Beiträge von Henning H.

    Moin,


    Gestern war ich mit der S5 zwischen Konstablerwache und Frankfurt Süd unterwegs, und: Überraschung - das neue FIS war wieder aktiv.


    Will im Detail heißen, wie bekannt: Ansagen von Ingo Ruff, Echtzeit-Angabe auf den DIsplays, ebenso Anzeige der Anschlüsse an der nächsten Station.
    An den ZZA außen war keine Laufschrift zu sehen, an der Konstablerwache Richtung F-Süd gibt es allerdings auch keine via-Ziele zum Anzeigen mehr.


    Im Eifer des Gefechts konnte ich mir leider die Wagennummer nicht notieren, vielleicht hat jemand diese Beobachtung auch auf eigenen Fahrten mit 423ern gemacht?


    Grüße ins Forum!

    In Berlin ist es auch so, daß es einen Schnellbahnplan gibt, der in allen S-Bahnen (DB Regio) und U-Bahnen (BVG) hängt.
    Für die Straßenbahnen gibt es einen extra Plan, der nur in den Straßenbahnen bzw. Haltestellen hängt (und auch die Metro-Bus-Linien sind eingezeichnet).

    Diese Idee fände ich auch absolut bedenkenswert, schweift hier aber wohl etwas stark vom Thema ab. Sollte aber auf jeden Fall mal diskutiert werden!

    Am naheliegendsten die entsprechenden Fahrten in die "16" einzubinden und zwischen Offenbach und Hbf Süd - Heilbronner Straße, Messe oder Westbahnhof zu fahren.

    Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob dieser Streckenabschnitt für die Verstärkerkurse nicht etwas zu lang ist, dafür wird man sicherlich mehr Kurse als beim heutigen Konzept benötigen.


    Von Oberrad kommend stehen für Fahrgäste zum Hauptbahnhof ja diverse Alternativen zur Verfügung (S-Bahn ab Mühlberg und Lokalbahnhof, Regionalzüge und U-Bahn mit Umstieg ab Südbahnhof), ich denke kaum, dass die Nachfrage für einen 5min-Takt OF-Stadtgrenze <-> S+U Hauptbahnhof gegeben ist.
    Wenn die Verstärkerkurse am S+U Südbahnhof enden würden wäre das absolut ausreichend, viele Fahrgäste steigen hier (oder schon an der S Mühlberg) um. Da die Wendemöglichkeit fehlt, werden aber auf absehbare
    Zeit keine Änderungen am bisherigen Schema vorgenommen werden können.


    Die einzige Kehrmöglichkeit für Verstärkerkurse bestünde am Lokalbahnhof, da das jetzige Gleis der 18 frei würde, an dieser Station ist es allerdings noch deutlich zu früh, der Südbahnhof muss meines Erachtens auf jeden Fall angefahren werden. Ein 5min-Takt OF Stadtgrenze <-> S Lokalbahnhof wäre hauptsächlich ein Zubringerverkehr von Oberrad zur S Mühlberg, welchen zwar sicher ein paar, aber längst nicht alle Fahrgäste benötigen.

    Einen einleitenden Gong fände ich auch sinnvoller als jedes Mal "Nächste Haltestelle" anzusagen.
    In Berlin werden die Ansagen beispielsweise so eingeleitet, klanglich ansprechender finde ich jedoch den Hamburger Gong.
    Die Hochbahn nutzt allerdings das System eines Gongs und einer Ankündigung: "Nächster Halt ...", was dann auch wieder etwas doppelt gemoppelt ist.


    Wenn man durch solche Maßnahmen die Ansagen insgesamt reduziert, kann man sicherlich an einigen "Problemstationen" (wie zum Beispiel 'Friedberger Platz')
    Warnhinweise in die Ansagen einarbeiten, solange man die Stationen wirklich beschränkt. So ist meines Erachtens an der Hst. "Kuhwaldstraße" oder auch
    "An der Dammheide" keine Zusatz-Info nötig.

    Wundert mich jetzt auch etwas, dass deswegen auf der U1 keine Vierlinge eingesetzt werden können. 56cm-Bahnsteige (und zwar auf voller Länge) hat man ja auch bei den beiden Stationen
    vor Ginnheim. So viel dürfte es ja auch nicht kosten die Betonerhöhung auch auf die letzten 25m zu montieren.


    Und generell betrifft das ja nur die Gleise 4 und 5. Gleis 3 verfügt auf voller Länge über einen 80cm-Bahnsteig. Wenn man also schon unbedingt keine Sprünge in der Bahnsteighöhe auf der U1 haben möchte,
    bliebe ja immer noch Gleis 3 für alle Vier-Wagen-Züge in Ginnheim.

    Moin,


    ich war heute auch einmal auf der Stammstrecke zwischen Südbahnhof und Dornbusch unterwegs und eine Sache ist mir aufgefallen.
    In Bezug auf die Vier-Wagen-Züge der U1 (mit den "Problemstationen" Grüneburgweg und Holzhausenstraße) schrieb tamperer bereits vor einiger Zeit ja:


    Das Problem ist in sofern gelöst, als beim Betrieb mit Vierlingen an den Stationen Holzhausenstraße und Grüneburgweg Stationspersonal anwesend sein muß.


    Heute konnte ich aber in keiner der beiden Stationen Personal entdecken. Da der Grund für die neuen Auflagen ja meines Wissens ein schmaler Bahnsteig bei hohem Fahrgastaufkommen war, könnte der Grund
    natürlich die nachfrageschwächere Zeit der Schulferien sein, etwas seltsam erscheint es mir aber dennoch.


    In einem FR-Interview mit dem technischen Geschäftsführer der VGF wird hierzu auch angesprochen, man prüfe wieder Vierlinge auf der A-Strecke fahren zu lassen,
    irgendwie scheint man wohl eine Lösung bezüglich der Vorgaben finden zu wollen. Zum Interview geht es hier .


    Ein kleiner Fun-Fact zu den Vierlingen noch am Rande: ich habe heute beobachtet, dass bei einem vollständig aus U5-50 gebildetem Zug an der Station
    Miquel-/Adickesallee auch die letzte Tür den Bahnsteig erreicht, wenn auch nur sehr knapp. Natürlich bleibt sie trotzdem verriegelt, man kann sich sicher nicht darauf verlassen, dass
    jeder Fahrer so exakt bremst. Eine Ausnahmeregelung für U5-50 an der Station wäre dementsprechend unsinnig.


    Viele Grüße,
    Henning H.

    Moin,


    mein Debüt hier im Forum gebe ich mal mit einem Zeitungsartikel der FR zum Thema.
    Dieser wurde Anfang Juni veröffentlicht wurde, primär geht es darin um Rad-/ und Autoverkehr in der Innensadt.


    Im letzten Absatz wird jedoch auch auf den ÖPNV eingegangen, der Verkehrdezernent wird hier mit der Aussage zitiert, auf der Linie 34 würden demnächst "längere Gelenkbusse" fahren. "Länger" bezieht sich wohl
    auf den Vergleich zum Solobus, ich denke kaum dass für den 34er extra CapaCity oder ähnliche Busse angeschafft werden, welche länger als ein 18m-Gelenkbus sind.


    Hier noch der Link zum Nachlesen: "http://www.fr.de/frankfurt/ver…-der-innenstadt-a-1288859 "


    Leider ist die Beschreibung nicht besonders detailreich, insbesondere wird nicht darauf eingegangen ab wann die Änderung umgesetzt wird. Zum nächsten Fahrplanwechsel sicherlich nicht, dafür hätte man wohl schon Busse
    bestellen müssen und es wäre auch stärker darüber berichtet worden.
    Falls nun tatsächlich Gelenkbusse auf de Linie 34 kommen kann ich dies als regelmäßiger Nutzer nur begrüßen, gerade im Berufsverkehr sind die Solobusse oft so voll, dass niemand mehr einsteigen kann.


    Viele Grüße ins Forum,
    Henning H.