Beiträge von HomburgerDamm

    Ei Gude,


    seit Wochen ist der Ersatzverkehr, auch SEV bezeichnet, im Vordertaunus unterwegs. Nicht immer ist das auch an der Fahrzeugfront der Busse angezeigt. Immerhin liegt dann hinter der Frontscheibe der SEV-Busse eine kontrastarme DINA3-Tafel mit Liniennummer und Fahrtziel, allerdings nur aus unmittelbarer Nähe lesbar. Eine Haltestellenanzeige im Innenraum der SEV-Busse ist in der Regel nicht vorhanden, selbst Busfahrer können Fragen noch Haltestellen auf ihrer Linie nicht beantworten, wie auch in Gonzenheim beobachtet: Der Fahrer des S16X konnte einem ortsfremden Fahrgast nicht die Frage beantworten, ob das der Bus nach Rosbach ist.


    Verwirrung bieten auch die neuen Bezeichnungen wichtiger Haltestellen wie Bad Homburg ZOB Haltepunkt 2, Bad Soden Bf./ZOB oder auch F-Rödelheim Bf./ZOB (Westseite). Diese waren bisher im Vordertaunus nicht üblich. Bemerkenswert auch die Skizze S5 Ersatzverkehr mit Bussen, die beim S15X und S16X die Haltestelle Oberursel Uhlandstraße unterschlägt.


    Ärgerlich ist auch das Fahrtziel des Ersatzverkehrs S5E in Rödelheim Bahnhof ZOB (Westseite): Von dort ist keine flotte Weiterfahrt in Richtung Hauptbahnhof und Innenstadt gegeben (Fahrweg der S5).


    Bis die Tage …

    ..schämen sollte sich der RMV mit seinen zahreichen Subs. Der RMV trägt dafür die Verantwortung, das man schlagartig 27 neuartige Triebwagen ohne eine sorgfältige Streckenerprobung einsetzen wollte.

    Mit der HLB war das nicht machbar, doch mit den unerfahrenen Greenhörnern der Deutsche Bahn Tochter Start.

    30 Jahre Aufbauarbeit der HLB wurde vom RMV grob fahrlässig zerstört, die Verträge der RMV Manager aber verlängert!

    In diesem Sinne Gute Nacht ...

    Und ein weiteres Hallo zum 260:


    Einen Tag später, Dienstag 14.1.25, zur gleichen ein grüner 260 (ex vgf??) mit Papiernummer 260,

    ohne Zielanzeige außen wie innen, ohne Haltestellenanzeige und Haltestellenansage innen,
    und ohne grüne Echtzeit in der RMVgo in Richtung Oberursel.


    Und in Bad Soden gibt es seit Wochen/Monaten “nackte“ Haltestellen ohne Haltestellennahmen,

    ohne Liniennummer und ohne Linienziel (Paulinenschlößchen, Eichwald).


    Beim 812 ist die Haltestellenanzeige im Bus seit Jahren unverändert; wenn überhaupt

    erscheint in Liederbach an den Haltestellen fünfmal „Liederbach-Niederhof“, und das seit Jahren!


    Damals antwortete die Presseabteilung des RMV/mtv, dass die Programmierung schwierig sei.

    Doch bei den Linien 804, 253, X26, auch teilweise bei der neuen Linie 260 werden in den Bussen
    die Haltestellennamen lesbar “von hinten“ angezeigt.


    Eine Besonderheit bietet die Haltestelle Kelkheim Stadtmitte. Hier werden sogar dynamische

    Abfahrtszeiten angezeigt, aber auch die Linie n83 mit Ziel Frankfurt bzw. Eppstein, die wurde vor
    fünf Jahren eingestellt.


    Mit dem neuen Fahrplan wird in Bad Soden das Umsteigen zwischen S3 und 812 bei fahrplanmäßig

    vier bzw. fünf Minuten Übergang zerschossen. Pendler aus Niederhofheim, Heidesiedlung, Carlusbaum

    und Falkenstraße können dieses Angebot der RMVgo App in der HVZ nicht nutzen.


    Eine Wartezeitregelung wie weiterhin beim 253 nach Königstein wird für den 812 vom RMV nicht angeboten.


    Und schaut euch mal die Haltestellenschilder der Bussteige am Bahnhof Hofheim an! Und das seit Jahten

    in unmittelbarer Nähe der neuen Hauptverwaltung von RMV/mtv; peinlich, aber typisch!


    Das sehen die RMV Manager nicht, wenn sie direkt in die neue Tiefgarage fahren!


    Grüße ins Forum.

    Und diese müssen zwingend in hässlich ausgeführt werden? Es gibt auch optisch schöne Variationen.


    Richtig, es geht auch hier um die Kosten, die weiter steigen!


    So bleibt die Brücke über die Königsteiner Straße erhalten. Und auch die letzten 1,8 km der S Bahn nach

    Hanau (S8/9) bleiben weiterhin eingleisig.


    Wie erst die RB15 wird jetzt die RB11 vom RMV zerstört. Wann ist das auch für die RB12 vorgesehen?


    Ein detaillierter Bauablauf mit den üblichen Bauphasen ist nicht thematisiert: „Die hierfür notwendigen

    Sperrpausen werden bei der Deutschen Bahn angemeldet und im Weiteren abgestimmt“ (Kapitel 8.2.2.2

    zum Kapitel 8: Durchführung der Baumaßnahme).


    Am 12.4.24 meldete die Hessenschau um 19:30 Uhr: „Die DB InfraGO untersagt…alle Arbeiten im Rahmen

    des Projekts Regionaltangente West … .“


    Noch weitere Fragen? In diesem Sinne eine Gute Nacht.

    Zwischen OF-Ost und Hanau soll im Bereich des HP Steinheim die partielle 2-Gleisigkeit hergestellt werden, um Begegnungen zu ermöglichen (das ist Teil des Ausbauprogramms "S-Bahnplus").


    Der Flügel der Strecke nördlich des HP Dunantsiedlung bleibt eingleisig ebenso wie der Abschnitt zwischen kurz vor EÜ Zuckschwerdtstraße und Einfahrt in den Bf Höchst, d.h. die EÜ Zuckschwertstraße, Konrad-Glatt-Straße und Königsteiner Straße bleiben, wie sie sind. Insgesamt ist der Bahndamm, jedenfalls dort, wo er in Hochlage verläuft, so stark durchwurzelt, dass er ohnehin neu aufgebaut werden muss. rd. 1.500 m werden 2-gleisig, rd. 550 m bleiben 1-gleisig. Die Trasse ist 13-15 m breit, was für zwei Gleise ohne Inanspruchnahme zusätzlichen Geländes ausreicht.


    Was hat 2-Gleisigkeit mit der Dichte der Bebauung zu tun? Ob auf der Trasse 2 oder 4 Schienen liegen, berührt die Nachbarschaft doch gar nicht, der Verkehr bleibt derselbe.


    . . . wegen der Dichte der Bebauung gibt es in der Hochlage keine Bahndamm-Böschungen, sondern beidseitig Stützmauern bzw. Spundwände (wie die Rampe zum Homburger Damm im Vorfeld des Hauptbahnhofs).


    noch einen schönen Abend!

    Da habe ich doch eine Frage zur der fünfjährigen Totalsperrung der

    Strecke 3640 (Sodener Bahn):


    Warum müssen 1,7 km der Strecke 3640 in einem dicht bebauten Bereich

    zweigleisig ausgebaut werden?


    Bei der S Bahn Rhein-Main gibt es mehrere eingleisige Abschnitte:


    1. 9 km der S3 zwischen Erzhausen und Darmstadt Hbf.
    2. 2 x 4 km der S8 und S9 zwischen Offenbach Ost und

    Hanau Hbf. bei einem 15-Minuten-Takt

    Zwischen Sossenheim und Höchst ist der Aufwand für Rückbau der Strecke

    und zweigleisigem Neubau auf dem schmalen Planum sehr zeit- und kostenintensiv!


    Ist das noch verhältnismäßig? Wo ist das in den Planfeststellungsunterlagen begründet?


    Wer weiß da mehr?


    Viele Grüße

    Es ist zu befürchten, dass der PFB zur RTW-Mitte bis auf Weiteres nicht erfolgt, somit der Ausfall

    der RB11 nicht mehr begründet ist, da jegliche Bauarbeiten für die RTW von der DB InfroGO mit
    sofortiger Wirkung untersagt sind.


    Oder gehört die Sodener Bahn nicht zum Gelände der DB InfraGO?

    Abgesehen von dem Abschnitt Leunakreisel - Höchst Bahnhof (Bahnsteige) gibt es genug andere Baustellen, dan denen sich ausgetobt werden kann. Der Tunnel unter dem westlichen Gleisvorfeld ist zwar kritisch, hat aber keinerlei Einfluß auf einen Vorlaufbetrieb Höchst - Bad Soden.

    Vor dem Tunnelbau muss die RB12 auch von den Bahnsteigen 12/13 weg. Arbeiten Gleis 10 aufwärts haben betrieblich wenig mit Riedbahn Umleitern zu tun. Aber dazu muss, wie zu recht angemahnt, erst einmal das ganze rechtlich soweit sein.


    Zur Einstellung RB11 habe ich bereits am 8.4. eine Meinung bei Drehscheibe-Online einstellt.


    RB11: Busse statt Bahnen bis auf Weiteres


    Die plötzliche Einstellung der RB11 und eine Wiederinbetriebnahme in fünf Jahren hat doch sehr überrascht, da mit der RB11 zuletzt wieder zuverlässig die Busanschlüsse in Bad Soden erreicht wurden. Dies ist im Gegensatz zur S3, die häufig Bad Soden verspätet erreicht, oder schon in Niederhöchstadt/Rödelheim endet.


    Der Erläuterungsbericht zu den Planfeststellungsunterlagen zur RTW zeigt deutlich, dass dort die notwendigen Betriebsunterbrechungen bei den RB11 und 12 nicht konkret angesprochen werden: Es fehlt in den Planfeststellungsunterlagen ein Bauablaufplan mit den notwendigen Ausfallzeiten von RB11 und RB12


    So brauchen wir uns nicht wundern, dass die RB11 plötzlich in den nächsten fünf Jahre “plangemäß“ nicht fährt. Werden diese fünf Jahre wirklich benötigt, um der Sodener Bahn auf ca. 1,7 km ein zweites Gleis zu zufügen? Das ging kürzlich zwischen Braunschweig und Wolfsburg (ca. 25 km) schneller!


    Und ist es dann wirklich nicht möglich, hier nach angemessener, kürzerer Bauzeit, für den zwischenzeitlichen Weiterbetrieb der RB11 am fast fertigen Bahnsteig 6 (Gleis 12 bzw. 13) einen Gleisstummel vorzusehen?


    Auch die notwendige Unterbrechung der RB12 (nach Königstein) wird nicht minimiert, obwohl nach einer Verlegung zum Bahnsteig 5 durchaus die RB12 dann fahren kann, wenn gleichzeitig die 6%Rampe und der Tunnel Bahnhof Höchst für die RTW gebaut werden. Früher nannte man das Deckel-Bauweise.


    Dagegen wurde in den Planfeststellungsunterlagen die Um(ver-)legung der 110-/380-kV-Höchstspannungsfreileitung (Kap 7.15.2) sehr detailliert ergänzt bis zur Fundamentherstellung (Kap. 7.15.2.7.3).


    Es wäre schön, wenn sich die Profis von RMV, MTV, des Verkehrsdezernenten des MTK bzw. des Bürgermeisters von Bad Soden auch im Vorfeld einer Planfeststellung für die Qualität und Belange des öffentlichen Nahverkehrs in ihrem Verantwortungsbereich einsetzen würden.


    Die Angebotsqualität der RB 11 und RB12 sollte in der fünfjährigen Bauzeit der RTW nicht leiden. Das hat doch hoffentlich auch der RMV aus dem RB15-Desaster gelernt!


    Mit Grüßen aus dem Vordertaunus

    ... vieles wurde in den lezten Jahren durch die DB Regio und besonders durch den RMV suboptimal gestaltet: Doch müssen wir aus dem vorhandenen Trümmern das Beste gestalten: Konzentrieren jetzt wir uns endlich auf das noch Gestaltbare bezüglich des Brückenschadens über die A5:

    Den S5 Pendel Friedrichsdorf - Oberursel so zu organisieren, dass auch die Friedrichsdorfer und der Heckentaunus in den Genuss kürzerer Reiszeiten nach Frankfurt kommen, und die 20 Minaten Umsteigedauer in Oberursel vermieden wird.

    Wo ist da das Problem?

    In diesem Sinne eine Gute Nacht!

    Auch nach einem halben Jahr sind einige Umstellungsprobleme durch den
    Betreiberwechsel im Bereich Kelkheim und Bad Soden noch
    nicht gelöst:

    • In Kelkheim Stadtmitte
      ist dynamische Abfahrtsanzeige weiterhin deaktiviert.
    • Auf der RMV-App gibt es weiterhin
      bei den Linien 804, 812, 814 und 263 keine Echtzeiten
    • Auf der Linie 812 gab es im
      letzten Jahr im größeren Mehrzweckabteil Platz für zwei Kinderwagen,
      Rollstühle oder Fahrräder. Warum wurde hier die Ausschreibung geändert?
    • Die Haltestellenanzeige im Bus
      der Linie 812 zeigt weiterhin nur die nächste Station noch unvollständig
      an. Immerhin werden inzwischen die Straßennamen angesagt.
    • Der 814 fährt weiterhin nach „Ni. Höchster Straße“
    • Der 812 wartet in Bad Soden häufig
      nicht die verspätete Ankunft der S3 ab. Es hat den Anschein, dass die
      Busfahrer der DB Busverkehr Hessen nicht über die Echtzeitinfo der
      DB S Bahn Rhein-Main verfügen.


      Zum Beispiel:
      am 12.Aug.: 812 Abf.11:46; S3 Ank.11:47;
      am 17.Aug.: 812 Abf.19:46; S3 Ank.19:48.


    • Die dynamische Abfahrtsanzeige am
      Bahnhof Bad Soden ist seit Monaten in Reparatur,
      Am 17.7. war sogar die Abfahrtsanzeige am S-Bahnsteig schwarz.

    Die neuen Bus-Betreiber haben bezüglich Echtzeitinformation und Kundenservice auch
    nach einem halben Jahr noch nicht das alte Niveau von HLBus bzw. der Fa. Sippel
    erreicht.
    Obwohl es im Vorjahr in Frankfurt-Höchst ähnliche Probleme gegeben hat, verlief der
    Betreiberwechsel in Kelkheim und Bad Soden noch chaotischer ab.
    Aber mit vollem Verständnis des mtv,
    wie aus einem Antwortschreiben des mtv vom 03.07.17 hervorgeht:


    • Echtzeiten auf der App und Haltestellenanzeigen:


      Da die Technik hochsensibel ist . . . .



    • 812Bus Anschluss an die S3 in Bad Soden:


      eine direkte Information der Anschlusslinien über
      Verspätungen ist
      untereinander jedoch leider nicht möglich.


    • Kleineres Mehrzweckabteil im 812Bus


      … Die Fahrzeuge sind Ausschreibungskonform und entsprechen den DIN-Norm
      Standards. Ein Engpass wie zum Beispiel bei mehreren Kinderwägen, ist
      leider nicht ausschließen.-

    Wo ist also das Problem?
    Der nörgelnde Fahrgast!

    Am 29.Mai 2017 gab es mit der S3 eine verspätete Ankunft in
    Bad Soden: 18:14 statt 18:09.
    Der 812 sollte planmäßig um
    18:16 in Richtung Hofheim abfahren.
    Doch diese Fahrt fiel vermutlich aus. Genaueres war nicht zu
    erkennen, da es für den 812 keine Echtzeitangaben auf RMV-App gibt und die dynamische Anzeigetafel
    am Bahnhof Bad Soden seit November 2016 in Reparatur ist.
    Die nächste Abfahrt um 18:46 erfolgte pünktlich ...