Beiträge von JeLuF

    Eine Verbindung zum Hafentunnel wäre für die Leute aus dem Gutleutviertel interessant. Als Bewohner des Frankfurter Westens außerhalb des Gutleutviertels würde ich von diesem Zugang aber vermutlich nie Gebrauch machen. Ich müsste vom Güterplatz aus bis zum Hafentunnel laufen und dann von dort noch bis zu den Bahnsteigen laufen. Das spart keine Zeit und ist auch nicht bequemer als der Weg über das Hauptportal.


    Mehr Bahnsteige im Tunnel, mehrgleisiger Tunnel - ja, das gibt mehr Flexibilität. Aber auch enorm mehr Kosten. Der Staat hat keine unendlichen Mittel, und gerade mit der FDP wird es keine Aufweichung der Schuldenbremse geben. Wenn wir mehr Tunnel in Frankfurt wollen, dann müssen dafür andere Projekte gestoppt werden. Und zusätzliche Kapazitäten im Tunnel sind schön, aber die Züge müssen dann auch irgendwie am Stadion vorbei oder nach Griesheim. Da ist aber jetzt schon Kapazität knapp.


    "Lass uns erst mal bauen, der Anschluss kommt dann schon" - so sind viele Soda-Brücken entstanden.

    Monatskarten für den ICE fallen nicht unter "Jobtickets". Für die Jobtickets, die zB städtische Bedienstete und viele andere Angestellte von ihrem Arbeitgeber bekommen, kann man für die Nutzung im IC eine Zuschlagkarte kaufen.


    Für die ICE-Monatskarte muss man den vollen Preis zahlen, ohne Anrechnung eines Jobtickets.


    Oder war das Ironie? Drei Punkte am Ende des Satzes. Jaja, das war bestimmt Ironie und ich mache hier wieder den Erklärdeppen.

    Warum die Bahn die Ländertickets nicht stärker bewirbt, ist mir schon klar. Mein Beitrag war als Antwort auf diesen Satz gedacht:

    Was wiederum zeigt, dass für Gelegenheits-Fahrgäste die Bekanntheit der Bahn-Webseite verbessert werden sollte. :)

    Die Bahn-Webseite reicht als Informationsquelle nicht aus. Man muss sich die Seiten der Verkehrsverbünde auch anschauen. In Hessen sind wir da mit nur zwei Verbünden noch recht übersichtlich strukturiert. Andere Bundesländer sehen da ganz anders aus. Und daher verstehe ich, warum die taz-Autorin nicht das günstigste Ticket für ihre Reise gefunden hat.

    Die mir bekannte Bahn-Webseite verkauft einem über die Verbindungssuche ein ganz normales Ticket, auch wenn ein Hessen-Ticket für die gewählte Verbindung günstiger wäre. Für die Verbindung Darmstadt-Kassel um 10:30 in einer Woche wird mir das Quer-durchs-Land-Ticket der DB zu 42€ angeboten.


    Das Hessenticket zu 36€ kann ich auf der Bahnseite auch bestellen, allerdings nur 3 Tage im Voraus, da es mit der Post geschickt wird -- für 5,90€ Versandkosten. Die Ländertickets sind gut versteckt ganz unten auf der Seite "Tickets & Angebote" versteckt. Im gleichnamigen Popup-Menü auf der bahn.de-Startseite tauchen sie nicht auf.

    Ich meine die an 2 Stellen abgesenkte Bordsteinkante auf Seite 2.

    Wenn wir die gleiche PDF meinen. 😉

    Aber eine Einbindung des Gemeindegartens in den komplexen Straßenknoten für Kfz sehe nicht. 🤷‍♂️

    Eine Durchfahrt für Müllfahrzeuge ist vermutlich auch für Kfz geeignet.

    Das ist leider weder neu noch auf Frankfurt beschränkt. Bei meinen Eltern um die Ecke war eine kleine Verbindungsstraße zur Bundesstraße viele Jahre eine Einbahnstraße, da die Einzweigung in die Bundesstraße so in einer Kurve liegt, dass man von links kommenden Verkehr erst sehr spät (zu spät) sehen kann. Das war in den späten 70ern bis in die frühen 90er so geregelt. Die Einheimischen sind mehrheitlich verkehrt durch die Einbahnstraße gefahren, statt die 500m Umweg in Kauf zu nehmen. Die Einbahnstraßenregelung ist inzwischen aufgehoben. Es gibt 2-3 Unfälle im Jahr, aber meist nur Blechschäden.

    Ich habe die vielen Infos der Stadt nur überflogen.
    Wo steht das mit der Durchbindung zum Gemeindegarten?


    Auf den Grafiken sehe ich eine durchgezogene weiße Linie. Die vorgesehen Absenkung sollte wie an jeder Kreuzung eine Selbstverständlichkeit sein.

    Im verlinkten PDF auf Seite 1 in der Zeichnung. Nördlich der Alte Falterstraße 31.


    Was meinst Du mit der Absenkung?

    Eine kurze Umsteigemöglichkeit zur BL52 ist anscheinend nicht möglich?

    An der BL52 wird sich durch die Maßnahmen nichts ändern. Die Haltestelle bleibt "um die Ecke" bei der Apotheke und vor dem Tedi. Der Fußweg bis zur Unterführung ist ca 100m lang.

    Rund um den Bahnhof herum versucht die Stadt Frankfurt das Areal aufzuwerten. Die Gewinner eines Wettbewerbs "Neue Mitte um den Bahnhof Griesheim" wurden bekannt gegeben. Eines der Projekte behandelt dabei den Umbau des Platzes nördlich und südlich des Bahnhofs.


    Auf der Nordseite soll ein Platz entstehen, der durch den Vorplatz des Saalbaus über den Taxistand bis an den Supermarkt und die Gleise reichen soll. Dieser wird wie bisher durch die Waldschulstraße zerschnitten, jedoch werden die Fahrspuren verschmälert, um die Geschwindigkeit des MIV zu reduzieren. Straßenbelag und Kantsteine werden dabei so gestaltet, dass die Straße Teil des Platzes ist - Autofahrer also in ihrer Wahrnehmung durch einen Fußgängerbereich fahren werden statt wie bisher, wo man als Fußgänger in den Autobereich eingedrungen ist. Bei der Planung wurden bei Kurvenradien und Straßenbreite Gelenkbusse berücksichtigt. Der Penny-Markt soll abgerissen und durch ein mehrstöckiges Wohngebäude mit Supermarkt und Café im Erdgeschoss ersetzt werden. Als südliche Begrenzung des Platzes dient eine Velostation mit "Fahrradcafé" (was ist das?), Reparaturstation und 100 Stellplätzen. Um Platz für diese zu schaffen, werden die beiden Treppen zur Unterführung ersetzt durch eine sich nach oben hin verbreiternde Treppe, die direkt aus der Unterführung nach Norden verläuft und damit direkt in die Waldschulstraße führt. Ein Aufzug neben der Treppe sorgt für Barrierefreiheit. Bäume und Sitzecken mit bepflanzten Innenflächen (Hochbeete) sollen für ein angenehmes Mikroklima an heißen Sommertagen sorgen. Die Bushaltestelle bleibt an ihren bisherigen Standorten erhalten, ebenso der Taxistand, der jedoch wie der Platz gepflastert wird. Neben dem Taxistand lockert ein Fontänenfeld den Platz auf und bringt im Sommer Kühle. Die seltsame Treppe mit den meterlangen Stufen vor dem Saalbau wird dazu ersetzt durch eine platzsparendere Version mit integrierter Rampe, die einladender wirkt als die bisherige schluchtartige Rampe.


    Südlich des Bahnhofs werden die Maßnahmen weniger tief eingreifen. Ein kleineres Glasdach spiegelt in der Verlängerung der Alte Falterstraße die Architektur der Velostation auf der Nordseite wieder. Die Trinkhalle am Gemeindegarten und das Stellwerk bleiben dabei erhalten. Den Zeichnungen nach wird der Grillimbis einer breiteren Treppe und einem Aufzug zur Unterführung weichen. Um das Stellwerk und die Trinkhalle herum soll ein rahmendes Grünbeet die Gebäude aufwerten. Die bisherige Rampe östlich des Stellwerkes wird durch eine Treppe und eine flachere Rampe parallel zu den Gleisen (zwischen Gleisen und Stellwerk) ersetzt. Auf dem Parkplatz zwischen Stellwerk und Bahnhofsgebäude soll ein Wohnhaus mit Einzelhandel im Erdgeschoss und Außengastronomie entstehen. Vor dem neuen Gebäude bleibt die Bushaltestelle an ihrem angestammten Platz. Die Mauer und die Plakatwände zwischen Parkplatz und Bahnsteig weichen auf halber Breite einer breiten Treppe, die Bushaltestelle, Außengastronomie und Bahnsteig verbindet. Die Straßenführung wird in diesem Bereich nur geringfügig verändert werden. Vom Gemeindegarten soll eine Durchfahrt für Rettungs- und Müllfahrzeuge zum Bahnhofsplatz geschaffen werden. Die Fußgängerquerung am nördlichen Ende der Alte Falterstraße soll wie der Fußweg gepflastert werden und Autofahrern so den Vorrang der Fußgänger signalisieren.


    Alles in allem ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. Leider ist auf den Seiten der Stadt kein Umsetzungsplan zu finden. Ich hoffe, die Umsetzung erfolgt passend zur Umgestaltung des Bahnhofs durch die Bahn. Kritisch sehe ich die Durchfahrtsmöglichkeit vom Gemeindegarten. Dies könnte zu zusätzlichem Durchfahrtsverkehr in einer Straße führen, die schon heute durch die Omegabrücke sehr viel Lärm abbekommt. Erfahrungsgemäß werden Möglichkeiten auch trotz Verboten gerne genutzt.

    Der RMV spricht Mal wieder über autonome Busse und ein Bericht dazu verbreitet sich über dpa, z.B. zu lesen in der Süddeutschen Zeitung.


    Die Tests, u.a. am Untermainkai, in Wiesbaden und am Kloster Eberbach, seien sehr erfolgreich verlaufen und eine große Mehrheit der Passagiere habe in Befragungen angegeben, dass sie die Fahrzeuge auch ohne Operator nutzen würden.


    Neben dem operatorlosen Betrieb sei ein weiterer Aspekt für den produktiven Einsatz, dass die Busse schneller werden müssen. Mögliche Einsatzgebiete sehen RMV und Mobilitätsexpertin Petra Schäfer, die das Projet wissenschaftlich begleitet, in On-Demand-Angeboten, Shuttlebussen in Gewerbegebieten oder im ländlichen Raum wenn sich große Busse nicht rentieren würden.


    Forschungsgegenstand soll in Zukunft auch der Betrieb einer Leitstelle zur Überwachung und Steuerung einer Flotte autonomer Busse sein.


    Bei all diesen Plänen ist die Geschwindigkeit der Busse sicher ein wichtiges Thema. Der Bus am Untermainkai fuhr ja eher in einer zügigen Schrittgeschwindigkeit. Eine weitaus schwierigere Herausforderung dürfte aber die Streckenlänge sein. Die bisherigen Busse hatten ein sehr exaktes Geländemodell, das auf Erkundungsfahrten erfasst wurde. Dieses Modell ist so genau, dass wachsendes Gras ein Problem darstellte. Ein so genaues Erlernen der Strecke wird bei einem On-Demand-Dienst oder einem Überlandbus sicherlich sehr schwierig.


    Andere Fahrerassitenzsysteme (z.B. das recht bekannte von Tesla) können sich ohne ein so genaues Geländemodell orientieren, bieten aber bisher kein vollständig autonomes Fahren ab. Auf der fünfstufigen Autonomieskala kommen sie nicht über Stufe 2 hinaus. Für einen Überland- oder einen Shuttlebus muss allerdings mindestens Stufe 4 (mit einem Operator, der aus einer Leitstelle heraus übernehmen kann), besser jedoch Stufe 5 erreicht werden. Hier sehe ich noch eine sehr große Lücke und ein produktiver Einsatz vollständig autonomer Busse wird noch Jahre auf sich warten lassen.

    Die Rundschau berichtet über Pläne zur Umgestaltung des "Lochs an der Hauptwache". Planungsdezernent Mike Josef will eine kleine Lösung schaffen, bei der der Platz durch kleinere, schnell umzusetzende Maßnahmen attraktiver gestaltet werden soll. In diesem Zusammenhang werden auch die Pläne zu einer Tram an der Hauptwache angesprochen, die Oesterling und Josef im Februar vorgestellt hatten. Diesen teilt Josef nun eine Absage. Die Tram sei an dieser Stelle laut Josef nicht unbedingt nötig.

    Meine Dienstreise nach Dublin habe ich bereits am Vortag gemacht. Ich hätte auch am Montag früh morgens den ersten Flieger nehmen können, aber das ist mir zu stressig. Dann dauert es am Flughafen etwas länger mit der Passkontrolle und schon hat man Zeitnot. Oder man hat Stau auf der Autobahn. So kam ich Sonntag nachmittag an, habe mir den Fußweg zum Schulungszentrum angeschaut und war am nächsten Morgen ganz entspannt. Von meinen 10 Kollegen, die mit mir auf der Schulung waren, kamen 2 oder 3 erst am Montag. Der Rest ist Sonntag angereist.


    Soll heißen: Wenn ich eine vernünftige Verbindung habe, mit der ich es Sonntag nach Dublin schaffe, dann würde mir das reichen. 18h Reisezeit mit zehnmaligem Umsteigen für den Hinweg und rund 10h mehr für den Rückweg sind aber keine Konkurrenz zum Flieger. Nachtzug ist zwar nett, aber erst Mal muss es eine gute Verbindung an und für sich geben.


    Cherbourg sieht gar nicht so uninteressant aus: 5:50 ab Frankfurt, 14:16 in Cherbourg mit drei Umstiegen (Offenburg, Paris, Paris), und die Fähre fährt um 16:30 ab und ist um 10:45 in Dublin. Dauert zwar immer noch ewig, aber man muss nicht nachts um zwei umsteigen.


    PS: Lego hatte da mal vor ein paar Jahren eine Idee. Schlafabteile als Container, die man dann vom Zug auf das nächste Transportmittel umladen kann.

    Ich vermisse von den Befürwortern der grünen Politik Gegenargumente zur Argumentation von Prof Sinn. Es scheint der Glaube vorzuherrschen, dass man sich damit nicht auseinandersetzen müsse. Spätestens aber wenn die Politik die geschürten Erwartungen enttäuscht hat man ein Problem. Das Herumspielen mit Sinns Namen und die Rede von einer "perversen" Argumentation, überzeugt mich nicht. Warum hat man das nötig?

    Google doch bitte Mal "hans-werner sinn widerlegt". Zu den meisten von Sinns Thesen findest Du sehr genaue Erläuterungen, warum sie Unsinn sind. Das Problem ist, dass "Sinn sagt X" eine tolle Schlagzeile gibt, aber "X ist Unsinn" einer langen Erklärung bedarf, die dann keiner liest - und die Damit keine Schlagzeilen macht.

    Dass zu "versuchen" ist allerdings ein Automatismus: Bei geringerer westlicher Nachfrage sinkt schlicht der Preis, und ärmere Länder/Unternehmen können automatisch mehr Öl kaufen. Was zu Verträge sollen das sein, die das unterbinden? Warum sollten OPEC-Länder und Abnehmerstaaten aus der zweiten und dritten Welt sowas unterschreiben? Die Bereitschaft in Deutschland rührt doch daher das wir in Teilen (vor allem das grüne Klientel) tatsächlich in einer Überfluss-Gesellschaft leben. Anderenorts in der Welt ist das nicht so. Erst kommt das Fressen dann die Moral.

    Die chinesische Regierung hat gerade angeordnet, dass keine weiteren Kohlekraftwerke in China oder von China im Ausland gebaut werden. Das könnten sich Europa und die USA und die BRI-Staaten zum Vorbild nehmen. China will stattdessen vermehrt erneuerbare Energie fördern. Schon jetzt ist China Weltmarktführer für Windkraft und Solarenergie. Das war vor gar nicht all zu langer Zeit Mal Deutschland - bis die Bundesregierung den Heimatmarkt zerstört hat und so viele Unternehmen, die gerade mit dem Export begannen, in den Konkurs getrieben hat. Erneuerbare - so China - sind wirtschaftlicher als Kohleverbrennung.


    So eine Ankündigung sorgt natürlich dafür, dass die Nachfrage nach Kohle erst einmal sinkt und damit der Preis. Zu dem niedrigeren Preis lohnt sich die Förderung von Kohle aber in vielen Fällen nicht mehr. Dadurch wird der Preis von Kohle im Vergleich zu Windkraft und Solarenergie nicht günstiger.


    Hast Du Dich schon mal gewundert, warum es immer wieder heißt, die Ölreserven würden noch 20 Jahre halten? Das liegt daran, dass viele der Ölfelder, die wir heute nutzen, vor 20 Jahren nicht wirtschaftlich gewesen wären. 2001 lag der Ölpreis bei 25$/Barrel, heute sind es um die 75$ (und dazwischen lagen die Preise zeitweise sogar bei 150$). Sinkt die Nachfrage, dann wird der Preis vermutlich noch steigen, da Skaleneffekte zuschlagen werden. Bekommst Du heute einen Öltanker an jeder Ecke, wird ein weltweiter Nachfragerückgang dazu führen, dass viele davon verschrottet werden und es schwieriger werden wird, Öl zu transportieren.


    Bei den FCKWs haben auch die großen Länder den kleinen bei der Umrüstung geholfen. Die 15 größten CO2-produzierenden Länder machen über 80% der Emissionen. Wenn die beschließen, keine fossilen Kraftwerke mehr zu exportieren, keine Ersatzteile zu liefern, keine Einzelteile - dann wird kein kleines Land sich hinstellen und teuer ein eigenes Kraftwerk entwickeln statt eine günstige Wasser-Wind-Solar-Biogas-Paketlösung zu kaufen, die in den Industrienationen in großer Stückzahl und dadurch kostengünstig produziert werden.


    Zweiter Hebel: Man kann die CO2-Abgaben auch beim Import erheben. Produkte aus CO2-intensiven Ländern werden so massiv teurer und dadurch nicht mehr konkurenzfähig sein, bis diese Länder ihren CO2-Verbrauch reduziert haben. Da müssen sich nur die EU, USA und China einig sein und das würde sich massiv auswirken. Nationale Lösungen werden nicht helfen. Das ist vollkommen richtig. Deswegen haben wir vergangenen Freitag auch weltweit demonstriert und nicht nur in Deutschland. Jetzt müssen wir in allen Ländern nur noch die "aber die anderen"-Sager überzeugen, dann können wir etwas bewegen. Wie damals beim FCKW.


    PS: Ohne den FCKW-Stopp damals würden wir heute darüber verhandeln, ob wir das 3°-Ziel noch schaffen können.