Beiträge von MN.245.MN

    Ich beobachte alle 3 Linien 61, X61 und X77 fast täglich am Südbahnhof. Bislang habe ich beobachtet.


    61: fährt gemischt, also Gelenk- und Solobusse

    X61: ausschließlich Solobusse

    X77: ausschließlich Gelenkbusse


    Ich denke es wäre wirtschaftlicher und kundenfreundlicher den M32, statt den X77 am Wochenende mit Gelenkbussen zu fahren, der M32 ist bei weitem mehr gefüllt zu jeder Uhrzeit. Außerdem ist der Kilometer- und Spritverbrauch beim X77 höher, der durch mehr Distanz und Gewicht entsteht.

    Für den X77 würden auch Midibusse wie auf dem 57er ausreichen, zum Berufsverkehr kann ich leider nicht beisteuern.

    Die Flirts sind für Frankfurt - Wiesbaden schlichtweg zu klein, selbst in Doppeltraktion reichen die Plätze in der HVZ nicht (wenn man mal Corona aussen vor lässt, das dürfte sich auch wieder etwas normalisieren). Man darf nicht vergessen, dass ein nicht geringer Prozentsatz der Plätze aus Klappsitzen besteht, die für Fahrräder (davon gibt es nun mal nicht gerade wenige) entfallen. Zwar sind Radfahrer in der HVZ nicht gerade willkommen, aber für die Verkehrswende kann man gerade diese Fahrgäste nicht verprellen. Desiro HC z. B. wäre eine vernünftige Lösung.

    Möchte nicht wissen, wie es aussieht wenn die Flirts wieder zur HU müssen.

    Hallo Team,


    Diesen Fakt kann ich bestätigen. Ich begrüße ebenfalls Doppelstocktraktionen.
    Was mich auch erheitern würde, das wäre wenn man zusätzlich zum bestehenden Angebot (RB10) andere, Regionalzüge als Vorläufer zum Hessenexpress vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Wiesbadener Hbf verlegen könnte.

    Der RB51 bietet sich sehr gut an. Auch würde man Kapazitäten am Hauptbahnhof schaffen. Den Fahrgästen aus Frankfurt in Richtung Norden, ihnen könnte man analog zum RB58 einen Einstieg am Südbahnhof zumuten.

    Ich sehe trotzdem nicht so denn Sinn. Das würde nur für Fahrgäste WI Hbf und zukünftig Wallau eine Möglichkeit anbieten, allen anderen dazwischen nichts. Für Erstere könnte auch der RB 10 mehr Fahrten anbieten, und das auch recht schnell und ohne Baumaßnahmen.

    Interessant wären verlässliche Fahrgastzahlen, wie viele Fahrgäste der S-Bahnen nach Wiesbaden Hbf durchfahren. Logischerweise gibt es viele Umsteiger am Wiesbadener Hbf in die Busse in die Stadt und ins Umland, zum Beispiel zum Neroberg oder nach Bad Schwalbach. Diese hätten dann alle Vorteile durch die neue Direktverbindung in die Frankfurter Innenstadt.

    Wiesbaden- Hochheim wird gerade mal im 30er Takt bedient, die RB10 hat auch nicht die größt mögliche Bedienung. So groß scheint dort die Nachfrage nicht zu sein. Dafür im stadtnahem Umfeld massive Verschlechterungen in Kauf zu nehmen?


    Zudem, es darf nicht jedes Fahrzeug in den Tunnel, ebenso nicht jedes auf die SFS. Die Schnittmenge für beides ist äußerst gering.

    ET 430 und ET 1440 dürfen auf dem Abschnitt Raunheim - Flughafen-Fernbahnhof fahren, wie es schon oftmals passiert ist. Nach Wallau ist es auch nicht viel weiter als zum Abzweig Raunheim, dann sollte man um des Fahrgasts Willen den Abschnitt nach Wiesbaden auch für NV-ET's freigeben.

    Von der Wallauer Spange in den Stammstreckentunnel:


    Aufgrund der heute schon hohen Nachfrage an Fahrgästen von Frankfurt-Innenstadt in Richtung Wiesbaden möchte ich vorschlagen den HE1 wie eine S-Bahn in den Stammstreckentunnel zu schicken. Das wäre für die Fahrgäste die heute mit der S1, S8 oder S9 fahren viel attraktiver, weil sie dann nicht extra am Hauptbahnhof umsteigen und sich umstellen müssten. Um im Tunnel Platz zu schaffen könnte man die HVZ-Verstärker oder einzelne Leistungen der S1, S8 und/ oder der S9 aus dem Tunnel herausnehmen und z.B.: alternativ über F-Süd fahren lassen, wo dann mehr Kapazitäten durch den Fernbahntunnel frei sein dürften.

    Einen "echten" HEX FF-Limburg sehe ich auch nicht, dafür hat man ja auch den tollen KRM-Halt gebaut.

    Ich würde vorschlagen den HE2 Ffm - Limburg nach Koblenz zu verlängern (ein 2 Stunden Takt dürfte reichen) und dafür Zwei-System-Loks/ Triebwagen zu verwenden. Alternativ könnte man auch einen Lokwechsel in Limburg analog zum RE Stuttgart - Ulm - Lindau durchführen.

    Du denkst doch nicht wirklich, dass diese ganzen Fahrgastumfragen umsonst sind?

    Umsonst ist so ein Wort, ich denke nicht das die Umfragen umsonst sind. Sie geben einen guten Überblick darüber wie viele Leute heute mit dem RE diese Relation fahren.


    Eine Aufgabe des Zugangebots ist es wie bereits schon gesagt Nachfrage zu schaffen und des Weiteren umweltfreundliche Mobilität zu fördern.

    Um verlässliche Zahlen über den Pendlerstrom zu bekommen müsste man in Erfahrung bringen wie viele Pendler mit dem Pkw fahren, das heißt Umfragen auch an der Autobahnausfahrt u.a. von Marburg Richtung Kassel.


    Umfragen alleine im RE30 sind für die Katz. Und Kuchen125 , nur weil der RE nach Bad Hersfeld/ Bebra verlängert wurde, heißt das nicht, dass der RMV immer Ahnung hat. Ein Beispiel wären die Gelenkbusse Sonntags auf dem X77 in Ffm, da verbrennt er nur unsere Steuergelder.


    Frohe Ostern

    Zwischen Kassel und Göttingen gibt es vemutlich hohen Bedarf, aber da reicht offensichtlich ein Cantus 427 oder die RegioTram.

    Ein kurzer Kommentar:

    Angebot schafft Nachfrage.


    Aktuell ist ein unattraktives Angebot vorhanden, deshalb nutzen die Fahrgäste/ Pendler der Relation Ffm / Mittelhessen - Göttingen vergleichsweise öfter das Auto als auf der Strecke Ffm / Mihe - Kassel.

    Ich unterstütze die Idee der Anbindung des HE3 nach Göttingen.

    Man könnte ja noch einen draufsetzen und einen der X-Busse nicht nur zum Mühlberg verlängern, sondern bis Kaiserlei und zum Offenbacher Hafen, den anderen über die Sachsenhäuser Warte (Halt am Leonardo Hotel / Südfriedhof West) direkt nach Gravenbruch bis zum Kempinski Hotel. Gravenbruch leidet ohnehin unter einer recht seltenen Bedienung mit gerade 30-Minuten-Takt der OF-50.

    Deine Vorschläge finde ich sehr gut, an die Kaiserlei-Variante habe ich auch schon gedacht.

    Jenseits des Kaiserleis/ Hafens gibt es in meinen Augen 2 noch weiter hinausgehende sinnvolle Erschließungen für unsere Expressbusse.


    1. Flughafen - Südbahnhof - Kaiserlei - OF-Hafen - Fechenheim - Enkheim ( - Bad Vilbel)

    2. Flughafen - Südbahnhof - Kaiserlei - Eissporthalle - Bornheim Mitte - Prüfling

    Zwischen Kaiserlei und Südbahnhof halte ich sowohl eine Linienführung durch Oberrad (nur bis Buchrainplatz), wie auch über die Gerbermühlstraße (parallel zum M32) für möglich. Aber bitte als Schnellbusse, um die Fahrtzeit nicht zu verlängern. An der Kreuzung von der Gerbermühlstraße mit der Seehofstraße sollte aber für Busse eine Linksabbiegespur geschaffen werden, damit nicht über den Frankensteiner Platz gefahren werden muss.


    Man hätte somit schnelle Verbindungen vom Frankfurter Osten in den Frankfurter Süden und zum Flughafen ohne Umsteigen. Quasi eine Tangentialverbindung.


    Die von Ost-West-Express vorgeschlagene Verlängerung in Richtung Gravenbruch, kann ich nur unterstreichen, diese hat ebenfalls Potential.


    Wie von FFMbusundbahn richtig gesagt, ist der Anschluss zu den Straßenbahnen wichtig, sowie eine einheitliche Haltestelle für alle Busse in Richtung Flughafen. Lediglich bei der Linie in Richtung Gravenbruch hätte es einen Umstieg von der 15/16 durch den Bahnhof zu bedeuten, was aber ich denke keinen Problem bedeuten würde. Die Fahrgäste müssten sich nur eine Zeit lang umgewöhnen, dann geht das schon. Aus Richtung Osten, könnte man einen bequemen Umsteigepunkt in der Siemens- bzw. der Seehofstraße herstellen.


    Auch eine Verknüpfung der Linie M32 mit einer Flughafen-Linie liegt mir im Hinterkopf, was Fahrzeittechnisch und Zuverlässigkeitstechnisch aber eventuell zu lang sein dürfte.

    Immerhin dauert die Fahrt des X61 zwischen dem Südbahnhof und dem Flughafen nur 21 (in Richtung Südbf.) bzw. 24 (andere Richtung) Minuten, vielleicht sollte es die M32 sein, die diesen Part übernimmt. Dann hätte man insgesamt weniger Busse am Südbahnhof.

    Eine derartige Linienführung ist m.E. heute zwar machbar, aber nicht mehr zu empfehlen.

    Da gebe ich dir natürlich recht. Ich habe aber eine andere kürzere Linienführung vorgeschlagen, die sich in meinen Augen mehr rentiert.

    2. Man würde 61 und X61 trennen. Eine Linie hat den Einstieg auf der Nordseite und die andere auf der Südseite. Sprich weniger Verwechslung.

    Diesen Vorschlag finde ich sehr gut. Du hast recht für den Anfang sollte eine Linie reichen, für am geeignetsten halte ich genauso wie du die X61.

    Wenn wir schon beim Thema sind.

    Gibt es bereits Informationen wie die M32 in Sachsenhausen fahren soll bzw. von welcher Richtung sie dann am Südbahnhof ankommt?

    Ich weiß es leider nicht.

    Die zusätzliche Fahrzeit über die Hedderichstraße via Bustrasse würde die Fahrzeit nicht nur um ca. 2 Minuten verlängern, ich schätze eher 5 Minuten: Einfädeln in die Darmstädter Landstraße am Lokalbahnhof, Ampelschaltung am Wendelsplatz, Ampel am Hasenpfad und natürlich hohe MIV-Belastung in der Mörfelder Landstraße zwischen Wendelsplatz und Schweizer Straße.

    Du hast recht, du hast mich aber auch nicht verstanden. Mit ca. 2 Minuten kürzere Fahrtzeit meinte ich die Fahrt ab dem Südbahnhof (jetzt Nordseite, dann Südseite), nicht die komplette Blockumfahrung.