Beiträge von V3 2970

    Sag mal, baeuchle , was nimmst du dir eigentlich immer raus, zu denken dass sich jegliche Diskussion nur mit deinem Zutun fruchtbar werden könnte?


    Keine Ahnung wo du in Federspeicher Beitrag Überheblichkeit oder Abwertung heraus ließt. Wenn hier jemand im Forum überheblich seine eigene Meinung über alles andere stellt, bist das eindeutig du.

    In der Messeschleife werden keine Fahrzeuge abgestellt, wenn dann wenden sie dort. Das macht dann natürlich mit Fahrgästen wenig Sinn.


    Theoretisch ist die Schleife auch eine ganz normale Haltestelle. Weshalb du da auch in den Ebbelwei-Express einsteigen kannst, wenn du willst und an Bord noch Platz ist.

    Die Linie 20 wendet über die Messe, wenn in der Fußballschleife (Nidda-/Ludwigstraße) Falschparker stehen, da es die einzige andere Wendemöglichkeit für Züge in Doppeltraktion ist.

    Ich denke schon, dass ein Verkehrsbetrieb auch eine gewisse soziale Verantwortung hat. Es hätte der VGF gut gestanden, wenn sie mit der Bekanntgabe auch eine Alternative nennen könnte, sich zumindest aktiv an der Suche beteiligt.

    Völliger Schwachsinn! Die Behauptung von Siefert, dass sich die VGF nicht an einer möglichen Lösung beteiligt hätte, ist schlichtweg falsch.

    Die Stadt Frankfurt (allem voran das Sozialdezernat) ruht sich seit Jahren auf den prekären Zuständen am Eschenheimer Tor aus. Und das Ganze wurde seit über einem Jahr zwischen VGF und den Dezernaten intensiv diskutiert. Beide betroffenen Dezernenten haben sich auch nicht um Alternativen bemüht. Insofern wird auch nichts "auf die Stadt abgewälzt" wie Siefert schreibt, denn es ist eine ur-eigene Aufgabe der Stadt für die soziale Versorgung der Obdachlosen zu sorgen. Die Liegenschaft am ET war nicht zuletzt unhaltbar, auch was die hygienischen Zustände anbelangt.


    Zum sozialen Gedanken gehört auch, Obdachlosen eine menschenwürdige Unterkunft zu ermöglichen. In einer B-Ebene auf dem Präsentierteller liegen zu müssen gehört in meiner Welt nicht dazu. Aber klar, für die Stadt war es einfacher und billiger als ein gescheiter Housing-First-Ansatz.

    Hätte die VGF eine passende Alternative zur Verfügung gehabt, wäre das auch angeboten worden. Wenn es keine Alternative gibt, dann kann man auch keine nennen. Siefert weiß das und das macht es noch abartiger, dass er das jetzt auf dem Absprung als Mobilitätsdezernent so verdreht raushaut.

    Eine U-Bahn-Station ist nie ein Ort zum Leben, geschweige denn um menschenwürdig zu übernachten, sondern in der ersten Linie ein Verkehrsbauwerk.

    Die Halle in Neu Isenburg wurde in die städtische Betrauung für das Verkehrsmuseum/Ebbel-Ex mit aufgenommen und wird auch daher weiterhin zum Abstellen von historischen Wagen benutzt werden. Mit dem Neubau in Schwanheim schafft man zwar zusätzliche Kapazitäten für die Ausstellung, aber es gibt immernoch mehr Fahrzeuge als dort Platz finden werden (zumal der historische Fuhrpark unter Umständen noch wächst). So dient die Halle in NI auch um später zum Beispiel die Fahrzeuge in der Ausstellung mal durchzuwechseln etc.

    Wenn man sich die Gleislage mal anschaut wird das an der Münchener echt interessant. Was ich mir noch wünschen würde, wäre die selbe Redundanz am PLDR. Sprich, dass man von beiden Stadtauswärts führenden Gleisen jeweils auch zur Messe und auf die Mainzer kommt.


    Wenn wir schon irrwitzige Weichenanlagen anschaffen, dann schaden die zwei weiteren auch nicht mehr.

    Das wäre in diesem Fall welcher Betrieb? ICB wohl weniger, da die Sperrung (hauptsächlich) auf Offenbacher Stadtgebiet stattfindet.

    Dir ist aber auch bewusst, dass ohne SEV Bedarf dann ein massiver Fahrzeug und Personalüberhang bestehen würde. Kaufst du dir privat auch alle Dinge doppelt, um immer ein Stand-by zu haben?

    Die Stadtwerke Offenbach fahren tatsächlich einen Teil der S-Bahn-SEV-Leistungen. Die OVB finanziert sich seit einigen Jahren zusätzlich über SEV und andere Drittgeschäfte. Da profitieren sie davon, vor einigen Jahren wirklich viel rekrutiert zu haben und durch den immer noch reduzierten Spar-Fahrplan haben sie auch die Kapazitäten—aber das ist natürlich nicht selbstverständlich, wie du schon sagtest.

    Interessanter Blickwinkel, aber stimmt das so?

    Denn es ist ja nicht Eigentum Voraussetzung für Hausrecht, sondern Besitz. Ansonsten könnte eine Mieterin ja auch in ihrer Wohnung (oder gar im Treppenhaus davor) kein Hausrecht ausüben, sondern nur der Vermieter. Und genauso, wie der Busfahrer im Bus Hausrecht hat und durchsetzen darf, kann es mindestens nicht unmöglich gewesen sein, der VGF in den von ihr bewirtschafteten Bauwerken Hausrecht zuzugestehen, unabhängig von den Eigentumsfragen.

    Doch, das stimmt tatsächlich so. Die VGF war nämlich vor dem Einlagevertrag (also der Überlassung der Bauwerke) weder Eigentümer noch "Besitzer" der Stationen noch Mieter. Lediglich die technische Infrastruktur (Gleise, Signale, Kabeltrassen, Beschilderung etc.) befand sich im Eigentum der VGF, ähnlich wie das bei städtischen Bauwerken wie Brücken oder bei Gleisanlagen im Straßenraum auch ist. In öffentlichen Räumen ist das Hausrecht auch nicht so anzuwenden wie im privaten Bereich.


    Wie schon erwähnt, auf den Bahnsteigen (Fahrebenen), die eben klar dem Verkehrszweck dienen, sowie natürlich in den Fahrzeugen kann die VGF rechtlich sicher durchgreifen. Im öffentlichen Raum, wie es eben die B-Ebenen sind (sofern sie z. B. als Straßenunterführung dienen) kann die VGF kein Hausrecht durchsetzen - weil es eben öffentlicher Raum ist. Nichtsdestotrotz kann die VGF dort die Benutzungsordnung überwachen, nur halt offizielle Verweisungen eigentlich nicht aussprechen. Wie das im täglichen Doing gehandhabt wird steht natürlich auf einem anderen Blatt.


    Das führt auch dazu, dass der VGF bei den Gemeinschaftsbauwerken KW, HW und Hbf in den Bereichen der DB eigentlich die Hände gebunden sind. Sofern keine Gefahr im Verzug besteht, begeben sich die OD-Mitarbeitenden in eine rechtlich sehr graue Zone, wenn sie dort ohne offiziellen Auftrag eingreifen. Und das muss man den Mitarbeitenden zu Gute halte, da sie dies in vielen Fällen trotzdem tun.


    Die unterschiedlichen Zuständigkeiten sind ein grundsätzliches Problem, wo wir wieder bei der fehlenden Präsenz der DB und dem fehlenden Willen der Stadt(-polizei) wären.

    Ich posten hier nicht viel - aber nun muss ich doch mal in der Sache eine Lanze brechen.

    Die geschilderten Zustände sind nicht schön, und sollten auch sicherlich nicht akzeptiert werden. Ob und wie sehr sie durch soziale Ansinnen der VGF begünstigt werden, ist meines Erachtens nicht einfach zu klären.


    [...]


    Obdachlosen zu ermöglichen, im Winter nicht auf der Straße zu erfrieren, ist für die Gesellschaft eine positive Sache. (Ich gehe mal davon aus, niemand hier sähe Obdachlose lieber tot.) Die VGF ist zu 100% im Besitz der öffentlichen Hand, ihre Liegenschaften damit auch.

    Man muss bedenken, dass offiziell erst seit dem 1.1.2024 die unterirdischen Bauwerke der VGF gehören. Bis dahin gehörten diese verschiedenen städtischen Ämtern, allen voran dem ASE. Demnach konnte die VGF auch kein "Hausrecht" durchsetzen sondern lediglich die Benutzungsordnung überwachen. Insbesondere dort, wo die B-Ebenen auch öffentliche Straßenunterführungen sind, gilt das heute auch noch. Eine Verweisung aus der B-Ebene kann nur die Landes- oder Stadtpolizei aussprechen. Auf den U-Bahn-Fahrebenen hingegen duldet die VGF keine lagernden Personen und das wird auch vom Ordnungsdienst durchgesetzt.


    Der Grund warum der Frankfurter Verein (nicht die VGF!) die Unterkunft am ET betreibt ist auch recht simpel: Es hat die Stadt und den Verein bisher keine Miete gekostet und auch Reinigungskosten wurden bisher nicht weitergegeben.

    Dies wird sich zukünftig ändern, denn die VGF wird der Stadt die Aufwände in Rechnung stellen. Das sie das darf ist erst im Vertragswerk zur Übereignung der Stationen festgesetzt worden. Seitens der VGF ist die Gesamtsituation auch nicht "durch soziale Ansinnen begünstigt" sondern durch fehlenden politischen Willen der Stadt eine adäquatere Lösung zu finden - die ruht sich nämlich sehr auf der Situation aus.


    Alles in allem ist die Situation am ET zwar keineswegs gut, aber zumindest ist das Angebot eingespielt und läuft grundsätzlich geregelt ab (z. B. Toiletten, feste Zeiten und Regeln).

    Viel prekärer ist die Situation dagegen am Hbf oder auch an der HW und KW - und zwar vor allem weil die DB Sicherheit maßlos überfordert ist und weil es dort eben keinen geregelten Rahmen gibt. Anders als am ET fehlt dort jegliche soziale Kontrolle, was vor allem zu öffentlichem Konsum führt.


    Fakt ist, die Situation ist seitens der VU nicht lösbar. Alleine schon weil die rechtliche Handhabe gar nicht gegeben ist und der städtische Wille nach anderen Lösungen fehlt. Weder VGF noch DB können die sozialen Probleme dahinter lösen. Schade ist leider, dass sich die DB gefühlt gar keine Mühe gibt, dem ganzen auch nur irgendwie zuzutragen. Und damit ist es gerade am Hbf ein Kampf gegen Windmühlen.

    Gude,


    Bei DSO wurde gemeldet, der F wäre auf Hilfsgestellen befördert worden. Das hieße, er ist nicht mal mehr rollfähig. Oder ist das nur ne Fake-News?


    Fragt Manfred

    Keine Fake-News, das ist eine Vorsichtsmaßnahme um Lagerschäden zu vermeiden. Rollfähig sind die Fahrzeuge schon, nur wenn sie jetzt verhältnismäßig viel unterwegs sind ist das zur Vermeidung von Verschleiß.

    Man kann feststellen, dass im Urbanen Gebiet keine Nutzungen zugelassen sind, die nicht auch im Mischgebiet oder im Kerngebiet zulässig sind. Die Formulierung mit dem nicht wesentlich störenden gewerbe findet sich dort ebenso. Wie ich gesagt habe, es ist nicht der Sinn dieses Gebeits ein Gewerbegebiet mit Wohnenanteil zu schaffen, sondern ein lebendiges, dicht bebautes, gemischtes Quartier - urban eben. Nicht die Nutzungen sind das was zählt, sondern die Festsetzungen unter Absatz 4, die vertikale Nutzungsmischung, sowie das Maß der Bebauung was mi einer GRZ von 0,8 und einer GFZ von 3,0 deutlich über dem liegt, was mit Mischgebieten oder allgemeinen Wohngebieten zu erreichen wäre.


    Und wie multi schon sagte, hier kommt das was eventuell für die Zukünftige Anbindung der Quartiere wichtig ist:

    Man kann davon ausgehen, dass im Anbetracht der Wohnungsnot, die Grenzen der Bebauung maximal ausgenutzt werden. Und das keine reine Wohnnutzung entstehen wird, sondern eben auch Dienstleisttung und Versorgung.

    Gerade im Bereich der Neu-West-Stadt wird die Anbindung interessant, das liegt doch schon sehr weit ab vom Schuss.

    "Produktives Praunheim" wird als sog. Urbane Zone geplant, ein neuer Baugebietstyp gemäß BauNVO, wo Wohnen und auch störendes Gewerbe nebeneinander zulssig sind; in den übrigen Wohngebietstypen ist nur nicht störendes Gewerbe zulässig; hat der Gesetzgeber vor zwei jahren etwa ins Gesetz eingefügt.

    Das ist nicht ganz richtig. "Urbane Gebiete (MU)" sind eine Unterkategorie der Mischgebiete, störende Gewerbetriebe sind dort nicht zugelassen. Für diese bleiben auch weiterhin Gewerbe- und Industriegebiete vorbehalten. Die wichtigen Vorteile, die Urbane Gebiete mit sich bringen sind nicht die Nutzungen die dort zulässig sind, sondern in welcher Form die Nutzungsmischung möglich ist und wie dicht die Gebiete bebaut werden können. So kann in Urbanen Gebieten die Nutzungsmischung auch im selben Gebäude oder in unterschiedlichen Stockwerken festgesetzt werden. Das ist bisher nur in Kerngebieten der Fall gewesen.


    Es entsteht in Praunheim also kein Industriegebiet mit "produzierendem" Gewerbe so wie der Name vielleicht schließen lässt. Bisherige Erfahrungen mit der Kategorie MU zeigen, dass meist trotzdem vorwiegend Wohnnutzung geschaffen wird.

    Wie ist Eure Einschötzung zur Neuanbindung der "Heilbronner Str"?


    Ich hätte die 13 stattdessen zum Lokalbahnhof über Mörfelder Landstraße geführt und dann mit der 18 verknüpft. Die 17 ist auch südlich der Gartenstraße noch proppevoll. Ein durchgängiger 5-Minuten durchaus gerechtfertigt. Bauliche Veränderungen wären hierzu an der Stresemannallee/Mörfelder-Landstraße von Nöten, um die Umsteigebeziehung Richtung Niederrad sicherzustellen.

    Ist meiner Meinung nach schon gerechtfertigt, Fahrgastpotential ist dort auf jeden Fall da. der 37er ist gut ausgelastet und könnte vor allem auf dem Abschnitt dadurch entlastet werden. Das Problem ist das auf der Mörfelder Ldstr. Zwischen Südbahnhof und Louisa zusätzlichen Fahrten notwendig sind. Die 18 und 61 decken den Bedarf dort recht gut ab. Bei den zusätzlichen Fahrten über die Stresemannallee würde ich dir aber zustimmen, zumindest in der HVZ.

    ^Was genau missfällt dir denn?

    Den Plan hat eindeutig jemand gemacht, der nicht mit Adobe Illustrator umgehen kann. Artefakte, Überlappungen, krumme Linien. Dazu kommen das jegliche Konventionen des Designs außer acht gelassen werden, wie beispielsweise Anstand, Orientierung und Ausrichtung von Haltestellen, geschweige denn die Einheitlichkeit. Abrundungen von Kurven sind absolut stümperhaft und nicht einheitlich. Mag für den einen nur Kleinigkeiten sein. Im Endeffekt macht es keinen professionellen Eindruck und schränkt die Lesbarkeit des bereits sehr unübersichtlichen Netzplans stark ein. Abgesehen davon ist alles in Ordnung und wünschenswert ;)

    An eine solche Fehplanung mag ich jetzt gar nicht so recht glauben, war aber auch schon lange nicht mehr dort. Zweistreifig ist die Pforzheimer Straße ja nach dem Umbau noch, links die Gleistrasse in der Fahrspur. Aber ist die rechte Spur etwa nicht die Hauptfahrspur für den MIV? Alles andere wäre ja wirklich ein Schildbürgerstreich. Vermutlich ist die rechte Spur natürlich stets illegal zugeparkt, klar. Was aber nicht das Problem der Straßenbahn dann ist.

    Kein Schildbürgerstreich und auch keine Fehlplanung. Man benötigt die Haltestelle nun mal nicht als Endhaltestelle sondern als einfache Haltestelle. Quasi als erweiterte Wendemöglichkeit zum Gleiswechsel an der Südseite. Man kann dort ohne große Probleme ein bis zwei Minuten stehen wenn man muss, nur wie schon gesagt, als Endpunkt einer Linie ist sie nicht geeignet und wird auch nicht so genutzt, weil man auch ohne Probleme in BBGU wenden kann. Es funktioniert beispielsweise mit der 21 Samstags morgens wunderbar. Nur in dem Falle der 16 und 17 jetzt müssen die Wagen eine Pause einlegen, weil die Kurse ja nicht nur in Richtung Hauptbahnhof einen Fahrplan einhalten müssen, sondern auch in die Gegenrichtung ergo: BBGU und nicht Pforzheimer Straße.

    Warum lässt man nicht entweder die 16 oder die 17 von der Friedensbrücke kommend an der Pforzheimer Str. wenden?

    Das ist kürzer und spart eventuell 1 Umlauf. Warum wird die Schleife dort nicht mehr genutzt?

    An der Pforzheimer Straße könnte man wenden, wenn keine langen Aufenthalte anfallen. Denn die Haltestelle liegt in der Fahrspur, sodass eine Strab die Pause macht, den Verkehr blockieren würde. Man plant in dem Fall aber mit einer Wendezeit/Pause, die im BBGU ohne Verkehrsbehinderung stattfinden kann, zumal es dort auch Toiletten/Aufenthaltsräume gibt. Hinzu kommt noch, dass die zwei Linien sich an der Pforzheimer nicht überholen könnten, im Betriebshof schon.

    Was können denn die neuen Fahrzeuge besser, und, haben sie denn wenigstens nicht mehr Weichware und Elektronik?


    Bedauerlich ist auch, das man so was nicht mehr aus Altfahrzeugen baut, mit Azubis, und knoffhoff, und eigener manpower.


    Warten tut man es noch selbst?

    Der Aufwand aus Altfahrzeugen so einen Arbeitszug zu bauen ist ein riesen Aufwand, der - wie richtig erkannt - viel Wissen und Personaleinsatz erfordert. Beides Ressourcen, die nicht mal eben mit Azubis abgedeckt werden können. Dazu kommt, dass man sich damit in den Möglichkeiten in welcher Art und Weise man das Fahrzeug bauen kann stark einschränkt. Genau so wie die daraus resultierende Nutzungs- und Einsatzmöglichkeiten. Und wohl der wichtigste Punkt, warum man nicht einfach ein Altfahrzeug umbaut ist die Problematik, dass Ersatzteile nicht mehr verfügbar sind und das Ende der Lebensdauer vieler vorhandener Bauteile schlichtweg erreicht ist (oder in Kürze erreicht wird.)


    Mal außen vor gelassen, dass die VGF keine Altfahrzeuge besitzt, die dafür in Frage kommen. Die K-Wagen waren gut geeignet, da sie robust sind und als Zweiachser sehr modular und vielseitig einsetzbar waren. Die P-Wagen beispielsweise sind durch ihre Konstruktion für so einen Einsatz nicht gut geeignet.

    Der ist seit dem Wochenende 27./28.4. wieder im BBGU und seit Anfang der Woche Einsatzfähig. Dennoch ist der EEX-Wagenpark nicht komplett einsatzbereit, der 105 ist noch außer Gefecht.