Erste Ergänzungen und Korrekturen im Busverkehr können getätigt werden - Stand 05. Dezember 2024, 18 Uhr:
AB-30 (Schöllkrippen – Somborn) [KVG]
AB-31 (Aschaffenburg - Somborn):
Im DB-Navigator befinden sich Daten der Linien AB-30 und AB-31, welche ich durchgeschaut habe. Laut diesen Daten ergibt sich folgende Korrektur:
- Auf der Linie AB-30 wird wie schon beschrieben der Takt Montags-Freitags auf einen Stundentakt zwischen 5 und 20 Uhr verdichtet. Dies geschieht zum normalen Fahrplanwechsel und nicht wie vermutet zum Neujahr. Wochenendverkehr im hessischen Bereich ist jedoch nicht zu finden!
- Auf der Linie AB-31 entfällt die Taktlücke Montags-Freitags zwischen Albstadt und Somborn, das heißt, die Busse fahren durchgängig bis ca. 17 Uhr ab/bis Somborn. Dies geschieht zum normalen Fahrplanwechsel und nicht vermutet zum Neujahr. Der Samstagsverkehr findet zwischen Somborn und Albstadt nicht mehr statt, ebenso wenig fährt weiterhin Sonntags der Bus.
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MKK-56 (Ronneburg – Langenselbold) [Heuser]
Vom 1. Mai bis Ende Oktober besteht wieder die Möglichkeit einer Fahrradmitnahme auf dieser Linie. Diesbezüglich wurden seitens der KVG extra Fahrpläne mit Hinweisen veröffentlicht. Die Fahrradmitnahme ist Samstags, Sonn- und Feiertags möglich.
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MKK-60 (Langenselbold – Gelnhausen) [Stroh]
Die Haltestelle „Wiesenheegstraße“ in Niedermittlau erhält den neuen Namen „Gondsrother Straße“. Außerdem wird ein zusätzlicher Schulbus um 6.54 von Meerholz nach Gelnhausen Schulzentrum eingesetzt.
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MKK-67 (Breitenborn – Niedermittlau - Gelnhausen) [RDG]
Die Haltestelle „Wiesenheegstraße“ in Niedermittlau erhält den neuen Namen „Gondsrother Straße“.
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MKK-68 (Gelnhausen – Langenselbold) [RDG]
Die Fahrten 052 (7.44 ab Langenselbold Kollwitz-Schule an Schultagen) sowie 028 (20.02 ab Langenselbold Bf) enden nicht in Rothenbergen an der Anton-Calaminus-Schule, sondern bedienen zusätzlich die Haltestellen Dorfgemeinschaftshaus und Fuldaer Straße. Hierbei handelt es sich um Umwandlungen von Leerkilometer in Nutzwagenkilometer, da an der Anton-Calaminus-Schule keine Wendemöglichkeit besteht und die Busse ohnehin zwangsläufig durch Rothenbergen fahren müssen.
Es fehlen Stand 05.12.2024:
die PDF-Fahrpläne und/oder Daten in der RMV-Verbindungsauskunft der Linien
AB-30, AB-31 (nur im DB Navigator sichtbar), 8056, MKK-61, MKK-62.
Alle anderen Linien: sind entweder mit PDF-Fahrplänen oder in der RMV-Verbindungsauskunft veröffentlicht.
ja es wird sehr große Veränderungen bei der Linie 31 geben.
Die Fahrt um 08:10 Uhr ab Dettingen, bis jetzt immer nach Albstadt geführt, wird bis Somborn durchgebund und fährt ab hier weiter als Linie 30 nach Gelnhausen. Von hier aus geht es weiter nach Schöllkrippen und von dort aus als KEX nach Aschaffenburg. Das ganze geht dann einmal komplett Retour bis man dann wieder um 14:17 Uhr wieder als 31 am Aschaffenburger ROB ankommt. Hier fährt man dann zusätzlivh noch eine Runde die Linien 21/7 um dann im Anschluss wieder als 31 zurück nach Albstadt zu fahren, von hier nochmal nach Dettingen und dann is feierabend.
Erstmal danke für die Ergänzung
Das war auch so angedacht im MKK-Nahverkehrsplan, das ist auch keine schlechte Lösung. So ist immer eine umsteigefreie Fahrt z.B. von Alzenau nach Gelnhausen und retour möglich. Nur wie schon erwähnt im Spoiler, wird das Konzept leider so nur Montags-Freitags gefahren, obwohl ein Betrieb am Wochenende mindestens im Zweistundentakt vorhergesehen war (wenn denn die Daten im DB Navigator stimmen - Fahrplantabellen gibts bei beiden KVG - Main-Kinzig und Schöllkrippen - noch nicht für die Linien 30 und 31). Die vier Fahrten samstags zwischen Albstadt und Somborn auf der Linie 31 fehlen ebenfalls.
Zur Erklärung:
Entgegen des Vorhabens der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig, auch am Wochenende einen Verkehr mindestens im Zweistundentakt (mit vorzugsweiser Option auf Stundentakt!) sowohl auf der Linie AB-30 als auch AB-31 anzubieten (vgl hier, Seite 48 und ganz klar definiert für den Dezember 2024, vgl. hier, Seite 300/301), finden sich für Samstage und Sonn- und Feiertage keinerlei Fahrten im MKK, die Linien enden also nach wie vor an der Staatsgrenze – obwohl im NVP 925000€ jährlich für die Mehrleistungen eingeplant (und durch den Kreistag auch genehmigt) wurden und damit insgesamt 185.000 Kilometer hätten bestellt werden sollen. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob - und wenn ja, warum dies nicht umgesetzt wird oder ob dies lediglich ein Fehler/mangelhafte Daten sind.
