Beiträge von Headtallica

    Erste Ergänzungen und Korrekturen im Busverkehr können getätigt werden - Stand 05. Dezember 2024, 18 Uhr:


    Es fehlen Stand 05.12.2024:


    die PDF-Fahrpläne und/oder Daten in der RMV-Verbindungsauskunft der Linien

    AB-30, AB-31 (nur im DB Navigator sichtbar), 8056, MKK-61, MKK-62.


    Alle anderen Linien: sind entweder mit PDF-Fahrplänen oder in der RMV-Verbindungsauskunft veröffentlicht.

    ja es wird sehr große Veränderungen bei der Linie 31 geben.

    Die Fahrt um 08:10 Uhr ab Dettingen, bis jetzt immer nach Albstadt geführt, wird bis Somborn durchgebund und fährt ab hier weiter als Linie 30 nach Gelnhausen. Von hier aus geht es weiter nach Schöllkrippen und von dort aus als KEX nach Aschaffenburg. Das ganze geht dann einmal komplett Retour bis man dann wieder um 14:17 Uhr wieder als 31 am Aschaffenburger ROB ankommt. Hier fährt man dann zusätzlivh noch eine Runde die Linien 21/7 um dann im Anschluss wieder als 31 zurück nach Albstadt zu fahren, von hier nochmal nach Dettingen und dann is feierabend.

    Erstmal danke für die Ergänzung :thumbup: Das war auch so angedacht im MKK-Nahverkehrsplan, das ist auch keine schlechte Lösung. So ist immer eine umsteigefreie Fahrt z.B. von Alzenau nach Gelnhausen und retour möglich. Nur wie schon erwähnt im Spoiler, wird das Konzept leider so nur Montags-Freitags gefahren, obwohl ein Betrieb am Wochenende mindestens im Zweistundentakt vorhergesehen war (wenn denn die Daten im DB Navigator stimmen - Fahrplantabellen gibts bei beiden KVG - Main-Kinzig und Schöllkrippen - noch nicht für die Linien 30 und 31). Die vier Fahrten samstags zwischen Albstadt und Somborn auf der Linie 31 fehlen ebenfalls.

    Zur Erklärung:

    Entgegen des Vorhabens der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig, auch am Wochenende einen Verkehr mindestens im Zweistundentakt (mit vorzugsweiser Option auf Stundentakt!) sowohl auf der Linie AB-30 als auch AB-31 anzubieten (vgl hier, Seite 48 und ganz klar definiert für den Dezember 2024, vgl. hier, Seite 300/301), finden sich für Samstage und Sonn- und Feiertage keinerlei Fahrten im MKK, die Linien enden also nach wie vor an der Staatsgrenze – obwohl im NVP 925000€ jährlich für die Mehrleistungen eingeplant (und durch den Kreistag auch genehmigt) wurden und damit insgesamt 185.000 Kilometer hätten bestellt werden sollen. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob - und wenn ja, warum dies nicht umgesetzt wird oder ob dies lediglich ein Fehler/mangelhafte Daten sind.

    Alle Jahre wieder kommt vor dem Christkind der Fahrplanwechsel – diesmal sogar auch mit einer Tarifänderung zum Jahreswechsel. Die Änderungen sehen Stand 28. November 2024, 15:00 Uhr wie folgt aus (für den gewünschten Bereich bitte Spoiler auswählen):



    Korrekturen oder Hinweise über übersehene Änderungen sind gerne willkommen!



    Es kommt doch anders, als man denkt: Tatsächlich wird doch eine Linie 365 etabliert und der geplante Schnellbus X65 ist hinfällig. Der Sinn der Liniennummerierung erschließt sich mir jedoch nicht, da wäre eine Linie 265 wesentlich passender zum RMV-Nummerierungsschema gewesen - da der 300er-Nummernkreis eben woanders liegt...

    Die Leistung auf der X57/93/94 müsste dann vom Depot Neuenhaßlau aus gefahren werden, dort ist nämlich von der Straße aus öfters ein X-Bus in der Halle zu sehen - das dürfte dann der besagte 2210 sein.

    Stroh fährt auf der X95 täglich, dort ist auch in letzter Zeit öfters der Iveco mit X-Busbeklebung (Wagennummer fällt mir gerade nicht ein) zu sehen. Auch dieser war schon längere Zeit in Neuenhaßlau, d.h., Stroh rotiert öfters mal die Fahrzeuge unter den Standorten.

    Der 300er Nummernkreis ist (wenn man es RMV-weit bei Regionalbussen betrachtet) eher in Richtung östlicher Wetterau, Vogelsbergkreis und Landkreis Gießen angesiedelt (u.A. 362, 363, 371, 372, 373, 374, 375, 378, 379, 391, 393), wobei manche der Linien noch in andere Landkreise führen wie z.B. dem Landkreis Fulda (393) oder dem Main-Kinzig-Kreis (374). Also eher fernab einer Linie X65 oder eben 365...

    Kommando zurück: Die ursprünglich eingespeisten Fahrten in die RMV- Fahrplanauskunft, die ursprünglich oben angegeben wurden, sind nicht mehr in der Verbindungsauskunft enthalten. Die Gründe hierfür sind mir da nicht bekannt, d.h. ob es sich um eine fehlerhafte Datenübertragung handelt oder ob hier andere Faktoren evtl. eine Rolle spielten.


    Es bleibt also bei dem aktuellen Fahrplanstand.

    Dass die Chipkarten teilweise nicht ausgelesen werden können, ist mir auch schon öfters im VAB-Gebiet aufgefallen - allerdings dort nicht durch einen Prüfdienst, sondern am Busdrucker. Gerade bei der Kahlgrundverkehrsgesellschaft werden Deutschlandtickets vom RMV beim Busfahrer als "ungültig" angezeigt, da steht dann beispielsweise "Alter: 424 Jahre", worauf der Busfahrer als Kommentar meinte, "Sie haben ein biblisches Alter erreicht ^^".

    Was ich da - und das hilft vielleicht auch bei Prüfdiensten - empfehlen kann, ist sich selbst eine E-Ticket Ausleseapp aufs Handy zu laden (da wird beim Smartphone allerdings NFC benötigt) - dort, wo das Ticket nicht ausgelesen werden kann, lese ich es bei Bedarf dann am Smartphone selbst aus und da gab es bislang zumindest bei den Busfahrerinnen und Busfahrern noch keine Probleme.

    Kehrtwende beim Streit um den Stadtbus Gelnhausen: man hat eine Alternativlösung für die Stadtbuslinien gefunden (dies kann auch im Bericht der GNZ nachgelesen werden) Diese ist auf ca. 2 Jahre begrenzt und beinhaltet das Konzept, was auch schon zu Zeiten von Becker gefahren wurde:

    Die MKK-61 wird vorerst weiterhin mit Dieselbussen betrieben. Hierbei werden die zwei "besten" Dieselbusse verwendet, die noch nicht so stark verschlissen sind. Dafür wird aber wohl der Linienweg auf den Abschnitt Gelnhausen - Haitz-Höchst verkürzt.
    Die MKK-62 wird mit vier Elektrobussen auf dem gesamten Linienweg bedient. Ob dadurch auch Roth wieder halbstündlich bedient wird oder jede zweite Fahrt der MKK-62 dann nur zwischen Gelnhausen und Hailer-Meerholz pendelt, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.


    Dafür soll es aber jedoch nicht möglich sein, die angestrebte Haltestelle "Vor der Au" in Altenhaßlau durch den Stadtbus bedienen zu lassen. Auch geplante Verbesserungen in der Bedienung des Krankenhauses werden zurückgestellt, wobei in näherer Entfernung immerhin noch die Haltestelle "Parkstraße" unter der Woche stündlich von den Linien MKK-66 und 68 und am Wochenende zweistündlich von der MKK-66 bedient wird. Diese Linien jedoch direkt am Krankenhaus vorbeiführen zu lassen, scheitert an der engen Verknüpfung mit Umsteigepunkten in Gelnhausen und Rothenbergen sowie an der Tatsache, dass dort Buszüge eingesetzt werden.


    ... ab Büdingen Bahnhof die Abfahrten:

    06:34; 09:34; 12:34; 15:34; 18:34


    Kleine Korrektur: Der Bus (wie alle Busse der Linie X95) fährt in Büdingen nur von/ab der Haltestelle an der Saline, weil bis Ende der Sommerferien der BÜ Berliner Straße gesperrt ist. Das heißt, der Bahnhof kann aus Richtung Enkheim nicht angefahren werden. Von der Saline ist jeweils zur :38 Abfahrt. Nicht, dass sich vielleicht jemand den Bus am Büdinger Bahnhof betrachten möchte und umsonst wartet ^^

    Die Firma Stroh testet zur Zeit einen Setra S 515 LE (MA-LE 515) auf der X95. Der Wagen konnte eben in Büdingen an der Saline gesichtet werden. Er ist neutral in weiß gehalten, zur weiteren Ausstattung kann ich allerdings wenig sagen.

    Wie ich gerade entdeckt habe, wird der Schienenersatzverkehr auf der RB 46 (Gießen-Gelnhausen) bis zum 30. Oktober bestehen bleiben. Die Gründe hierfür sind vielfältig:


    1. Im Streckenabschnitt Gießen-Nidda sind Stellwerke von Nichtbesetzbarkeit betroffen. Dort fallen zu bestimmten Tageszeiten (vor Allem Abends) die Zugfahrten aus.

    2. Auf dem Abschnitt Stockheim-Gelnhausen verzögern sich zur Zeit die Bauarbeiten. So sollte beispielsweise vom 01.-15. August der BÜ Lieblos umgebaut werden, der Bahnübergang soll jetzt aber erst nach den Sommerferien umgebaut werden (was dann auch vor Allem im Schulverkehr bei den Lokalbuslinien zu Verspätungen durch Umleitungen führen wird).

    3. Auch müssen neue Bahnsteige sowie teilweise Gleise in Lieblos und Büdingen gebaut/verlegt werden. Es ist davon auszugehen, dass es auch hier zu Verzögerungen gekommen ist.

    Ergo wird Zugverkehr verlässlich nur zwischen Nidda und Glauburg-Stockheim möglich sein.


    Hier gehts zum Ersatzfahrplan.

    Im Main-Kinzig-Kreis wurde zuletzt die MKK-86 (Partenstein - Lohrhaupten - Bad Orb - Bad Soden-Salmünster) ausgeschrieben. Im TED kann ich leider kein Ergebnis finden, ist evtl. schon bekannt, wer die Einzellinie gewonnen hat?

    Ja, dort werden sie seit Montag eingesetzt. Auf der 61 können die Busse ja mit dem aktuellen Fahrplan nicht fahren aufgrund der Brückenproblematik in Haitz (was an anderer Stelle Erwähnung fand) und für die 64 sind die Busse zu klein. Einzig auf der 63, wo teilweise ohnehin die 8,9er eingesetzt werden (die Fahrt um 20.00 Uhr ab Gelnhausen Busbahnhof nach Linsengericht) wäre es vorstellbar, derzeit fährt dort aber kein Stadtbusfahrzeug um diese Zeit, sondern entweder ein Solaris Midi oder ein 12m- Solaris oder MAN.

    Als ich vorhin in der RMV-Verbindungsauskunft etwas gesucht habe, ist mir aufgefallen, dass nach den bayerischen Sommerferien das Taktangebot auf der Linie AB-30 (Schöllkrippen-Somborn) Montags-Freitags auf einen durchgängigen Stundentakt verdichtet wird - derzeit bestehen teilweise Taktlücken. Außerdem wird die Abfahrt um 19.05 von Schöllkrippen nach Huckelheim bis Gelnhausen verlängert und um 19.35 startet in Gelnhausen eine Fahrt nach Schöllkrippen.


    Die Änderung ist aber lediglich bislang in der RMV-Verbindungsauskunft sichtbar. Fahrpläne sind bei der Kahlgrundverkehrsgesellschaft noch nicht zu finden.


    Laut dem MKK-Nahverkehrsplan soll im Dezember 2024 ein weiterer Ausbau der Linie folgen (insbesondere den Wochenendverkehr betreffend).