Beiträge von Prince Kassad

    Gedacht wäre z.b von RB51 von Wächtersbach in die S9 integriert.

    Dafür muss man keinen Tunnel bauen, das könnte man einfach so machen und würde ein Gleis am Hauptbahnhof sowie wertvolle Trassen an der Zulaufstrecke (Main-Neckar-Brücke/F-Süd/südmainische Strecke) freiräumen. Ich weiß bis heute nicht wieso das nicht einfach gemacht wird.


    Ähnlich ist es mit den RB nach Aschaffenburg wobei da der Grund sein dürfte dass Aschaffenburg nicht im RMV ist und deshalb die S-Bahn dorthin nicht fahren darf.

    Cassella in Fechenheim wird noch regelmäßig von Ganzzügen bedient. Die anderen Betriebe an der Carl-Benz-Straße erhalten noch unregelmäßig Güterverkehr, aber nicht mehr so viel wie früher. Die Situation auf der Verbindungsbahn dürfte bekannt sein.

    Die beiden höhengleichen Kreuzungen mit Blockierung des jeweiligen Gegengleises sind natürlich absoluter Murks, wird daher heute nur im äußersten Notfall gemacht.

    Es gibt außerplanmäßig im Berufsverkehr Überführungsfahrten von Silberlingen von Frankfurt Hbf nach Hanau Hbf unter Auslassung aller Unterwegshalte. Die nutzen tatsächlich diesen Abzweig um auf die Kinzigtalbahn zu kommen und halten dann auf Gleis 5 des Hanauer Hbf der auch für nichts anderes genutzt wird. Zumindest war das zu meiner Zeit so, keine Ahnung ob es die Züge noch gibt.

    Ohne es genau zu wissen: Der Abzweig nach Hanau Hbf Nordseite kreuzt derzeit höhengleich die durchgehenden Gleise nach Hanau Hbf Südseite. Das wird bei einer Geschwindigkeitserhöhung so nicht mehr zulässig sein, sodass man ein Überwerfungsbauwerk bräuchte. Der sehr begrenzte Platz zwischen der Brücke der B 45 (Am Steinheimer Tor) über die Bahntrasse und die anschließende Trasse der Kinzigtalbahn lässt ein Überwerfungsbauwerk im derzeitigen Zustand aber nicht zu. Im Endeffekt könnte man die Bauvorleistung für das zweite Gleis so nicht nutzen und müsste alle Gleise einmal ein gutes Stück nach Süden verlegen, dabei auch die Kleingärten der Bahn-Landwirtschaft räumen. Das wird dann tatsächlich eine Mammutaufgabe.

    Es gab wohl mal Pläne für die Auflassung des BÜ in der Cassellastraße. Dann wäre die Brücke weitergebaut worden. Ich weiß nicht in welchem Zusammenhang die Pläne standen (das war in den 1960er-Jahren, also noch deutlich vor der nordmainischen S-Bahn) könnte aber möglicherweise mit dem damals noch geplanten Bau der B 448 über den Main nach Fechenheim zu tun gehabt haben.

    Auf der S8/S9 gibt es ja nicht ohne Grund Pläne den Abschnitt Mühlheim-Hanau Hbf zweigleisig auszubauen einschließlich einer vierten Mainbrücke, auch dort ist die Taktung so knapp kalkuliert dass man sich zwangsläufig Verspätungen des vorhergehenden Zuges mitnimmt.


    Ein nur teilweiser zweigleisiger Ausbau würde also letztlich wieder zu Engpässen führen.

    Einen zweigleisigen Ausbau dürfte die Trasse nicht hergeben. z. B. In Rödermark-Urberach ist alles komplett zugebaut, man müsste ein komplettes Einkaufszentrum und zig andere Häuser abreißen damit dort zweigleisig ausgebaut werden kann. Eher unrealistisch.

    Ankündigung vom RMV: https://www.rmv.de/c/de/inform…rmv-aktuell/kvgof-hopper/


    Die wichtigste Änderung: Das Ruftaxi kann in Zukunft nur noch mit Angabe von persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Adresse) bestellt werden. Anonyme Fahrten sind somit unmöglich geworden.


    Weiter: Bezahlung ist nur per Kreditkarte möglich. Wer keine Kreditkarte hat, ist zukünftig vom Ruftaxi ausgeschlossen. Bargeld wird im Ruftaxi nicht mehr angenommen.


    Mit dem Angebot wurden die Linien OF-81, OF-82 und OF-83 eingestellt.


    Ich finde die Nachteile schon heftig, wer hat sich das bitteschön ausgedacht? So wird doch keiner das Angebot nutzen, denn die Zielgruppe (ältere Menschen) wird sicher weder ein Smartphone noch eine Kreditkarte haben. Oder lese ich das nur völlig falsch?

    2. Klasse ist meistens auf irgendwelchen Schwerbehinderten-Ausweisen mit drauf, 1. jedoch nicht.

    Kriegsbeschädigte dürfen mit einem 2.-Klasse-Fahrschein 1. Klasse fahren. Gibt halt heute nicht mehr so viele davon.


    Ich meine auch gehört zu haben, dass man bei gerichtlicher Vorladung 1. Klasse fahren darf, vielleicht verwechsle ich das aber auch mit etwas anderem.

    Die Sache hat doch nichts mit arm oder reich zu tun. Tatsache ist, es gibt niemanden, der in einem Regionalzug 1. Klasse fährt. Im Berufsverkehr ist es geradezu absurd, wenn die Züge aus allen Nähten platzen, die Reisenden in den Gängen und vor den Türen stehen müssen, aber das 1. Klasse-Abteil ist einfach komplett leer. Das hat dann auch nichts mit Komfort zu tun, das ist schlicht Platzverschwendung, und da stimme ich absolut zu, da sollte sich die DB dem tatsächlichen Bedarf anpassen (wobei das ja in den neuen Zügen kommen soll, weiß nicht wo, aber die DB hat wohl neue Züge bestellt mit nur noch 4-8 Plätzen in der 1. Klasse - viel mehr Reisende wird es realistisch auch nicht geben).


    Die 1. Klasse hat ihre Daseinsberechtigung im IC oder ICE. Aber in Regionalzügen ist es absolut sinnlos. Ich kenne auch keine Geschäftsreisenden, die in einem Regionalzug zu einem Meeting fahren, du etwa?

    Der Volvo 7700A von Sippel, der bis letzte Woche auf dem SEV in Frankfurt fuhr, war heute in Hanau mit einem Dienstfahrzeug der vgo unterwegs und hat schon mal alle Haltestellen abgefahren. Da mir kein SEV im Raum Hanau bekannt ist kann es sein, dass man sich schon auf den Ernstfall vorbereitet.

    Na du hast dir was vorgenommen.


    MKK-37 und MKK-39 sind beide Rack, das ist der Bürgerbus Erlensee.


    563 wird ausschließlich von Röder als Sub gefahren, viabus fährt da nie.


    562 und 566 werden gelegentlich von Rack als Sub gefahren.


    X93 wird ausschließlich von Rack als Sub gefahren, viabus fährt da nie.


    Der Stadtbusverkehr in Bad Orb (MKK-84/85) ist Noll, der fehlt noch komplett in der Liste.

    Die Strecken in Westdeutschland die man aus strategischen Gründen behielt liegen alle in Rheinland-Pfalz, weil die damaligen Pläne vorsahen Deutschland bis zum Rhein kampflos an die Russen aufzugeben und hinter dem Rhein als natürliche Grenze eine Verteidigungslinie aufzubauen um dann (wohl) den atomaren Erstschlag auszuführen.


    Darunter zählten z. B. die Zellertalbahn Worms-Kaiserslautern, die Glantalbahn Bad Münster am Stein-Homburg, die Untere Queichtalbahn Germersheim-Landau, die Eistalbahn Grünstadt-Enkenbach, die Stichbahn Heimbach-Baumholder und die Stichbahn Armsheim-Wendelsheim. Die allermeisten von ihnen gibt es heute tatsächlich nicht mehr mit Ausnahme von Heimbach-Baumholder (erfreulicherweise inzwischen auch mit PV) und der Eistalbahn jedenfalls auf dem Abschnitt Grünstadt-Ramsen(Eiswoog), der Rest kommt wohl nicht mehr obwohl die Brücken und Tunnel der Strecke wirklich gut in Schuss sind, immerhin hatte die Bundesbahn sehr gerne Züge mit LÜ durch die Strecke gejagt. Sogar die Zellertalbahn steht wieder auf der Kippe nachdem man die zunächst reaktivieren wollte, jetzt aber wegen Oberbauschäden sogar der Touristik-Verkehr weg ist. Sehr schade, ist eine schöne Strecke, aber mit kaum Fahrgastpotential da sie wirklich nur durchs "platte Land" führt.


    Die Odenwaldbahn gehörte nicht dazu, die war immer profitabel außer dem Abschnitt Erbach-Eberbach, der noch zu Bundesbahn-Zeiten tatsächlich stillgelegt werden sollte. Ist aber lange her.