Beiträge von Chrish

    Ich habe sogar schon eine Nachricht vom RMV erhalten:


    War offensichtlich nicht umsonst, den RMV auf diese Problematik anzusprechen. Einige Fahrgäste meinen, es bringe nichts, sich da zu beschweren, aber wie man sieht, liegt dem RMV eben doch etwas an seiner Kundenzufriedenheit. Aber solange sich niemand darüber beschwert, kann es der RMV auch nicht wissen, wie sich die Kunden fühlen.

    Ich möchte dich nicht vollkommen enttäuschen, aber genau diese Diskussion habe ich letztes Jahr ein paar Monate vorher mit dem RMV geführt. Grund für die frühere Abfahrt ist der Anschluss in Dieburg an die Dreieichbahn, die in Stunde 7 auch eine abweichende Abfahrtsminute (11 statt 13) hat. Der Anschluss wurde als wichtigere erachtet und daraufhin die Empfehlung zum Umlegen auf die normale Taktlage der RB75 nicht entsprochen. Der Anschluss in Babenhausen würde ja klappen, weil die Vias auch früher da ist.

    Nächstes Jahr wird es auch nicht besser werden.


    Viele Grüße

    Das mit den Einsparungen bezog sich nur auf die RB 58, wo man sozusagen einen ganzen Umlauf einspart. Letzten Sonntag gab es auch wegen TF-Mangel Ausfälle bei der HLB sowohl auf der RB 58, als auch auf der RB 75.

    Ich kann dich beruhigen, die Lokführer konnten heute einfach früher nach Hause gehen. Ansonsten gab es heute keine Ausfälle und auch das Stärken und Schwächten in Darmstadt hat funktioniert. Das ist sonst das erste was wir einsparen.

    Kleine Korrektur: Gleis 3 hat Oberleitung und wurde im Havariefall auch schon oft genug durch die RB75 genutzt, zumindest wenn die richtigen Leute am Werk sind. ;)

    Hypothetisch ja, praktisch nein — die Odenwaldbahn-Gleise 3 und 4 haben Ausfahrsignale in beide Richtungen, wie im angehängten vereinfachten Gleisplan zu sehen. Allerdings sind die Gleise 3 und 4 nicht elektrifiziert, d.h. es kämen nur Diesel- oder Zweikraftzüge in Frage und in der Wendezeit könnte natürlich keine Odenwaldbahn-Kreuzung stattfinden.


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    Eine sehr unschöne Sache im neuen Fahrplan ist die Verschiebung der Taktminute der RB 75 in Darmstadt Hbf. So soll - wenn es nicht noch geändert wird - die Abfahrt Richtung Aschaffenburg künftig zur Minute 31 (statt bisher 32) erfolgen. Damit wäre der Anschluss von der S3 (Ankunft weiter 26) zur RB 75 Richtung Aschaffenburg Geschichte, weil selbst die RMV-Übergangszeit von 6 Minuten zum Erreichen eines Anschlusses unterschritten wird.


    Die Verschiebung liegt an Bauarbeiten zwischen Darmstadt Hbf und Darmstadt Nord. Dort muss in Richtung Aschaffenburg durchs Gegengleis gefahren werden, mit den entsprechenden Restriktionen der 40er Ein- und Ausfahrten.

    Weil zur Zeit ein Baukorridor aktiv ist, welcher die Fahrten so legt und dafür der zweistündliche Verstärker der HLB RB58, welcher sonst in dieser Taktlage fährt, ausfällt. So gewinnt man im Frankfurter Hbf ein Gleis.


    Es werden wohl Gleise um die 11-13 oder ähnliches gebaut.

    Ich denke es sind keinem die zusätzlichen Fahrten aufgefallen, die heute im Zuge der Rheingauer Schlemmertage gefahren sind?
    Immer zur geraden Stunde um drei nach ab Wiesbaden. Eventuell sollte man sich den Fahrzeugeinsatz genauer anschauen, auch wenn diese Züge angeblich Vias sind :)

    Hallöle,


    folgender Hinweis findet sich bei der RB75:



    Aktuelle Informationen zu Ihrer Verbindung:


    RB 28700: Darmstadt Hbf->Wiesbaden Hbf: Bauarbeiten. Der Zug fällt zwischen Darmstadt Hbf und Wiesbaden Hbf aus. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht möglich. Dauer der Beeinträchtigung bis vsl. 06.05.2019, 03:00 Uhr.



    Wer also etwas im Bauarbeitenzeitraum sucht, findet auch etwas an Mindestinformationen

    DIe Wartung war bisher bei der VIAS in Griesheim (Wo ja auch die Flirtes des MLS Netzes gewartet werden). Seit einigen Tagen ist die Werkstatt in Wiesbaden Ost im Betrieb, allerdings noch ohne Oberleitung. Deswegen werden die 1440er von einer Köf rein und rausgeschubst.
    Ihr ahnt gar nicht wie schnell eine Frist an einem Zug nötig ist. Es gibt da ja verschiedene Arten. Zeit- und Kilometerfristen. Eine davon beträgt 6 Wochen, die andere 20.888 km. Die sind schneller erreicht als man schauen kann. Einige der Fahrzeuge sind schon mehrmals zu verschiedensten Fristen in der Werkstatt gewesen.


    Wer die Fahrzeuge noch außerhalb der gewohnten Strecken sehen will, sollte sich beeilen. Ab 7. Dezember ist der Spaß auf der RB95 und auf dem MLS Sprinter vorbei. Dann kommen die Lints und Flirts (sobald sie aus der HU sind) zurück.

    Im Zugverkehr geht das weiter: bei der HLB fahren HLB Lockführer und VGF Fahrer (Ausgebildete nach EBO). Aber der VGF´ler bekommt die Bezahlung nach TV-N und der HLB´ler nach deren Tarif.

    Und bei der S-Bahn Rhein-Main fahren Lokführer, oder besser Triebfahrzeugführer, von der HLB welche "nur" nach HLB-Tarifvertrag bezahlt werden und nicht nach DB-Lohn.
    Die DB wird trotzdem einiges mehr bezahlen für die HLBler, genau wie die HLB mehr zahlt für die VGFler.
    Da sacken sich einige andere Stellen noch Geld ein bevor das Geld bei den jeweiligen Tfs landet.


    Genau so steht es jedem frei in Mangelberufen zu besser zahlenden Arbeitgebern zu wechseln. Warum wechselt denn keiner der VGFler zur HLB? Eventuell gibt es einige Faktoren, zum Beispiel Zulagen fürs EBO-fahren oder es sind Altbeschäftigte, die mehr bekommen als wenn sie direkt bei der HLB neu einsteigen würden.

    Die Leerfahrt wird wohl morgens erfolgen vor dem eigentlichen Beginn in Aschaffenburg. Macht von den Abstellgleisen, auf welchen jetzt schon die neuen Fahrzeuge stehen, mehr Sinn.


    Ab Oktober werden die RB58/RE59 Strecken wohl vom 425er befreit. Dann bleiben nur noch die Dostos auf der RB75.

    Lässt die Ausschreibung der S-Bahn das überhaupt zu? Und wozu sollte man die 425er einsetzen wenn gegügend 430er zur Verfügung stehen?
    Auf der S7 ergibt es aufgrund der Bahnsteighöhen zwar eigentlich Sinn, aber wirklich vorstellen kann ich mir dennoch nicht.


    Wer sagt denn, dass es genug 430er gibt? Die Kelsterbach-Verstärker der S8 fahren oft genug "nur" mit 423ern, weil es nicht genug 430er gibt. Auch die häufigen Einsätze von Voll- statt Langzügen lassen auf ähnliches schließen. Und wer erinnert sich noch an die letzten Sommerferien, als man mit der Wartung nicht hinterher kam?


    Ob das der Verkehrsvertrag zulässt, darüber wird man sich bei der S-Bahn Rhein Main in Absprache mit dem RMV genug Gedanken gemacht haben. Ich finde die 430er auf der S7 seit jeher überzogen. Wer braucht bitte so viele Türen. Dann doch lieber ein paar Sitzplätze mehr, gerade wenn man dauernd nur als Kurzzug auf der S7 fährt und dieser dann aus allen Nähten platzt.


    Die Realität überwindet oft die Vorstellung. Wer malt sich denn sonst jede einzelne Katastrophe vorher aus.
    Man kann sich ja gern mal nach Fahrplanwechsel an der S7 treffen ;)