Beiträge von MN.245.MN

    Wenn ich es richtig verstanden habe liegt das Problem auf dem Abschnitt Hauptbahnhof - Konstablerwache wo die U4 sich die Gleise mit der U5 teilt.

    Ich halte eine Endstation der U1 vom Norden am Hauptbahnhof ohne Investitionen unrealisierbar und insgesamt für nicht sinnvoll.

    Die Investitionen sollten besser in den Ausbau der Signalanlagen des U4+U5-Abschnittes gesteckt werden, anstatt eine stumpfsinnige Endhaltestelle zu bewirken, dessen Züge sowieso die meisten meiden würden, weil sie weiter als zum Hbf fahren.

    Resultat:

    • Weiterhin überfüllte U4, leerere U1.
    • Der Abschnitt hinter dem Hauptbahnhof bliebe weiterhin überfüllt, jeglichen Einwohnerzuwachs außenvor gelassen.


    Besser wäre es den Abschnitt Hauptbahnhof - Konstablerwache aufzurüsten und neben der U5 im 5-Minuten Takt, die U4 im 3/3/4 - Minuten - Takt zur Seckbacher Landstraße durchzubinden. Dies würde auch die Attraktivität der U-Bahn erhöhen, ohne den ärgerlichen Fakt: "Ach menno, jede dritte Bahn fährt nicht zur Konsti, die VGF ist doch sc***ße, ich nehme lieber das Auto als mir den doofen Stress anzutun.".

    Ich war mal zu Besuch in Bamberg. Dort machen Kinder die meiner Meinung nach sehr schönen Ansagen. Vielleicht sollte man in Kindergärten nachfragen, oder es findet sich hier im Forum jemand freiwilliges. Nur keine Scheu bitte. (:


    Ich persönlich finde die Stimme der Ansagensprecherin der Münchener S-Bahnen sehr schön, vielleicht lässt sie sich auch für die VGF buchen.

    Angedacht ist wohl auch, am VGF-Betriebshof die Fahrzeuge der RTW abzustellen. Mit einem Übergang östlich des S-Bahnhalts „Oberursel“ zur U-Bahnstrecke können die Bahnen auf kurzem Weg ins Depot.

    Dann bitte auch noch ein weiterer Übergang in Bad Homburg für den Fall von Bauarbeiten o.Ä..

    Was soll die Einzäunung denn bringen? Erhöhte Pünktlichkeit, weniger Gleisüberquerer, weniger Graffitisprayer, weniger S-Bahn-Surfer oder zur Schützung der Eigentumsrechte von der Bahn? Wobei ich mich in Hamburg leider nicht auskenne.


    Wobei die Bahnen um Moskau auch eingezäunt sind, aber es trotzdem an jeder Station und auch zwischen den Stationen mehrere selbst gemachte Löcher für Gleisüberquerer und Drehkreuzmeidende auf Bahnsteig kletternde Schwarzfahrer gibt (macht Spaß).


    Aber in Deutschland wird die Einzäunung meiner Meinung nach sogar nicht zerfallen, dank der harten Gesetze und Strafen.

    Anderswo reicht es ja vielleicht aus, an einigen Stellen Überholgleise zu bauen, aber bei der notorischen Unpünktlichkeit der Züge im Rhein-Main-Gebiet schlage ich doch durchgehend getrennte Gleise vor, um nicht später auf der Taunusstrecke die gleichen Probleme wie auf der Main-Weser-Bahn zu erleben.

    Im Vergleich zur Main-Weser-Bahn hat die Homburger Bahn keinen Güter- und Fernverkehr und viel weniger Regionalverkehr, nur einzelne Taunusbahn-Leistungen im Berufsverkehr. Ein 4-Gleisiger Ausbau ist meiner Meinung nach viel zu übertrieben, außer man habe zu viel Geld und zu wenig andere offene Projekte. Viel sinnvoller wäre ein 4-Gleisiger Ausbau von Kelsterbach nach Wiesbaden, von Höchst nach Wiesbaden und ein 2-Gleisiger Ausbau von Langen nach Darmstadt bzw. von Offenbach Ost nach Höchst Hanau.

    Ich würde aber die drei Linien weiterhin bedienen:


    U1 Ginnheim - Südbahnhof

    U4 Enkheim - Bockenheimer Warte

    U9 Nieder Eschbach - Seckbacher Landstraße

    Ich sehe nur einen schwachen Nutzen für die heutige U1, wegen

    • Man kommt von der Stadt (Hauptbahnhof, Konstablerwache, Willy-Brandt-Platz) problemlos über die neue Strecke zum Abschnitt 'Ginnheim - Heddh.Ldstr.'.
    • Von Heddernheim aus hat man die Buslinie 60 und von der Hügelstraße aus die 39.
    • Alles südlich vom Willy-Brandt-Platz kann ohne Fahrtzeitverlust dort umsteigen.
    • Von der Hauptwache aus könnte man mit der U6/7 zur Bockenheimer Warte fahren und dort umsteigen. Kommt aufs gleiche raus.
    • Nur die Haltepunkte nördlich von der Hauptwache hätten eine schlechtere Anbindung an den Abschnitt und sind das so viele Fahrgäste die eben nicht auf eine benachbarte Strecke ausweichen können?

    Weil die A-Strecke sowieso an ihrer Kapazitätsgrenze ist, sollte man meiner Meinung nach anstatt die U1 zu bedienen die U2 und die U3 stärker auslasten und beschleunigen. Die U8 fällt auch weg. Außerdem würde sich die U1 negativ auf die Pünktlichkeit und Flüssige Fahrt der U4/9 auswirken.


    Wegen der Bezeichnung U4 und U9:

    Ich würde die U9 weglassen, die U8 fällt ja auch weg. Solange es auf einer Strecke keine Verzweigungen gibt, sollte eine Bezeichnung ausreichend sein.


    Vorschlag:

    Zentraler Umsteigebahnhof Heddernheimer Landstraße dafür evtueller Wegfall des Haltepunktes Wiesenau:

    Ich schlage vor am Dreieck Heddernheimer Landstraße eine neue Station auf der Relation Wiesenau - Zeilweg zu bauen. Wiesenau wäre demnach nicht mehr nötig und man könne zumindest für die neue U4/9 den Haltepunkt skippen. Außerdem hätte man einen attraktiveren Umsteigepunkt auf der Relation 'Eschersheimer Ldstr <--> NWZ/ Ginnheim'. Für die Anwohner um die Station Wiesenau ist es meiner Meinung nach völlig ausreichend zur Heddernheimer Landstraße zu laufen. Es gibt viele dichter besiedelte Orte mit schlechterer Anbindung.

    Aber ein neuer Dienstplan braucht mindestens 6 Wochen Vorlauf. Es geht ja nicht nur darum, eine Linie einfach mal so zu teilen, es müssen ja auch Ablösungen geplant werden. Und da die Linie 14 von beiden Depots gestellt wird und es kaum Dienste gibt, die nur auf einen einzigen Zug geleistet werden, müssen auch die Pläne anderer Linien angepaßt werden.

    Das alles geht nicht von heute auf morgen.

    Wie hat man es dann mit dem Pendel Heilbronner Straße - Gustavsburgplatz hinbekommen ohne 6 Wochen Vorlauf? Was macht die VGF mit den freiwerdenden Fahrern? Sie in bezahlten Urlaub schicken? Ich würde es denen gönnen, aber dafür mehr Individualverkehr und schlechtere Luft in Kauf nehmen, Nein danke.

    Bei dringenden Fällen braucht es doch einen Notfallplan, auch ohne 6 Wochen Vorlauf um den Verkehr zu sichern . 3 Fahrzeuge und 6 Fahrer (z.B. 3 Morgenschichten und Abendschichten) aus Ost für den Pendel Ernst-May-Platz - Zoo muss man doch hergeben können.

    Ein Zitat von Hermann Hesse:

    "Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen."

    Problempunkt Hauptbahnhof:


    Architektur Bahnhofsvorplatz:

    Vorweg: Am besten unabhängige Linienwege West-Ost (Gallus - Römer) und Nord-Süd (Messe - Friedensbrücke) und unabhängige Haltepunkte für beide Verbindungen mit schnellen und komfortablen Übergängen. Eine Linie wie die heutige 21 kann ja auch die Strecken am Hauptbahnhof wechseln aber 4 von 5 Linien am Hauptbahnhof sind ja heute unterteilt in Nord-Süd (16,17) & Ost-West (11,14) und die systematisch zu trennen, das dürfte einen großen Vorteil bringen. Für die Kreuzung der Linienwege am besten eine signaltechnisch clever entwickelte Kreuzung einrichten, die erkennt wann von wo Bahnen kommen.

    Ansatz 1: Platz für eine 4-Gleisige Station schaffen durch Minimierung der Anzahl der Spuren in Richtung Main von 4 auf 2. In die andere Richtung gibt es ja auch nur 2 Spuren.


    Problem Platzmangel Düsseldorfer Straße:

    Ansatz 1: Verlegung der Trasse für die 11, 14 & 21 in die Post- und Ludwigstraße (dortige Sperrung des Autoverkehrs [Kreuzungen um in die Parkhäuser zu gelangen können ja errichtet werden] und Vorrangschaltung für Straßenbahnen, sodass zwischen Hbf und Mainzer Landstraße/ Güterplatz kein Anhalten erforderlich ist). Entfall des Haltepunkts Platz der Republik. Zentraler Umsteigepunkt wird der Hauptbahnhof.


    Ansatz 2: Düsseldorfer Straße auf eine Spur für den Autoverkehr minimieren. 4 Gleisiger Tram-Ausbau zwischen Münchener Straße und Mainzer Landstraße (Ansatz 2a) oder nur bis zur Niddastraße (Ansatz 2b). Für den Autodurchgangsverkehr müssen Alternativen geschaffen werden oder raus mit denen aus der Stadt.

    Ansatz 2a: mit Viergleisigem Halt Platz der Republik

    Ansatz 2b: Haltestelle Platz der Republik für 11, 14 & 21 in die Niddastraße, Haltestelle für 16, 17 unverändert.


    ...


    Ansatz 10: Häuser einreißen:/


    Ich bitte um Feedback und um Kommentare/ Ergänzungen/ etc.

    2.1.

    Neues Linienkonzept, sodass am Hauptbahnhof nicht gekreuzt werden muss (also Gallus -> Friedensbrücke und Messe -> Willy-Brandt-Platz):?: Еinfach gesagt: eigene Gleiskörper für diese Verbindungen.


    !!!! EDIT: Ich finde es doch nicht gut die Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen ganz aufzugeben. Besser wäre eine Kreuzung, (bitte nur eine Kreuzung und keine kurze gemeinsame Gleis- bzw. Bahnsteignutzung):!:mit natürlich intelligenter Ampelschaltung für die Bahnen und Zebrastreifen für Fußgänger (damit diese nicht auch noch Grünzeiten benötigen. Ich finde Ampeln hinter Haltestellen generell blöd. Zebras sind besser und funktionieren auch).

    Ich habe mal meine Ideen zu 2.1 erweitert/ ausgebessert.

    Deine Gedanken aus 2. und 2.1 hatte ich auch schon mal. Aber das wäre ein Riesenprojekt, denn leider ist dies die B44, eine wichtige Verbindung, und vielleicht haben Land und Bund sogar Mitspracherechte, weil Bundesstraße?

    Der Vorplatz ist doch riesig, man könnte doch einige Spuren wegnehmen. (Richtung Main gibt es doch 4 Spuren aus dem Kopf:?:) Ich arbeite heute Abend aber diesen Punkt genauer aus. Das größte Problem ist nicht der Haltepunkt Hauptbahnhof, da gibt es genug Platz, sondern der kurze Abschnitt bis zum Abzweig Niddastraße. Dort müsste man eine Autospur wegnehmen.<X Doch genauere Details von mir später.


    Ideenansatz für später für mich: Verlegung der 11,14,21 in die Ludwig/Poststraße (dann Autofrei)

    Da stellen sich mir mehrere Fragen:
    1. Wie passen 38-Meter-Wagen auf die Schiebebühne der Stzw?

    2. Wie will man auf Strecken, die heute schon voll sind Im Bereich Hbf/Altstadt den Takt verdichten?

    3. Wie will man allen Ernstes in nicht mal dreieinhalb Jahren die Ringstraßenbahn fertig stellen, wenn für die fehlenden Abschnitte noch nicht einmal Pläne festgestellt wurden? :D

    1.

    Einfach die Wagen teilen und einzeln rüberschiffen.


    2.

    4 - Gleisiger Ausbau des Haltepunkts Hauptbahnhof und des Abschnitts Münchener Straße - Platz der Republik. Möglich wäre eine Verlegung des Haltepunkts Platz der Republik für die 11, 14, 21 in die Niddastraße. Hierbei könnte man den Durchgangsautoverkehr auf der Straße "Am Hauptbahnhof" (und Niddastraße) sperren und nur Zufahrt zu den Parkanlagen gewähren, bzw. über die Seitenstraßen.


    2.1.

    Neues Linienkonzept, sodass am Hauptbahnhof nicht gekreuzt werden muss (also Gallus -> Friedensbrücke und Messe -> Willy-Brandt-Platz):?: Еinfach gesagt: eigene Gleiskörper für diese Verbindungen.


    !!!! EDIT: Ich finde es doch nicht gut die Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen ganz aufzugeben. Besser wäre eine Kreuzung, (bitte nur eine Kreuzung und keine kurze gemeinsame Gleis- bzw. Bahnsteignutzung):!:mit natürlich intelligenter Ampelschaltung für die Bahnen und Zebrastreifen für Fußgänger (damit diese nicht auch noch Grünzeiten benötigen. Ich finde Ampeln hinter Haltestellen generell blöd. Zebras sind besser und funktionieren auch).


    Wenn alles zuverlässig läuft hätte man sowieso nur kurze Umsteigezeiten, sodass auch Höchst - Fechenheim nur 3 Minuten länger dauere.


    3.

    Politische Motivation/ Druck aus der Politik kann ausnahmsweise schnell Ergebnisse bringen.8|

    Ich nehme mal an, es bleibt dabei, dass die keine Klimaanlage nachgerüstet bekommen? Dann wäre das sehr sehr schlecht. Von wievielen Fahrzeugen sprechen wir da nochmal?

    Aber bitte nicht die Fenster verschließen. Es fahren so viele kranke Leute mit, dann freut man sich auf frischen Fahrtwind bzw. Durchzug. Ist es möglich zwischen Herbst und Frühling evtl. die Fenster auch in S- und T-Wagen freizugeben, der Gesundheit wegen?