Beiträge von MN.245.MN

    Schon vor längerer Zeit habe ich von so einem Netz geträumt. Meine Vorstellungskraft ging bis nach Asien hinaus und betrachtete gleichzeitig eine Verknüpfung des Europäischen Netzes mit dem Asiatischem. So hätten wir einen Eurasisches Netz. Wenn China beim Bau helfen würde, dann ginge auch vieles (viel) schneller. Nur die USA dürfte sich bestimmt daran stören. Hier eine Skizze meines Plans.

    ZUGNETZ.jpg

    Langfristig (auf die nächsten hunderte Jahre) gesehen, etwas ganz schönes wäre auch eine Vakuum-Strecke vor allem auf den längeren Strecken und ein Tunnel zwischen Russland und Japan, sodass Geschwindigkeiten von ca. 800 km/h erreicht werden können und Flugzeuge, zumindest wo keine Ozeane stören ganz entbehrlich macht.

    Dieser Plan ist nicht perfekt und nur eine Skizze!

    2021 wird der Fahrplan-Wagenkilometer mit 12,89 € vergütet. Die Tour eines 3-Wagen-Zuges vom Südbahnhof nach Bad-Homburg wird demnach mit 645,78 € vergütet; nur mal nebenbei.

    Wow, Ganzschön teuer, wie viel kostet ein Wagenkilometer denn jetzt? Wohin geht das Geld?

    ● Fahrerkosten: ich schätze mal ca. 40 Euro pro Stunde = 40 Euro

    ● Andere Personalkosten:

    ● Zugabnutzung:

    ● Infrastrukturabnutzung:


    Wie kommen 645 Euro zustande kann mir einer das bitte erklären.

    Was spricht gegen eine Hybrid S-Bahn nach Stockheim?

    Alle 30 Minuten nach Friedberg und

    alle 30 Minuten nach Stockheim.

    Für Groß Karben müsste ein Ersatzkonzept her: ein Halt des Mittelhessenexpresses oder ein Bus.


    Würde man ein solches Modell entwickeln lassen, so könnte man auch unter anderem diese Projekte einfacher realisieren .

    S5 : Friedrichsdorf > Usingen > Brandoberndorf

    S5 : Friedrichsdorf > Friedberg

    S1: Ober-Roden > Dieburg

    S5/S6 : F-Süd > Dreieich Buchschlag > Ober-Roden

    S3 : Darmstadt Hbf > Pfungstadt

    evtl. will man einfach auch nur die "nicht-VGF"-Linien an den entsprechenden Haltestellen auf die Anzeiger bringen

    Sowas gab es schonmal, als die RKH noch die Midibuslinien in Sachsenhausen betrieben hat (Linien 45, 46, 47 und 48). Die DFI am Südbahnhof hat diese Linien auch erst nach einem Update angefangen anzuzeigen.

    Liebe Forengemeinde,


    Weil Desinfektionsmittel heute ein sehr gefragtes und teures Gut geworden ist, bin ich beim stöbern durch Instagram auf eine solche Technik gestoßen:

    https://www.instagram.com/p/B-pCmt4I-ds/

    Ich zitiere mal die Übersetzung vom Google Übersetzer:

    Zitat

    Поезда Московских центральных диаметров начали обрабатывать с помощью генераторов холодного пара. Это происходит ночью. С помощью такой технологии уничтожается 99,9% микробов, а на дезинфекцию одного вагона уходит всего 5-7 минут. Антибактериальный пар проникает в самые труднодоступные места.


    Züge mit Moskauer Mitteldurchmessern (Moskauer S-Bahnen (MCD)) wurden mit Kaltdampferzeugern verarbeitet. Es passiert nachts. Mit dieser Technologie werden 99,9% der Mikroben zerstört und die Desinfektion eines Autos Zuges dauert nur 5-7 Minuten. Antibakterieller Dampf dringt in die am schwersten zugänglichen Stellen ein.

    Auf der Seite der Bahn:

    https://www.deutschebahn.com/d…s-und-Bahnverkehr-4966788

    steht:

    Zitat

    Zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiter werden die Züge der DB regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

    Was sagt ihr dazu?

    Nicht zuletzt würde man viel Geld sparen durch diese Technik.

    Wie soll überhaupt die Röhrenbahn realisiert werden? Lauter Punkt zu Punkt Verbindungen? Oder

    mit Verzweigungen? Wie soll so ein System auf Unterdruck gehalten werden? Fluchtwege im Notfall?

    Wohin mit dem ganzen Aushub? Im Mariannengraben verklappen?

    Verzweigungen oder Weichen müssten möglich sein. Ich bin kein Experte, es würde meiner Meinung nach aber Sinn ergeben in regelmäßigen Abständen Luftabsauger zu installieren und im Notfall sollten Fenster (oder Luftzufuhrgeräte) in der Vakuumröhre automatisch aufgehen (angehen), zum Beispiel wenn ein Zug mit weniger als 50 km/h fährt, dies sollte mit moderner Technik einfach erkannt werden.

    Es wäre kostengünstiger diese Vakuumröhren um Normalspurgleise zu bauen, damit die Züge das bestehende Netz nutzen können und auf Verbindungen, wo schneller gefahren werden soll: eine Röhre drum. So ließen sich 600+ km/h erreichen.


    Hier ein interessanter Artikel aus China:

    https://www.ingenieur.de/techn…-km-h-vakuumroehre-rasen/

    Die Magnetbahnlösung finde ich allerdings zu aufwendig, schließlich will man zwischen Frankfurt und Köln nicht zwei Schnellbahnstrecken haben (eine Normal, die andere Maglev).

    Mit Bezug auf den Klimaschutz wird das Projekt sogar sinnvoller. Langfristig muss der Flugverkehr sowieso ganz aus dem Verkehr gebracht werden und durch klimafreundlichere Methoden ersetzt werden. Ein solches Netz sollte von der Politik subventioniert werden, schließlich soll das System danach auch für mindestens tausend Jahre halten.

    Eine Verknüpfung mit dem Schnellbahnnetz in China und Asien wäre auch im Gesamtpaket mit zu realisieren.

    Es wäre einen Gedanken wert, das gesamte Netz in Vakuum-Röhren zu realisieren, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, schließlich sollen Flugzeuge ersetzt werden.


    Als ersten Schritt sollte man alle innerdeutschen, daraufhin alle innereuropäischen und folglich alle innereurasischen Flugverbindungen streichen. Eine Alternative wären Elektroflugzeuge.

    Äh...ups - wir sind hier schon eine Weile auf der S2 gelandet. Neuer Thread?

    Gute Idee. Ich war mir nicht sicher, ob mein Vorschlag groß genug für einen eigenen Thread wäre. Liebes FNF-Team, bitte Beiträge verschieben.

    Ich möchte meinen Vorschlag noch erweitern.


    Wie wäre es die RB22 komplett durch eine SS2 (Schnell-S-Bahn) zu ersetzen und auf dem Abschnitt Hofheim - Niedernhausen nur noch alle 30 Minuten zu halten. So könnte man die Normaltakter so lassen wie bisher und die jetzigen Zwischentakter ab Niedernhausen bis Limburg verlängern. Dann hätten wir folgendes Schema:


    Dietzenbach - Frankfurt - Hofheim - Niedernhausen (alle 30 Minuten)

    Und

    (Dietzenbach) - Frankfurt - Hofheim -(ohne Halt)- Niedernhausen - Idstein - Bad Camberg - Eschhofen - Limburg (alle 30 Minuten)


    Vorteile wären

    - Einsparung des RB22 evtl. auch des RE20 (weniger Fahrzeuge und weniger Kosten)

    - Eigene Trasse für die S2/ SS2

    - Direkte Anbindung an die Frankfurter und Offenbacher Innenstadt


    In anderen S-Bahn-Netzen sind längere S-Bahn-Linien keine Seltenheit, zum Beispiel die S2 von München nach Altomünster.


    Nachteile wären

    - Eine höhere Fahrtzeit zwischen Hofheim und Frankfurt für Fahrgäste aus Richtung Limburg

    - Verspätungen (solange man die Ursachen nicht beseitigt oder minimiert) würden sich bis nach Limburg dehnen. Aber ich denke mal das man es innerhalb von ~10 Jahren schafft den jetzigen Störungsmarathon zu dämpfen.

    - Umbaukosten

    Wenn ich es richtig verstanden habe liegt das Problem auf dem Abschnitt Hauptbahnhof - Konstablerwache wo die U4 sich die Gleise mit der U5 teilt.

    Ich halte eine Endstation der U1 vom Norden am Hauptbahnhof ohne Investitionen unrealisierbar und insgesamt für nicht sinnvoll.

    Die Investitionen sollten besser in den Ausbau der Signalanlagen des U4+U5-Abschnittes gesteckt werden, anstatt eine stumpfsinnige Endhaltestelle zu bewirken, dessen Züge sowieso die meisten meiden würden, weil sie weiter als zum Hbf fahren.

    Resultat:

    • Weiterhin überfüllte U4, leerere U1.
    • Der Abschnitt hinter dem Hauptbahnhof bliebe weiterhin überfüllt, jeglichen Einwohnerzuwachs außenvor gelassen.


    Besser wäre es den Abschnitt Hauptbahnhof - Konstablerwache aufzurüsten und neben der U5 im 5-Minuten Takt, die U4 im 3/3/4 - Minuten - Takt zur Seckbacher Landstraße durchzubinden. Dies würde auch die Attraktivität der U-Bahn erhöhen, ohne den ärgerlichen Fakt: "Ach menno, jede dritte Bahn fährt nicht zur Konsti, die VGF ist doch sc***ße, ich nehme lieber das Auto als mir den doofen Stress anzutun.".