll, speziell für den Ausflugsverkehr. Für 40 Euro alleine oder 44 Euro zu zweit am Tag nach Strasbourg und zurück ohne Umsteigen hat schon was.

    Ich habe nichts dagegen, einen IRE von Frankfurt auch bis Basel zu führen.:)

    Ich auch nicht.:) Einer nach Basel, einer nach Konstanz und der andere durch das Murgtal nach Freudenstadt als Radexpress. Dann könnten wir gleich den RE14, den RE60 und den RE70 verlängern und wären immer noch nicht in Heilbronn.^^ Ups.:| Ich hab Strasbourg vergessen.

    Was die Ursprungsfrage angeht ...
    MN.245.MN ... stellst du die Frage und die Überlegung aufgrund eigener Erfahrungen oder einfach nur mit dem Blick auf die Karte


    Beides! Durch Blick auf die Karte und aus eigener Erfahrung. Ich fragte mich immer warum es andernorts so lange RE's gibt, nur nicht auf dieser Relation, auch der RE Mainz - Karlsruhe hat mich beeindruckt. In alle Richtungen geschaut fahre ich diese Relation verhältnismäßig oft. Weil ich ein Zeitkarte im RMV-Gebiet besitze, habe ich mich oft geärgert, das die Fahrt mit dem Nahverkehr nach Karlsruhe im Vergleich mit Fulda/ Marburg relativ lange dauert und das es keine Umsteigefreien Verbindungen gibt.

    Darüber hinaus gehört der RE70 zum Netz mit dem RE60 auf der Bergstraße ... beide Netze haben gemeinsam, dass sie aufgrund Streckenüberlastung und entsprechender Auslastung zwingend mit Doppelstockzügen gefahren werden müssen!

    Meines Wissens nach fährt der RE70 meist als Einteiler und nicht als Zweiteiler wie der RB68. Bitte korrigiert mich, falls ich falsch liege. Ich benutze den RE70 nur selten.

    Und warum willst du jetzt unbedingt den RE70 verlängern? ... der RE60 über die Bergstraße hat auch nicht gerade mehr Kilometer ... ist sogar von der Strecke her nicht so eingezwängt (allerdings durch Kantenzeit und Knoten sowohl in Mannheim als auch Frankfurt nicht auf den FV zu benutzen. Die Bergstraße bräuchte was das angeht wieder die Drehung der Kantenzeit in Darmstadt von 30 auf 00 für den Bergstraßen RV

    Ob RE60 oder RE70 ist mir egal.:)

    Liebe Forengemeinde,


    Erstmal ein paar Längen der RE-Strecken um Frankfurt:

    Ein paar Beispiele:

    RE30 Frankfurt - Kassel: 199,8 km.

    RE50 Frankfurt - Fulda: 110,6 km.

    RE50 (Hessen-Express) Frankfurt - Bebra: 176,6 km.

    RE54/55 Frankfurt - Würzburg: 132,5 km.

    RE54/55 Frankfurt - Würzburg - Bamber: 232,5 km.

    RE70 Frankfurt - Mannheim: 74,8 km.

    (Die Streckenlängen habe ich Wikipedia entnommen)


    Dagegen wirkt die Länge des RE70 hingegen lächerlich. Wie wäre es diese Linie weiter nach Karlsruhe zu verlängern, das wären über die Rheintalbahn nur 60,6 km mehr, also eine gesamte Länge von 135,4 km. Wenn man verhältnismäßig in alle Richtungen gerechte Preise & gleiche Verbindungen anbieten möchte, wäre ein solcher Regionalexpress, analog zum Hessen-Express (Frankfurt Bebra) mittel- bis langfristig doch vorstellbar.


    Auf LiniePlus geht Gorgi sogar weiter:

    https://extern.linieplus.de/pr…sruhe-rastatt-strasbourg/

    Bis nach Strasbourg (211,96 km) soll es gehen.


    Um das Problem der Überlastung der Strecke anzusprechen. Ich bin überzeugt das ein schneller Regionalzug (oder auch IRE) mehr ausgelastet sein wird als ein IC/ ICE es aktuell ist. Ganz einfach Preissache und eine Doppeltraktion Twindex-Dostos hat auch größeres Fahrgastpotential. Ein Anfang wäre es doch alle IC's Frankfurt - Karlsruhe durch schnelle Regionalexpresse zu ersetzten. Diese IC's sind meiner Erfahrung gemäß sowieso schwach belegt.


    Auch die größeren Gemeinden entlang der Riedbahn und der nördlichen Rheintalbahn (z:B.: Graben-Neudorf und Biblis) würden eine schnellere, komfortablere und preiswertere Anbindung nach Karlsruhe bzw. Frankfurt zu schätzen wissen. Auch viele jüngere Menschen würden dann öfter den Schienenweg wählen.


    Mit freundlichen Grüßen:)

    Würden einstöckige Triebwagen überhaupt vom Platzangebot her passen? Da ist ja doch eine gewisse Ausweitung vorgesehen. Ich gebe die Hoffnung auf Doppelstockzüge für den Mittelhessenexpress nicht auf :D

    Vielleicht Doppelstöckig nach Marburg/ Treysa und Einstöckig nach Dillenburg. Man kann ja Flirts 3 mit Kiss kuppeln, analog zum RE Koblenz - Luxemburg/ Mannheim. Ich konnte auf die schnelle im Internet nichts finden und bin mir nicht sicher, aber Mireos scheinen auch mit Desiro HCs kuppelbar zu sein. (siehe Netz Freiburg - Basel Bad).

    Regionalstadtbahn, aber bitte nicht so, das die Fahrt von der Stadtgrenze Wiesbaden zum Hauptbahnhof länger als 15 Minuten dauert.

    Ich fände eine Regionalbahn sinnvoller, welche von der Stadtgrenze direkt zum Hbf fährt und ggf. weiter,


    Wenn diese genauso wie die Odenwaldbahn oder die Taunusbahn gut angenommen wird, sollte auch eine Durchbindung nach Frankfurt machbar gehalten werden. Dies würde schwierig werden, sollte die Bahn erst durch WIesbaden zwischen Ampeln langsam fahren müssen.


    Was ich auch für sinnvoll erachte, wäre eine Verlängerung der S1 (oder ein geflügelter Zugteil des RB10) nach Diez oder Bad Schwalbach. Bei Fertigstellung des Fernbahntunnels wäre eine Einführung einer SS1 (Schnell-S-Bahn nach Münchener Prinzip) am sinnvollsten, vielleicht mit Flügelung am Wiesbadener Hbf, ein Teil z.B.: nach Rüdesheim der andere nach Diez, oder abwechselnd. In 20 Jahren wird hoffentlich der technische Fortschritt dies ohne Probleme möglich machen.


    Viele Grüße

    Schon vor längerer Zeit habe ich von so einem Netz geträumt. Meine Vorstellungskraft ging bis nach Asien hinaus und betrachtete gleichzeitig eine Verknüpfung des Europäischen Netzes mit dem Asiatischem. So hätten wir einen Eurasisches Netz. Wenn China beim Bau helfen würde, dann ginge auch vieles (viel) schneller. Nur die USA dürfte sich bestimmt daran stören. Hier eine Skizze meines Plans.

    ZUGNETZ.jpg

    Langfristig (auf die nächsten hunderte Jahre) gesehen, etwas ganz schönes wäre auch eine Vakuum-Strecke vor allem auf den längeren Strecken und ein Tunnel zwischen Russland und Japan, sodass Geschwindigkeiten von ca. 800 km/h erreicht werden können und Flugzeuge, zumindest wo keine Ozeane stören ganz entbehrlich macht.

    Dieser Plan ist nicht perfekt und nur eine Skizze!

    2021 wird der Fahrplan-Wagenkilometer mit 12,89 € vergütet. Die Tour eines 3-Wagen-Zuges vom Südbahnhof nach Bad-Homburg wird demnach mit 645,78 € vergütet; nur mal nebenbei.

    Wow, Ganzschön teuer, wie viel kostet ein Wagenkilometer denn jetzt? Wohin geht das Geld?

    ● Fahrerkosten: ich schätze mal ca. 40 Euro pro Stunde = 40 Euro

    ● Andere Personalkosten:

    ● Zugabnutzung:

    ● Infrastrukturabnutzung:


    Wie kommen 645 Euro zustande kann mir einer das bitte erklären.

    Was spricht gegen eine Hybrid S-Bahn nach Stockheim?

    Alle 30 Minuten nach Friedberg und

    alle 30 Minuten nach Stockheim.

    Für Groß Karben müsste ein Ersatzkonzept her: ein Halt des Mittelhessenexpresses oder ein Bus.


    Würde man ein solches Modell entwickeln lassen, so könnte man auch unter anderem diese Projekte einfacher realisieren .

    S5 : Friedrichsdorf > Usingen > Brandoberndorf

    S5 : Friedrichsdorf > Friedberg

    S1: Ober-Roden > Dieburg

    S5/S6 : F-Süd > Dreieich Buchschlag > Ober-Roden

    S3 : Darmstadt Hbf > Pfungstadt

    evtl. will man einfach auch nur die "nicht-VGF"-Linien an den entsprechenden Haltestellen auf die Anzeiger bringen

    Sowas gab es schonmal, als die RKH noch die Midibuslinien in Sachsenhausen betrieben hat (Linien 45, 46, 47 und 48). Die DFI am Südbahnhof hat diese Linien auch erst nach einem Update angefangen anzuzeigen.

    Liebe Forengemeinde,


    Weil Desinfektionsmittel heute ein sehr gefragtes und teures Gut geworden ist, bin ich beim stöbern durch Instagram auf eine solche Technik gestoßen:

    https://www.instagram.com/p/B-pCmt4I-ds/

    Ich zitiere mal die Übersetzung vom Google Übersetzer:

    Zitat

    Поезда Московских центральных диаметров начали обрабатывать с помощью генераторов холодного пара. Это происходит ночью. С помощью такой технологии уничтожается 99,9% микробов, а на дезинфекцию одного вагона уходит всего 5-7 минут. Антибактериальный пар проникает в самые труднодоступные места.


    Züge mit Moskauer Mitteldurchmessern (Moskauer S-Bahnen (MCD)) wurden mit Kaltdampferzeugern verarbeitet. Es passiert nachts. Mit dieser Technologie werden 99,9% der Mikroben zerstört und die Desinfektion eines Autos Zuges dauert nur 5-7 Minuten. Antibakterieller Dampf dringt in die am schwersten zugänglichen Stellen ein.

    Auf der Seite der Bahn:

    https://www.deutschebahn.com/d…s-und-Bahnverkehr-4966788

    steht:

    Zitat

    Zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiter werden die Züge der DB regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

    Was sagt ihr dazu?

    Nicht zuletzt würde man viel Geld sparen durch diese Technik.

    Wie soll überhaupt die Röhrenbahn realisiert werden? Lauter Punkt zu Punkt Verbindungen? Oder

    mit Verzweigungen? Wie soll so ein System auf Unterdruck gehalten werden? Fluchtwege im Notfall?

    Wohin mit dem ganzen Aushub? Im Mariannengraben verklappen?

    Verzweigungen oder Weichen müssten möglich sein. Ich bin kein Experte, es würde meiner Meinung nach aber Sinn ergeben in regelmäßigen Abständen Luftabsauger zu installieren und im Notfall sollten Fenster (oder Luftzufuhrgeräte) in der Vakuumröhre automatisch aufgehen (angehen), zum Beispiel wenn ein Zug mit weniger als 50 km/h fährt, dies sollte mit moderner Technik einfach erkannt werden.

    Es wäre kostengünstiger diese Vakuumröhren um Normalspurgleise zu bauen, damit die Züge das bestehende Netz nutzen können und auf Verbindungen, wo schneller gefahren werden soll: eine Röhre drum. So ließen sich 600+ km/h erreichen.


    Hier ein interessanter Artikel aus China:

    https://www.ingenieur.de/techn…-km-h-vakuumroehre-rasen/

    Die Magnetbahnlösung finde ich allerdings zu aufwendig, schließlich will man zwischen Frankfurt und Köln nicht zwei Schnellbahnstrecken haben (eine Normal, die andere Maglev).

    Mit Bezug auf den Klimaschutz wird das Projekt sogar sinnvoller. Langfristig muss der Flugverkehr sowieso ganz aus dem Verkehr gebracht werden und durch klimafreundlichere Methoden ersetzt werden. Ein solches Netz sollte von der Politik subventioniert werden, schließlich soll das System danach auch für mindestens tausend Jahre halten.

    Eine Verknüpfung mit dem Schnellbahnnetz in China und Asien wäre auch im Gesamtpaket mit zu realisieren.

    Es wäre einen Gedanken wert, das gesamte Netz in Vakuum-Röhren zu realisieren, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, schließlich sollen Flugzeuge ersetzt werden.


    Als ersten Schritt sollte man alle innerdeutschen, daraufhin alle innereuropäischen und folglich alle innereurasischen Flugverbindungen streichen. Eine Alternative wären Elektroflugzeuge.

    Äh...ups - wir sind hier schon eine Weile auf der S2 gelandet. Neuer Thread?

    Gute Idee. Ich war mir nicht sicher, ob mein Vorschlag groß genug für einen eigenen Thread wäre. Liebes FNF-Team, bitte Beiträge verschieben.

    Ich möchte meinen Vorschlag noch erweitern.


    Wie wäre es die RB22 komplett durch eine SS2 (Schnell-S-Bahn) zu ersetzen und auf dem Abschnitt Hofheim - Niedernhausen nur noch alle 30 Minuten zu halten. So könnte man die Normaltakter so lassen wie bisher und die jetzigen Zwischentakter ab Niedernhausen bis Limburg verlängern. Dann hätten wir folgendes Schema:


    Dietzenbach - Frankfurt - Hofheim - Niedernhausen (alle 30 Minuten)

    Und

    (Dietzenbach) - Frankfurt - Hofheim -(ohne Halt)- Niedernhausen - Idstein - Bad Camberg - Eschhofen - Limburg (alle 30 Minuten)


    Vorteile wären

    - Einsparung des RB22 evtl. auch des RE20 (weniger Fahrzeuge und weniger Kosten)

    - Eigene Trasse für die S2/ SS2

    - Direkte Anbindung an die Frankfurter und Offenbacher Innenstadt


    In anderen S-Bahn-Netzen sind längere S-Bahn-Linien keine Seltenheit, zum Beispiel die S2 von München nach Altomünster.


    Nachteile wären

    - Eine höhere Fahrtzeit zwischen Hofheim und Frankfurt für Fahrgäste aus Richtung Limburg

    - Verspätungen (solange man die Ursachen nicht beseitigt oder minimiert) würden sich bis nach Limburg dehnen. Aber ich denke mal das man es innerhalb von ~10 Jahren schafft den jetzigen Störungsmarathon zu dämpfen.

    - Umbaukosten