Beiträge von BkBtMarcel

    Du stehst also gerne? Pendler kriegt man mit Stehplätzen aber nicht aus dem Auto...


    Ich habe keine Lust zu stehen und neue Züge werden immer mehr zum Stehtransport.

    Die S-Bahn ist ein Massentransportmittel. Vor allem in der Region Rhein-Main ist es zum Abtransport der Massen, nicht um sein Macbook auszupacken und zu entspannen.

    Ganztägig von 7 bis 22 Uhr stehe ich sowieso, da Sitzplätze ohnehin belegt sind.


    Es ist aber für die Zukunft enorm wichtig, Mobilitätseingeschränkten, Radfahrern und Menschen mit Kinderwägen ausreichend Platz zu bieten, da diese eben eher schlechter(!) ein Auto nutzen können. Auch genau für diese Menschen (Radfahrer eher ausgenommen) ist ÖPNV da!


    Vorrangig hat ÖPNV für Menschen zu sein, die schlechter bis gar keine Möglichkeit haben, ein Auto zu nutzen. Also: Kinder, Senioren, Mobilitätseingeschränkte, Fahrradfahrende (weite Distanzen/Schlechtwetter), Eltern. Danach Berufspendler.

    In einem Zug der 70 Meter lang ist, nur an den Enden Mehrzweckbereiche zu haben, ist viel zu wenig. Sowas funktioniert gegebenfalls bei der S-Bahn Rostock oder S-Bahn Mitteldeutschland, aber nicht in so verdichteten Netzen wie Stuttgart, Rhein-Main oder München.


    Ich habe keine Lust zu sehen, dass Türen (Fluchtwege!) von Fahrradfahrern sowie Kinderwägen blockiert werden. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ich in den nächsten 10 Jahren ebenfalls mit meiner Partnerin ein Kind bekommen werde und da habe ich ganz sicher keine Lust, irgendwo im Gang zu stehen, oder Radfahrer wegscheuchen zu müssen, weil vom ganzen Zug nur 10% Mehrzweckbereiche existieren.

    Eher die Durchsage: "Freuen sie sich auf stehen, denn es gibt nun deutlich weniger Sitzplätze".


    Ich bin um jeden Tag froh, wo die "neuen" nicht im Einsatz sind.

    Das werden Mobilitätseingeschränkte, Radfahrer und Menschen mit Kinderwagen dagegen anders sehen. ;)

    Ist längst überfällig.


    Finde leider das Foto nicht mehr, das ich in eine der modernisierten Stuttgarter 430 gemacht habe. Finde es aber super.

    Die Folgen der Sperrung der U4 an diesem Wochenende haben die Fahrgäste heute drastisch erlebt. Trotz Dippemess verkehrt die U7 nur mit 3-Wagen-Zügen (so angekündigt), was für die Kombination beider Anlässe eine zu geringe Kapazität darstellt. Am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr blieben daher Fahrgäste an der Konstablerwache in Fahrtrichtung Enkheim zurück. Die hohe Auslastung sorgte natürlich für eine unterirdische Pünktlichkeit.

    Auf der einen Seite absolut unverständlich und vorhersehbar, auf der anderen Seite denke ich, hat man sich zu sehr auf die (Straßenbahn-)Linie 10 verlassen, dass diese schon die Fahrgäste mit aufnehmen wird. Die Linie 10 scheint von Verspätungen geplagt zu sein, so zumindest der Eindruck, wenn man in die Fahrplanauskunft schaut.

    Aber auch hier: Bitte an die TraffiQ schreiben, damit sowas in Zukunft berücksichtigt wird. Habe nicht das Gefühl, dass die VGF da selbst ein Auge drauf hat und dies weitergibt. Fahrzeuge standen natürlich im Betriebshof genug rum. Es war ab 13 Uhr irre viel los und bis eben hin gut gefüllt.

    Sollte das Wetter morgen tatsächlich schlechter sein, dürfte sich zumindest die Anzahl der Dippemess-Reisenden etwas beruhigen.


    Eine kurzfristige Langsamfahrstelle bei Fischstein (10km/h), die zu verpasstem (VSA-)Signal vor Industriehof und damit zu Verspätungen führt, ist zusätzlich nicht hilfreich.

    Obwohl heute keine U4 vorhanden war, die den Ostast behindern würde, lief es alles andere als glatt.


    Hajü Wenigstens sonntags fahren keine 2-Wagenzüge mehr auf der U7 :wacko:

    Stimme dir zu, auch unter Normalbedingungen sind die 3-Wagenzüge samstags zu kurz.


    Das DTC-Testfahrzeug (Wg. 635) war übrigens immer mal wieder an der Konstablerwache zu sehen. Sah aber nicht so aus, als würde das Fahrzeug selbst fahren. :/

    Was habe ich übersehen? Bisher erkenne ich hier als Basis für die aktuelle Diskussion lediglich offensichtlich interne Informationen ohne Quellenangabe (wenn auch erwiesenermaßen zuverlässig) und keinerlei offizielle oder inoffizielle Begründung. Ich habe bisher keine offizielle Mitteilung von irgendeiner Seite dazu gesehen. Woher wisst ihr schon jetzt, dass hier nicht "transparent kommuniziert" oder "eine richtige PM" erscheinen wird?

    Ein Blick in die Fahrplanauskunft (in meinem Falle DB Navigator und RMV) nach den Osterferien bestätigt den 15 Minuten Takt der U8, bzw. Die fehlenden verstärker zwischen Heddernheim und Südbahnhof.

    Daher kritisiere ich hier ebenfalls die fehlende Kommunikation und Transparenz.

    Sie sind nicht nur außen wie neu, sondern auch innen blitzeblank und riechen wie neu!

    War begeistert, am 28.03. habe ich den 426 auf der S2(?) das erste Mal gesehen.


    Bisher sind mir keine Weiteren aufgefallen, damit keine weiteren Nummern bekannt.

    Die A-Strecke ist v. a. in der HVZ an der Kapazitätsgrenze, was das Streichkonzert nun bringen soll weiss vermutlich nur Traffiq.


    Bleibt zu hoffen, dass die neue Stadtregierung bzw der neue Verkehrsdezernent (bitte keine grünen Fanatiker mehr) dann hier im Sinne der Fahrgäste vernünftige Entscheidungen trifft und Traffiq genau auf die Pfoten schaut.

    Stellt sich eher die Frage, wieso man ausdünnt.

    Also erstmal keine Panik. Fahrermangel ist es nicht, es sind genug da.


    Wäre nicht überraschend, wenn es mit dem Begegnungsverbot auf der Brücke zusammenhängt und ein permanenter 2,5 min. Takt für die Strecke einfach viel zu viel ist. Sowas funktioniert eher mit einer ZUB vernünftig (siehe Stuttgart, Dortmund) aber nicht mit den klassischen Blockabständen.

    Dass es damit nicht besser wird, pauschal mehr Züge fahren zu lassen, zeigt sich täglich.

    Wäre schön gewesen, die Hintergründe transparent zu kommunizieren.


    Wüsste auch gerne, wo das Problem beim Siefert ist? Dank ihm, tut sich gefühlt erstmals wieder etwas in Bezug auf Streckenverlängerungen als auch Verbesserung des ÖPNV.

    Unter SPD und der Union, kann erstmal wieder alles begraben werden.

    Puh, da ist wohl viel Glück im Unglück. Wie weit die U4 aus den Gleisen gesprungen ist, finde ich nicht ohne.


    An der Stelle werden grob 30-50km/h gefahren, aber die Übergangszeit von der Ampel vom Individualverkehr (damit auch die Abbieger) zu den F-Signalen ist sehr kurz. Wäre also nicht überraschend, wenn keiner von beiden tatsächlich über rot bzw. F0 gefahren ist.

    Schnell über ("Dunkel")gelb zu fahren und noch Abbiegen zu wollen, wird oft schon knapp.


    Zum Glück blieb die Anzahl der Verletzten in Grenzen, hoffentlich überlebt es der LKW-Fahrer gut.

    Siehe Weißkirchener Berg wo es regelmäßig kracht weil Rechtsabbieger aus Frankfurt kommend Richtung Kalbach "ihre" rot zeigende Ampel übersehen weil sie das grün für geradeaus wahrnehmen.

    Exakt! Gleiches Spiel an der Station Feuerwehrstraße, wo Rechtsabbieger auf die Ampel geradeaus schauen. Von der Gießener Straße aus - von Preungesheim kommend - nach rechts in den Marbachweg.

    Würden die Züge nicht dort so langsam fahren, würde es da laufend krachen. Zumal das Fahrpersonal natürlich ihre Pappenheimer kennt.


    Allerdings bin ich nicht der Ansicht, dass man den Stau nur damit löst. Den Stau verursacht der Individualverkehr, der sich komplett über den ganzen Riederwald zieht.

    Zumal der Verkehr nicht merklich besser lief, als während den Bauarbeiten gar keine Züge fuhren (und dementsprechend alle Ampeln stets von Bahnen unbeeinflusst waren)

    Das müsste die A66 Einmündung in die Borsigallee betreffen. Da kann man aber alleine schon aufgrund des Berufsverkehrs und Fahrzeugaufkommens von der A66 in Richtung Innenstadt nur über ein langes WE (wie Ostern) mal aktiv werden. Ansonsten würde es wohl ein größeres Verkehrschaos geben und Dauerstau rund um den Hessencenter.

    Naja, die Langsamfahrstelle existiert seit mittlerweile 4 Jahren. Wird nicht nur daran liegen.

    Aber recht hast du natürlich dennoch, ist auch ein Punkt, der beachtet werden muss.


    Vertraut man der VGF-Baustellenseite, wird dort auf jeden Fall das erste Halbjahr nichts mehr passieren, leider.

    Ansonsten finden tagsüber weiterhin laufend Kabelarbeiten auf der C-Strecke im laufenden Betrieb statt.

    Anmerkung: Sowohl der BÜ an der Flinschstraße wurde neu asphaltiert (Langsamfahrstelle 20km/h aufgehoben) als auch wurde nach Jahren(!) die Langsamfahrstelle vor der Kruppstraße, von Enkheim kommend, beseitigt.

    Allerdings entzieht sich meiner Kenntnis, ob dort das Gleis in die richtige Position gebracht wurde, oder was da passiert ist.

    Beim Fahren hat man an der Stelle - auch bei lediglich 20km/h - einen Schlag bemerkt.


    Zumindest wurde tatsächlich gut was gemacht während der Sperrung.

    Wenn jetzt noch die Langsamfahrstelle vor dem Hessen-Center beseitigt wird, kann man wenigstens zwischen Schäfflestraße und Enkheim wieder ohne Einschränkungen fahren.

    Dürfte langfristig die Situation der U4/7 - hoffentlich - leicht entlasten.

    Danke für den Link. Endlich.

    Somit können mittlerweile Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Hessen aufatmen.


    In NRW dürfte es noch ein längerer Kampf werden. In Anbetracht des Personalmangels in den Verkehrsbetrieben (KVB, SWB, DVV, SWK, Ruhrbahn als Beispiele) dort, sollte Ver.di am längeren Hebel sitzen.


    U7 und U6 fuhren nach keinem erkennbaren Fahrplan. Die U7 kam meistens mit mehreren Zügen im Blockabstand, dann mal ewig nichts. Bei der U6 wurden Fahrtausfälle angezeigt, während im selben Moment die Bahn einfuhr. Viel schlimmer gehts definitiv nicht. Von Enkheim ist man mit dem 551 bis zur Mainkur und weiter mit der 11 jedenfalls deutlich schneller in der Innenstadt.


    Warum man die U7 nicht an der Schäfflestrasse wendet wie sonst, ist nicht bekannt. Es ginge aber auch besser, z. B. U4 auf U7 durchbinden via BBO oder man verlängert die an der Eissporthalle endenden 12er-Fahrten zum Tesch-Platz. Das hatten wir alles schon, so wäre wenigstens der Riederwald mit Bahnanschluss versorgt. Nun karrt man aber alle Fahrgäste zur Eissporthalle, was die Fahrzeiten so richtig in die Länge zieht.

    Werde definitiv den Rest der Woche die U-Bahn & SEV meiden.

    Neu hinzugekommen sind leider Langsamfahrstellen an der Hauptwache (10km/h, Ri. Industriehof ab dem Einfahrsignal bis Stationsmitte, Fahrzeitverlängerung von 2 Minuten, dementsprechend Blockabschnitte länger belegt) und am Zoo (20km/h), zusätzlich war die Vorrangschaltung zw. Fischstein/Hausener Weg gestört. Dies nur als Anmerkung, wieso die Fahrpläne so durcheinander waren und wahrscheinlich in den kommenden Tagen bleiben werden. Bleibt zu hoffen, dass die Langsamfahrstellen möglichst schnell behoben werden. (+zusätzlich der genannte Polizeieinsatz, welcher ebenfalls zu Rückstau geführt hat um ca. 15:30(?) Uhr)

    Der Fahrstrom ist ab der Station Schäfflestraße bis zur Gwinnerstraße abgeschalten, um am BÜ Flinschstraße arbeiten zu können. Daher sind wahrscheinlich keine Fahrten zur Schäfflestraße möglich. (Sieht man auch daran, dass dort Sh2 Tafeln aufgestellt sind)

    Wo sollen denn die 12er am Johanna-Tesch-Platz wenden? U7/U4er zu kombinieren, hätte sicherlich zu mehr Chaos und größeren Fahrplanänderungen geführt. (Zumal an den Weichen von/zum Betriebshof auch nur noch 10 statt 15km/h erlaubt sind) - gewinnen würde damit niemand so richtig. Es wäre ja nur Johanna-Tesch-Platz angebunden.


    Übrigens lobe ich, dass - dem Fahrplan theoretisch nach - alle 3-4 Minuten ein Bus in jede Richtung fahren soll. Aber leider haben die Busse zumindest an der Eissporthalle keine Möglichkeit um kurz stehen zu bleiben, so blockieren sie in beide Richtungen den Individualverkehr bzw. die Haltestellen.

    Der übliche Stau im Riederwald tut ihr übriges, wieso es zu so starken Abweichungen kommt. Bin mir ehrlich gesagt unsicher, ob es mit der TransDev besser gelaufen wäre.


    Aber der kunterbunte Mix an Bussen ist schon faszinierend... ^^ die Solaris können sogar mit offenen Türen losfahren.

    Bei der U6 / U7 läufts aber noch chaotischer. Ein Fahrplan ist nicht zu erkennen, die RMV Auskunft zeigt zweistellige Verspätungen. Teilweise kommen die Bahnen im Blockabstand, dann aber auch 10 Minuten und länger gar keine Bahn👎

    Gerne der Traffiq schreiben. Bisherige Erfahrungen meinerseits waren positiv, zumindest liest und reagiert man dort tatsächlich.


    Die U7 ist bedingt durch die U4 als Hindernis (Schäfflestraße/Enkheim) und 4-5 Langsamfahrstellen DER Verspätungsbringer schlechthin.

    Da es bei nur 2 verfügbaren Gleisen, 2 Linien sind, die im 7/8 Minuten Takt fahren, kommt es auf jede Minute an. Noch dazu müssen die Ein-/Ausfahrten vom FDL manuell gestellt werden. Kostet natürlich Zeit.


    Wenn aber die U7 permanent aus Enkheim Verspätungen mitbringt, bringt es natürlich nichts.

    Ein weiteres Problem zur HVZ: Die Wendezeiten von 4-5 Minuten Ostbahnhof/Enkheim reichen für den Toilettengang nicht, Bockenheimer Warte bietet zwar 7 Minuten (theoretisch) Wendezeit, allerdings ist die Personal Toilette dort eine Ebene höher. Also lange Laufwege bei kurzer Zeit. Zusätzlicher Verspätungstreiber.


    Daher gerne an die Traffiq schreiben, dass das bei künftigen Baustellenplanungen berücksichtigt und lieber ein reduzierter, verlässlicherer Takt gefahren wird.

    Der 10 Minuten Takt beider Linien (außerhalb der HVZ) sollte eigentlich stabil sein. Zumindest beträgt die Wendezeit dort jeweils 13 Minuten, wenn ich mich nicht irre. Wie sind die Erfahrungen damit bisher?

    Naja etwas spontan aber wo bleibt denn ernsthaft der SEV, ich warte schon seit 15 minuten an der Heerstr. und es ist weit und breit keiner zu sehen.

    Stehst du an der richtigen Haltestelle? Normalerweise sollten sie alle 5 Minuten fahren.


    Interessant finde ich, dass es dieses Mal keinen Linien Tausch der U6/U7 an der Bockenheimer Warte gibt. Schade. Ist wohl dem "neuen" (bzw. Alten) Fahrplan geschuldet.

    Wobei sich mir die Fragen stellen: Kommt erstmal nur das überarbeitete Fahrzeug zum Einsatz, oder gleich mehrere überarbeitete? Gibt es überhaupt schon Weitere, die überarbeitet wurden? Wie lange dauert die Überarbeitung der einzelnen Fahrzeuge? Erfolgt die endgültige Zulassung ohnehin nicht erst während des Betriebs mit Fahrgästen?


    Wäre ja schön für Fahrgäste und Personal, wenn diesen Sommer weniger R-Wagen und vor allem keine Pt-Wagen mehr unterwegs sind.


    Bei der bisherigen Leistung von Alstom finde ich es sehr mutig, dass Frankfurt alle 14 Tage ein neues Fahrzeug in Betrieb genommen haben möchte.


    Wenn man aber bedenkt, dass das Fahrzeug nun knapp 6 Monate ausführlich getestet wurde, kann man nicht sagen, dass voreilig gehandelt wird.

    Nicht was genau, aber Störung ist wieder behoben.

    Scheint also - glücklicherweise - nichts wildes zu sein.

    Eine Signalstörung reicht dort aus, dass nichts mehr fahren kann, da die Leitstelle dort keinen Zugriff hat.

    Frag doch mal in den typischen Aufenthaltsräumen kommunaler Verkehrsbetriebe nach, ob man gerne wieder 6 Tage am Stück mit kurzen Übergängen arbeiten möchte, wie es z.B. bei den Frankfurter Stadtwerken sehr lange üblich war.

    Lustigerweise würde es vermutlich keine eindeutige Antwort geben.

    (Hatte mich bei mehreren Betrieben umgehört, Vorstellungsgespräche gehabt, vor meiner Entscheidung)

    Das gängigste Modell ist natürlich 5-2-4-1.

    In einem Betrieb gibt es daneben 7-2-6-3-6-3 und in einem anderen Betrieb 6-2-6-2-6-3

    In beiden Betrieben hat man mir auch gesagt, dass das noch von früher ist und überwiegend die Ü50 Gruppe darauf nicht verzichten möchte. Daher gibt es in beiden Betrieben noch diese Modelle als Wahl.


    In Zeiten von festen Schichten und Wunschdiensten wie in Frankfurt, ist so etwas natürlich schwieriger machbar.

    Ich habe mir mal die verschiedenen Wahlprogramme der Parteien/Wählerbündnissen dazu angeschaut:


    Danke dir absolut vielmals für diese Mühe. Top Arbeit.


    Zeigt einmal mehr, dass wir uns (nur) mit konservativen und liberalen Parteien in Sachen ÖPNV nicht wirklich vorwärts bewegen.

    Wobei es für mich überraschend kommt, dass die FDP Dreieich den Ausbau befürwortet.


    Dass die FDP Langen bei einer Straßenbahn von einem "Monstrum" redet, ist das, was man so kennt. Was soll man zum Monstrum Straßenbahn bloß sagen, während an jeder Straße rechts und links die Gehwege von Autos zugeparkt sind und in der Mitte mit Autos alles voll ist. :rolleyes:


    Die Union ist wie üblich dabei, irgendwelche anderen Alternativen zu wollen. Hat die CDU dort Freunde, denen eine Firma gehört, die autonome Hopper baut? Wenn das nicht klappt, kommt nächstes Jahr ein Vorschlag mit einer Seilbahn, das Jahr darauf mit einer Magnetschwebebahn. Alles, nur keine zuverlässigen und bewährten Mittel. (...außer es geht um Verbrenner, denn dort ist man "Technologie offen" und setzt weiter auf die Vergangenheit, als auf die Zukunft...naja, anderes Thema)


    Spannend ist dabei aber für mich, dass sich in Langen alle mehr oder weniger einig sind, dass sie keine Straßenbahn befürworten möchten. In Dreieich dagegen, scheint man es - abgesehen von der Union - nahezu einstimmig zu befürworten.

    Den Bau nach Neu-Isenburg sowie Dreieich, dürften wir also noch erleben.