Beiträge von Andreas Schmidt

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    Original von fmj_mainhattan
    auch am Hauptbahnhof wird bereits bei der S7 vom Stadion geredet. allerdings heißt da etwas unschön: "Hält nicht in Stadion"


    Heyho :o)


    naja, das "Hält nicht in Stadion" ist doch nicht unschön, wenn man mal an die Berliner S-Bahn denkt: Da heißt es dann auch "Hält nicht an der Papestraße" oder "Endet in Bornholmer Straße"

    Hi @all,


    Ich hatte ja schon einmal die Frage wegen der Abfahrtsansagen auf der Fernbahnsteigen gestellt. Neulich war ich bei jemandem zu Besuch, der von 1993 bis 1996 als Zugbegleiter gearbeitet hat und der behauptete, dass diese Ansagen auf Tonbändern seien, die sich entweden in einem Kasten am jeweiligen Bahnsteig bzw. im Stellwerk befänden. Da ja "die Älteren unter Euch" diese Abfahrtsansagen aus frühester Zeit kennen, wäre es theoretisch möglich, denn in den 50ern und 60ern hat man teilweise mit Tonbändern gearbeitet, die so dick wie ein Schlips gewesen sind.


    Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, wo im Hauptbahnhof bitteschön die 48 Tonbänder installiert sein sollen. Eines scheint ja schon seinen Geist aufgegeben zu haben...hat jemand eine Ahnung, ob das so sein könnte?

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    Original von Helmut


    als man früher noch mit RMV-Fahrschein im IR verreisen konnte, waren die Möglichkeiten halt zahlreicher und schneller. Allerdings hat die Bahn den IR leider nahezu ausgerottet, und den IC kann man im Normalfall nicht mit RMV-Fahrscheinen benutzen.
    So konnte man früher im IR schnell von Frankfurt (M) nach Dillenburg, Marburg, Fulda und Darmstadt, sowie von Darmstadt nach Mainz per RMV-Fahrschein gelangen.


    Helmut


    Zum Thema IR-Nutzung mir RMV-Fahrscheinen ist nur zu sagen: Bei mir kam es früher immer zu erheblichen Diskussionen mit den Kontrolleuren, weil viele absolut unsicher waren, ob man diese Tickets in IRs gültigkeit besäßen. Das endete meistens mit dem Satz "Naja, ich lasse Sie trotzdem mal fahren" X(


    Wenn man das dem RMV gemeldet hat, dann bekam man darauf keine Reaktion und wusste somit nicht, ob die Beschwerde weitergeleitet worden war oder nicht. :rolleyes:


    Der RMV ist sowieso ein Verkehrsverbund mit vielen Pferdefüßen...im VRN bekommt man sogar bei Einezelfahrten innerhalb eines Stadtgebiets (z.B. Mannheim) 25% Rabatt, wenn man eine BahnCard vorzeigen kann. In jedem großflächigen Verkehrsverbund hat man an den Fahrkartenautomaten die Möglichkeit, einen IC-/EC-/ICE-Zuschlag zur regulären Einzelfahrkarte zu lösen.


    Am Wochenende habe ich gesehen, dass man an den Nahverkehrsautomaten im Raum Nürnberg sogar Einzelfahrkarten nach Frankfurt am Main oder München lösen kann, im RMV bekäme man am Automaten keine Fahrkarten bis Kassel, Siegen, Koblenz oder Heidelberg/Mannheim.

    Die Ansagen in Hannover sind wirklich schrecklich. Man stellt sich wirklich die Frage, warum die einzelnen Stadtnamen so unterschiedlich betont werden. Wenn man den nächsten Zughalt in Wolfsburg hat, dann kommt dieser Hinweis in einem sehr merkwürdigem Tonfall.


    Ich fände es schade, wenn in Frankfurt Hauptbahnhof dieser Wortlaut "An Gleis 19 bitte Einsteigen...Türen schließen selbsttätig...Vorsicht bei der Abfahrt!" entfiele. Die Stimme hat mir schon immer irgendwie gefallen. Sie ist zwar etwas komisch, aber nicht unsympathisch.


    Wenn ich da an die Abfahrtsansagen in Würzburg Hauptbahnhof denke, bekomme ich eine Gänsehaut. Da sind die Ansagen einer Frau hinterlegt, die einen dermaßen schrecklichen fränkischen Akzent hat...das klingt, als ob irgendeine Ehefrau eines Bahnhofsangestellten aus WÜ irgendwann diesen Text aufgesprochen hat.


    In Wiesbaden Hbf ist übrigens erstaunlicherweise eine Stimme mit bayerischem Akzent zu hören. In Gießen hört man die gleiche Stimme wie in Ffm.

    Hallo,


    nachdem ich schon die Frage gestellt habe, aus welcher Zeit und von wem die Abfahrtsansagen an den Fernbahnsteigen des Frankfurter Hauptbahnhofs gesprochen worden sind, habe ich nun eine ergänzende Frage.


    Vor zwei Wochen ist mir das erste mal aufgefallen, dass auf den Bahnsteigen - bislang noch mit einer Plastikfolie verdeckt - neue Tastenblöcke installiert wurden. Meiner Vermuntung nach können die nur zur Zugabfertigung dienen. Weiß jemand, ob die markante, alte Abfahrtsansage in der nächsten Zeit durch die "Digital-Else" ersetzt wird, die man unter anderem am Flughafen Fernbahnhof, in Hannover Hbf oder im Berliner Ostbahnhof hört?

    Das Problem in der Berichterstattung über solche Themen ist doch auch, dass gegen die öffentlichen Verkehrsmittel als Gemeinschaftstransportmittel eine Abneigung besteht. In Deutschland besteht doch eher die Neigung zum Individualverkehr und der wird vom ÖPNV behindert... :rolleyes:


    Nun führt die DB für ihr Prestige schon Statistiken, wieviele Bahnübergänge seit Mitte der 1990er zurückgebaut und durch Überbrückungen oder Unterführungen ersetzt wurden. Sicherlich stellen an vielbefahrenen Strecken Bahnübergänge eine gewisse Behinderung für den Autoverkehr dar und dort ist es auch sinnvoll. Aber dass man Bahnübergänge an manchen Stellen nur wegen der wiederholten Dummheit der Autofahrer dort entfernt, wo es eigentlich nicht vonnöten wäre, dafür habe ich kein Verständnis.


    Das Problem sollte zumindest bei den Angehenden Autofahrern an der Wurzel gepackt werden und in den Fahrschulen sollte mehr auf das Thema "Bahnübergänge" eingegangen werden. Von mir aus kann man dort dann auch klären, weswegen es zu längeren Wartezeiten kommen kann, aber vor allen Dingen sollte eindringlicher deutlich gemacht werden, dass der Schienenverkehr immer Vorrang vor dem Straßenverkehr hat....

    Bei den 423ern ist auch für viele irritierend, dass generell beim Schließen der Türen die LEDs erlöschen, obwohl die Türen noch freigegeben sind. Erst nachdem die Tür ganz geschlossen ist, fangen die LEDs wieder an zu leuchten. Was hat denn das für einen Sinn? - Es bringt nur Verwirrung...


    Das Piepsen sollte durch einen eindringlicheren Warnton ersetzt werden. Vielleicht könnte man sich da die Berliner S-Bahn zum Vorbild nehmen. Die haben auch meines Wissens in den neuesten Fahrzeugen (BR481 ?¿) keine Lichtschranken. Da Funktioniert die Abfertigung scheinbar besser, aber die haben größtenteils auch noch Stationsaufsichten, die die Züge abfertigen.

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    Original von oert
    moin


    danke schön ich komm nähmlich aus neu-anspach


    Aba Toiletten und Bistro ist echt nen bisschen Übertrieben die meisten steigen erst ab Usingen ein und da beträgt die Fahrzeit wenn man sowiso in Homburg umsteigen muss weniger als ne halbe stunde.


    Zur Äußerung von oert: Ich muss ihm in diesem Punkt Recht geben. In Friedrichsdorf wurden aus einem 420er auch schon Fenster- und Türscheiben heraugetreten. Sicherlich sieht es in anderen Landkreisen mit dem Vandalismus wesentlich schlimmer aus, das ändert aber nichts an der Tatasache, dass er auch im Hochtaunuskreis ein Problem ist.


    Ich finde übrigens die Fahrtzeit für die Strecke Neu-Anspach - Bad Homburg viel zu lang: 24 - 26 Minuten für zwei Orte, die 10 km Luftlinie auseinanderliegen. Die Streckenführung ist durch die geographische Lage leider sehr umständlich. Man sollte versuchen, auf der Strecke eine höhere Maximalgeschwindigkeit zu ermöglichen. Im Moment braucht man jedoch auch mit dem Auto etwa 22 Minuten.


    Zitat

    Original von Daniel


    Davon mal abgesehen... Für die Strecke Friedrichsdorf - Weilburg gibt es außer dem Auto (B456) keine wirkliche Alternative. Anders sieht es aus, wenn man nach Wetzlar will:


    Friedrichsdorf - Wetzlar:
    BLE bis Friedberg (Hess) , von da aus mit dem RE nach Gießen und weiter nach Wetzlar


    Das stimmt zwar streckenmäßig, allerdings sind die Anschlüsse in Friedberg zwischen der BLE und den REs und ICs Richtung Gießen katasrophal. Zeitweilig hat man gute Anschlüsse, weil der Zug aus Friedrichsdorf 05/35 nach voll ankommt und die jeweiligen Anschlusszüge 14/44 abfahren. Bei eine Ankunft um 12/42 ist die Umsteigezeit sehr knapp, da man einen weiteren Weg zur Unterführung hat, denn die Züge aus F-Dorf halten am Stumpfgleis. In so einem Fall bleibt einem nur die langsame RB, die bis Gießen 30 Minuten vertrödelt, während mancher RE nur 18 Minuten benötigt. Die REs, die direkt von Friedberg(Hessen) nach Wetzlar durchfahren, brauchen allerdings etwas länger, weil sie unterwegs noch in Bad Nauheim, Butzbach und Großen Linden halten.


    Soweit ich weiß, wurde ja für die Strecke nach Friedberg einmal geplant, mit der verlängerten S5 bedient zu werden. Es gab auch schon Forderungen, die S-Bahn in den Hintertaunus zu verlängern.
    Ich persönlich fände es am besten, wenn es ein Flügelzugkonzept gäbe. Wenn die Strecken beide elektrifiziert und nicht an verschiedene Betreiber abgegeben worden wären, könnte man von Frankfurt Hbf aus in der HVZ mehrere Kurse fahren lassen, die sich dann in Friedrichsdorf teilen. Die Elektrifizierung der Strecken wäre nicht einmal nötig, denn auf den Strecken nach Stockheim und Nidda verkehren ja auch Züge, die in Bad Vilbel vereinigt bzw. getrennt werden.


    Leider sehe ich keine besonders großen Chancen für eine Fahrzeitverkürzung zwischen Friedrichsdorf und Bad Homburg. Selbst, wenn ein Eilzug aus dem Hintertaunus hinter Bad Homburg durch alle Bahnhöfe mit Höchstgeschwindigkeit durchrauschte, beträge die Zeitersparnis nur wenige Minuten. Man hat aber einmal für die Homburger Bahn geplant, stellenweise eine Höchstgeschwindigkeit von 160km/h zu ermöglichen, sodass für die Strecke Bad Homburg - Frankfurt(Main)Hbf angeblich nur noch eine Fahrtzeit von 10 Minuten bestünde....aber das ist leider vollkommen utopisch.


    So, genug gesülzt ;)

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    Original von Christian
    Meine Vermutung ist, dass die Ansagen von Ingrid Metz gesprochen werden. Die Ansagen hören sich sehr nach ihrer Stimme an.


    Finde ich nicht, klingt eher nach der Karlsruher Stimme. Aber wenn es diese Ansagen schon seit den 1950ern gibt, kann es Ingrid auch gar nicht sein :D

    Hallo,


    wer hat eigentlich die Abfahrtsansagen am Hauptbahnhof auf das Band gesprochen? (An Gleis xx bitte einsteigen, Türen schließen selbsttätig, vorsicht bei der Abfahrt!) - Immer wenn ich die höre, muss ich an die Ansagen in Karlsruhe denken, die von Dorothee Roth gesprochen werden...
    Weiß jemand, aus welchem Jahr diese Ansagen stammen?


    Weiterhin interessiert mich noch, warum es noch eine Version ohne das "selbsttätig" gibt...


    Für alle aufschlussreichen Antworten bedanke ich mich wie immer schon einmal im Voraus! :)

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    Original von Daniel


    Hier gibt es leider auch keine IREs :(


    Ich habe das auch mehr allgemein gemeint. Ich habe schon oft erlebt, dass bei der Einfahrt von ICEs/ICs der Hinweis "Das Wochenendticket ist für diesen Zug ungültig" in der Ansage vorkam.

    Der Nachteil an der Zuggattung "IRE" ist übrigens, dass auf den Zugzielanzeigen dieses Kürzel in Rot angezeigt wird, was bei Fahrgästen zu verwirrungen führt, weil Nahverkehrszüge normalerweise mit Grün gekennzeichnet sind und das Rot den Fernzuggattungen wie IC oder ICE vorbehalten ist. So kommt es auch immer zu Verunsicherungen bei Reisenden mit dem Wochenendticket. Zum Glück wird in einigen Regionen - ich glaube unter anderem im Raum Köln - bei Einfahrt der Züge entweder angesagt oder angezeigt, ob man in diese Züge mit den Wochenendticket einsteigen kann.
    Im Rhein-Main-Gebiet werden solche Hinweise weder über die Lautsprecheransagen, noch über die Zugzielanzeiger gegeben. :rolleyes:


    Ganz nebenbei:
    Warum können die DB und die Verekehrsverbünde auf einheitliche Anzeigen, Ansagen und Farbschemen einigen? Ich glaube, die ex-Bundesbahn bzw. die jetzige Deutsche Bahn ist das einzige nationale Bahnunternehmen in Europa, dass nach dem 2. Weltkrieg in so kurzen Abständen seine Farbschemen änderte. Das sieht man ja heute immer wieder an Loks gleicher Baureihen, die eine Farbpalette von Blau bis Verkehrsrot aufweisen.