Beiträge von MN.245.MN

    Naheliegender fände ich ja eine Wende Grusonstraße > Ostbahnhofstraße > Hanauer Landstraße. Dort sind die Haltestellen vorhanden und es bestehen ideal kurze Umsteigewege

    Über diese Route habe ich tatsächlich auch nachgedacht. Problematisch sehe ich, dass es sich auf dieser Route sehr gerne mal Staut. Eine Wendefahrt kann so gerne mal 10+ Minuten dauern, vor allem im Berufsverkehr.

    Die linke Abbiegespur von der Honsellstraße auf die Hanauer Ldstr. und die darauf folgende rechte Abbiegespur in die Grusonstraße sehe ich besonders kritisch.

    Ich halte deshalb einen kurzen Fußweg über die Hanauer Landstraße für Kundenfreundlicher, aufgrund weniger Verspätungen.


    Um das "Luxus-Problem" der behindertengerechten Überquerung der Hanauer Ldstr. zu lösen, könnte man den 45er Bus auch entlang der Ferdinand-Happ-Straße in Richtung Edeka führen, dort sind "kürzlich" Neubauten entstanden. Ein Halt am Ostbahnhof wäre somit direkt am Ostausgang sinnvoll.

    Ich halte eine Verlängerung der Linie 45 für sinnvoller, weil meines Erachtens vorerst Midibusse ausreichend wären. Eine mögliche Wendefahrt wäre:

    Honsellbrücke - Mayfarthstraße - Eytelweinstraße - Hanauer Landstraße - Honsellstraße.

    Wo waren die Busse denn im letzten Jahr eingesetzt?

    Ein Teil der ehemaligen Sippel-Busse standen am 26. Juli in Kaiseresch ohne Nummernschild abgestellt. Weil Reuter Reisen einige Busse gekauft hatte und damals auch schon damit gefahren ist (Natürlich nur diejenigen mit einer Zulassung), gehe ich nicht davon aus, das genau diese nach Frankfurt zurückgekehrt sind. An Gelenkbusse dort kann ich mich auch nicht erinnern.





    Alle Bilder sind von mir am 26.07.2021 gemacht worden.

    Aber 5 (!) Leute. Da kann man sich den Schwachsinn auch sparen und das Geld lieber in ein leistungsfähiges Impfzentrum light investieren!

    Danke für die Info.


    In den normalen Bahnen quetschen sich die Leute in der HVZ aneinander, aber in den IE dürfen nur 5 Leute. Auch in Warteräumen von Arztpraxen habe ich keine derartigen „stumpfsinnigen“ Maßnahmen ausfindig machen können.

    93 Frauen und Männer würden halt auch 93 Worte ergeben. Aber wo genau war denn das Wort, dass das zum Jahresfahrplan 2022 eingeführt würde? Stand die Jahreszahl im nvp explizit drin?

    Ich muss zugeben, ich habe mich nicht ausreichend informiert. Anscheinend nicht.

    Warum wundert euch das? Sowohl die Verlängerung der M32 als auch der M64 waren nicht Bestandteil der Magistratsvorlage für den Jahresfahrplan 2022 und wurden somit auch nicht von der Stvv beschlossen. Nur weil es im NVP steht, bedeutet dies nicht, dass es direkt umgesetzt wird. In Sachen M64/M46 hat es Änderungen gegeben, sodass die Linie 46 als M46 weiter besteht, die M64 vorerst aber nicht eingeführt wird.

    Sehr schade, leider handelt die Stvv bzw. die NVP nicht nach einem Ehrenkodex, sowie ein Mann ein Wort. ☹️🙃

    P.S.

    wenn ich die Stationen so lese, wäre es nett, die Fahrstrecken zu kennen... der U3 taucht ja überall mal auf, aber wie kommt er dahin? z.b. von Heddernheim zum Schönhof.

    Innerhalb von 20 Minuten ist nur die Strecke über Ginnheim und die Gleise der 16 realistisch.


    Ist eine Fahrt zum Südbahnhof aus betrieblichen Gründen nicht möglich oder nicht gewollt?


    Ich kann mich an keine Fahrten mit historischen Fahrzeugen auf der A-Strecke zum Südbahnhof erinnern.

    Ich beobachte alle 3 Linien 61, X61 und X77 fast täglich am Südbahnhof. Bislang habe ich beobachtet.


    61: fährt gemischt, also Gelenk- und Solobusse

    X61: ausschließlich Solobusse

    X77: ausschließlich Gelenkbusse


    Ich denke es wäre wirtschaftlicher und kundenfreundlicher den M32, statt den X77 am Wochenende mit Gelenkbussen zu fahren, der M32 ist bei weitem mehr gefüllt zu jeder Uhrzeit. Außerdem ist der Kilometer- und Spritverbrauch beim X77 höher, der durch mehr Distanz und Gewicht entsteht.

    Für den X77 würden auch Midibusse wie auf dem 57er ausreichen, zum Berufsverkehr kann ich leider nicht beisteuern.

    Die Flirts sind für Frankfurt - Wiesbaden schlichtweg zu klein, selbst in Doppeltraktion reichen die Plätze in der HVZ nicht (wenn man mal Corona aussen vor lässt, das dürfte sich auch wieder etwas normalisieren). Man darf nicht vergessen, dass ein nicht geringer Prozentsatz der Plätze aus Klappsitzen besteht, die für Fahrräder (davon gibt es nun mal nicht gerade wenige) entfallen. Zwar sind Radfahrer in der HVZ nicht gerade willkommen, aber für die Verkehrswende kann man gerade diese Fahrgäste nicht verprellen. Desiro HC z. B. wäre eine vernünftige Lösung.

    Möchte nicht wissen, wie es aussieht wenn die Flirts wieder zur HU müssen.

    Hallo Team,


    Diesen Fakt kann ich bestätigen. Ich begrüße ebenfalls Doppelstocktraktionen.
    Was mich auch erheitern würde, das wäre wenn man zusätzlich zum bestehenden Angebot (RB10) andere, Regionalzüge als Vorläufer zum Hessenexpress vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Wiesbadener Hbf verlegen könnte.

    Der RB51 bietet sich sehr gut an. Auch würde man Kapazitäten am Hauptbahnhof schaffen. Den Fahrgästen aus Frankfurt in Richtung Norden, ihnen könnte man analog zum RB58 einen Einstieg am Südbahnhof zumuten.

    Ich sehe trotzdem nicht so denn Sinn. Das würde nur für Fahrgäste WI Hbf und zukünftig Wallau eine Möglichkeit anbieten, allen anderen dazwischen nichts. Für Erstere könnte auch der RB 10 mehr Fahrten anbieten, und das auch recht schnell und ohne Baumaßnahmen.

    Interessant wären verlässliche Fahrgastzahlen, wie viele Fahrgäste der S-Bahnen nach Wiesbaden Hbf durchfahren. Logischerweise gibt es viele Umsteiger am Wiesbadener Hbf in die Busse in die Stadt und ins Umland, zum Beispiel zum Neroberg oder nach Bad Schwalbach. Diese hätten dann alle Vorteile durch die neue Direktverbindung in die Frankfurter Innenstadt.

    Wiesbaden- Hochheim wird gerade mal im 30er Takt bedient, die RB10 hat auch nicht die größt mögliche Bedienung. So groß scheint dort die Nachfrage nicht zu sein. Dafür im stadtnahem Umfeld massive Verschlechterungen in Kauf zu nehmen?


    Zudem, es darf nicht jedes Fahrzeug in den Tunnel, ebenso nicht jedes auf die SFS. Die Schnittmenge für beides ist äußerst gering.

    ET 430 und ET 1440 dürfen auf dem Abschnitt Raunheim - Flughafen-Fernbahnhof fahren, wie es schon oftmals passiert ist. Nach Wallau ist es auch nicht viel weiter als zum Abzweig Raunheim, dann sollte man um des Fahrgasts Willen den Abschnitt nach Wiesbaden auch für NV-ET's freigeben.

    Von der Wallauer Spange in den Stammstreckentunnel:


    Aufgrund der heute schon hohen Nachfrage an Fahrgästen von Frankfurt-Innenstadt in Richtung Wiesbaden möchte ich vorschlagen den HE1 wie eine S-Bahn in den Stammstreckentunnel zu schicken. Das wäre für die Fahrgäste die heute mit der S1, S8 oder S9 fahren viel attraktiver, weil sie dann nicht extra am Hauptbahnhof umsteigen und sich umstellen müssten. Um im Tunnel Platz zu schaffen könnte man die HVZ-Verstärker oder einzelne Leistungen der S1, S8 und/ oder der S9 aus dem Tunnel herausnehmen und z.B.: alternativ über F-Süd fahren lassen, wo dann mehr Kapazitäten durch den Fernbahntunnel frei sein dürften.

    Einen "echten" HEX FF-Limburg sehe ich auch nicht, dafür hat man ja auch den tollen KRM-Halt gebaut.

    Ich würde vorschlagen den HE2 Ffm - Limburg nach Koblenz zu verlängern (ein 2 Stunden Takt dürfte reichen) und dafür Zwei-System-Loks/ Triebwagen zu verwenden. Alternativ könnte man auch einen Lokwechsel in Limburg analog zum RE Stuttgart - Ulm - Lindau durchführen.