Beiträge von Bäcker

    Unabhängig von den Problemen der Variobahnen macht die Neubaustrecke zum Lerchenberg doch durchaus schlecht von sich reden:
    Nach der Pkw-Kollission gestern am Ostergraben und der ohnehin schlechten (zugegebenermaßen reißerischen) Anwohnerkritik wurde nun auch bekannt, dass Rollstuhlfahrer zum Teil nicht mitgenommen würden, weil Fahrer sich nicht darüber im Klaren seien, dass die Rampe an den neuen Haltestellen gar nicht ausgefahren werden muss. Stattdessen würden sie darauf verweisen, dass man die Rampe nicht ausfahren könne und der Fahrgast daher nicht mitgenommen werden könne.


    Ja leider ist das so. Seit Fahrplanwechsel gibt es fast keine pünktliche Straßenbahn.
    Eigentlich habe ich gehoft das es anders wird und Mainz als Vorbild wird grade
    für Wiesbaden. Aber leider das Gegenteil ist eingetroffen Immer wieder werden
    die Verspätungen und Probleme auf der Mainzelbahn grade als gegen Argument für
    die City-Bahn genannt. Man hätte mit einem längeren Probebetrieb viele Probleme
    eher bemerkt. Aber wie sagt man so schön ,, Hinterher ist man immer Schlauer “


    Gruß Backer

    Hallo Leute




    Ich bin beeindruckt was hier schon alles geschrieben wurde
    auch das Linien Konzepte finde ich sehr genial. So wie es aussieht ist mit dem
    vorbrechen von Eswe mehr schaden dem Projekt entstanden als es wirklich
    geholfen hat. Zu minderst wenn man in Facebook und co die Kommentare zu den Thema
    List. Es füllen sich viele Leute die das Projekt eher befürworten überrumpelt
    und halten nichts davon jetzt.



    Auch gibt es erste wieder Stände.

    http://www.swr.de/landesschau-…62/1avxxvp/index.html</a>


    und eine Presseerklärung von der FDP Wiesbaden



    Diers / Gabler: "FDP fordert Aufklärung zu ESWE-Ausschreibung für Stadtbahn"
    Keine neuen Fakten schaffen bis die städtischen Gremien beraten haben!


    Wiesbaden, 10. Januar 2017 - „Höchst irritiert mussten wir gestern zur
    Kenntnis nehmen, dass auf der Internetseite von ESWE Versorgung das
    Projekt Stadtbahn (jetzt „Citybahn“) mit vollständigen Unterlagen zur
    Ausschreibung steht. Wir Freie Demokraten fordern daher Aufklärung
    darüber, auf welcher Grundlage der Aufsichtsrat von ESWE Verkehr und der
    Magistrat die Ausschreibung in Auftrag gegeben haben. Bislang hieß es
    von Seiten des Magistrats und ESWE Verkehr, dass der frühe Planungsstand
    keine genauen Auskünfte zum Projekt erlaube“, so Christian Diers,
    Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Rathaus.
    „Wir
    Freie Demokraten haben immer eine frühzeitige Einbindung der städtischen
    Gremien in die Planungen der Stadtbahn gefordert. Für Februar hat der
    Magistrat nun eine erste Sitzungsvorlage angekündigt. Wir sind daher
    erstaunt, dass bereits im Vorfeld Fakten geschaffen werden. Die
    Stadtverordneten müssen sich die Frage gefallen lassen, wann sie endlich
    ihre politische Verantwortung wahrnehmen wollen. Nun wird klar, dass
    die Planungen der neuen Stadtbahn schon vor dem Kommunalwahltermin am 6.
    März 2016 fertig in der Schublade lagen. Offensichtlich aus der
    Befürchtung heraus, die Bürgerinnen und Bürger könnten sich abermals
    gegen eine Stadtbahn aussprechen und dies durch ihr Wahlverhalten
    dokumentieren, haben sich die politischen Befürworter der Stadtbahn
    dafür entschieden, das Thema erst gar nicht zur Wahl zu stellen. Soviel
    zur Bürgerbeteiligung und den vollmundigen Aussagen vor der Kommunalwahl
    von SPD, CDU und Grünen“, stellt Norman Gabler, stellv. Fraktions- und
    Kreisvorsitzender der Freien Demokraten, fest.
    „Das Projekt soll
    auf Biegen und Brechen durchgeboxt werden. Geld spielt keine Rolle, Land
    und Bund sind ja bereits durch Hinterzimmergespräche auf Linie. Ob das
    Ganze vernünftig ist oder nicht, spielt längst keine Rolle mehr. Ähnlich
    wie beim Projekt Windräder auf dem Taunuskamm, macht die Kenia-Truppe
    was sie will - ohne Auftrag der Bürgerschaft“, ärgert sich Diers.
    Zwei wichtige Fragen sind momentan aus Sicht von Christian Diers zudem ungeklärt:
    1. Wie werden die Kosten der Ausschreibung der defizitären ESWE Verkehr getragen?
    2. Wann gibt es eine verbindliche Aussage von der Stadt Mainz zu dem Projekt?


    Im letzten Beteiligungsausschuss hat ESWE angekündigt, die Kosten
    selbst tragen zu wollen. Das ESWE-Defizit fiele nach Jahresabschluss
    geringer aus, demnach würden weniger Schulden gemacht. „Aber ESWE macht
    damit noch immer Schulden! Über die Erhöhung dieser Schulden sollten die
    gewählten Volksvertreter entscheiden. Und zu Mainz: Bevor es keine
    definitive Zusage für dieses Projekt gibt, verlangen wir einen Stopp
    weiterer Planungen und Ausschreibungen!“, so Diers.
    „Wiesbaden
    verfügt bis heute über kein aktuelles, integriertes Verkehrskonzept.
    Anstatt alle Ressourcen auf ein Prestige-Projekt zu konzentrieren,
    sollten Maßnahmen abgestimmt und für ein Gesamtkonzept erarbeitet
    werden. Die Freien Demokraten möchten damit in Wiesbaden neue Wege
    einschlagen. Neben größeren, umweltfreundlichen Bussen wäre eine
    Neukonzeption der existierenden Linienführung in der Innenstadt sinnvoll
    und eine weitere Möglichkeit, Kapazitäten im bestehenden System
    auszubauen. Langfristig sollten auch Zukunftstrends wie u.a. autonomes
    Fahren in einem modernen und umfassenden Verkehrskonzept berücksichtigt
    werden“, so Gabler.
    „Warum bei der jetzigen Linienführung in der
    Innenstadt fast alle Busse ausschließlich über die Luisenstraße und die
    Friedrichstraße geführt werden, ist schwer zu verstehen. Die Rheinstraße
    ist so gut wie ungenutzt für den ÖPNV. Bei der bestehenden
    Linienführung wird die Stadtbahn den Stau nicht mindern, im Gegenteil.
    Hier handelt es sich nur um eine teure Linie. Wir fordern, dass die
    Verkehrsplaner endlich die alten Pläne verwerfen und die
    Streckenführungen des ÖPNV bedarfsgerecht und neu aufsetzen!“, so Diers,
    der auch planungspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.


    „Erfolgreiche Verkehrspolitik für Wiesbaden zeichnet sich für uns durch
    Transparenz, Finanzierbarkeit, Weitsicht und bei Großprojekten durch
    frühzeitige Bürgerbeteiligung aus“, so Diers und Gabler abschließend.
    Quelle: Facebook seite FDP Wiesbaden


    gruß Backer

    Hallo Leute



    hier ein kleiner Auszug aus der Karte die ich zur Zeit erstelle da ich auch dort das Thema mit Aartalbahn und co. behandle.


    Was passiert mit Aartalbahn und Ländchesbahn da diese nicht mit der Mainzer Straßenbahn kompatibel sind!


    Möglichkeit 1:
    währe ein kompletter neu bau in der Spurweite der Mainzer Straßenbahn was aber an den Kosten. Aber auch daran scheitern könnte das zum Beispiel Deutsche Bahn, NTB oder auch andere Nutzer
    diese nicht mehr nutzen könnten. Zumal würde man sich somit dauerhaft eine Regionalexpress zwischen Limburg/Diez und Mainz/Wiesbanden auf der Aartalbahn Verbauen.


    Möglichkeit 2:
    Fahrzeuge die die Spurweite wechseln diese gibt es in Spanien und werden dort im schnell Verkehr eingesetzt nach Frankreich. Diese können aber die Spurweite nur um wenige mm/cm wechseln nicht um 40 cm wie es hier nötig währe. Nach zu lassen hier https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alta_Velocidad_Espa%C3%B1ola . Was meiner Meinung nach auch wieder an den Kosten und an der Technischen Umsetzung scheitern würde.


    Möglichkeit 3:
    wäre die Umsetzung nach dem Zwickau Modell siehe hier https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zwickauer_Modell . Diese währe meiner Meinung nach noch am kosten günstigste. Und währe eine andere Variante der Stadtbahn. Zwischen Hauptbahnhof Wiesbaden und Innenstadt über Die Bahnhofstraße zum Dern’sche Gelände würde man einfach 3 scheinen Gleis baue die alle (Straßenbahn Mainz, Aartalbahn und Ländchesbahn) nutzen.


    Natürlich wird die Karte hier auch vorgestellt sobald sie fertig ist.


    Gruß Bäcker

    Danke für das Willkommen




    Im zusammen hang mit Recherchen zum Erstellen einer Karte
    mit allen Möglichen und unmöglichen Trassen der zukünftigen City Bahn. Bin ich
    auf einen Zeitungsartikel gestoßen wo es auch um ein möglichen Ausbau oder alternativ
    Projekt der City Bahn geht. Genauer gesagt geht es um das sogenaten Ostfeld
    einen Gebiet zwischen Wiesbaden Südfriedhof, Erbenheim, Mainz Kastell und Mainz
    Amöneburg. Wo in den nächsten 10 bis 15 Jahren Wohnungen Gewerbe und Industrie
    angesiedelt werden soll.


    Mit der Stadtbahn durchs Ostfeld - Gedankenspiele zum Wiesbadener Entwicklungsgebiet vom 1.11.2016


    Gruß Bäcker

    Hallo Leute


    Bin neu und Komme aus dem Raum Mainz/Wiesbaden. Da ich mich die letzten Jahre sehr intensive mit der Stadtbahn Planung der Stadt Wiesbaden beschäftigt habe und auch jetzt die City-bahn Planungen verfolge habe ich mich hier angemeldet. Da ich eine leserechtschreibschwäche habe kann es sein das der ein oder andere Fehler mir nicht auffällt. Ich schreibe zwar meine Texte mit Word aber trotzdem kann mir das ein oder andere durch rutschen. Bitte verseit es mir es ist nicht Böse gemeint.


    Aus diesem Grund hier mal die Aktuellen Presseartikel dern letzten Wochen.


    Kommt die City-Bahn? MVG und Stadt Mainz reagieren zurückhaltend auf Wiesbadener Vorstoß vom 13.10.2016

    Ja zur City-Bahn – Tarek Al-Wazir bittet Bundesverkehrsminister Dobrindt um Aufnahme in Förderprogramm vom 30.10.2016


    Wegen City-Bahn in Wiesbaden: FDP-Frontalangriff auf OB Gerich vom 18.11.2016


    Erstes Geld für die Wiesbadener City-Bahn vom 23.11.2016


    „Hör doch auf mit dem Affentheater“: Wieder Clinch im Ausschuss um die City-Bahn vom 1.12.2016


    Gruß Bäcker