Beiträge von V3 2970

    Der ist seit dem Wochenende 27./28.4. wieder im BBGU und seit Anfang der Woche Einsatzfähig. Dennoch ist der EEX-Wagenpark nicht komplett einsatzbereit, der 105 ist noch außer Gefecht.

    2) Mit dem Gruppentagesticket kaufen wir dem RMV die Leistung ab, den ganzen Tag im Tarifgebiet mit bis zu 5 Personen zu reisen. Dabei ist es völlig gleichgültig, wie diese Personen heißen oder wie schwer diese sind. Wenn ich aber 2 oder 3 Felder ungültig machen muss, dann ist dieser Ticket nur noch 2/5 des Fahrpreises wert. In diesem Fall müsste RMV mir nach dem Vorlegen dieses Tickets 3/5 des Ticketpreises zurück erstatten, weil nicht in Anspruch genommen.

    Das ist auch schon mal falsch. Wie bei den meisten Fahrgästen wurde auch hier wohl das Prinzip einer Fahrkarte nicht verstanden. Mit dem Kauf eines Fahrscheins erwirbt man nicht ein Produkt oder eine Gegenleistung wie im Supermarkt oder beim Frisör, sondern man entrichtet ein ein Entgelt das zur Nutzung einer Dienstleistung berechtigt.
    Aus diesem Grund gibt es auch keinen selbstverständlichen Anspruch auf Rückerstattung des Betrags bei Verspätungen oder wenn nicht die volle Anzahl der Personen ausgenutzt wird. Programme wie die 10-Minuten-Garantie im RMV oder sogar die 5-Minuten-Garantie im Nordhessischen Verkehrsverbund. Diese sind freiwillige Maßnahmen der Verbünde.


    Im Fall der Gruppentageskarte berechtigt diese bis zu 5 Personen bis Betriebsschluss beliebig viele Fahrten im Geltungsbereich zu unternehmen. Das ist natürlich auch an Bedingungen geknüpft, wie die Tarif- und Beförderungsbestimmungen oder eine Beförderungspflicht etc.
    Als zusätzliche Bedingung kommt nun halt auch die Festlegung der Gruppenmitglieder die in den Tarifbestimmungen stehen dazu. Dass das Eintragen der Namen auch Nachteile für einige Fahrgäste mit sich bringt ist wohl unbestritten.

    Nachtrag:


    Eine Wohnhutzung dieser Fläche ist mEn nicht zielführend. Also bleibt nur eine Gewerbebebauung und wenn man den Leerstand an Gewerbeflächen in OF sowie die Entwicklungsflächen an Hafen und Kaiserlei, deren Lage um einiges günstiger ist als die fraglichen Flächen am Bahndamm. Welche auch durch ihre Geometrie nur eingeschränkt nutzbar gemacht werden können (->Lange und schmale Grundstücke; teilweise umständige Anfahrtswege)
    Eine Industrielle Nutzung ist auch nicht möglich. Auch auf diesem Bereich gibt es in OF attraktivere Flächen... Wer die "Masterplan OF"-Initiative verfolgt hat kann sich zusammenreimen Welche Dimensionen hier vorliegen... Für näheres dort vorbeischauen.

    Die unterführung an der Wilhelmstraße ist bereits zurückgebaut.
    Auch für bebauung im Bereich Waldstr-Bieberer Straße gibt es Pläne beim Stadtplanungsamt in OF (Stand letzten Jahres) die allerdings nur Vorschläge sind.
    Der Bahnlärm ist in dieser Sache allerdings hinderlich und nicht zu vernachlässigen.

    Wie ja schon hier beschrieben, ist der Offenbacher HBF schon lange nicht mehr der "Hauptbahnhof". (Ob jetzt Marktplatz oder OF-Ost diese Funktion übernommen haben lässt sich streiten)
    Fakt ist das eine Auflassung des Bahnhofes keines Falls irgend einen Nutzen hat. Auf die Kapazität der südmainischen Bahnlinie hat das mEn wenig Einfluss.


    Der jetzige Zustand des Bahnhofs ist zum großen Teil der Stadtpolitik zuzuschreiben, die nach dem 2.Weltkrieg wenig Positives für die Stadtentwicklung beschloßen hat. Angefangen mit der Einstellung der Straßenbahn (26,27,16)


    Der Bahnhof könnte, gerade für den schienenlosen Süden Offenbachs, eine wichtigere Rolle zugespielt bekommen - wenn man ihn jetzt Richtig entwickelt.
    Hier kommt mir der Anschein auf als würde der RE/RB als zwischenstädtsches Vekehrsmittel zwischen OF und F komplett außer acht gelassen.
    Wenn auch nur ein S-Bahn ähnliches Angebot eingerichtet werden würde, oder von mir aus auch eine Art Express-S-Bahn Verbindung/"Südtangente"


    So schmerzlich das für mich als Offebäscher Bub klingen mag, hat der Fernverkehr in OF keine Zukunft... aus hier im Thread ja schon angeführten Gründen...