Beiträge von MN.245.MN

    Man könnte ja noch einen draufsetzen und einen der X-Busse nicht nur zum Mühlberg verlängern, sondern bis Kaiserlei und zum Offenbacher Hafen, den anderen über die Sachsenhäuser Warte (Halt am Leonardo Hotel / Südfriedhof West) direkt nach Gravenbruch bis zum Kempinski Hotel. Gravenbruch leidet ohnehin unter einer recht seltenen Bedienung mit gerade 30-Minuten-Takt der OF-50.

    Deine Vorschläge finde ich sehr gut, an die Kaiserlei-Variante habe ich auch schon gedacht.

    Jenseits des Kaiserleis/ Hafens gibt es in meinen Augen 2 noch weiter hinausgehende sinnvolle Erschließungen für unsere Expressbusse.


    1. Flughafen - Südbahnhof - Kaiserlei - OF-Hafen - Fechenheim - Enkheim ( - Bad Vilbel)

    2. Flughafen - Südbahnhof - Kaiserlei - Eissporthalle - Bornheim Mitte - Prüfling

    Zwischen Kaiserlei und Südbahnhof halte ich sowohl eine Linienführung durch Oberrad (nur bis Buchrainplatz), wie auch über die Gerbermühlstraße (parallel zum M32) für möglich. Aber bitte als Schnellbusse, um die Fahrtzeit nicht zu verlängern. An der Kreuzung von der Gerbermühlstraße mit der Seehofstraße sollte aber für Busse eine Linksabbiegespur geschaffen werden, damit nicht über den Frankensteiner Platz gefahren werden muss.


    Man hätte somit schnelle Verbindungen vom Frankfurter Osten in den Frankfurter Süden und zum Flughafen ohne Umsteigen. Quasi eine Tangentialverbindung.


    Die von Ost-West-Express vorgeschlagene Verlängerung in Richtung Gravenbruch, kann ich nur unterstreichen, diese hat ebenfalls Potential.


    Wie von FFMbusundbahn richtig gesagt, ist der Anschluss zu den Straßenbahnen wichtig, sowie eine einheitliche Haltestelle für alle Busse in Richtung Flughafen. Lediglich bei der Linie in Richtung Gravenbruch hätte es einen Umstieg von der 15/16 durch den Bahnhof zu bedeuten, was aber ich denke keinen Problem bedeuten würde. Die Fahrgäste müssten sich nur eine Zeit lang umgewöhnen, dann geht das schon. Aus Richtung Osten, könnte man einen bequemen Umsteigepunkt in der Siemens- bzw. der Seehofstraße herstellen.


    Auch eine Verknüpfung der Linie M32 mit einer Flughafen-Linie liegt mir im Hinterkopf, was Fahrzeittechnisch und Zuverlässigkeitstechnisch aber eventuell zu lang sein dürfte.

    Immerhin dauert die Fahrt des X61 zwischen dem Südbahnhof und dem Flughafen nur 21 (in Richtung Südbf.) bzw. 24 (andere Richtung) Minuten, vielleicht sollte es die M32 sein, die diesen Part übernimmt. Dann hätte man insgesamt weniger Busse am Südbahnhof.

    Eine derartige Linienführung ist m.E. heute zwar machbar, aber nicht mehr zu empfehlen.

    Da gebe ich dir natürlich recht. Ich habe aber eine andere kürzere Linienführung vorgeschlagen, die sich in meinen Augen mehr rentiert.

    2. Man würde 61 und X61 trennen. Eine Linie hat den Einstieg auf der Nordseite und die andere auf der Südseite. Sprich weniger Verwechslung.

    Diesen Vorschlag finde ich sehr gut. Du hast recht für den Anfang sollte eine Linie reichen, für am geeignetsten halte ich genauso wie du die X61.

    Wenn wir schon beim Thema sind.

    Gibt es bereits Informationen wie die M32 in Sachsenhausen fahren soll bzw. von welcher Richtung sie dann am Südbahnhof ankommt?

    Ich weiß es leider nicht.

    Die zusätzliche Fahrzeit über die Hedderichstraße via Bustrasse würde die Fahrzeit nicht nur um ca. 2 Minuten verlängern, ich schätze eher 5 Minuten: Einfädeln in die Darmstädter Landstraße am Lokalbahnhof, Ampelschaltung am Wendelsplatz, Ampel am Hasenpfad und natürlich hohe MIV-Belastung in der Mörfelder Landstraße zwischen Wendelsplatz und Schweizer Straße.

    Du hast recht, du hast mich aber auch nicht verstanden. Mit ca. 2 Minuten kürzere Fahrtzeit meinte ich die Fahrt ab dem Südbahnhof (jetzt Nordseite, dann Südseite), nicht die komplette Blockumfahrung.

    Hier sind die versprochenen Bilder:


    (1) Hedderichstraße


    (2) Darmstädter Landstraße


    (3) Ebenfalls Hedderichstraße, hier wurden kurz vor dem Fahrplanwechsel Parkplätze in Bushaltepositionen umfunktioniert, habe dort zwar noch nie einen Bus stehen gesehen, aber wenn man es dort machen kann, dann auch wo anders.

    An sich eine gute Idee, aber wo soll dann die Pause stattfinden?

    Am jetzigen Standort in der Hedderichstr.?

    So wäre die Verknüpfung mit dem M36 auf der Fahrt zum Flughafen zwar hergestellt aber in der Gegenrichtung nicht.

    Gestern habe ich mir gedacht, dass die Schleife nur in eine Richtung befahren werden soll. Pause wird gemacht wie Heute.


    So also:

    Flughafen - Südbahnhof Nordseite (hier Pause) - Hedderichstraße - Lokalbahnhof - Wendelsplatz - Südbahnhof Südseite - Flughafen


    Du hast recht, es wäre besser am Lokalbahnhof in beide Richtungen zu halten.
    Was haltet ihr von einer Umfunktionierung einer Parkplatzbucht am Lokalbahnhof.
    Man könnte die Bucht seitlich von der jetzigen Bushaltestelle (für 30 & M36), oder die Bucht hinten links der Bushaltestelle für 45, 47, ... umfunktionieren.


    Ich gehe nach meinem Frühstück Fotos machen von besagten vorstellbaren Stellen.


    Viele Grüße

    Ich wünsche euch einen schönen Abend,


    Die Bustrasse zwischen dem Südbahnhof und dem Lokalbahnhof ist sehr gut ausgebaut, deshalb schlage ich vor die Busse, die vom Südbahnhof in Richtung Flughafen starten anders entlang zu führen, um besseren Anschluss an Sachsenhausen-Süd und somit vor allem an die Linien 30 und M36, aber auch an die 45, 47, 48, OF50 und 653 herzustellen.


    Vom Südbahnhof soll es entlang der Bustrasse an der Hedderichstraße entlang zum Lokalbahnhof gehen, nachdem am Südbahnhof Pause gemacht wurde. Danach sollen die Busse am Wendelsplatz und am Südausgang des Südbahnhofes halten um daraufhin Fahrgäste in Richtung Flughafen aufzunehmen. Die Fahrtzeit würde sich um schätzungsweise 2 Minuten ab dem Südbahnhof verkürzen, da bis zur Kreuzung Schweizer Straße/ Mörfelder Landstraße einige unfreundlich geschaltete Ampeln erspart bleiben. Für Fahrgäste aus Richtung Sachsenhausen-Süd wäre der Zeitvorteil noch größer. Der Großteil der Fahrgäste der Linien 45, 47, 48, OF-50 und 653 steigt am Südausgang des Südbahnhofes aus und muss zu den Flughafen-Bussen durch den Bahnhof laufen.


    Optional könnte man auch den 78er und den N4er so führen, doch das halte ich für weniger sinnvoll, in Berufung auf deren Linienführung.

    Hallo LinieO,

    Danke für deine Antwort.

    Dein Vorschlag mit dem Extra-Thread finde ich sehr gut.


    Vg MN

    Noch einen Punkt gefunden:

    Die IC-Direktverbindung Frankfurt HBf - Karlsruhe wurde 2018 im wesentlichen auf ICE umgestellt. Es verkehren noch tagesabhängig ungefähr 2-3 Zugpaare in der Kategorie IC als Verstärker, alle über Heidelberg und die Bergstraße (morgens nach Norden, abends nach Süden). Und die meiner Meinung nach auch nur, damit der Aufschrei damals nicht noch größer geworden wäre.

    Genau diese IC's habe ich gemeint, Danke für die Berichtigung, ich wusste es nicht.

    Kurze Klarstellung: Ob der RE60 oder RE70 verlängert wird, oder welche Strecke benutzt wird ist mir egal, hauptsache man füllt die Züge.:)

    Ich denke, MN.245.MN meint, dass ein Fernzug nahezu die gleiche Fahrtzeit wie ein IRE bzw. schneller RE hat (vgl. Main-Weser-Bahn), aber deutlich teurer in der Benutzung ist.

    Genau das meinte ich, danke für die Antwort.


    Ich spreche nicht davon ICE's zu ersetzten, sondern im Best-Case zusätzlich zu den jetzt fahrenden RE70-ern oder RE60-ern, IRE's einzusetzen, genauso wie die schnelleren RE's nach Bebra/ Bad Hersfeld vor kurzem eingeführt wurden. Andererseits wäre eine Verlängerung der bestehenden RE's von Heidelberg oder Mannheim nach Karlsruhe sicherlich für alle Beteiligten eine Verbesserung. Bei meinen Fahrten in diese Richtung habe ich eine solche Verbindung immer vermisst. Konstanz liegt von Karlsruhe weiter weg als Frankfurt und trotzdem fährt ein RE dahin, nach Basel im Berufsverkehr übrigens auch.


    Im Rhein-Neckar-Raum gibt es bekanntlich viele Studenten, welche genauso wie ich ein Semester-Ticket besitzen. Auch Zeitkarten wie das Quer-durchs-Land-Ticket oder ein neu zu erschaffendes Regio-Rhein-Main-Neckar-Karlsruhe-Schwarzwald-Elsass - Ticket, würden viele Wege erleichtern und das Auto verzichtbar machen. Die A5 ist mittlerweile so gut ausgebaut, das es mit der Bahn schwer ist dem gegenüber Konkurrenzfähig zu bleiben. Ein schneller IRE würde auch zwischen Mannheim/ Heidelberg und Frankfurt die Fahrgäste entlasten. Man vergleiche bitte die Auslastung der RE60/ RB68 mit den IC's / EC's über die Main-Neckar-Bahn. Schon oft habe ich mich in Heidelberg geärgert nach Frankfurt am Abend nur mit dem RB68 im Nahverkehr fahren zu können und im gefühlt jedem Ort anhalten zu müssen.


    Vorteile von Regionalexpressen gegenüber IC's und ICE's

    • Bessere Erschließung der Ortschaften miteinander
    • Günstigere Nutzung in Gruppen durch Studenten (Semestertickets) und Zeitkarten-Inhaber
    • Regelmäßigerer Takt
    • Mehr und günstigerer Ausflugsverkehr (Schönes-Wochenende-Ticket), insbesondere in Gruppen oder durch spezielle Angebote
    • Psychologie: Mit dem ICE kommen einem Orte weiter weg und unerreichbarer vor als mit dem Regionalexpress. Kommt euch am Frankfurter Hauptbahnhof, Marburg/ Kassel oder Würzburg/ Bamberg nicht auch näher vor als Karlsruhe/ Strasbourg? Es ist Ansichtssache, aber es gibt viele Menschen, vor allem diejenigen, die sich mit der Bahn nicht so gut auskennen wie wir, die so denken
    • Weniger Buchungsstress und eine meiner Meinung nach entspanntere Atmosphäre und weniger Stress (Wir haben den Zug um 17 Uhr gebucht, jetzt können wir doch erst um 19 Uhr los, Mist, Sparpreis, keine Rückgabe-Option X/ Aber Stattdessen RE-Tickets am Bahnsteig kaufen und sich keine Gedanken um Plätze machen müssen^^)
    • Vielleicht habe ich etwas vergessen

    Der Preis der Verbindung von z.B. Frankfurt nach Karlsruhe kann nach aktuellem Stand kein Argument sein.

    ICE 36€ 1h10 (morgen Abend auch Sparpreise ab 23€)

    IC 30€ 1h30 (morgen Abend auch ab 18€)

    RE/RB/S 30€ 2h10++

    Da gebe ich dir natürlich recht. Allerdings kann das Schönes-Wochenende-Ticket, das Quer-durchs-Land-Ticket und die Länder-Tickets in Fernzügen nicht mitbenutzt werden. Speziale Regio-Tickets wie das Regio-Ticket Main-Spessart, wären auch denkbar und sinnvoll, speziell für den Ausflugsverkehr. Für 40 Euro alleine oder 44 Euro zu zweit am Tag nach Strasbourg und zurück ohne Umsteigen hat schon was.

    Ich habe nichts dagegen, einen IRE von Frankfurt auch bis Basel zu führen.:)

    Ich auch nicht.:) Einer nach Basel, einer nach Konstanz und der andere durch das Murgtal nach Freudenstadt als Radexpress. Dann könnten wir gleich den RE14, den RE60 und den RE70 verlängern und wären immer noch nicht in Heilbronn.^^ Ups.:| Ich hab Strasbourg vergessen.

    Was die Ursprungsfrage angeht ...
    MN.245.MN ... stellst du die Frage und die Überlegung aufgrund eigener Erfahrungen oder einfach nur mit dem Blick auf die Karte


    Beides! Durch Blick auf die Karte und aus eigener Erfahrung. Ich fragte mich immer warum es andernorts so lange RE's gibt, nur nicht auf dieser Relation, auch der RE Mainz - Karlsruhe hat mich beeindruckt. In alle Richtungen geschaut fahre ich diese Relation verhältnismäßig oft. Weil ich ein Zeitkarte im RMV-Gebiet besitze, habe ich mich oft geärgert, das die Fahrt mit dem Nahverkehr nach Karlsruhe im Vergleich mit Fulda/ Marburg relativ lange dauert und das es keine Umsteigefreien Verbindungen gibt.

    Darüber hinaus gehört der RE70 zum Netz mit dem RE60 auf der Bergstraße ... beide Netze haben gemeinsam, dass sie aufgrund Streckenüberlastung und entsprechender Auslastung zwingend mit Doppelstockzügen gefahren werden müssen!

    Meines Wissens nach fährt der RE70 meist als Einteiler und nicht als Zweiteiler wie der RB68. Bitte korrigiert mich, falls ich falsch liege. Ich benutze den RE70 nur selten.

    Und warum willst du jetzt unbedingt den RE70 verlängern? ... der RE60 über die Bergstraße hat auch nicht gerade mehr Kilometer ... ist sogar von der Strecke her nicht so eingezwängt (allerdings durch Kantenzeit und Knoten sowohl in Mannheim als auch Frankfurt nicht auf den FV zu benutzen. Die Bergstraße bräuchte was das angeht wieder die Drehung der Kantenzeit in Darmstadt von 30 auf 00 für den Bergstraßen RV

    Ob RE60 oder RE70 ist mir egal.:)

    Liebe Forengemeinde,


    Erstmal ein paar Längen der RE-Strecken um Frankfurt:

    Ein paar Beispiele:

    RE30 Frankfurt - Kassel: 199,8 km.

    RE50 Frankfurt - Fulda: 110,6 km.

    RE50 (Hessen-Express) Frankfurt - Bebra: 176,6 km.

    RE54/55 Frankfurt - Würzburg: 132,5 km.

    RE54/55 Frankfurt - Würzburg - Bamber: 232,5 km.

    RE70 Frankfurt - Mannheim: 74,8 km.

    (Die Streckenlängen habe ich Wikipedia entnommen)


    Dagegen wirkt die Länge des RE70 hingegen lächerlich. Wie wäre es diese Linie weiter nach Karlsruhe zu verlängern, das wären über die Rheintalbahn nur 60,6 km mehr, also eine gesamte Länge von 135,4 km. Wenn man verhältnismäßig in alle Richtungen gerechte Preise & gleiche Verbindungen anbieten möchte, wäre ein solcher Regionalexpress, analog zum Hessen-Express (Frankfurt Bebra) mittel- bis langfristig doch vorstellbar.


    Auf LiniePlus geht Gorgi sogar weiter:

    https://extern.linieplus.de/pr…sruhe-rastatt-strasbourg/

    Bis nach Strasbourg (211,96 km) soll es gehen.


    Um das Problem der Überlastung der Strecke anzusprechen. Ich bin überzeugt das ein schneller Regionalzug (oder auch IRE) mehr ausgelastet sein wird als ein IC/ ICE es aktuell ist. Ganz einfach Preissache und eine Doppeltraktion Twindex-Dostos hat auch größeres Fahrgastpotential. Ein Anfang wäre es doch alle IC's Frankfurt - Karlsruhe durch schnelle Regionalexpresse zu ersetzten. Diese IC's sind meiner Erfahrung gemäß sowieso schwach belegt.


    Auch die größeren Gemeinden entlang der Riedbahn und der nördlichen Rheintalbahn (z:B.: Graben-Neudorf und Biblis) würden eine schnellere, komfortablere und preiswertere Anbindung nach Karlsruhe bzw. Frankfurt zu schätzen wissen. Auch viele jüngere Menschen würden dann öfter den Schienenweg wählen.


    Mit freundlichen Grüßen:)

    Würden einstöckige Triebwagen überhaupt vom Platzangebot her passen? Da ist ja doch eine gewisse Ausweitung vorgesehen. Ich gebe die Hoffnung auf Doppelstockzüge für den Mittelhessenexpress nicht auf :D

    Vielleicht Doppelstöckig nach Marburg/ Treysa und Einstöckig nach Dillenburg. Man kann ja Flirts 3 mit Kiss kuppeln, analog zum RE Koblenz - Luxemburg/ Mannheim. Ich konnte auf die schnelle im Internet nichts finden und bin mir nicht sicher, aber Mireos scheinen auch mit Desiro HCs kuppelbar zu sein. (siehe Netz Freiburg - Basel Bad).

    Regionalstadtbahn, aber bitte nicht so, das die Fahrt von der Stadtgrenze Wiesbaden zum Hauptbahnhof länger als 15 Minuten dauert.

    Ich fände eine Regionalbahn sinnvoller, welche von der Stadtgrenze direkt zum Hbf fährt und ggf. weiter,


    Wenn diese genauso wie die Odenwaldbahn oder die Taunusbahn gut angenommen wird, sollte auch eine Durchbindung nach Frankfurt machbar gehalten werden. Dies würde schwierig werden, sollte die Bahn erst durch WIesbaden zwischen Ampeln langsam fahren müssen.


    Was ich auch für sinnvoll erachte, wäre eine Verlängerung der S1 (oder ein geflügelter Zugteil des RB10) nach Diez oder Bad Schwalbach. Bei Fertigstellung des Fernbahntunnels wäre eine Einführung einer SS1 (Schnell-S-Bahn nach Münchener Prinzip) am sinnvollsten, vielleicht mit Flügelung am Wiesbadener Hbf, ein Teil z.B.: nach Rüdesheim der andere nach Diez, oder abwechselnd. In 20 Jahren wird hoffentlich der technische Fortschritt dies ohne Probleme möglich machen.


    Viele Grüße

    Schon vor längerer Zeit habe ich von so einem Netz geträumt. Meine Vorstellungskraft ging bis nach Asien hinaus und betrachtete gleichzeitig eine Verknüpfung des Europäischen Netzes mit dem Asiatischem. So hätten wir einen Eurasisches Netz. Wenn China beim Bau helfen würde, dann ginge auch vieles (viel) schneller. Nur die USA dürfte sich bestimmt daran stören. Hier eine Skizze meines Plans.

    ZUGNETZ.jpg

    Langfristig (auf die nächsten hunderte Jahre) gesehen, etwas ganz schönes wäre auch eine Vakuum-Strecke vor allem auf den längeren Strecken und ein Tunnel zwischen Russland und Japan, sodass Geschwindigkeiten von ca. 800 km/h erreicht werden können und Flugzeuge, zumindest wo keine Ozeane stören ganz entbehrlich macht.

    Dieser Plan ist nicht perfekt und nur eine Skizze!