Beiträge von runer

    Ich gehe davon aus, daß die 53/54 wie bisher auch Babenhausen - Aschaffenburg bedienen, einfach weil das die Hauptlastrichtung ist. Jeder Ort im Bachgau ist nach aschaffenburg orientiert. Zudem wurden diese bisher, auf Grund der Kilometersanteile, immer über Bayern organisiert, lediglich einige wenige Kurzläufer in Hessen gingen über DADINA.


    Und diese Tangentiallinie gibt es seit über 20 Jahren und war leider nie erfolgreich, so daß vor allem der nördliche Endpunkt oft verändert wurde.

    Anfang war die Linie 56 Kleinwallstadt - Großostheim - Stockstadt.... Später nur noch bis Großostheim, die Direktführung über die Schnellstraße hat sich nicht gelohnt. Vor einigen Jahren war dann jetzt der Versuch, diese (neue) Linien nach Seligenstadt durchzubinden, war aber auch nach weniger als einem Jahr wieder aufgegeben wurde.

    Diese neue Tangentiallinie wird vermutlich einfach von Großostheim nach Babenhausen eine zusätzliche Schnellverbindung darstellen, ohne durch ganz Ringheim und Schaafheim zu fahren.


    Alle anderen Linien in der Ausschreibung existieren unter anderem Namen sub heute schon.

    Das mit dem Subunternehmern ist mir bewusst.
    Die Linie 57, die es zwischen Großostheim und Mainhausen, bis zum Fahrplanwechsel gab, ist einfach nur die Wiedereinführung der Linie 56 alt gewesen.
    Und die Linie 56 neu, also Sulzbach bis Großostheim, kann sich wirtschaftlich einfach nicht tragen, was man auch daran sieht, dass der ganze Fahrplan auf die verschiedenen Schulstandorte ausgerichtet ist.

    Wird die Buslinie 56 wirklich eigenwirtschaftlich betrieben? Das kann ich mir doch nur schwer vorstellen, da die Busse fast ausschließlich zu Schulzeiten fahren und auch dann nicht voll sind, sondern teilweise nur 4-5 Personen in den Bussen sitzen. Zudem wird die Linie doch von Müller Tours betrieben oder?
    Und der Versuch einen Buskonten in Großostheim zu errichten, ist doch gerade erst zum zweiten Mal gescheitert, indem die Buslinie von dort nach Weiskirchen eingestellt wurde. Vor ein paar Jahren fuhr die Linie 56 auch noch von Sulzbach über Großostheim nach Stockstadt, was ebenfalls keine Fahrgäste anlockte.

    Dir ist bewusst, dass der Mehrzweckbereich vorrangig zum Abstellen von Kinderwagen da ist??? Das sich Menschen dort hin stellen, wenn kein Kinderwagen oder Fahrrad mitfährt, ist nur ein nützlicher Nebeneffekt.

    Finde USB Buchsen eine sehr sinnvolle Neuerung.
    Übrigens ist das Ende an der Handyseite USB Typ-C- Auf der anderen Seite des Anschlusses wird es immer ein stink normaler USB-Anschluss sein. Und dabei ist es egal ob USB 1.0, 2.0, 3.0, .. 10.0... das wird für immer abwärtskompatibel bleiben und Strom kommt auch durch alte Versionen genug für ein Handy. Und für mehr ist das Ding ja auch nicht gedacht.

    Das die Bedienungszeit kürzer ist als bei anderen Strecken ist mir durchaus bewusst. Ich schätze mal, die Wahrheit wird dann zwischen den beiden Aussagen des Artikels liegen.
    Ich kann mir allerdings vorstellen, dass zu gewissen Uhrzeiten, bspw. gegen 10 Uhr wo heute schon 2 Busse gleichzeitig sowie ein 5 Minuten-Takt herrscht, ein 7,5 Minuten-Takt zu gering ist.

    Da ich mir jetzt 5 Jahre das Schauspiel an der Lichtwiese angesehen habe, muss ich sagen, dass die Busse tagsüber auch in den Semesterferien kaum Luft transportieren. Der viertelstündige K-Bus kann morgens und am frühen Abend in den Semesterferien selten alle Wartenden mitnehmen.
    Zudem finden 2 Wochen vor Vorlesungsbeginn und 2 Wochen nach Vorlesungsende üblicherweise Blockkurse statt, also Vorlesungen die von morgens bis abends gehen und die eigentlich jeder Studiengang anbietet --> Kaum weniger Studenten.
    Die Milchmädchenrechnung, dass die Linie nur wenige Tage im Jahr gebraucht wird, stimmt so leider nicht, vor allem da eine Ausweitung der Verstärkerfahrten des K-Busses in den Semesterferien dringend notwendig wäre.

    Das dürfte der Bahnübergang in diesem Artikel sein oder?


    Link zum Darmstädter Echo


    Im Artikel geht es darum, welche Möglichkeiten es für eine Zuwegung gibt, da die Schranke nicht geöffnet werden darf bzw. auch der Schlüssel wohl nicht vorhanden ist. Der Bau einer neuen Zuwegung ist aufgrund der Topographie nicht ohne weiteres möglich, so dass Alternativen zur Auflassung diskutiert werden und mit einer schnellen Entscheidung wohl nicht zu rechnen ist.

    Ich verstehe nicht so ganz, wieso denn überhaupt noch mehr Bahnen in den Tunnel sollen. Im Tunnel selbst reichen die Züge doch vollkommen aus. Einziges Argument ist, dass man eben nicht umsteigen muss.
    Andersrum wäre die Umsetzung eines S-Bahnrings, mit direkter Verbindung Hbf - Südbahnhof, wirklich wünschenswert, da ja derzeit auch relativ viele Regionalbahnen dort enden.
    Im Zielkonzept könnten dann die in FFM Süd endenden Züge S3 und S4 im Kreis und Gegenläufig fahren, bspw. S3 im Uhrzeigersinn und S4 gegen den Uhrzeigersinn.

    Ich muss dir zustimmen, denn gestern habe ich auch nur LCs gesehen. Allerdings ist das bestimmt Zufall. Auf den anderen hessischen Linien 53 und 54 kommt ja auch auf die Straße, was auf dem Betriebshof vorhanden ist.


    1-2 Jahre wird der Probebetrieb bestimmt dauern und dann sehen wir ja, wie viel Potenzial da ist. Insgesamt hat die VU aber auch kaum Werbung dafür gemacht. Habe lediglich eine ganz kleine Anzeige im Main-Echo dazu gesehen. Könnte mir vorstellen, dass viele die Linie nicht kennen.

    Ich würde aus deiner Aufzählung wohl die Schnellbuslinien nach Ober-Roden sowie die Nightliner rausnehmen. Vor allem bei den Nightlinern ist eine Führung durch Darmstadt ganz sinnvoll, da auch innerstädtisch nicht mehr so viel Richtung Ostbahnhof fährt und man den Menschen nachts wohl kaum einen Umstieg im Nirgendwo vermitteln kann. Zudem würde es bspw. die Fahrzeit der Linie 677 noch weiter verlängert, da von dort kein Rückweg auf die B26 vorhanden ist. Zudem sollte es um diese Uhrzeit auf dem Luisenplatz keine Probleme mehr geben.

    Bei der Fahrzeit spielt vielleicht auch das subjektive Empfinden etwas rein. Wahrscheinlich wird die Bahn sogar pünktlicher als der K-Bus sein, da diese ja in der Nieder-Ramstädter-Str. eine eigene Trasse hat und nicht auf Gegenverkehr warten muss.


    Die Überlegung mit dem Ostbahnhof war auch weniger dem Umstand einer Stadtrundfahrt geschuldet, sondern eher der besseren Verknüpfung der Verkehrsmittel, auch wenn die Bahn 1-2 Minuten länger unterwegs ist. So würde durch eine Zentralhaltestelle die Fahrzeit zwischen Ostkreis und Uni beispielsweise drastisch verkürzt werden, da die Leute nicht mehr mit dem Bus bis in die Innenstadt müssen. Eine Brechung der Buslinien am Ostbahnhof mit Umstieg in die Bahn ist ja leider politisch nicht gewollt.

    Die Straßenbahn fährt ja nicht den direkten Weg, analog dem K Bus, sondern erst einmal nach Westen zur Nieder-Ramstädter-Straße. Dies bedingt eine Fahrzeiterhöhung. Des Weiteren habe ich es, außer vielleicht kurz vor Mitternacht, in 5 Jahren an der Uni nicht geschafft, die Strecke mit dem K-Bus in 10 Minuten zu bewältigen.

    Ich glaube kaum, dass ein Fahrgast an der Lichtwiese umsteigen will, um dann nochmals 20 Minuten in die Innenstadt fahren zu müssen, wenn die gleiche Relation mit Umstieg am Ostbahnhof nur 5 Minuten benötigt. Und von der Lichtwiese nach Westen befinden sich außer Universität, Nochstadion und ein paar Einfamilienhäusern keine relevanten Ziele.
    Grundsätzlich wäre es wohl sinnvoll gewesen, die Lichtwiesenbahn über den Ostbahnhof zu führen, so dass sich hier eine zentrale Umstiegsstation zwischen Straßenbahn, Zug und (neuerdings...) Sammelbussen ergibt. Platz dafür wäre jedenfalls genug vorhanden.