Beiträge von JeLuF

    In dem FNP-Artikel ging es darum, dass die alten O-Wagen wieder in Betrieb gingen. Die Oldies braucht man, um das Angebot verbessern zu können, bevor die T-Wagen kommen. Ende 2022 bezieht sich meiner Meinung nach auf die Inbetriebnahme des T-Wagens - das legen auch das Bild des T-Wagens nach diesem Satz und der nächste Satz nah:

    Zitat

    So lange aber kann die Stadt mit dem Ausweiten des Angebots nicht warten.

    Die 8 Jahre gehen nicht auf die Kappe Frankfurts, sondern der seltsamen Formulierung in der FNP, die sich wirklich so liest, als würde Oesterling die Ringbahn für 2022 ankündigen. 3 Jahre für Planung und Bau wäre aber schon arg flott.

    Hinzu kommt aber ein wesentlicher Aspekt: Am Bahnhof ist deutlich mehr los als am Platz der Republik. Dementsprechend höher ist die Fahrgastwechselzeit.

    Meine Erfahrungen auf der 11/21 aus Nied kommend ist, dass am Platz der Republik der Ausstieg von Fahrgästen häufig schwierig ist, da sie sich die Aussteigenden an den anderen Fahrgästen vorbei Richtung Ausgang drängeln müssen. Die Züge sind insbesondere in den HVZ sehr voll, was einen zügigen Fahrgastwechsel erschwert. Häufig versuchen auch schon die ersten einzusteigen, während andere noch auf dem Weg nach draußen sind.


    K-Wagen Danke für die Gleispläne, sowas hatte ich gesucht. Historische Bilder vom Hauptbahnhof zu finden war einfach, aber vom Platz der Republik konnte ich nichts finden. Die Pläne zeigen, dass das Problem damals nicht in dieser Form bestand, da Linien zwischen Hbf und Platz der Republik nach rechts und links abgebogen sind.


    Gesonderte Vorsortierweichen braucht man eventuell nicht. Wenn die Abfahrtsgleise am Hauptbahnhof bereits nach Linien getrennt sind, dann könnte man die Linien mittels Mehrschienengleis vom Hauptbahnhof die ganze Düsseldorfer Str entlang führen.

    Der Platz der Republik hat genau so viele Züge pro Stunde wie der Hauptbahnhof. Nur den Hauptbahnhof umzubauen dürfte nur wenig bringen. 4 Auto-, 2 Fahrrad- und 4 Straßenbahnspuren, zwei Bahnsteige und ein Fußweg in einer 30m breiten Straßenschlucht wird aber wohl schwierig werden.


    Wie sah das früher aus, als der Hauptbahnhof noch viergleisig war?

    Eine Verlängerung in Schwanheim bis Industriepark Süd scheint hingegen niemanden mehr zu interessieren ☹️

    Dieses Konzept ist wohl eher mittelfristig. Ich sehe hier keine großen Bauprojekte, oder übersehe ich da etwas? Die Planung in Schwanheim wird nicht ganz trivial, so direkt am NSG Schwanheimer Düne.

    Was bedeutet die positive Formulierung, wenn das Quorum nicht erreicht wird?


    In Frankfurt haben wir vor Jahren über die "Erhaltung der Rennbahn" abgestimmt. 60% der Stimme waren dafür, aber es waren nur 20% zur Abstimmung gekommen. Damit war das Quorum nicht erreicht und die Rennbahn wurde zugunsten der DFB-Akademie abgerissen.

    Leider nicht dabei ist eine Anbindung der RTW an das NWZ. In Praunheim ist Schluss.


    Auf der N12 Königstein - FFM Hbf sind zwischen Höchst und Hbf noch zwei Halte eingezeichnet. Da die nicht in einer Linie mit den anderen Halten in Nied und Griesheim sind, vermute ich, dass das zwei neue Halte sind - Nied Ost und Mainzer Ldstr?

    Aus Darmstadt lasen wir vor einiger Zeit, dass Straßenbahnen ausfallen, weil nicht genug Mitarbeiter für die Werkstatt gefunden werden. Ist die Lage in Frankfurt generell anders oder ähnlich? Wenn man schon für den Regelbetrieb knapp an Personal wäre, könnte dies ein guter Grund für eine externe Vergabe sein. Bedauerlich ist es, weil das Umbauen alter Fahrzeuge erst einmal vermutlich nachhaltiger wäre und weil es die Abwechslung im Arbeitsalltag in der Werkstatt erhöht hätte.

    Die Schranken sind sehr lang. Sobald die sich in Bewegung setzen, hat man genug Zeit, die Kreuzung zu räumen, bevor sie einen treffen. Problem sind die Leute, die StVO §11 (1) nicht kennen und auch dann in die Kreuzung einfahren, wenn sie schon verstopft ist. Dann kann es brenzlig werden. Aber da die Schranke vor Ort gesteuert wird, gehe ich davon aus, dass der Schrankenwärter dann eingreifen würde und die Schranke wieder anhebt.


    Was ich (aus schmerzlicher Erfahrung) als viel gefährlicher empfinde, ist das Überqueren der Gleise mit dem Fahrrad. Autofahrer halten dort wenig Abstand. Aufgrund des spitzen Winkels ist es sehr leicht, mit dem Vorderrad in die Gleisrille einzufädeln. Ist mir bisher einmal passiert, als glücklicherweise keine Auto in der Nähe war.


    Die oben erwähnten 7 Minuten Schließzeit gibt es, wenn die vier Züge pünktlich sind. Sind sie nicht pünktlich, können es auch mal 10 Minuten werden. Die 24 Minuten, die ich einmal an der Elektronstraße erlebt habe, gibt es hier aber in der Tat nicht. Die Wartezeit ist auch der Hauptgrund, aus dem die Nieder den Umbau der Überführung verlangen. Ich kenne aber auch Leute hier, die grundsätzlich den Umweg über die Mainzer Straße wählen, weil ihnen der BÜ in seiner Komplexität unangenehm ist.


    Wie lange dauert so eine Untersuchung? 2-3 Monate?

    Zum Thema "schauen, ob ein Zug kommt" - Das ist hier nahezu unmöglich, bevor man auf dem Gleis steht. Kommt man von der Oeserstraße, fährt man im spitzen Winkel auf die Gleise. Die Straße liegt etwas tiefer als die Gleise, und Büsche versperren den Blick (Google Streetview). Der Bereich des Gleise, den man einsehen kann, ist sehr klein. Dadurch, dass der Bahnübergang gleichzeitig eine Kreuzung ist und man Zickzack fahren muss, ist man meistens damit beschäftigt, die vorhandenen Verkehrsteilnehmer zu beobachten und hat nicht noch Zeit, sich umzudrehen um nach einem Zug zu schauen.


    Rotlicht auf der Straße gibt es in Nied nicht.

    Meine Frage zielte nicht so sehr auf die Unfallursache ab. Es ist mir klar, dass es jetzt noch viel zu früh ist, um etwas dazu zu sagen. Spekulationen bringen nichts.


    Ich weiß nur, dass hier einige teilnehmen, die sich mit der eingesetzten Technik teils sehr detailliert auskennen. Auf diese zielte meine Frage. Aus Holgers Antwort lese ich schon mal heraus, dass das nicht überall einheitlich ist, sondern auf jeden einzelnen Bahnübergang ankommt.

    Und hätten sie die Tankstelle nicht gebaut, sondern auf die Busse gewartet, dann würde Extra 3 jetzt einen Bericht über Busse machen, die man nicht betanken kann. Wieder so ein Beitrag, bei dem man den Eindruck hat, dass der Redakteur sich einfach nur aufregen wollte, egal warum.

    [wäre die ggf geringer wenn das alles ist OpenSource wäre?!]

    Nein. Das Problem wäre ja nicht, was die Software erfasst. Das Problem ist, was nachträglich mit dem Erfassten passiert. Zu Abrechnungszwecken muss ja erfasst werden, wer wann in die Zone ein- und ausfährt. Abrechnugnsrelevante Daten müssen aufbewahrt werden, bis die Einspruchsfristen abgelaufen sind. Während dieser Zeit (Monate) lässt sich ein Profil des Autos erstellen.

    Die Argumente zum Terrorschutz etc sind ja nur Hilfsargumente. Wie Jockeli oben schreibt, geht es der Aktionsgemeinschaft Westend eigentlich um den Erhalt der Allee. Das ist ein valides Argument und das kann man je nach persönlicher Präferenz nun bewerten. Ich glaube, dass genau diese 4 Bäume an der Stelle keine Auswirkungen auf den Charakter haben, aber ich verstehe auch den Ansatz "wehret den Anfängen".

    Betroffen sind ja nicht nur die Aufzugfahrer, sondern natürlich auch die Anlieger. Und um die Beteiligten zu hören, gibt es den Erörterungstermin.

    Die Planungsunterlagen liegen noch beim Regierungspräsidium aus.

    Vorher-Nachher-Vergleich.


    In der Tat würden 4 Bäume weichen müssen. Dies dürfte aber den Alleencharakter meiner Meinung nach nicht bedrohen, Es gibt bereits andere Straßenabschnitte mit ähnlichen Zäsuren in der Baumreihe.


    @Ost-West: Ich hatte die Variante 4.1B so verstanden, dass es nur einen Aufzug von der A- auf die B-Ebene geben soll, also nur von einer Straßenseite aus.

    Die Rundschau berichtet von einer Erörterung im Planfeststellungsverfahren zum Bau des Aufzugs. Anwesende Bürger waren mit den Plänen zur sogenannten "Insellösung" (Oberirdischer Eingang zum Aufzug auf einer Verkehrsinsel) teilweise nicht einverstanden. Man könne dann nicht mehr mit LKWs in die Myliusstraße einbiegen. Die Vertreterin des Regierungspräsidiums erwiderte, dass dies ja bereits heute schon nicht erlaubt sei, man könne den Einwand nicht gelten lassen.


    Die Insel soll über einen Aufprallschutz verfügen, um Fußgänger vor Unfällen zu schützen. Diesen Schutz hielten einige Anwesende angesichts terroristischer Bedrohungen nicht für ausreichend. Das Straßenverkehrsamt erwiderte, der Aufprallschutz diene dem Unfallschutz, nicht der Terrorabwehr. Die eigentliche Motivation der Antragsgegner kann ich dem Artikel nicht entnehmen, ihre Argumente scheinen mir recht schwach.


    Nichtsdestotrotz forderten die Gegner, die Variante "4.1B" zu präferieren. Hierbei soll ein Fahrstuhl den Straßenrand mit der B-Ebene und ein weiterer die B-Ebene mit dem Bahnsteig verbinden. Dieser Vorschlag sei billiger als die Insellösung. Die Planer erwiderten, dass die Wahrscheinlichkeit von Störungen bei zwei Aufzügen deutlich höher sei und das für diese Variante eine Rolltreppe entfernt werden müsse, was Probleme beim Brandschutz verursache.

    Die Rundschau berichtet über einen Entschluss des Stadtparlamentes, ein 365€-Ticket prüfen zu lassen. Dabei solle die Weiterentwicklung der RMV-App berücksichtigt werden. Diese würde in die Plattform "Mobility inside" integriert, die es ermöglicht, Nahverkehrsdienstleistung über Verbundgrenzen hinweg zu buchen. Man könne dann mit der RMV-App auch außerhalb des RMV-Gebietes Fahrscheine lösen. Darüber hinaus sollen auch andere Dienstleister wie eScooter oder Car- und Bikesharing eingebunden werden.

    Und das wegen der gesetzlichen Lärmschutzvorsorge zwischen den Häusern entlang der Mörfelder und der Bahntrasse (die ja dann direkt bis an die Häuser rücken soll) auch noch eine Lärmschutzwand muss, wird gleich mal verschwiegen... Wenn man sein Häuschen auf dem grünen Land hat, kann man natürlich so etwas fordern.. Man selber muss ja nicht dort wohnen...

    Ich stimme Dir grundsätzlich zu. Allerdings kann man Herrn Andersen nicht nachsagen, ein Häuschen auf dem Lande zu haben. Er wohnt nach dem, was ich im Internet finden konnte, in einer industriell geprägten Großstadt direkt an einer Abstell- und Rangieranlage für Güterzüge (sieht zumindest auf dem Luftbild so aus).