Beiträge von drivr7

    Ihr habt jetzt einen Halbsatz aus meinem Text herausgezogen, ohne den Kontext zu beachten...


    Es ging weder darum, dass man mal 5 Minuten warten muss, noch um die Gesamtzeit pro Stunde, die die Schranke offen ist. Sondern um eine Umsteigebeziehung zwischen zwei Haltestellen, für die der Bahnübergang eben überquert werden muss. Irgendwo anders ist es immer schlimmer, aber das heißt doch nicht, dass man etwas nicht verbessern bzw. Verbesserungen anregen darf. Außerdem war das nur eines von mehreren Argumenten, warum man aus meiner Sicht über eine Unterführung nachdenken *könnte*. Keine Beschwerde, oder gar "Katastrophe". Unabhängig davon wird sich hier im Forum auch sonst über weitaus weniger aufgeregt.


    Aber wie von baeuchle erwähnt, ist Kranichstein eigentlich zunächst mal völlig irrelevant für die S2-Verlängerung, da es da primär um die Verlängerung bis Dieburg geht (ja, an dieser Abschweifung vom eigentlichen Thema bin auch ich Schuld). Vielleicht sollte man daher eher zu dem Thema zurückkehren, worum es hier eigentlich geht.

    Also für einen Außenbahnsteig ist da kein Platz. Auf der anderen Seite ist ja das Eisenbahn-Museum. Außerdem müsste man den Güter-Verkehr kreuzen um dort hinzukommen. Für einen Mittelbahnsteig müsste wahrscheinlich ein Gleis weichen. Ob das so einfach möglich ist kann ich nicht beurteilen, dort stehen auf jeden Fall häufig Güterzüge.

    Eigentlich wird schon lange gefordert, den ziemlich abgelegenen Bahnhof an den BÜ Jägertorstraße zu verlegen. Und der BÜ selbst ist auch ein Problem, da er vor allem aufgrund des Güterverkehrs regelmäßig Schließzeiten von über 5 Minuten hat. Ein Umstieg zwischen Buslinie A und Straßenbahn oder den Zügen am Bahnhof ist dadurch ein reines Glücksspiel. Mit noch mehr Zügen wird das auch nicht gerade besser werden.


    Daher wäre eine mögliche Lösung: Bahnübergang weg, Unterführung der Jägertorstraße (eventuell in U-Form Richtung Nordost) und neuer Mittelbahnsteig zwischen Gleis 1 und 2 etwa in Höhe des heutigen BÜ (mit Verschwenkung von Gleis 1 Richtung Südost). Zugang über Treppen und Rampen von der Unterführung aus. Genügend Platz ist da auf jeden Fall, und damit würden alle Gleise erhalten bleiben. Dadurch wäre das Umsteigen deutlich einfacher, und man könnte sogar die Linie A zur Haltestelle Bahnhof verlängern.


    Klar, das wäre alles nicht gerade günstig, würde die Situation aber für alle Beteiligten (ÖPNV-Nutzer, Fußgänger, Radfahrer, MIV) deutlich verbessern.

    Wenn ich mir allerdings ansehe, was diverse kommunale Betriebe so an Leistung erbringen (Beispiel: Heag Mobilo, der "führende Mobilitätsdienstleister in Südhessen", der es nicht gebacken bekommt, alle seine DFI fehlerfrei zum Laufen bekommen, Haltestellenschilder, die trotz mehrfacher Hinweise jahrelang falsch beschriftet sind und noch so andere Sachen; ähnliches gibt es sicher auch bei der VGF; plus Fahrplangestaltung nach Gutdünken, weil's für den Umlauf gut ist, aber nicht für den Kunden) oder besser nicht erbringen, weil man sich den Hintern auf der Direktvergabe à la "mir kann ja nix passieren" breithockt, dann ist das ein ziemlich deutliches Zeichen dafür, daß es a) dringend Konkurrenz und b) ziemlich eindeutige finanziell spürbare Sanktionen für Nichterbringung von Leistungen braucht.

    Dein Groll gegen Heag Mobilo scheint aber eher persönlicher Natur zu sein. Was du beschreibst, sind ja nun wirklich Kleinigkeiten bzw. kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen (aber das ist ein anderes Thema). Ich bin hier in Darmstadt (als Fahrgast) sehr froh, dass die Heag mobilo bzw. Heag mobiBus einen Großteil des Busverkehrs durchführt: In der Regel sehr zuverlässiger Betrieb, gute Kundenkommunikation, große gut ablesbare Displays in den Bussen, (meist) gut verständliche Ansagen, Investition in E-Busse bzw. generell eine relativ moderne Busflotte, und auch Kleinigkeiten wie WLAN in den Bussen.


    Das meiste davon sucht man bei der nicht-kommunalen Konkurrenz aus der Region vergeblich. Das lässt sich natürlich teilweise durch konkret formulierte Ausschreibungen mit höheren Anforderungen steuern, aber die finden eben nur alle x Jahre statt. Dazwischen passiert dann nicht viel, warum sollte der Gewinner der Ausschreibung auch viel mehr leisten als gefordert, es bringt ihm ja keinen wirklichen Vorteil. Bei der Direktvergabe an kommunale Unternehmen ist man da denke ich flexibler (ohne mich all zu sehr in der Materie auszukennen).


    Das heißt nicht, dass ich Ausschreibungen grundsätzlich schlecht finde, aber dass kommunale Betriebe grundsätzlich schlechte Leistungen erbringen, kann man so nicht stehen lassen. Insbesondere die Heag gehört für mich da definitiv zu den positiven Beispielen. Sicherlich findet man auch Negativbeispiele, aber die gibt es bei Ausschreibungen auch (Stichwort Viabus oder Werner).

    Für die RB61 wäre eine dauerhafte Führung Rodgau - Buchschlag - Südbahnhof (S) möglich

    Ich glaube du meinst nicht Rodgau, sondern Rödermark. Ober-Roden gehört zu Rödermark, nicht zu Rodgau. Daher vermutlich das Missverständnis. Wenn die RB61 nach Rodgau fahren sollte, müsste sie in Ober-Roden (Rödermark) Kopf machen und über die Strecke der S1 nach Rodgau fahren, was aus meiner Sicht keinen Sinn ergibt.

    Wenn ich mir das so auf Google Maps anschaue, wird es in Urberach und Ober-Roden ziemlich eng für einen zweigleisigen Ausbau. Der wäre aus meiner Sicht aber dringend nötig, wenn man RB und S-Bahn dort parallel fahren lassen möchte.

    Zwischen Dieburg und Darmstadt fährt man dann im Mischbetrieb mit Regionalbahn und Güterverkehr. Und im Störungsfall gibt es dort auch gerne mal umgeleiteten Fernverkehr. Das würde die Verspätungen der S2 nicht gerade reduzieren. Die auf der gleichen Strecke verkehrende RB75 ist ja auch nicht gerade für ihre Pünktlichkeit bekannt.


    Der RMV hat auch ein super Timing: Zum Fahrplanwechsel letzte Woche hat man den zweiten Bahnsteig in Kranichstein außer Betrieb genommen. Bei der anstehenden Sanierung wird man den zweiten Bahnsteig dann vermutlich abreißen. Damit steht dort nur noch ein Gleis zur Verfügung, für 8 Züge pro Stunde (jeweils 2x RB75 und 2x S-Bahn pro Richtung) sicher zu wenig. Klar, man kann den zweiten Bahnsteig dann wieder errichten, aber langfristige Planung sieht anders aus...

    Auf dem verlinkten Zielfahrplan vom Deutschlandtakt ist ja anscheinend ein 15-Minuten-Takt der S-Bahn nach Darmstadt vorgesehen. Gibt es Infos wie das bewerkstelligt werden soll, bzw. wo genau die Strecke zweigleisig werden soll?

    Naja, der neueste Entwurf des Deutschlandtaktes enthält alle Visionen des RMV, die teils ziemlich unrealistisch sind (z.B. S7 nach Worms, S-Bahnen im 7,5 Minuten Takt nach Rodgau mit Wende in Dudenhofen, RB75 nach Miltenberg, etc.). In den vorherigen Entwürfen war auch nur ein 30-Minuten Takt nach Darmstadt eingeplant.


    Eine durchgängige Zweigleisigkeit zwischen Erzhausen und Darmstadt ist quasi nicht mehr möglich, da man zwischen Erzhausen und Arheilgen den dafür nötigen Platz derzeit mit der "Fahrrad-Autobahn" überbaut. Kein Politiker dieser Welt wird ein solches Prestigeprojekt wieder abreißen lassen. Ein Ausbau zwischen Arheilgen und DA Hauptbahnhof sollte irgendwie möglich und knapp ausreichend sein, dann hat man aber so gut wie keinen Puffer für Verspätungen. Daher glaube ich nicht, dass es in absehbarer Zeit oder überhaupt jemals einen 15-Minuten-Takt geben wird.


    Das ist hier aber eigentlich gar nicht das Thema. Was ich damit sagen möchte: Ich gehe davon aus, dass vieles, was im aktuellen Entwurf des Deutschlandtaktes geplant ist, am Ende dann doch ganz anders kommt. Möglicherweise überarbeitet der RMV bis zur Fertigstellung der nordmainischen S-Bahn nochmal das ganze Linienkonzept. Vielleicht kehrt sogar der 20-Minuten-Takt zurück, dann kann man ohne Ausbau den Takt nach Darmstadt verdichten :D

    Vielleicht stehe ich gerade auf dem berühmten Schlauch, aber laut Fahrplan fährt die Linie 9 am Böllenfalltor weiterhin zu den Minuten 00, 15, 30 und 45 ab. Die Linie 2 fährt weiterhin 07, 22, 37 , 52 ab. Von daher gibt es doch keine Änderungen.

    Die PM der DADINA ist leider sehr irreführend, denn dort werden nicht nur die Änderungen zum nächsten Fahrplanwechsel genannt, sondern alle Änderungen seit dem letzten regulären Fahrplanwechsel im letzten Jahr.

    Die genannten Änderungen bei den Straßenbahnlinien wurden bereits mit dem veränderten Betriebskonzept im Juni umgesetzt, daher ändert sich zum Fahrplanwechsel nichts. Leider wird das in der PM mit keinem Wort erwähnt...

    Monatelang ist scheinbar überhaupt nichts passiert, aber in den letzten ca. zwei Wochen sind nun einige Stelen ausgetauscht worden.


    Aufgefallen sind mir zum Beispiel an der Linie H:

    - Haardtring (nur Richtung Hbf)

    - Holzhofallee (nur Richtung Hbf)

    - Hochschule (nur Richtung Hbf)

    - Alexanderstraße/TU (beidseitig)

    - Am Karlshof (ich glaube beidseitig, auf jeden Fall aber Richtung Innenstadt)


    Optisch sind Stelen und DFI identisch zu denen, die es zum Beispiel an den Haltstellen Jugendstilbad oder Hauptbahnhof (Westseite) schon seit Jahren gibt.

    Nö. Wenn Du einen Anschluß benötigst, kannst Du ihn doch gleich mit dem richtigen Reiseziel eingeben. Dann wird Dir auch die S-Bahn angezeigt.


    Woher soll die Auskunft bei einer Suche nur an den Hbf wissen, daß Du eigentlich weiter willst?

    Du hast mich falsch verstanden. Ich wollte damit nur sagen, dass es Sinn macht, eine Verbindung anzuzeigen, die zwar eine längere Fahrtzeit hat, mit der man aber früher ankommt. Wenn ich mit der S-Bahn fünf Minuten früher ankomme, möchte ich auch, dass das in der Verbindungsauskunft angezeigt wird. Wenn ich sowieso schon am Startbahnhof stehe, gibt es doch keinen Sinn, längere Zeit auf eine Regionalbahn zu warten, die zwar eine kürzere Fahrzeit hat, aber später ankommt. Wenn die Regionalbahn aber später abfährt UND früher ankommt, gibt es keinen Sinn, die S-Bahn anzuzeigen. Daher ist die Anzeige, wie sie heute in der Verbindungsauskunft ist, für mich völlig logisch und korrekt.


    Und mir ist schon klar, dass die Verbindungsauskunft nicht weiß, ob und welche Anschlüsse man möglicherweise danach noch hat. Aber es gibt durchaus Sinn, eben nicht das richtige Reiseziel direkt anzugeben. Nämlich dann, wenn die Mindestumsteigezeit an einem Bahnhof unterschritten wird, man aber weiß, dass man den "Anschluss" (der aber eben offiziell keiner ist) bei pünktlicher Ankunft noch erreicht (oder es zumindest versuchen möchte). Auch dann bin ich froh, wenn mir eine Bahn angezeigt wird, die früher ankommt, auch wenn sie länger unterwegs ist.

    Dann wird die S3 um 21.47 Uhr nicht angezeigt, die S3 um 22.47 Uhr aber schon. Die um 23.47 Uhr wird dann wieder verschwiegen. Eine Logik dahinter ist nicht zu erkennen.

    Die RB68 fährt zur Stunde 23 sechs Minuten später ab als sonst üblich. Dadurch kommt sie, im Gegensatz zu Stunde 22 und 0, erst nach der S-Bahn in Darmstadt an, nämlich zur Minute 31. Damit gehen dann auch Anschlüsse verloren, die man mit der S-Bahn noch erreicht. Es gibt also durchaus Sinn, diese S-Bahn anzuzeigen.

    Die VIAS hat schon lange mit Personalknappheit zu kämpfen. Schon seit Monaten fährt die Pfungstadtbahn (RB 66) an den meisten Sonntagen überhaupt nicht mehr. Auch heute (bzw. gestern, Samstag) sind alle Fahrten auf der RB 66 ausgefallen, und unter der Woche gibt es auch immer wieder Ausfälle in Randzeiten (wie schon erwähnt wurde). Vermutlich sind nun einfach ein oder zwei Personen zusätzlich krank, was sich dann eben auch auf andere Linien der VIAS auswirkt.

    vor allem, da ja insbesondere auf dem Südabschnitt sich nach Konzept wohl 33 Züge/h statt heute 16 zwischen Röhnring und Willy-Brandt-Platz durchschubsen müssen ...
    Für den Nordabschnitt sind es nach meinem Leseverständnis statt 10 Zügen/h dann 15/h ...

    Wie kommst du auf solche Zahlen? Nach den Plänen sind es zwischen Röhnring und WBP zukünftig 18 statt heute 16 Bahnen pro Stunde und Richtung in der HVZ. Zwischen Rhein-Neckar-Straße und Eberstadt (das ist übrigens Süden, nicht Norden), sind es 11 statt heute 10 Bahnen pro Stunde und Richtung.


    Ich vermute, dass der politische Druck für den Erhalt der Schnelllinie zu groß war (man wollte sie ja ursprünglich ganz abschaffen), weshalb man jetzt versucht, mit so einer Mogelpackung die Gemüter zu besänftigen. Wenn die Schnelllinie nur noch zwischen Marienhöhe und Wartehalle Haltestellen überspringt, dürfte der Fahrzeitvorteil auf maximal zwei Minuten schrumpfen. Aus meiner Sicht ist sowas keine Schnelllinie mehr. Eine Beibehaltung wie heute wird mit dichterem Takt (der dringend nötig ist) aber vermutlich nicht möglich sein. Dann sollte man lieber einen sauberen 5 Minuten Takt ohne Schnelllinie (in Kombination aus den Linien 1 und 8 ) einführen, statt an einer stark abgespeckten Schnelllinie festzuhalten. Oder man muss eben eine Lösung finden, wie man eine Schnelllinie beibehalten kann, die auch ihren Namen verdient.

    Auf der DADINA Webseite wurden, scheinbar ohne weitere Ankündigung, neue Fahrpläne veröffentlicht (https://www.dadina.de/fahrplaene/strassenbahn/), die ab dem 17.08. gültig sind (also nach den Sommerferien). Größtenteils scheinen die Fahrpläne sich nicht verändert zu haben, aber folgendes ist mir aufgefallen:


    - Die Markierung "B", die es bisher bei einigen Fahrten an Schultagen gab, gibt es jetzt nicht mehr. (Bedeutete, dass die Fahrt auch mit einem Linienbus durchgeführt werden kann. War aber bisher nie der Fall, da die Fahrten wegen Corona sowieso nicht stattfanden.)


    - Die Ein- und Ausrückfahrten aus den Depots Eberstadt und Böllenfalltor ändern sich teils deutlich. Scheinbar bedient man zukünftig die Linie 5 aus dem Depot Eberstadt und die Linie 3 aus dem Depot Böllenfalltor (bisher war es genau umgekehrt).


    Interessant ist auch der Link, unter dem die Fahrpläne hinterlegt sind. Die Dokumente liegen wohl in einem Ordner "Nachtfahrten_ab_17.08.2020". Möglicherweise wird man also die Spätfahrten an Wochenenden nach den Sommerferien wieder einführen?

    Momentan werden die neuen Fahrzeuge scheinbar nicht eingesetzt. Zumindest auf der Linie H fahren alle Umläufe mit anderen Fahrzeugen, und auch sonst sind mir in der Stadt seit letzte Woche Mittwoch, abgesehen von einer Leerfahrt am Samstag, keine der neuen Fahrzeuge mehr begegnet.

    Insofern ist die Behauptung, alle Bahnsteige seien im Zuge der Modernisierung gekürzt worden vermutlich unzutreffend, zumindest aber ungenau.

    Im Falle der Odenwaldbahn ist das aber zutreffend. Mir ist kein alter Bahnsteig bekannt, von dem es noch irgendwelche Reste gibt, da wurde alles abgetragen. Alle modernisierten Bahnsteige sind tatsächlich nur noch 120 Meter lang. Davon gibt es meines Wissens nur zwei Ausnahmen, nämlich je ein Bahnsteig in Darmstadt-Ost (da schon vor 2005 modernisiert) und in Wiebelsbach mit je ca. 150 Meter. Nicht modernisiert sind die Haltepunkte zwischen Erbach und Eberbach, sowie Klein-Auheim und Hetschbach. (Hanau Hbf, DA Nord und Eberbach habe ich hier mal ausgenommen)

    Mit der Pressemitteilung des RMV wird einiges klarer. Es sollen also zusätzliche Lint54-Triebwagen beschafft werden.

    Mittelfristig sollen alle Bahnsteige auf 170 Meter ausgebaut werden. Das würde Fahrten mit 3x Lint54 ermöglichen. In der Kombination der Maßnahmen ergibt die Fahrzeugbeschaffung als langfristige Maßnahme doch Sinn. Wobei es sicherlich noch viele Jahre dauern dürfte, bis das alles umgesetzt ist, wenn es denn überhaupt umgesetzt wird.

    Naja, ich weiß nicht wofür zusätzliche Triebwagen ohne Ausbau der Strecke gut sein sollen. Im Berufsverkehr fahren schon alle Züge, bei denen es nötig ist, dreiteilig. Und mehr Fahrten sind aufgrund der Streckeninfrastruktur auch nicht möglich. Außer der RB86 sind alle Linien in gemeinsamen Umläufen miteinander verbunden, das wird mit zu den Itinos inkompatiblen Triebwagen schwieriger werden.

    Aber ich lasse mich mal überraschen.