Beiträge von MN.245.MN

    Aber ein neuer Dienstplan braucht mindestens 6 Wochen Vorlauf. Es geht ja nicht nur darum, eine Linie einfach mal so zu teilen, es müssen ja auch Ablösungen geplant werden. Und da die Linie 14 von beiden Depots gestellt wird und es kaum Dienste gibt, die nur auf einen einzigen Zug geleistet werden, müssen auch die Pläne anderer Linien angepaßt werden.

    Das alles geht nicht von heute auf morgen.

    Wie hat man es dann mit dem Pendel Heilbronner Straße - Gustavsburgplatz hinbekommen ohne 6 Wochen Vorlauf? Was macht die VGF mit den freiwerdenden Fahrern? Sie in bezahlten Urlaub schicken? Ich würde es denen gönnen, aber dafür mehr Individualverkehr und schlechtere Luft in Kauf nehmen, Nein danke.

    Bei dringenden Fällen braucht es doch einen Notfallplan, auch ohne 6 Wochen Vorlauf um den Verkehr zu sichern . 3 Fahrzeuge und 6 Fahrer (z.B. 3 Morgenschichten und Abendschichten) aus Ost für den Pendel Ernst-May-Platz - Zoo muss man doch hergeben können.

    Ein Zitat von Hermann Hesse:

    "Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen."

    Problempunkt Hauptbahnhof:


    Architektur Bahnhofsvorplatz:

    Vorweg: Am besten unabhängige Linienwege West-Ost (Gallus - Römer) und Nord-Süd (Messe - Friedensbrücke) und unabhängige Haltepunkte für beide Verbindungen mit schnellen und komfortablen Übergängen. Eine Linie wie die heutige 21 kann ja auch die Strecken am Hauptbahnhof wechseln aber 4 von 5 Linien am Hauptbahnhof sind ja heute unterteilt in Nord-Süd (16,17) & Ost-West (11,14) und die systematisch zu trennen, das dürfte einen großen Vorteil bringen. Für die Kreuzung der Linienwege am besten eine signaltechnisch clever entwickelte Kreuzung einrichten, die erkennt wann von wo Bahnen kommen.

    Ansatz 1: Platz für eine 4-Gleisige Station schaffen durch Minimierung der Anzahl der Spuren in Richtung Main von 4 auf 2. In die andere Richtung gibt es ja auch nur 2 Spuren.


    Problem Platzmangel Düsseldorfer Straße:

    Ansatz 1: Verlegung der Trasse für die 11, 14 & 21 in die Post- und Ludwigstraße (dortige Sperrung des Autoverkehrs [Kreuzungen um in die Parkhäuser zu gelangen können ja errichtet werden] und Vorrangschaltung für Straßenbahnen, sodass zwischen Hbf und Mainzer Landstraße/ Güterplatz kein Anhalten erforderlich ist). Entfall des Haltepunkts Platz der Republik. Zentraler Umsteigepunkt wird der Hauptbahnhof.


    Ansatz 2: Düsseldorfer Straße auf eine Spur für den Autoverkehr minimieren. 4 Gleisiger Tram-Ausbau zwischen Münchener Straße und Mainzer Landstraße (Ansatz 2a) oder nur bis zur Niddastraße (Ansatz 2b). Für den Autodurchgangsverkehr müssen Alternativen geschaffen werden oder raus mit denen aus der Stadt.

    Ansatz 2a: mit Viergleisigem Halt Platz der Republik

    Ansatz 2b: Haltestelle Platz der Republik für 11, 14 & 21 in die Niddastraße, Haltestelle für 16, 17 unverändert.


    ...


    Ansatz 10: Häuser einreißen:/


    Ich bitte um Feedback und um Kommentare/ Ergänzungen/ etc.

    2.1.

    Neues Linienkonzept, sodass am Hauptbahnhof nicht gekreuzt werden muss (also Gallus -> Friedensbrücke und Messe -> Willy-Brandt-Platz):?: Еinfach gesagt: eigene Gleiskörper für diese Verbindungen.


    !!!! EDIT: Ich finde es doch nicht gut die Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen ganz aufzugeben. Besser wäre eine Kreuzung, (bitte nur eine Kreuzung und keine kurze gemeinsame Gleis- bzw. Bahnsteignutzung):!:mit natürlich intelligenter Ampelschaltung für die Bahnen und Zebrastreifen für Fußgänger (damit diese nicht auch noch Grünzeiten benötigen. Ich finde Ampeln hinter Haltestellen generell blöd. Zebras sind besser und funktionieren auch).

    Ich habe mal meine Ideen zu 2.1 erweitert/ ausgebessert.

    Deine Gedanken aus 2. und 2.1 hatte ich auch schon mal. Aber das wäre ein Riesenprojekt, denn leider ist dies die B44, eine wichtige Verbindung, und vielleicht haben Land und Bund sogar Mitspracherechte, weil Bundesstraße?

    Der Vorplatz ist doch riesig, man könnte doch einige Spuren wegnehmen. (Richtung Main gibt es doch 4 Spuren aus dem Kopf:?:) Ich arbeite heute Abend aber diesen Punkt genauer aus. Das größte Problem ist nicht der Haltepunkt Hauptbahnhof, da gibt es genug Platz, sondern der kurze Abschnitt bis zum Abzweig Niddastraße. Dort müsste man eine Autospur wegnehmen.<X Doch genauere Details von mir später.


    Ideenansatz für später für mich: Verlegung der 11,14,21 in die Ludwig/Poststraße (dann Autofrei)

    Da stellen sich mir mehrere Fragen:
    1. Wie passen 38-Meter-Wagen auf die Schiebebühne der Stzw?

    2. Wie will man auf Strecken, die heute schon voll sind Im Bereich Hbf/Altstadt den Takt verdichten?

    3. Wie will man allen Ernstes in nicht mal dreieinhalb Jahren die Ringstraßenbahn fertig stellen, wenn für die fehlenden Abschnitte noch nicht einmal Pläne festgestellt wurden? :D

    1.

    Einfach die Wagen teilen und einzeln rüberschiffen.


    2.

    4 - Gleisiger Ausbau des Haltepunkts Hauptbahnhof und des Abschnitts Münchener Straße - Platz der Republik. Möglich wäre eine Verlegung des Haltepunkts Platz der Republik für die 11, 14, 21 in die Niddastraße. Hierbei könnte man den Durchgangsautoverkehr auf der Straße "Am Hauptbahnhof" (und Niddastraße) sperren und nur Zufahrt zu den Parkanlagen gewähren, bzw. über die Seitenstraßen.


    2.1.

    Neues Linienkonzept, sodass am Hauptbahnhof nicht gekreuzt werden muss (also Gallus -> Friedensbrücke und Messe -> Willy-Brandt-Platz):?: Еinfach gesagt: eigene Gleiskörper für diese Verbindungen.


    !!!! EDIT: Ich finde es doch nicht gut die Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen ganz aufzugeben. Besser wäre eine Kreuzung, (bitte nur eine Kreuzung und keine kurze gemeinsame Gleis- bzw. Bahnsteignutzung):!:mit natürlich intelligenter Ampelschaltung für die Bahnen und Zebrastreifen für Fußgänger (damit diese nicht auch noch Grünzeiten benötigen. Ich finde Ampeln hinter Haltestellen generell blöd. Zebras sind besser und funktionieren auch).


    Wenn alles zuverlässig läuft hätte man sowieso nur kurze Umsteigezeiten, sodass auch Höchst - Fechenheim nur 3 Minuten länger dauere.


    3.

    Politische Motivation/ Druck aus der Politik kann ausnahmsweise schnell Ergebnisse bringen.8|

    Ich nehme mal an, es bleibt dabei, dass die keine Klimaanlage nachgerüstet bekommen? Dann wäre das sehr sehr schlecht. Von wievielen Fahrzeugen sprechen wir da nochmal?

    Aber bitte nicht die Fenster verschließen. Es fahren so viele kranke Leute mit, dann freut man sich auf frischen Fahrtwind bzw. Durchzug. Ist es möglich zwischen Herbst und Frühling evtl. die Fenster auch in S- und T-Wagen freizugeben, der Gesundheit wegen?


    Die Idee mit der 18 finde ich gut. Allerdings würde die Umsteigebeziehung 17/18 dann erst an der Stresemannallee bestehen und die Beziehung 18/35 komplett aufgegeben werden.
    Ggf. könnte die 61 übernehmen.


    Als "Soformaßnahme" sehe ich eine Linie 17b oder auch 13 von der Louisa zum Westbahnhof am morgen. Das würde immens "Druck" vom Kessel nehmen.

    Kurzfristig gebe ich dir recht, eine 13/ 17b wäre leicht gemacht ;) . Aber längerfristig sehe ich es lieber eine neue Haltestelle Stresemannallee/Mörfelder Landstraße gebaut zu sehen. Weil die 18 zur Louisa (die dann wegfällt) sowieso nur heiße Luft befördert, dürfte ein Umbau sogar langfristig die günstigere Variante sein als eine neue 13/ 17b. Also zur Handhabung sehe ich drei Optionen (Kritik und Ergänzungen sind gerne erwünscht):

    • eine neue Haltestelle für beide Linien in der Stresemannallee.
    • eine neue Haltestelle für die 18 in der Mörfelder Landstraße mit Barrierefreien Fußwegen zur heutigen Haltestelle. Bei dieser Option würde ich empfehlen die Haltestelle Beuthener Straße aufzugeben, der Fahrtzeit wegen.
    • einen Umbau der Kreuzung Stresemannallee/Mörfelder Ldstr und einen Haltepunkt ähnlich dem Luisenplatz in Darmstadt im Inneren des dann zu erweiternden Kreisverkehrs um die Haltestelle. Vor dem Penny ist viel Platz vorhanden für die Verlagerung des Autoverkehrs. Für diese Option bräuchte man die Gleise nicht zu verlegen.


    Meiner Meinung nach sollte die VGF schonmal nachdenken über die zusätzlichen T-Wagen oder doch ein paar R-Wagen behalten(keine Stufen, kein Grund für Beschwerden). Der Ausbau der Tram-Kapazitäten geht ja zügig voran: 14/21 Mönchhofstr. & Nied, die hoffnungslose Überlastung zB der 17 und noch mehr Projekte in der Zukunft.

    Festzustellen ist jedenfalls, dass der heutige 7,5 Minuten Takt zwischen Stresemannallee und insbesondere City West in der morgendlichen HVZ erheblich zu wenig ist.


    Gut, wäre es machbar die 18 von der Beuthener Straße zur Messe zu verlängern?
    Unser guter alter aus allen Nähten platzender Hauptbahnhof (und Platz der Republik) bekommt zwar seine sechste Linie (die 20 ausgelassen), aber unerlässliches bleibt unerlässlich.
    Wäre es außerdem machbar den Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof 4 Gleisig auszubauen, ähnlich wie in Karlsruhe? Folglich um Tram-Staus zu verhindern sollte man die Haltestelle Platz der Republik für die 11, 14 und 21 in die Niddastraße verlegen und dort den Autoverkehr sperren.

    Dann hätte man aber einen zu hohen Takt zwischen Stresemannalle/Gartenstraße und Südbahnhof. Ich finde einen 7,5-Minuten-Takt nach Neu-Isenburg in der HVZ gerechtfertigt, ihn auf einen 10er zu kürzen würde mehr IV und unzufriedene Bürger bewirken. Neu-Isenburg hat meiner Meinung nach sogar Potential nach oben. (RTW, Wohnungsknappheit in Frankfurt, Pendler (P+R),...)

    Liebe Forenmitglieder,


    Weil ich mich sehr für den Fahrzeugeinsatz interessiere hätte ich fünf Fragen, für dessen Beantwortung ich sehr dankbar wäre:


    1) Welche S-Wagen sind dem Betriebshof Ost zugeordnet? Früher waren es ja mal 246-265, mittlerweile müsste die untere Grenze zwischen 249 und 253 liegen.
    2) Ich sehe in letzter Zeit auf der 14 häufig S-Wagen mit einer Wagennummer unter 249. Auf den Gutleut-Kursen lassen sich allerdings von mir selten "Fremdkörper" beobachten. Woran liegt es. Gibt es in Ost einige (Langzeit-)Urlauber, wenn ja welche?
    3) Kann mir einer die Kursnummern von den Gutleut-Kursen auf den Linien 12 und 14 nennen?
    4) In Bezug auf den Nachtverkehr auf der Linie 12/18: Zwei Kurse kommen ja von der 18, Wie viele kommen von der 12 und aus welchem Betriebshof?

    • Was mir gestern Nacht negativ aufgefallen war, das an den Haltestellen zwischen Gravensteiner-Platz und Nibelungenplatz auf der DFI jeweils nur "18 Konstablerwache" angezeigt wurde (und das hinter Heilbronner Straße, Louisa und Neu-Isenburg). Einen Hinweis darauf, dass es weiter nach Schwanheim über den Hauptbahnhof geht, dafür wären denke ich einige dankbar. Wenn eine Linie "18/12 Rheinlandstraße" nicht angezeigt werden kann wäre eine Umsetzung als Lauftext, wie es zu manchen Baustellen praktiziert wird empfehlenswert, z.B.: "18 Konstablerwache - weiter als Linie 12 nach Schwanheim Rheinlandstraße über Hauptbahnhof( und Niederrad).". Wenn alle Lösungen unrealistisch sind, wäre wenigstens "18 Rheinlandstraße" ein Fortschritt.


    5) Gibt es nach dem Fahrplanwechsel noch Kurse welche in Ost einrücken und Gutleut ausrücken (bzw. umgekehrt)?


    Tausend Dank im Vorraus

    Straßenbahn-Linien


    Bei den Trams sind Angebotsverbesserungen an Samstagen beabsichtigt: Die Linien 12, 17 und 18 sollen künftig von 9 bis 21 Uhr alle 10 Minuten - statt bisher nur alle 15 Minuten - verkehren.


    Linie 12: Fechenheim Hugo-Junkers-Str. – Höchst Schießhüttenstraße

    Kann das sein, dass im Sommer einige historische Wagen im Verstärker-Verkehr auf der "16" zwischen Ginnheim und Westbahnhof oder gar Offenbach fahren ? :) Da werden ja mehr Straßenbahnen gebraucht, wenn die A-Strecke gesperrt wird.
    Immerhin waren O und P in den 90er Jahren häufig auf der "16" :) .


    Zwischen Hauptbahnhof/Westbahnhof und Ginnheim könnte man ja auch Ptb's einsetzen, sprich mit Blumenkästen.
    Das würde die Sache mit dem Wagenmangel womöglich einfacher machen. ;)


    Wenn die VGF mitmachen würde und es noch genug tüchtige Ptb's gibt, sollte man die Relation Oberursel/Riedberg/Nieder-Eschbach/Gonzenheim - Hauptbahnhof/Westbahnhof als Alternative zur A-Stammstrecke anbieten. Aber genug geträumt. :whistling:

    Die Umleitung der 14 via Sachsenhausen drängt sich da tatsächlich auf. Denn die Verknüpfung von 11 und 18 auf beiden Seiten der Baustelle erscheint mir eine recht logische Lösung. Ist bloß die Frage, ob das fahrzeugmäßig hinhaut angesichts der akuten Knappheit.


    Auf westlicher Seite hast du natürlich recht, sollte die 11 nicht durch Sachsenhausen fahren (siehe unten). Östlich hingegen finde ich die Verknüpfung 14/18 viel besser weil auf beiden Linien ein 10 Minuten Takt herrscht und es Verschwendung wäre die 18-Süd ganztags im 7/8 Minuten Takt zu fahren. Den morgendlichen Berufsverkehr auf der 18 habe ich mal bewusst ausgelassen, denn der 7/8 Minuten Takt wird nur nördlich der Konsti benötigt.
    In diesem Fall sollte man die 11-Ost sinvollerweise am Lokalbahnhof wenden und die 14-West an der Pforzheimer oder Heilbronner Straße.


    ---anderes Thema---
    Die 14 durch Sachsenhausen zu schicken hätte meiner Meinung nach wenig Sinn, in der 11 wollen definitiv mehr Fahrgäste vom Allerheiligentor zum Hauptbahnhof durchfahren, dann wäre 14/18 beiderseits angebracht.