Beiträge von drivr7

    Ich weiß nicht was der Echo da mal wieder fabriziert hat. Posaunt einen Satz hinaus, der jeden verdutzt da stehen lässt, da er so eigentlich überhaupt keinen Sinn gibt. Beim Echo scheint diesen Satz keiner hinterfragt zu haben, traurig.


    Laut dem letzten Entwurf des Nahverkehrsplans, der online verfügbar ist (November 2018), fährt die Linie 4 überhaupt nicht mehr nach Kranichstein. Alleine schon deswegen gibt der Satz keinen Sinn. Außerdem gibt es, wie hier bereits gesagt wurde, keinen Sinn, Griesheim und Kranichstein am Wochenende im 7,5 Minuten Takt anzubinden. Die Linie 9 muss weiterhin fahren, da sie die einzige Linie sein wird, die zum Böllenfalltor fährt, und Griesheim an den Luisenplatz anbindet. Und warum wird nur von Sonn- und Feiertags gesprochen? Was ist mit Samstag? Leider macht der oben genannte Entwurf des Nahverkehrsplans keinerlei Aussagen zu den Planungen für den Wochenendverkehr, da muss man wohl auf die Veröffentlichung der finalen Version des Nahverkehrsplans warten. Vom Echo erwarte ich zumindest keine genaueren Informationen dazu...


    Ich sehe am Wochenende keinen wirklich Änderungsbedarf bezüglich der fahrenden Linien. Lediglich Samstag abends sowie Sonntag mittags würde ich mir ein späteres Ende bzw. einen früheren Beginn des 15 Minuten Taktes auf den wichtigsten Linien wünschen, da zu diesen Zeiten die Busse und Bahnen doch teils sehr voll sind.


    Nein, man bietet beiden Stadtteilen die direkte Anbindung zum Hauptbahnhof und fährt vom Btor. zum Hauptbahnhof die Linie 2

    Die Linie 2 wird zur Lichtwiese fahren, nicht mehr zum Böllenfalltor. Außerdem soll die Linie 2 nur Montags-Freitags außerhalb der Schul- und Semesterferien fahren.

    Die Kommunikation der Änderungen ist alles andere als gut:


    Auf der DADINA-Webseite ist die alte Meldung vom 24.06., die besagt, dass die Linien H und F ebenfalls über die Teichhausstraße umgeleitet werden, weiterhin online. Und diese wird sogar überhalb der neuen Meldung angezeigt. Einen Hinweis darauf, dass die alte Meldung nicht mehr gültig ist, gibt es nicht.


    Auf der Startseite der HEAG mobilo Webseite wird weiterhin die ganz alte Meldung verlinkt (also Umleitung über Hügelstraße/Holzstraße), die neue Meldung vom 26.04. findet man nur auf Umwegen.


    Und in die RMV Fahrplanauskunft sind die Änderungen scheinbar auch noch nicht eingeflossen, laut dieser fahren die Linien F und H weiterhin über die Haltestelle Holzstraße, die bisher umgeleiteten Regionalbuslinien fahren laut der Fahrplanauskunft ab morgen in Fahrtrichtung Ostbahnhof sogar wieder regulär über Luisenplatz, Schloss und Jugendstilbad.


    Sowas muss doch im Jahr 2019 besser lösbar sein. Auch wenn das ganze wohl eine eher kurzfristige Entscheidung war, ein paar Tage Vorlaufzeit gab es ja durchaus. So braucht man sich nicht wundern, wenn keiner mehr durchblickt.

    Einige Bahnen der 3 schildern aus Bessungen kommend (falsch) "3 Kongresszentrum über Luisenplatz", andere (richtig) "3 Schloss".


    In der Fahrplanauskunft wird "Kongresszentrum/darmstadtium" und nicht Schloss als Endstation angegeben. Daher sollte besser "3 Kongresszentrum" (ohne Luisenplatz) oder alternativ "3 Kongresszentrum über Schloss" angezeigt werden.


    Durch die neu errichtete Baustelle in der Hügelstraße zwischen Ausfahrt City-Tunnel und Kirchstraße steht dort seit heute nur noch eine der drei Spuren zur Verfügung. Derzeit staut sich der Verkehr durch den kompletten City-Tunnel über die Zeughaustraße/Bleichstraße hinaus bis zum Willy-Brandt-Platz, und entlang der Hügelstraße ab Tunneleinfahrt bis zur Hindenburgstraße. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Buslinien, die derzeit durch den City-Tunnel fahren. Der Fahrplan der Linie H ist heute Nachmittag reine Theorie, die Busse sind teils mit bis zu 30 Minuten Verspätung unterwegs. Aufgrund der 12 Minuten Standzeit an der Endhaltestelle Alfred-Messel-Weg kann aber zumindest dort ein Teil der Verspätung abgebaut werden. Wenn nächste Woche die Schulferien zu Ende sind, wird die Situation auf der Hügelstraße aber vermutlich noch schlimmer werden.

    Insbesondere für Arheilgen würde ein geregelter Takt eine deutliche Verbesserung bringen. In Fahrtrichtung Norden fährt die Linie 6 in Arheilgen nach Fahrplan drei Minuten hinter der Linie 7. Danach muss wieder 12 Minuten gewartet werden. Beispielsweise ein geregelter 7,5 MInuten würde den Arheilgern da deutlich mehr nützen, auch die Anschlusssituation von der Innenstadt kommend am Nordbahnhof würde sich vermutlich verbessern.


    In dem Artikel wird sogar von einer möglichen Taktverdichtung gesprochen, frühestens Ende 2021 (5 Minuten Takt? Auf dem Abschnitt Rhein-Neckar-Straße bis Frankenstein gibt es doch bereits 10 Fahrten pro Stunde mit der Linie 1, das halte ich für völlig ausreichend). Und wo sollen dafür die Fahrzeuge herkommen? Wenn man die ST12 mit der Lieferung der ST15 wie geplant außer Betrieb setzt, hat man gerade mal vier zusätzliche Fahrzeuge, und die wird man für den 7,5 Minuten Takt auf der Linie 2 und die bessere Kompensierung von Ausfällen durch Unfälle etc. benötigen.


    Wenn man zukünftig "engere Takte" anstrebt, wäre es dann nicht sinnvoller die (meines Wissens noch nicht erfolgreiche) Ausschreibung der ST15 vorerst auf Eis zu legen und über eine größere Bestellung nachzudenken? Oder den Betrieb mit ST12 weiter fortzuführen, sofern möglich?

    Ich bin dort heute durchgefahren und konnte mir das daher nochmal anschauen. In den beiden Kurven ist die Fahrbahn breiter als im Mittelstück, die könnte ein Bus problemlos befahren. Problematisch ist dann noch die Ansteigung am Ende des Mittelstücks und die Breite des Mittelstücks. Für eine Begegnung von Bus und PKW dürfte die Straße zu schmal sein. Für eine Verbreiterung wäre genug Platz, allerdings kenne ich da die Besitzverhältnisse beidseits der Straße nicht.


    In der Mahatma-Ghandi Straße wurde einfach ein gelbes Ersatzhaltestelle-Schild mit Fahrplan am Fahrbahnrand aufgestellt. Wenden wird der Bus vermutlich über den Mitarbeiterparkplatz, eine Wendemöglichkeit am Ende der Straße konnte ich jedenfalls nicht sehen (ich konnte aber auch nicht ganz durchfahren und bin mir daher nicht ganz sicher).

    Am gestrigen Freitag waren bei der U6 scheinbar bereits die neuen Ansagen eingespielt. Kurz vor der Haltestelle Industriehof war in einer U6 Richtung Heerstraße zu hören, dass man sich in einer U6 in Richtung Hausen befinde, und man zur Weiterfahrt Richtung Heerstraße in die U7 umsteigen solle. Das sorgte für reichlich Verwirrung bei einigen Fahrgästen.

    Die Linie K kann derzeit nicht verlängert werden. Sie endet bereits in einer Sackgasse (Wendehammer). Es gibt zwar einen kleinen Weg zwischen dem Wendehammer in der Kleyerstraße und dem Memory Field, aber dieser ist für Busse nicht befahrbar, da der Weg sehr schmal ist, zwei sehr enge Kurven hat, und in der Mitte eine starke Ansteigung hat, wo der Bus mit Sicherheit aufsetzen würde.


    Bis die Kleyerstraße verlängert werden kann, wird es noch dauern, da auf dem nördlichen Teil der Kelly Barracks noch überhaupt nichts passiert ist, auch mindestens ein Gebäude steht noch im Weg.


    Außerdem ist es nicht so, dass die zusätzlichen Fahrten zur Haltestelle Mahatma-Gandhi-Straße die einzige Möglichkeit sind, den Alnatura Campus zu erreichen. Die neue Haltestelle befindet sich einfach nur auf der Rückseite des Campus. Für die meisten Mitarbeiter wird der Weg zur bereits existierenden Haltestelle "Forstweg" auch nicht weiter sein. Und dort fahren auch die Busse der Linie 40 von/nach Riedstadt. Diese Fahrten haben am Hbf Anschluss zum Taktknoten (Ankunft zur Minute 23 und 53). Ich halte die neue Haltestelle nicht wirklich für nötig, aber es wird wohl die einzige Möglichkeit sein, dort zu wenden.

    Laut Erläuterungsbericht ist die Führung des Stadionverkehrs über die Haltestelle Kletterhalle geplant:


    Zitat

    "Es ist beabsichtigt die Haltestelle Kletterhalle im Rahmen des Zuwegungskonzeptes des neuen Fußballstadion am Böllenfalltor als Ausstiegs- und Einstiegshaltestelle für den Stadionverkehr zu nutzen." (Seite 36)


    Allerdings stammt der Erläuterungsbericht aus dem Jahr 2015, wo ein kompletter Neubau des Stadions noch im Gespräch war. Laut dem Planfeststellungsbeschluss von April 2018 gibt es noch keinen Plan für die Lenkung der Fans zum Stadion:


    Zitat

    "Bezüglich der Art der Führung der Besucher des SV 98-Stadions kann derzeit keine Aussage getroffen werden, da dies im Projekt Stadionneu/-ausbau noch nicht abgestimmt ist. Im Übrigen ist der Stadionneu/-ausbau und die Besucherführung zur Haltestelle Kletterhalte nicht Gegenstand des vorliegenden Planfeststellungsverfahrens." (Seite 85)


    Das wird sich also wohl erst mit dem weiteren Umbau des Stadions ergeben. Ich kann mir aber vorstellen, dass man Heimfans über die Haltestelle Kletterhalle zur Nordtribüne führt und dort einen zusätzlichen Zugang errichtet.

    Die SL2 soll nach Fertigstellung der Lichtwiesenbahn montags bis freitags durchgehend im 7,5 Minuten-Takt fahren, in den Tagesrandzeiten alle 15 Minuten. Nicht fahren soll die SL2 an Tagen, die weder ein Schultag, noch ein Vorlesungstag sind, das wären dann ca. 2 Wochen kurz vor und nach Weihnachten sowie maximal 6 Wochen in den Sommerferien. Außerdem soll die SL2 wie bisher zusätzlich im Stadionverkehr eingesetzt werden.

    Ist der Anschluss von DA zur RB 61 in Dieburg überhaupt so wichtig? In Dieburg hat man auch Anschluss zur Buslinie 674, die auch Münster, Eppertshausen und Ober-Roden anfährt, auch wenn sie dafür etwas länger braucht. Nach Urberach kommt man mit der Buslinie F sogar ganz ohne Umsteigen, etwa gleich schnell wie bei Fahrt über Dieburg. Und in die Ortsteile von Dreieich kommt man genauso schnell, wenn man ab DA Hbf mit der S3 nach Dreiech-Buchschlag fährt und dort zur RB 61 umsteigt.

    8 Minuten Standzeit gibt es, soweit ich nichts übersehen habe, nur bei der neuen Fahrt um 13 Uhr ab DA Hbf. Alle anderen Verstärkerfahrten haben 10-12 Minuten Standzeit.



    Warum muss man den RB 75 überhaubt nach DA Hauptbahnhof führen?
    Darmstadt Nord reicht doch völlig aus, denn dann kann man auf die Straßenbahn Richtung Innenstadt wechseln.


    Sorry, das ist Schwachsinn. Mit Straßenbahn oder R-Bus braucht man deutlich länger zum Nordbahnhof, dadurch gehen alle Anschlüsse zur RB 75 verloren. Und durch solche zusätzlichen Stadtrundfahrten wird der ÖPNV nicht gerade attraktiver. Abgesehen davon ist die RB 75 eine wichtige Anschlussverbindung von und zur Odenwaldbahn am Nordbahnhof, nur damit kann man von der RB 82 aus dem Odenwald den Knoten zur Minute 30 am Hbf erreichen. Wenn man auf Bus/Straßenbahn umsteigen muss, ist das in der Regel nicht zu schaffen. In umgekehrter Richtung gilt das genauso.


    Was die Anschlüsse angeht: Es fällt nur einer weg nämlich die VIAS die aus Pfungstadt kommt. Ich glaube nicht das das viele betrifft, wenn überhaupt jemanden.


    Die VIAS aus Pfungstadt kommt zur Minute 57 in DA Hbf an, die RB 75 Richtung AB fährt zur Minute 0 ab. Also zumindest offiziell keine Anschlussverbindung. Sehr wohl Anschluss hat aber der RE 60 aus Frankfurt (Ankunft ca. Minute 51 bis 54), der Verlust dieses Anschlusses dürfte dann schon einige Fahrgäste betreffen.

    Im Darmstädter Echo wurde dazu auch einen Artikel veröffentlicht. Dort gibt es eine wichtige Info, die die DADINA in Ihre Mitteilung verschweigt. Ab Montag sollen keine Großraumbusse (damit werden die CapaCitys gemeint sein) mehr zum Einsatz kommen. Diese sollen dann nur noch als Reservefahrzeuge dienen, oder im Schienenersatzverkehr eingesetzt werden. Begründet wurde dies damit, dass die zukünftig eingesetzten Elektrobusse auch nicht so groß sein werden.
    Für mich ist das nicht wirklich verständlich, die Umstellung auf Elektrobusse wird noch viele Jahre dauern, und wenn man kleinere Fahrzeuge simulieren möchte kann man ja einfach die erhobenen Fahrgastzahlen mit den Kapazitäten der Elektrobusse vergleichen. Und die CapaCitys sind zwar nicht mehr die neuesten Busse, aber ein paar Jahre sollten die ja noch einsetzbar sein. Bei den drohenden Fahrverboten sind Ausnahmen möglich, z.b. für den ÖPNV, daher sollte das zunächst auch kein Problem sein.
    An der Überfüllung des H-Bus wird sich vermutlich auch nicht viel ändern, da die meisten Fahrgäste meinen, sie müssten immer den ersten Bus nehmen, wenn sie am Hauptbahnhof aus dem Zug kommen, Vorlesungsende an der Hochschule ist, etc.
    Im T30 abends und Sonntag Vormittags das gleiche Bild am Luisenplatz, denn dort kommt der H-Bus in Fahrtrichtung Hauptbahnhof im Knoten meist als erstes an. In diesen Situationen merkt man dann den Unterschied zwischen normalen Gelenkbussen und CapaCitys deutlich.


    https://www.echo-online.de/lok…-durch-darmstadt_19116197

    Heute gab es in Wiebelsbach wieder massive Probleme mit dem Verstärken der Züge. Also hatte der 08.02 Uhr ab Mühltal mal wieder +15.

    Da ich selbst in Wiebelsbach in diesen Zug eingestiegen bin: Das hatte nichts mit dem Verstärken zu tun. Bei dieser Fahrt werden die ersten beiden Triebwagen schon vor Ankunft des 3. Wagens aus Erbach bereitgestellt. Die RB hatte bereits vom Odenwald kommend +20, nur die Information ist bei RMV & Co. erst angekommen, als der Wagen aus dem Odenwald bereits in Wiebelsbach war. Die Begegnung mit RB82 aus Frankfurt wurde nach Reinheim vorgezogen, durch die entfallene Standzeit in Ober-Ramstadt waren es dann ab dort nur noch +15. Aber alles harmlos gegenüber heute Abend:


    RB82 Frankfurt ab 18:24 hatte ab Darmstadt Nord +50, RE85 ab 18:38 hatte +30, da dieser vorher aus Darmstadt kam. Die Informationen am Bahnsteig und in der RMV-App waren mal wieder miserabel, erst mehr als 15 Minuten nach der planmäßigen Abfahrt wurde RE85 in Frankfurt Süd als verspätet angekündigt, in der RMV-App war die Fahrt nach fast 30 Minuten immer noch "pünktlich". Einzig über die VIAS Twitter-Seite wurde das frühzeitig bekanntgegeben. Die Züge über Darmstadt wurden wohl umgeleitet, da ich aber über Hanau gefahren bin weiß ich nichts genaueres.


    In Hanau standen dann RE85 und RB86 nahezu zeitgleich bereit zur Abfahrt Richtung Wiebelsbach, man hat sich dann sinnvollerweise dafür entschieden, den RE85 vorzulassen. In Wiebelsbach ist dann RB82 (Frankfurt ab 18:24) rund zwei Minuten vor dem RE85 angekommen. Hier hat man dann aber lieber der RB82 den Vortritt gelassen. Der RE85 musste zwar noch einen Triebwagen abkuppeln, aber ich vermute dass dieser trotzdem spätestens ab Bad König dem RB82 hinterherschleichen musste.

    RB 15306 (Frankfurt an 08:48 ) ist heute regulär mit Twindexx gefahren, allerdings mit +25.
    Jetzt scheint aber erstmal gar nichts mehr zu gehen, derzeit gibt es wohl einen Notarzteinsatz in Langen. Zwischen Darmstadt und Frankfurt fallen alle Fahrten aus (Regio und S-Bahn), der Fernverkehr wird umgeleitet.

    Es scheinen wohl mindestens drei im Einsatz zu sein. Heute morgen ist RB86 7:06 ab Wiebelsbach auch wieder mit 2 Lint gefahren. Um ca. 9:15 Uhr war in Wiebelsbach ein weiterer Lint abgestellt. Ich habe zwar keine Fahrzeugnummern, das müsste aber ein dritter sein, da die ersten beiden von oben genannter Fahrt in so kurzer Zeit nicht wieder von Frankfurt in Wiebelsbach sein können.
    Einer müsste auf jeden Fall noch fehlen, sonst hätte man wohl kaum gesagt dass erst Ende Januar alle zur Verfügung stehen.

    Hallo zusammen,
    der morgendliche Verstärker der RB86 (Abfahrt 7:06 in Wiebelsbach nach Ffm Hbf, Ankunft 7:20 Uhr) ist heute morgen mit zwei neuen Lint 54 gefahren worden. Leider funktionierten weder Außen- noch Innenanzeigen.

    Oh, dann habe ich nichts gesagt. Dann wird man die regulären Fahrten der RB86 wohl erst umstellen wenn alle Triebwagen da sind.


    Wäre dann nur interessant zu wissen wo die beiden Lint den Rest des Tages eingesetzt werden.
    Mir ist noch aufgefallen dass die RB 86, Wiebelsbach ab 14.40 Uhr, heute nur mit einem statt zwei Wagen gefahren ist. Früher wurde mit dieser Fahrt der 2. Wagen nach Hanau gebracht, damit dieser ab dort die Leistung um 16.09 nach Wiebelsbach fahren kann. Womöglich wird diese Verstärkerfahrt dann auch mit einem (oder zwei?) Lint gefahren.