Beiträge von MN.245.MN

    Liebe Forenmitglieder,


    Weil ich mich sehr für den Fahrzeugeinsatz interessiere hätte ich fünf Fragen, für dessen Beantwortung ich sehr dankbar wäre:


    1) Welche S-Wagen sind dem Betriebshof Ost zugeordnet? Früher waren es ja mal 246-265, mittlerweile müsste die untere Grenze zwischen 249 und 253 liegen.
    2) Ich sehe in letzter Zeit auf der 14 häufig S-Wagen mit einer Wagennummer unter 249. Auf den Gutleut-Kursen lassen sich allerdings von mir selten "Fremdkörper" beobachten. Woran liegt es. Gibt es in Ost einige (Langzeit-)Urlauber, wenn ja welche?
    3) Kann mir einer die Kursnummern von den Gutleut-Kursen auf den Linien 12 und 14 nennen?
    4) In Bezug auf den Nachtverkehr auf der Linie 12/18: Zwei Kurse kommen ja von der 18, Wie viele kommen von der 12 und aus welchem Betriebshof?

    • Was mir gestern Nacht negativ aufgefallen war, das an den Haltestellen zwischen Gravensteiner-Platz und Nibelungenplatz auf der DFI jeweils nur "18 Konstablerwache" angezeigt wurde (und das hinter Heilbronner Straße, Louisa und Neu-Isenburg). Einen Hinweis darauf, dass es weiter nach Schwanheim über den Hauptbahnhof geht, dafür wären denke ich einige dankbar. Wenn eine Linie "18/12 Rheinlandstraße" nicht angezeigt werden kann wäre eine Umsetzung als Lauftext, wie es zu manchen Baustellen praktiziert wird empfehlenswert, z.B.: "18 Konstablerwache - weiter als Linie 12 nach Schwanheim Rheinlandstraße über Hauptbahnhof( und Niederrad).". Wenn alle Lösungen unrealistisch sind, wäre wenigstens "18 Rheinlandstraße" ein Fortschritt.


    5) Gibt es nach dem Fahrplanwechsel noch Kurse welche in Ost einrücken und Gutleut ausrücken (bzw. umgekehrt)?


    Tausend Dank im Vorraus

    Straßenbahn-Linien


    Bei den Trams sind Angebotsverbesserungen an Samstagen beabsichtigt: Die Linien 12, 17 und 18 sollen künftig von 9 bis 21 Uhr alle 10 Minuten - statt bisher nur alle 15 Minuten - verkehren.


    Linie 12: Fechenheim Hugo-Junkers-Str. – Höchst Schießhüttenstraße

    Kann das sein, dass im Sommer einige historische Wagen im Verstärker-Verkehr auf der "16" zwischen Ginnheim und Westbahnhof oder gar Offenbach fahren ? :) Da werden ja mehr Straßenbahnen gebraucht, wenn die A-Strecke gesperrt wird.
    Immerhin waren O und P in den 90er Jahren häufig auf der "16" :) .


    Zwischen Hauptbahnhof/Westbahnhof und Ginnheim könnte man ja auch Ptb's einsetzen, sprich mit Blumenkästen.
    Das würde die Sache mit dem Wagenmangel womöglich einfacher machen. ;)


    Wenn die VGF mitmachen würde und es noch genug tüchtige Ptb's gibt, sollte man die Relation Oberursel/Riedberg/Nieder-Eschbach/Gonzenheim - Hauptbahnhof/Westbahnhof als Alternative zur A-Stammstrecke anbieten. Aber genug geträumt. :whistling:

    Die Umleitung der 14 via Sachsenhausen drängt sich da tatsächlich auf. Denn die Verknüpfung von 11 und 18 auf beiden Seiten der Baustelle erscheint mir eine recht logische Lösung. Ist bloß die Frage, ob das fahrzeugmäßig hinhaut angesichts der akuten Knappheit.


    Auf westlicher Seite hast du natürlich recht, sollte die 11 nicht durch Sachsenhausen fahren (siehe unten). Östlich hingegen finde ich die Verknüpfung 14/18 viel besser weil auf beiden Linien ein 10 Minuten Takt herrscht und es Verschwendung wäre die 18-Süd ganztags im 7/8 Minuten Takt zu fahren. Den morgendlichen Berufsverkehr auf der 18 habe ich mal bewusst ausgelassen, denn der 7/8 Minuten Takt wird nur nördlich der Konsti benötigt.
    In diesem Fall sollte man die 11-Ost sinvollerweise am Lokalbahnhof wenden und die 14-West an der Pforzheimer oder Heilbronner Straße.


    ---anderes Thema---
    Die 14 durch Sachsenhausen zu schicken hätte meiner Meinung nach wenig Sinn, in der 11 wollen definitiv mehr Fahrgäste vom Allerheiligentor zum Hauptbahnhof durchfahren, dann wäre 14/18 beiderseits angebracht.

    Zitat

    Dazu braucht es Fahrzeuge, die nicht vorhanden sind. Deshalb ist ja die Aussage absolut Müll.


    Fahrzeuge zu beschaffen muss nicht schwierig sein, wenn der Wille da wäre. Ein paar Dieselbusse mehr würden die CO2-Bilanz trotzdem senken, siehe Uli Nobbes ausführlichen Beitrag von Heute Nacht! Und auch die 18 hat viel Potential, einfach P-Wagen für die HVZ reaktivieren und ein paar R-Wagen später behalten (=Verhältnismäßig kostengünstig und effizient). Ich schicke euch demnächst mal Sichtungsbilder aus der HVZ.


    Also ist deine (von mir zitierte) Aussage absolut Müll und nicht meine!


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    Zitat

    Was die Linie 30 betrifft, es wird Zeit, dass der Parallelvekehr beendet wird. Dazu kommt die geplante einspurige Verkehrsführung südlich der Niebelungenallee, ohne ÖPNV Spur veesinkt der 30er im Stau.


    Wie oft bist du denn im Nordend?
    Solche Forderungen ohne Ortskenntnisse zu haben finde ich schon frech, ohne beleidigen zu wollen.
    Der 30er benutzt bis zum Nibelungenplatz die Trasse mit der 18.
    Um Staus zu verhindern müsste man lediglich das kleine Stück am Hessendenkmal asphaltieren und dem ÖPNV eine ganz eigene Trasse geben und die Ampelanlage hinter dem Hessendenkmal umprogrammieren.


    Apropos einspurige Friedberger, dann sollte man den 30er keines Falls einstellen sondern ganz im Gegenteil verstärken.
    Die meisten Autofahrer auf diesem Stück kommen von außerhalb.
    Um Fahrgäste zu gewinnen sollte man die am Unfallklinikum endenden Busse nach Friedberg verlängern und zukünftig auf der gesamten 30 Doppelgelenkbusse oder Doppelstockgelenkbusse einsetzen.
    Aber ich verstehe sowas ist von unserer Lobby-Automobilpolitik natürlich nicht gewünscht.


    Was hast du gegen Parallelverkehr? Die 15 fährt ja auch sehr lange mit der 16 zusammen.
    In der Zukunft wird es sowieso 0-Emmissionsbusse geben und dann fragen wir uns warum wir für so eine Kleinigkeit so viele Fahrgäste verloren haben.


    Wenn der ÖPNV endlich mal attraktiv, entspannt und zuverlässig wird, eigene Spuren fast überall erhält und begünstigte Ampelschaltungen dazu noch viel Platz, bequeme Sitze und ein gutes Lüftungssystem bekommt, werden denke ich viele vom Auto umsteigen, aber um Gottes Willen keine unnötigen Umstiege.
    Man kann ja auch die 18 verstärken, ohne den 30er zurückzuziehen. Der Bedarf ist da.


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    So etwas habe ich zwar noch nie gemacht aber als täglicher Pendler auf dieser Linie wo und bei wem kann man sich beschweren?


    Michael von Löwenstein und die CDU machen sich keine neuen Freunde unter den Pendlern.


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    Der Politiker sollte mal im Berufsverkehr auf dem Abschnitt zwischen Nibelungenplatz und Konstablerwache mitfahren. Rappelvoll die Dinger, liegt hauptsächlich an der University of Applied Science am Nibelungenplatz.


    Aber auch auf den Sachsenhäuser Berg hoch kann es gemütlich werden. Die 36 mit ihren Solobussen könnte die Pendlerströme niemals alleine tragen.
    Ich als regelmäßiger Nutzer dieser Linie spreche aus eigenen Erfahrungen.


    Fazit: Dumme Idee


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    Für den Umbau der Haltestelle sowie der Anpassung von Radweg und Bürgersteig werden 1,3 Mio. € veranschlagt, wovon 538.500 € vom Land Hessen gefördert werden. - In der Pressemeldung heißt es dazu, „von dem Betrag gehen 394.500 Euro an die Verkehrsgesellschaft für den Umbau der Haltestelle und 144.000 Euro an die Stadt für die Anpassung des Geh- und Radweges“.


    1,3 Millionen Euro für ein bisschen Beton, Asphalt, Häuschen und DFI ?(
    und 144.000 Euro (Radweg) für ein paar Steine, ein Bisschen Asphalt und weiße Farbe :whistling:


    Hat Deutschland zu viel Geld, oder ist man zu faul/ zu geizig :D wirtschaftlich zu planen.


    Kann mir einer mal bitte eine Aufteilung der Kosten im groben nennen, wie viel kostet der Asphalt (schätze 15.000 Euro), wie viel das Häusschen (schätze 30.000 Euro), wie viel die Arbeiter (schätze 12.000 Euro) und wie viel die DFI-Azeige (schätze 15.000 Euro) usw.


    Liebe Behörden, Ich wette mit Euch, dass ich für nichtmal 2 % der Summe, also für 26.000 Euro (1,3 Mio / 50) etwas gleichwertiges bauen könnte. :thumbsup:

    Ich denke, sollte man es schaffen einen großen Teil der Autofahrer auf den ÖPNV umzustimmen, dann wäre durch die Entlastung des Straßenverkehrs eine oberirdische Schienenstadt durchaus denkbar. Ganz einfach, weil durch den sich reduzierenden Straßenverkehr Platz frei wird und gebaut werden kann.


    Der Bau von Park & Ride Plätzen (natürlich kostenfrei für Kunden des ÖPNV), eine Straßenmaut für die Benutzung von Frankfurter Straßen und ein kostenloser oder vergünstigter zuverlässiger Nahverkehr könnten einen großen Teil der Autos aus Frankfurt verschwinden lassen. Sollten wir es schaffen, durch den Ausbau der Verkehrswege, das eine Verspätung von 10 Minuten eine Seltenheit wird, der Platz in den Zügen vermehrt wird, sodass man selbst in der HVZ einen Sitzplatz bekommt und eine angenehme Atmosphäre herscht (darunter verstehe ich gut riechende Bahnen, etwas beruhigende Musik an den Haltestellen, eine angenehme Stationenansage (nicht Petra ;) ), Sauberkeit und dadurch gut gelaunte Fahrgäste und Mitarbeiter).


    Was ich für sehr wichtig halte, das ist eine völlig unabhängige Trasse für den ÖPNV. Am besten asphaltiert, damit auch Busse (Wasserstoff/ Elektro) sie mitbenutzen können. Durch den Autoverkehr der dann wegfällt wird sowieso viel Platz frei. Auch Express-Straßenbahnen wären wünschenswert, welche gezielt Park & Ride-Parkhäuser bzw. Ortschaften in der Umgebung mit zentralen Knotenpunkten verbinden sollen. Dabei müssen Überholungspunkte/ -strecken gebaut werden.


    Neben einem höheren Takt und mehr Platz in den Zügen sollten Signale umgebaut werden, damit (fast) nie eine Bahn auf ein Auto warten muss.

    Wie fändet ihr es, wenn die VGF für solche Fälle sich ein paar ältere Gelenkbusse einfach anschafft, zum Beispiel die freiwerdenden 8 ICB-Solaris, und für SEV und solche Notfälle immer zu haben seien. Das würde die Sache doch einfacher machen.


    Innerhalb einer halben Stunde hätte man dann einen SEV.


    Ich denke sogar, gebrauchte Busse zu besitzen dürfte langfristig vorteilhafter sein als sich dauernd welche zu leihen. Nicht nur von der Kostenseite, auch von der Flexibilität.


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    I think...


    Es sollten beide Linien beschildert werden, ähnlich wie bei der S-Bahn Rhein-Neckar, Also untereinander oder "U1+U9"...


    because...


    Weil bis zum SEV einfach alle Fahrgäste mitfahren sollen und ein (oder mehrere) Dummie(s) nicht 1 Stunde warten bis eine U1 kommt.


    Am Besten fände ich eine sich abwechselnde Anzeige solchen Formats:


    Als Linie sollten immer beide angegeben werden.
    Als Ziel einmal ganz normal "Nieder-Eschbach" und dann "Linie U1: Ab Heddernh. Lstr. Busersatzverkehr" oder so ähnlich.


    Ab Heddernheimer Landstraße könnte man als Linie "U2+U8+U9" mit "Nieder-Eschbach über Riedberg" (Das Riedberg für Fahrgäste der U8) weiterfahren.


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    Was mir gerade noch in den Sinn kam.
    Eine mögliche Ringbuslinie mit Start und Endpunkt am Flughafen:


    Flughafen - Südbahnhof - Deutschherrenufer - Ostbahnhof - Deutsche Nationalbibliothek - Bockenheimer Warte - Autobahn (A648 und A5 würden sich empfehlen) - Flughafen


    Auf dem Abschnitt zwischen Flughafen und Südbahnhof ersetzt er die 61,
    zwischen Südbahnhof und Deutschherrenbrücke die 45, sowie zwischen Ostbahnhof und Bockenheimer Warte die 32.


    Weil es sich hierbei um eine "Monster-Buslinie" handeln würde sind lange Wendezeiten am Flughafen v.a. in der HVZ unabdingbar.


    Aber genug geträumt heute


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    Ich meine ja nicht den Abschnitt Wasserweg - Mühlberg, das wäre definitiv sinnlos ;)


    Sondern Flughafen - Stadion - Niederrad - Südbahnhof/Mörfelder Ldstr. - Mühlberg.


    Aber nur falls Offenbach nicht klappt, damit Leute aus der S-Bahn aussteigen und oberirdisch fahren können.


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    Hallo Forengemeinde


    Ich bin auf mehrere östliche Verlängerungsmöglichkeiten der 61 gedanklich gestoßen, da diese Linie aus meiner Sicht noch mehr Potential für unser Liniennetz hat.


    Meine erste kleine aber feine Idee sieht so aus:
    Nämlich eine Verlängerung über den Wendelsplatz (Umstieg 30/36) zum Lokalbahnhof. Also mein Plan sieht vor, die Busse an der Kreuzung Schweizer Straße/ Mörfelder Landstraße anstatt bisher Richtung Südbahnhof sie Geradeaus entlang der Mörfelder Landstraße über Südbahnhof/Mörfelder und Wendelsplatz, in die Siemensstraße zu lenken, an der Halte Heister/Siemensstraße zu halten und dann über die Willemer Straße und auf die Gleise der 14/18 zu wechseln und auf der jetzigen Endstation der 18 Pause zu machen.
    Nach der Pause sollen die Busse dem Linienverlauf der 15/16/18 zum Südbahnhof folgen.


    Was bringt das?


    Also:


    1) Umsteigebeziehungen zu Buslinien 30/36, Eine Alternative und Entlastung für die 14 und 12:
    - Beispielsweise Fahrtstrecke Schwanheim - Niebelungenplatz/FH ist es für manche gemütlicher sich anstatt in der Störanfälligen Sardinenbüchse 12 aufzuhalten den Weg über Wendelsplatz einzuschlagen
    - Oder auch die Strecke Westliche Mörfelder - Friedberger Landstraße, wenn die 18 mal nicht funktioniert wie sie sollte hätte man eine Alternative.
    - Auch die Fahrgäste vom Sachsenhäuser Berg würde eher auf die 61 zurückgreifen als auf die S-Bahn


    2) Mehr Fahrgäste benutzen im Sachsenhäuser Osten die Umsteigefreie Beziehung zum Flughafen anstatt die überlastete und Störanfällige S-Bahn.
    - Idealerweise sollte die 61 die 45 auf dem Abschnitt Südbahnhof - Deutschherrenbrücke ersetzen und danach jeder zweite Bus zum Ostbahnhof bzw. in die Innenstadt von Offenbach geführt werden.
    - Erstens den Ostbahnhof als zentralen Umsteigepunkt aufzuwerten und die Fahrgäste entlang der 11, 31, 32, (U6) auf die 61 zum Flughafen zu locken
    - Zweitens eine Alternative zur S-Bahn aus Offenbach für Fahrgäste die lieber gemütlich reisen und die S-Bahn meiden.


    - Falls die Führung nach Offenbach zu aufwendig wäre, wäre eine Führung zum Mühlberg auch Ratsam zur Entlastung der S-Bahn und als gemütlichere Alternative.


    Ich bin davon überzeugt dass insbesondere Ortskundige Fahrgäste diese "Tangential-Flughafenlinie" wählen werden, da die meisten eher die überfüllte Innenstadt meiden und gemütlicher reisen.


    Jetzt seid Ihr dran - Ich bin gespannt auf eure Meinungen