Beiträge von MAN Lion's City

    Waere die ORN oder RPB auf der 271 konnte man entweder MAN oder MB Gelenkbusse erwarten.


    Tja, es ist noch gut, solange keine Iveco gelenkbusse hier rumfahren. Die sind schlimm....
    KingLong, BMC, Scania, und so weiter...


    Die VLD gibt im LM auf. Es bleiben Scania Gelenkbusse uebrig. Vielleicht werden die voruebergehend auf 271 eingesetzt.

    Zitat

    Schon erschreckend wie wenig Ahnung hier manche Leute haben...


    Selten solche Unsinnskomnentare gelesen. Die heilige DB... Die war vielleicht früher mal toll. Heute aber sind die keinen Deut besser als alle anderen. Im Gegenteil, aber das sehen die ganzen verblendeten Bahnfans hier natürlich nicht...


    Apropos “Transdev geht auf billig“:
    Eure heilige Bahn hat aktuell Verträge mit Iveco. DAS sind billigere Karren! Aber klar... die heilige DB kauft nur teure Busse.



    Nein, dass stimmt nicht. Die DB hat vertrag mit MAN, und Iveco.
    Bei der letzten Fahrzeugbeschaffung hat die ORN Mercedes Citaro G C2 beschafft. Und dass als Neufahrzeuge.
    NVG kaufte 6 MB CITARO G Facelift von VLD fuer ein Stueck 1€. Doch null Leistung.


    Iveco hat als Bus einen besseren Motor und ein komfortableres Fahrwerk als jeder andere Hersteller.


    Und dieNVG hat so billig geboten, dass das Szenario der Rueckgabe der Linien vorrausschaubar ist, dem noch zu Faehrt da ein Subunternhemen. Soviel zu NVG.


    Die VM hat als EINZIGES Unternehmen die Leistungen auf den 271 und 272 selber erbracht. Die ORN nicht, die NVG wird es auch nicht machen.


    Nur schade, dass ein Unternehmen wie die VM dicht am Ende des Jahres macht.


    Leider....

    Ich schließe mich als gegner der scheiß NVG. Transdev allgemein ist mir zu "billig". Im RTV kamen nur 5 neue Solaris und 4 neue Sprinter.
    Denkt mal zurueck in 2007. als die ORN dass uebernahm... Sofort 6 neue MAN und viele neue Citaros. Fuer den Schuelerverkehr die alten, aber dass war gut, die Kinder machen eh sowieso mist drin.
    Aktuell ist die Wartung bei der NVG eine glatte null, die Disposition in Idstein macht ihren Job nicht. Kurz gesagt, ich glaube, dass die NVG aus der 271, und 272 zurueckziehen wird. Die werden nicht bis zum Vertragsende das Halten.
    Was kann man ueber eine Firma sagen, die nichtmal einen festen Sitz hat?


    Ich bin, ein ORN-Fan und habe auf den Linien 271,und 272 die ORN bzw Rheinpfalzbus erwartet. Doch dann kommt LEIDER das grauen- Nix Verkehrsgesellschaft (NVG) mit ihrere Hirnloser Geschaeftsfuehrung, die nur den Preis senken kann, und dann sind es die Fahrer die schlecht bezahlt werden.
    Mist made in Bogel..


    Jetzt hoffe ich dass Mohn wenigstens auf der 270 und 241-243 Linien bleibt. Genau so auch Engelhardt auf seinen Linien, und dass da die NVG nix abnimmt. Genauso auch fuer die 170,172,173, die soll bei der DB bleiben.

    Die VM betreibt ja noch paar Linien in Usingen und Neu-Anspach.
    Das die VM sich nicht bei den Linien 271, und 272 bewirbt ist schon richtig.
    VM hat in den 12 Jahren der existenz 3 Mal umgezogen. Erst war man im Lahn-Dill/Weilburg, dann in Usingen und jetzt in Neu-Anspach. Doch vieles spricht, dass diese Verkersgesellschaft am Ende des Jahres seine Pforten schliesst.

    http://www.wiesbadener-tagblat…we-vom-tisch_16839370.htm


    Zitat

    RHEINGAU-TAUNUS - (red). Eine Zusammenarbeit zwischen der Eswe und der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) soll es nur projektbezogen und nach eingehender Prüfung des jeweiligen Vorhabens geben. Dies sieht ein Beschluss der Gesellschafterversammlung der RTV vor. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien Analysen gemeinsamer Projekte. Es habe sich gezeigt, dass deutlich höhere Kosten entstünden, wenn die Leistung nicht durch die RTV, sondern durch Eswe erbracht würde.
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    Die RTV-Gesellschafterversammlung sei einig darüber, dass eine Steigerung der Kosten weder den Gesellschaftern noch den RTV-Kunden vermittelbar sei. Der Kreis verschließe sich der Kooperation mit Eswe-Verkehr nicht, werde aber bei gemeinsamen Projekten die Kostenstruktur genau überprüfen, versicherte der Vorsitzender der RTV-Gesellschafterversammlung, Landrat Burkhard Albers (SPD).
    Gemeinsame Verkehrsplanung
    In der Vergangenheit habe es bereits gute Ansätze für ein Zusammenrücken der Verkehrsgesellschaften gegeben, etwa beim gemeinsamen Nahverkehrsplan. Erstmals habe man einen gemeinsamen Rahmenplan für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs in den benachbarten Gebieten. Wichtig seien enge inhaltliche Verzahnung sowie weitgehende formale Einheitlichkeit.
    In einem sogenannten „Dachprojekt“ hatten Eswe und RTV untersucht, in welchen Bereichen eine künftige Zusammenarbeit Synergie-Potenziale erschließen könnte. Zehn „Brückenprojekte“ hätten aussichtsreiche Ansatzpunkte für den Aufbau einer Kooperation von Eswe und RTV geboten, so Albers und RTV-Geschäftsführer Roland Buitkamp. Dazu gehörte etwa die Pflege der Daten im Haltestellen-Managementsystem, der Einstieg in eine gemeinsame Betreuung der Abo-Kunden, eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Fahrgeldsicherung oder die Einrichtung von DFI-Anzeigern (Dynamische Fahrgastinformation).
    Fahrplaninfo per Smartphone
    Über die grundsätzliche fachliche Zusammenarbeit war mit Eswe Verkehr eine Kooperationsvereinbarung geplant und zu den jeweiligen Projekten sollten Verträge mit entsprechenden Vergütungsabrechnungen abgeschlossen werden. Das ist vom Tisch, es hätte laut Albers zu deutlichen Kostensteigerungen geführt, da die RTV Leistungen zu günstigeren Preisen erbringe. Eine Aufwandsvergütung sei zwar angemessen, die von Eswe Verkehr genannten Preise sehe er jedoch als überzogen an, so der Landrat. Die Gesellschafterversammlung habe deshalb einer Kooperationsvereinbarung eine Absage erteilt, überlasse es jedoch der RTV im Einzelfall, dort wo es sinnvoll erscheine, einen entsprechenden Projektvertrag abzuschließen.
    Ein weiteres Thema der Gesellschafterversammlung war die Dynamische Fahrgastinformationen. Diese informiert den Fahrgast, wann der Anschlussbus kommt, ob es Verspätungen durch Staus gibt, registriert das System und passt die Ankunftszeit an. Aufgrund der hohen Kosten für Unterhalt und Investitionen will man im Kreis auf dieses Projekt jedoch verzichten und favorisiert stattdessen eine Lösung per Smartphone, um die Kunden mit Echtzeitdaten zu versorgen.
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