Beiträge von Hessen-Yeti

    Wobei die Schleife Oberforsthaus wohl irgendwelche Probleme macht ... weshalb das nur im Sommer eine Option wäre, wenn alle 21er zum Stadion fahren sollten ...

    Ich schließe mich allerdings an ...

    Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Der Radius der Schleife Oberforsthaus ist etwas zu eng, soweit ich das mitbekommen habe. Das führte zu irgendwelchen (Leitungs-)Problemen in den Gelenken.

    Was genau es aber war, hab' ich nie hinterfragt.

    Als die P-Wagen vor eineinhalb Jahren wieder in den Dienst gestellt wurden, war die 21 ursprünglich dafür vorgesehen.

    Frage:

    Kann man von der Haltestelle Ostendstraße kommend in die Zobelstraße abbiegen, dort stehen bleiben und rückwärts wieder Richtung der Haltestelle Zobelstraße fahren?

    Im Prinzip müsste der Fahrer das Signal der vom Zoo kommenden Strecke nach links Richtung Ostbahnhof manuell vom falschen Gleis aus anfordern. Geht das? Oder man parkt dort eine Bahn mit Fahrer auf dem richtigen Gleis, der für seinen Kollegen das Signal anfordert (ja, ist ein langweiliger Job)?

    Bei Rückwärtsfahrt natürlich mit ordentlich Klingeln herannahende Fußgänger an den Überwegen warnen, da die Bahn ja auf der falschen Seite fährt.

    Das Signal lässt sich nicht vom Fahrer anfordern sondern wird auf der Strecke zwischen der Hst Zoo und der Hanauer Ldstr. autom. angefordert. Wo der entspr. Punkt sitzt, weiß ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass er sich spätestens in Höhe des von-Gagern-Gymnasiums befindet. Ein geparkter Zug würde da auch nicht helfen.

    Ein weiteres Problem wäre, dass die elektrohydraulische Weiche nicht aufgefahren werden darf. Der Zug müsste also mitten auf der Kreuzung anhalten, damit der Fahrer die Weiche auf Abzweig stellen kann, was nur durch Schlüsseln oder mittels des Weichenspieses geschehen kann.

    Dieser Wendevorgang nennt sich Dreispitz und wird z.B. am Lokalbahnhof praktiziert (vom Südbahnhof kommend). Dort allerdings hat man die Kreuzungsproblematik und damit das Signalproblem nicht.

    Ja, es geht um den starken Autoverkehr auf der Schweizer und der Gartenstraße und der Tatsache, dass die Autofahrer die Gleise blockieren, weil ein Großteil die Breite ihrer Fahrzeuge nicht richtig einschätzen kann. Seit ein paar Tagen ist es fast unmöglich, pünktlich die Haltestelle Schweizer-/Gartenstraße anzufahren.

    Selbst die Smart-Fahrer sind oftmals mit Überbreite unterwegs... X(

    Warum nicht Fechenheim<>Willy-Brandt-Platz? Damit wäre eine sehr gute Anbindung an die Veranstaltung gegeben, anstatt die 11 einfach irgendwo hin umzulenken westlich der Ostendstraße. Selbst eine dichterer Veranstaltungstakt könnte dann sogar geboten sein.

    Bei dem, was da los sein dürfte, bin ich froh, nicht mit dem 11er in diese Menschenmassen fahren zu müssen. Wir haben so schon genug Probleme mit den 'mehr oder minder achtsamen' Fußgängern, die einem vor die Bahn laufen/stolpern - und da rede ich noch nicht mal von denen, die schon genug Alkohol intus haben.

    Vielleicht ist das der Grund für diese Entscheidung.

    Beim Lesen der letzten ViaBus-Geschäftsberichte kann einem auch die Galle hochkommen. Es wird kein Fahrer gezwungen, bei ViaBus zu arbeiten. So gut wie jedes Busunternehmen in der Region sucht Fahrer. Wieso man dann freiwillig "Frondienste für minimales Geld" leistet, statt zu einem Unternehmen zu gehen, in dem die Bedingungen wenigstens ein bisschen besser sind erschließt sich mir nicht.

    Dann hast Du mich in dem Punkt falsch verstanden. Natürlich wird niemand gezwungen, bei Viabus zu arbeiten, die anderen BU sind aber nicht wirklich besser. Als Fahrer wirst Du fast überall ausgenutzt (um nicht sogar 'ausgebeutet' zu sagen). Ich hab' das lange genug mitgemacht.


    Worum es mir ging: die Insolvenz trifft in erster Linie die Mitarbeitet - insofern ist es m.E. völlig unangebracht, einem Unternehmen die Insolvenz zu wünschen. Neben den Sorgen, die die Busfahrerkollegen eh schon haben, dürfen sie sich jetzt noch Gedanken machen, ob und wie lange sie noch Geld bekommen.

    Hoffe viabus wird pleite, ...

    (Schnipp)


    #viabusmusspleitegehen

    Wenn ich so was lese, kommt mir die Galle hoch.


    Im Namen meiner Kollegen, die sowieso schon fast Frondienste für minimales Geld leisten müssen, danke ich Dir für diesen geistreichen Kommentar.


    Hauptsache, für Dich läuft alles gut...

    So. wie ich es verstanden habe, gehörten OF-DI 405 bis 407 und vermutlich jetzt auch OF-SW 296 bis 298 der Stadtwerke Fuhrpark Service und werden von Fahrern der Firma Lang eingesetzt. Ich denke die Wagen OF-LL 164 und 416 waren bzw. sind von UOB Lang selbst.


    Korrekt. So hatte mir das Herr Lang mal erzählt, als ich noch bei ihm gefahren bin. Und meinen Ex-Kollegen zufolge gehören auch die neuen der Stadt.
    Alle Fahrzeuge mit OF-LL gehören Lang (LL sind die Initialen seiner Frau).

    Die leichte Steigung zwischen Offenthal und Urberach nimmt er genauso langsam wie die Oldies. Und trotz pünktlichen Begegnungsverkehrs und keinerlei außerplanmäßigen Stopps schaffte es der Zug eine +3 herauszufahren.


    Ich vermute, dass auf dem Stück zwischen Offenthal und Urberach eine Geschwindigkeitsbegrenzung besteht, da ich auf dem Abschnitt schon öfters mal eine Zwangsbremsung miterlebt habe, wenn der Zug mal etwas schneller als üblich war.
    Ist aber - wie gesagt - nur 'ne Vermutung.

    Weiß jemand, wie die Anordnung der VGF bezüglich der Haltestellenanfahrt an der Stresemannallee / Gartenstraße ist? Ich habe zwei Varianten erlebt.


    Aus Richtung Niederrad kommend, wird die Ersatzhaltestelle ausschließlich von der Linie 17 bedient. Alle anderen Linien halten an der regulären Haltestelle am Bahnsteig für die Linie 15.


    In die Gegenrichtung (also Richtung Niederrad bzw. Uniklinik) halten alle Linien auch an der Bedarfshaltestelle. Das hat zur Folge, dass die Züge, die aus der Gartenstraße kommen, sofern nicht zwischendurch der erste Halt vorübergehend stillgelegt wird, dreimal halten.

    Die Fahrer der VGF sollten auch ihre Fahrerwechsel am Hauptbahnhof etwas kürzer gestalten. Gespräche unter Kollegen sollten sich während der Bauarbeiten auf das notwendige beschränken. Das hilft auch, Staus zu vermeiden.

    Die Ablösegespräche müssen korrekt und vollständig durchgeführt werden. Und jenachdem, was gerade los ist, dauert das eben manchmal etwas länger.
    Ich gehe davon aus, dass die Kollegen nicht zum Kaffeeklatsch an der Bahn stehen - sowohl während wie auch außerhalb der Bauarbeiten. Insofern halte ich den Spruch für etwas unangemessen.